Haus der bösen Lust
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Description
Book Information
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Erst Hui dann Pfui
Tatsächlich für mich das schwächste Edward Lee Buch das Ich je gelesen habe. Ich hatte den Eindruck jedes Mal wenn die Geschichte anfing Interessant zu werden streckte Lee es wieder in die Länge... Nach dem Motto," Ohhhh da kommt was... Mhh doch nicht." Schade, das Buch zog sich für mich unfassbar stark in die Länge, vielleicht waren meine eigenen Erwartungen auch einfach zu hoch 🤷🏻♂️
Schonmal einen "extremen" FESTA-Band gelesen? So,nun kann ich auch hinter meinem ersten E. Lee einen Haken machen. Extrembände sind ja nicht ganz mein Fachgebiet aber ab und zu... och ja 😉 der Name des Autors eilt natürlich seinem Ruf voraus, zum Einstieg in seine Werke wurde mir dieses Buch empfohlen, angeblich sei es nicht ganz so extrem wie andere seiner Werke. Um was geht es? Nachdem Justin Collier das Hotel betreten hat, bemerkt er, wie ungeheuer scharf er heute ist, er kann an nichts anderes mehr denken als an Sex. Aber er irrt sich, nicht er ist so geil, es ist das Haus... und als es Nacht wird halt durch die leeren Räume ein gieriges flüstern und Mädchen, die schon vor langer langer Zeit gestorben sind, kichern unheilvoll.... 🏡🏡🏡 Gleich unter diesem Klappentext folgt dann auch schon der Warnhinweis des Verlages auf überzogene Gewalt und explizite anti - Kuschelsequenzen. Und wenn dann auch schon im allerersten Satz das Blut fließt weiß man dass diese Warnungen wohl auch angebracht sind. Danach entwickelt sich aber eine wirklich sehr interessante Story die sich abwechselnd im 19. Jahrhundert bzw. im Nord-Südstaatenkrieg und eben in der Gegenwart abspielt. Die Gewaltexszesse spielen sich aber dahingehend nur in der Vergangenheit ab während in der Gegenwart dann das Thema Spuk vorherrschend ist. Allerdings muss man in beiden Versionen mit deutlicher Wortwahl rechnen,ganz besonders wenn es um Bienchen & Blümchen-Themen geht. Erotisch ist hier aber nichts,eher vulgär und primitiv,das ist aber dem Buchtitel und Klappentext nach auch hier Sinn der Sache. Mein Fazit. Trotz harten Tobaks fand ich es wohl gerade wegen des Spukthemas richtig "geil"😂 Eine starke Story mit einem überraschend seichtem Ende,ich denke,nein fürchte,das es wahrscheinlich wirklich deutlich härtere Lee's da draußen gibt... Story: 🏡🏡🏡🏡🏡 Protas: 🏡🏡🏡🏡🏡 Spannung: 🏡🏡🏡🏡 Erotik/S*x: 🏡🏡🏡 Gore: 🏡🏡🏡🏡

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Erst Hui dann Pfui
Tatsächlich für mich das schwächste Edward Lee Buch das Ich je gelesen habe. Ich hatte den Eindruck jedes Mal wenn die Geschichte anfing Interessant zu werden streckte Lee es wieder in die Länge... Nach dem Motto," Ohhhh da kommt was... Mhh doch nicht." Schade, das Buch zog sich für mich unfassbar stark in die Länge, vielleicht waren meine eigenen Erwartungen auch einfach zu hoch 🤷🏻♂️
Schonmal einen "extremen" FESTA-Band gelesen? So,nun kann ich auch hinter meinem ersten E. Lee einen Haken machen. Extrembände sind ja nicht ganz mein Fachgebiet aber ab und zu... och ja 😉 der Name des Autors eilt natürlich seinem Ruf voraus, zum Einstieg in seine Werke wurde mir dieses Buch empfohlen, angeblich sei es nicht ganz so extrem wie andere seiner Werke. Um was geht es? Nachdem Justin Collier das Hotel betreten hat, bemerkt er, wie ungeheuer scharf er heute ist, er kann an nichts anderes mehr denken als an Sex. Aber er irrt sich, nicht er ist so geil, es ist das Haus... und als es Nacht wird halt durch die leeren Räume ein gieriges flüstern und Mädchen, die schon vor langer langer Zeit gestorben sind, kichern unheilvoll.... 🏡🏡🏡 Gleich unter diesem Klappentext folgt dann auch schon der Warnhinweis des Verlages auf überzogene Gewalt und explizite anti - Kuschelsequenzen. Und wenn dann auch schon im allerersten Satz das Blut fließt weiß man dass diese Warnungen wohl auch angebracht sind. Danach entwickelt sich aber eine wirklich sehr interessante Story die sich abwechselnd im 19. Jahrhundert bzw. im Nord-Südstaatenkrieg und eben in der Gegenwart abspielt. Die Gewaltexszesse spielen sich aber dahingehend nur in der Vergangenheit ab während in der Gegenwart dann das Thema Spuk vorherrschend ist. Allerdings muss man in beiden Versionen mit deutlicher Wortwahl rechnen,ganz besonders wenn es um Bienchen & Blümchen-Themen geht. Erotisch ist hier aber nichts,eher vulgär und primitiv,das ist aber dem Buchtitel und Klappentext nach auch hier Sinn der Sache. Mein Fazit. Trotz harten Tobaks fand ich es wohl gerade wegen des Spukthemas richtig "geil"😂 Eine starke Story mit einem überraschend seichtem Ende,ich denke,nein fürchte,das es wahrscheinlich wirklich deutlich härtere Lee's da draußen gibt... Story: 🏡🏡🏡🏡🏡 Protas: 🏡🏡🏡🏡🏡 Spannung: 🏡🏡🏡🏡 Erotik/S*x: 🏡🏡🏡 Gore: 🏡🏡🏡🏡









