Ballade. Der Tanz der Feen

Ballade. Der Tanz der Feen

Hardback
3.534
MusikKeltischScheiterhaufenKünstler

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Description

Auf den ersten Blick könnte man James für einen typischen Teenager halten: Er ist cool und hat stets einen lockeren Spruch auf den Lippen. Aber hinter dieser Fassade verbirgt sich ein sensibler Junge und begnadeter Musiker, der auf der Suche nach der großen Liebe ist. Als James der ebenso schönen wie geheimnisvollen Nuala begegnet, schlägt sein Herz schneller – hat er seine Traumfrau gefunden? Doch Nuala ist kein Mensch, sondern eine Fee, die nur zu James gekommen ist, um ihm ein Angebot zu unterbreiten: Sie kann aus ihm einen berühmten Künstler machen. Natürlich hat der Musenkuss seinen Preis: ein paar Jahre von James’ Leben. Schweren Herzens lehnt er ab, obwohl er sich magisch zu Nuala hingezogen fühlt. Und auch die Fee merkt, dass sie zum ersten Mal verbotene Gefühle für einen Sterblichen hegt …

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
368
Price
13.59 €

Posts

5
All
4.5

James 🥹❤️

Viel, viel, viel, viel, VIEL besser als Band 1. Wirklich VIEL besser. Für mich war es eine komplett andere Geschichte und Erzählweise. Auch hier merkt man deutlich diesen wundervollen, einzigartigen Erzählstil der Autorin. Ich hab es von Anfang an wirklich geliebt. James ist auch so ein toller Charakter und erinnert mich sehr an Ronan aus der Raven-boys Reihe. Allgemein war der Vibe hier sehr mystisch und nicht immer war alles so einfach nachzuvollziehen. Ich habe noch immer extrem Lust direkt weitere Feen-Geschichten zu lesen. Diese Welt ist einfach so verrückt und dabei verbindet man immer süße, mystische Wesen mit Feen und Elfen. Was hier auch wieder sehr gut bei mir ankam, war dieser Schmerz der über Geschichte liegt. Bittersüße Gefühle auf jeder Seite und von allen möglichen Seiten. Es hat mich wirklich mitgerissen. Das Ende hat mich jedoch auch hier etwas ernüchtert zurückgelassen. Also wer offene Ende nicht mag... Hier bekommt ihr leider eins. 😮‍💨 Ansonsten aber wirklich einfach nur liebe für die Geschichte und für James. Würde gern mehr über ihn lesen. 🥹

4

Inhalt James, der eigentlich immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat, folgt seiner besten Freundin Deidre (in die er zufällig auch noch unglücklich verliebt ist) an die Musikschule "Thornking - Ash", denn zusätzlich ist er ein begnadeter Dudelsackspieler. Schon bald wird er von seinen Gefühlen für Deidre (oder "Dee") abgelenkt, denn die schöne Nuala, die leider so garnicht menschlich ist, macht ihm ein verlockendes Angebot und zieht ihn tief in die Welt der Feenwesen... Zitate "Ich hatte mal irgendwo von einer Studie gelesen, bei der Wissenschaftler einer Gruppe Ratten Rockmusik und einer anderen Gruppe Klassik vorgespielt hatten. An die Einzelheiten konnte ich mich nicht erinnern, aber nach ein paar Wochen stiegen die Klassikratten friedvoll die Karriereleiter empor oder trugen Birkenstocks, während die Rockratten zu Kannibalen geworden waren und sich gegenseitig in Stücke gerissen hatten. Ohne die Angabe, welche Band sich die Rockratten anhören mussten, weiß ich nicht, was das beweisen soll. Ich weiß nur: Wenn ich mir zwei Wochen lang ununterbrochen Pearl Jam anhören musste, würde ich auch meinen Zimmergenossen fressen." "Unsterblichkeit wäre in unserer beschissenen Welt unerträglich, wenn man sie als Einziger besäße. Du müsstest Dich ständig an die vielen Jahre erinnern, in denen alle anderen nach und nach verschwunden sind. Zumindest musst Du nicht zuschauen, wie alle, die Du kennst, alt werden und sterben, während Du ewig weiterlebst." ">Der Erzengel Michael ist vom Himmel herabgekommen, und ich habe ihn gebeten: > Sage mir, wie ich meinen Freund Paul von dem Besenstil erlösen kann, welchen er verschluckt hat. Das hier dürfte ganz nützlich sein.< Und er gab mir ein Sixpack Heineken. Frag mich nicht, warum ausgerechnet Heineken.Dein Hirn muss eine kulturelle Einöde sein. One Republic? Maroon 5? Sherryl Crow? Bist Du denn ein kleines Mädchen? Ich weiß garnicht, welche Deine Cd's ich auflegen könnte, ohne dass mir davon Brüste wachsen und ich eine Sucht nach Pralinen entwickele.<" Fazit "Ballade" ist der zweite Roman rund um die Feenwelt von Maggie Stiefvater. Nachdem ich Band 1 mehr oder weniger schnell verschlungen hatte, war ich natürlich gespannt, was mich im zweiten Band erwarten sollte. Dieses Mal konnten wir James als Hauptfigur betrachten, der im ersten Roman nur eine Nebenrolle gespielt hatte und so alles einmal aus einer ganz neuen Sicht betrachten. Der Roman beginnt mit einer kurzen "Erzählung" einer Leanan Sidhe, einer besonderen Feenart. Diese ist nur sehr kurz, jedoch recht aussagekräftig, ihren Sinn findet man allerdings erst viel später in der Geschichte wieder. Das Kapitel endet mit einer SMS, die James beste Freundin Dee schreibt, jedoch niemals absendet - ein Art Kommunikation, die wir im Verlauf des Buches noch öfter antreffen werden. Stellenweise fand ich es sehr interessant, einen Einblick in das Gefühlsleben der ehemaligen Hauptperson (die dieses Mal nur noch sehr wenig auftritt) zu erhalten, andererseits konnte genau das zuweilen doch auch etwas nervig werden und als Leser dachte man irgendwann: Jetzt schick das Teil doch endlich auch mal ab! Direkt danach beginnt James aus seiner Sicht zu erzählen und wir werden in die Geschichte hineingesaugt, die meiner Ansicht nach jedoch nur schleppend vorwärts kommt. Recht schnell begegnen wir Nuala, die von nun an irgendwie an allen Ecken und Enden zu lauern scheint, wirklich in die Feenwelt involviert oder ausreichend darüber informiert werden wir jedoch nicht. Wo ich im ersten Band an jeder Ecke einen kleinen Spannungsbogen sah, so musste ich in diesem Roman eher danach suchen, auch wenn die Geschichte im wesentlich garnicht mal so uninteressant war, der "Fortschritt" beruhte bei diesem Roman aber eher auf der Gefühlsebene und bezog sich am ehesten auf den Konflikt, dem sich James mit seinen Gefühlen für Deidre und Nuala's Anziehungskraft gegenüber stellen muss. Die Musik rückt hier noch wesentlich mehr in den Vordergrund als im Vorgänger, trotzdem fügt sie sich nur mäßig ins Geschehen ein und alles wirkt manchmal etwas gezwungen und aufgesetzt. Als man dann die Gesänge des "Dornenkönig's" - dem König der Toten vernimmt, der dann auch noch eine zentrale Rolle in der Geschichte spielen soll, wird man eher etwas überfahren als positiv überrascht und fragt sich lange Zeit, wieso der König der Toten so wichtig für die Feenwelt zu sein scheint. Trotz meiner negativen Kritikpunkte bin ich jedoch nicht völlig enttäuscht von der Geschichte, so manche Erklärung und Erzählung fand ich durchaus interessant, annehmbar oder sogar richtig gut. Die humorvollen Aspekte, die man anhand der Zitate weiter oben, durchaus herauslesen kann, machten einiges wieder wett und so manches Mal musste ich doch mehr als nur ein bisschen schmunzeln - vorallem auch über die "Heineken" - Geschichte, die in dem Zitaten erwähnt wird. Auch die einzelnen Beschreibungen der Umgebung/Figuren/Orte waren nicht zu verachten und für mich ergab sich eigentlich ein gut vorstellbares Gesamtbild, abgerundet durch das doch sehr überzeugende Finale. Die Figur des James, die im ersten Band "Lamento", nur als Nebenrolle auftrat, wird hier näher beleuchtet. James ist, trotz seiner locker lässigen, spöttischen Art ein sensibler, etwas verrückter junger Mann, der dazu neigt,Worte, die er nicht vergessen will, auf seine Hände und Arme zu schreiben. Dies führt dazu, dass er die meiste Zeit völlig bekritzelt durch die Gegend läuft und dadurch wohl mehr Aufmerksamkeit erregt als ihm manchmal recht zu sein scheint. Als er Nuala trifft, die ihm anbietet einen Pakt zu schließen, bei dem seine musikalischen Fähigkeiten auf's äußerste verbessert werden, lehnt er erstmal eiskalt ab und erscheint so erstmal als charakterstarker, vernünftiger, junger Musiker. Diese Fassade beginnt jedoch im Laufe des Buches zu bröckeln und je größer die Anziehungskraft der schönen Fee auf ihn wirkt, umso mehr lockt ihn der Ruhm als Musiker... Hinter der Fassade der schönen Nuala, steckt wesentlich mehr, als man am Anfang glaubt. Sie hat jede Menge Gesichter: Hart, unbamherzig, kalt, gefühlvoll, liebend, sarkastisch. Man weiß nicht ob man ihr trauen kann oder nicht und sie wirft das Bild, das wir uns im ersten Roman von den Feen machen konnten gehörig durcheinander. Durch ihr ständiges auftauchen - mal unsichtbar, mal sichtbar, entwickelt sie sich aber doch recht schnell zur Nervensäge, die diesen Ruf nur mäßig schnell wieder los wird. Die Charaktere an sich, und seien es nur die unwichtigen Nebencharaktere, scheinen alle einen tiefern Sinn zu haben, einen Hintergrund, eine Geschichte, ein Gefühlsleben. Insgesamt konnten mich alle Charaktere irgendwie überzeugen, auch wenn mir nicht alle auf Anhieb so sympathisch waren. Der ein oder andere Bekannte aus Band 1 tritt aber auch noch auf, was bei manchen doch ein Anlass zur Freude war - zumindest für mich. Als Fazit kann ich nur sagen: Eigentlich lohnt es sich, trotz meiner vielen Kritikpunkte, durchaus, dieses Buch zu lesen. "Ballade" sprüht vor Humor, begeistert mit interessanten Charakteren, entführt uns durch wunderbare Beschreibungen in ein "fernes Land" und endet mit einem spannungsgeladenen Finale. Für diejenigen, die Band 1 "Lamento" (Rezi gibts hier) noch nicht gelesen haben: "Ballade" lässt sich auch unabhängig lesen, vermutlich ist es jedoch, gerade auf die Feenwelt bezogen, verständlicher, wenn man vorher den ersten Band gelesen hat. Wertung: 4 von 5 Sternen Ein herzliches "Dankeschön" an den Pan-Verlag, für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!

4

Kurzbeschreibung: James ist alles andere als ein ganz normaler Teenager - und zwar nicht nur, weil er ein höchst talentierter Musiker ist. Nein, es liegt daran, dass James zu den wenigen Menschen gehört, die wissen, dass es Feen wirklich gibt und dass sie eben keine liebreizenden kleinen Flatterwesen sind. Doch eigentlich möchte James das alles nur zu gerne vergessen, als er seiner besten Freundin - und heimlichen Liebe - Deirdre an das angesehene Konservatorium Thornking-Ash folgt. Schnell merkt er jedoch, dass dort nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Sollten die Feen, mit denen James und Deirdre sich in ihrem Heimatort herumschlagen mussten, ihnen gefolgt sein? James' Verdacht bestätigt sich, als er Nuala kennenlernt. Sie ist eine Muse, die in der Lage ist, das Talent begabter Musiker zu fördern und ihnen zu großem Ruhm zu verhelfen. Doch James weiß, dass die Hilfe einer Fee immer einen hohen Preis hat. Und obwohl Nuala ihn sehr fasziniert, beschließt er, dass es besser für ihn ist, sich von ihr fernzuhalten. Natürlich fällt ihm das alles andere als leicht. Aber was ist schon leicht, wenn man es mit Feen zu tun bekommt? Nuala hat in ihrem langen, langen Leben schon einiges erlebt - aber nicht, dass ein Sterblicher ihrem Zauber widersteht. Und auch wenn sie es eigentlich nicht will, beginnt sie, sich immer mehr für ihn zu interessieren... Zur Autorin: Maggie Stiefvater, geboren 1981, führt in Virginia mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern ein "wildes Hippie-Leben", wie sie es selbst nennt. Maggie arbeitet als Schriftstellerin und Künstlerin, mag Rock, besonders Celtic-Rock, und alte Autos. Es machte mir Angst, müde zu sein. Ich stellte mir vor, ich könnte eines Nachts die Augen zumachen und sie nie wieder aufschlagen. Und dann - nichts. Das behaupteten sie jedenfalls immer - dass Feen keine Seele hatten. (Seite 254) Rezension: "Ballade" ist der 2. Band der "Books of Faerie"-Reihe von Maggie Stiefvater. Im Gegensatz zum 1. Teil, in dem Deirdre Monaghan die Hauptfigur darstellte, erscheint sie nun als Nebenrollenpart zugunsten von James Morgan, ihrem besten Freund. Die Geschichte wird aus zwei verschiedenen Perspektiven der diesmaligen Hauptfiguren James und der Feenmuse Nuala in Ich-Perspektive erzählt. Sie wechseln sich quasi ab, was man schön daran erkennen kann, dass der Name der jeweilig erzählenden Person am Kapitelanfang erscheint. "Ballade" ist als eigenständiges Buch anzusehen. Man muß den Vorgängerband "Lamento" nicht zwingend gelesen haben, da einiges Wissenswertes aus James' und Dees Vergangenheit nebenbei berichtet wird, ohne dabei allerdings zu viel ins Detail zu gehen. Da auch die Hauptfigur mit James und der Handlungsort mit dem Konservatorium Thornking-Ash sich von "Lamento" unterscheiden, bringt "Ballade" eine ganz neue Sichtweise gegenüber zum ersten Band ein. Es kommen allerdings auch schon bekannte Personen vor, die allerdings dieses Mal etwas blass gehalten sind. Maggie Stiefvater versteht es auch im 2. Band der Reihe mit ihrer bildhaften Sprache und wunderbaren Beschreibungen eine sehr schöne Atmosphäre zu zaubern. Ob die Reihe fortgesetzt wird, konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen, da auf Maggie Stiefvaters Website bisher noch nichts darüber erwähnt wurde. Zu wünschen wäre es allemal. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover reiht sich nahtlos an den ersten Band an, verziert mit Blütenranken in Spotlackoptik passt es sehr schön dazu. Fazit: Maggie Stiefvater gelingt es, das Niveau von Band 1 zu halten und entführt den Leser wieder in ihre wunderbar beschriebene Welt von Menschen und Feen. Wertung: 4 von 5 Punkten

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3,75 Sterne James' Geschichte... Ich mochte ihn als besten Freund der Hauptfigur lieber als als Hauptfigur, aber er war mir immer noch sympathisch. Nuala... Was ich von ihr halten soll, weiß ich noch nicht genau. Allerdings hoffe ich, dass in Teil 3 Dee wieder die Kurve kriegt, denn in diesem Buch mochte ich sie nicht sonderlich und habe alle Naselang nur gedacht, dass sie doch endlich mit James sprechen soll und diese SMS abschicken soll. Aber ich fand die Geschichte insgesamt spannend und viele alte Charaktere tauchen auch wieder auf. Gut geschrieben war das Buch ebenfalls, aber es ist lange nicht Maggies bestes.

4

! ACHTUNG - KANN SPOILER ZUM VORGÄNGER ENTHALTEN ! Inhalt: James und Deirde gehen auf die Thornking-Ash School of Music, und doch sehen sie sich kaum. Es lastet schwer auf James, dass Dee seine Liebe nicht erwidert. Gleichzeitig zieht ihn abends geheimnisvolle Musik hinaus zu den Hügeln - und er ahnt, dass mehr dahinter steckt und er mit den Geschehnissen des letzten Sommers nicht endgültig abschließen kann ... Nuala ist eine Leanan Sidhe, eine Muse. Sie kann James betörende Inspiration schenken, die ihn zu einer Berühmtheit werden lässt - doch zu einem hohen Preis. James lehnt ab, doch so einfach lässt sich Nuala nicht abschütteln ... Meine Meinung: Hatte ich beim ersten Teil noch gejammert, die Welt käme zu kurz, erhalten wir nun einen tieferen Einblick in die Welt der Feen. Die mystische Atmosphäre, beruhend auf irischen Legenden, wird dabei gekonnt vermittelt. Das Buch beginnt recht ruhig und nimmt dann nach dem ersten Drittel Fahrt auf, wird zunehmend auch durchaus fesselnd und endet zwar weitgehend abgeschlossen, dennoch sind nicht alle Fragen geklärt. Anders als im Vorgänger gibt es hier Sichtwechsel. Die meiste Zeit erzählt James, dazwischen tauchen aber auch öfters Erzählungen aus Nualas Perspektive auf. Dazu kommen hin und wieder nicht abgeschickte SMS von Deirdre, die einzigen Einblicke darin, was in ihr gerade so vorgeht. Generell wird dem Leser so ein Teil des Geschehens vorenthalten, was mich aber nicht gestört hat, im Gegenteil. Mit James erleben wir die Geschichte aus der Sicht eines Charakters, der normalerweise eher eine Nebenfigur, vielleicht mit Tendenz zur Hauptfigur ist, was ein faszinierender Perspektivenwechsel abseits des üblichen Vorgehens ist, der eine neue Sicht auf die Dinge bietet. Auch wenn es natürlich auch interessant gewesen wäre, was in Deirdre vorgeht. Wir erleben hier auch die Geschichte aus der Sicht des verschmähten Teils im Liebesdreieck, was dieses minimal weniger nervig gemacht hat. Mir tat James durchaus leid. Anders als im ersten Teil gibt es hier eindeutig Entwicklungen, auch die Story ist alles andere als 0815. James ist ein Charakter mit ziemlich viel Tiefe. Er ist triefend sarkastisch und seine Ironie brachte mich wiederholt zum Grinsen, doch dahinter verbirgt sich ein verletzter Junge, der seine Hände vollschreibt, um sich zu beruhigen. Ein Ausnahmetalent am Dudelsack, das von einer Fee verführt werden soll. Doch auch Nuala ist ein sehr faszinierender Charakter. Schlagfertig, bissig, aber auch verletzlich und unter Feen eine niedrige Verachtete. Daneben gibt es weitere Charaktere, die jetzt oft vielschichtig sind, oft sympathisch. Lediglich auf Deirdre wird kaum eingegangen, ihre Gefühle erfährt man nur durch die SMS. Luke scheint quasi kaum existent, was ich schade fand. Zumal man so nicht wirklich weiß, welche Rolle er spielt. Fazit: Deutlich besser als der Vorgänger: Mystische Atmosphäre und vielschichtige Charaktere sowie eine ungewöhnliche Perspektive

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