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I Walk Between the Raindrops

3.6(59)
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English
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About the book

A joyful, freewheeling, funny and profound new collection from 'one of the most inventive, adventurous and accomplished fiction writers in the US today' (Lionel Shriver)

For one woman, a cross-country train ride becomes a parallel journey into the dark psyche of American manhood. An old man and his neighbour enter strike up a friendship that might a more sinister battle of wits than he first thinks. A man, waiting for his wife in a bar on Valentine's Day, is plagued by a stranger who claims to be clairvoyant.

In electric prose T. C. Boyle explores myriad facets of society: greed and excess, parenthood and responsibility, the digital world and the way we understand our mortality. Roaming unrestrainedly through the present and near future, he inhabits his characters' minds with a ventriloquist's flair, skewering human motivations and revealing us to ourselves with empathy and wry humour.

Editions (3)

ISBN9781526631343
PublisherBloomsbury UK
Publication Date06/15/23
Pages272

Reviews & Ratings

59 ratings

17 reviews

3.6

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  • 4.0

    13 neue Kurzgeschichten von T.C.Boyle. nicht alle gleich gut - das hängt bei mir von der erzählten Story ab, aber alle auf den Punkt geschrieben. Eine schöne Lektüre für zwischendurch, wenn man lesen will, wie sich die Menschheit langsam an und über den Abgrund manövriert.

    Oct 24, 2024

  • mart.pohl
    mart.pohl

    388 Followers

    3.0

    Für eingefleischte T.C. Boyle- Fans - wenige starke Momente und überwiegend schwache Stories

    Vorweg: ich bin großer T.C. Boyle-Fan und habe die letzten Romane wirklich gerne gelesen. Die vorliegenden Kurzgeschichten heben mich jedoch enttäuscht, z.T. auch verärgert: viel der Geschichten sind in ihrer Handlung vorhersehbar und wenig originell (z. B. Die Wohnung), andere haben mich in ihrer Einseitigkeit und Naivität kopfschüttelnd zurückgelassen. So versucht der Erzähler etwa in „Whats love got to do with it“ in einer haarsträubendenEindimensionalität die Beweggründe eines Amokläufers zu erklären oder stellt Lehrer in „Ich nicht“ als triebgesteuerte Personen dar, die mit Schülerinnen und KollegInnen wahllos sexuelle Beziehungen eingehen. Stärker finde ich die Kurzgeschichten, die sich mit der Gesellschaft in einer (nahen) KI-gesteuerten Welt befassen (z.B. Schlaf am Steuer). Einzelne Momente zeigen dann auch wieder die Könnerschaft Boyles wie etwa die eindrückliche Beschreibung eines durch den Klimawandel verursachte Sturmflut an den Strand gespülten Bärenkadavers (Wappentier Californiens), der durch die Brandung hin-und hergezeigt wird als würde er jeden Moment wieder aufspringen. Diese Momente und einzelne originelle Ideen versöhnen mich wieder ein bisschen mit der insgesamt doch schwachen Geschichtensammlung, die ein bisschen wie ein Lückenfüller oder eine Resterampe anmutet. Ich freue mich wieder auf den nächsten Roman von T. C. Boyle.

    Oct 16, 2024

  • lena.th
    lena.th

    168 Followers

    4.0

    Solide Kurzgeschichten

    Den Schreibstil von T.C. Boyle find ich jedes Mal aufs Neue richtig gut. Ein wenig überspitzt, aber immer auf den Punkt gebracht. Die ein oder andere Kurzgeschichte hat mich nicht ganz umgehauen, aber sie waren alle nicht schlecht und haben mich unterhalten. Ein solides Werk von T.C. Boyle.

    Jul 31, 2024

3 of 17 reviews

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