World's End
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Description
“Boyle has emerged as one of the most inventive and verbally exuberant writers of his generation.”—The New York Times
Haunted by the burden of his family’s traitorous past, woozy with pot, cheap wine, and sex, and disturbed by a frighteningly real encounter with some family ghosts, Walter Van Brunt is about to have a collision with history.
It will lead Walter to search for his lost father. And it will send the story into the past of the Hudson River Valley, from the 1960s back to the anticommunist riots of the 1940s to the late seventeenth century, where the long-hidden secrets of three families—the aristocratic Van Warts, the Native American Mohonks, and Walter’s own ancestors, the Van Brunts—will be revealed.
Book Information
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Vor über 30 Jahren habe ich World's End gelesen. In Erinnerung war mir lediglich, dass ich damals begeistert war. Nachdem ich zuletzt von den neueren Werken Boyles nicht mehr so angetan war, dachte ich mir, dann lies einfach die älteren Werke erneut. Auch diesmal hat mich dieser Generationenroman begeistert. Die Geschichte der Van Brunts und Van Warts. Erzählt wird die Geschichte in drei Erzählsträngen. Einer im 17ten Jahrhundert, die anderen beiden in den 40er und 60er Jahren des 20ten Jahrhundert, die am Ende zusammen geführt werden. Freundschaft und Verrat an Idealen. Großartig!
Typischer Boyle Roman Sehr detailverliebt und am Ende habe ich mich gefragt war der Plot ein wenig zu intensiv beschrieben. Gerade die historisch handelnden Personen, hätte man kürzen können. Ansonsten musste besonders der Anfang sehr konzentriert gelesen werden. Das ist auch nur meckern auf hohem Niveau.
Ich habe lange gebraucht, um reinzukommen. Zu lange um wirklich Spaß daran zu haben. 3 Erzählstränge, die miteinander verwoben sind und irgendwie doch unabhängig voneinander betrachtet und geordnet werden sollten, damit sich ein Gesamtbild ergibt. Boyle schreibt insgesamt nicht schlecht und ich bin sehr geneigt, einem anderen Werk von ihm eine Chance zu geben. Hoffentlich wird einem der Einstieg etwas leichter gemacht.
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“Boyle has emerged as one of the most inventive and verbally exuberant writers of his generation.”—The New York Times
Haunted by the burden of his family’s traitorous past, woozy with pot, cheap wine, and sex, and disturbed by a frighteningly real encounter with some family ghosts, Walter Van Brunt is about to have a collision with history.
It will lead Walter to search for his lost father. And it will send the story into the past of the Hudson River Valley, from the 1960s back to the anticommunist riots of the 1940s to the late seventeenth century, where the long-hidden secrets of three families—the aristocratic Van Warts, the Native American Mohonks, and Walter’s own ancestors, the Van Brunts—will be revealed.
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Vor über 30 Jahren habe ich World's End gelesen. In Erinnerung war mir lediglich, dass ich damals begeistert war. Nachdem ich zuletzt von den neueren Werken Boyles nicht mehr so angetan war, dachte ich mir, dann lies einfach die älteren Werke erneut. Auch diesmal hat mich dieser Generationenroman begeistert. Die Geschichte der Van Brunts und Van Warts. Erzählt wird die Geschichte in drei Erzählsträngen. Einer im 17ten Jahrhundert, die anderen beiden in den 40er und 60er Jahren des 20ten Jahrhundert, die am Ende zusammen geführt werden. Freundschaft und Verrat an Idealen. Großartig!








