Beutegier
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Description
Vor elf Jahren wurde Sheriff George Peters Zeuge, wie eine Gruppe verwilderter Kannibalen über Touristen herfiel. Inzwischen ist Peters im Ruhestand, doch als an der Küste von Maine erneut Leichen von Urlaubern entdeckt werden, wird er zu den Ermittlungen hinzugezogen. Die Wilden sind zurück – die Jagd beginnt von Neuem.
Book Information
Author Description
Jack Ketchum ist das Pseudonym des ehemaligen Schauspielers, Lehrers, Literaturagenten und Holzverkäufers Dallas Mayr. Er gilt heute als einer der absoluten Meister des Horror-Genres. 2011 wurde er zum Grand Master der World Horror Convention ernannt. Er erhielt fünfmal den Bram Stoker Award, sowie 2015 den Lifetime Achievement Award der Horror Writers Association. Jack Ketchum verstarb am 24. Januar 2018 in New York City, New York.
Posts
Ein blutiger Mord erschüttert Dead River. Alles deutet auf die Täter von dem Vorfall vor 11 Jahren. Ein damaliger überlebender - der Polizist namens Peters, wird von Ermittlern um Hilfe gebeten da er bereits im Ruhestand ist. Wer wird es diesmal überleben? Die Handlung ist nach Tageszeiten in sechs Teile unterteilt. Diese Teile sind wiederum nach Uhrzeiten gegliedert. Alles passiert hier innerhalb von 24 Stunden. Dadurch wirken die Geschehnisse sehr rasant. Der Schreibstil ist sehr fließend und die peniblen Beschreibungen beziehen sich hier meistens auf die Gewalttaten. Dieses Buch ist die Fortsetzung von Beutezeit. Jedoch kann man auch ohne das Wissen vom ersten Buch, gut in die Geschichte eintauchen. Die Handlung ist ähnlich, wie die des Vorgängers. Jedoch gibt es hier kleine Unterschiede die, die Spannung im Verlauf steigern und den Leser überraschen. Es fehlt zwar nicht an Blut aber die schockierende Gewalt des ersten Buches wird hier leider nicht erreicht. Die Geschichte wird aus sehr vielen Perspektiven geschrieben - die der Polizei, die der Wilden und die der Opfer. Dabei ist die Entwicklung aller Charaktere überwältigend. Statt zu stagnieren, wie so oft in den Horrorbüchern, wachsen hier die Protagonisten weit über sich hinaus. Sowohl körperlich als auch charakterlich. Das Buch ist bei weitem kein Meisterwerk, wie der erste Teil. Dennoch ist es lesenswert, für alle die auf brutalen Horror stehen.
Nichts für schwache Nerven – aber richtig gut!
Wow,, das war echt heftig. Mir hat’s sogar besser gefallen als der erste Teil, weil es direkt losging, ohne großes Drumherum. Es ist brutal, sehr detailliert und teilweise echt eklig. Man muss ehrlich sagen: Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Es geht um richtig dunkle Themen, also wer da sensibel ist, sollte lieber die Finger davon lassen. Aber wenn man mit sowas klarkommt, bekommt man eine richtig starke, kompromisslose Story. Ich mochte die Hauptfiguren, und auch wenn einiges wirklich krank war, fand ich’s nie geschmacklos. Jack Ketchum schreibt einfach gnadenlos, aber irgendwie auch echt. Für mich auf jeden Fall eine Empfehlung – aber keine uneingeschränkte. Nur lesen, wenn man wirklich was Hartes verträgt.

Die Kannibalen sind zurück
Für mich passt das Buch perfekt zur Reihe. Blutig, brutal und sehr detailliert. Nichts für schwache Nerven. Im dunklen düsteren Wald beobachten sie dich. Im dunklen düsteren Wald planen die Kannibalen den Angriff. . Der Anfang fängt schon heftig an und die weiteren Ereignisse sind definitiv heftig.

Puh, anstrengend und nicht mehr meins
Band 1 der Beute-Reihe habe ich vor zwei, drei Jahren gehört und wie es mir oft bei Hörbüchern geht, sind sie meist so kurzweilig und mein Alltag zu einnehmend, dass zum ersten Band der Reihe "Beutezeit" keine Rezension erschienen ist. Um unseren riesigen SuB, mit dem wir zusammen bereits eine kleine Buchhandlung eröffnen könnten, zu minimieren, haben wir uns entschlossen, dass wir diese Reihe 2025 beenden möchten. Gesagt, getan und mein erster Gedanke nach diesem Buch war: "Bin ich zu alt für den Scheiß?" Mit dem Scheiß meine ich diesen Standardsplatter- Roman, nachdem ich und bestimmt auch etliche andere vor Jahren noch so heiß drauf waren. Auch Band 1 hat von mir nur 3 Sterne bekommen, aber Band 2 toppt diesen Reihenauftakt noch in negative Hinsicht. Zurück in Maine, elf Jahre später. In der Umgebung von viel Wald und einem gemütlichen Häuschen am Meer fühle ich mich immer sofort wohl. Diese beiden Punkte sind leider das einzig Gute was mir von diesem Buch in Erinnerung bleiben wird. Sheriff Peters, der nach dem Massaker im ersten Band im Ruhestand ist, wird erneut zu einem Morddelikt gerufen. In einem Haus wird eine Babysitterin und die zurückkehrende Hausbesitzerin gefunden, vom Baby keine Spur. Die Fakten stehen schnell fest: sie sind zurück! Und damit meine ich die Kannibalen. Wie die Kannibalenbande genau mit denen aus dem ersten Band in Zusammenhang stehen, da bin ich mir nicht sicher. Dafür hat mich meine Erinnerung doch zu sehr verlassen. Und auch, ob die Erzählperspektive im vorhergehenden Band so anstrengend war, wie hier, ist mir entfallen. Die Kannibalen an sich haben keine Namen. Sie werden mit Namen, wie Älteste, Erstgeraubter, Zweitgeraubte oder Wiesel betitelt. Las sich für mich unheimlich anstrengend. Dennoch habe ich diese Kapitel aus der Sicht der Täter noch recht intensiv gelesen. Den Part um die Opfer im Buch habe ich häufig quergelesen. Puh, war das anstrengend. Ob es wirklich an diesem Buch lag oder die Ideen der 90er Jahre Splatter einfach sowas von ausgelutscht sind... ich weiß es nicht. Es war ein Akt und auch das Massaker an diesem Buchende war ein einziges hin und her ohne jeglichen Sinn und Verstand. Wir haben allerdings nicht lang überlegt und werden uns auch noch den dritten Band der Reihe "Beuterausch" widmen. Was das wird? Ich weiß es nicht. Bin dennoch gespannt, weil die Inhaltsangabe ein etwas anderes Szenario als in den ersten beiden Bänden verspricht. Dennoch stellt diese Reihe, meiner Meinung nach, die schlechtesten Bücher aus der Feder von Jack Ketchum dar. Ich mochte so viele seiner Bücher, aber das hier. Hmmm... Umso überraschter war ich die Woche, dass der Redrum Verlag diese Reihe neu aufgelegt hat. Also so viele Nichtkenner wird es nicht mehr geben und wer diese Reihe feiert, puh, schwierig 😂 Mein Fazit Wenig gute Worte, dennoch bringe ich keine 1 Stern Bewertung über die Lippen. Für die Umgebung, den Städtenamen Dead River, mit dem Haus am Meer, welches dieses Mal "heimgesucht" wird und vielleicht dem Sheriff, der nochmal in Aktion tritt, bekommt dieser zweite Band 2 Sterne von mir. Hinsichtlich Band 3 kann ich nur sagen: Lasset die Spiele beginnen 😌
Kannibalen Kinder ...
Puh das war krass... Das war jetzt mein zweites Buch von Jack Ketchum. Es beginnt meist idyllisch und kommt dann schlag auf Schlag. Es fesselt einem, weil man hofft das es vll doch gut ausgeht. Es war sehr brutal und ekelhaft.. Der schreibststil ist einfach und die Spannung packt einem, das man es in einem Rutsch lesen muss.

Dieser Teil spielt viele Jahre nach dem ersten Teil "Beutezeit". Zart besaitete Leser sollten hier lieber nicht zuschlagen. Die Gewalt wird wieder sehr bildlich beschrieben. Das Buch ist verständlich und aus mehreren Perspektiven geschrieben. Man kommt gut rein. Gut gefallen hat mir, dass die Story gleich ohne großen und langgezogenenen Aufbau beginnt. Auch ein paar Figuren aus dem ersten Buch tauchen wieder auf. Ich freue mich auf den dritten Teil "Beuterausch"
Was für eine Fortsetzung 👌🏻
Grandios, Leute wenn ihr einen richtig guten Thriller lesen wollt...dann ran an das Buch. Generell schrieb Ketchum richtig gute Schocker 👍🏻 Jetzt in diesen Fall war ich skeptisch, weil man weiß das die Fortsetzung oft lang gezogene Geschichte sind oder auch Lückenfüller...aber hier mein lieber Schwan, ich brauchte einen Tag um das Gelesene zu verarbeiten. Mega, super spannungsaufbau, hervorragende "neben" Geschichte....es passt alles...und der Schluss, gerade als man denkt jetzt ist es vorbei, kommt der kracher 👌🏻😎 Ich mochte echt alles an diesen Buch...ich fange jetzt den 3. und letzten Teil an und ich hoffe, dass es genauso gut ist. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim lesen 📚💕

Eklig und brutal ☠️
"Beutegier" ist die Fortsetzung von Ketchums "Beutezeit", welches eines meiner Lieblingsbücher ist. 😍 Dementsprechend ging ich mit gewissen Erwartungen an dieses Buch. Bereits auf den ersten Seiten wird klar, dass auch "Beutegier" nichts für schwache Mägen ist. Brutal, blutig, ekelhaft, was hier auf den Leser zukommt. 🤢. Das muss man mögen, aber wer's nicht mag, wird das Buch erst gar nicht in die Hand nehmen 😉. Die Story um die "Familie", welche in Höhlen lebt, willkürlich Menschen frisst und dabei literweise Blut und Gedärme fliesen lässt rückt dabei nicht ganz in den Hintergrund. Es ist nicht nur blindes Gemetzel, Jack Ketchum versucht mit den verschiedenen Protagonisten eine Geschichte zu weben, in die alles passend eingebettet wird. Fand ich ganz gut gelungen, wenn auch nicht so gut wie im ersten Teil. 👍 Alles in allem eine gelungene Fortsetzung, die dem ersten Teil nicht das Wasser reichen kann. 🪓

Meine Güte war das wieder brutal und eklig
Auch in der dem zweiten Teil der Reihe geht es wieder blutig und brutal zu. Jack Ketchum hat es wieder geschafft mich in die Geschichte um eine Kannibalen Familie hinein zu ziehen. Wie auch im ersten Teil wird hier schonungslos und detailliert beschrieben was den Figuren passiert. Ich war beim lesen genau wie beim ersten Teil geschockt angewidert und auch wütend. (Was zeigt wie gut der Autor die Situation beschreiben hat) Bin sehr auf den dritten und letzten Teil der gespannt
Besser als Band 1 ! 🩸
Wieder hat sich die Geschichte angefühlt wie ein Fiebertraum. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Kaum haben die Kannibalen angegriffen, war ich auch schon wieder fertig mit Band 2. Ich finde dem Autor ist es in Beutegier gut gelungen mehr Tiefe ins Geschehen zu bringen. Ich hatte einen besseren Draht zu den Protagonisten und finde es toll, dass auch Peters wieder dabei ist. Mit einer zweiten Gefahrenquelle (der Ehemann) war es noch spannender. Ich bin so gespannt auf Band 3. Kann das Buch sehr empfehlen, wenn man auf detaillierten Blutrausch steht. 😀🩸
Ganz schwacher 2.Teil... 🙈
So wieder ein Buch vom Alterssub geholt und mit der wunderbaren Andrea von Leseblick in 3 Tagen gelesen. Zum Glück, denn der 2. Teil der Trilogie glänzt nicht gerade als ein Höhepunkt der Ketchum Bücher. Natürlich kommt alles so wie es kommen muss und es fließt jede Menge Blut. Beutegier ist ein schlechter, vorhersehbarer Splatter von Jack Ketchum und die Fortsetzung, also der 2. Teil der Beutereihe. Und wie alle seine Bücher ist es schnell zu lesen, da das Buch auch nicht mit vielen Seiten um die Ecke kommt, aber leider nichts Besonderes. Im Gegenteil. Kurzzeitiges überfliegen der Seiten, unnötig lang gezogene Gespräche und völlig abgeschnittene Handlungen, machen das Lesen nicht wirklich zur Freude. Wenn sogar der Autor selbst zugibt, dass er den Roman nur geschrieben hat um leichtes Geld zu machen, deutet das schon stark auf die fehlende Qualität des Buches hin. Und das hat sich für mich auch in jeder Seite gezeigt. Trotz, dass der erste Teil bei mir schon paar Jahre her war, fehlt mir hier ganz oft der Zusammenhang und ich dachte, das war im ersten Teil nicht der Fall. Wenn es um die Kannibalen geht, wird hier eine Schreibweise eingeschlagen, mit der ich überhaupt nicht zurechtkam und auch der restliche Inhalt zog sich teilweise. Ich hatte gerade gegen Ende so oft Fragezeichen im Kopf, da es mir so vorkam, das ganze Textabschnitte gekürzt wurden. Auf einmal waren wieder ein paar Leute tot und man wusste gar nicht so richtig, wann das eigentlich passiert war. Auch die Szenen waren mir nicht ausreichend blutig und auch nicht wie gewohnt abgedreht, sondern halt sehr überstürzt. Schlussendlich habe ich stellenweise quer gelesen und auch wenn man konzentriert bei der Sache war haben mir viele Informationen und Zusammenhänge schlicht und einfach komplett gefehlt. Ein echt schlechter mittlerer Teil und wenig Gutes, habe ich hier zu berichten und wir sind auf den Abschluss gespannt. Wird uns auch da so oft die Abbruchfrage in den Kopf schießen wie hier oder unterhält es und besser. Es bleibt zumindest in der Hinsicht spannend.

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Vor elf Jahren wurde Sheriff George Peters Zeuge, wie eine Gruppe verwilderter Kannibalen über Touristen herfiel. Inzwischen ist Peters im Ruhestand, doch als an der Küste von Maine erneut Leichen von Urlaubern entdeckt werden, wird er zu den Ermittlungen hinzugezogen. Die Wilden sind zurück – die Jagd beginnt von Neuem.
Book Information
Author Description
Jack Ketchum ist das Pseudonym des ehemaligen Schauspielers, Lehrers, Literaturagenten und Holzverkäufers Dallas Mayr. Er gilt heute als einer der absoluten Meister des Horror-Genres. 2011 wurde er zum Grand Master der World Horror Convention ernannt. Er erhielt fünfmal den Bram Stoker Award, sowie 2015 den Lifetime Achievement Award der Horror Writers Association. Jack Ketchum verstarb am 24. Januar 2018 in New York City, New York.
Posts
Ein blutiger Mord erschüttert Dead River. Alles deutet auf die Täter von dem Vorfall vor 11 Jahren. Ein damaliger überlebender - der Polizist namens Peters, wird von Ermittlern um Hilfe gebeten da er bereits im Ruhestand ist. Wer wird es diesmal überleben? Die Handlung ist nach Tageszeiten in sechs Teile unterteilt. Diese Teile sind wiederum nach Uhrzeiten gegliedert. Alles passiert hier innerhalb von 24 Stunden. Dadurch wirken die Geschehnisse sehr rasant. Der Schreibstil ist sehr fließend und die peniblen Beschreibungen beziehen sich hier meistens auf die Gewalttaten. Dieses Buch ist die Fortsetzung von Beutezeit. Jedoch kann man auch ohne das Wissen vom ersten Buch, gut in die Geschichte eintauchen. Die Handlung ist ähnlich, wie die des Vorgängers. Jedoch gibt es hier kleine Unterschiede die, die Spannung im Verlauf steigern und den Leser überraschen. Es fehlt zwar nicht an Blut aber die schockierende Gewalt des ersten Buches wird hier leider nicht erreicht. Die Geschichte wird aus sehr vielen Perspektiven geschrieben - die der Polizei, die der Wilden und die der Opfer. Dabei ist die Entwicklung aller Charaktere überwältigend. Statt zu stagnieren, wie so oft in den Horrorbüchern, wachsen hier die Protagonisten weit über sich hinaus. Sowohl körperlich als auch charakterlich. Das Buch ist bei weitem kein Meisterwerk, wie der erste Teil. Dennoch ist es lesenswert, für alle die auf brutalen Horror stehen.
Nichts für schwache Nerven – aber richtig gut!
Wow,, das war echt heftig. Mir hat’s sogar besser gefallen als der erste Teil, weil es direkt losging, ohne großes Drumherum. Es ist brutal, sehr detailliert und teilweise echt eklig. Man muss ehrlich sagen: Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Es geht um richtig dunkle Themen, also wer da sensibel ist, sollte lieber die Finger davon lassen. Aber wenn man mit sowas klarkommt, bekommt man eine richtig starke, kompromisslose Story. Ich mochte die Hauptfiguren, und auch wenn einiges wirklich krank war, fand ich’s nie geschmacklos. Jack Ketchum schreibt einfach gnadenlos, aber irgendwie auch echt. Für mich auf jeden Fall eine Empfehlung – aber keine uneingeschränkte. Nur lesen, wenn man wirklich was Hartes verträgt.

Die Kannibalen sind zurück
Für mich passt das Buch perfekt zur Reihe. Blutig, brutal und sehr detailliert. Nichts für schwache Nerven. Im dunklen düsteren Wald beobachten sie dich. Im dunklen düsteren Wald planen die Kannibalen den Angriff. . Der Anfang fängt schon heftig an und die weiteren Ereignisse sind definitiv heftig.

Puh, anstrengend und nicht mehr meins
Band 1 der Beute-Reihe habe ich vor zwei, drei Jahren gehört und wie es mir oft bei Hörbüchern geht, sind sie meist so kurzweilig und mein Alltag zu einnehmend, dass zum ersten Band der Reihe "Beutezeit" keine Rezension erschienen ist. Um unseren riesigen SuB, mit dem wir zusammen bereits eine kleine Buchhandlung eröffnen könnten, zu minimieren, haben wir uns entschlossen, dass wir diese Reihe 2025 beenden möchten. Gesagt, getan und mein erster Gedanke nach diesem Buch war: "Bin ich zu alt für den Scheiß?" Mit dem Scheiß meine ich diesen Standardsplatter- Roman, nachdem ich und bestimmt auch etliche andere vor Jahren noch so heiß drauf waren. Auch Band 1 hat von mir nur 3 Sterne bekommen, aber Band 2 toppt diesen Reihenauftakt noch in negative Hinsicht. Zurück in Maine, elf Jahre später. In der Umgebung von viel Wald und einem gemütlichen Häuschen am Meer fühle ich mich immer sofort wohl. Diese beiden Punkte sind leider das einzig Gute was mir von diesem Buch in Erinnerung bleiben wird. Sheriff Peters, der nach dem Massaker im ersten Band im Ruhestand ist, wird erneut zu einem Morddelikt gerufen. In einem Haus wird eine Babysitterin und die zurückkehrende Hausbesitzerin gefunden, vom Baby keine Spur. Die Fakten stehen schnell fest: sie sind zurück! Und damit meine ich die Kannibalen. Wie die Kannibalenbande genau mit denen aus dem ersten Band in Zusammenhang stehen, da bin ich mir nicht sicher. Dafür hat mich meine Erinnerung doch zu sehr verlassen. Und auch, ob die Erzählperspektive im vorhergehenden Band so anstrengend war, wie hier, ist mir entfallen. Die Kannibalen an sich haben keine Namen. Sie werden mit Namen, wie Älteste, Erstgeraubter, Zweitgeraubte oder Wiesel betitelt. Las sich für mich unheimlich anstrengend. Dennoch habe ich diese Kapitel aus der Sicht der Täter noch recht intensiv gelesen. Den Part um die Opfer im Buch habe ich häufig quergelesen. Puh, war das anstrengend. Ob es wirklich an diesem Buch lag oder die Ideen der 90er Jahre Splatter einfach sowas von ausgelutscht sind... ich weiß es nicht. Es war ein Akt und auch das Massaker an diesem Buchende war ein einziges hin und her ohne jeglichen Sinn und Verstand. Wir haben allerdings nicht lang überlegt und werden uns auch noch den dritten Band der Reihe "Beuterausch" widmen. Was das wird? Ich weiß es nicht. Bin dennoch gespannt, weil die Inhaltsangabe ein etwas anderes Szenario als in den ersten beiden Bänden verspricht. Dennoch stellt diese Reihe, meiner Meinung nach, die schlechtesten Bücher aus der Feder von Jack Ketchum dar. Ich mochte so viele seiner Bücher, aber das hier. Hmmm... Umso überraschter war ich die Woche, dass der Redrum Verlag diese Reihe neu aufgelegt hat. Also so viele Nichtkenner wird es nicht mehr geben und wer diese Reihe feiert, puh, schwierig 😂 Mein Fazit Wenig gute Worte, dennoch bringe ich keine 1 Stern Bewertung über die Lippen. Für die Umgebung, den Städtenamen Dead River, mit dem Haus am Meer, welches dieses Mal "heimgesucht" wird und vielleicht dem Sheriff, der nochmal in Aktion tritt, bekommt dieser zweite Band 2 Sterne von mir. Hinsichtlich Band 3 kann ich nur sagen: Lasset die Spiele beginnen 😌
Kannibalen Kinder ...
Puh das war krass... Das war jetzt mein zweites Buch von Jack Ketchum. Es beginnt meist idyllisch und kommt dann schlag auf Schlag. Es fesselt einem, weil man hofft das es vll doch gut ausgeht. Es war sehr brutal und ekelhaft.. Der schreibststil ist einfach und die Spannung packt einem, das man es in einem Rutsch lesen muss.

Dieser Teil spielt viele Jahre nach dem ersten Teil "Beutezeit". Zart besaitete Leser sollten hier lieber nicht zuschlagen. Die Gewalt wird wieder sehr bildlich beschrieben. Das Buch ist verständlich und aus mehreren Perspektiven geschrieben. Man kommt gut rein. Gut gefallen hat mir, dass die Story gleich ohne großen und langgezogenenen Aufbau beginnt. Auch ein paar Figuren aus dem ersten Buch tauchen wieder auf. Ich freue mich auf den dritten Teil "Beuterausch"
Was für eine Fortsetzung 👌🏻
Grandios, Leute wenn ihr einen richtig guten Thriller lesen wollt...dann ran an das Buch. Generell schrieb Ketchum richtig gute Schocker 👍🏻 Jetzt in diesen Fall war ich skeptisch, weil man weiß das die Fortsetzung oft lang gezogene Geschichte sind oder auch Lückenfüller...aber hier mein lieber Schwan, ich brauchte einen Tag um das Gelesene zu verarbeiten. Mega, super spannungsaufbau, hervorragende "neben" Geschichte....es passt alles...und der Schluss, gerade als man denkt jetzt ist es vorbei, kommt der kracher 👌🏻😎 Ich mochte echt alles an diesen Buch...ich fange jetzt den 3. und letzten Teil an und ich hoffe, dass es genauso gut ist. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim lesen 📚💕

Eklig und brutal ☠️
"Beutegier" ist die Fortsetzung von Ketchums "Beutezeit", welches eines meiner Lieblingsbücher ist. 😍 Dementsprechend ging ich mit gewissen Erwartungen an dieses Buch. Bereits auf den ersten Seiten wird klar, dass auch "Beutegier" nichts für schwache Mägen ist. Brutal, blutig, ekelhaft, was hier auf den Leser zukommt. 🤢. Das muss man mögen, aber wer's nicht mag, wird das Buch erst gar nicht in die Hand nehmen 😉. Die Story um die "Familie", welche in Höhlen lebt, willkürlich Menschen frisst und dabei literweise Blut und Gedärme fliesen lässt rückt dabei nicht ganz in den Hintergrund. Es ist nicht nur blindes Gemetzel, Jack Ketchum versucht mit den verschiedenen Protagonisten eine Geschichte zu weben, in die alles passend eingebettet wird. Fand ich ganz gut gelungen, wenn auch nicht so gut wie im ersten Teil. 👍 Alles in allem eine gelungene Fortsetzung, die dem ersten Teil nicht das Wasser reichen kann. 🪓

Meine Güte war das wieder brutal und eklig
Auch in der dem zweiten Teil der Reihe geht es wieder blutig und brutal zu. Jack Ketchum hat es wieder geschafft mich in die Geschichte um eine Kannibalen Familie hinein zu ziehen. Wie auch im ersten Teil wird hier schonungslos und detailliert beschrieben was den Figuren passiert. Ich war beim lesen genau wie beim ersten Teil geschockt angewidert und auch wütend. (Was zeigt wie gut der Autor die Situation beschreiben hat) Bin sehr auf den dritten und letzten Teil der gespannt
Besser als Band 1 ! 🩸
Wieder hat sich die Geschichte angefühlt wie ein Fiebertraum. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Kaum haben die Kannibalen angegriffen, war ich auch schon wieder fertig mit Band 2. Ich finde dem Autor ist es in Beutegier gut gelungen mehr Tiefe ins Geschehen zu bringen. Ich hatte einen besseren Draht zu den Protagonisten und finde es toll, dass auch Peters wieder dabei ist. Mit einer zweiten Gefahrenquelle (der Ehemann) war es noch spannender. Ich bin so gespannt auf Band 3. Kann das Buch sehr empfehlen, wenn man auf detaillierten Blutrausch steht. 😀🩸
Ganz schwacher 2.Teil... 🙈
So wieder ein Buch vom Alterssub geholt und mit der wunderbaren Andrea von Leseblick in 3 Tagen gelesen. Zum Glück, denn der 2. Teil der Trilogie glänzt nicht gerade als ein Höhepunkt der Ketchum Bücher. Natürlich kommt alles so wie es kommen muss und es fließt jede Menge Blut. Beutegier ist ein schlechter, vorhersehbarer Splatter von Jack Ketchum und die Fortsetzung, also der 2. Teil der Beutereihe. Und wie alle seine Bücher ist es schnell zu lesen, da das Buch auch nicht mit vielen Seiten um die Ecke kommt, aber leider nichts Besonderes. Im Gegenteil. Kurzzeitiges überfliegen der Seiten, unnötig lang gezogene Gespräche und völlig abgeschnittene Handlungen, machen das Lesen nicht wirklich zur Freude. Wenn sogar der Autor selbst zugibt, dass er den Roman nur geschrieben hat um leichtes Geld zu machen, deutet das schon stark auf die fehlende Qualität des Buches hin. Und das hat sich für mich auch in jeder Seite gezeigt. Trotz, dass der erste Teil bei mir schon paar Jahre her war, fehlt mir hier ganz oft der Zusammenhang und ich dachte, das war im ersten Teil nicht der Fall. Wenn es um die Kannibalen geht, wird hier eine Schreibweise eingeschlagen, mit der ich überhaupt nicht zurechtkam und auch der restliche Inhalt zog sich teilweise. Ich hatte gerade gegen Ende so oft Fragezeichen im Kopf, da es mir so vorkam, das ganze Textabschnitte gekürzt wurden. Auf einmal waren wieder ein paar Leute tot und man wusste gar nicht so richtig, wann das eigentlich passiert war. Auch die Szenen waren mir nicht ausreichend blutig und auch nicht wie gewohnt abgedreht, sondern halt sehr überstürzt. Schlussendlich habe ich stellenweise quer gelesen und auch wenn man konzentriert bei der Sache war haben mir viele Informationen und Zusammenhänge schlicht und einfach komplett gefehlt. Ein echt schlechter mittlerer Teil und wenig Gutes, habe ich hier zu berichten und wir sind auf den Abschluss gespannt. Wird uns auch da so oft die Abbruchfrage in den Kopf schießen wie hier oder unterhält es und besser. Es bleibt zumindest in der Hinsicht spannend.
















