Die Meerjungfrau
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Book Information
Author Description
Der britische Schriftsteller Herbert George Wells zählt nicht nur zu den bedeutendsten Autoren seines Landes, er gilt auch als einer der bedeutendsten Väter der modernen Science Fiction. H. G. Wells kam am 21. September 1866 zur Welt und arbeitete nach Schulbesuch und Studium - unter anderem studierte er Biologie bei Julian Huxley - zunächst als Lehrer. 1895 erschien der erste seiner heute weltberühmten Klassiker, The Time Machine. Romane wie The War of the Worlds, The Island of Dr. Moreau festigten seinen Ruf als Autor phantastischer Romane, die Wells nicht selten nutzte, um seine sozialistischen Überzeugungen zu vertreten. Neben seinen Science-Fiction-Romanen verfasste Wells realistische und historische Romane und Sachbücher. Die Zukunft der Menschheit faszinierte Wells, und während er in The Time Machine noch ein düsteres Bild des Schicksals der englischen Klassengesellschaft zeichnete, entwarf er etwa in A Modern Utopia einen denkbaren zukünftigen Idealstaat. H. G. Wells war vier Mal für den Literaturnobelpreis nominiert. Er starb am 13. August 1946 und gehört heute zu den meistgelesenen Schriftstellern des zwanzigsten Jahrhunderts
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Traue keiner Meerjungfrau!
Die Meerjungfrau ist für mich nicht vergleichbar mit Wells bekannteren Werken. Auf der einen Seite fantastisch, eine Meerjungfrau kommt an Land und lebt unter Menschen, auf der anderen Seite immer mal wieder satirisch, d. h. Wells nimmt gerne die Engländer, Franzosen, politische Ansichten usw. um 1900 aufs Korn. Eine englische Zeitung kann man nicht bestechen, wir sind hier nicht in Frankreich; die Iren haben eine schlechte Zahnhygiene; Frauen sind immer hysterisch, was sollten sie auch anderes sein. usw. Für mich war das nie beleidigend, sondern lustig und genau das wollte Wells auch ausdrücken. Er selbst war nicht so verklemmt und engstirnig, wie viele seiner Zeitgenossen. Deshalb kam die Geschichte um 1900 auch nicht gut an. Wer wollte schon seine eigenen Klischees und Vorurteile ins lächerliche gestellt sehen. Die Leser waren teilweise bestimmt sogar beleidigt. Das Ende ist vorhersehbar, hat mir aber trotzdem gut gefallen. Für mich ein 4 Sterne Buch.
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Der britische Schriftsteller Herbert George Wells zählt nicht nur zu den bedeutendsten Autoren seines Landes, er gilt auch als einer der bedeutendsten Väter der modernen Science Fiction. H. G. Wells kam am 21. September 1866 zur Welt und arbeitete nach Schulbesuch und Studium - unter anderem studierte er Biologie bei Julian Huxley - zunächst als Lehrer. 1895 erschien der erste seiner heute weltberühmten Klassiker, The Time Machine. Romane wie The War of the Worlds, The Island of Dr. Moreau festigten seinen Ruf als Autor phantastischer Romane, die Wells nicht selten nutzte, um seine sozialistischen Überzeugungen zu vertreten. Neben seinen Science-Fiction-Romanen verfasste Wells realistische und historische Romane und Sachbücher. Die Zukunft der Menschheit faszinierte Wells, und während er in The Time Machine noch ein düsteres Bild des Schicksals der englischen Klassengesellschaft zeichnete, entwarf er etwa in A Modern Utopia einen denkbaren zukünftigen Idealstaat. H. G. Wells war vier Mal für den Literaturnobelpreis nominiert. Er starb am 13. August 1946 und gehört heute zu den meistgelesenen Schriftstellern des zwanzigsten Jahrhunderts
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Traue keiner Meerjungfrau!
Die Meerjungfrau ist für mich nicht vergleichbar mit Wells bekannteren Werken. Auf der einen Seite fantastisch, eine Meerjungfrau kommt an Land und lebt unter Menschen, auf der anderen Seite immer mal wieder satirisch, d. h. Wells nimmt gerne die Engländer, Franzosen, politische Ansichten usw. um 1900 aufs Korn. Eine englische Zeitung kann man nicht bestechen, wir sind hier nicht in Frankreich; die Iren haben eine schlechte Zahnhygiene; Frauen sind immer hysterisch, was sollten sie auch anderes sein. usw. Für mich war das nie beleidigend, sondern lustig und genau das wollte Wells auch ausdrücken. Er selbst war nicht so verklemmt und engstirnig, wie viele seiner Zeitgenossen. Deshalb kam die Geschichte um 1900 auch nicht gut an. Wer wollte schon seine eigenen Klischees und Vorurteile ins lächerliche gestellt sehen. Die Leser waren teilweise bestimmt sogar beleidigt. Das Ende ist vorhersehbar, hat mir aber trotzdem gut gefallen. Für mich ein 4 Sterne Buch.




