Die Schneekönigin - Kristalle aus Eis und Blut

Die Schneekönigin - Kristalle aus Eis und Blut

Hardback
3.8169
MonsterSchneeköniginFantasy Für ErwachseneJunge Erwachsene Romane

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Description

Du liebst gruselige Neuerzählungen wie »Die Dunklen Chroniken«, die »Disney – Villains« und »Twisted Tales«? Dann mach dich gefasst auf die Schneekönigin!

Jeder kennt ihre Geschichte: Weit im hohen Norden lebt die Schneekönigin in ihrem kalten Palast. Sie ist ein Monster, das Kinder entführt und Eiskristalle in ihre Herzen treibt. Doch ich glaube nicht daran. Im Gegenteil: Ich will, dass die Schneekönigin mein Kind rettet! Denn die Gunst des Winters und seiner eisigen Stürme gehört meinem Reich seit Generationen. Erst als am Tag der Winterwende ein geheimnisvoller Luchs auftauchte, sandte die Schneekönigin mir ihren Zorn. Doch ich werde ihre drei Prüfungen bestehen und meinen Sohn retten. Sogar, wenn ich dabei selbst zu Eis erstarren werde ...

Weitere Fantasy-Highlights von C.E. Bernard:

Die »Wayfarer«-Saga:
1. Das Lied der Nacht
2. Das Flüstern des Zwielichts
3. Der Klang des Feuers

Die »Palace«-Saga:
1. Palace of Glass. Die Wächterin
2. Palace of Silk. Die Verräterin
3. Palace of Fire. Die Kämpferin
4. Palace of Blood. Die Königin

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Dark
Format
Hardback
Pages
368
Price
16.82 €

Author Description

C.E. Bernard ist das Pseudonym von Christine Lehnen, die 1990 im Ruhrgebiet geboren wurde und seitdem in Kanada, den Vereinigten Staaten, Australien und Paris gelebt hat. Sie studierte die Fächer English Literatures and Cultures und Politikwissenschaft, seit 2014 lehrt sie Literarisches Schreiben an der Universität Bonn. Daneben promoviert sie an der University of Manchester über Neuerzählungen des Trojanisches Krieges, erwandert das Siebengebirge und mentoriert zukünftige Talente für PAN e. V. Ihre Kurzgeschichten wurden mit den Literaturpreisen der Jungen Akademien Europas und der Ruhrfestspiele Recklinghausen ausgezeichnet, ihre Romane waren für den RPC Fantasy Award und den Lovelybooks-Leseraward nominiert. Ihre Palace-Saga und der Wayfarer-Saga schrieb Christine Lehnen auf Englisch – diese beiden auf Deutsch erschienenen Reihen wurden ins Deutsche zurückübersetzt.

Characteristics

5 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
51%
18%
29%
3%
62%
47%
24%
31%
26%
42%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
67%
78%
58%
59%

Pace

Fast0%
Slow60%
Moderate40%
Variable0%

Writing Style

Simple20%
Complex0%
Moderate80%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (33%)

Posts

46
All
5

Ein Märchen für Erwachsene.... und Spoiler mit sehr traurigem Ende!

3

Eigentlich schöne und düstere Erzählung des berühmten Märchens. Leider mag ich den Schreibstil nicht besonders und ich fand die Handlung zog sich immer wieder sehr. Das Ende habe ich so nicht kommen sehen und war sehr traurig.

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2

,,,,, 🙄

Bewertung: ⭐⭐☆☆☆ (2/5) Was soll ich sagen 😅 Die Geschichte war eigentlich ganz okay, aber das Lesen war ein echter Endgegner. So viele Wiederholungen und gefühlt mehr Kommas als Buchstaben – ich hatte irgendwann Angst, eins springt mich an 😂 Die Idee hinter der Story war wirklich nett gemeint, aber der Schreibstil hat mir das Leben schwer gemacht. Trotzdem: Für den guten Willen gibt’s noch 2 Sterne von mir ⭐⭐

5

Eine epische Märchenadaption zu Die Schneekönigin die mich in den Bann gezogen hat mit der einzigartigen Atmosphäre, dem malerischen Schreibstil und der winterlichen Welt, die die Autorin hier geschaffen hat, mit der Legende der Schneekönigin, ihrem Lied und dem Nordwind, Schnee und Eis und der Meerenge. Da waren die Mittwinterprozession über die Winterstraße und die Burgherrin Greta, diese sowie ihren Mann Kay und ihren Sohn Unik habe ich sofort ins Herz geschlossen und ihr Leben auf der Burg der weißen Raben, die Zucht der Raben als Boten, die Flöte und Gerdas Rabin Märtha sowie die Hündin Nordwind und der Hundeschlitten waren wundervolle Details. Auch die anderen Dorfbewohner haben mein Herz erwärmt, man hat ihre Gemeinschaft beim lesen gespürt, den Zusammenhalt und ihre Wurzeln, die fest mit dem Norden verbunden waren. Auch Gretas Konflikt mit dem Wunsch ihres Mannes, in die Stadt zu ziehen und der anstehenden Entscheidung gehen oder bleiben, der Angst vor den Rissen im Eis und das Vertrauen des Dorfes als Ehre aber auch schweres Gewicht auf den Schultern, konnte ich sehr gut nachvollziehen. Ihr Sohn Unik hat mir so oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, er wurde auch so zauberhaft und realistisch kindlich beschrieben, dass man ihn einfach lieben musste. Und als Greta dann losgezogen ist, um ihn zu retten konnte ich das mehr als gut verstehen. Es ging darum den Ruf der Schneekönigin zu folgen und den Weg zu ihrem Palast, drei Eissplitter und Prüfungen die sie finden und bestehen musste und einzigartige Menschen und Wesen auf die sie traf. Da waren Münzen als Wegezoll und eine Laterne, die Blumenfrau und ihr Haus, Ewiger Sommer und Sprechende Blumen sowie der Luchs Grim als ihr Begleiter und schweigsamer Freund, der Irrwisch ein Feuermännchen und ein Nachtmahr, ein Mordling und ein Bachpferd, ein weißer Hirsch mit goldenem Geweih und eine Huldra sowie die Schäferin und ihre Hütte. Es ging um Gerdas Gedanke an Unik als ihr Leuchtfeuer und den Norden als ihre Heimat, um Märchen die zum Leben erwachten genauso wie Ängste und um das was die Geister über ihren Mann Kay sagten sowie darum sich frei zu fühlen, vorher auf den Boden geschaut zu haben und jetzt geradeaus. Am Ende waren da ein Vergessener Name und ein Schlüssel, eine Krone und ein Palast aus Eis, das Reich der Schneekönigin und Gerdas Worte an sich selbst: ,,Das einzige, was sicher ist, das ist Veränderung“. Und diese Veränderung und die Wahrheit haben mich total von den Socken gehauen und die Wendungen danach gefesselt und berührt.

4

Die Schneekönigin von Hans Christian Andersen neu interpretiert. Ich hatte keine Ahnung, dass Die Schneekönigin ursprünglich ein Märchen war, also kenne ich das natürlich nicht. Das ist für die Geschichte aber auch gar kein Problem. Der Schreibstil war okay. Anfangs wusste ich nicht genau was ich von der ganzen Geschichte halten sollte. Sie begann etwas schleppend, auch wenn die Infos, die man bekam, brauchbar waren. Ich empfand Greta als eine starke Persönlichkeit, die alles für ihren Sohn tat, was mir gut gefallen hat. Nach etwa der Hälfte des Buches konnte ich den weiteren Verlauf erahnen, war aber dennoch das ein oder andere mal überrascht und geschockt, vor allem vom Ende.

Die Schneekönigin von Hans Christian Andersen neu interpretiert.

Ich hatte keine Ahnung, dass Die Schneekönigin ursprünglich ein Märchen war, also kenne ich das natürlich nicht. Das ist für die Geschichte aber auch gar kein Problem. Der Schreibstil war okay. 

Anfangs wusste ich nicht genau was ich von der ganzen Geschichte halten sollte. Sie begann etwas schleppend, auch wenn die Infos, die man bekam, brauchbar waren. Ich empfand Greta als eine starke Persönlichkeit, die alles für ihren Sohn tat, was mir gut gefallen hat. Nach etwa der Hälfte des Buches  konnte ich den weiteren Verlauf erahnen, war aber dennoch das ein oder andere mal überrascht und geschockt, vor allem vom Ende.
3

Eine spannende Interpretation des märchens. Es ist spannend und man fiebert mit Greta mit. Allerdings finde ich das Ende sehr traurig, passt aber zur gesamten Stimmung des Buches.

3.5

Düstere Märchen-Adaption

Ich weiß nicht so recht wie ich das Buch bewerten soll. Einerseits ist das unverbrauchte Setting mit der schaurigen nordischen Folklore genau meins. Andererseits habe ich gebraucht, um in das Buch reinzukommen und auch im Mittelteil gab es immer wieder Längen. Das Tempo der Ereignisse hat für mich nicht zueinander gepasst. Erst ist alles total dringend und dann schweift die Prota ab. Das hat für mich die Spannung wieder rausgenommen. Das Ende hatte einen Twist, den ich so nicht erwartet habe. Es passt einfach richtig gut, sodass ich mich nach all den Längen doch gefreut habe es beendet zu haben. Und dann kommt noch das Nachwort, in dem geschildert wird wie Frauen als eigentliche Märchenerzählerinnen in der Geschichte kaum genannt wurden. Stattdessen haben die Gebrüder Grimm oder Hans Christian Andersen den Ruhm geerntet. So wichtig darüber zu sprechen! Trotz der ineressant-düsteren Elemente und der wichtigen Themen, wie die Rolle der Frau und der Klimawandel, war das Buch durch seine Längen für mich schwer zugänglich. Deshalb gebe ich schweren Herzens 3,5 Sterne. Fazit: Ein Buch für erwachsene Märchen-Fans und für diejenigen, die düstere, moderne Neuerzählungen mögen.

3

Viele verschachtelte Sätze, was den Anfang etwas holprig macht. Die Geschichte lässt sich nach etwas Gewöhnung flüssig lesen. Das Ende hätte man besser machen können....

3

Ein märchenhaftes Abenteuer mit Ecken und Kanten

Die Schneekönigin von C. E. Bernard hat mich zwiegespalten zurückgelassen. Einerseits mochte ich die Atmosphäre und einige spannende Ideen der Geschichte. Andererseits wirkten manche Szenen auf mich etwas merkwürdig und haben mich aus dem Lesefluss gebracht. Insgesamt ist es ein Buch, das gute Momente hat, aber nicht durchgehend überzeugen konnte. Ein solider, aber nicht herausragender Fantasy-Roman oder vielleicht doch mehr ein Märchen?

5

Toll Neuerzählung von der Geschichte der Schneekönigin❤️.

SIE IST STOLZ. SIE IDT MÖRDERISCH. DIES IST DIE WAHRHEIT ÜBER DIE SCHNEEKÖNIGIN. Jeder kennt ihre Geschichte: Weit im hohen Norden lebt die Schneekönigin in ihrem kalten Palast. Sie ist ein Monster, das Kinder entführt und Eiskristalle in ihre Herzen treibt. Doch ich glaube nicht daran. Im Gegenteil: Ich will, dass die Schneekönigin mein Kind rettet! Denn die Gunst des Winters und seiner eisigen Stürme gehört meinem Reich seit Generationen. Erst als am Tag der Winterwende ein geheimnisvoller Luchs auftauchte, sandte die Schneekönigin mit ihren Zorn. Doch ich werde ihre drei Prüfungen bestehen und meinen Sohn retten. Sogar, wenn ich dabei selbst zu Eis erstarren muss… ISBN:978-3-7645-3279-6 Penhaligon Verlag

5

Ich liebe Märchenadaptionen und C.E. Bernard. Daher kam ich auch nicht an der Schneekönigin vorbei. Jedes Jahr findet eine Prozession zu Ehren der Schneekönigin statt. Die Burgherrin Greta und ihre Untertanen (hauptsächlich Frauen) leben im Norden, weg von der "Zivilisation". Die nächste Stadt liegt am anderen Ende der Schneestraße. Jedes Jahr friert diese im Winter zu und sorgt so für eine Verbindung und den Austausch von Waren, um die wärmeren Monate zu überleben. Doch nun ist Alles anders. Dem Eis ist bei Weitem nicht mehr zu trauen und die aktuelle Burgherrin, fürchtet um das Leben ihres Sohnes. Seit einem Sturz in den Fjord ist er krank und der Weg, um Medikamente zu besorgen ist abgeschnitten. Die einzige Rettung scheint die Schneekönigin zu sein. Doch Greta wird nicht einfach so geholfen. Sie muss sich beweisen. Kann sie die Prüfungen meistern? Ich war direkt zu Beginn hin und weg von der Story. Die Beschreibungen, die Bräuche und auch die Charaktere haben mich in ihren Bann geschlagen. Das Greta die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt, fand ich super gewählt. Ihr Mann Kay möchte zurück aufs Festland. Einfach, weil es mehr Möglichkeiten bietet. Doch muss man auch sagen, dass es die Frauen wesentlich einschränkt. Sorgen diese jetzt auf der Burg und drumherum für ihr Auskommen, wird dies in der Stadt so wahrscheinlich nicht passieren. Denn dort regieren die Männer und diese sind dafür zuständig, dass ihre Familien versorgt sind. Ein Leben, welches die Frauen aus dem Norden nicht kennen und auch nicht wollen. Verständlicher Weise. Ich mochte Greta. Sie ist eine starke Person, die nur das Beste für Alle will und sich die Entscheidung nicht leicht macht. Sie liebt den Norden und die Burg. Aber sie liebt auch ihre Familie und will, dass es ihr gut geht. So stemmt sie sich auch gegen alle Widrigkeiten, um ihren Sohn zu retten. Den Epilog fand ich noch einmal toll und auch wie da der Bogen zum Original geschlagen  wird. Fazit Für mich eine wirklich tolle Adaption zur Schneekönigin. Die Autorin ist großartig und das beweist sie auch wieder hier. Ein toller vorallem atmosphärischer Fantasyroman, der einen in seinen Bann schlägt. Eine super Story mit starken Charakteren und grausamen Wesen. Und wenn man denkt, dass Alles vorbei ist, haut die Autorin noch einmal tierisch einen raus. Alles in Allem für mich wahnsinnig gelungen und absolut empfehlenswert. 5 Sterne von mir.

2

Gar nicht meins..

Ich mochte das Buch leider gar nicht. Es hat sich gezogen wir Kaugummi. Einzig das Ende hat mich überzeugt, das war dann noch recht spannend.

4

Märchen mit einer aktuellen Botschaft.

Mir hat das Buch wider Erwarten sehr gut gefallen. Die Protagonistin ist eine starke Frau die immer mehr ihre wahre Bestimmung findet. Ich empfand das Buch als Parabel, achtsam mit seiner Umwelt umzugehen und die Auswirkungen seines Handelns nicht aus den Augen zu verlieren. Ein Märchen für Erwachsene ohne schnulzige Liebesgeschichte

4

Spannend, kurzweilig, ein wenig gruselig. C.E. Bernard hat hier eine tolle Adaption des Märchens geschaffen, die mich von Anfang an in ihren Bann gezogen hat. Die Figuren bleiben für mich zwar eher oberflächlich, aber das hat mich kaum gestört, da der Fokus auf der Story und dem Geschehen liegt und nicht auf den Figuren. Ich mochte das winterliche, eisige und Märchenhafte Setting sehr gerne, das die Geschichte zu einem tollen Winter(hör)buch macht. Die Sprecherin konnte mich nicht 100% überzeugen. Manchmal war es mir für das hohe Erzähltempo zu langsam gesprochen, gelegentlich die Aussprache/Betonung ein wenig seltsam oder monoton. Trotzdem konnte ich gut zuhören.

4

Schöne Neufassung des bekannten Märchenklassikers von Hans Christian Andersen.

Die Neufassung des Märchens die Schneekönigin hat mir persönlich sehr gut gefallen. Die Story las sich flüssig und man wollte immer wissen, wie es weiter geht. Auch der Klimaaspekt, der in der heutigen Zeit eine große Rolle spielt, wird zum Thema gemacht, warum sich Greta aufmacht, um die Schneekönigin zu finden, in der Hoffnung, dass sie ihr hilft. Jetzt im Winter ein gemütliches Buch für schöne Winterabende.

5

Ich liebe ja Märchenadaptionen und als jetzt eine neue Interpretation der Schneekönigin von C.E. Bernard erschienen ist ,konnte ich einfach nicht widerstehen.  Zum einen weil ich den Schreibstil der Autorin unglaublich liebe, aber auch weil mich die Schneekönigin seit jeher fasziniert.  Allerdings möchte ich hier anmerken, dass es eher für Erwachsene geeignet ist, da es doch etwas brutal und düster zugeht. Meinem Kind werde ich es sicher nicht zu lesen geben. Ich liebe einfach die Art, wie die Autorin den Wörtern Leben einhaucht. Das ist unglaublich faszinierend und so gut zu spüren. Sie hat eine unglaubliche Wortgewalt und schafft es, diese mit poetischen und gleichzeitig klaren Zügen zu versehen. Sie webt hier eine unglaublich düstere und beklemmende Atmosphäre ein, was unglaublich gut zur Geschichte passt. Im Fokus steht Greta, deren Perspektive wir auch erfahren, mir hat das unglaublich gut gefallen. Weil ihr so viel Raum zur Entfaltung geboten wird und das auch effektiv genutzt wird.  Daneben fand ich Grim und auch Unik total knuffig. Sie machen die Handlung so viel weicher und verleihen ihr eine verletzliche Note. Daneben begegnet man so vielen Charakteren, die mich einfach nur absolut begeistert haben. Sie sind facettenreich, sie sind anders. Mal total creepy, wunderlich, aber auch unglaublich schön und ausdrucksstark.  Das Setting ist wirklich eine Wucht und hat mich wahnsinnig verzaubert.  Natürlich trägt es Züge der Schneekönigin in sich. Aber die Autorin macht daraus etwas ganz eigenes, etwas modernes und vielschichtiges. Ich muss aber ganz klar sagen, dass es hier sehr brutal zugeht. Und dabei geht es nicht allein um Gewalt. Es geht auch um den psychologischen Aspekt. Dieser ist nicht nur unglaublich groß und vielseitig. Außerdem ist es auch sehr tiefgreifend. Es ist so viel Trauer und Tragik darin versteckt, dass es mich emotional extrem berührt hat. Die Einsamkeit, die Schwere, die Melancholie und die Trauer. Es versteckt sich so viel darunter, dass man wirklich hineinhorchen muss. Die Handlung ist sehr fesselnd und beklemmend.  Greta muss hier einiges durchstehen, aber sie lernt auch zu hinterfragen und zudem erfährt sie mehr über sich selbst. Mehr als sie möchte.  Doch was ist die Wahrheit? Um was geht es hier wirklich? Es ist mit so viel Schmerz, Wut und Verzweiflung verbunden, dass allein das schon unglaublich tief geht. Die Erkenntnisse und Wahrheiten haben mich wirklich überrascht, damit habe ich wirklich nicht gerechnet.  Man begleitet Greta bei ihren Prüfungen und erkennt ,dass sie sich immer mehr in ihrem Treiben verliert. Dass sie sich immer mehr auflöst und verändert.  Man spürt ihre Zerrissenheit, aber auch die Wut unglaublich gut. Dabei beweist die Autorin, wie kreativ und phantasievoll sie vorgehen kann, ohne das große Ganze aus den Augen zu verlieren.  Die malerischen Beschreibungen und die Magie, die diesem innewohnt, hat mich regelrecht verzaubert, aber auch leicht verstört. Weil es doch sehr blutig und explosiv zugeht.  Die Handlung selbst war ein Auf und Ab. Ich kam nur selten zum Luft holen. Aber das letzte Drittel hat mich fast zerbrechen lassen.  Obwohl sich einiges herauskristallisiert hat, so hat es mich extrem erschüttert und sprachlos gemacht.  Wobei ich dieses letzte Drittel extrem krass fand. Es war bittersüß, traurig, aber auch unglaublich schön und dramatisch.  Insgesamt konnte mich die Autorin extrem begeistern. Eine düstere und brutalere Version der Schneekönigin, was ungeahnte Verletzlichkeit und Tiefe in sich verkörpert.  Ich bin mega gespannt, was die Autorin als nächstes zaubert. Fazit: Wir alle kennen die Schneekönigin.  C.E. Bernard konnten mich mit ihrer düsteren und brutalen Interpretation dessen wahnsinnig begeistern, zumal es sehr viel Verletzlichkeit und Einsamkeit in sich birgt. Es ist aber auch etwas verstörend und vielleicht nicht für jeden geeignet.  Ihre poetischen und klaren, aber doch definierten Linien verfolgt sie auch weiterhin und das liebe ich einfach so an ihr. Es ist bittersüß, traurig, melancholisch, aber auch wunderschön und dramatisch.  Ich bin unglaublich gespannt, was sie als nächstes zaubert.

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5

Gänsehaut pur!

Was eine Geschichte. Beim lesen hatte ich Gänsehaut und konnte vor Spannung kaum das Buch aus der Hand legen. Es war keine Geschichte, wie man sie bisher von der Schneekönigin kannte, ich zumindest nicht. Eine Mutter, die alles für ihr Kind geben würde, und es auch tat. Prüfungen und verwirrende Aussagen, die das Ende nie verraten hatten. Mit dem Ausgang des Buches hätte ich nie gerechnet. Es ist mir während dem Lesen nicht einmal dieses Ende eingefallen. Einfach brilliant.

4

Gelesen Januar 2023. Eine sehr düstere, schöne Märchenadaption.

5

Das war doch ein toller Start ins neue Jahr 2025. Was passt besser zum Winter als eine tolle Interpretation der Schneekönigin? Es handelt sich um eine düstere Geschichte. Es geht um Greta die sich auf den Weg in den Norden gemacht hat um die Schneekönigin zu finden. Auf dem Weg muss sie Prüfungen absolvieren und trifft einige Kreaturen aus der Mythologie. Ich habe jede Seite geliebt ❤️❤️❤️ Das Buch ist flüssig und einfach geschrieben. Die Kapitellänge ist Top und das Ende finde ich einfach perfekt gewählt ohne das Original zu "zerstören". Absolute Leseempfehlung

4

Eine schöne Neuinterpretation der Geschichte um die Schneekönigin.

4

Sehr winterlich und spannend geschrieben, auch traurig und manchmal grausam. Ein wunderbarer Roman.

2

Klang vielversprechend, leider eine kleine Enttäuschung.

5

Tolle Twists, spannende und wunderschöne Story!

Wer einen tollen Schreibstil, schöne und doch spannende Geschichten sucht, ist bei C.E.Bernard genau richtig. Das Buch kommt einem auf den ersten Blick ein wenig dick vor, doch wenn man ein Mal anfängt zu lesen, kann man es fast nicht mehr aus der Hand legen. So viel Spannung und ein Schreibstil, der einem alles vor Augen sehen lässt, einfach Wow! Das Ende war ein wenig vorhersehbar aber trotzdem wunderbar geschrieben, sodass es nicht plötzlich "hingeklatscht" wirkte sondern perfekt in die Story eingebunden wurde. Eines meiner Lieblinge!

4

Anfangs habe ich ein bisschen gebraucht bis ich in dem Buch angekommen war, doch danach fand ich es super! Ich habe mit Greta bei ihrer Rettungsmission ihres Sohnes mitgefiebert und kann euch das Buch sehr empfehlen, wenn ihr Märchenadaptionen mögt. 🌟 Anbei einmal meine ausführliche Rezension: Cover: Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut. Es ist zwar schlicht, aber in meinen Augen dennoch wunderschön und es passt gut zu der Geschichte. Auf dem Cover, welches einen blauen Hintergrund hat, erkennt man eine Königin (die Schneekönigin). Dieses ist komplett in schwarz gehalten und über ihrer Hand kann man Eiskristalle erkennen. Im Hintergrund sieht man ein paar, ebenfalls in schwarz gestaltete, Vögel. Um was für eine Vogelart es sich hierbei handelt, erfahrt ihr, wenn ihr die Geschichte lest. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr flüssig lesen. Besonders toll gefällt es mir, wie bildhaft die Autorin die Szenen geschrieben hat. So konnte ich mir die einzelnen Szenen während des Lesens immer sehr gut bildlich vorstellen. Inhalt: In dem Buch begleiten wir Greta auf ihrem Abenteuer und ihrer Rettungsmission ihres Sohnes, dessen einzige Rettung die Schneekönigin ist. Greta macht sich also auf dem Weg zur Schneekönigin. Doch auf ihrem Weg muss sie sich einigen Prüfungen stellen. Wird sie diese bestehen? Wird sie die Schneekönigin finden und ihren Sohn retten können? - Um das zu erfahren, müsst ihr die Geschichte selber lesen. Das Buch in einem Satz: "Die Schneekönigin: Kristalle aus Eis und Blut" ist ein Buch, welches an das Märchen von Hans Christian Andersen angelehnt ist und dessen Geschichte auf eine packende Art mit starken Charakteren und anderen Wesen neu erzählt. Fazit: Ich habe anfangs zwar ein bisschen gebraucht bis ich in dem Buch angekommen war, doch danach hat es mir sehr gut gefallen! Besonders Leser*innen, die Märchenadaptionen mögen, kann ich das Buch wärmstens empfehlen!😊

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4.5

Eine Mutter würde für ihr Kind alles geben, selbst wenn es bedeutet sich selbst aufgeben zu müssen.

Es war alles so perfekt, sie war die Burgherrin der weißen Raben, das Volk sah zu ihr auf, sie hatte eine wundervolle Familie, einen Sohn den sie über alles liebt, für den sie alles opfern würde und einen Ehemann der sich um sie sorgte und ihr so oft Halt gab. doch das alles zerbrach, so wie das Eis unter ihren Füßen, an jenem Tag als das Lied der Schneekönigin verstummte. 〰️〰️〰️〰️〰️〰️〰️〰️ mir hat die Geschichte wirklich sehr gut gefallen, denn es war von allem etwas dabei. Es handelt von Liebe, Verlust, Magie und einer Mutter die alles opfert, um ihren Sohn das Leben zu retten. man spürt beim Lesen den Frust und die Trauer, aber auch ihre Willensstärke weiter zu kämpfen. Des öfteren saß ich da und bekam beim Lesen eine richtige Gänsehaut. mir gefällt es auch wie hier die Fabelwesen, wie z.B. die Mahr, hineingearbeitet wurden. Die Beschreibungen sind sehr realistisch und man kann sich diese Kreaturen richtig gut vorstellen, auch wenn man zuvor noch nie von ihnen gehört hatte. Allerdings muss ich gestehen, gab es am Anfang so manche Stellen die mir persönlich zu langatmig waren, weshalb ich auch dem Buch "nur" 4,5 Sterne gebe. aber sobald die Geschichte ins Rollen kommt, kann man mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Am Ende schafft die Autorin es den Leser, mit der globalen Erwärmung auf magische Art und Weise zu konfrontieren. Es war wirklich sehr interessant diesen aus einer anderen Perspektive zu sehen.

Eine Mutter würde für ihr Kind alles geben, selbst wenn es bedeutet sich selbst aufgeben zu müssen.
5

Märchenadaptionen sind immer eine Sache für sich aber als ich das neuste Werk von C.E. Bernard zum ersten Mal gesehen habe wurde meine Neugierde geweckt. Ich habe mich direkt ins Cover verliebt und auch der Klappentext klang einfach zu gut. Die Geschichte der Schneekönigin faszinierte mich schon immer und ich war echt gespannt wie die Autorin das Ganze umgesetzt hat. Eine kleine Anmerkung vorab: Es handelt sich hierbei um ein Märchen für Erwachsene. Dementsprechend ist es für Kinder nicht zu empfehlen. Der Schreibstil der Autorin ist in meinen Augen etwas besonderes. Sie schreibt fast poetisch und schafft es dadurch der Geschichte auf besondere Art leben ein zu hauchen. Es gelang ihr auch mühelos mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Die Atmosphäre war düster, beklemmend und kalt. Aber genau das hat mir unglaublich gut gefallen! Im Vordergrund steht hier Greta deren Perspektive wir hier auch erfahren. Ich lernte sie und ihr Leben kennen und schloss sie ziemlich schnell in mein Herz. Aber auch die anderen Charaktere wurden authentisch und greifbar gezeichnet. Zudem treffen wir hier einige Wesen an die unglaublich faszinierend waren. Mal waren sie gruselig, Mal total creepy und dann gab es Wesen die unfassbar ausdrucksstark waren. Das Setting hat mich schier umgehauen. Es war als wäre ich selbst ein Teil der Geschichte. Ich konnte mir alles unglaublich gut vorstellen. Sicherlich erkennt man hier auch Züge aus der Schneekönigin doch die Autorin schaffte es hier etwas eigenes zu erschaffen. Die Geschichte an sich war unfassbar spannend und nervenaufreibend. Es gab blutige und brutale Szenen doch auch das passte einfach perfekt. Die Handlung bescherte mir ein ständiges Auf und Ab der Gefühle. Besonders zum Ende hin konnte ich kaum Luft holen da sich die Ereignisse überschlugen. Doch auf einmal scheint alles gut zu werden, oder? Das Ende hat mir schier den Boden unter den Füßen weg gerissen. Es gefiel mir unglaublich gut und es war definitiv Mal etwas anderes. Ich kann hier nur eine klare Leseempfehlung aussprechen. Aber zartbesaitete Leser sollten dieses Buch mit Vorsicht genießen. Fazit: Mit "Die Schneekönigin - Kristalle aus Eis und Blut" gelingt C.E. Bernhard eine düstere und brutale Neuinterpretation die mich schier begeistert hat. Melancholisch, düster, bittersüß und doch auch sehr dramatisch. Ich freue mich schon auf ihr nächstes Werk.

3.5

Ein Prequel zum Märchen

Wie ist aus der Schneekönigin eigentlich die Schneekönigin geworden? Dieses Buch könnte eine Antwort darauf geben. Das ist auch das faszinierende an dieser Geschichte. Es ist nicht einfach nur eine Neuinterpretation. Es verarbeitet sehr viel aus dem Märchen von Hans Christian Andersen. Dabei hält es Spannung und Grusel (ich empfand das bei dem Märchen zumindest immer auch) - ist aber doch eher für Größere geeignet. An manchen Stellen ist mir zu viel erzählt, da gibt es bei einzelnen Schilderungen manche Längen. Ich liebe es aber sehr, wenn bekannte Märchen oder Sagengeschichten weiter- oder neuerzählt, oder in neue Geschichten verpackt werden. Deshalb hat mir dieses Buch überwiegend Freude gemacht. Und ich empfehle es gern weiter. Lese-Soundtrack: meditative Instrumentalmusik.

3

Konnte mich leider nicht so begeistern

Sie leben im Hohen Norden, abgeschnitten vom Festland auf der Burg der Weißen Raben; Greta mit ihrem Mann Kay, ihrem Sohn Unik und ihrer Schwester Ida. Sie huldigen der Schneekönigin, damit sie im Winter den Fjord gefrieren lasse, sodass die Menschen im Norden zum Festland über das Eis wandern können. Sie bringen Holz zum Festland und bekommen Medizin und Lebensmittel von dort. Aber das Eis wird immer dünner und die jährliche Reise zu gefährlich, oder sogar unmöglich? Als Gretas Sohn Unik nach einem Unfall um sein Leben kämpft, bricht Greta auf in die Wälder und zum Palast der Schneekönigin - denn sie ist ihre einzige Rettung! Ich liebe C. E. Bernard für ihre Wayfarer-Saga; mit dieser Trilogie hat sie bei mir total ins Schwarze getroffen, Geschichte und Schreibstil haben mich umgehauen. Mit der Schneekönigin zeigt Christine ihre vielseitigen Facetten als Autorin und begibt sich auf ein völlig anderes Terrain. Entweder trifft es den persönlichen Geschmack des Lesenden, oder eben nicht. Leider muss ich sagen, dass die Geschichte und wie sie erzählt war, für mich nicht ganz so funktioniert hat… Unglücklicherweise habe ich die Wendung in der Handlung schon vorausgesehen und konnte mich diese daher nicht mehr ganz so begeistern. Es dauerte etwas, bis der Hauptplot in Gang kam und dann war mir die Handlung zu etappenhaft. Leider blieben mir die Charaktere auch zu fern und konnten mich emotional nicht so richtig erreichen. Ich wollte das Buch so gerne lieben, aber irgendwie konnte der Funke nicht ganz rüberspringen. Trotzdem denke ich, dass Märchen-Fans hier absolut auf ihre Kosten kommen werden und sich ein näherer Blick auf jeden Fall lohnt, wenn euch der Klappentext anspricht oder ihr Fans des Märchens „Der Schneekönigin“ seid! Ich schätze Christine als Autorin und Menschen so so sehr und freue mich auf alles, was sie noch schreiben wird; dass einem nicht immer jedes Buch eines geschätzten Autors / einer geschätzten Autorin gleichermaßen gefallen kann, ist ja auch ganz natürlich.

Konnte mich leider nicht so begeistern
4

Eine wunderbar atmosphärische und dabei moderne Märchenadaption, die verzaubert und überrascht. Die Hommage an Hans Christian Andersens Märchen und zugleich die Neuinterpretation hat mich begeistert. Lediglich die Charaktere hätte ich mir noch ein wenig ausgestalteter gewünscht. Aber sonst - eine groß Empfehlung!

Zu Beginn hatte ich noch Schwierigkeiten mit dem Buch/Schreibstil aber ab kurz vor der Hälfte hatte es mich 😊

Den Pfad ging ich entlang,fest entschlossen,dem Ruf zu folgen. Zu retten,was mir lieb und teuer war. Zu gehen. Hinein in den Wald. Hinauf auf den Berg. Hinauf zur Schneekönigin.

Zu Beginn hatte ich noch Schwierigkeiten mit dem Buch/Schreibstil aber ab kurz vor der Hälfte hatte es mich 😊
5

❄️💎

Ein echt tolles Buch ich bin richtig geflasht davon. Spannung pur und man fühlt auch richtig mit Greta mit. Eine tolle Frau und Mutter

3

Nette Geschichte für Zwischendurch

Nicht anspruchsvoll aber ganz nett. Die Idee ist auch ganz gut, das Ende aber etwas traurig.

4

“Tolle und düstere Adaption eines Klassikers.”

Schon ewig wollte ich ein Buch von C. E. Bernard lesen und das ein oder andere steht auch schon in meinem Regal, aber hier bin ich nun endlich schwach geworden. Ich liebe das klassische Märchen der Schneekönigin und war super gespannt was die Autorin hier adaptiert hat. Allein das Cover und die Aufmachung fand ich schon richtig toll. Der Anfang der Geschichte ließ mich allerdings ein bisschen stocken. Ich kam ganz schlecht in die Geschichte rein und auch der Erzählstile war sehr anstrengend. So richtig wollte mich die Geschichte nicht einnehmen und so legte ich das Buch ab und an wieder zur Seite und nahm mir stattdessen ein anderes zur Hand. Dennoch war ich sehr neugierig und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Also biss ich mich ein wenig durch das erste Viertel und war überrascht. Es wurde immer besser. Ich wurde so langsam mit den Charakteren warum und auch der Schreibstile wurde “anders”. Zumindest hatte ich das Gefühl das der Stile irgendwie lockerer wurde. Was aber nicht bedeutet, dass die Story an sich lockerer wurde. Die Autorin hat hier nämlich etwas sehr düsteres und atmosphärisches erschaffen. Gerade das Worldbuilding und die Beschreibungen haben mir unglaublich gut gefallen. Hier beweist sie wirklich ein unglaublich tolles Talent und macht mich nun auch mehr auf ihre anderen Werke neugierig. Mein Fazit: Die ursprünglichen Märchen waren immer etwas grausamer und in dieser Geschichte wird diese Stimmung wieder aufgegriffen und in einer neuen, aber doch bekannten Geschichte verarbeitet. Auch wenn ich mit dem Anfang so meine Probleme hatte, konnte mich das Buch zum Ende hin wirklich sehr überzeugen. Von mir gibt es mit dem Schneesturm getragene 4 von 5 Delicious Sternchen.

“Tolle und düstere Adaption eines Klassikers.”
2.5

Interessant diese Geschichte aus dieser Sicht zu lesen. Leider macht mir persönlich der schreibstil zu viel kaputt, sodass es größtenteils einfach nur mühselig war

4

Die Eiskönigin Kristalle aus Eis und Blut Super spannend geschrieben. Hat mir gut gefallen. Klare Leseempfehlung!

3

Schöne Märchenadaption mit bekannten Elementen und dadurch weniger überraschenden Wendungen. Fantasievoll, aber wirkte mir zu gewollt!

4.5

Ich folge dem Ruf der Schneekönigin…

Wow, einmal angefangen hatte ich dieses Buch in zwei Tagen gelesen. Ich konnte gar nicht aufhören, weil es mich in seinen märchenhaften Bann gezogen hat. Die Schneekönigin ist eines meiner liebsten Märchen und mit Greta, gehen wir hier auf eine Reise den Berg hinauf, hinauf zum Schloss der Schneekönigin. Ich liebe das winterliche Setting, die märchenhaften Elemente, die Wesen… hach… während ich beim Lesen schon eine Vermutung hatte, wurde diese am Ende bestätigt, was zu einem wunderschön, wie auch grausam war :’) … da floss nicht nur ein Tränchen… Denn… wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute… So enden doch Märchen, oder? Nicht immer. Und nicht schon immer.

5

Wow sehr toll 😍

3

Diese etwas andere Erzählung der Schneekönigin war ganz gut, aber Bernard's Schreibstil ist einfach nicht meins

2

Leider absolut nicht meins 🙈

5

Bildgewaltige Märchenadaption mit jede Menge Frauenpower!

Inhalt: Die Burgherrin Greta lebt mit ihrer Familie und ihrem Gefolge auf einer Burg im tiefen Norden. Die Burg ist schwer zu erreichen und wenn das Eis zu dünn ist, ist es nahezu unmöglich zur nächsten Stadt zu gelangen. Doch nach einer Prozession bekommt ihr Sohn Unik hohes Fieber und Greta tritt ihre Reise zur Schneekönigin an, um sie um Hilfe zu bitten. Persönlicher Leseeindruck: Nach wie vor liebe ich den bildgewaltigen Schreibstil von C. E. Bernard 💙 auch in diesem Roman beweist die Autorin, dass ihre Bücher absolut lesenswert sind. Nach einigen Kapiteln war ich bereits komplett in der winterlichen Welt der Schneekönigin und der Burgherrin verloren. ❄️ Auffallend ist, dass in der Märchenadaption überwiegend weibliche Charaktere zu finden sind. Die Figuren sind sehr schlagfertig und tapfer. Besonders Greta mochte ich, da sie nichts unversucht ließ, um ihren Sohn zu retten. „Die Schneekönigin“ verknüpft außerdem die alten, teils auch etwas unheimlichen Kreaturen aus Sagen mit einem anschaulichen Worldbuilding. Die Geschichte ist in mehrere Teile aufgeteilt und wird aus der Sicht von Burgherrin Greta geschrieben, die sich im Verlauf der Handlung mehreren Prüfungen unterziehen muss. Durch einige Wendungen und einem überraschenden Ende gab es keine Längen im Buch. Jedes Kapitel hat mich in den Bann gezogen und ich hatte das Buch schnell beendet. Wer Fan düsterer Neuschöpfungen von Märchen ist, der sollte sich dieses Buch definitiv mal genauer anschauen. 👀

Bildgewaltige Märchenadaption mit jede Menge Frauenpower!
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Burgherrin Greta lebt mit ihrer Familie sehr abgeschieden in der Burg der weißen Raben. Nur wenn im Winter der Fjord zufriert, können sie in der Stadt Holz und Kohle gegen Lebensmittel, Medikamente und Stoffe tauschen. Doch plötzlich bleibt die extreme Kälte aus und es wird unmöglich die Meerenge zu befahren. Als dann auch noch ihr kleiner Sohn Unik krank wird, kann nur noch eine ihn retten: die sagenumwobene Schneekönigin. Und so begibt Greta sich auf den beschwerlichen Weg den Berg hinauf zu deren Schloss aus Eis. Es ist eine düstere, leicht gruselige Märchenadaption der Schneekönigin, in der zusätzlich auch einige nordische Sagen und Mythen aufgegriffen werden. Da ich mich damit bislang überhaupt nicht auskannte, fand ich die Umsetzung sehr interessant und gelungen. Das Buch befasst sich außerdem mit dem Thema Klima, Erderwärmung, Klimawandel und deren Folgen für die Natur. Eingebettet ist das Ganze aber natürlich in eine phantastische und magische Welt. Ich kenne bereits alle anderen Bücher der Autorin (die Palace-Reihe sowie die Wayfarer-Saga) und liebe ihren wahnsinnig tollen und einnehmenden Schreibstil, der absolut besonders ist. Er ist geprägt von Metaphern, ist sehr bildgewaltig, teilweise detailliert und manchmal poetisch. C.E. Bernard erschafft hier eine bedrohliche und stimmungsvolle Atmosphäre, die einem unter die Haut geht. Bemerkenswert ist auch, dass die Charaktere hauptsächlich weiblich sind. Gretas Sohn und ihr Mann sind die einzigen aktiv auftretenden männlichen Figuren. Wir erleben also geballte Frauenpower. Protagonistin Greta würde alles tun, um Unik zu retten, den sie über alles liebt. Und dennoch wirkt sie leider immer ein wenig unnahbar und distanziert. Und das obwohl sie das Erlebte sogar selber rückblickend erzählt. Es ist eine tragische, eigentlich grausame Geschichte über Liebe, Verlust und Verrat. Sie passt perfekt in die kalte Jahreszeit und lässt sich sehr schnell lesen (die Dicke des Buches täuscht zusätzlich).

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3.5

Eine dunkle Märchenadaption

Greta ist die Burgherrin im hohen Norden. Als ihr Sohn schwer krank wird, sieht sie nur eine Möglichkeit, ihn zu retten: Sie muss den Berg besteigen, auf dessen Gipfel der Palast der Schneekönigin steht. Diese scheint sie schon seit Monaten zu sich zu rufen. „Die Schneekönigin“ ist an sich bereits ein dunkles Märchen. Diese Adaption ist noch eine Stufe dunkler und gruseliger. Wir begleiten Greta auf ihrer Reise durch den dunklen Winterwald, auf der ihr einige Wald-Geister begegnen, die es nicht gerade gut mit ihr meinen. Das Buch ist rückblickend aus der Ich-Perspektive von Greta geschrieben. Einerseits erfahren wir dadurch viele Details auch aus ihrem Innenleben, andererseits wird die Stimmung dadurch noch unheilvoller, wenn an bestimmten Stellen bereits erwähnt wird, dass etwas noch schlimme Folgen haben wird. Am Anfang war es für mich etwas schwer in die Geschichte hineinzufinden. Die dunkle Stimmung war schon sehr bedrückend und ich bin mir nicht sicher, ob ich das so gut fand. Trotzdem wollte ich immer wissen, wie es weiter geht. Wer Märchenadaptionen mag und auch gerne düstere Geschichten liest, sollte sich dieses Buch mal genauer ansehen!

3.5

Ich habe sehr lange gebraucht es zu lesen, und musste mich wirklich durch zwingen. Hier und da war es spannend, aber grundsätzlich war es nicht mein Vibe

5

Super geschriebenes Fantasy/Märchen

Das Märchen von Hans Christian Anderson wurde hier neu aufgesetzt (wenn man das so sagen kann). Die Kerngeschichte soll das originale Märchen von ihm sein. Aber hier wurde die Geschichte umgeschrieben. Ich habe etwas anderes bei diesem Buch erwartet, als was ich bekommen habe. Aber es war dennoch wirklich spannend! Es ist eigentlich eher eine Fantasy Geschichte als ein Märchen. Es wurde sehr schön bildhaft beschrieben, es gab viel Spannung und ein paar Plotttwists die ich nicht kommen gesehen hatte. Es ist aber auch etwas traurig und aufwühlend. Was ich echt mega fand, man lernt super viel über die Mythologie aus dem Norden Norwegens und allgemeine mythische Wesen. Im großen und Ganzen kann ich es wirklich sehr empfehlen! (Und es hat unter 400 Seiten!🙂)

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