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Fahrenheit 451

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About the book

Ray Bradburys Meisterwerk über eine Gesellschaft, die Bücher verbannt und verbrennt, wird hier in der britischen Ausgabe von HarperCollins vorgelegt. Kingsley Amis über den Roman: "Fahrenheit 451 is the most skilfully drawn of all science fiction's conformist hells." Das Lehrerhandbuch enthält ausführliche Analysen des Textes und von Truffauts Filmversion. Weiterhin enthält er Arbeitsblätter und Klausurthemen.

Editions (24)

ISBN9783125776968
PublisherKlett Sprachen GmbH
Publication Date12/18/06
Pages72

Reviews & Ratings

1.8K ratings

258 reviews

3.9

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  • nicole1904
    nicole1904

    162 Followers

    4.0

    Dieses Buch zu lesen sollte Pflicht sein. 🙏🏻

    Ein unfassbar gelungene Dystopie. In dieser Welt sind Bücher und freies denken verboten. Fande die Sprache hin und wieder etwas schwierig, musste dann zweimal lesen aber das tut dem ganzen keinen Abbruch.

    Jan 15, 2026

  • yaduria1982
    yaduria1982

    269 Followers

    4.0

    Sehr aktuell

    Wenn man bedenkt, dass die Urfassung des Romanes schon in den 1940er Jahren entstanden, wird es einem gruselig. Das Thema ist aktuell und erschreckend realitätsnah. Vermutlich gehört es deshalb gerade in den USA zu den „banned books „. Der Schreibstil ist wie in anderen Werken des Autors etwas sperrig und anspruchsvoll.

    Mar 29, 2026

  • ni.kaa
    ni.kaa

    268 Followers

    5.0

    ✨ Re-Read ✨ „Es war eine Lust, Feuer zu legen“ 🔥

    Es ist mindestens 10 Jahre her, dass ich dieses Buch das erste Mal gelesen habe. Ich musste seitdem immer wieder daran denken. Es handelt sich um einen modernen Klassiker aus dem Jahre 1953. Er könnte aber nicht aktueller sein. Es ist beklemmend wie dystopisch damals manch heutige Gegebenheiten angesehen wurden und wie diese als Gefahr für die eigene Mündigkeit angesehen wurden. Natürlich ist die Zensur und Entmündigung, die in diesem Roman behandelt wird, sehr überspitzt dargestellt. Jedoch erkennt man daran trotzdem parallelen zur heutigen Gesellschaft. Ich will auch gar nicht zu sehr Spoilern, weshalb ich nicht auf den Inhalt ansich eingehen werde. Der Schreibstil ist gemäß der Zeit, wann es erschienen ist. Wenn man sich darauf einlässt, ist er auch gut. Es gibt oftmals Stellen, an denen es durchaus auch Wirr sein kann. Vor allem wenn es um Gefühle der betreffenden Personen geht. Die Ausbrüche und die sich daraus ergebenden Monologe sind sowohl gefühlsgeladen, als auch wirr. Ich finde, dass es ein durchaus wichtiger Roman ist, den man gelesen haben sollte. Es bringt einen zum Nachdenken und rüttelt einen vielleicht auch etwas wach.

    Mar 29, 2026

3 of 258 reviews

SocialReads

Page-based comments

Page 11442%
salomez
salomezMay 15, 2025

Ich habe ein bisschen Gänsehaut bekommen. Einerseits ist es nicht realistisch bzw. nicht genau wie im echten Leben, aber andererseits ist doch einiges erstaunlich ähnlich.. Wenn die Kinder zu Hause sind und vor dem Fernseher sitzen, ist es einigermaßen erträglich… da kommt man ins Nachdenken.

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Author

About Ray Bradbury

Ray Bradbury wurde 22. August 1920 in Waukegan in Illinois als Raymond Douglas Bradbury geboren und starb am 5. Juni 2012 in Los Angeles. Er war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Ray Bradbury wuchs als Sohn von Leonard Spaulding Bradbury und der Schwedin Esther Marie Moberg in einer Verlagsfamilie auf. Mit vierzehn zog er mit seiner Familie nach Los Angeles. Schon in der Schule kam sein Schreibtalent zum Vorschein, so dass er 1937 in die „Los Angeles Science Fiction League“ und den „Poetry Club“ eintrat. Schon zu dieser Zeit wurden Bradburys Kurzgeschichten in Zeitungen und Zeitschriften abgedruckt. 1947 heiratete er Marguerite McClure, mit der er vier Töchter bekam, und veröffentlichte sein erstes Buch. 1950 gelang ihm er mit Erscheinen der „Mars-Chroniken“ der große Durchbruch. Das Werk gehört zusammen mit „Fahrenheit 451“ zu Bradburys Bestsellern und zu den meistgelesenen Büchern der Amerikaner. Im Laufe seines Lebens schrieb er zahlreiche weitere Werke, oftmals unter Pseudonym: Romane, Kurzgeschichten, Gedichte und Drehbücher, zum Beispiel für die Verfilmung von „Moby Dick“, und erhielt entsprechend viele Auszeichnungen. Ray Bradbury starb 2012 in Los Angeles und wurde an einer von ihm selbst ausgesuchten Grabstelle beigesetzt, an der schon vor seinem Tod ein Stein mit der Inschrift „Author of Fahrenheit 451“ stand.

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