Blick ins Buch

Romane

Fahrenheit 451

3,9(1773)
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Über das Buch

Es ist eine Horrorversion des digitalen Zeitalters, die Bradbury vorausgesehen hat: Lesen ist geächtet, Wissen nicht erwünscht, auf Buchbesitz steht Strafe, und die Menschen werden mit Entertainment und Dauerberieselung kleingehalten. Der ›Feuermann‹ Guy Montag, der an den staatlich angeordneten Bücherverbrennungen beteiligt ist, beginnt sich nach einem traumatischen Einsatz zu widersetzen und riskiert dabei sein Leben.

Editionen (17)

ISBN9783257611373
VerlagDiogenes
Erscheinungsdatum22.07.20
Seitenzahl272

Rezensionen & Bewertungen

1773 Bewertungen

258 Rezensionen

3,9

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  • nicole1904
    nicole1904

    162 Follower

    4,0

    Dieses Buch zu lesen sollte Pflicht sein. 🙏🏻

    Ein unfassbar gelungene Dystopie. In dieser Welt sind Bücher und freies denken verboten. Fande die Sprache hin und wieder etwas schwierig, musste dann zweimal lesen aber das tut dem ganzen keinen Abbruch.

    15. Jan. 2026

  • yaduria1982
    yaduria1982

    268 Follower

    4,0

    Sehr aktuell

    Wenn man bedenkt, dass die Urfassung des Romanes schon in den 1940er Jahren entstanden, wird es einem gruselig. Das Thema ist aktuell und erschreckend realitätsnah. Vermutlich gehört es deshalb gerade in den USA zu den „banned books „. Der Schreibstil ist wie in anderen Werken des Autors etwas sperrig und anspruchsvoll.

    29. März 2026

  • ni.kaa
    ni.kaa

    268 Follower

    5,0

    ✨ Re-Read ✨ „Es war eine Lust, Feuer zu legen“ 🔥

    Es ist mindestens 10 Jahre her, dass ich dieses Buch das erste Mal gelesen habe. Ich musste seitdem immer wieder daran denken. Es handelt sich um einen modernen Klassiker aus dem Jahre 1953. Er könnte aber nicht aktueller sein. Es ist beklemmend wie dystopisch damals manch heutige Gegebenheiten angesehen wurden und wie diese als Gefahr für die eigene Mündigkeit angesehen wurden. Natürlich ist die Zensur und Entmündigung, die in diesem Roman behandelt wird, sehr überspitzt dargestellt. Jedoch erkennt man daran trotzdem parallelen zur heutigen Gesellschaft. Ich will auch gar nicht zu sehr Spoilern, weshalb ich nicht auf den Inhalt ansich eingehen werde. Der Schreibstil ist gemäß der Zeit, wann es erschienen ist. Wenn man sich darauf einlässt, ist er auch gut. Es gibt oftmals Stellen, an denen es durchaus auch Wirr sein kann. Vor allem wenn es um Gefühle der betreffenden Personen geht. Die Ausbrüche und die sich daraus ergebenden Monologe sind sowohl gefühlsgeladen, als auch wirr. Ich finde, dass es ein durchaus wichtiger Roman ist, den man gelesen haben sollte. Es bringt einen zum Nachdenken und rüttelt einen vielleicht auch etwas wach.

    29. März 2026

3 von 258 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 11442%
salomez
salomez15. Mai 2025

Ich habe ein bisschen Gänsehaut bekommen. Einerseits ist es nicht realistisch bzw. nicht genau wie im echten Leben, aber andererseits ist doch einiges erstaunlich ähnlich.. Wenn die Kinder zu Hause sind und vor dem Fernseher sitzen, ist es einigermaßen erträglich… da kommt man ins Nachdenken.

Seite 12245%

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Autorin / Autor

Über Ray Bradbury

Ray Bradbury, geboren 1920 in Waukegan (Illinois), wurde gleich mit seinem ersten Roman ›Fahrenheit 451‹, den François Truffaut verfilmte, berühmt. Bekannt für seine Science-Fiction schrieb Bradbury auch Kinderbücher, Gedichte und Drehbücher wie jenes zu ›Moby Dick‹ von John Huston. Ray Bradbury starb 2012 in Los Angeles.

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