Lament
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Book Information
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Das Cover ist in einem auffälligem Rot, mit einer weißen Taube und einem Vogelkäfig. Es hat mich quasi direkt aus dem Englischen Bücherregal angelächelt. Die Protagonistin ist Deidre, genannt Dee. Sie ist 16 und allem Anschein nach ein normales Mädchen, fast schon eher langweilig und unscheinbar. Ihr Leben läuft perfekt, wenn auch geplant, aber bisher hat sie das nie gestört. Doch dann tritt Luke in ihr Leben und alles verändert sich. Sie wird frecher, bekommt mehr Selbstbewusstsein und lässt sich nicht mehr alles gefallen. Dee macht einen großen Wandel innerhalb des Romans. Zu den Nebencharakteren zähle ich zum einen Dees Familie. Ihre Mutter versucht über alles die Zügel in die Hand zu nehmen. An sich ist sie eine liebevolle Person die sich sehr um ihre Tochter kümmert. Dann wäre da Dees Vater, der alles irgendwie ein bisschen entspannter sieht. Ihre Tante ist eher schrecklich als freundlich, zeigt sich nicht immer von ihrer besten Seite und wartet immer nur darauf Dees Mutter einen mitgeben zu können. Ihre Oma glaubt ihr alles ohne groß nachzufragen, sie ist sehr liebevoll und passt immer gut auf Deidre auf. James ist Deidres bester Freund, er hält immer zu ihr und geht mit ihr durch dick und dünn. Mit ihm kann sie über alles reden, zumindest weiß sie das sie es könnte, ob sie es aber nun tut ist wiederum eine andere Sache. Und so ziemlich als wichtigster Nebencharakter: Luke. Er ist sehr geheimnisvoll und verschlossen, man versucht heraus zu finden wer er ist und was er macht. Er ist sehr attraktiv und anziehend, sehr musikalisch und galant. Der Schreibstil von Maggie Stiefvater hat mir sehr gut gefallen. Ich habe bisher nur Englische Bücher von ihr gelesen, aber ihr Textfluss in diesen hat mich vollauf begeistert. Wir erfahren den Roman aus Sicht von Deidre. Die Story gefiel mir sehr gut. Dieser Roman war nun der zweite von Maggie Stiefvater den ich auf englisch gelesen habe. Auch wenn man nicht immer alle Wörter versteht oder kennt, so versteht man doch den Kontext. Es hat wirklich Spaß gemacht, mal wieder ein englisches Buch zu lesen, zumal es ja immer etwas anderes ist als die Übersetzung in Deutsch, die nicht immer alles 1:1 rüberbringen kann. Auch die Thematik hat mir wirklich gut gefallen. Feen werden oft so kindlich, bildlich dargstellt, doch Maggie Stiefvater hat dieses Klischee nicht aufgegriffen. Jedoch fand man stattdessen das typische Jugendbuch Klischee: Drei-Ecks-Beziehung. Die Entwicklung der Beziehungen hat mir auch sehr gut gefallen. Auch in der Thematik bleibt es stets spannend, weil immer etwas neues geschieht und man nie so wirklich damit rechnen kann was kommt. Ist gerade alles gut und man freut sich mit den Charakteren geschieht etwas unverhofftes und man fiebert mit. Die Gefühle die Maggie Stiefvater rüberbringen wollte sind sofort auf mich übergegangen. I bit my lip. "I think I have to show you something. But you'd better take me to a church, to be safe." Zitat S. 99 Auch Humor und Witz bietet dieser Roman. Dem Leser wird nicht langweilig, denn Maggie Stiefvater versteht sich darauf diesen zu fesseln. Das Ende ist sehr spannend. Das Buch in sich schließt gut ab und dennoch bleibt es spannend und der Leser möchte wissen wie es weiter geht. Fazit: Maggie Stiefvaters "Lament" ist ein englischer "Leckerbissen". Es hat mir sehr viel Spaß gemacht ihren Roman auf Englisch zu lesen, und obwohl man so viele Wörter nicht kennt, so ist es dennoch nicht schwer den Kontext zu verstehen. Ich empfehle dieses Buch allen, die gerne Englisch lesen, sich aber nicht gleich in einen dicken Wälzer á la "Harry Potter" stürzen möchten.
Ich hatte (auch von Maggie Stiefvater -Fans) gehört, dass das Buch wohl nicht so toll sei und etwas merkwürdig. Dem kann ich mich gar nicht anschließen. Die englische Originalversion las sich super, die Seiten blätterten sich quasi von selbst um und wäre ich nicht so müde gewesen, hätte ich das Buch auch abends nicht vor der letzten Seite weggelegt. Sicher werden sich einige über das Ende muckiert haben, aber ich fand es gar nicht schlecht gelöst und man wurde doch überrascht. Definitive Leseempfehlung!
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Das Cover ist in einem auffälligem Rot, mit einer weißen Taube und einem Vogelkäfig. Es hat mich quasi direkt aus dem Englischen Bücherregal angelächelt. Die Protagonistin ist Deidre, genannt Dee. Sie ist 16 und allem Anschein nach ein normales Mädchen, fast schon eher langweilig und unscheinbar. Ihr Leben läuft perfekt, wenn auch geplant, aber bisher hat sie das nie gestört. Doch dann tritt Luke in ihr Leben und alles verändert sich. Sie wird frecher, bekommt mehr Selbstbewusstsein und lässt sich nicht mehr alles gefallen. Dee macht einen großen Wandel innerhalb des Romans. Zu den Nebencharakteren zähle ich zum einen Dees Familie. Ihre Mutter versucht über alles die Zügel in die Hand zu nehmen. An sich ist sie eine liebevolle Person die sich sehr um ihre Tochter kümmert. Dann wäre da Dees Vater, der alles irgendwie ein bisschen entspannter sieht. Ihre Tante ist eher schrecklich als freundlich, zeigt sich nicht immer von ihrer besten Seite und wartet immer nur darauf Dees Mutter einen mitgeben zu können. Ihre Oma glaubt ihr alles ohne groß nachzufragen, sie ist sehr liebevoll und passt immer gut auf Deidre auf. James ist Deidres bester Freund, er hält immer zu ihr und geht mit ihr durch dick und dünn. Mit ihm kann sie über alles reden, zumindest weiß sie das sie es könnte, ob sie es aber nun tut ist wiederum eine andere Sache. Und so ziemlich als wichtigster Nebencharakter: Luke. Er ist sehr geheimnisvoll und verschlossen, man versucht heraus zu finden wer er ist und was er macht. Er ist sehr attraktiv und anziehend, sehr musikalisch und galant. Der Schreibstil von Maggie Stiefvater hat mir sehr gut gefallen. Ich habe bisher nur Englische Bücher von ihr gelesen, aber ihr Textfluss in diesen hat mich vollauf begeistert. Wir erfahren den Roman aus Sicht von Deidre. Die Story gefiel mir sehr gut. Dieser Roman war nun der zweite von Maggie Stiefvater den ich auf englisch gelesen habe. Auch wenn man nicht immer alle Wörter versteht oder kennt, so versteht man doch den Kontext. Es hat wirklich Spaß gemacht, mal wieder ein englisches Buch zu lesen, zumal es ja immer etwas anderes ist als die Übersetzung in Deutsch, die nicht immer alles 1:1 rüberbringen kann. Auch die Thematik hat mir wirklich gut gefallen. Feen werden oft so kindlich, bildlich dargstellt, doch Maggie Stiefvater hat dieses Klischee nicht aufgegriffen. Jedoch fand man stattdessen das typische Jugendbuch Klischee: Drei-Ecks-Beziehung. Die Entwicklung der Beziehungen hat mir auch sehr gut gefallen. Auch in der Thematik bleibt es stets spannend, weil immer etwas neues geschieht und man nie so wirklich damit rechnen kann was kommt. Ist gerade alles gut und man freut sich mit den Charakteren geschieht etwas unverhofftes und man fiebert mit. Die Gefühle die Maggie Stiefvater rüberbringen wollte sind sofort auf mich übergegangen. I bit my lip. "I think I have to show you something. But you'd better take me to a church, to be safe." Zitat S. 99 Auch Humor und Witz bietet dieser Roman. Dem Leser wird nicht langweilig, denn Maggie Stiefvater versteht sich darauf diesen zu fesseln. Das Ende ist sehr spannend. Das Buch in sich schließt gut ab und dennoch bleibt es spannend und der Leser möchte wissen wie es weiter geht. Fazit: Maggie Stiefvaters "Lament" ist ein englischer "Leckerbissen". Es hat mir sehr viel Spaß gemacht ihren Roman auf Englisch zu lesen, und obwohl man so viele Wörter nicht kennt, so ist es dennoch nicht schwer den Kontext zu verstehen. Ich empfehle dieses Buch allen, die gerne Englisch lesen, sich aber nicht gleich in einen dicken Wälzer á la "Harry Potter" stürzen möchten.
Ich hatte (auch von Maggie Stiefvater -Fans) gehört, dass das Buch wohl nicht so toll sei und etwas merkwürdig. Dem kann ich mich gar nicht anschließen. Die englische Originalversion las sich super, die Seiten blätterten sich quasi von selbst um und wäre ich nicht so müde gewesen, hätte ich das Buch auch abends nicht vor der letzten Seite weggelegt. Sicher werden sich einige über das Ende muckiert haben, aber ich fand es gar nicht schlecht gelöst und man wurde doch überrascht. Definitive Leseempfehlung!






