Mickey 7 – Der letzte Klon

Mickey 7 – Der letzte Klon

Softcover
3.7127

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Description

Verfilmt als »Mickey 17« von Oscar-Preisträger Bong Joon-ho (»Parasite«) mit Robert Pattinson

Mickey hat einen einfachen Job. Er hilft einer Expeditionscrew, den Eisplaneten Niflheim zu kolonisieren, und dabei übernimmt er alle gefährlichen Aufgaben. Wenn er draufgeht, ist das kein Problem, denn dann wird einfach der nächste Klon von Mickey generiert und macht da weiter, wo sein Vorgänger aufgehört hat. Aber irgendwann fasst Mickey Nr. 7 einen unerhörten Entschluss: Er will nicht sterben. Aber wie überlebt man als Wegwerfklon auf einer tödlichen Mission?

Der Roman zum großen Kinofilm »Mickey 17« von Oscar-Preisträger Bong Joon-ho (»Parasite«) mit Robert Pattinson, Steven Yeun, Naomi Ackie, Toni Collette und Mark Ruffalo!

»Der Marsianer« trifft »Die Kinder der Zeit« – Edward Ashtons »Mickey 7« ist ein großes Weltraumabenteuer Mickey hat einen der gefährlichsten Jobs im All, und wenn er stirbt, übernimmt sein nächster Klon – doch Mickey Nr. 7 hat endgültig genug Verfilmt als »Mickey 17« von Oscar-Preisträger Bong Joon-ho (»Parasite«) – ab April 2025 im Kino!

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Space Opera
Format
Softcover
Pages
368
Price
16.50 €

Author Description

Edward Ashton arbeitet in der Krebsforschung, unterrichtet mürrische Doktoranden in Quantenphysik, schnitzt gerne und schreibt an seinen Geschichten. Er lebt mit seiner Familie und seinem liebenswert trübseligen Hund in einer Hütte im Wald im Bundesstaat New York. Sein Science-Fiction-Roman »Mickey 7« wurde als »Mickey 17« von Oscargewinner Bong Joon-ho mit Robert Pattinson, Steven Yeun und Mark Ruffalo in den Hauptrollen verfilmt.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
5%
76%
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17%
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21%
10%
15%
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15%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
92%
84%
43%
50%

Pace

Fast0%
Slow50%
Moderate50%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

26
All
2.5

| In meinem Job denkt man viel über die verschiedenen Arten nach, wie man zu Tode kommen kann - falls man nicht gerade eine davon selbst erlebt. |

Edward Ashton versucht in "Mickey7" mit einer unkonventionellen und erfrischenden Grundidee zu überzeugen, schöpft jedoch das gegebene Potenzial, das die Geschichte hätte haben können, bei Weitem nicht aus. Leider musste ich "Mickey7" jetzt nach 220 Seiten abbrechen. Die ersten 50 Seiten sind vielsprechend und machen Lust auf mehr. Der Schreibstil ist unkompliziert und rasant, sodass viele Seiten in kurzer Zeit konsumiert werden können. Die Storyline, die meiner Meinung nach fast nicht vorhanden ist, plätschert so vor sich hin und irgendwie hat sich mir nicht ganz erschlossen, in welche Richtung der Autor eigentlich will. Immer wieder wechselt Edward Ashton vom Präsens ins Präteritum, deutet damit Zeitsprünge an, wenn Mickey sich an Geschehnisse aus der Vergangenheit erinnert, was interessant sein könnte, mich aber eher verwirrt zurückgelassen hat. Dieser stete Wechsel der Zeitformen ist im Lesefluss im Übrigen überaus anstrengend und störend. Die wenigen Charaktere, die in "Mickey7" eine Rolle spielen, wirken flach und unfertig. Unser Hauptprotagonist überzeugt zwar durch viel Witz, doch auch dieser kann nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass den Charakteren mehr Tiefe sicherlich gut getan hätte. Das World-Building ist ausbaufähig. Ich meine, wir befinden uns auf einem fremden Planeten, da könnte man doch mal ein wenig kreativer werden. Für eine Space-Opera passiert mir auch einfach zu wenig Action. Alles in allem kann ich leider keine Empfehlung aussprechen. Ich werde mir aber trotzdem den Film anschauen und bin gespannt, ob hier mehr rausgeholt werden konnte.

4

Jetzt bin ich bereit für den Film!

Eine richtig gute Sci-Fi Story über die Gründung einer Kolonie auf einem fremden Planeten. Neben Piloten, Wissenschaftlern und Biologen ist auch ein so genannter Expendable dabei, unser Hauptcharakter. Dieser wird nur in besonders gefährlichen Situationen eingesetzt und dient teilweise als versuchskaninchen. Falls er dabei draufgeht, wird er einfach neu ausgedruckt. Bin sehr gespannt auf den Film!

Jetzt bin ich bereit für den Film!
4

26.01.2025 Interessante Idee! Ist das einzelne Menschenleben weniger wert als das einer Gruppe? From zero to hero 😊

Ich bin durch die Ankündigung der Kinostarts 2025 auf dieses Buch aufmerksam geworden und habe es in zwei Buchclubs vorgeschlagen, ich bin sehr gespannt was die Anderen über die Geschichte denken. Ich fand die Idee der Klone faszinierend, aber die Idee, dass sich eben einer immer opfern muss um Dinge für die Allgemeinheit auszutesten... Naja... Nicht mehr faszinierend, obwohl wir das System ein stückweit ja auch leben (Medikamte in Testphasen...) Ich fand das Buch spannend, vor allem durch die verschiedenen Gefahren ("außerirdische Wesen" vom zu besiedelnden Planeten, die Gefahr entdeckt zu werden) wird aber nicht mein Jahreshighlight. Buchclub-Mitbringsel: Süßkartoffelbrei

4

Ungewöhnliche Sci-Fi Geschichte mit viel Witz

„Mickey 7“ ist insgesamt ein sehr unaufgeregtes Buch. Wirklich viel passiert in dem Haupthandlungsstrang nicht, große Dramatik sucht man vergebens. Macht aber nichts, denn das Buch erzählt durch einen sehr charmanten Kniff über das Mensch sein an sich und was es bedeutet eine Seele zu haben. Trotz diesem Blick auf eine Frage die mehr mit Glauben als mit Wissenschaft zu tun hat, merkt man „Mickey 7“ zu jeder Zeit an, dass Autor Edward Ashton weiß wovon er spricht, wenn er physikalische Erklärungen in die Geschehnisse mit einfließen lässt. Dadurch wirkt die Geschichte immer noch sehr geerdet trotz Klonen und Aliens. Der oftmals eingestreute Humor lässt dann auch die ebenfalls stark eingebundene Thematik des Sterbens an sich, nicht zu düster werden.

1

Die Story klang wirklich gut, aber die Umsetzung hat mir leider nicht gefallen.

Auf dem Planeten Niflheim soll eine Kolonie gegründet werden. Mickey7 ist der sogenannte Expendable dieser Mission. Er übernimmt alle gefährlichen Arbeiten oder hält für medizinische Experimente her und wird nach seinem Tod geklont. Sechs Mickeys gab es bereits vor ihm. Bei einer Erkundungstour fällt er in eine Eisspalte und wird für tot gehalten. Er kehrt aber zurück und muss feststellen, dass Mickey8 schon bereit ist. Die Idee klang interessant und den Anfang fand ich auch noch sehr vielversprechend. Das Worldbuilding fand ich auch nicht schlecht, bleibt aber sehr oberflächlich. Die Geschichte hat einen humorvollen Ton, den ich anfangs auch noch mochte. Genau wie Mickey, aber leider hat sich das im Laufe der Geschichte geändert. Im Grunde fand ich niemanden sympathisch. Es gibt viele Rückblenden, in denen man erzählt bekommt, was mit den anderen Mickeys passiert ist. Es plätscherte einfach so vor sich hin. Einige Seiten lang hab ich mich gefragt, ob in der Handlung in der Gegenwart überhaupt noch was spannendes passiert. Sehr viel Potential ist meiner Meinung nach bei Mickey8 liegen geblieben. Das hätte ein interessantes Versteckspiel werden können, aber leider fand ich ihn von Anfang bis Ende der Geschichte dumm, unnötig und nervig. Einen gewissen Unterhaltungswert hatte die Geschichte für mich schon, aber ich finde da wäre viel mehr drin gewesen. Den Humor muss man auch mögen und das war bei mir nicht der Fall.

2

Fing stark an und hat mich dann echt enttäuscht. Viel Potential verloren gegangen. Man hat gemerkt, dass der Autor erzähltechnisch nicht ausgebildet ist. Einfach zu flach, zu langatmig, viele Erzählstränge nicht auserzählt.

4

Was für eine coole und einzigartige Idee! Und vorweg: der Film ist Mist, aber das Buch lohnt sich definitiv. Hier gibts fast alles was das SciFi Herz begehrt. Nicht menschliche Lebensformen, Physik, Planten, Raumschiffe und on top auch noch einen richtig klasse Humor. Ein kurzweiliges Leseerlebnis bei dem man nur so durch die Seiten fliegt. Ich bin gespannt auf Band 2!

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3.5

Unterhaltsam, gleichzeitig leicht und düster

Erst einmal: Ich habe den Film gesehen, bevor ich das Buch gelesen habe und vielleicht ist doch etwas dran, dass man das lieber mag, was man zuerst gesehen hat. Das Buch macht wirklich Spaß zu lesen und zwischen Mickey's Shenanigans und tragischen Toden, immer auf dem schmalen Grad zwischen Galgenhumor und Todesangst, fördert er die eine oder andere philosophische Perle und Problematik zutage, die uns alle auch etwas angehen. Ganz vorne mit dabei natürlich die Frage zu Theseus Schiff, auf Mickey gemünzt: Sind seine Klone alle Mickey1 oder steckt jedesmal ein anderer in seinem Leben, der nur so aussieht und denkt wie er? Außerdem wird die essentielle Frage geklärt, ob er seinen eigenen Klon vögeln würde, in alter Tumblr-Manier. Ich musste schon einige Male sehr lachen. Allerdings ist das Buch irgendwie zahmer als der Film, der die Problematiken mehr auf die Spitze treibt. Natürlich vermutlich für die Action, aber auch Mickey8 ist beispielsweise im Film ein größeres Arschloch und die einzelnen Mickeys scheinen ein wenig unterschiedlichere Persönlichkeiten gehabt zu haben. Das hat dem Film schon gut getan, auch wenn mir der nachdenklicher und weniger gewalttätige Ansatz des Buchs durchaus auch gefallen hat. Auf jeden Fall lässt es sich gut und flüssig lesen!

2.5

Teilweise ganz unterhaltsam und lässt sich super lesen. Man fliegt quasi von Seite zu Seite. Leider ist das Buch aber auch einfach Belanglos, voll mit unsympathischen Charakteren und das Setting ist ebenfalls öde. Spannung kommt erst auf den letzten 30-40 Seiten auf, aber das ist too little too late.

3

Stark angefangen, aber auch stark nachgelassen bei der Story

Der Klappentext und die Ausgangsgeschichte klang vielversprechend. Ich habe viele moralische Probleme erwartet, durch die "Multiplen". Jedoch ging es die meiste Zeit in der Story darum, wer von sieben oder acht jetzt das Essen vom Tag bekommt. Die Konversationen, Charakterentwicklung und Story blieb sehr oberflächlich. Als ich den Klappentext gelesen hatte und die ersten 50 Seiten, habe ich viel Witz aber auch Traurigkeit erwartet. Leider konnte die Geschichte mich emotional nicht tief genug berühren, da sie wie gesagt sehr oberflächlich gestaltet ist. Es hätte vieles zu der Story passen können, was erzählerisch spannender gewesen wäre, als das was es wurde. Eventuell eine Revolution, mehr Multiple, eine Weiterentwicklung des Bewusstseins, Fehler bei der Programmierung und Herstellung, usw.

3

Anfang März 2025 startet "Mickey 17" in den deutschen Kinos, also wollte ich vorher unbedingt noch die Romanvorlage "Mickey 7" von Edward Ashton lesen. Tja, manchmal hat ein Buch alle Zutaten, die vielversprechend klingen und trotzdem fehlt am Ende etwas... Genau so ging es mir hier. Ein Klon, der nach jedem Tod recycelt wird, um die gefährlichsten Aufgaben zu übernehmen, und sich irgendwann weigert, zu sterben? Das klingt nach Drama, Spannung und moralischen Dilemmata, oder? Unser Mickey ist ein lustiger Typ, der einen mit viel schwarzem Humor durch die Geschehnisse führt. Allerdings wiederholen sich Dinge oft, weil er die 4. Wand durchbricht, einen direkt anspricht und dann das bereits Gehörte mit den anderen Figuren nochmal durchkaut. Die sind alle sehr lebendig gezeichnet, allerdings hätte man die Konflikte, die Mickeys einzigartige Situation mit sich bringt, noch intensiver ausreizen können. Als Historiker erzählt Mickey einem ausführliche, kreative Anekdoten zur Kolonisierung des Weltalls. Das ist toll gemacht, nimmt aber auch Schwung aus dem Plot. Wäre das Buch nicht aus der Onleihe ausgeliehen gewesen und mit einem Zeitlimit versehen, hätte ich es vermutlich irgendwann zur Seite gelegt und zugunsten anderer Geschichten vergessen. Das eisige Setting, die fremdartigen Wesen und der freche Witz bieten jedoch definitiv Stoff für eine grandiose Verfilmung. Ich bin gespannt, wie all das auf der Leinwand umgesetzt wird!

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4

Unterhaltsame Idee der „Expendables“🤙🏻

Das Buch liest sich wunderbar runter. Zwischen Humor und Zynismus ist alles dabei, auch wenn ich als Wermutstropfen sagen muss, dass in der allgemeinen Handlung nicht super viel passiert, ist das Universum, das Autor Ashton erzeugt interessant und lädt zu Fortsetzungen/Ablegern ein, von denen es (glaube ich) schon einen gibt.

4.5

Sci-Fi mit beigemischten existenziellen Fragen vom Feinsten 👌🏻

Ich habe jede Minute des Hörbuchs geliebt ❤️ Der Plot ist unfassbar interessant und die dabei aufgeworfenen existenziellen Fragen bleiben sehr lange im Kopf. Auch die Darstellung der menschlichen Rasse als invasive Art fand ich spannend und durchaus treffend. Wer Science-Fiction mag, sollte hier definitiv einen Blick riskieren!

3.5

Unterhaltsame kurze Sci-Fi Geschichte

Wenn der Film im Stream landet, werd ich mir den auf jedenfall anschauen.

2.5

Ugh. Habe viel erwartet und wurde enttäuscht.

Ich mochte sehr, wie das Buch geschrieben ist. Es ist witzig und interessant. Aaaber die ganze Story ist unglaublich langweilig. Es zieht sich so hin - all das was passiert, hätte in 100 Seiten gepasst. Leider wird immer abwechselnd zur Gegenwart etwas zur Vergangenheit erzählt, die keine Relevanz für die Gegenwart hat. Es ist so mühselig gewesen dieses Buch zu lesen. Herrje…ich hoffe wirklich, dass Bong Joon Ho da etwas Cooles draus gemacht hat.

4

"Mickey 7" habe ich durch Zufall entdeckt und die Idee des Buches hat mich sofort eingefangen. Mickey 7 ist ein Expendable, ein Klon, der gefährliche Aufgaben auf Kolonisierungsexpeditionen erledigt und einfach im Biodrucker neu gedruckt wird, sollte er sterben. Er stürzt am Anfang des Buches in eine Felsspalte und wird zum Sterben zurückgelassen. Doch er überlebt und als er bei seiner Station ankommt, existiert bereits Mickey 8. Das darf eigentlich nicht sein und von hier aus entspinnt sich die Geschichte. Ich fand es ein wahnsinnig spannendes Gedankenexperiment. Was muss so ein Expendable für seinen Job mitbringen? Auf welche Missionen wird dieser geschickt? Wie trägt dieser zum Erfolg der Kolonisierungsexpeditionen bei? Und natürlich: Wie lösen die beiden Mickeys das Problem ihrer doppelten Existenz? Zwischendrin war es ein bisschen langatmig, aber das Ende konnte mich in jedem Fall überzeugen und die Idee und deren Implikationen sind einfach spannend, daher dennoch eine klare Leseempfehlung.

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Abgebrochen

Mickey hat einen einfachen Job. Er hilft einer Expeditionscrew, den Eisplaneten Niflheim zu kolonisieren, und dabei übernimmt er alle gefährlichen Aufgaben. Wenn er draufgeht, ist das kein Problem, denn dann wird einfach der nächste Klon von Mickey generiert und macht da weiter, wo sein Vorgänger aufgehört hat. Aber irgendwann fasst Mickey Nr. 7 einen unerhörten Entschluss: Er will nicht sterben. Aber wie überlebt man als Wegwerfklon auf einer tödlichen Mission? Der Marsianer trifft Die Kinder der Zeit 😱 Es klang so gut und meine Erwartungen und meine Vorfreude waren extrem hoch . Der Einstig war sehr gut und machte neugierig auf mehr. Die Geschichte wurde im Laufe immer langweiliger . Mickey 8 lag nur rum und hatte Hunger 🤷‍♀️ , ohne Interaktion war es schon recht lahm . Ich habe dann entschieden, das Buch auf Seite 220 abzubrechen. Schade , da viel Potential vorhanden war .

Abgebrochen
4.5

Geniales Worldbuilding begleitet mit einer ruhigen, unaufgeregten Geschichte, die trotzdem interessant ist. Mickey ist ein sehr sympathischer Charakter.

4

Etwas Besonderes

Sehr sympathischer Protagonist mit viel Tiefe (und sehr witzigem, trockenen Humor) , sehr cooler Schreibstil, sehr gutes Worldbuilding. Die Geschichte ist etwas anders als erwartet aber macht Spaß! Mir hat ab und zu der rote Faden etwas gefehlt und nach großen Plottwists sucht man hier vergebens. Dennoch eine sehr runde Geschichte, das Ende hat mir sehr gut gefallen! Ich bin super gespannt auf den Film!

4

Stell dir mal vor, du bist in der Zukunft. Auf einem anderen Planeten, mit relativ wenigen Personen. Irgendwann wirst du gefragt, ob du quasi unsterblich sein willst. Das Kleingedruckte? Du stirbst und kommst dann wieder. Easy. An dir werden Experimente durchgeführt. Medikamente getestet, Impfungen durchgeführt. Okay, besser als Tierversuche. Mickey hat sich als einziger dazu beworben. Meistens gibt es Upgrades vorher bzw alles wird gespeichert. Bis zu dieser einen Mission auf einem anderen Planeten. Er findet keinen Weg zurück und niemand ist wirklich bereit ihn zu retten. Er soll dort eigentlich auch sterben. Als er es doch geschafft hat und überlebt, gibt es plötzlich zwei von ihm. Und Mickey 8 ist irgendwie seltsam. Zwei Expendables sind verboten. Mickey 8 unterscheidet sich wirklich von Nr 7. *** Mir hat das Buch wirklich gefallen. Es war interessant mit den Creepern und dem, was mit den beiden war. Auf der anderen Seite war es teilweise etwas zu viel. Mickey 7 fand ich echt cool. Ich mag seine Art und wie er das größte Problem gelöst hat. Sehr Clever. Als Film kann ich es mir gut vorstellen. Edward Ashton Mickey 7 - der letzte Klon Vom Bloggerportal bekommen. 4/5 Sterne

5

Mickey 7 wird nicht jedem gefallen. Wir haben weder rasante Sternenschlachten noch wilde Schießereien zwischen Aliens und Menschen. Auch wenn es genug Tode gibt, zumeist Mickeys. Dazwischen jedoch entspannt sich ein Chaos voller Humor, weiser Worte und einfach einer anderen Art von Spannung.

2.5

Die Grundidee und Auftakt waren gut, aber so richtig hat Ashton seinen Roman Mickey7 nicht auf die Strecke bekommen.

Klappentext und das Anlesen der ersten Seiten haben mich überzeugt, dieses Buch zu kaufen und ich bin nicht traurig drüber, denke aber Mickey7 hätte deutlich mehr Potenzial gehabt. Mickey ist Teil einer Kolonie von Menschen mit dem Auftrag, im All neue Lebensräume zu erschließen. Seine Aufgabe? Als Expendable bekommt er die Scheissjobs, bei denen die Gefahr draufzugehen bei nahezu 100% liegt, denn im Falle seines Ablebens wird einfach eine neue Version gedruckt und per Upload mit seinen Erinnerungen und seiner Persönlichkeit gespickt. Soweit so simpel. Als Mickey7 bei einem Einsatz in eine Felsspalte im Gebiet der heimischen Lebensform fällt, ist ihm schnell klar, dass er nicht mehr lange zu leben hat, aber irgendwie will er sich damit nicht so richtig abfinden. Durch pure Willensstärke und ein bisschen Hilfe schafft er es schließlich ins Camp - den Dome - zurück. Blöd nur, dass sein Ableben schon gemeldet und Mickey8 gedruckt wurde, mit dem er sich fortan Nahrung, Zimmer und auch die Partnerin teilen muss. Ich hatte mir von der Konstellation der Charaktere tatsächlich mehr Drama erwartet, gerade Mickey8, manipulativ und faul, hätte einen großartigen Antagonisten abgegeben, doch hier hat Ashton viel Potenzial vergeben. Mickey7s gedankliche Ausflüge in seine Ausbildungszeit und zu anderen Expeditionen waren unterhaltsam, hatten aber an vielen Stellen keinen Wert für die übergeordnete Handlung. Sämtliche Nebencharaktere wirken blass und wenig menschlich, auf echte Emotion wartet man vergeblich. Während das Buch bis kurz vor Schluss sehr seicht bleibt, verdichtet sich im letzten Fünftel die Handlung ohne jedoch am Ende für Leser*innen angemessen aufgelöst zu werden. Für zwischendurch ganz unterhaltsam, bleibt Mickey7 aber eine eher uninspirierte dystopische Erzählung mit einem unfertigen Cast in einer belanglosen Welt.

4

Stell dir mal vor, du bist in der Zukunft. Auf einem anderen Planeten, mit relativ wenigen Personen. Irgendwann wirst du gefragt, ob du quasi unsterblich sein willst. Das Kleingedruckte? Du stirbst und kommst dann wieder. Easy. An dir werden Experimente durchgeführt. Medikamente getestet, Impfungen durchgeführt. Okay, besser als Tierversuche. Mickey hat sich als einziger dazu beworben. Meistens gibt es Upgrades vorher bzw alles wird gespeichert. Bis zu dieser einen Mission auf einem anderen Planeten. Er findet keinen Weg zurück und niemand ist wirklich bereit ihn zu retten. Er soll dort eigentlich auch sterben. Als er es doch geschafft hat und überlebt, gibt es plötzlich zwei von ihm. Und Mickey 8 ist irgendwie seltsam. Zwei Expendables sind verboten. Mickey 8 unterscheidet sich wirklich von Nr 7. *** Mir hat das Buch wirklich gefallen. Es war interessant mit den Creepern und dem, was mit den beiden war. Auf der anderen Seite war es teilweise etwas zu viel. Mickey 7 fand ich echt cool. Ich mag seine Art und wie er das größte Problem gelöst hat. Sehr Clever. Als Film kann ich es mir gut vorstellen. Edward Ashton Mickey 7 - der letzte Klon Vom Bloggerportal bekommen. 4/5 Sterne

3

Ich hatte große Erwartungen. Leider war Mickey7 eher langweilig. Nachdem ich Astronaut gelesen habe ich Mickey7 eine absolute Enttäuschung. Die Witze waren auch eher plump und ich musste immer die Augen verdrehen. Das Ende war auch komisch. 3 Sterne.

4

Eine kurzweilige, gut geschriebene und gut lesbare Science-Fiction Geschichte.

Auf nach Niflheim! Nein wir sind hier nicht in der nordischen Mythologie und es gibt hier auch weder übermäßig dichten Nebel noch irgendwelche mythischen Kreaturen oder Geschöpfe. Mickey muss aus Midgard entkommen, und das so schnell wie möglich. Der einfachste und sicherste Weg scheint für ihn das Kolonieschiff zu sein, das sich auf den Weg nach Niflheim macht um dort eine neue Welt für die Menschheit zu bevölkern. Alles was der Expedition noch fehlt, ist ein Expendable, also ein Mickey. Ein entspannt lesbares Science-Fiction Buch mit der etwas anderen herangehensweise an den Tod. Gespickt mit Witz und tiefgründigen moralischen Entscheidungen... Und zählt das überhaupt, wenn man eigentlich unsterblich ist?

#abgebrochen   Über das Buch hatte ich Positives und Negatives gehört, also dachte ich mit „Versuch macht kluch“ und lieh mir das Hörbuch aus.   Tja, was soll ich sagen? Dies ist eines der Bücher, das ich mir tatsächlich eher als Film anschauen würde, das Buch an sich jedoch ziemlich langweilig fand. Dabei war die Idee sogar sehr interessant: Untersterblichkeit, was ist das eigentlich? Während ich klassischerweise ein ewiges Leben vor dem inneren Auge habe, durchlebt Mickey eine ganz andere Form von Unsterblichkeit. Er ist ein sogenannter „Expendable“, der fleischgewordene Ersatzroboter, der auf gefährliche Missionen geschickt wird. Falls er stirbt, wird er recycelt und in einem Kanister neu hergestellt. Gleichzeitig erhält er ein Update seiner letzten Erfahrungen und kann dort weitermachen, wo er aufgehört hat.   Diesen Job will (und muss am Ende) Mickey auf einer Forschungsreise ausführen, mit dem Ziel, einen Planeten zu kolonialisieren. Interessant fand ich die Gedanken von Mickey und auch die Reaktionen seines Umfelds. Während die einem Mickey seine Seele absprechen und jeglichen Kontakt meiden, sehen andere in ihm denselben Menschen, der er immer war.   Ansonsten plätscherte die Handlung vor sich hin. Die Charaktere waren relativ flach, so richtig Science-Fiction mit viel Technik oder kreativer Technologie gab es ebenfalls nicht. Vielleicht kommt noch eine große Wendung auf den restlichen Seiten, doch da fehlte mir schließlich die Geduld. Selbst die Actionszenen hauten mich nicht vom Hocker. Und zumindest diese Actionszenen stelle ich mir auf dem Bildschirm unterhaltsamer vor als aktuell auf dem Papier.

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