Das flüsternde Haus

Das flüsternde Haus

Hardback
3.4335

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Description

Eine mutige Frau in einer gruseligen Villa – aber sie ist nicht allein ... Der neue Roman der Horror-Fantasy-Queen Christina Henry!

Harry Adams liebt Horrorfilme, daher ist es kein Zufall, dass die junge Mutter den Job als Haushaltshilfe für den berühmten Filmregisseur Javier Castillo annimmt. Dessen gruselige Villa ist von oben bis unten mit furchterregenden Requisiten und Kostümen vollgestopft – und Javier legt höchsten Wert auf Diskretion. Doch dann hört Harry Geräusche hinter einer verschlossenen Tür. Geräusche, die wie eine menschliche Stimme klingen, die um Hilfe ruft ...

Düster, gruselig, einfach phantastisch – verpass nicht die anderen Bücher von Christina Henry wie »Die Dunklen Chroniken« oder »Böse Mädchen sterben nicht«.

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
384
Price
22.70 €

Author Description

Die Amerikanerin Christina Henry ist als Fantasy-Autorin bekannt für ihre finsteren Neuerzählungen von literarischen Klassikern wie »Alice im Wunderland«, »Peter Pan« oder »Die kleine Meerjungfrau«. Im deutschsprachigen Raum wurden diese unter dem Titel »Die Dunklen Chroniken« bekannt und gehören zu den erfolgreichsten Fantasy-Büchern der vergangenen Jahre. Mit ihren Titeln wie »Das flüsternde Haus« oder »Böse Mädchen sterben nicht« hat sie sich zuletzt auf spannenden Horror konzentriert. Die SPIEGEL-Bestsellerautorin liebt Langstreckenläufe, Bücher sowie Samurai- und Zombiefilme. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Chicago.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
14%
9%
44%
N/A
68%
N/A
34%
56%
N/A
6%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
55%
70%
53%
46%

Pace

Fast0%
Slow67%
Moderate33%
Variable0%

Writing Style

Simple67%
Complex0%
Moderate33%
Bildhaft (100%)

Posts

99
All
2.5

👩🏻🏠👨🏻‍🦳 „Das flüsternde Haus“ von Christina Henry 👨🏻‍🦳🏠👩🏻

Nach den „Chroniken von Alice“ hatte ich hohe Erwartungen an „Das flüsternde Haus“. Christina Henry versteht es eigentlich, bedrückende Atmosphären zu erschaffen und psychologisch tief zu gehen. Doch dieses Buch blieb weit hinter diesen Möglichkeiten zurück. Statt echtem Horror oder auch nur subtiler Beklemmung bekam ich ein Drama, das sich über weite Strecken hinweg zieht, ohne Spannung aufzubauen. Die Handlung war früh durchschaubar und Überraschungsarm. Die Auflösung absehbar, und jegliche Schockmomente blieben aus. Die Geschichte plätscherte vor sich hin, und ich hatte immer wieder das Gefühl, dass einfach nichts wirklich Relevantes passiert. Auch das Verhalten und Entscheidungen der Protagonistin waren für mich oft nicht nachvollziehbar. Gefühlt hat sie sich über nichts gewundert und sofort alles akzeptiert. Auch das Ende hat mich enttäuscht: Es kam zu abrupt, es gab keinen Spannungsbogen. Es hätte emotional packend sein können, doch stattdessen fühlte es sich gehetzt und unausgereift an. Was aus den Charakteren wurde, bleibt unklar. Ein paar zusätzliche Seiten, die sich dieser Frage widmen, wären deutlich wertvoller gewesen als die endlosen inneren Monologe voller Selbstzweifel, die das Buch stattdessen dominieren. Der Schreibstil ist zwar flüssig und angenehm zu lesen, aber das allein reicht nicht aus, um über die inhaltlichen Schwächen hinwegzutrösten. Fazit: „Das flüsternde Haus“ wirkt wie ein Schatten seiner Möglichkeiten. Die Idee hätte berühren, gruseln und erschüttern können - stattdessen verliert sich der Roman in inneren Monologen und verschenkt jede Gelegenheit zur echten Gänsehaut. Wer ein stilles Drama mit etwas unheimlicher Atmosphäre sucht, könnte vielleicht einen Zugang finden. Als Drama gesehen war es ok. 2,5 von 5 🎥🎥

👩🏻🏠👨🏻‍🦳 „Das flüsternde Haus“ von Christina Henry 👨🏻‍🦳🏠👩🏻
4.5

„"You've heard of resting bitch face?" Gabe said. "Are you trying to say your mom has resting bitch face?" "No," Gabe said, shaking his head. "You don't. You have Active Murder Face."“

Was ein grandioses Buch. Spontan begonnen und innerhalb von 24 Stunden durchgesuchtet - spricht absolut für das Buch! • Mit „The House that Horror built“ konnte Christina Henry mich wieder komplett abholen und catchen! Ein fesselnder Schreibstil, mit einer packenden Geschichte und tollen Charakteren! Als totaler Horror Fan hat mich das Buch wirklich begeistert, nicht nur weil Horror Filme ein Hauptthema des Buches war, sondern weil die Horrorelemente selber so gut rübergebracht wurden, dass man förmlich mit Harry, der Protagonistin, mit gezittert hat! Von Anfang bis Ende einfach nur spannend - wobei mir das Ende auf die letzten 20 Seiten ein klein wenig zu kurz und zu schnell kam. Die Auflösung war nichtsdestotrotz spannend, aber ich hätte gerne ein bisschen mehr davon gehabt :)

3.5

🎥👹 „Groll ist die Hausmannskost derjenigen, die sich Zufriedenheit nicht leisten können.“ 👹🎥 [🎧 | Einzelband] -

Ein vielversprechendes Buch, von dem ich mir jedoch etwas mehr erwartet hatte. 🙈 In dieser Geschichte begleiten wir Harry, die die Leidenschaft für Horrorfilme mit ihrem Sohn teilt. Sie nimmt eine Stelle als Haushaltshilfe bei dem berühmten Horror-Regisseur Javier Castillo an. In seiner beeindruckenden Villa gibt es nicht nur zahlreiche gruselige Filmrequisiten, sondern hinter einer verschlossenen Tür beginnt Harry auch, eine geheimnisvolle Stimme zu hören… 👹🎥 Ich schätze den Schreibstil von Christina Henry sehr, und auch in diesem Buch konnte sie mich erneut begeistern. ☺️ Zu Beginn war ich voller Vorfreude auf die Geschichte und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Leider ließ der Spannungsbogen im Laufe der Erzählung etwas nach. 😅 Die Charaktere haben mir gut gefallen, besonders Harry, die alles daran setzt, ihrem Sohn die beste Zukunft zu ermöglichen. 🥰 Auch die Handlung war recht interessant, jedoch hätte ich mir mehr Grusel und Nervenkitzel gewünscht. 🙈 Insgesamt ist es ein gutes Buch, das jedoch noch Potenzial nach oben hat. Dennoch kann ich es empfehlen, ebenso wie die anderen Werke von Christina Henry! ☺️👹🎥

🎥👹 „Groll ist die Hausmannskost derjenigen, die sich Zufriedenheit nicht leisten können.“ 👹🎥

[🎧 | Einzelband]
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4

Das Buch fängt eigentlich ganz gut an. Man erwartet aber, dass sehr viel gruseliges passiert, was nicht der Fall ist. Da sind ein paar wenige Ereignisse und diese werden immer wieder diskutiert. Die "Nebengeschichte"über die alleinerziehende Mutter allerdings war richtig gut und fesselnd.

4

Harry liebt Horrorfilme und arbeitet bei dem berühmten Filmregisseur Javier Castillo als Putzfrau. Seine Villa ist mit gruseligen Filmrequisiten und Kostümen vollgestopft. Als Harry beim Putzen ein Flüstern aus der Wand hört, fängt ihre Horrorgeschichte erst an. Toll geschrieben und man hatte von Anfang an ein unheimliches Gefühl. Die Auflösung findet erst am Schluss statt und das Ende war einfach unglaublich.

3

Das Flüsternde Haus

Christina Henry erzählt in Das flüsternde Haus die Geschichte von Harry, die als Putzkraft für einen berühmten Horrorfilm-Regisseur in dessen gruseliger Villa arbeitet. Als alleinerziehende Mutter ist sie auf den Job angewiesen, was sie auch dazu bringt, die besonderen Wünsche ihres Arbeitgebers zu akzeptieren. Doch bald merkt sie, dass in der Villa nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Die Stärke des Buches liegt in der spannenden Atmosphäre. Die Villa mit ihrer Sammlung von Filmrequisiten und Kostümen wirkt wie eine Hommage an klassische Horrorfilme, was Fans dieses Genres sicherlich begeistern dürfte. Der Autirin gelingt es, ein unterschwelliges Gefühl von Grusel zu erzeugen, das vor allem durch die scheinbare Ausweglosigkeit von Harrys Situation verstärkt wird. Allerdings scheiden sich an der Umsetzung die Geister. Ich hab mir einige Rezensionen durchgelesen und komme zum selben Schluss, leider fehlen mir die Gruselelemente, es wirkt anfangs spannend, ebbt dann aber sofort ab. Insbesondere die Wiederholungen, etwa Harrys Begeisterung für Horrorfilme, wirken auf Dauer langweilig und tragen wenig zur Handlung bei. Leider hatte ich auch nicht wirklich einen Draht zu Harry als Protagonistin, mir fehlte die Tiefe ihrer Person. Fazit: Das flüsternde Haus bietet eine atmosphärische Kulisse und eine vielversprechende Grundidee, bleibt aber hinter meinen Erwartungen zurück. Fans von klassischem Grusel und subtilen Thriller-Elementen könnten dennoch auf ihre Kosten kommen, während Leser, die mehr Spannung und Überraschungen erwarten, eher enttäuscht werden.

Das Flüsternde Haus
3.5

Interessant, aber das Ende hätte mehr Tiefe verdient

Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen, mit einer gelungenen Geschichte und interessanten Charakteren. Leider war ich vom Ende etwas enttäuscht… Eine langsamerer Aufbau zum Ende hin hätten dem Buch gutgetan. Besonders im Hinblick auf die Entwicklungen und Konflikte, die vorher aufgebaut wurden, hätte ich mir einen befriedigenderen Abschluss gewünscht.

3

German: OMG! Das war unendlich krass, krank und zerstörerisch! Um ganz ehrlich zu sein, habe ich weit aus mehr von der Autorin erwartet, aufgrund dessen, dass ich bereits vorher etwas von ihr gelesen hatte und begeistert war. Ich habe Horror erwartet, mit extremen Spuk, Geistern und Monstern, aber das war absolut krank. An sich fand ich die Storyline ziemlich gut und Henry's Schreibstil ist toll, trotz längerer Kapitel fliegt man regelrecht über die Seiten. Aber ich war auch schwer enttäuscht, aufgrund dessen, dass menschliche Krise, (meiner persönlichen Meinung nach) viel zu sehr im Vordergrund standen. Nachdem Ende, erklärt sich das alles für mich, trotzdessen, fand ich das Buch im Großen und Ganzen sehr sehr schwierig, was allerdings auch meiner ganz persönlichen Meinung unterliegt. Mit Horror hatte eigentlich nur das Ende und zwischendrin einige Stellen etwas auf sich, aber sonst fehlte es mir tatsächlich. Wer allerdings nach einem eigentlich verdammt kranken Psychothriller sucht, mit viel Tragödie, der ist mir diesem Buch genau richtig. English: OMG! That was infinitely crass, sick and destructive! To be completely honest, I was expecting far more from the author because I'd read something by her before and loved it. I was expecting horror, with extreme hauntings, ghosts and monsters, but this was absolutely sick. In itself I thought the storyline was pretty good and Henry's writing style is great, despite the longer chapters you really fly over the pages. But I was also very disappointed because the human crisis was (in my personal opinion) far too much in the foreground. After the end, it all explained itself to me, but I still found the book very, very difficult overall, although this is also my personal opinion. Only the end and a few parts in between had anything to do with horror, but otherwise I really missed it. However, if you're looking for a really bloody sick psychological thriller with a lot of tragedy, this is the book for you.

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2.5

**Grusel im Schneckentempo – Als der Horror lieber einen Spaziergang machte**

Das ist nicht mein erster Kontakt mit der Autorin, und bisher wurde ich nie enttäuscht. Das Grundthema hat mich sofort angesprochen – besonders die Mischung aus Grusel, Horror und Filmwelt fand ich spannend. Doch als ich anfing zu lesen, wurde schnell klar: Die Geschichte kommt einfach nicht in Schwung. Ganz ehrlich, das Ganze hätte auch als Kurzgeschichte funktionieren können. Ja, es gibt eine bedrückende Atmosphäre, die stellenweise durchaus „gruselig“ ist, aber dieses Gefühl von „Ich muss unbedingt weiterlesen, um die Geheimnisse zu lüften“ kam bei mir leider nie auf.

3.5

Eigentlich bin ich kein großer Horror-Fantasy-Fan, da ich es nicht mag, wenn Bücher zu abstrakt sind und sich zu weit von der Realität entfernen. Dieses Buch hat mich aber vom Klapptext und vom Cover her direkt angesprochen. Harry und Javier mochte ich als Charaktere sehr gerne. Ich fand sie sehr authentisch dargestellt und konnte sie mir in meinem Kopf gut vorstellen. Der Schreibstil war ein wenig speziell, hat mir aber gut gefallen. Insgesamt war mir die Geschichte aber etwas zu ruhig. Vor allem in der 1. Hälfte des Buches hätte ich mir etwas mehr Handlung gewünscht. Auch die Atmosphäre ist bei mir nicht so richtig rübergekommen, ich hätte mir da etwas mehr gruselige Momente gewünscht. Die gab es zwar, sind aber bei mir nicht so angekommen. Das Ende war dann für mich etwas zu vorhersehbar, an sich aber gut umgesetzt. Meine anfängliche Befürchtung, dass es zu abstrakt wird, war dann aber gar kein Problem. Es gibt zwar ein paar surreale Momente, die haben aber gut zum Buch gepasst und mich beim Lesen nicht weiter gestört. Insgesamt hat das Buch meine Erwartungen nicht ganz erfüllen können. Dennoch hatte ich ein paar schöne Lesestunden und würde auch in Zukunft nochmal zu einem Buch der Autorin greifen.

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2

Meine Fresse, wer flüstert den hier die ganze Zeit. Wir wärs einfach mal mit lauter sprechen, dann versteht man auch mal was. Naja, dann musste ich eben in das Haus von Mr. Castillo, um den leisen Sprecher zu finden. Gesagt, getan, da war ich also. Im Horrorhaus, voller furchterregenden Requisiten, eigentlich ein interessantes Setting. Man sollte ja tatsächlich auch meinen, dass ein Haus eines erfolgreichen Regisseurs auch dementsprechend eine Aura ausstrahlt. Zumindest war das für mich nicht der Fall. Nicht nur das sich die Story großteils unfassbar zog, ich hatte auch 0,0 Feeling. Schade eigentlich, denn genau das hätte die Geschichte ausgemacht. Auch die Geschehnisse im Haus selbst konnten mich nun nicht das Fürchten lehren. Wenn die Story mich schon nicht abholen konnte, dann doch sicherlich die Charaktere. Die fand ich sogar irgendwie ganz gut, gerade die Story rund um „Harry“ und ihrem Dreibierkistenhoch „Gabe“, aber aus der Rest war jetzt nicht so, dass ich sagen wurde, ne die gingen gar nicht. Jetzt mal zu der Sache, die mich tatsächlich das Fürchten gelehrt hat. Stolze 18 (in Worten, Achtzehn) Kapitel besitzt das gute Stück. Dann noch eine Story die mich nicht in rasenden Tempo durch das Buch gezogen hat. Ne, ich kam wirklich schlecht durch die gerade mal 382 Seiten. Ja Schade, was soll ich sagen. Ich hab mich von dem ganzen wesentlich mehr versprochen, aber irgendwie sind die Henry Bücher entweder Top oder Flop.

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4

Das Buch ist sehr gut geschrieben und lässt sich angenehm und flüssig lesen. Besonders gefallen hat mir der Charme, der stark an alte Horror-Klassiker erinnert und eine schöne, atmosphärische Stimmung erzeugt. Dennoch hat mich die Geschichte insgesamt nicht vollkommen überzeugt oder wirklich vom Hocker gehauen. Trotz des gelungenen Schreibstils und der dichten Atmosphäre fehlte mir am Ende das gewisse Etwas, das einen nachhaltig fesselt.

4.5

Die Bücher von Christina Henry lese ich mittlerweile schon ohne den Klappentext zu kennen, weil sie mir bisher fast durchweg immer super gut gefallen haben. Auch hier die Idee eines Hauses das voller schauriger Horror- Requisiten ist von denen dann auch noch welche zum Leben erwachen. Puh das lässt einem auf jedenfall die Haare zu Berge stehen. Die Story an sich ist eher ruhig und doch hat man durchweg das Gefühl einer angespannten Atmosphäre. Leider ist mir unsere Protagonistin Harry ab und zu etwas auf die Nerven gegangen. Ihr Verhalten gegenüber Javier finde ich ab und zu etwas anstrengend.. dieses Misstrauen und gleichzeitig das Mitleid das sie dann aber doch ihm gegenüber empfindet. Die Geschichte nimmt gegen Ende an Fahrt auf und ich dachte erst das bei so wenigen Seiten nicht mehr viel kommen kann. Bzw. die Geschichte keinen vernünftigen Abschluss finden kann. Aber da hab ich mich wohn getäuscht. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und es war zu 100% stimmig. Von mir gibt’s 4,5/5 Sterne.

3

Irgendwie hatte ich mir nachdem Klappentext etwas anderes vorgestellt... irgendwie gruseliger, aber dem war nicht so.

3

Der wahre Horror in dieser Geschichte ist es wie relatable die Angst um den Job ist,..und der absolut beschissene Wohnungsmarkt haha...

4

Das Buch hat mir gut gefallen und es wurde schon anfangs eine coole, spooky Atmosphäre geschaffen. Das Hauptaugenmerk liegt auf einem Filmemacher, der Horrorfilme dreht und eine Vorliebe für Horror Requisiten in seinem riesigen Haus hat. Die Story des Hausbesitzers und seiner Putzhilfe ist wirklich sehr mysteriös, die verschiedenen Geschehnisse lassen den Kopf verschiedenen Szenarien durchspielen, die Fantasie wird angeregt. Das was am Ende raus kam, hab ich ein bisschen erwartet, aber nicht so wie im Detail. Das Ende konnte mich definitiv noch überraschen. Ich muss sagen, dass ich den Anfang (etwa die ersten 180 Seiten) und das Ende des Buchs am besten fand. Dazwischen wurde leider die etwas spooky Atmosphäre etwas schleifen gelassen und das eigentliche Thema hat sich ein bisschen verloren. Aber alles in allem hat mir die Geschichte echt gut gefallen. Für mich hätte es gerne noch etwas mehr spooky Vibes haben dürfen.

4

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung - Rezensionsexemplar) Das flüsternde Haus Autorin: Christina Henry Verlag: penhaligon Seiten: 382 ISBN: 9783764533199 Klappentext / Inhalt: Harry Adams liebt Horrorfilme, daher ist es kein Zufall, dass die junge Mutter den Job als Haushaltshilfe für den berühmten Filmregisseur Javier Castillo annimmt. Dessen gruselige Villa ist von oben bis unten mit furchterregenden Requisiten und Kostümen vollgestopft – und Javier legt höchsten Wert auf Diskretion. Doch dann hört Harry Geräusche hinter einer verschlossenen Tpr. Geräusche, die wie eine menschliche Stimme klingen, die um Hilfe fleht... ⚔️ 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Das flüsternde Haus hat mich durch den Klappentext, der ja einiges an gruseliger Stimmung verspricht, direkt angesprochen. Ich bin direkt mal ehrlich, für mich hätte es gerne noch wesentlich grusliger sein dürfen, aber von vorn... Der Schreibstil von Christina Henry ist wieder super und man kommt wirklich schnell im Buch an. Wir haben hier recht lange Kapitel, die ab und an unterbrochen werden, um dem Leser Informationen aus Harrys und auch aus Javiers Vergangenheit zukommen zu lassen. Die ganze Geschichte entwickelt sich langsam und braucht ihre Zeit, was für mich völlig in Ordnung ist – immerhin lesen wir hier einen Roman und keinen Thriller o.ä. Es gibt eher wenig Charaktere in dieser Geschichte, daher bekommen alle recht viel Raum und der Leser beschäftigt sich hier viel mit dem Zwischenmenschlichem. Gefallen hat mir das Thema rund um die ganzen Horrorfilme und die Kinozeit – das fand ich vom Flair her richtig toll. Für mich lies sich die Geschichte gut lesen, ab und zu gab es auch mal einen gruseligen Moment – aber das hätte wie schon gesagt, für meinen Geschmack noch etwas mehr sein können. Zudem enthält die Geschichte auch noch eine kleine Portion Gesellschaftskritik, denn die enorme Kluft zwischen Arm und Reich wird hier deutlich hervor gehoben. Das Ende kam für mich fast schon wie erwartet, hielt allerdings noch die ein oder andere kleine Überraschung für mich bereit. Fazit: Ich habe dieses Buch gerne gelesen und würde es als eher seichten Grusel Roman einstufen – durch die Horrorfilm Thematik ein schönes Buch für den Herbst, welches mich gut unterhalten hat. Wer keinen krassen Horror erwartet, sondern eine Geschichte über menschliche Abgründe, die aber vorrangig recht ruhig erzählt wird, der kann hier zugreifen.

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4

Das Buch war spannend, gruselig und auch mal wieder was anderes! Ich wollte es immer wenn ich es aus der Hand gelegt hab unbedingt weiterlesen und wissen, wie es ausgeht. Das Ende kam für mich überraschend und hat mir grundsätzlich gut gefallen ☺️

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4

Wir begleiten die Alleinerziehende Mutter Harry Adams. Sie liebt Horrorfilme, arbeitet als Haushaltshilfe für den berühmten Filmregisseur Javier Castillo. Dieser lebt in einer gruseligen Villa, die mit furchterregenden Requisiten und Kostümen überladen ist. Javier legt dabei höchsten Wert auf Diskretion. Er hat sich seit dem Tod seines Sohnes und dem Verschwinden seiner Frau aus der Filmbranche zurückgezogen. Doch in seinem Haus geschehen merkwürdige Dinge. Harry hört eines Tages eine Stimme hinter einer verschlossenen Tür. Eine Stimme die nach Hilfe ruft. Darüber hinaus wird sie vom einer skurrilen Maske des Regisseurs beobachtet. Nachdem sie sich dazu gezwungen sieht, mit ihrem Sohn vorübergehend in das Haus von Javier zu ziehen, nehmen die seltsamen Ereigbisse immer mehr zu. Was steckt dahinter? Und was ist mit Javiers Sohn und Frau wirklich passiert? Düster. Geheimnisvoll. Atmosphärisch. Doch leider so überhaupt nicht gruselig 😅 Klar, die Story hatte ihre Momente- für Gänsehaut hat sie allerdings nicht gesorgt. Rundum ein ruhiger Thriller. Als Horrorgeschichte würde ich das Buch nicht betiteln wollen. Ich mag Henrys Bücher sehr. Allerdings waren ihre düsteren Märchenadaptionen meine absoluten Favoriten. Nachdem mich ihr letztes Buch leider gar nicht catchen konnte, hat mich Das flüsternde Haus wieder ein wenig mehr von ihr überzeugt. Der absolute Oberknaller war es nicht, aber ein gutes Buch mit solider Spannung.

2.5

Inmitten von Kostümen, Requisiten und Filmrollen... ... Flüstert das Grauen deinen Namen!

Dieser Band hat mir leider am wenigsten von allen gefallen 😫 Ich bin null in die Geschichte reingekommen und die Protagonisten sagten mir alle nicht zu 😅 Gruselig oder spannend fand ichs jetzt leider auch nicht 🙄 Immer wieder werden Dinge wiederholt und wiederholt... Das sagte mir nach einiger Zeit ebenfalls nicht sehr zu 🥱

Inmitten von Kostümen, Requisiten und Filmrollen...
... Flüstert das Grauen deinen Namen!
2.5

Interessante Story, aber die Umsetzung 😮‍💨 Super nervige Protsgonistin, vorhersehbarer Verlauf, langweilige Charaktere ohne Ecken.

Christina Henry ist ganz sicher nicht die Queen of Fantasy-Horror, wie es hier in der Kurzbeschreibung steht.

3.5

🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬 Christina Henrys Bücher erinnern mich stark an Stephen King. Daher liebe ich einfach, wie sie Horror in die Alltäglichkeit bringt. Dieses Buch liest sich ziemlich flüssig, lässt einen aber mit vielen Fragen zurück und das Ende kommt viel zu abrupt, sodass die Geschichte nicht auserzählt wirkt. Daher gehört dieses Buch eher zu den "schlechteren" Büchern der Autorin. 🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬🎬

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Christina Henrys Bücher erinnern mich stark an Stephen King. Daher liebe ich einfach, wie sie Horror in die Alltäglichkeit bringt. Dieses Buch liest sich ziemlich flüssig, lässt einen aber mit vielen Fragen zurück und das Ende kommt viel zu abrupt, sodass die Geschichte nicht auserzählt wirkt. Daher gehört dieses Buch eher zu den "schlechteren" Büchern der Autorin.

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4

Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und versprach Grusel und Spannung. Insgesamt hätte es von beiden wesentlich mehr geben können. Ich mochte Harry und Gabe und auch Mr. Castillo als Charaktere echt gerne. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Die Geschichte entwickelt sich langsam und es gibt immer mehr Hinweise, dass irgendetwas mit dem Haus und auch mit Mr. Castillo nicht stimmt. Am Anfang gibt es auch noch einige zeitliche Rückblicke, sowohl von Harry als auch von Mr. Castillo. Das fand ich richtig gut! Bei der der Handlung gab es leider einige nervige Wiederholungen. Etliche Beschreibungen vom Putzjob und immer wieder die Betonung auf die Tatsache, wie arm sie doch sind. Das hätte man deutlich reduzieren können. Insgesamt hat mich aber echt gut unterhalten und ich konnte auch gut dranbleiben. Die Geschichte hätte in meinen Augen noch meht Potenzial gehabt. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen, es war mal ein wirklich gutes und anderes Setting! Die Details über die Filmwelt fand ich auch toll eingesetzt.

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5

Die Frau Henry hat es drauf. Wer möchte schon in Armut leben, ohne Rücklagen, ohne Perspektive in der Zukunft. Genau das geschieht Harry, alleinerziehende Mutter. Aus ihrem Elternhaus abgehauen, schlug sie sich erfolgreich durch Chicagos Straßen. Dann das Dilemma, jung und schwanger. Der Kindsvater verschwindet und sie bleibt allein mit ihrem zuckersüßen Jungen. Die Pandemie kostet sie ihren Job, ihr Sohn braucht Betreuung für die Schule... Ein Drahtseilakt für sie. Dann endlich ein neuer Job. Als Putzkraft, aber relativ gut bezahlt. Bei einem berühmten Filmemacher. Der vom Unglück verfolgt ist. Sohn und Frau sind spurlos verschwunden, die Presse liebt ja sowas. Harry verrät nichts, für sie ist diese Stelle viel zu wichtig. Doch das Glück währt nicht lange. Plötzlich muss sie aus ihrer Wohnung raus. Der Sohn des Vermieters will das Haus verkaufen. Ihr berühmter Arbeitgeber bietet ihr übergangsweise die Gästezimmer an. Und somit nimmt das Unheil seinen Lauf... Sehr spannend geschrieben, wie die meisten Bücher von Christina Henry. Ganz klar eine Leseempfehlung von mir

4

Horrorfilme. Gruselfaktor. Düster.

𝐃𝐚𝐬 𝐟𝐥𝐮̈𝐬𝐭𝐞𝐫𝐧𝐝𝐞 𝐇𝐚𝐮𝐬 von Christina Henry kann unabhängig gelesen werden und ist in sich abgeschlossen. Irgendwie vergeht bei mir kein Herbst ohne ein Gruselbuch von Christina Henry. Letztes Jahr habe ich 'der Knochenwald' gelesen und dieses Buch ist mir bis heute so im Gedächtnis hängen geblieben. Deshalb musste auch direkt wieder das neue Buch einziehen. Die Cover sind einfach unverkennbar und die Gestaltung zieht sich immer wie ein roter Faden durch die Bücher der Autorin. Sowas lieb ich ja. Alle relativ düster gehalten mit dem typisch schlichten Farbschnitt. Und auch die Storyidee klang wieder vielversprechend und hat meine Neugier geweckt. "Das flüsternde Haus" hat mir im Allgemeinen auch wieder gut gefallen, auch wenn ich irgendwie andere Erwartungen daran hatte. Im Gegensatz zum Knochenwald z.B. blieb mir die Spannung und der Nervenkitzel etwas aus, bzw. kam erst recht spät. Die erste Hälfte des Buches war ich immer in der Haltung: Jetzt aber, jetzt kommt was! Aber es blieb leider aus. Und erst nach ca 200 Seiten ging der Horror dann los. Davor wurde mir gerade die eher ärmliche Familiensituation von Harry zu sehr thematisiert und detailliert beschrieben. Ich habe verstanden, dass dies zur Handlung beiträgt und wieso sie sehr auf den Job bei Mr. Castillo angewiesen ist. Aber ich brauche jetzt nicht unbedingt mehrmals wissen, welche billige Sorte Brot sie im Discounter und die Ecke wöchentlich kauft 🫠🫣. Nichtsdestortotz liebe ich es einfach, wie Christina Henry mit ihrer Art und dem Schreibstil es schafft, mir unterschwellig ständig eine Gänsehaut zu bescheren. Ich kann es nur schwer beschreiben, die Story ist "ruhig", aber man ist einfach non stop auf der Hut. Und hat z.B. ständig das Gefühl, dass jemand um die Ecke lauert. Lieb ich ja und hat für mich wieder herrlich in die spooky Season gepasst. Auch die Auflösung um das Horrorhaus und das Ende hat mir dann wiederum sehr gut gefallen. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 Horrorfilme. Gruselfaktor. Düster. Diesmal leider kein Highlight geworden....aber ich hatte trotzdem gruselige und spannende Lesestunden mit dem Buch. Knapp nach der Hälfte konnte ich es dann auch letztendlich nicht mehr weglegen und wollte wissen, wie die Story sich wendet. Allerdings kommt es für mich persönlich an mein bisher liebstes Buch 'der Knochenwald' nicht ganz ran.

Horrorfilme. Gruselfaktor. Düster.
4.5

Ein Haus voller Requisiten, ein einsamer Regisseur und eine Mutter, die alles für ihren Sohn macht.

Es geht im Buch um Harry, die sich mit einem Putzjob bei dem angesehenen Horror Regisseur Javier Castillo über Wasser hält. In Castillos Haus bewahrt er viele seiner Requisiten als Andenken auf und Harry hilft ihm diese sauber zu halten. Eines Tages hört sie allerdings eine Stimme, die nach Hilfe fleht... ________________________________________ Das flüsternde Haus von Christina Henry ist ein super spannender Horror Roman. Es wird in 3 Zeiten erzählt. Einmal die Vergangenheit von Harry, dann die Vergangenheit von Castillo und die Gegenwart. Durch diese unterschiedlichen Zeiten hat man auch eine gute Lese-Abwechslung. Manchmal waren mir manche Passagen etwas lang gezogen oder wirkten für mich nicht relevant. Die Charaktere werden einen sehr gut nah gebracht, sodass man mit allen mitfühlen kann. Den Plotztwist am Ende habe ich so nicht herausfinden können und gab mir Gänsehaut Momente. Sehr zu empfehlen für alle klassischen Horror Liebhaber.

3.5

Interessante Prämisse und anfangs tolle Atmosphäre. Leider hält die Spannung nicht an und wird gegen Ende schwächer. Das titelgebende Haus ist schön beschrieben und die Charaktere gut ausgearbeitet. Trotzdem konnte es mich nicht ganz überzeugen.

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5

Spannend bis zum Schluss!

Ich muss schon sagen, Christina Henry weiß wie man die Spannung bis zum Ende hält. Es gibt kein Buch von ihr das ich nicht bis zum Schluss feier. 》Das flüsternde Haus《stellt meiner Meinung nach alles in den Schatten! Die im Buch erwähnten Horrorfilme und die sauber aufgebaute Geschichte der Protagonisten haben gereicht um mit Begeisterung zusenden zu lesen. Nach meiner Meinung ist dieses Buch für jeden empfehlenswert der auf Horror/Geistesgeschichten steht.

4

Eine Villa, in der sich furchterregende Requisiten und Kostüme türmen. Ihr Bewohner ist der berühmte Filmregisseur Javier Castillo. Sein Genre? Horrorfilme. Für Harry passt das, denn sie LIEBT Horrorfilme. Daher nimmt sie gerne die freie Stelle als Haushaltshilfe an. Doch dann gehen in dem Haus plötzlich allerlei seltsame Dinge vor: Klopfen aus leerstehenden Zimmern und eine Stimme, die um Hilfe bittet, um hier nur die harmlosesten Vorkommnisse zu nennen. 👹 Harry ist die alleinerziehende Mutter eines 14jährigen Jungen, der ihre Leidenschaft für Filme im Allgemeinen und Horror im Besonderen geerbt hat. Sie hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich: ein strenges, konservatives Elternhaus, aus dem sie früh ausgebrochen ist, Armut, Obdachlosigkeit. Auch heute hat sie Geldsorgen, weswegen sie unbedingt auf den Job angewiesen ist. Vor diesem Hintergrund versteht man, warum sie nicht sofort das Weite sucht. Dennoch halte ich manche ihrer Entscheidungen und Verhaltensweisen bezüglich der Gruselvilla für eher fragwürdig. Als eingefleischte Liebhaberin von Schauergeschichten müsste sie es doch besser wissen. Stattdessen werden unheimliche Phänomene einfach zur Kenntnis genommen, kaum hinterfragt und der Alltag normal weiter geführt. Wenn mir sowas passieren würde, ich würde durchdrehen. In dieses Haus würde mich niemand mehr rein bekommen. Und obwohl sie ihren Sohn aus allem raushalten will, tut sie genau das Gegenteil, was mir völlig unverständlich ist. 🫣 Wir erleben die Ereignisse der Gegenwart aus Harrys Sicht. Es werden aber ebenfalls einige Einblicke in Harrys sowie Mr. Castillos Vergangenheit gewährt. Grade bei Letzterem gilt es nämlich die ein oder andere offene Frage zu klären. Harry ist voller Vorurteile was die obere Gesellschaftsschicht angeht, zu der ja auch ihr Arbeitgeber gehört. Da sie sich selbst in ständiger Geldnot befindet, „verteufelt“ sie alle, die mehr besitzen. Anscheinend ist Reichtum für sie gleichbedeutend mit einem schlechten Charakter. Anstrengend. 🙄 Die ganze Szenerie ist düster und unterschwellig bedrohlich. Christina Henry beeindruckt wieder mit ihrem besonderen Schreibstil, der mich jedes Mal direkt in seinen Bann zieht. Ich liebe die phantastischen Elemente ihrer Bücher. Bis zuletzt überlegt man, ob es nicht doch eine logische Erklärung geben könnte. Leider schleichen sich auch ein paar wenige Längen ein, die dann aber durch ein turbulentes Ende ausgeglichen werden.  😱

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3

Nicht mein Lieblingsroman von Christina Henry, es war einigermaßen spannend. Die Wendung kam allerdings ziemlich spät und dann war auch das Buch schon zu Ende. Das Thema hat mir auch nicht ganz so zugesagt.

4.5

Typischer Henry und ich mochte es wirklich gerne. Tolle Umsetzung! 🫶

3

Sehr angenehm zu lesen

Ich fand’s eine schöne Geschichte, etwas gruselig, etwas traurig und schnell zu lesen. Ein bisschen wie ein Märchen

5

Wieder mal ein Meisterwerk..

Wieder mal ein richtig gutes Buch dieser Autorin.. Ich muss sagen das ich mit diesen Ende nicht gerechnet habe und das es sehr spannend zu lesen war.. Aber das sind alle ihre Bücher.. Ab und an hat es mich auch gegruselt wenn es um diese Puppe ging.. Alles im allen ein sehr gelungenes Buch..

Wieder mal ein Meisterwerk..
4.5

Düster, atmosphärisch

Die alleinerziehende Mutter Harry ist total fasziniert von Horrorfilmen. Da ist es natürlich klar, dass sie den Job bei Mr. Castillo annimmt, einem der größten Horrorfilm Produzenten seiner Zeit. Doch in seinem Haus gehen komische Dinge vor sich, ein geheimnisvolles Klopfen, die Wände scheinen zu flüstern. Harry ist eine sehr neugierige und mutige Protagonistin. Ihre Faszination für die Unheimlichen Filmrequisiten konnte ich sehr gut nachvollziehen. Die Szenen aus ihrer Kindheit und Jugend haben mir besonders gut gefallen. Doch auch die Rückblicke aus Mr. Castillos Leben fand ich sehr spannend. Die Atmosphäre im Haus war durchgehend spannend und unheimlich. Was ist mit seinem Sohn und seiner Frau passiert? Ich kann gar nicht so viel weiter sagen, aus Angst zu Spoilern. Nur so viel: die Storyline war sehr überraschend, auch wenn ich einen Teil des Plots vorausgeahnt habe. Dennoch wurde der Spannungsbogen permanent aufrechterhalten, was dafür gesorgt hat, dass ich das Buch in einem Rutsch beendet habe. Eine Empfehlung für alle Gruselfans. 😍

3.5

Solide Story mit einigen Längen

Gut lesbares Buch. Teilweise leider einige Längen. Dafür aber coole Anspielungen aus dem Horror Genre und ein tolles Ende. 7/10

4

Eine große Villa , ein früher erfolgreicher Regisseur von Horrorfilmen und eine alleinerziehende Mutter mit Teenager Sohn.

Vorweg: Mein erstes Buch der Autorin und ich habe mich entschieden weitere Bücher von Christina Henry zu lesen. Für mich gab es einen Stern Abzug dafür, dass mir manche Figuren im Buch etwas fremd blieben. Durchaus ein flüssiger Lesefluss ohne viel Längen dafür ein beklemmendes Grundgefühl 😱 und ein großes Finale. Kann man gut lesen 👍

5

Fesselndes Storytelling mit Horror-End

"Das flüsternde Haus" war mein 1. Buch der Autorin Christina Henry, aber ganz bestimmt nicht das letzte! Ich habe alles an dieser Geschichte vom ersten Kapitel an förmlich inhaliert, so fesselnd fand ich die Story! Der Schreibstil ist sehr zeitgemäß, was in dem Kontext sehr erfrischend war! Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, durch die verschiedenen POVs bekommt der Leser einen vielfältigen Einblick in die Geschehnisse und kann sich zu den jeweiligen Charakteren nahezu eine perfekt passende Visitenkarte erstellen. Die schaurige Atmosphäre habe ich besonders arg geliebt! Christina Henry hat es wirklich geschafft diesen spooky vibe in 385 Seiten aufrecht zu erhalten - Chapeau! Der Plot kam für mich super überraschend und besonders das Ende hat mir unfassbar gut gefallen! Da kommen Liebhaber des düsteren Genres definitiv auch auf ihre Kosten 👻🖤 Ich finde dieses Buch ist perfekt für alle, die Mystery Fantasy-Crime mögen. Es ist übernatürlich, düster, fesselnd, schaurig und ein bisschen blutig. Optimaler Start in dieses Genre, wenn ihr mich fragt. Ganz klare Leseempfehlung!

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Harry putzt 3x die Woche bei einem alterndernden Regisseur, der allein in einem großen Haus voller Filmrequisiten lebt, von denen eine ein Eigenleben zu führen scheint. Spukt es in dem Anwesen oder bildet Harry sich das nur ein? Christina Henry entführt ihre Leser diesmal in die Welt des Films und in die bin ich ihr gerne gefolgt. Die Geschichte wird recht ruhig erzählt, man ahnt allerdings, dass der große Knall noch kommt.

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In meinen Augen ein Meisterwerk. Kein Horror, nur etwas Grusel, und ganz viel Gefühl. So war es für mich.

Christina Henry hat mit ihrem neuen Roman Das flüsternde Haus einen faszinierenden Gothic-Horror geschaffen, der leise, aber eindringlich auf den Leser wirkt. Henry versteht es, eine Geschichte zu weben, die weit über bloße Schauereffekte hinausgeht – und das ist auch gut so! Denn was wir hier erleben, ist keine billige Achterbahnfahrt voller Schockmomente, sondern ein literarisch ambitionierter Tanz auf dem schmalen Grat zwischen Realität und Übernatürlichem. Die Ausgangssituation ist so aktuell wie nachvollziehbar: Harry Adams, eine alleinerziehende Mutter, deren Leben durch die Pandemie aus der Bahn geworfen wurde, tritt eine Stelle als Haushälterin in Bright Horses an – einem Haus, das so viel Charisma hat wie ein Horrorfilmklassiker von Hitchcock. Doch keine Sorge, Christina Henry überzieht nicht mit platter Symbolik, sondern liefert eine Atmosphäre, die angenehm unter die Haut geht. Was die Protagonistin Harry besonders macht, ist ihre Dreidimensionalität. Henry hat Harry mit einer Hintergrundgeschichte ausgestattet, die weit mehr Tiefe bietet, als man es in diesem Genre oft gewohnt ist. Ihre strenge religiöse Erziehung, ihre innere Zerrissenheit – all das fügt sich nahtlos in die Handlung ein und macht sie zur glaubwürdigen Erzählerin inmitten der unheimlichen Ereignisse. Besonders gelungen: die Beziehung zu ihrem Sohn Gabe. Diese Mutter-Sohn-Dynamik bildet den emotionalen Kern des Romans und sorgt dafür, dass das Unheimliche nicht ins Lächerliche abgleitet. Die unheimlichen Elemente – flüsternde Stimmen, schattenhafte Gestalten und sich bewegende Masken – sind genau richtig dosiert. Henry geht subtil vor: Sie vertraut darauf, dass Leser mit Fantasie und Feingefühl sich in die Beklemmung hineinversetzen können, die sie meisterhaft aufbaut. Der Clou: Sie verwebt diese Atmosphäre mit den realen Herausforderungen der Pandemiezeit. Das verleiht dem Buch einen zusätzlichen Hauch von Relevanz. Doch, und das muss gesagt werden, nicht alles ist perfekt. Die Figur des Javier Castillo, des zurückgezogen lebenden Horrorfilmregisseurs, der Harrys neuer Arbeitgeber ist, bleibt leider farblos. Ein Mann, der in einem solchen Setting mehr ist als nur eine Schachfigur, hätte den Roman sicher bereichert. Zudem sind einige Wendungen zu vorhersehbar. Es ist, als ob Christina Henry den Leser zu oft ans Händchen nimmt und ihn zu deutlich auf das Finale hinweist. Schade, denn gerade in einem Genre, das von Überraschungen lebt, ist das verschenktes Potenzial. Trotz dieser kleinen Schwächen ist Das flüsternde Haus ein durch und durch lesenswertes Buch. Christina Henry schreibt präzise, mit einem feinen Gespür für Stimmungen und Details. Ihr gelingt es, die Schauplätze lebendig werden zu lassen und das Kopfkino des Lesers in Gang zu setzen. Für Freunde des subtilen Horrors, der mehr auf psychologische Spannung als auf Blut und Gewalt setzt, ist Das flüsternde Haus eine klare Empfehlung. Es ist ein Roman, der zum Nachdenken anregt, ohne dabei die Lust am Schaudern zu verlieren. Fazit: Christina Henry beweist einmal mehr, dass sie die Meisterin des atmosphärischen Erzählens ist. Wer bereit ist, sich auf die langsame, aber umso intensivere Spannung einzulassen, wird mit diesem Buch ein Leseerlebnis der besonderen Art haben. Kurz gesagt: Literatur, die gruselt – und das auf hohem Niveau!

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👹 👻 🎥 🍿

Ich fand das Buch wirklich sehr sehr gut. Zwar ist Harry manchmal dezent nervig für mich gewesen aber dennoch war sie authentisch. Der Plot war auch Mega und allgemein waren die Beschreibungen richtig richtig toll. Ein Thriller mit paar gruseligen Momenten. Auf jeden Fall empfehlenswert. 💁🏼‍♀️

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Harry Adams liebt Horrorfilme, daher ist es kein Zufall, dass die junge Mutter den Job als Haushaltshilfe für den berühmten Filmregisseur Javier Castillo annimmt. Dessen gruselige Villa ist von oben bis unten mit furchterregenden Requisiten und Kostümen vollgestopft – und Javier legt höchsten Wert auf Diskretion. Doch dann hört Harry Geräusche hinter einer verschlossenen Tür. Geräusche, die wie eine menschliche Stimme klingen, die um Hilfe ruft. Harry liebt Horrorfilme, ja, das wird ständig in dem Buch erwähnt, damit man es ja auch nicht vergisst. Ich konnte überhaupt keine Beziehung zu ihr aufbauen. Ich fand alles nur oberflächlich angekratzt und ohne jegliche Tiefe. Man bekommt zwar von ihr und auch von Javier einige Rückblenden, aber auch diese bleiben eher blass. Javier war mir gleich am Anfang zu aufdringlich, was total gegensätzlich zu seiner Diskretion seinerseits ist. Er war einfach unangenehm, und auch zu ihm ist es schwer gewesen, eine Verbindung aufzubauen. Der Schreibstil ist flüssig, aber leider zu keiner Zeit spannend. Die Atmosphäre bleibt kalt und die Seiten ziehen sich. So habe ich mich oft dabei ertappt, wie ich anfing, über die Seiten zu blättern, ohne wirklich zu lesen, sodass ich immer wieder zurückmusste. Ich fand es einfach langweilig und überhaupt nicht gruselig. Der Schluss wird zwar gut aufgeklärt, aber er ist auch wenig überraschend. Fazit Leider konnten mich die letzten Bücher überhaupt nicht mehr überzeugen, und ich denke, dass es mein letztes Buch der Autorin war. Ich habe weitergelesen in der Hoffnung, dass noch etwas passiert, dem war aber leider nicht der Fall. Das Buch war für mich überhaupt nichts, und ich kann es dementsprechend nicht wirklich empfehlen.

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3

Die Protagonistin ist schlau und lustig und vor allem nahbar mit ihren ganzen Sorgen um die Wohnung, Geld und vorallem um die Bildung ihres Sohnes. Die Hintergründe zu den Filmen und Masken fand ich auch richtig cool und es gab auch eine Anspielung auf einer meiner liebsten Kindergruselserien „Gänsehaut“. Die Auflösung und der Ausgang der Geschichte haben mich nicht gänzlich überzeugen können. Die Idee der Geschichte fand ich cool, aber ich hatte wohl mehr gruselige Stellen erwartet. Der Schreibstil war dafür wieder richtig klasse angenehm und flüssig zu lesen.

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Das Buch, war einfach der Hammer. Ich hab es so geliebt und hätte es am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt. Einfach klasse geschrieben und eine mega Story. Ich liebs. Klare Empfehlung

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Wieder einmal sehr verworren❓

Ich konnte die Geschichte gut lesen, aber irgendwie war alles durcheinander und manchmal klar und dann wieder nicht klar. Außerdem war der Mord sehr unrealistisch, was daran liegt, dass es auch wieder einen magischen Teil gab, wenn man das so nennen kann. Da ich bis jetzt alle Bücher der Autorin gelesen habe, habe ich dieses sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch gelesen, finde allerdings ist es eines der schlechteren ihrer Bücher.📚

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Anders als erwartet, aber dennoch wirklich gut umgesetzt!

Es ist schon etwas länger her, dass ich ein Buch der Autorin gelesen habe! Warum? Keine Ahnung! Umso neugieriger war ich auf das neue Buch... Was mir direkt aufgefallen ist...etwas hat sich an den Büchern von Christina Henry verändert. Und das finde ich garnicht mal so schlecht. Wer hier eine Märchenadaption oder ein durchweg horrormäßiges Buch erwartet, wird enttäuscht. Denn in der Story geht es hauptsächlich um die Charaktere Harry Adams und Javier Castillo. Harry ist eine unglaublich starke Frau, die trotz der vielen Widrigkeiten immer weiter kämpft. Javier dagegen ist sehr undurchsichtig und distanziert. Die einzige Gemeinsamkeit ist ihre Liebe zu Horrorfilmen. Und genau diese Liebe führt die beiden zusammen. Auch wenn in einer eher ungewöhnlichen Konstellation. Durch Rückblicke wir erfahren immer mehr, wie sie zu den Menschen wurden, die sie sind. Das fand ich super interessant! Denn unterschiedlicher könnten ihre Leben wirklich nicht sein.... Aber selbstverständlich gibt es dann doch noch gruselige Momente...denn in der Villa treibt sich ein gruselige Wesen herum. Dies wurde aber immer nur leicht angedeutet! Was für mich den Spannungsbogen aufrecht gehalten hat! Für mich war dieses Buch anders als erwartet! Aber dennoch wirklich gut! Ich finde es gut, wenn eine Autorin auch mal eine andere Geschichte erzählt💜

Anders als erwartet, aber dennoch wirklich gut umgesetzt!
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Puuhhh was soll ich sagen... Lange Kapitel, Monologe und unnahbare Charaktere. Generell langatmig, am Ende dann endlich spannend. Definitiv kein Horror, aber ein paar gruselige Momente.

3.5

Einfach spannend mit einem unerwarteten Ende 🫣

Einfach spannend mit einem unerwarteten Ende 🫣
3

Nicht gruselig, aber unterhaltsam!

Hatte mir ein bisschen mehr vom Buch versprochen. Es war leicht zu lesen und unterhaltsam. Jedoch hat mir der „Horror“ leider gefehlt. Das Ende kam zu plötzlich.

Nicht gruselig, aber unterhaltsam!
3

Leider nicht ganz so stark wie Henrys andere Bücher: es kommt keine richtige Spannung auf und das Ende ist recht konstruiert. Dennoch eine kurzweilige Lektüre mit interessanten Figuren!

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