Look inside

William

3.7(270)
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About the book

*An up-all-night slice of Halloween horror, perfect for fans of Stephen King, Black Mirror, and Frankenstein*'[A] timely spin on fears about AI developing consciousness . . . a diabolically disguised twist will bring you up short. Sleep tight' The Times

Henry, a brilliant but reclusive engineer, has achieved the crowning discovery of his career: he's created an artificially intelligent consciousness. He names the half-formed robot William.

But there's something strange about William. It is the way he looks at Henry's pregnant wife, Lily.

As William's fixation with Lily grows and threatens to bring harm to their house, Henry has no choice but to destroy him. But William isn't gone. In this smartest of smart homes, William becomes a haunting presence.

He lurks behind each locked door. You can hear him muttering in the eaves of the attic. He is whispering in Henry's head. And he will be the one to take control . . .

'Its chilling final twist will have you turning directly back to the first page' Mail on Sunday

Editions (6)

ISBN9781399812764
PublisherBoxer Books
Publication Date09/25/25
Pages224

Reviews & Ratings

270 ratings

96 reviews

3.7

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  • bookhooked
    bookhooked

    1.1K Followers

    4.0

    Bekannter Plot, gut umgesetzt👍

    Der Plot um William ist nicht neu. Eine KI entwickelt sich selbständig weiter und der Entwickler will diese Entwicklung stoppen. Allein der Titel des Buches ist Programm: WILL - IAM. Die KI will autonom über seine Existenz bestimmen. Die Umsetzung des Plots ist spannend erzählt. 4 Personen sind in einem KI gesteuerten Haus eingeschlossen, während sie von William gejagt werden. Ein tödliches Katz- und Mausspiel beginnt. Und während die Protagonisten versuchen, dem Haus und William zu entkommen, stellen sie sich die Frage, ob eine Maschine eine Seele besitzt, ob etwas göttliches entstanden ist und kann diese Präsenz von etwas Bösen besessen sein? Die etwa 300 Seiten lassen sich schnell weglesen. Der Schreibstil ist gut und verständlich und die KI hat wohl nichts von den Asimov'schen Robotergesetzen gehört. Das Buch ist ein spannender Snack für Zwischendurch. Kein Highlight, aber unterhaltsam.

    Jan 2, 2025

  • jennybirdy_j.e
    jennybirdy_j.e

    226 Followers

    3.5

    Wie nah ist zu nah? KI-Horror zum Nachdenken.

    3.5/5 ⭐️ 3/5 💀 Ich war elektrisiert, als ich William in die Hände bekam. Ein Horrorbuch über eine künstliche Intelligenz? In Zeiten, in denen Chatbots höflicher sind als manche Nachbarn und Roboter Staubsaugen UND Smalltalk führen, klang das nach genau der richtigen Mischung aus Faszination und Gänsehaut. Die Prämisse? Top. Die Erwartungen? Hoch. Mein Puls? Bereits leicht erhöht. Doch dann... kam die Ernüchterung. Die Geschichte plätscherte dahin wie ein schlecht gewarteter Server. Gruselig? Eher so mittel. Bis auf die Beschreibung des humanoiden Wesens, die war so creepy, dass ich kurz Alexa misstrauisch angeschaut habe. Ansonsten war der Horror eher auf Standby. Aber! Und das ist ein großes, blinkendes aber: Die letzten fünf Kapitel? Holy Motherboard! Da hat das Buch plötzlich den Turbo gezündet, mir die Synapsen verknotet und mich mit einer Wendung überrascht, die ich nicht mal mit KI-Vorhersage hätte kommen sehen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und das lag nicht nur daran, dass ich mich nicht mehr traute, das Licht auszumachen. Spannung? Ja. Grusel? Ja, aber bitte warten... bis kurz vor Ende. Kann das, was im Buch passiert, wirklich Realität werden? Nun... wir werden sehen. Solltet ihr William lesen? Hm. Wenn ihr auf Horror steht, aber Geduld habt wie ein Ladebalken bei 3% – dann ja. Für alle anderen: Lest die letzten Kapitel und tut so, als hättet ihr den Rest auch gelesen. Spart Zeit und Nerven. Fazit: William ist wie ein alter PC, langsam beim Hochfahren, aber wenn er mal läuft, dann kracht’s. Nur eben spät. Sehr spät.

    Nov 13, 2025

  • _annasusanna_
    _annasusanna_

    277 Followers

    3.0

    Kann man lesen...

    ...muss man aber nicht. So richtig neu waren die Ideen leider nicht und auch die Umsetzung war mit etwas zu flach und unglaubwürdig. Als sehr groß gedrucktes und damit auf 300 Seiten gestretchtes Hardcover hätte es das Buch nicht unbedingt gebraucht, vielleicht lieber in einem Sammelband als Kurzgeschichte. Der Twist am Ende hat's vielleicht noch ein bisschen rausgerissen, aber insgesamt war es für mich leider kein Highlight.

    Feb 20, 2026

3 of 96 reviews

SocialReads

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Ich finde das Buch gibt mir einfach nur einen schlechten Vibe...

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