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Young Adult Books

A Tale of Two Cities

3.6(88)
Language
English
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About the book

Charles Dickens' Klassiker behandelt meisterhaft die schwierige Situation des einfachen Volkes zu Zeiten der französischen Revolution, sowohl in London als auch in Paris. Zwei Männer aus zwei Städten treffen durch die Macht des Schicksals aufeinander.

Editions (30)

ISBN9783125403598
PublisherKlett Sprachen GmbH
Publication Date02/16/21
Pages64

Reviews & Ratings

88 ratings

9 reviews

3.6

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  • lulia197
    lulia197

    86 Followers

    4.0

    Definitiv ein Klassiker! Ohne die Wikipedia-Inhaltsangabe hätte ich den Inhalt aber auch einfach nicht gerafft 😅 Ich musste nach jedem Kapitel nachlesen, ob ich das denn alles auch richtig verstanden habe. Inhaltlich genau mein Geschmack: Intrigen, menschliche Verwirrungen und Verirrungen, Tragik und ein dramatisches Ende. Ich bereue es auf keinen Fall!

    Feb 5, 2026

  • resisdreams
    resisdreams

    79 Followers

    5.0

    Für mich die düsterste Geschichte, die ich von Charles Dickens gelesen habe.

    Bis zur Hälfte des Buches war ich verwirrt. Es kamen viele Personen vor, und der Wechsel der Orte war für mich nicht immer ersichtlich. Doch dann ergab alles Sinn. Der Schluss war für mich ausschlaggebend für die Bewertung. Insgesamt finde ich, dass es ihm auch gut gelungen ist, die Stimmung der Zeit einzufangen.

    Für mich die düsterste Geschichte, die ich von Charles Dickens gelesen habe.

    Oct 30, 2025

  • sarinareads
    sarinareads

    6 Followers

    4.5

    This impressed me above all through its language. The plot itself is not particularly fast-paced; events do not unfold one after another in rapid succession, and even the most dramatic turning points are rarely presented as abrupt ruptures. Instead, it becomes a genuine page-turner because of the voice of its narrator. Through poetic and philosophically existential reflections, Dickens creates an overwhelmingly tense and unsettling atmosphere that sustains the suspense. These passages never feel excessive or pretentious; they are simply beautifully written. I also deeply admire how Dickens handles the central motif of fate. It is embodied in Madame Defarge’s knitting, through which she records the revolution and the people involved in it. Her knitting is at once a diegetic element and a metaphorical thread of fate, blurring the boundaries between narrative reality and symbolism because she obviously records individual people’s fate in her knitting. Equally impressive is Dickens’ treatment of duality. As the title itself promises, the novel constantly reflects on oppositions without ever reducing them to simplistic binaries. This is perhaps best exemplified by Charles Darnay and Sydney Carton. They are counterparts and two sides of the same coin, yet not in terms of good and evil. Carton is shaped by disappointment, melancholy, and a sense of wasted potential, whereas Darnay’s life appears marked by fortune and fulfilment. A lesser novel might have turned Carton into a resentful rival seeking redemption only after committing wrongs. Instead, both men remain fundamentally good people. Their contrasting life paths reinforce the novel’s exploration of fate, inheritance, self-reinvention, and metaphorical rebirth. Dickens weaves all of these themes and more together with remarkable subtlety and depth. A stunning novel!

    Jun 16, 2026

3 of 9 reviews

Author

About Charles Dickens

Charles Dickens wurde am 7. Februar 1812 in Landport in England geboren und starb am 9. Juni 1870 in der Nähe von Rochester. Er war ein englischer Schriftsteller. Dickens war das zweite von acht Kindern eines mittellosen Marineschreibers. 1823 wurde der überschuldete Vater ins Londoner Gefängnis inhaftiert, in das – wie damals üblich – auch die ganze Familie zog. Dickens lebte als einziger außerhalb und musste schon als Kind die Familie als Hilfsarbeiter ernähren. Diese Erfahrungen waren die Inspiration für spätere Romane. Die Schule besuchte Dickens nur unregelmäßig. 1827 begann er als Schreiber bei einem Rechtsanwalt und arbeitete sich zum parlamentarischen Berichterstatter hoch. Ab 1831 machte er sich einen Namen als Journalist und begann dann, seine ersten Fortsetzungsromane in Zeitschriften zu veröffentlichen. 1836 heiratete er seine Frau Catherine, mit der er zehn Kinder bekam. Zwei Jahre später erschien mit „Oliver Twist“ Dickens’ erster Roman und zugleich eines seiner wichtigsten Werke. Auch in den USA erlangte er mit diesem und weiteren Werken wie „A Christmas Carol“, „David Copperfield“ oder „Great Expectations“ großen Erfolg. Nach 22 Jahren Ehe trennte Dickens sich von seiner Frau - eine Scheidung war damals undenkbar. Bis zu seinem Tod war die Schauspielerin Ellen Ternan seine Geliebte. Ein Eisenbahnunfall im Jahr 1865 machte Dickens psychisch schwer zu schaffen und war Inspiration für „The Signal-Man“. Charles Dickens starb am 9. Juni 1870 gesundheitlich bereits schwer angeschlagen auf seinem Landsitz an einem zweiten Schlaganfall. Seine Werke gehören bis heute zu den meistgelesenen der englischen Literatur und wurden zum Großteil sogar mehrmals verfilmt.

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