Herr der Fliegen

Herr der Fliegen

Hardback
3.51064
AtomkriegZivilisationskritikSchulausgabeBarbarei

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Der Weltklassiker des Nobelpreisträgers Willam Golding endlich in neuer Übersetzung
William Goldings erster und erfolgreichster Roman beschreibt das Ende der Unschuld und ist eine dunkle Parabel auf die verborgene Barbarei zivilisierter Gesellschaften.

Der Klassiker wirft Fragen nach der Natur des Menschen und dem Pathologischen der Gesellschaft auf, die heute so relevant sind wie 1954, als der Roman erstmals erschien. Ein Abenteuerroman, der zum höllischen Inferno mutiert; einfach und spannend erzählt, nun endlich in moderner Übersetzung von Peter Torberg.

Ein Flugzeugabsturz über einer unbewohnten Insel im Pazifischen Ozean. Kein Erwachsener überlebt, eine Gruppe englischer Schüler bleibt sich selbst überlassen. Ralph, der zum Anführer gewählt wird, will das Zusammenleben organisieren, aber die Führungsrolle wird ihm von Jack streitig gemacht.

Zunächst erscheint der Verlust der Zivilisation leicht zu bewältigen: Auf der Insel gibt es Wasser, Früchte, sogar wilde Schweine. Es werden Hütten gebaut, die Insel wird erforscht und ein Signalfeuer eingerichtet. Aber bald machen sich Terror und primitive Barbarei breit. Die Schweinejagd artet zu blutigem Schlachten aus, der Machtrausch gipfelt in der Bereitschaft zum Mord.

Aggression, Gewalt, der Verlust aller Hemmungen machen aus dem Paradies bald ein mörderisches Inferno. Ein Kampf um Leben und Tod, geführt von ganz gewöhnlichen Jungen, die in der Wildnis zu menschlichen Bestien werden. Oder ist es das wahre Gesicht des Menschen, das hier zum Vorschein kommt?

William Goldings Meisterwerk ›Herr der Fliegen‹ ist ein Klassiker der Weltliteratur begeistert Generationen von Lesern immer wieder von neuem.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
320
Price
16.50 €

Author Description

William Golding, geboren 1911 in Colum Minor, Cornwall, studierte in Oxford. Er war Lehrer, im Krieg Marineoffizier. Längere Zeit lebte er in den USA. Mit »Herr der Fliegen« erregte er weltweit großes Aufsehen. Golding wurde mit dem Man Booker Prize (1980) und dem Nobelpreis für Literatur (1983) ausgezeichnet. Er starb im Juni 1993 in Cornwall.

Posts

93
All
4

Graphic Novel

Herr der Fliegen beschäftigt sich mit dem Thema: Wie reagieren Menschen in Notsituationen und wie werden Regeln und Werte ausser Kraft gesetzt… Warum schaffen es einige, mit Werten und Normen weiter zu machen und andere setzen ihre ganze Kraft dazu ein, Macht zu erreichen und über alle Grenzen zu gehen… aktuell wie nie wenn man die heutigen Krisen der Welt betrachtet! Schön gezeichnet und anschaulich bebildert!

2.5

"Kinder können grausam sein" ~Lego Batman~

Ach ja die Robinsonaden... Robinson Crusoe ist ein Wundervolles Buch welches ein Genre begründete, welches selten an seinen Goldstandart heranreicht. Ich dachte "Herr der Fliegen" würde das ändern. Ich hörte viele viele Vorschusslorbeeren und war wirklich gespannt. Vielleicht liegt es an meiner Übersetzung, aber das Buch hate eine so simple und langweilige Lingu, dass das Lesen teilweise echt anstrengend war. Zudem ist dieses Buch ein weiterer Fall in dem sich das Ende so unfassbar gerusht anfühlt. Gerade dieses Buch, welches sich so viel Mühe gibt, seinen Charakteren Raum zu geben, nur um das ganze am ende ohne jede Beschreibung oder Konfrontation zuzuschnüren. Das Buch hat eine interessante Prämisse, erzeugt starke Bilder und ist ohne jede Frage psychologisch, sowie pädagogisch Wertvoll. Aber es hat mich leider nicht so bekommen wie ich es mir erhofft hatte

"Kinder können grausam sein"
~Lego Batman~
4

Eine nervenaufreibende Schullektüre, die ich persönlich eher Erwachsenen anrate

Achtung! Nicht Spoilerfrei!! Eine Gruppe Kinder, die während des zweiten Weltkriegs in ein sicheres Gebiet geflogen werden sollen, stranden nach einem Flugzeugabsturz auf einer unbewohnten Insel. Was anfangs als toller Spaß ohne Erwachsene erscheint, wird bald bitterer Ernst. Schon zu Beginn entwickeln die Kinder selbst eine Art gesellschaftliches System. Ein Anführer wird gewählt, wichtige Entscheidungen werden mehr oder weniger demokratisch entschlossen. Einer ist dagegen, sich primär um ein Signalfeuer zu kümmern, aber beugt sich vorerst der Entscheidung, eine Machtposition bekommt er zur Besänftigung dennoch (Anführer der Jäger). Die „Kleinen“ dürfen zwar mitmachen, aber viel zu sagen oder um sie gekümmert wird sich nicht. Ganz unten in der Rangordnung steht der Klügste, aber körperlich durch Krankheit und Brille Beeinträchtigte. Dieser ist Ziel des Spotts und fürchtet sich vor dem Jäger. Es kommt wie erwartet, der Jäger wird zum Usurpator, geht über Leichen, und verspricht ein besseres Leben, wenn ihm gefolgt würde. Sie folgen. Teils aus Machtgier, teils wegen der Hoffnung, auf die Versprechen, manche werden gezwungen. Zurück bleiben die Kleinen und die Schwachen, welchen zuweilen das Menschsein aberkannt wird. Und eine Hetzjagd gegen den ehemaligen Anführer auf Leben und Tod beginnt. Golding nahm ein Sinnbild der Unschuld (Kinder galten gerade damals als besonders rein) und setzte den Samen des Bösen hinein. Das erinnert mich stark an Kants Philosophie, der behauptet, jeder Mensch trägt den „Hang zum Bösen“ in sich. Das Buch endet sehr abrupt, als die Kinder in tödlicher Hetzjagd auf einen Offizier stoßen, der die brennende Insel entdeckte. Und sofort verwandeln sich mordlustige Jäger und Gejagte Schweine in weinende Kinder, die nach Hause wollen. Auf ihre blutige Geschichte folgt seitens des Offiziers Verständnis. So ist Krieg.

4

Gut, aber…

Also, die Story an sich bekommt 5/5. Die Abgründe im Menschen (ja, auch Kinder sind Menschen) werden offengelegt, wenn es zu extremen Situationen kommt. Der stetige Verlust von Moral und Werten wird hier grandios aufgezeigt. Was mich dazu veranlasst in der Gesamtwertung „nur“ vier von fünf Sternen zu vergeben ist der Stil. Teilweise wirkt es mir zu affektiert, zu konstruiert. Eine gute Story, aber ich möchte es jetzt auch noch in ein literarisches Korsett zwängen. Es ist nicht wirklich schlecht, auch habe ich überhaupt nichts gegen klassische Literatur, aber hier wirkt es teilweise Fehl am Platz, auch gepaart mit den kindlichen Akteuren. Das könnte man jetzt auch als gewollten Gegensatz interpretieren, etc pp, aber ganz subjektiv passt es für mich irgendwie nicht zu 100%. Trotzdem eine klare Leseempfehlung.

5

Wunderbar und Furchterregend Wann werden Regeln unserer so sorgsam entwickelten Zivilisation außer Kraft gesetzt und waren sie überhaupt jemals vorhanden?

5

Schrecklich schnell wandelt sich der Versuch einer gesellschaftlichen Ordnung zu einem Kampf auf Leben und Tod.

Von der Gesellschaft geprägte Kinder errichten gestrandet auf einer Insel eine neue Ordnung. Doch Streitigkeiten, Ängste und das Verlangen nach Sicherheit lassen diese Gesellschaft zerfallen. Erschreckend wie sehr dies doch der Natur des Menschen und der heutigen Welt entspricht. Sehr zu empfehlen!

5

Sehr schöne Zeichnungen, die diese Geschichte etwas leichter machen

Der Herr der Fliegen habe ich nicht als Buch gelesen und nach dieser Graphic Novel werde ich es auch nicht tun. Das ist doch recht brutal. Mir hat das Buch aber sehr gut gefallen. Die Dynamik der Kinder ist sehr deutlich geworden. Durch die Zeichnungen fand ich es leichter verdaulich.

3

Anstrengend und froh das es zu Ende ist, auch wenn die Moral der Geschichte natürlich lohnenswert war.

Nun was soll ich sagen. Wie so oft ein Klassiker der zäh ist und nicht wirklich Spass macht, aber am Ende weiß man schon warum es ein Klassiker ist. Ein Thema das wohl niemals seine Wahrheit verfehlen wird solange es Menschen gibt. Eine düstere und ernüchternde Lektüre über die Abgründe des menschlichen Charakters.

Anstrengend und froh das es zu Ende ist, auch wenn die Moral der Geschichte natürlich lohnenswert war.
5

Fantastischer Adaption des Klassikers

Ich habe es bislang erfolgreich geschafft, mich 55 Jahre, um die Lektüre dieses Klassikers zu drücken. In der Schule es mir nicht angeboten. Erst nach 20 Jahren begegnete ich dem Buch wieder, als meine Kinder im Englischunterricht dazu verpflichtet wurden, sich das zu Gemüte zu führen. Da mir klar war, dass das Ganze ziemlich grausam sein musste hab ich lieber die Finger davon gelassen. Und als Film geht sowas für mich schon mal gar nicht. Als ich die Graphic Novel im Splitter Verlag sah, war ich bereit! Und ich bin begeistert. Eine Horde Jungs standet nach einem Unglück auf einer einsamen Insel. Schnell wird klar, dass zwei Knaben eine Führungsposition anstreben, der vernünftige Ralph und der latent aggressive Jack. Piggy (der so nicht genannt werden möchte, was alle ignorieren) nimmt die Rolle des Außenseiters ein, mit seinem Übergewicht und seiner Brille hat er keine Chance, obwohl er der klügste Kopf von allen ist. Doch er wird gebraucht, beziehungsweise seine Sehhilfe, denn ohne sie wird es schwer Feuer zu machen Es beginnt eine Geschichte über Macht und Machtverteilung, über das Recht des Stärkeren, oder des jenigen, der am lautesten schreit, aber auch über den Jagdtrieb und die Lust daran andere zu dominieren und zu quälen. „Wann werden die Regeln unserer sorgsam entwickelten Zivilisation außer Kraft gesetzt, und waren sie überhaupt jemals vorhanden?“ überlegt die Illustratoren im Nachwort, um zu dem Schluss zu kommen, dass es wohl kein Buch auf der Welt gibt, das diese Frage mustergültiger untersucht, als „Herr, der Fliegen“. Wer jetzt Parallelen, zur heutigen weltpolitischen Situation ziehen möchte, findet hier jede Menge Interpretationsmöglichkeiten. Das Ganze endet teilweise dramatisch. Die Auflösung hat mich überrascht. Dabei ist sie irgendwie schlüssig-denn am Ende sind es alles noch relativ junge Kinder. Ich hätte das Buch trotzdem nicht gelesen, wenn nicht diese unglaublich schöne Gestaltung gewesen wäre. De Jongh hat ein farbenprächtiges Werk geschaffen, dass einen ab der ersten Seite in seinem Bann zieht. Im typischen Comicstil haben die Zeichnungen einen sehr hohen Aufforderungscharakter. Manchmal gibt es ganzseitige Illustrationen, die je nach Inhalt ästhetisch, faszinierend oder grausam wirken – und manchmal alles zusammen. Die bildhafte Darstellung macht das Szenario natürlich noch mal brutaler, weshalb ich mich schwer damit tue zu entscheiden, ab welches Alter sie geeignet ist. Ich denke als Eltern sollte man einen Blick rein werfen und selbst entscheiden. Ihr merkt, ich bin begeistert und empfehle dieses Werk all jenen, die sich für Graphic Novels erwärmen können und Klassiker auf andere Art genießen möchten. Für mich gehört sie ab sofort zu meinen Lieblingen in diesem Genre.

5

Das Böse lauert in allen von uns

Das Buch wühlt sehr auf, gerade zum Ende hin möchte man die Protagonisten anschreien dem Wahnsinn und der Gewalt abzusagen. Aber wie auch die „großen“ Menschen in der realen Welt, so agieren hier auch die Kinder plötzlich getrieben von Gewalt und Blutdurst, die Zivilisation hinter sich lassend. Ein Buch das man gelesen haben muss. Ganz klare Leseempfehlung für diesen Klassiker der Weltliteratur!! 5/5

3

Kann nicht behaupten, dass mich das Buch sonderlich beeindruckt hat. Kann man lesen, muss man aber nicht. Ich fand es okay.

3

Ich hab das Buch tatsächlich nur gelesen, weil es auf Rory ihrer Bücherliste stand (Gilmore Girls) und ich 10 davon, dieses Jahr lesen wollte. Es entspricht nicht meinem typischen Genre. Es fiel mir sehr schwer, dass Buch zu lesen. Habe über 6 Wochen gebraucht. 🙈 Story war soweit gut. Die Wendung darin nicht unbedingt vorhersehbar. Doch ich kam weder mit dem Schreibstile, noch mit den Charakteren klar. Für mich insgesamt eher eine Qual. Ich weiß, es ist ein Klassiker. Doch wäre er nicht auf der Liste gewesen, hätte ich es sehr wahrscheinlich nach den ersten 20 Seiten abgebrochen. - Schade, doch absolut nicht ein Fall.

5

Richtig toller Graphic Novel, der die Stimmung des Romans genau wiedergibt! Einerseits sind die Kinder so süß dargestellt, andererseits hast du an manchen Stellen richtig brutale Zeichnungen, zum Beispiel die Wildschweine

3.5

"Mittendrin stand Ralph, verdreckt, mit verfilzten Haaren und rotziger Nase, und beweinte das Ende der Unschuld, die Finsternis im Herzen der Menschen […]"

In William Goldings Roman „Herr der Fliegen“ stürzt eine Gruppe englischer Schüler auf einer unbewohnten Insel ab. Ohne Erwachsene versuchen sie, eine eigene Zivilisation aufzubauen. Ralph wird zum Anführer gewählt, doch seine Rolle wird von Jack angefochten. Anfangs gelingt das Überleben noch gut, doch bald eskaliert die Situation. Aggression und Gewalt übernehmen, und die Kinder werden zu barbarischen Bestien. „Herr der Fliegen“ ist ein Roman, der den Leser auf vielen Ebenen zum Nachdenken anregt. Golding zeigt eindringlich, wie dünn die Schicht der Zivilisation ist und wie schnell sie brechen kann. Die Symbolik, die er verwendet, verstärkt die Wirkung der Geschichte. Die Angst vor dem Unbekannten und die Bereitschaft, falschen Versprechungen und Anführern zu folgen, zeigt, wie zerbrechlich Gemeinschaften und ihre Werte sein können. Die Bezüge zum aktuellen Weltgeschehen sind unverkennbar, was das Buch auch nach 70 Jahren noch relevant macht. Allerdings muss ich auch kritisieren, dass der Schreibstil oft holperig und die Figurenzeichnungen zweidimensional bleiben. Trotz dieser stilistischen Schwächen hat „Herr der Fliegen“ eindeutig seine Berechtigung als Klassiker – allein schon aufgrund der Thematik. Besonders der Schluss des Buches hinterließ bei mir einen bleibenden Eindruck: Bei allem, was geschehen ist, waren es doch letztlich nur Kinder, die den brutalen Weg einschlugen, den viele – vermeintlich zivilisierte – Erwachsene ebenfalls gehen würden. ⭐️⭐️⭐️

4

Vielleicht ist es nicht das, was wir in der Dunkelheit sehen, wovor wir Angst haben sollten; vielleicht ist es das, was in uns verborgen liegt.

Der Roman Herr der Fliegen erzählt von einem Flugzeugabsturz, bei dem diverse Kinder bis hin zu Jugendlichen auf einer Insel landen. Auf dieser Insel wird Ralph zum Anführer gewählt. Ralph ist zwar kein durchweg sympathischer Charakter, dennoch versucht er, eine sinnvolle und klare Linie durchzuziehen – beginnend damit, dass immer ein Feuer mit ausreichend Rauch brennen soll, um auf ihre Anwesenheit auf der Insel aufmerksam zu machen. Piggy, der zunächst gänzlich ausgegrenzt wird, ist das kluge Köpfchen des Romans – oder zumindest der Scheinerwachsene. Er hat bei den meisten Themen eine Herangehensweise, die auf Logik basiert, und appelliert immer wieder an dieEinhaltung der aufgestellten Regeln. Dies wird ihm vor allem im Zusammenspiel mit Jack zum Verhängnis. Jack, der Anführer der Chorgruppe, wäre von Beginn an gerne selbst Anführer geworden. Durch das ganze Buch hindurch zeigen sich Jacks Minderwertigkeitskomplexe und sein unbedingter Wille zur Macht. Vor allem, solange Jack sich versteckt, fühlt er sich stark. Dies zeigt sich schon bei seinem ersten Auftritt, als er sich als Merridrew (sein Nachname) vorstellt. Dies ist seine erste Maske innerhalb des Buches. Das Buch handelt zentral von der Angst – beginnend mit der Angst, nie mehr nach Hause zu kommen, über die Angst vor einem möglichen Monster auf der Insel, der Angst vor der eigenenDummheit in Bezug auf das Feuer, bis hin zur Angst vor den Mitmenschen, die mit einem auf der Insel sind. Diese Angst vor den Mitmenschen ergibt sich aus einem weiteren zentralen Thema des Buches: dem generellen Thema der Macht – beginnend beim Wunsch nach ihr, über ihre Ergreifung bis hin zur widerrechtlichen Ausübung, die in Brutalität gipfelt, einfach weil man es kann. Dies zeigt möglicherweise die generelle Schlechtigkeit, die im Naturell des Menschen liegt. Ein weiteres Thema ist der Gegensatz von Zivilisation und Wildheit. So möchte Ralph alsgewählter Anführer grundsätzlich gut überdachte Entscheidungen mit Hilfe der Versammlung aller Kinder treffen, während Jack jagen möchte, um sich selbst zu profilieren. Wo Jack am Anfang noch Skrupel hat, ein Schwein zu töten, wird er immer extremer, je mehr er sich von seiner „bürgerlichen“ Erscheinung löst. Dies wird vor allem durch das Bemalen des Gesichts unterstrichen. Herr der Fliegen ist in den oben genannten Themen ein brillantes Buch. Auch wenn der Anfang für mich nicht so spannend war, fesselt das letzte Drittel des Buches – wenn es auch in Teilen vorhersehbar war – außerordentlich. Man möchte das Buch gar nicht mehr beiseitelegen, bevor man nicht das Ende erreicht hat. Dies ist auch dem Pacing geschuldet.

3

Klassiker den man gelesen haben sollte. Vom Schreib- und Erzählstil aber nicht so meins...

3

Buch ist Ok. Zum Ende hin etwas spannender. Leider etwas mehr erwartet

3.5

Kein Must Read aber dennoch unterhaltsam

Die Geschichte handelt von Kindern und Jugendlichen, die sich auf einer Insel wiederfinden. Zu Beginn bildet sich eine Gruppe, doch mit der Zeit entzweien sich ihre Wege. Dabei entstehen Konflikte und Machtkämpfe. Die eine Gruppe kämpft für ihr Überleben und hofft auf Rettung, während die andere das Gleiche möchte, aber nicht auf Rettung hofft. Sie setzt alles daran, selbst zu überleben. Die beiden Gruppen verwildern langsam, denn Essen und Überleben sind das Wichtigste. Der Herr der Fliegen, der Titelgebend ist, ist nach meiner Auffassung mit dem Teufel gleich zu setzen, wie er auf uns einredet und uns von seinen Ansichten überzeugen möchte, die natürlich nicht immer die guten sind. Der Schreibstil hat mir wirklich sehr gut gefallen. Der Autor hat eine tolle Sprache, er beschreibt Dinge und Situationen auf sehr kreative und erfrischende Weise. Im Vergleich zu anderen Werken dieses Alters ist dieser wirklich gut zu lesen, auch wenn man es nicht unbedingt gelesen haben muss. Aber Spaß macht es trotzdem.

5

Spannender Klassiker den man einmal gelesen haben sollte.

1

Ich wollte diesen Klassiker unbedingt lesen weil er ist unheimlich vielen amerikanischen Serien oder Filme. Angesprochen wird oder in Büchern immer wieder beschrieben wird . Ich kam gar nicht richtig rein kam mit der ausübenden bildhaften für mich unnötigen Beschreibung nicht klar. Schlussendlich die letzten Kapitel lassen mich verstehen warum es immer noch so aktuell ist. Die Story ist grundsätzlich krass und beschreibt wie Gruppen sich schnell entwickeln können. Das die Wiederauflage sehr am Orginal war, störte meinen Lesefluss und konnte mich nicht überzeugen

3

Grausam und gruselig

Ein Flugzeugabsturz - nur Kinder im Kindergarten und Schulalter überleben. Nach anfänglichem zurechtfinden bilden sch zwei Gruppen. Zuerst erfüllte jeder mit Vertrauen und Eifer seine Aufgaben doch dann immer brutaler und grausamer ein Aufgebären eines einzelnenJungen. Die kleinen Kinder waren sich selbst überlassen und verschwanden eins nach dem anderen und die halbstarken verfielen wie in „Die Welle“ Für dieses Buch braucht man starke Nerven. Ab der Mitte musste ich mit mir kämpfen es zu Ende zu lesen. Nicht nur wegen der Handlung sondern auch wegen dem Mangel an Zeitgefühl und Verlust der Orientierung. Dieses Buch wurde mir empfohlen als ein Buch das man unbedingt gelesen haben muss aber dem stimme ich nicht überein. Es sind Kinder!

5

Ein Haufen Kinder stranden auf einer einsamen Insel

Spoilerwarnung‼️ William Golding schrieb dieses Buch 1954 und so ist der Roman geprägt vom Schrecken des 2. Weltkrieges. Bei einem Flugzeugabsturz strandet eine Gruppe 5-12 jähriger Kinder auf einer unbewohnten Koralleninsel, die reich an Vegetation ist, es gibt sogar ein paar wilde Schweine. Zunächst scheint es für die Kinder ein tolles Abenteuer zu sein, keine Erwachsenen die sagen, was man zu tun hat, den ganzen Tag Spiel und Spaß und wenn man Hunger hat, holt man sich ein paar Früchte.Schnell kristallisieren sich zwei Anführerpersönlichkeiten heraus, Ralph und Jack. Während Ralph zum Anführer gewählt wird und sich vom klugen Piggy Piggy beraten lässt, missgönnt ihn Jack die Anführerschaft. Es entsteht Hass auf Jacks Seite und Aufbegehren gegen Ordnung und Vernunft. Ralphs Ansinnen ist es ein ständiges Rauchfeuer zu unterhalten, um vorbeiziehende Schiffe auf sich aufmerksam zu machen. Jack dagegen zählt auf die Aufregung und den Blutrausch einer Jagd mit der Aussicht auf nahrhaftes Fleisch. Letzten Endes scharrt Jack den größten Teil der Überlebenden um sich und unterdrückt sie mit ihrer Angst. Es folgt allgemeine Verwilderung der Jungs, im Blutrausch wird ein anderer Junge getötet und jegliche Moral geht den Bach runter. Diebstahl und Mord wird enttabuisiert. Im Showdown wird Ralph zum Gejagten, zum Tier, das sich im Dickicht vor den Jägern versteckt hält. Mit Feuer versuchen die Wilden ihn aus seinem Versteck herauszutreiben, ohne dem Unstand gewahr zu werden, dass auch ihre Existenz durch das Abbrennen ihres limitierten Lebensraumes bedroht ist. Angelockt durch den Rauch der die gesamte Insel überzieht, landet ein Marineoffizier an und Ralph und die anderen Kinder werden im letzten Augenblick gerettet. Am Anfang gingen mir die Hauptpersonen ganz schön auf die Nerven, Ralphs anfängliche Überheblichkeit, Piggy’s herumgejammere und später Jacks Ruchlosigkeit mit der ständigen Aura von Hass. Ich musste mir immer wieder vor Augen führen, dass es Kinder sind, die nunmal so ticken. Später konnte ich mich gut in Ralph hineinversetzen, der versucht hat Ordnung aufzubauen…Ein gutes Buch, das zum Nachdenken anregt.

Ein Haufen Kinder stranden auf einer einsamen Insel
5

Pflichtlektüre. Zurecht ein moderner Klassiker. Interessante Thematik mit viel Platz für spannende Diskussionen.

lesen_mit_jonas instagram William Golding - ,,Herr Der Fliegen" Der erste Roman von Golding. Niemand hatte geahnt, dass dieser Mann den Literaturnobelpreis erhalten sollte. Der Roman gilt heute als moderner und wichtiger Klassiker. Erschienen ist er im Jahr 1954. Nach einem Flugzeugabsturz auf einer unbewohnten Insel im Pazifischen Ozean überleben nur einige wenige englische Schüler. Schnell wählen sie einen Anführer und verteilen Aufgaben, um zu überleben und die Insel schnellstmöglich zu verlassen. Anfangs erscheint alles wie ein großes Abenteuer für die jungen Menschen. Nach und nach kommt es zu Streitigkeiten, durch Hunger und das weitere priorisieren von Aufgaben. Die Gruppe fällt auseinander, und spaltet sich. Der Anführer wird zum Feindbild erklärt. Das macht das überleben nicht einfacher. Es kommt zu großen unvorhersehbaren Konflikten zwischen den beiden Parteien. Gewalt und Hass treiben die Gruppen immer weiter auseinander und gefährden sogar Menschenleben. Ein interessantes und ernstes Gedankenspiel hat ,,Golding" hier entworfen. Er stellt die schlichte Frage: Was passiert wenn Menschen in der Gruppe isoliert sind und ums Überleben kämpfen müssen. Gelten dann noch die selben Regeln wie im normalen Alltag? Er zeigt auf, wie schnell Menschen ihr eigenes Wohl auf das der anderen stellen. Regeln und Humanität werden außer Kraft gesetzt. Die Menschen können wie im Buch schnell zu ,,Wilden" werden, ohne Rücksicht auf das Individuum zu nehmen. Ein tolles, wichtiges und interessantes Gedankenspiel. Zurecht ein Klassiker, der viel Raum für Gedankenspiele lässt. Die Sprache ist einfach gehalten, sodass man den Protagonisten abnimmt auch wirklich Kinder zu sein. Große Empfehlung von mir. Ein Buch das noch lange im Gedächtnis bleibt, und sich nur schwer aus der Hand legen lässt.

Pflichtlektüre. Zurecht ein moderner Klassiker. Interessante Thematik mit viel Platz für spannende Diskussionen.
3

Einsame Insel.

Das Buch war insgesamt eigentlich nicht schlecht und gut zu lesen, bzw. größenteils zu verstehen. Die Handlung war recht spannend und interessant. Besonders die Entwicklung zu sehen, wie mehrere Kinder auf einer einsamen Insel landen und sich dort organisieren müssen. Einzelne Charaktere haben eine echt krasse Entwicklung durchgemacht und sich teilweise negativ verändert. Das Ende fand ich ein bisschen plötzlich, aber natürlich auch gut.

3.5

3.5/5 Sterne Einen weiteren Klassiker beendet. Ich war gespannt drauf, eine Insel aus gestrandeten Jungen und eine unausweichliche Entwicklung... Der Weg dorthin war etwas beschwerlich muss ich sagen. Öfter dachte ich mir, dass die Dialoge seltsam sind, dass ihre Reaktionen auf bestimmte Situationen unrealistisch sind...wobei ich das wiederum ja gar nicht einschätzen kann, ich war nie ein 12 jähriger Junge. 😬 Aber auch die sich wiederholenden Beschreibungen der Insel, der Felsen etc. war zwischendurch etwas zäh. Es wurde trotzdem immer bedrückender und ich bin tatsächlich sehr traurig, wen es so treffen musste. Die letzten Seiten habe ich mit einem ziemlich deprimierten Gefühl gelesen.

3

Ich hatte einige Mühe mit dem Buch. Ich kam nicht so richtig in einen Lesefluss und war schon zu Beginn mindestens ein bisschen genervt vom Verhalten der Kinder. Für meinen Geschmack waren es zu viele Naturbeschreibungen. Die Handlung war in etwa so brutal, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich war von einigen Verhaltensweisen sehr schockiert und frag mich wirklich, ob es ein realistisches Abbild einer solchen Situation sein könnte. Aber der Theorie hinter der Geschichte muss man ja nicht unbedingt zustimmen. Es ist auf jeden Fall ein Buch über das man sich viele Gedanken machen kann und ich bin froh es gelesen zu haben.

4

Erwachsen werden ohne Erwachsene.

Robison Crusoe Vibes am Anfang und menschliche Abgründe am Ende. Es liest sich sehr flüssig und wird zum Ende hin spannend. Ein Buch das Nachwirken darf. Durch die sprachlich gute Beschreibung kann man sich besonders gut die Insel vorstellen. Die einzelnen Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Ein gutes Buch für zwischendurch - ein Klassiker, den man gelesen haben muss, eher nicht.

5

Ich bin absolut überwältigten zugleich schockiert von diesem Buch! Ein absolutes must-read!

4

Eine kurze Geschichte, die eine Menge Stoff zum Nachdenken bietet. Die Entwicklung der Handlung ist fabelhaft und unglaublich spannend. Zwar bleiben einige Fragen offen, aber das passt irgendwie zum Ganzen. Eine Leseempfehlung für jedermann!

2

R.I.P PIGGY 1932-1943

book is mediocre hate the writing style no normal 9 year old boy behaves like jack does the author projects his own mental issues on Simon and Jack we had to read the book in English class I am hateful towards my English teacher for coercing us into reading this book I think he should be taken into custody for coercion of underage students 👎 not good

0.5

Abgebrochen nach 112 Seiten! Es ist einfach nur sterbenslangweilig und mich hat es überhaupt nicht interessiert, wie es weiter geht! Schade, hatte mir mehr erhofft

4.5

Tolles Buch. Das Ende hätte länger sein können und ein paar mehr Rätsel hätten eine Antwort verdient gehabt.

4

Heute möchte ich euch Herr der Fliegen (Lord of the Flies) von William Golding vorstellen, das 1954 erschienen ist. Die deutsche Übersetzung stammt von Peter Torberg. Der Roman zählt zur Gattung der Robinsonaden. Nach einem Flugzeugabsturz strandet eine Gruppe britischer Jungen auf einer unbewohnten Insel. Anfangs bemühen sie sich, eine geordnete Gesellschaft mit Regeln, Aufgaben und einem Anführer zu etablieren. Doch nach und nach brechen Disziplin und Moral auseinander. Einige Jungen folgen zunehmend ihren wilden Instinkten und lösen sich von zivilisierten Werten. Zwei Lager entstehen: eines, das Ordnung bewahren will, und eines, das Gewalt und Machtstreben verfolgt. Der Konflikt eskaliert schließlich in brutalen Auseinandersetzungen, die in Chaos und Mord münden. Als die Jungen schließlich von einem Marineoffizier gerettet werden, sind sie zwar physisch unversehrt, doch ihre Unschuld ist unwiederbringlich verloren. Goldings Schreibstil ist bildhaft, symbolträchtig und oft düster. Er nutzt eine klare, aber eindringliche Sprache, um die Entwicklung der Jungen und die beklemmende Atmosphäre der Insel einzufangen. Der auktoriale Erzähler gewährt dabei tiefe Einblicke in die Gedankenwelt der Charaktere. Herr der Fliegen ist eine kraftvolle Allegorie auf die menschliche Natur und die Fragilität der Zivilisation. Die Handlung entfaltet sich langsam, steigert sich jedoch zu einem intensiven und verstörenden Höhepunkt. Ein Kritikpunkt für mich war, dass die Jungen oft grausam und irrational handeln, was sie wenig sympathisch machte. Dennoch bleibt der Roman ein eindrucksvoller Klassiker mit einer tiefgehenden Botschaft. William Golding wurde 1983 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet, wobei Herr der Fliegen als sein bedeutendstes Werk gilt. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen. ✨️

Post image
4

Es ist schwer eine genaue Bepunktung zu geben. Ich fand es lesenswert und hätte es als Schullektüre sicher verflucht, weil man es so schön zerpflücken kann. Zudem störten mich fehlende Absätze. Ansonsten ein rundes Werk, was das Hirn arbeiten lässt.

3

Die Botschaft hinter dem Buch ist zwar angekommen, die Umsetzung ist aber nicht so richtig gelungen.. es hätte einiges deutlicher herausgearbeitet werden können, um der Situation noch mehr Nachdruck zu verleihen...

4

Ein interessantes Buch, das mich mitgenommen, entsetzt und begeistert hat. Zu sehen wie die Jungs nach und nach alle Hemmungen fallen lassen, ist verstörend und faszinierend zugleich. Das Ende fiel mir zu knapp aus, zumal ich gehofft hatte, dass gerade der Hauptaggressor auch noch sein sprichwörtliches Fett wegbekommt. Daher nur 4 Sterne.

1

Mühselig

Ist leider überhaupt nicht mein Schreibstil gewesen.

5

Wahnsinn, purer Wahnsinn

Eine unglaublich fesselnde Geschichte. Kinder allein auf einer einsamen Insel versuchen am Leben zu bleiben. Jedoch entwickeln sich die Charaktereigenschaften in so verschiedene Richtungen, dass man die menschlichen Abgründe vor sich sieht. Ich habe während des Buches gestaunt, war ungemein schockiert, entsetzt und schlussendlich angewidert... quasi vom Ekel geschüttelt. ... Persönliches Fazit: Kinder sind echt gruselig.

5

📚🥰🌞🪻🧚🏻‍♀️🪷

Post image
2

Maybe it wasn’t for me…

TW (Kinds)Tod, Verlust, gore, Blut, mobbing, fatphpbia, Ableismus, Mord, Gewalt, (Menschen)Jagd, Tierquälerei, Krieg, racial slurs Ich hab’s wirklich versucht. „Ein Klassiker!“, haben sie gesagt. „Den muss man gelesen haben.“ Muss ich tho? Der rasant schwindende Zusammenhalt einer Gemeinschaft. Ein gesellschafts- und sozialkritisches Buch. Wichtige Literatur der Moderne. Oder halt ein echt schlecht geschriebenes Buch. Ich kann mich nicht entsinnen, wann ich das letzte Mal so gelangweilt war, dabei ist das Grundprinzip der Story total spannend und ich wünsche mir so sehr, dass ein anderer Autor sich dem Ganzen angenommen hätte. Wenn ich das Buch nicht für ne challenge gelesen hätte, wär‘s ein dnf gewesen. Ich mag‘s nicht so, wenn ich mich beim Lesen anstrengen muss.

Maybe it wasn’t for me…
4

Fesselnd aber manchmal etwas repetitiv

Fesselnd aber manchmal etwas repetitiv
2.5

Ein Klassiker

Dieses Buch ist wirklich schwierig zu bewerten. Einerseits finde ich es total kompliziert formuliert, so dass ich manche Stellen mehrmals lesen musste um sie zu verstehen. Es herrscht viel durcheinander in dieser Geschichte, durch die man sich erstmal durchkämpfen muss. Ein sehr anspruchsvolles Buch. Andererseits fand ich es teilweise so spannend wie es mit den kleinen weitergeht und wie sich das ganze entwickeln wird. Die Frage die William Golding im Buch jedoch aufbringt ist etwas besonderes. Was passiert beim Kampf ums überleben, werden hierbei einfache tägliche „Manieren“ abgelegt und Menschen werden zu „Wilden“?

5

Gut aber schlimm auch

3

Ein Klassiker unter den Schullektüren

Ich kann mich erinnern, dass die Parallelklasse von Lord of the Rings erzählt hat und irgendwann hab ich auch mal von dem Film gehört, selbst gelesen hab ich das Buch aber nie. Bis jetzt. Inzwischen war der Inhalt für mich natürlich nicht mehr neu.  Durch diverse andere Bücher und Filme war mir hinlänglich bekannt, wie extreme Bedingungen mit Menschen verändern können.  Hier geht es nun im speziellen um eine Gruppe Kinder auf einer Insel. Es ist ein Kampf ums Überleben,  um einen Platz in der Gemeinschaft und am Ende ganz profan um Macht.  Ich kann nachvollziehen,  dass Schüler gestöhnt haben,  als sie dieses Buch lesen mussten. Vor allem, wenn es dann noch in Originalsprache geschah. Der Schreibstil ist manchmal etwas gestelzt und zäh und wäre es nicht solch ein Klassiker, hätte ich womöglich abgebrochen. Aber die Botschaft ist erschreckend unmissverständlich und lohnt das Durchhalten

Ein Klassiker unter den Schullektüren
3.5

Gut geschrieben. Interessant. Nicht ganz mein Geschmack. Die Fragen bleibt: Können Kinder zu so etwas fähig sein.

4

Kommt so ziemlich auf jeder Must-Read-Liste vor und würde ich auch so unterschreiben! Leider aber für mich persönlich in vielen Ecken viel zu langatmig. Der Plot ist natürlich wirklich spannend und auch das Ende hätte ich so nicht kommen sehen.

Bin gerade dabei viele Literatur Klassiker zu lesen. Da darf natürlich auch nicht „Herr der Fliegen“ fehlen. Schon oft habe ich darüber gehört und wusste auch grob um was es geht. Eine Gruppe Kinder stürzt auf einer Insel ab und versucht ohne Erwachsene dort klar zu kommen. Klar kommt es dann auch zu Reibereien und Problemen welche eskalieren. Inhaltlich für direkt schon super interessant. Auch vom Aufbau fand ich es sehr gut, da es sich für einen „Klassiker“ eigentlich ganz gut liest. Leider konnte dieser Eindruck nicht bis zum Ende standhalten. Gerade im mittleren Teil ziehte sich die Geschichte wie Kaugummi. Oft kam es auch zu Situationen, an denen ich Stellen öfters lesen musste um überhaupt zu verstehen was jetzt genau passiert ist. Aber vielleicht ist das dann auch der Grund warum für mich manch ein „Klassiker“ nichts ist. Nichtsdestotrotz würde ich auch weiterhin das, dass es sich hier um eine Geschichte handelt, die man wenigstens einmal gelesen haben sollte.

Kommt so ziemlich auf jeder Must-Read-Liste vor und würde ich auch so unterschreiben!
Leider aber für mich persönlich in vielen Ecken viel zu langatmig. Der Plot ist natürlich wirklich spannend und auch das Ende hätte ich so nicht kommen sehen.
2.5

Für mich persönlich war dieses Buch eine absolute Enttäuschung. Der Sprachstil hat mich überhaupt nicht abgeholt, die Beschreibung der Insel absolut nichtssagend. Kein "Gefühl" oder "Stimmung" machte sich bei mir breit. Grundsätzlich spannende und wichtige Thematik - mehr aber auch nicht. Da gibt's zu diesen Fragestellungen bestimmt bessere Bücher - Nobelpreis hin oder her 🙈🙈🙈

4

Kinder sind grausam

Auch wenn das Buch manchmal etwas holprig zu lesen war hab ich es genossen. Die Story hat einen spannenden Wechsel von lustigen Kindern hin zu menschlichen Abgründen. Ein Klassiker den ich durchaus empfehlen kann. Hätte ich tatsächlich auch in der Schule lieber anstatt Emilia Galotti gelesen.

4

!! minor spoilers !! I actually really liked this one! It was very entertaining and i enjoyed reading it. Going into this, i had no idea what to expect. And now, after finishing it, I’m still not sure if I understood everything. I’m pretty sure I didn’t. At some points, it was a bit confusing tans hard for me personally to figure out if it was just the boys’ imagination or a real beast. The actual lord of the flies confused me because I couldn’t tell if he was real or just a part of Simon’s imagination. I think that this book really shows how people can change and how they can become “savages”. That there was gonna be some problems between Ralph and Jack was obvious from the start but u wouldn’t have guessed that they’d turn out so bad. The ending of a book came at a very fortunate moment. Throughout the story I was never sure if they’d actually get rescued or not. But it’s also kind a cliffhanger because we never get to know how all the boys move on with their lives. I liked this book and I’d say I’d recommend it.

Create Post