Beutezeit
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Description
Drei junge Paare wollen eine Urlaubswoche in einem abgelegenen Ferienhaus an der amerikanischen Ostküste verbringen. Was sie nicht wissen: Die Gegend wird von einer Gruppe Verwahrloster heimgesucht, die unter primitivsten Bedingungen leben und Urlauber nur als Beute betrachten. Die Jagd beginnt …
Jack Ketchums brillanter Debütroman gilt schon lange als Klassiker der Horrorliteratur. Sein entlarvender Blick auf die Grundmauern unserer Gesellschaft ist ein schockierender Kommentar auf die Frage, wo Menschlichkeit und Zivilisation aufhören und die Herrschaft ungezügelter Brutalität beginnt.
Book Information
Author Description
Jack Ketchum ist das Pseudonym des ehemaligen Schauspielers, Lehrers, Literaturagenten und Holzverkäufers Dallas Mayr. Er gilt heute als einer der absoluten Meister des Horror-Genres. 2011 wurde er zum Grand Master der World Horror Convention ernannt. Er erhielt fünfmal den Bram Stoker Award, sowie 2015 den Lifetime Achievement Award der Horror Writers Association. Jack Ketchum verstarb am 24. Januar 2018 in New York City, New York.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Abbruch nach 50 Seiten
Das Buch hat insgesamt knapp 270 Seiten, da erwarte ich schon etwas Spannung auf den ersten 50 Seiten. Der Schreibstil hat total einschläfernd auf mich gewirkt und sehr distanziert, nüchtern. Da mich ein anderes, sehr gehyptes Buch von Jack Ketchum ("Evil") ebenfalls schon sehr enttäuscht hat, breche ich dieses jetzt ab. Ich glaube, der Autor ist einfach nichts für mich. Wenn ich das Genre zwischendurch mal lese, will ich Spannung, Blut, Abartigkeit, meinetwegen Perversion. Aber Ketchum schreibt mir einfach zu langweilig. 😅
Blutig, blutig und… blutig. Schonungslos, hart, pornografisch, schonungslos. Ketchums Erstling in überarbeiteter, ursprünglich intendierter Form. Die Brutalität ist mir bislang als beispiellos vorgekommen. Leider kommt selten echte Spannung auf, wobei das damalige Potential des (damals) frischen Autors schnell erkennbar wird.
Was für ein kranker Wahnsinn 😱🤢🤮🤯
Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Soetwas ekliges, brutales, übeleregendes und krankes habe ich noch nie gelesen. Am Anfang des Buches gab es eine Szene mit Kindern, da lief es mir eiskalt den Rücken runter, da dachte ich schon, es wird gut, perfekt zum gruseln. Danach lief es ganz gemächlich weiter, man hat eine typische amerikanische Atmosphäre in den 80ziger Jahren geboten bekommen. Ich finde es klasse. Ab der Hälfte des Buches ist an Brutalität und Massaker nicht zu überbieten. Ich habe an den Seiten geklebt und gleichzeitig mich gefragt, wann hört dieses kranke Sch... auf und was lese ich hier eigentlich. Es hat für mich doch etwas überraschend geendet aber mit dem Nachwort vom Autor ist es verständlich und macht das Buch für mich noch besser. Es hat mich vom Schreibstil und Handlungsverlauf an Richard Laymon erinnert. Es war ein extremes Leseerlebnis. 😆🫣

Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen. Es ist so dermaßen spannend und fesselnd geschrieben, dass man es einfach nicht aus der Hand legen will, obwohl man es bei diesem grausigen Inhalt irgendwie doch am liebsten weglegen möchte, da die Details so ausführlich beschrieben werden, dass man gar nicht anders kann als es sich bildlich vorzustellen und einem wirklich schlecht werden kann, wenn man zart besaitet ist. Es ist definitiv nichts für schwache Nerven und das ist nicht nur so dahergesagt. Das Grauen packt einen urplötzlich und lässt dann bis zur letzten Seite nicht mehr los. Für Fans dieses Genres ein absolutes Muss!
Lecker Lektüre manchmal 😶
Gut geschrieben, manchmal spannend, etwas fesselnd aber auch nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe.. Zwischendurch an einigen Stellen schon ein wenig ekelhaft.. Aber auch nichts neues mehr heutzutage.. Das Ende war anders als erwartet und lässt sich mit dem Nachwort aber schon verstehen. Für "Hardcore" allerdings eher etwas schwach...

Eine brutale Geschichte, nichts für schwache Nerven!
Ein paar Freunde verbringen das Wochenende in einem leeren Haus auf dem Land. Was nach Langeweile und purer Entspannung klingt, endet in einer der brutalsten Nächte. Ein Punkt Abzug weil es zu brutal ist oder weil fast alle Charaktere sterben? Nein, tatsächlich weil sich der Anfang etwas zieht. Ansonsten wirklich gelungen! Nur wenige Geschichten schaffen es, mit einer Erzähldauer von nur 2 Tagen spannend zu bleiben. Und so brutal wie Jack Ketchum hier den Trip schildert, kann er locker mit klassischen Horrorfilmen mithalten - wer hätte gedacht, dass Cannibalismus so faszinierend sein kann?
Ich gebe definitiv eine Triggerwarnung für zart besaitete Personen raus. Die ersten 100 Seiten zogen sich für mich leider ein wenig. Lahmer Aufbau, fand ich. Dafür gibt es von mir Punktabzug. Danach fesselte mich die Geschichte aber doch noch sehr. Die Kapitel sind aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben. So liest man mal die Sicht der "Guten" und der "Bösen". Das Setting ist klassisch. Ein Haus in einem kleinen Ort, mehrere Freunde die eine tolle Zeit miteinander verbringen möchten und ein paar "Hinterwäldler". Was hier teilweise sehr ausführlich beschrieben wurde ist schon heftig und unerwartet. Klare Leseempfehlung für Horror-und Gorefans
Wer was Brutales und Bestialisches sucht, der möge dieses Buch ergreifen und reinlesen!
Im Ernst, wer überlegt "Off Season" zu lesen, der muss sich im klaren über die Warnungen über das Thema und dem Inhalt dieses Buches sein. Es wird verst*mmelt, ausgewe*det, gem*rdet, den Opfern wird eine bitterliche Angst eingeflößt und sie werden, um es einfach zu beschreiben: gejagt. Man stellt in diesem Buch sehr oft die Menschlichkeit und Moral in Frage und ich habe jede Seite einfach genossen. Nicht, weil ich einfach gestörte tropes mag, sondern weil der Autor es einfach geschafft hat, das ganze wirklich interessant rüber zu bringen. Die Spannung so aufzubauen, dass man Sorge hat weiter zu lesen um nicht aus allen Wolken zu fallen, sowas ist für mich ein gutes Buch. Die Spannung bis zuletzt auch aufrecht zu erhalten und den Höhepunkt nochmal mit einem weiteren zu toppen,war für mich einfach Sahne und Kirsche auf einem Eisbecher. Der Schreibstil war super flüssig und ich kam nicht ins Stocken oder Straucheln, welches das Verfolgen der Handlung wirklich erleichtert hat, das ganze Ding war einfach für mich in sich ein guter Fang 🫡 Also, wer sich schaudern möchte und das nicht wegen Geistern, dem wünsche ich viel spaß mit "Off Season" Liebste Grüße und frohes Lesen 🐉🫶
Weit unter meinen Erwartungen
Die ziemlich einfallslose Story wird mit ein paar Kannibalistischen grausamen Szene versucht aufzumotzen- leider vergeblich. Ich war so gelangweilt, das ich immer wieder mal ein paar Absätze übersprungen habe. Ganz ehrlich: wäre das mein erster Ketchum gewesen, ich bezweifle, dass ich weitere Bücher von ihm gelesen hätte, nur dann hätte ich auf seine anderen spitzen Bücher verzichten müssen.
Es hat sich angefühlt wie ein Fiebertraum 🪓🩸🪚
Bei diesem Buch habe ich mir zwischendurch wirklich die Frage gestellt "Was lese ich hier eigentlich?" Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, wollte wissen wie es weiter geht und habe es verschlungen. Innerhalb von 2 Tagen habe ich es durchgelesen und bin nun bereits fast bei der Hälfte des zweiten Teils. Ich habe wirklich viel Fantasie, kann mir die unterschiedlichsten, detailliert beschriebenen Orte und Situationen gut vorstellen - ob das in dem Buch positiv oder negativ war.. Gute Frage 😀 Es war aufjedenfall eine Erfahrung. Ich bin gespannt wie es in der Reihe weiter geht und hoffe noch viele Einblicke in das Leben der Kannibalen zu bekommen. Ich kann dieses Buch echt empfehlen, wenn man Lust auf diesen harten Kram hat und Horrorfan ist. 🩸🩸🩸
Zäher Aufbau, aber trotzdem spannend
Ich habe Beutezeit recht schnell durchgelesen, aber der Einstieg und Aufbau waren ziemlich zäh und stellenweise etwas zusammenhangslos. Trotzdem hat es mich nicht losgelassen, und am Ende war es insgesamt ein gutes Buch – nur eben nicht ganz so leichtfüßig wie andere Thriller. Definitiv nichts für weichgesinnte Menschen. Erinnert mich stark an die Filmreihe „wrong turn“. Ich fand es auch gut, dass von mehreren Perspektiven aus erzählt wird.

Erst fühlst du dich sicher
Beutezeit ist grausam, blutig und vor allem sehr detailliert ⚠️nichts für schwache Nerven ⚠️ Mir hat besonders gefallen, wie sich die Spannung aufbaut und dann das Grauen losbricht. Erst fühlst du dich sicher, dann kommen sie dich durch dein Fenster holen. Dabei wurdest du schon die ganze Zeit beobachtet..
Sehr düster, stellenweise sehr abartig, aber nicht wirklich gut gemacht.
Ich bin schnell durch das Buch gekommen. Mir hat der Schreibstil zwar nur so semi zusagt, weil ich dieses ständige Hüpfen zwischen den Perspektiven des Erzählers innerhalb eines Kapitels nicht mochte. Man kommt gut in die Geschichte aber bis es richtig los geht zieht es sich und man fragt sich wann denn mal was passiert. Und vor allem im Letzten Drittel passiert dann einfach viel zu viel. Was mir auch gar nicht gefallen hat ist wie ordinär manche Gedanken der Protagonisten sind und wie oft sexuelle Handlungen vorkommen. Es gab irgendwie nicht viel zusammenhängend sinnvolle Handlung. Es war eigentlich nur abartig, widerwärtig und ordinär, aber nicht wirklich gruselig oder spannend.
Dieser Hardcore Roman ist Jack Ketchums erster Roman und wurde 1981 in Deutschland veröffentlicht. ⠀⠀ Mag sein, das diese Story das Horror Genre bzw. Splatter geprägt hat, doch aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass es mich nicht vom Hocker gerissen hat. ⠀⠀ Um was geht's hier eigentlich: Carla mietet ein Haus an der Ostküste Maine's und lädt ihre Schwester und Freunde zu sich ein. In der Gegend streift eine Gruppe Verwahrloster herum und vergreift sich an Urlaubern. ⠀⠀ Hier werden ganz typische Klischees benutzt: Städter trift auf dumme Dörfler. Eine Gruppe junger Leute in einem abgeschiedenen Haus. Sex spielt eine Rolle und Blut, ganz viel Blut. Um so ekliger um so besser. ⠀⠀ Leider fehlt mir hier vollkommen die Geschichte dazu. Die Personen werden kurz beschrieben, aber das war es auch schon. Ich hatte das Gefühl, als könnten sich die Herrschaften untereinander nicht mal richtig leiden. Was sehr schade war, denn gemeinsam zu kämpfen und dann doch zu scheitern, hätte es meiner Meinung nach spannender gemacht. ⠀⠀ Es wurde nur sehr knapp angedeutet woher die Kannibalen Gruppe eigentlich kam. Da hätte ich mir auch mehr Story dahinter gewünschte. ⠀⠀ Das Buch fängt spannend an und hatte eine tolle düstere Stimmung. Leider schleicht sich die Spannung sehr schnell davon. ⠀⠀ Wer aller Splatter Manier eine blutige Geschichte ohne großen Hintergrund sucht, ist hier richtig.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Drei junge Paare wollen eine Urlaubswoche in einem abgelegenen Ferienhaus an der amerikanischen Ostküste verbringen. Was sie nicht wissen: Die Gegend wird von einer Gruppe Verwahrloster heimgesucht, die unter primitivsten Bedingungen leben und Urlauber nur als Beute betrachten. Die Jagd beginnt …
Jack Ketchums brillanter Debütroman gilt schon lange als Klassiker der Horrorliteratur. Sein entlarvender Blick auf die Grundmauern unserer Gesellschaft ist ein schockierender Kommentar auf die Frage, wo Menschlichkeit und Zivilisation aufhören und die Herrschaft ungezügelter Brutalität beginnt.
Book Information
Author Description
Jack Ketchum ist das Pseudonym des ehemaligen Schauspielers, Lehrers, Literaturagenten und Holzverkäufers Dallas Mayr. Er gilt heute als einer der absoluten Meister des Horror-Genres. 2011 wurde er zum Grand Master der World Horror Convention ernannt. Er erhielt fünfmal den Bram Stoker Award, sowie 2015 den Lifetime Achievement Award der Horror Writers Association. Jack Ketchum verstarb am 24. Januar 2018 in New York City, New York.
Posts
Abbruch nach 50 Seiten
Das Buch hat insgesamt knapp 270 Seiten, da erwarte ich schon etwas Spannung auf den ersten 50 Seiten. Der Schreibstil hat total einschläfernd auf mich gewirkt und sehr distanziert, nüchtern. Da mich ein anderes, sehr gehyptes Buch von Jack Ketchum ("Evil") ebenfalls schon sehr enttäuscht hat, breche ich dieses jetzt ab. Ich glaube, der Autor ist einfach nichts für mich. Wenn ich das Genre zwischendurch mal lese, will ich Spannung, Blut, Abartigkeit, meinetwegen Perversion. Aber Ketchum schreibt mir einfach zu langweilig. 😅
Blutig, blutig und… blutig. Schonungslos, hart, pornografisch, schonungslos. Ketchums Erstling in überarbeiteter, ursprünglich intendierter Form. Die Brutalität ist mir bislang als beispiellos vorgekommen. Leider kommt selten echte Spannung auf, wobei das damalige Potential des (damals) frischen Autors schnell erkennbar wird.
Was für ein kranker Wahnsinn 😱🤢🤮🤯
Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Soetwas ekliges, brutales, übeleregendes und krankes habe ich noch nie gelesen. Am Anfang des Buches gab es eine Szene mit Kindern, da lief es mir eiskalt den Rücken runter, da dachte ich schon, es wird gut, perfekt zum gruseln. Danach lief es ganz gemächlich weiter, man hat eine typische amerikanische Atmosphäre in den 80ziger Jahren geboten bekommen. Ich finde es klasse. Ab der Hälfte des Buches ist an Brutalität und Massaker nicht zu überbieten. Ich habe an den Seiten geklebt und gleichzeitig mich gefragt, wann hört dieses kranke Sch... auf und was lese ich hier eigentlich. Es hat für mich doch etwas überraschend geendet aber mit dem Nachwort vom Autor ist es verständlich und macht das Buch für mich noch besser. Es hat mich vom Schreibstil und Handlungsverlauf an Richard Laymon erinnert. Es war ein extremes Leseerlebnis. 😆🫣

Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen. Es ist so dermaßen spannend und fesselnd geschrieben, dass man es einfach nicht aus der Hand legen will, obwohl man es bei diesem grausigen Inhalt irgendwie doch am liebsten weglegen möchte, da die Details so ausführlich beschrieben werden, dass man gar nicht anders kann als es sich bildlich vorzustellen und einem wirklich schlecht werden kann, wenn man zart besaitet ist. Es ist definitiv nichts für schwache Nerven und das ist nicht nur so dahergesagt. Das Grauen packt einen urplötzlich und lässt dann bis zur letzten Seite nicht mehr los. Für Fans dieses Genres ein absolutes Muss!
Lecker Lektüre manchmal 😶
Gut geschrieben, manchmal spannend, etwas fesselnd aber auch nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe.. Zwischendurch an einigen Stellen schon ein wenig ekelhaft.. Aber auch nichts neues mehr heutzutage.. Das Ende war anders als erwartet und lässt sich mit dem Nachwort aber schon verstehen. Für "Hardcore" allerdings eher etwas schwach...

Eine brutale Geschichte, nichts für schwache Nerven!
Ein paar Freunde verbringen das Wochenende in einem leeren Haus auf dem Land. Was nach Langeweile und purer Entspannung klingt, endet in einer der brutalsten Nächte. Ein Punkt Abzug weil es zu brutal ist oder weil fast alle Charaktere sterben? Nein, tatsächlich weil sich der Anfang etwas zieht. Ansonsten wirklich gelungen! Nur wenige Geschichten schaffen es, mit einer Erzähldauer von nur 2 Tagen spannend zu bleiben. Und so brutal wie Jack Ketchum hier den Trip schildert, kann er locker mit klassischen Horrorfilmen mithalten - wer hätte gedacht, dass Cannibalismus so faszinierend sein kann?
Ich gebe definitiv eine Triggerwarnung für zart besaitete Personen raus. Die ersten 100 Seiten zogen sich für mich leider ein wenig. Lahmer Aufbau, fand ich. Dafür gibt es von mir Punktabzug. Danach fesselte mich die Geschichte aber doch noch sehr. Die Kapitel sind aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben. So liest man mal die Sicht der "Guten" und der "Bösen". Das Setting ist klassisch. Ein Haus in einem kleinen Ort, mehrere Freunde die eine tolle Zeit miteinander verbringen möchten und ein paar "Hinterwäldler". Was hier teilweise sehr ausführlich beschrieben wurde ist schon heftig und unerwartet. Klare Leseempfehlung für Horror-und Gorefans
Wer was Brutales und Bestialisches sucht, der möge dieses Buch ergreifen und reinlesen!
Im Ernst, wer überlegt "Off Season" zu lesen, der muss sich im klaren über die Warnungen über das Thema und dem Inhalt dieses Buches sein. Es wird verst*mmelt, ausgewe*det, gem*rdet, den Opfern wird eine bitterliche Angst eingeflößt und sie werden, um es einfach zu beschreiben: gejagt. Man stellt in diesem Buch sehr oft die Menschlichkeit und Moral in Frage und ich habe jede Seite einfach genossen. Nicht, weil ich einfach gestörte tropes mag, sondern weil der Autor es einfach geschafft hat, das ganze wirklich interessant rüber zu bringen. Die Spannung so aufzubauen, dass man Sorge hat weiter zu lesen um nicht aus allen Wolken zu fallen, sowas ist für mich ein gutes Buch. Die Spannung bis zuletzt auch aufrecht zu erhalten und den Höhepunkt nochmal mit einem weiteren zu toppen,war für mich einfach Sahne und Kirsche auf einem Eisbecher. Der Schreibstil war super flüssig und ich kam nicht ins Stocken oder Straucheln, welches das Verfolgen der Handlung wirklich erleichtert hat, das ganze Ding war einfach für mich in sich ein guter Fang 🫡 Also, wer sich schaudern möchte und das nicht wegen Geistern, dem wünsche ich viel spaß mit "Off Season" Liebste Grüße und frohes Lesen 🐉🫶
Weit unter meinen Erwartungen
Die ziemlich einfallslose Story wird mit ein paar Kannibalistischen grausamen Szene versucht aufzumotzen- leider vergeblich. Ich war so gelangweilt, das ich immer wieder mal ein paar Absätze übersprungen habe. Ganz ehrlich: wäre das mein erster Ketchum gewesen, ich bezweifle, dass ich weitere Bücher von ihm gelesen hätte, nur dann hätte ich auf seine anderen spitzen Bücher verzichten müssen.
Es hat sich angefühlt wie ein Fiebertraum 🪓🩸🪚
Bei diesem Buch habe ich mir zwischendurch wirklich die Frage gestellt "Was lese ich hier eigentlich?" Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, wollte wissen wie es weiter geht und habe es verschlungen. Innerhalb von 2 Tagen habe ich es durchgelesen und bin nun bereits fast bei der Hälfte des zweiten Teils. Ich habe wirklich viel Fantasie, kann mir die unterschiedlichsten, detailliert beschriebenen Orte und Situationen gut vorstellen - ob das in dem Buch positiv oder negativ war.. Gute Frage 😀 Es war aufjedenfall eine Erfahrung. Ich bin gespannt wie es in der Reihe weiter geht und hoffe noch viele Einblicke in das Leben der Kannibalen zu bekommen. Ich kann dieses Buch echt empfehlen, wenn man Lust auf diesen harten Kram hat und Horrorfan ist. 🩸🩸🩸
Zäher Aufbau, aber trotzdem spannend
Ich habe Beutezeit recht schnell durchgelesen, aber der Einstieg und Aufbau waren ziemlich zäh und stellenweise etwas zusammenhangslos. Trotzdem hat es mich nicht losgelassen, und am Ende war es insgesamt ein gutes Buch – nur eben nicht ganz so leichtfüßig wie andere Thriller. Definitiv nichts für weichgesinnte Menschen. Erinnert mich stark an die Filmreihe „wrong turn“. Ich fand es auch gut, dass von mehreren Perspektiven aus erzählt wird.

Erst fühlst du dich sicher
Beutezeit ist grausam, blutig und vor allem sehr detailliert ⚠️nichts für schwache Nerven ⚠️ Mir hat besonders gefallen, wie sich die Spannung aufbaut und dann das Grauen losbricht. Erst fühlst du dich sicher, dann kommen sie dich durch dein Fenster holen. Dabei wurdest du schon die ganze Zeit beobachtet..
Sehr düster, stellenweise sehr abartig, aber nicht wirklich gut gemacht.
Ich bin schnell durch das Buch gekommen. Mir hat der Schreibstil zwar nur so semi zusagt, weil ich dieses ständige Hüpfen zwischen den Perspektiven des Erzählers innerhalb eines Kapitels nicht mochte. Man kommt gut in die Geschichte aber bis es richtig los geht zieht es sich und man fragt sich wann denn mal was passiert. Und vor allem im Letzten Drittel passiert dann einfach viel zu viel. Was mir auch gar nicht gefallen hat ist wie ordinär manche Gedanken der Protagonisten sind und wie oft sexuelle Handlungen vorkommen. Es gab irgendwie nicht viel zusammenhängend sinnvolle Handlung. Es war eigentlich nur abartig, widerwärtig und ordinär, aber nicht wirklich gruselig oder spannend.
Dieser Hardcore Roman ist Jack Ketchums erster Roman und wurde 1981 in Deutschland veröffentlicht. ⠀⠀ Mag sein, das diese Story das Horror Genre bzw. Splatter geprägt hat, doch aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass es mich nicht vom Hocker gerissen hat. ⠀⠀ Um was geht's hier eigentlich: Carla mietet ein Haus an der Ostküste Maine's und lädt ihre Schwester und Freunde zu sich ein. In der Gegend streift eine Gruppe Verwahrloster herum und vergreift sich an Urlaubern. ⠀⠀ Hier werden ganz typische Klischees benutzt: Städter trift auf dumme Dörfler. Eine Gruppe junger Leute in einem abgeschiedenen Haus. Sex spielt eine Rolle und Blut, ganz viel Blut. Um so ekliger um so besser. ⠀⠀ Leider fehlt mir hier vollkommen die Geschichte dazu. Die Personen werden kurz beschrieben, aber das war es auch schon. Ich hatte das Gefühl, als könnten sich die Herrschaften untereinander nicht mal richtig leiden. Was sehr schade war, denn gemeinsam zu kämpfen und dann doch zu scheitern, hätte es meiner Meinung nach spannender gemacht. ⠀⠀ Es wurde nur sehr knapp angedeutet woher die Kannibalen Gruppe eigentlich kam. Da hätte ich mir auch mehr Story dahinter gewünschte. ⠀⠀ Das Buch fängt spannend an und hatte eine tolle düstere Stimmung. Leider schleicht sich die Spannung sehr schnell davon. ⠀⠀ Wer aller Splatter Manier eine blutige Geschichte ohne großen Hintergrund sucht, ist hier richtig.





































