With an all-new illustrations, experience this classic pioneering tale of science fiction by H.G. Wells.
West Sussex. A mysterious man in a long-sleeved trench coat, gloves, and a wide-brimmed hat arrives at Mr. and Mrs. Hall's inn. His face is almost entirely concealed (much like most of his personality and identity), except for a fake pink nose. He keeps to himself, working in his rooms during the day, only leaving at night.
Griffin's peculiar habits quickly make him the talk of the town. After his landlady demands he pay his rent, he reveals his invisibility to her. In an altercation, the invisible man is forced out of the inn without his scientific equipment and notebooks. He sheds his clothing, but arms himself with an iron pipe. After being trailed by a stranger who accidentally pushes him into the bushes, the invisible man commits his first murder. Soon he meets Thomas Marvel and recruits him to be his assistant. But Marvel has other plans and reports Griffin to the police.
Outcast and deranged, the invisible man takes shelter in the house of Dr. Kemp, a former acquaintance from medical school. There, he reveals his true identity, the origins of his invisibility, and his plot for revenge. Meanwhile, Kemp has already reported Griffin to the authorities, and tragedy ensues.
Originally published in 1897, The Invisible Man is considered a landmark work of H.G. Wells and helped established him as the father of science fiction. Prepare to be captivated by the stunning new art by renowned illustrator, Howie Green, in this handsome new edition of a time-honored tale.
A short, yet quite delightful story about the supposedly good gift of invisibility.
How do you live as an invisible person?
When there is no one left to see you and fear grips everyone you talk to?
This story is precisely about this isolation, which far eclipses the sheer boundless freedom of such a gift.
Mysterious, eerie and captivating, highly recommended
Apr 9, 2025
4.0
A short, yet quite delightful story about the supposedly good gift of invisibility.
How do you live as an invisible person?
When there is no one left to see you and fear grips everyone you talk to?
This story is precisely about this isolation, which far eclipses the sheer boundless freedom of such a gift.
Mysterious, eerie and captivating, highly recommended
Der Unsichtbare, dessen Namen wir nicht wissen, ist eine interessante Person. Auf der einen Seite mag ich seine mysteriöse Art, auf der anderen Seite ist er mir manchmal etwas zu aufbrausend und unhöflich. Natürlich nervt es, ständig beäugt und komisch gefunden zu werden, aber wenn ich akzeptiert und normal behandelt werden möchte, muss ich auch irgendwo freundlich bleiben und dieses Misstrauen nicht weiter nähren.
Wells bringt in dieser Geschichte auch wieder seine typische Gesellschaftskritik an. Den Bewohnern von Sussex und den Angelsachsen insgesamt werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben. Die Dorfbewohner haben keine Ahnung, was mit dem Fremden los ist, aber dafür allerlei Theorien, die vereinzelt sehr an den Haaren herbeigezogen scheinen. Manchmal nervt es, manchmal ist es wirklich witzig. Macht er gut, der Wells.
Dann kommt der Wechsel zum Ich-Erzähler. Wir erfahren, dass der Unsichtbare Griffin heißt, sowie seine Vorgeschichte bis zum Experiment.
Ist er zu Beginn seiner Forschung lediglich an einer großen Entdeckung interessiert, steigt ihm recht bald die Macht einer möglichen Unsichtbarkeit zu Kopf.
Angefangen mit Geldproblemen oder neugierigen Nachbarn oder Vermieter, wird er schnell aggressiv und schreckt auch vor schlimmen Taten nicht zurück: Tierversuche, Brandstiftung usw.
Griffin wird mir eigentlich mit jedem Kapitel unsympathischer und Dr. Kemp hat auch erkannt, welche Gefahr von ihm ausgeht.
Die Idee der Schreckensherrschaft zeigt seinen völligen Wahnsinn, der sich immer weiter gesteigert hat. Diebstahl und Brandstiftung sind eine Sache, aber spätestens als er zum mehrfachen Mörder wurde, wollte ich unbedingt, dass er gefasst wird.
Die Ideen waren ja grundsätzlich nicht immer schlecht, z. B. im Warenhaus, aber jedes Mal, wenn etwas nicht nach seinem Plan verläuft, flippt er völlig aus.
So ein Mensch hätte es auch in der heutigen Zeit schwer.
Wurde der Unsichtbare nun gefasst oder treibt er weiterhin sein Unwesen? Lest selbst!
Insgesamt gebe ich dem Buch 3,5 Sterne.
Die Meerjungfrau von Wells hat mir leicht besser gefallen.
Mar 16, 2024
3.5
Meerjungfrauen sind besser als Unsichtbare!
Der Unsichtbare, dessen Namen wir nicht wissen, ist eine interessante Person. Auf der einen Seite mag ich seine mysteriöse Art, auf der anderen Seite ist er mir manchmal etwas zu aufbrausend und unhöflich. Natürlich nervt es, ständig beäugt und komisch gefunden zu werden, aber wenn ich akzeptiert und normal behandelt werden möchte, muss ich auch irgendwo freundlich bleiben und dieses Misstrauen nicht weiter nähren.
Wells bringt in dieser Geschichte auch wieder seine typische Gesellschaftskritik an. Den Bewohnern von Sussex und den Angelsachsen insgesamt werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben. Die Dorfbewohner haben keine Ahnung, was mit dem Fremden los ist, aber dafür allerlei Theorien, die vereinzelt sehr an den Haaren herbeigezogen scheinen. Manchmal nervt es, manchmal ist es wirklich witzig. Macht er gut, der Wells.
Dann kommt der Wechsel zum Ich-Erzähler. Wir erfahren, dass der Unsichtbare Griffin heißt, sowie seine Vorgeschichte bis zum Experiment.
Ist er zu Beginn seiner Forschung lediglich an einer großen Entdeckung interessiert, steigt ihm recht bald die Macht einer möglichen Unsichtbarkeit zu Kopf.
Angefangen mit Geldproblemen oder neugierigen Nachbarn oder Vermieter, wird er schnell aggressiv und schreckt auch vor schlimmen Taten nicht zurück: Tierversuche, Brandstiftung usw.
Griffin wird mir eigentlich mit jedem Kapitel unsympathischer und Dr. Kemp hat auch erkannt, welche Gefahr von ihm ausgeht.
Die Idee der Schreckensherrschaft zeigt seinen völligen Wahnsinn, der sich immer weiter gesteigert hat. Diebstahl und Brandstiftung sind eine Sache, aber spätestens als er zum mehrfachen Mörder wurde, wollte ich unbedingt, dass er gefasst wird.
Die Ideen waren ja grundsätzlich nicht immer schlecht, z. B. im Warenhaus, aber jedes Mal, wenn etwas nicht nach seinem Plan verläuft, flippt er völlig aus.
So ein Mensch hätte es auch in der heutigen Zeit schwer.
Wurde der Unsichtbare nun gefasst oder treibt er weiterhin sein Unwesen? Lest selbst!
Insgesamt gebe ich dem Buch 3,5 Sterne.
Die Meerjungfrau von Wells hat mir leicht besser gefallen.