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The Adventures of Huckleberry Finn

3.4(129)
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English
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About the book

"All American literature comes from one book by Mark Twain called Huckleberry Finn. There was nothing before. There has been nothing as good since." - Ernest Hemingway

To escape from his violent and drunken father, a 13-year-old boy from the wrong side of the tracks, Huckleberry Finn, fakes his own death and floats away on a raft down the Mississippi with Jim, a runaway slave. In a series of unforgettable adventures narrated by Huck, they encounter a cross-section of characters from slave-hunters, thieves and conmen to feuding aristocrats and even some relatives of Tom Sawyer. This was the first major American novel to be written in the vernacular, a dark and funny satire that exposes the bigotry and hypocrisy of provincial America during Mark Twain''s lifetime.

ABOUT THE SERIES: The Arcturus Classics series brings together high-quality paperback editions of classics works, presented with contemporary graphic cover designs. Together they make a wonderful collection which is perfect for any home library.

Editions (44)

ISBN9781785996245
PublisherArcturus Publishing Ltd
Publication Date08/15/16
Pages320

Reviews & Ratings

129 ratings

18 reviews

3.4

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  • mark_007711
    mark_007711

    239 Followers

    1.0

    Langweilige Pflichtlektüre

    Habe ich in der Schule gelesen, aber bin nie wirklich warm geworden mit dem Buch. Die Sprache, die Erzählweise und die Handlung haben mich nicht abgeholt. Das war einfach nicht mein Geschmack. Es geht um Abenteuer. Obwohl es als Klassiker gilt, hat es bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.

    Oct 1, 2025

  • tante_tanja
    tante_tanja

    542 Followers

    4.0

    Und ich ließ die auch draußen; und hab nie mehr'n Gedanken darauf verwendet, mich bessern zu wollen. Ich schob die ganze Sache aus meinem Kopf raus und hab mir gesagt, ich wollt mich wieder an die Schlechtigkeit halten, weil mir das lag, wo ich doch dazu erzogen war, und das andre nicht. Und so zum Einstieg wollt ich mich an die Arbeit machen und Jim wieder aus der Sklaverei raushauen; und wenn mir noch irgendwas Schlimmeres einfiel, wollt ich das auch noch machen; weil wenn ich nu schon mal dabei war, und zwar endgültig, dann könnt ich genauso gut auch aufs Ganze gehen. - Zitat, Seite 355 "Die Abenteuer des Huckleburry Finn" ist die berühmteste Geschichte aus der Feder von Mark Twain, in der er einem jungen Außenseiter eine Stimme gibt, der mit einem flüchtigen Sklaven auf dem Mississippi entlang schippert und bei den gemeinsamen Abenteuern gesellschaftliche Werte und Ansichten kritisch zu hinterfragen beginnt. Da der Autor am 30. November 1835 geboren wurde, ist es zufällig sehr passend, die Lektüre am letzten Tag des vorletzten Monats im Jahr abzuschließen. Wie man den einleitenden Bemerkungen entnehmen kann, hatte der Übersetzer hier eine Meisterleistung bei der Wiedergabe der verwendeten Dialekte bzw Slangs zu erbringen. Zudem handelt es sich um ein Werk, welches bereits 1884 in deutscher Sprache veröffentlicht wurde. Zu der Neuübersetzung von Friedhelm Rathjen gibt es im Anhang eine lesenswerte Anmerkung. Huck ist ein unkonventioneller und auch eher unzuverlässiger Erzähler, aber seine erfrischend direkte Art und seine Begegnungen mit vielen originellen Charakteren lassen dieses Werk wirklich zum sehr bildhaften Abenteuer werden. Der Protagonist ist ein Kind seiner Zeit, was sich auch in der Ausdrucksweise zeigt; rassistische Begriffe befinden sich im Text und müssen selbst eingeordnet werden. Hier bietet sich natürlich als ergänzende Lektüre der aktuelle Roman von P. Everett "James" an, der die Geschichte aus Sicht des Sklaven Jim berichtet. FAZIT Die erste Lektüre liegt ewige Zeiten zurück, vielleicht auch, weil der Roman zu Unrecht oft nur als Jugendbuch gehandelt wurde. Um so erstaunter war ich, hier gleich mehrmals auf Anleihen von Shakespeare, insbesondere auf Hamlet zu stoßen ("ist es Wahnsinn auch, so hat es doch Methode. .."). Die wörtliche Rede, besonders von Jim, stellte mich vor Herausforderungen und hat das Lesetempo gedrosselt. Insgesamt eine interessante Lektüre. Unbedingt lesenswert.

    Nov 30, 2024

  • tintenhain
    tintenhain

    411 Followers

    5.0

    Lohnenswerter Klassiker, nach langer Zeit mal wieder gelesen. Dieses Mal als Vorbereitung auf "James" von Percival Everett.

    Oct 8, 2024

3 of 18 reviews

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