Das Gemälde
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Description
Book Information
Author Description
Susan Hill wurde 1942 in Yorkshire geboren. Ihre Geistergeschichten und die Kriminalromane um Simon Serrailler haben sie zu einer der populärsten britischen Schriftstellerinnen gemacht. Ihr Gothic-Roman Die Frau in Schwarz wurde 2012 mit Daniel Radcliffe in der Hauptrolle verfilmt und lief als Theateradaption über dreißig Jahre lang am Londoner West End. Seit 2023 wird das Stück auf Bühnen in ganz Großbritannien aufgeführt. Für ihre Romane, Erzählungen und Jugendbücher wurde Hill mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Somerset Maugham Award, und zum Commander of the British Empire ernannt. Susan Hill lebt in Norfolk in einem alten Bauernhaus, in dem in jedem Winkel Bücher stehen, die im Winter gut isolieren.
Posts
Perfekt für einen Abend zum Gruseln!
Eine tolle kurzweilige Geistergeschichte für Zwischendurch! Fands gut geschrieben und auch stimmungsvoll. Teilweise nicht ganz schlüssig für mich und mit 160 Seiten auch sehr kurz gehalten. Die Grundidee mit dem Gemälde und dem venezianischen Setting ist super, die Auflösung leider nicht ganz klar.

Ich mag die Autorin sehr
Ein kurzes und sehr unterhaltsames Vergnügen. Der Roman schafft es auch mit seinen wenigen Seiten zu packen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach sehr eindringlich und mitreißend. . Die Geschichte ist nicht gruselig, auch wenn Schauerroman drauf steht. Wer das erwartet, wird enttäuscht. Es ist eher die unterschwellige Bedrückung, die den Roman ausmacht. Ich mochte das Buch sehr, wie auch schon die Vorgänger. Die Atmosphäre in diesem Buch ist wieder wie gewohnt stimmig. Eine Beklemmung und die Frage „Was ist da wirklich passiert“. Die Autorin spielt mit der eigenen Vorstellungskraft, denn viel passiert hier nicht. Und es wird auch nicht groß ausgebaut oder beschrieben. Ich habe das Buch an einem Tag gelesen und kann dennoch sagen, es lohnt sich. . Die Charaktere waren wieder, auch trotz der Kürze, gut ausgearbeitet. Ich habe mit ihnen am Kamin gesessen und der Handlung gelauscht. Das Buch passt besonders gut in den Herbst und Winter. Eine schöne Tasse Tee, die Kuscheldecke und diese stimmungsvolle, mysteriöse Geschichte. . Ich werde alle Bücher von der Autorin lesen. Ich mag einfach ihre Art Geschichten zu erzählen sehr. Es ist ein Wohlfühlbuch, hört sich jetzt im Zusammenhang mit Schauergeschichte komisch an, ist aber ein gutes Buch für einen gemütlichen Nachmittag. Ich kann es sehr empfehlen und freue mich, noch weiteres von ihr zu entdecken. Und auch die Gestaltung des Buches finde ich super schön. Ist es den Preis wert? Für mich schon. Klare Empfehlung.

Beschreibung An einem Januarabend hat sich Professor Parmitters ehemaliger Student Oliver in dessen Alterssitz in Cambridge eingefunden und bekommt bei einem Glas Whisky eine sonderbare Geschichte zu Ohren. Der ledige Professor erzählt von seiner Leidenschaft zur Kunst und enthüllt eine unglaubliche Geschichte über das alte Gemälde neben dem Kamin, auf dem eine Szene des venezianischen Karneval in Venedig eingefangen ist, welche eine sonderbare Wirkung auf den Betrachter ausübt. Das mysteriöse Kunststück soll für den Tod von Menschen verantwortlich sein und zeigt die Opfer, die es verschlungen hat. So unglaublich diese mysteriöse Geschichte auch klingt, wird Oliver das Gefühl nicht los, dass etwas Unheimliches vor sich geht und sich die Geschichte bald fortschreiben wird… Meine Meinung Susan Hill ist eine Schriftstellerin, die durch ihre Kriminalromane und insbesondere durch ihre Schauerromane Bekanntheit erlangte. Durch die Verfilmung ihrer Geschichte »Die Frau in Schwarz« mit Daniel Radcliffe bin ich zum ersten Mal mit ihrem Talent für Gespenstergeschichten in Berührung gekommen, doch »Das Gemälde« ist nun das erste Buch, welches ich von der erfolgreichen Autorin auch gelesen habe (und wird sicherlich nicht das Letzte bleiben!). Mit wenigen Sätzen zog mich Hill in eine klassische Szenerie eines Schauerromans. Ein alter Professor sitzt zusammen mit einem ehemaligen Studenten bei einem Glas Whisky vor einem knisternden Kaminfeuer in seinen Räumlichkeiten der Universität Cambridge und gibt eine unglaubliche Geschichte über ein altes Öl-Gemälde zum Besten. Die schauderhafte Atmosphäre überträgt sich nicht nur auf seinen Studenten, sondern zugleich auf den Leser und sorgt für den ersten Anflug einer Gänsehaut. Wer blutigen Horror erwartet wird allerdings enttäuscht werden, denn Susan Hill bleibt auch im weiteren Verlauf dem Einweben von subtilen Gruselmomenten treu und verlagert die Erzählung teilweise nach Venedig und zu dem Sitz einer Gräfin aus Yorkshire. Bei der aufkommenden mysteriösen Atmosphäre musste ich immer wieder an Jonathan Frakes Fernsehserie »X-Factor« denken, denn genau so fühlte sich das Lesen dieser Geschichte an! Das Grauen schleicht sich auf leisen Sohlen heran während man das unbegreifliche erst noch zu begreifen versucht. Die Beschreibung des Gemäldes mit den Gondeln in einem Kanal Venedigs und den maskierten Personen, die sich teilweise in der Dunkelheit verbergen, ist detailliert und überträgt seine Anziehungskraft durch das imaginäre Abbild, das in meinem Kopf unweigerlich Gestalt annahm. Fasziniert und gespannt fliegen die Seiten dahin und münden in einem mehr oder weniger offenen Ende, welches durchaus für ein mulmiges Gefühl sorgt und einen Schauer über den Rücken jagen lässt. Susan Hills Gespenstergeschichte »Das Gemälde« liefert eine perfekte und kurzweilige Story für einen kalten Winterabend bei einer heißen Tasse Tee im Lesesessel. Fazit Eine mystische Schauergeschichte par excellence. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 10.03.2021
Inhalt: In den Räumlichkeiten des Cambridgeprofessors Theo Parmitter hängt zwischen anderen Kunstwerken ein ganz besonderes Gemälde. Dieses eine Gemälde zeigt eine scheinbar fröhliche Szenerie des Karnevals in Venedig, mit seinen bunten Masken, Jongleuren, Gauklern, Musikanten und den Gondeln auf dem Canal Grande. Doch der Schein trügt... So erzählt der passionierte Kunstsammler seinem ehemaligen Studenten Oliver bei einem Gespräch an einem kalten Januarabend am Kaminfeuer, welch dunkles Geheimnis das venezianische Ölgemälde verbirgt. Mein Leseeindruck: Der Schreibstil von Susan Hill ist angenehm, man kommt gut in die Geschichte rein und auch die Charaktere sind teilweise sehr gut ausgearbeitet. Besonders gefiel mit Theo Parmitter. Auch die Grundidee der Geschichte und das Setting konnten mich überzeugen. Die Stimmung war leicht düster und man wollte mehr erfahren. Fazit: Leider konnte mich das Buch aber schlussendlich nicht abholen, der Gänsehautfaktor blieb bei so wenigen Seiten aus und am Ende wiederholte sich die Geschichte.

Sieht von außen sehr schön aus, aber so richtig hat mich die Geschichte nicht eingenommen.
Ich habe das Buch gekauft, da ich den Einband sehr schön fand und auch den Klappentext. Ich habe das Buch innerhalb eines Nachmittags/Abends durchgelesen. Es hat eine Weile gedauert, bis es zum Kern der Geschichte kam und als es dann soweit war, weiß ich nicht so recht, was ich von ihr halten soll. Kann man mal lesen, aber nochmals würde ich es nicht lesen wollen.

Beschreibung An einem Januarabend hat sich Professor Parmitters ehemaliger Student Oliver in dessen Alterssitz in Cambridge eingefunden und bekommt bei einem Glas Whisky eine sonderbare Geschichte zu Ohren. Der ledige Professor erzählt von seiner Leidenschaft zur Kunst und enthüllt eine unglaubliche Geschichte über das alte Gemälde neben dem Kamin, auf dem eine Szene des venezianischen Karneval in Venedig eingefangen ist, welche eine sonderbare Wirkung auf den Betrachter ausübt. Das mysteriöse Kunststück soll für den Tod von Menschen verantwortlich sein und zeigt die Opfer, die es verschlungen hat. So unglaublich diese mysteriöse Geschichte auch klingt, wird Oliver das Gefühl nicht los, dass etwas Unheimliches vor sich geht und sich die Geschichte bald fortschreiben wird… Meine Meinung Susan Hill ist eine Schriftstellerin, die durch ihre Kriminalromane und insbesondere durch ihre Schauerromane Bekanntheit erlangte. Durch die Verfilmung ihrer Geschichte »Die Frau in Schwarz« mit Daniel Radcliffe bin ich zum ersten Mal mit ihrem Talent für Gespenstergeschichten in Berührung gekommen, doch »Das Gemälde« ist nun das erste Buch, welches ich von der erfolgreichen Autorin auch gelesen habe (und wird sicherlich nicht das Letzte bleiben!). Mit wenigen Sätzen zog mich Hill in eine klassische Szenerie eines Schauerromans. Ein alter Professor sitzt zusammen mit einem ehemaligen Studenten bei einem Glas Whisky vor einem knisternden Kaminfeuer in seinen Räumlichkeiten der Universität Cambridge und gibt eine unglaubliche Geschichte über ein altes Öl-Gemälde zum Besten. Die schauderhafte Atmosphäre überträgt sich nicht nur auf seinen Studenten, sondern zugleich auf den Leser und sorgt für den ersten Anflug einer Gänsehaut. Wer blutigen Horror erwartet wird allerdings enttäuscht werden, denn Susan Hill bleibt auch im weiteren Verlauf dem Einweben von subtilen Gruselmomenten treu und verlagert die Erzählung teilweise nach Venedig und zu dem Sitz einer Gräfin aus Yorkshire. Bei der aufkommenden mysteriösen Atmosphäre musste ich immer wieder an Jonathan Frakes Fernsehserie »X-Factor« denken, denn genau so fühlte sich das Lesen dieser Geschichte an! Das Grauen schleicht sich auf leisen Sohlen heran während man das unbegreifliche erst noch zu begreifen versucht. Die Beschreibung des Gemäldes mit den Gondeln in einem Kanal Venedigs und den maskierten Personen, die sich teilweise in der Dunkelheit verbergen, ist detailliert und überträgt seine Anziehungskraft durch das imaginäre Abbild, das in meinem Kopf unweigerlich Gestalt annahm. Fasziniert und gespannt fliegen die Seiten dahin und münden in einem mehr oder weniger offenen Ende, welches durchaus für ein mulmiges Gefühl sorgt und einen Schauer über den Rücken jagen lässt. Susan Hills Gespenstergeschichte »Das Gemälde« liefert eine perfekte und kurzweilige Story für einen kalten Winterabend bei einer heißen Tasse Tee im Lesesessel. Fazit Eine mystische Schauergeschichte par excellence. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 10.03.2021
Kleine Gruselgeschichte
Es war echt eine schöne kleine Gruselgeschichte, die mich auch in den Bann gezogen hat. Was leider gar nicht hingehauen hat, war die zeitliche Einordnung. Einerseits soll es lt Internet in der heutigen Zeit abspielen, aber der Stil ist alt. Sätze und Begriffe tauchen auf, die heute nicht mehr verwendet werden zb. Morgenrock. Auch gab es schon lange Autos in der Geschichte, aber statt einer Heizung werden nur Kamine verwendet. Das war fürs Kopfkino nicht schön. Soll ich mir ein modernes oder ein Downton Abbey England nun vorstellen?
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Susan Hill wurde 1942 in Yorkshire geboren. Ihre Geistergeschichten und die Kriminalromane um Simon Serrailler haben sie zu einer der populärsten britischen Schriftstellerinnen gemacht. Ihr Gothic-Roman Die Frau in Schwarz wurde 2012 mit Daniel Radcliffe in der Hauptrolle verfilmt und lief als Theateradaption über dreißig Jahre lang am Londoner West End. Seit 2023 wird das Stück auf Bühnen in ganz Großbritannien aufgeführt. Für ihre Romane, Erzählungen und Jugendbücher wurde Hill mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Somerset Maugham Award, und zum Commander of the British Empire ernannt. Susan Hill lebt in Norfolk in einem alten Bauernhaus, in dem in jedem Winkel Bücher stehen, die im Winter gut isolieren.
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Perfekt für einen Abend zum Gruseln!
Eine tolle kurzweilige Geistergeschichte für Zwischendurch! Fands gut geschrieben und auch stimmungsvoll. Teilweise nicht ganz schlüssig für mich und mit 160 Seiten auch sehr kurz gehalten. Die Grundidee mit dem Gemälde und dem venezianischen Setting ist super, die Auflösung leider nicht ganz klar.

Ich mag die Autorin sehr
Ein kurzes und sehr unterhaltsames Vergnügen. Der Roman schafft es auch mit seinen wenigen Seiten zu packen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach sehr eindringlich und mitreißend. . Die Geschichte ist nicht gruselig, auch wenn Schauerroman drauf steht. Wer das erwartet, wird enttäuscht. Es ist eher die unterschwellige Bedrückung, die den Roman ausmacht. Ich mochte das Buch sehr, wie auch schon die Vorgänger. Die Atmosphäre in diesem Buch ist wieder wie gewohnt stimmig. Eine Beklemmung und die Frage „Was ist da wirklich passiert“. Die Autorin spielt mit der eigenen Vorstellungskraft, denn viel passiert hier nicht. Und es wird auch nicht groß ausgebaut oder beschrieben. Ich habe das Buch an einem Tag gelesen und kann dennoch sagen, es lohnt sich. . Die Charaktere waren wieder, auch trotz der Kürze, gut ausgearbeitet. Ich habe mit ihnen am Kamin gesessen und der Handlung gelauscht. Das Buch passt besonders gut in den Herbst und Winter. Eine schöne Tasse Tee, die Kuscheldecke und diese stimmungsvolle, mysteriöse Geschichte. . Ich werde alle Bücher von der Autorin lesen. Ich mag einfach ihre Art Geschichten zu erzählen sehr. Es ist ein Wohlfühlbuch, hört sich jetzt im Zusammenhang mit Schauergeschichte komisch an, ist aber ein gutes Buch für einen gemütlichen Nachmittag. Ich kann es sehr empfehlen und freue mich, noch weiteres von ihr zu entdecken. Und auch die Gestaltung des Buches finde ich super schön. Ist es den Preis wert? Für mich schon. Klare Empfehlung.

Beschreibung An einem Januarabend hat sich Professor Parmitters ehemaliger Student Oliver in dessen Alterssitz in Cambridge eingefunden und bekommt bei einem Glas Whisky eine sonderbare Geschichte zu Ohren. Der ledige Professor erzählt von seiner Leidenschaft zur Kunst und enthüllt eine unglaubliche Geschichte über das alte Gemälde neben dem Kamin, auf dem eine Szene des venezianischen Karneval in Venedig eingefangen ist, welche eine sonderbare Wirkung auf den Betrachter ausübt. Das mysteriöse Kunststück soll für den Tod von Menschen verantwortlich sein und zeigt die Opfer, die es verschlungen hat. So unglaublich diese mysteriöse Geschichte auch klingt, wird Oliver das Gefühl nicht los, dass etwas Unheimliches vor sich geht und sich die Geschichte bald fortschreiben wird… Meine Meinung Susan Hill ist eine Schriftstellerin, die durch ihre Kriminalromane und insbesondere durch ihre Schauerromane Bekanntheit erlangte. Durch die Verfilmung ihrer Geschichte »Die Frau in Schwarz« mit Daniel Radcliffe bin ich zum ersten Mal mit ihrem Talent für Gespenstergeschichten in Berührung gekommen, doch »Das Gemälde« ist nun das erste Buch, welches ich von der erfolgreichen Autorin auch gelesen habe (und wird sicherlich nicht das Letzte bleiben!). Mit wenigen Sätzen zog mich Hill in eine klassische Szenerie eines Schauerromans. Ein alter Professor sitzt zusammen mit einem ehemaligen Studenten bei einem Glas Whisky vor einem knisternden Kaminfeuer in seinen Räumlichkeiten der Universität Cambridge und gibt eine unglaubliche Geschichte über ein altes Öl-Gemälde zum Besten. Die schauderhafte Atmosphäre überträgt sich nicht nur auf seinen Studenten, sondern zugleich auf den Leser und sorgt für den ersten Anflug einer Gänsehaut. Wer blutigen Horror erwartet wird allerdings enttäuscht werden, denn Susan Hill bleibt auch im weiteren Verlauf dem Einweben von subtilen Gruselmomenten treu und verlagert die Erzählung teilweise nach Venedig und zu dem Sitz einer Gräfin aus Yorkshire. Bei der aufkommenden mysteriösen Atmosphäre musste ich immer wieder an Jonathan Frakes Fernsehserie »X-Factor« denken, denn genau so fühlte sich das Lesen dieser Geschichte an! Das Grauen schleicht sich auf leisen Sohlen heran während man das unbegreifliche erst noch zu begreifen versucht. Die Beschreibung des Gemäldes mit den Gondeln in einem Kanal Venedigs und den maskierten Personen, die sich teilweise in der Dunkelheit verbergen, ist detailliert und überträgt seine Anziehungskraft durch das imaginäre Abbild, das in meinem Kopf unweigerlich Gestalt annahm. Fasziniert und gespannt fliegen die Seiten dahin und münden in einem mehr oder weniger offenen Ende, welches durchaus für ein mulmiges Gefühl sorgt und einen Schauer über den Rücken jagen lässt. Susan Hills Gespenstergeschichte »Das Gemälde« liefert eine perfekte und kurzweilige Story für einen kalten Winterabend bei einer heißen Tasse Tee im Lesesessel. Fazit Eine mystische Schauergeschichte par excellence. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 10.03.2021
Inhalt: In den Räumlichkeiten des Cambridgeprofessors Theo Parmitter hängt zwischen anderen Kunstwerken ein ganz besonderes Gemälde. Dieses eine Gemälde zeigt eine scheinbar fröhliche Szenerie des Karnevals in Venedig, mit seinen bunten Masken, Jongleuren, Gauklern, Musikanten und den Gondeln auf dem Canal Grande. Doch der Schein trügt... So erzählt der passionierte Kunstsammler seinem ehemaligen Studenten Oliver bei einem Gespräch an einem kalten Januarabend am Kaminfeuer, welch dunkles Geheimnis das venezianische Ölgemälde verbirgt. Mein Leseeindruck: Der Schreibstil von Susan Hill ist angenehm, man kommt gut in die Geschichte rein und auch die Charaktere sind teilweise sehr gut ausgearbeitet. Besonders gefiel mit Theo Parmitter. Auch die Grundidee der Geschichte und das Setting konnten mich überzeugen. Die Stimmung war leicht düster und man wollte mehr erfahren. Fazit: Leider konnte mich das Buch aber schlussendlich nicht abholen, der Gänsehautfaktor blieb bei so wenigen Seiten aus und am Ende wiederholte sich die Geschichte.

Sieht von außen sehr schön aus, aber so richtig hat mich die Geschichte nicht eingenommen.
Ich habe das Buch gekauft, da ich den Einband sehr schön fand und auch den Klappentext. Ich habe das Buch innerhalb eines Nachmittags/Abends durchgelesen. Es hat eine Weile gedauert, bis es zum Kern der Geschichte kam und als es dann soweit war, weiß ich nicht so recht, was ich von ihr halten soll. Kann man mal lesen, aber nochmals würde ich es nicht lesen wollen.

Beschreibung An einem Januarabend hat sich Professor Parmitters ehemaliger Student Oliver in dessen Alterssitz in Cambridge eingefunden und bekommt bei einem Glas Whisky eine sonderbare Geschichte zu Ohren. Der ledige Professor erzählt von seiner Leidenschaft zur Kunst und enthüllt eine unglaubliche Geschichte über das alte Gemälde neben dem Kamin, auf dem eine Szene des venezianischen Karneval in Venedig eingefangen ist, welche eine sonderbare Wirkung auf den Betrachter ausübt. Das mysteriöse Kunststück soll für den Tod von Menschen verantwortlich sein und zeigt die Opfer, die es verschlungen hat. So unglaublich diese mysteriöse Geschichte auch klingt, wird Oliver das Gefühl nicht los, dass etwas Unheimliches vor sich geht und sich die Geschichte bald fortschreiben wird… Meine Meinung Susan Hill ist eine Schriftstellerin, die durch ihre Kriminalromane und insbesondere durch ihre Schauerromane Bekanntheit erlangte. Durch die Verfilmung ihrer Geschichte »Die Frau in Schwarz« mit Daniel Radcliffe bin ich zum ersten Mal mit ihrem Talent für Gespenstergeschichten in Berührung gekommen, doch »Das Gemälde« ist nun das erste Buch, welches ich von der erfolgreichen Autorin auch gelesen habe (und wird sicherlich nicht das Letzte bleiben!). Mit wenigen Sätzen zog mich Hill in eine klassische Szenerie eines Schauerromans. Ein alter Professor sitzt zusammen mit einem ehemaligen Studenten bei einem Glas Whisky vor einem knisternden Kaminfeuer in seinen Räumlichkeiten der Universität Cambridge und gibt eine unglaubliche Geschichte über ein altes Öl-Gemälde zum Besten. Die schauderhafte Atmosphäre überträgt sich nicht nur auf seinen Studenten, sondern zugleich auf den Leser und sorgt für den ersten Anflug einer Gänsehaut. Wer blutigen Horror erwartet wird allerdings enttäuscht werden, denn Susan Hill bleibt auch im weiteren Verlauf dem Einweben von subtilen Gruselmomenten treu und verlagert die Erzählung teilweise nach Venedig und zu dem Sitz einer Gräfin aus Yorkshire. Bei der aufkommenden mysteriösen Atmosphäre musste ich immer wieder an Jonathan Frakes Fernsehserie »X-Factor« denken, denn genau so fühlte sich das Lesen dieser Geschichte an! Das Grauen schleicht sich auf leisen Sohlen heran während man das unbegreifliche erst noch zu begreifen versucht. Die Beschreibung des Gemäldes mit den Gondeln in einem Kanal Venedigs und den maskierten Personen, die sich teilweise in der Dunkelheit verbergen, ist detailliert und überträgt seine Anziehungskraft durch das imaginäre Abbild, das in meinem Kopf unweigerlich Gestalt annahm. Fasziniert und gespannt fliegen die Seiten dahin und münden in einem mehr oder weniger offenen Ende, welches durchaus für ein mulmiges Gefühl sorgt und einen Schauer über den Rücken jagen lässt. Susan Hills Gespenstergeschichte »Das Gemälde« liefert eine perfekte und kurzweilige Story für einen kalten Winterabend bei einer heißen Tasse Tee im Lesesessel. Fazit Eine mystische Schauergeschichte par excellence. -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 10.03.2021
Kleine Gruselgeschichte
Es war echt eine schöne kleine Gruselgeschichte, die mich auch in den Bann gezogen hat. Was leider gar nicht hingehauen hat, war die zeitliche Einordnung. Einerseits soll es lt Internet in der heutigen Zeit abspielen, aber der Stil ist alt. Sätze und Begriffe tauchen auf, die heute nicht mehr verwendet werden zb. Morgenrock. Auch gab es schon lange Autos in der Geschichte, aber statt einer Heizung werden nur Kamine verwendet. Das war fürs Kopfkino nicht schön. Soll ich mir ein modernes oder ein Downton Abbey England nun vorstellen?





















