Briefe von der Erde
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Description
Book Information
Author Description
Samuel Langhorne Clemens (1835-1910), besser bekannt unter dem Pseudonym Mark Twain, war ein scharfzüngiger Kritiker der amerikanischen Gesellschaft: humorvoll bis satirisch schrieb er über den alltäglichen Rassismus, Heuchelei, Verlogenheit und Korruption seiner Landsleute. Bereits mit seinen ersten Erzählungen, entstanden in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts, errang er großen litarischen Erfolg, der sich durch die Abenteuergeschichten um die beiden Jungen Tom Sawyer und Huckleberry Finn zu Weltruhm steigerte.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Größtenteils kurzweilig, aber auch gewöhnungsbedürftig
Die 10 (eigentlich 11, aber der erste zählt nicht) Briefe Satans an seine Erzengel-Kollegen sind auf jeden Fall nett. Alles in allem setzt sich Twain hier mit dem Christentum auseinander und zeigt Widersprüche in der Bibel und der christlichen Denkweise auf. Dabei sind einige Passagen auch wirklich humorvoll. Das sind zwei Punkte, die ich vor dem Lesen nicht erwartet hätte. Ich kann mit religiösen Texten leider nicht viel Anfang, so hat mich auch hier das Thema einfach nicht genug interessiert, um mich richtig hinter das Buch zu klemmen. Außerdem gibt es einige fragwürdige Stellen, in denen über Lust und Verlangen von Mann und Frau in allen Altersklassen sinniert wird, die sehr unkomfortabel zu lesen waren. Naja. Ein kurzweiliges kleines Buch, mit dem man nicht viel falsch machen kann, von dem man aber auch keinesfalls zu viel erwarten sollte. Da werden keine großartigen Enthüllungen bei rumkommen. Wer kein/e Christ/in ist, wird auch nicht überrascht sein.
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Samuel Langhorne Clemens (1835-1910), besser bekannt unter dem Pseudonym Mark Twain, war ein scharfzüngiger Kritiker der amerikanischen Gesellschaft: humorvoll bis satirisch schrieb er über den alltäglichen Rassismus, Heuchelei, Verlogenheit und Korruption seiner Landsleute. Bereits mit seinen ersten Erzählungen, entstanden in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts, errang er großen litarischen Erfolg, der sich durch die Abenteuergeschichten um die beiden Jungen Tom Sawyer und Huckleberry Finn zu Weltruhm steigerte.
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Größtenteils kurzweilig, aber auch gewöhnungsbedürftig
Die 10 (eigentlich 11, aber der erste zählt nicht) Briefe Satans an seine Erzengel-Kollegen sind auf jeden Fall nett. Alles in allem setzt sich Twain hier mit dem Christentum auseinander und zeigt Widersprüche in der Bibel und der christlichen Denkweise auf. Dabei sind einige Passagen auch wirklich humorvoll. Das sind zwei Punkte, die ich vor dem Lesen nicht erwartet hätte. Ich kann mit religiösen Texten leider nicht viel Anfang, so hat mich auch hier das Thema einfach nicht genug interessiert, um mich richtig hinter das Buch zu klemmen. Außerdem gibt es einige fragwürdige Stellen, in denen über Lust und Verlangen von Mann und Frau in allen Altersklassen sinniert wird, die sehr unkomfortabel zu lesen waren. Naja. Ein kurzweiliges kleines Buch, mit dem man nicht viel falsch machen kann, von dem man aber auch keinesfalls zu viel erwarten sollte. Da werden keine großartigen Enthüllungen bei rumkommen. Wer kein/e Christ/in ist, wird auch nicht überrascht sein.





