Linger (Shiver, Book 2) (Wolves of Mercy Falls, Band 2)
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Description
Book Information
Posts
Jetzt wo ich das Buch gelesen habe, kann ich gar nicht glauben, wie lange ich es ohne Grace und Sam, ohne diese wunderbare Geschichte ausgehalten habe. Der Schreibstil ist einfach wunderbar und dieses Gefühl, in eine mystische Welt abzutauchen, in der man am liebsten bleiben würde, war auch bei dem zweiten Teil dieser wunderbaren Trilogie vorhanden. Genau wie in dem ersten Teil habe ich auch in diesem richtig mitgefühlt. Die Gefühle und Gedanken der Protagonisten sind so gut und intensiv beschrieben, dass man sich richtig in die einzelnen Charaktere hinein versetzen kann. Man fühlt und leidet richtig mit ihnen, kann sich aber genauso gut mit ihnen freuen oder aufregen, wenn sie etwas tun, was man selbst überhaupt nicht nachvollziehen kann. Was ich ebenfalls unglaublich toll fand war, dass das Buch abwechselnd aus der Sicht von Grace, Sam, Isabel und Cole (einem neuen Wolf) geschrieben wurde. Das hilft dem Leser noch viel mehr, die einzelnen Charaktere besser kennen und lieben zu lernen. Die Charaktere waren mal wieder unglaublich toll ausgearbeitet. Besonders Isabel hat mir gefallen. Auch wenn sie eher als zickige Einzelgängerin rüber kommt, die sich nichts sagen lässt und kein Blatt vor den Mund nimmt, ist sie innerlich doch wahnsinnig zerbrechlich. Der Tod ihres Bruders hat ihr Herz in tausend Stücke gesprengt und genau das ist es, was sie so verletzlich macht. Isabel ist niemand, die über ihre Gefühle spricht und sie Preis gibt ... doch ihre Gedanken sprechen eine ganz andere Sprache als die Worte, die ihren Mund verlassen. Auch Cole war mir von Anfang an symphatisch. Anfangs wirkt er doch ziemlich überheblich und hält sich für etwas Besseres, auch wenn man ihn erst einmal besser kennen lernt merkt man, dass er im Grunde ein richtiges "Häufchen Elend" ist. Er kommt mit seinem Leben nicht klar und hat einen Ausweg in einem Leben als Wolf gesucht. Grace und Sam waren, wie auch im ersten Teil, einfach wunderbar. Sie gehören auf jeden Fall zu meinen absoluten Lieblings-Buch-Paaren. Sie gehen so einfühlsam und, zärtlich und liebevoll miteinander um, dass man sich als weiblichen Leser manchmal einfach nur in die Haut von Grace wünscht. Umso schlimmer und tragischer empfand ich das Ende des Buches. Auch wenn ich es versucht hätte, hätte ich mir ein paar Tränen einfach nicht vernkeifen können. Dieses Buch ist auf so eine herrliche und wunderbare Art traurig und dramatisch, dass man einfach nur weinen möchte und lachen zugleich. Ich weiß wirklich nicht, wie die Autorin es hin bekommt, doch sie schafft es, mit ihren Worten und ihren Ideen das Herz des Lesers zu berühren. Zumindest hat sie das bei mir geschafft und ich bin ihr unglaublich dankbar dafür. Fazit: Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Shiver hat mir bereits den Atem geraubt und ich habe dieses Buch geliebt und vergöttert, sodass ich es sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch mehrmals gelesen habe. Ich freue mich jetzt schon unglaublich auf den dritten Teil und hoffe, dass es für Sam und Grace ein Happy End geben wird. Es muss einfach ein Happy End für die beiden geben ... es darf gar nicht anders sein.
"Linger" ist der zweite Teil der weltweit beliebten "Wolves of Mercy Falls"-Reihe von Maggie Stiefvater in Originalsprache. Das Cover ist weiß mit schwarzen Bäumen. Es ist sehr schlicht und dennoch sehr schön. Im Endeffekt haben wir vier Protagonisten. Der erste hiervon wäre Grace. Sie ist das verträumte Mädchen, das den Wald liebt und die Wölfe immer beobachtet. Sie zeigt sich in diesem Teil einer anderen Seiten als im ersten. Sie wird aufmüpfiger, zeigt mehr Charakter. Gleichzeitig wirkt sie schwach und hilflos, so dass der Leser ihr jedes mal sofort zur Hilfe eilen will. Der zweite Prota ist Sam. Der Junge, beziehungsweise Wolf im Menschenkörper. Er ist der kreative und liebevolle Junge der Grace den Kopf verdreht hat. Er würde alles für sie tun und offenbart ihr sein ganzes Leben. Dann ist da noch Isabel, Grace Freundin. Sie wirkt manchmal etwas eigen, hat ein loses Mundwerk und sagt immer zu frei heraus was sie gerade denkt. Und dennoch erlebt der Leser sie auch einmal in sich gekehrt und nachdenklich. Und als letztes wäre da dann Cole, ein neuer Wolf der alles ein wenig durcheinander bringt. Cole hat irgendwie zwei Gesichter. Das eine ist ernst und zeigt sein wahres Ich, das zweite verschanzt sich hinter einer Maske und zeigt den Cole, der er gerne sein würde. Die meisten Nebencharaktere kommen nur kurz vor oder haben keine allzu große Bedeutung. Jedoch Graces Eltern, die sehr egoistisch und besserwisserisch sind, nehmen eine wichtige Rolle ein. Maggie Stiefvaters Schreibstil ist im Englischen noch etwas ganz Anderes als im Deutschen, würde ich nun einfach mal so behaupten. Denn ein Übersetzer kann ihren Schreibstil natürlich nicht 1:1 übernehmen. Und ihr Schreibstil ist s owunderschön: Ich musste so oft seufzen und hier und da habe ich auch ein Tränchen verdrückt. Sollte man nun meinen, dass man ihren Roman auf Englisch schwer lesen kann so kann ich beruhigt abwinken. Auch wenn man nicht jedes Wort versteht, so versteht man immer den Zusammenhang. ( Und für den Notfall gibt's ja heute genug Handy-Dictionaries) Die Story hat mir wie auch im ersten Teil gut gefallen. Und ich muss sagen, sie ist echt einprägsam. Denn wenn ich überlege, den ersten Teil von "Wolves of Mercy Falls - Shiver" habe ich damals bei meiner Kursfahrt nach London gelesen, und das war im April 2012. Maggie Stiefvater hat die Story um die Charaktere nicht einfach so weiter plänkeln lassen, denn das wäre ja viel zu einfach gewesen. Stattdessen hat sie genug neue Hindernisse eingebaut die sie meistern müssen - was den Fortgang einfach viel spannender macht. Auch die Einspannung eines neuen Charakters in Kombination mit dem von Isabel hat mir wirklich gut gefallen. So dreht sich nicht alles nur um Grace und Sam. Aber ich habe im gesamten Roman Olivia vermisst, Grace Freundin die zur Wölfin würde. Wo ist sie gerade? Wie geht es ihr? Wie geht es mir ihr weiter? Diese Fragen bleiben irgendwie auf der Strecke. Fand ich sehr schade und hoffe das sich Maggie ihr im nächsten Band wieder ein bisschen mehr Widmet. "Rilkes says: "Verweilung, auch am Verstrautesten nicht, ist uns gegeben" - "We are not allowed to linger, even with what is most intimate." Zitat S. 124 Nachdem ich das nun in einem englischen Buch gelesen habe, habe ich erst einmal direkt meiner Freundin geschrieben: "Da ist ein deutscher Satz in Maggies Buch!" Das finde ich so unglaublich sympathisch und toll, auch wenn der deutsche Satz irgendwie keinen Sinn ergibt. I laughed out loud, no one to hear me but the audience of snowflakes. I leaped off the sidewalk, into the bank of greying snow. I was drunk with the reality of my human body. Zitat S. 63 Es sind solche kleinen Sätze, die ihren wunderschönen Schreibstil für mich so besonders machen. Ich habe mir noch viel viel mehr Zitate in diesem Roman markiert, weil sie einfach so schön sind. Aber es wären zu viele sie hier alle nieder zuschreiben. Der Cliffhanger eröffnet eine neue Welt. Unglaublich spannend und voller neuer Möglichkeiten. Was ein Abschluss. Ich hatte die Tränen in den Augen stehen. Denn dieser Cliffhanger ist schön, und ändert doch alles grundlegend. Fazit: Dieser Roman bestätigt mich nur wieder darin, dass es eine gute Entscheidung war die Reihe im englischen zu lesen. Und ich würde sie immer wieder lesen. Ich kann diese Reihe und diesen Roman nur jedem Empfehlen, vor allem im Englischen.
Beschreibung Sam hat es geschafft den Wol zu bekämpfen und nun liegt ihm eine wunderbare menschliche Zukunft zusammen mit Grace vor ihm. Wäre da nun nicht Grace, der es immer schlechter zu gehen scheint, denn nun ist es der unterdrückte Wolf in ihr der sich aufbäumt. Grace kämpft mit aller Macht dagegen an – Ganz im Gegenteil zu Cole der sich nichts sehnlicher wünscht zu vergessen und für immer ein Wolf zu sein. Doch trotz der Kälte gelingt es Cole nicht die Wolfsgestalt dauerhaft anzunehmen, seine Vergangenheit holt ihn ein und droht ihn zu verschlingen. Als sich die Probleme häufen und nun auch noch das Wolfsrudel Aufmerksamkeit auf sich zieht steht es um Grace immer schlechter. Nur die Liebe zu Sam hält Grace noch in ihrer Haut. Der einzige der Grace und Sam helfen kann scheint Cole zu sein… Meine Meinung Der wundervoll romantische und gefühlvolle Jugenroman >>Ruht das Licht<>Nach dem Sommer<>Ruht das Licht<>Ruht das Licht<>Ruht das Licht<< in eine Decke kuscheln und den tollen Sprechern lauschen!
Second book is much better than the first one in my opinion! Few things I didn't like: -> the repetition of the term 'losing oneself' whenever the characters speak about their transition - I get it, but is there really NO other description? -> the relationship between Grace and her parents doesn't seem very realistic to me and I felt like it was just adjusted a little when needed - to get some tension into things
Endlich ist Sam für immer Mensch und verwandelt sich nicht mehr bei Kälte in einen Werwolf. Alles könnte so perfekt sein, wären da nicht die Sorge um Beck, der Ärger, den der Neue fabriziert und etwas in Grace, dass sie mit jedem Tag schwächer und kränker werden lässt. Zu allem Überfluss beschließen auch noch ihre Eltern, die Autoritätskarte auszuspielen, um die Beziehung zu torpedieren. Sie finden es unverständlich, dass die Beziehung von Sam und Grace über pubertäres Hormonchaos hinausgehen soll und sehen sich durch Grace Trotz bestätigt. Aber nicht nur der elterliche Stress zehrt an Grace. Das Wolftoxin das in ihrem Blut zirkuliert seit sie als Kleinkind gebissen wurde, bringt sie bis an den Rand des Todes und nur eine Verwandlung kann ihr das Leben retten. Der Anfang zog sich etwas in die Länge, aber ab dem ersten Drittel des Buches war ich infiziert. Vielleicht passte die Geschichte auch gerade in meine melancholische Herbststimmung, aber ich konnte mich den Personen einfach nicht entziehen. Besonders Sams Schwermut hatte es mir angetan. Aber auch Coles Wunsch sein Leben auf der Überholspur als Rockstar hinter sich zu lassen und in der Wolfsform einfach zu vergessen. Am besten fand ich die zarten Bande, die sich zwischen ihm und Isabel entspannen. Zumal sie die Figur war, deren Wandlung mich im Vergleich zu Band eins am meisten überrascht hat. Sie ist der Motor, der lebende Arschtritt für alle anderen Figuren nicht immer nur zu reagieren, sondern endlich zur Tat zu schreiten. Sie ist zwar ein bisschen schnoddrig und zynisch, aber am liebsten hätte ich auch so eine beste Freundin. Was mich genervt hat, waren Graces Eltern. Da lassen sie ihren Erziehungsbeitrag auf ein Minimum reduziert jahrelang dahinplätschern und als sie ihre 17 jährige Tochter zusammen mit Sam im Bett vorfinden, drehen sie ab. Ich fand die Reaktion völlig überzogen und kann es mir nur mit den in den USA herrschenden Moralvorstellungen versuchen zu erklären. Aber genervt hat es mich trotzdem. Dieses Buch liest sich wirklich am besten im Herbst, wenn die Tage beginnen grau zu werden, denn dann kann man die traurige Grundstimmung der Story am besten nachempfinden. Dieser Teil ist ein einziger Abschied zwischen zwei Buchdeckeln.
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Jetzt wo ich das Buch gelesen habe, kann ich gar nicht glauben, wie lange ich es ohne Grace und Sam, ohne diese wunderbare Geschichte ausgehalten habe. Der Schreibstil ist einfach wunderbar und dieses Gefühl, in eine mystische Welt abzutauchen, in der man am liebsten bleiben würde, war auch bei dem zweiten Teil dieser wunderbaren Trilogie vorhanden. Genau wie in dem ersten Teil habe ich auch in diesem richtig mitgefühlt. Die Gefühle und Gedanken der Protagonisten sind so gut und intensiv beschrieben, dass man sich richtig in die einzelnen Charaktere hinein versetzen kann. Man fühlt und leidet richtig mit ihnen, kann sich aber genauso gut mit ihnen freuen oder aufregen, wenn sie etwas tun, was man selbst überhaupt nicht nachvollziehen kann. Was ich ebenfalls unglaublich toll fand war, dass das Buch abwechselnd aus der Sicht von Grace, Sam, Isabel und Cole (einem neuen Wolf) geschrieben wurde. Das hilft dem Leser noch viel mehr, die einzelnen Charaktere besser kennen und lieben zu lernen. Die Charaktere waren mal wieder unglaublich toll ausgearbeitet. Besonders Isabel hat mir gefallen. Auch wenn sie eher als zickige Einzelgängerin rüber kommt, die sich nichts sagen lässt und kein Blatt vor den Mund nimmt, ist sie innerlich doch wahnsinnig zerbrechlich. Der Tod ihres Bruders hat ihr Herz in tausend Stücke gesprengt und genau das ist es, was sie so verletzlich macht. Isabel ist niemand, die über ihre Gefühle spricht und sie Preis gibt ... doch ihre Gedanken sprechen eine ganz andere Sprache als die Worte, die ihren Mund verlassen. Auch Cole war mir von Anfang an symphatisch. Anfangs wirkt er doch ziemlich überheblich und hält sich für etwas Besseres, auch wenn man ihn erst einmal besser kennen lernt merkt man, dass er im Grunde ein richtiges "Häufchen Elend" ist. Er kommt mit seinem Leben nicht klar und hat einen Ausweg in einem Leben als Wolf gesucht. Grace und Sam waren, wie auch im ersten Teil, einfach wunderbar. Sie gehören auf jeden Fall zu meinen absoluten Lieblings-Buch-Paaren. Sie gehen so einfühlsam und, zärtlich und liebevoll miteinander um, dass man sich als weiblichen Leser manchmal einfach nur in die Haut von Grace wünscht. Umso schlimmer und tragischer empfand ich das Ende des Buches. Auch wenn ich es versucht hätte, hätte ich mir ein paar Tränen einfach nicht vernkeifen können. Dieses Buch ist auf so eine herrliche und wunderbare Art traurig und dramatisch, dass man einfach nur weinen möchte und lachen zugleich. Ich weiß wirklich nicht, wie die Autorin es hin bekommt, doch sie schafft es, mit ihren Worten und ihren Ideen das Herz des Lesers zu berühren. Zumindest hat sie das bei mir geschafft und ich bin ihr unglaublich dankbar dafür. Fazit: Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Shiver hat mir bereits den Atem geraubt und ich habe dieses Buch geliebt und vergöttert, sodass ich es sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch mehrmals gelesen habe. Ich freue mich jetzt schon unglaublich auf den dritten Teil und hoffe, dass es für Sam und Grace ein Happy End geben wird. Es muss einfach ein Happy End für die beiden geben ... es darf gar nicht anders sein.
"Linger" ist der zweite Teil der weltweit beliebten "Wolves of Mercy Falls"-Reihe von Maggie Stiefvater in Originalsprache. Das Cover ist weiß mit schwarzen Bäumen. Es ist sehr schlicht und dennoch sehr schön. Im Endeffekt haben wir vier Protagonisten. Der erste hiervon wäre Grace. Sie ist das verträumte Mädchen, das den Wald liebt und die Wölfe immer beobachtet. Sie zeigt sich in diesem Teil einer anderen Seiten als im ersten. Sie wird aufmüpfiger, zeigt mehr Charakter. Gleichzeitig wirkt sie schwach und hilflos, so dass der Leser ihr jedes mal sofort zur Hilfe eilen will. Der zweite Prota ist Sam. Der Junge, beziehungsweise Wolf im Menschenkörper. Er ist der kreative und liebevolle Junge der Grace den Kopf verdreht hat. Er würde alles für sie tun und offenbart ihr sein ganzes Leben. Dann ist da noch Isabel, Grace Freundin. Sie wirkt manchmal etwas eigen, hat ein loses Mundwerk und sagt immer zu frei heraus was sie gerade denkt. Und dennoch erlebt der Leser sie auch einmal in sich gekehrt und nachdenklich. Und als letztes wäre da dann Cole, ein neuer Wolf der alles ein wenig durcheinander bringt. Cole hat irgendwie zwei Gesichter. Das eine ist ernst und zeigt sein wahres Ich, das zweite verschanzt sich hinter einer Maske und zeigt den Cole, der er gerne sein würde. Die meisten Nebencharaktere kommen nur kurz vor oder haben keine allzu große Bedeutung. Jedoch Graces Eltern, die sehr egoistisch und besserwisserisch sind, nehmen eine wichtige Rolle ein. Maggie Stiefvaters Schreibstil ist im Englischen noch etwas ganz Anderes als im Deutschen, würde ich nun einfach mal so behaupten. Denn ein Übersetzer kann ihren Schreibstil natürlich nicht 1:1 übernehmen. Und ihr Schreibstil ist s owunderschön: Ich musste so oft seufzen und hier und da habe ich auch ein Tränchen verdrückt. Sollte man nun meinen, dass man ihren Roman auf Englisch schwer lesen kann so kann ich beruhigt abwinken. Auch wenn man nicht jedes Wort versteht, so versteht man immer den Zusammenhang. ( Und für den Notfall gibt's ja heute genug Handy-Dictionaries) Die Story hat mir wie auch im ersten Teil gut gefallen. Und ich muss sagen, sie ist echt einprägsam. Denn wenn ich überlege, den ersten Teil von "Wolves of Mercy Falls - Shiver" habe ich damals bei meiner Kursfahrt nach London gelesen, und das war im April 2012. Maggie Stiefvater hat die Story um die Charaktere nicht einfach so weiter plänkeln lassen, denn das wäre ja viel zu einfach gewesen. Stattdessen hat sie genug neue Hindernisse eingebaut die sie meistern müssen - was den Fortgang einfach viel spannender macht. Auch die Einspannung eines neuen Charakters in Kombination mit dem von Isabel hat mir wirklich gut gefallen. So dreht sich nicht alles nur um Grace und Sam. Aber ich habe im gesamten Roman Olivia vermisst, Grace Freundin die zur Wölfin würde. Wo ist sie gerade? Wie geht es ihr? Wie geht es mir ihr weiter? Diese Fragen bleiben irgendwie auf der Strecke. Fand ich sehr schade und hoffe das sich Maggie ihr im nächsten Band wieder ein bisschen mehr Widmet. "Rilkes says: "Verweilung, auch am Verstrautesten nicht, ist uns gegeben" - "We are not allowed to linger, even with what is most intimate." Zitat S. 124 Nachdem ich das nun in einem englischen Buch gelesen habe, habe ich erst einmal direkt meiner Freundin geschrieben: "Da ist ein deutscher Satz in Maggies Buch!" Das finde ich so unglaublich sympathisch und toll, auch wenn der deutsche Satz irgendwie keinen Sinn ergibt. I laughed out loud, no one to hear me but the audience of snowflakes. I leaped off the sidewalk, into the bank of greying snow. I was drunk with the reality of my human body. Zitat S. 63 Es sind solche kleinen Sätze, die ihren wunderschönen Schreibstil für mich so besonders machen. Ich habe mir noch viel viel mehr Zitate in diesem Roman markiert, weil sie einfach so schön sind. Aber es wären zu viele sie hier alle nieder zuschreiben. Der Cliffhanger eröffnet eine neue Welt. Unglaublich spannend und voller neuer Möglichkeiten. Was ein Abschluss. Ich hatte die Tränen in den Augen stehen. Denn dieser Cliffhanger ist schön, und ändert doch alles grundlegend. Fazit: Dieser Roman bestätigt mich nur wieder darin, dass es eine gute Entscheidung war die Reihe im englischen zu lesen. Und ich würde sie immer wieder lesen. Ich kann diese Reihe und diesen Roman nur jedem Empfehlen, vor allem im Englischen.
Beschreibung Sam hat es geschafft den Wol zu bekämpfen und nun liegt ihm eine wunderbare menschliche Zukunft zusammen mit Grace vor ihm. Wäre da nun nicht Grace, der es immer schlechter zu gehen scheint, denn nun ist es der unterdrückte Wolf in ihr der sich aufbäumt. Grace kämpft mit aller Macht dagegen an – Ganz im Gegenteil zu Cole der sich nichts sehnlicher wünscht zu vergessen und für immer ein Wolf zu sein. Doch trotz der Kälte gelingt es Cole nicht die Wolfsgestalt dauerhaft anzunehmen, seine Vergangenheit holt ihn ein und droht ihn zu verschlingen. Als sich die Probleme häufen und nun auch noch das Wolfsrudel Aufmerksamkeit auf sich zieht steht es um Grace immer schlechter. Nur die Liebe zu Sam hält Grace noch in ihrer Haut. Der einzige der Grace und Sam helfen kann scheint Cole zu sein… Meine Meinung Der wundervoll romantische und gefühlvolle Jugenroman >>Ruht das Licht<>Nach dem Sommer<>Ruht das Licht<>Ruht das Licht<>Ruht das Licht<< in eine Decke kuscheln und den tollen Sprechern lauschen!
Second book is much better than the first one in my opinion! Few things I didn't like: -> the repetition of the term 'losing oneself' whenever the characters speak about their transition - I get it, but is there really NO other description? -> the relationship between Grace and her parents doesn't seem very realistic to me and I felt like it was just adjusted a little when needed - to get some tension into things
Endlich ist Sam für immer Mensch und verwandelt sich nicht mehr bei Kälte in einen Werwolf. Alles könnte so perfekt sein, wären da nicht die Sorge um Beck, der Ärger, den der Neue fabriziert und etwas in Grace, dass sie mit jedem Tag schwächer und kränker werden lässt. Zu allem Überfluss beschließen auch noch ihre Eltern, die Autoritätskarte auszuspielen, um die Beziehung zu torpedieren. Sie finden es unverständlich, dass die Beziehung von Sam und Grace über pubertäres Hormonchaos hinausgehen soll und sehen sich durch Grace Trotz bestätigt. Aber nicht nur der elterliche Stress zehrt an Grace. Das Wolftoxin das in ihrem Blut zirkuliert seit sie als Kleinkind gebissen wurde, bringt sie bis an den Rand des Todes und nur eine Verwandlung kann ihr das Leben retten. Der Anfang zog sich etwas in die Länge, aber ab dem ersten Drittel des Buches war ich infiziert. Vielleicht passte die Geschichte auch gerade in meine melancholische Herbststimmung, aber ich konnte mich den Personen einfach nicht entziehen. Besonders Sams Schwermut hatte es mir angetan. Aber auch Coles Wunsch sein Leben auf der Überholspur als Rockstar hinter sich zu lassen und in der Wolfsform einfach zu vergessen. Am besten fand ich die zarten Bande, die sich zwischen ihm und Isabel entspannen. Zumal sie die Figur war, deren Wandlung mich im Vergleich zu Band eins am meisten überrascht hat. Sie ist der Motor, der lebende Arschtritt für alle anderen Figuren nicht immer nur zu reagieren, sondern endlich zur Tat zu schreiten. Sie ist zwar ein bisschen schnoddrig und zynisch, aber am liebsten hätte ich auch so eine beste Freundin. Was mich genervt hat, waren Graces Eltern. Da lassen sie ihren Erziehungsbeitrag auf ein Minimum reduziert jahrelang dahinplätschern und als sie ihre 17 jährige Tochter zusammen mit Sam im Bett vorfinden, drehen sie ab. Ich fand die Reaktion völlig überzogen und kann es mir nur mit den in den USA herrschenden Moralvorstellungen versuchen zu erklären. Aber genervt hat es mich trotzdem. Dieses Buch liest sich wirklich am besten im Herbst, wenn die Tage beginnen grau zu werden, denn dann kann man die traurige Grundstimmung der Story am besten nachempfinden. Dieser Teil ist ein einziger Abschied zwischen zwei Buchdeckeln.








