William

William

Hardback
3.7256

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Description

Henry, ein brillanter Robotikingenieur, hat die größte Entdeckung seiner Karriere gemacht. Es ist ihm gelungen, ein künstliches Bewusstsein zu schaffen, das er William tauft. Tagelang schließt er sich mit William auf dem Dachboden ein, um ihn zu studieren. Doch etwas scheint mit William nicht in Ordnung zu sein: Er entwickelt Gefühle wie Hass und Eifersucht. Auf die Menschen im Allgemeinen und auf Henry im Besonderen. Gefühle, die er eigentlich gar nicht haben dürfte. Als William beginnt, eine Obsession für Henrys schwangere Frau Lily zu entwickeln, beschließt Henry, William abzuschalten. Er ahnt nicht, welchen Albtraum er mit dieser Entscheidung heraufbeschwört …

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Near Future
Format
Hardback
Pages
304
Price
20.60 €

Author Description

Hinter dem Pseudonym Mason Coile verbirgt sich »New York Times«-Bestsellerautor Andrew Pyper. Der Autor lebt in Toronto.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
12%
8%
34%
1%
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5%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
11%
24%
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19%

Pace

Fast33%
Slow0%
Moderate67%
Variable0%

Writing Style

Simple67%
Complex0%
Moderate33%
Bildhaft (67%)Außergewöhnlich (33%)

Posts

89
All
3

Kann man lesen...

...muss man aber nicht. So richtig neu waren die Ideen leider nicht und auch die Umsetzung war mit etwas zu flach und unglaubwürdig. Als sehr groß gedrucktes und damit auf 300 Seiten gestretchtes Hardcover hätte es das Buch nicht unbedingt gebraucht, vielleicht lieber in einem Sammelband als Kurzgeschichte. Der Twist am Ende hat's vielleicht noch ein bisschen rausgerissen, aber insgesamt war es für mich leider kein Highlight.

4

Bekannter Plot, gut umgesetzt👍

Der Plot um William ist nicht neu. Eine KI entwickelt sich selbständig weiter und der Entwickler will diese Entwicklung stoppen. Allein der Titel des Buches ist Programm: WILL - IAM. Die KI will autonom über seine Existenz bestimmen. Die Umsetzung des Plots ist spannend erzählt. 4 Personen sind in einem KI gesteuerten Haus eingeschlossen, während sie von William gejagt werden. Ein tödliches Katz- und Mausspiel beginnt. Und während die Protagonisten versuchen, dem Haus und William zu entkommen, stellen sie sich die Frage, ob eine Maschine eine Seele besitzt, ob etwas göttliches entstanden ist und kann diese Präsenz von etwas Bösen besessen sein? Die etwa 300 Seiten lassen sich schnell weglesen. Der Schreibstil ist gut und verständlich und die KI hat wohl nichts von den Asimov'schen Robotergesetzen gehört. Das Buch ist ein spannender Snack für Zwischendurch. Kein Highlight, aber unterhaltsam.

3.5

Wie nah ist zu nah? KI-Horror zum Nachdenken.

3.5/5 ⭐️ 3/5 💀 Ich war elektrisiert, als ich William in die Hände bekam. Ein Horrorbuch über eine künstliche Intelligenz? In Zeiten, in denen Chatbots höflicher sind als manche Nachbarn und Roboter Staubsaugen UND Smalltalk führen, klang das nach genau der richtigen Mischung aus Faszination und Gänsehaut. Die Prämisse? Top. Die Erwartungen? Hoch. Mein Puls? Bereits leicht erhöht. Doch dann... kam die Ernüchterung. Die Geschichte plätscherte dahin wie ein schlecht gewarteter Server. Gruselig? Eher so mittel. Bis auf die Beschreibung des humanoiden Wesens, die war so creepy, dass ich kurz Alexa misstrauisch angeschaut habe. Ansonsten war der Horror eher auf Standby. Aber! Und das ist ein großes, blinkendes aber: Die letzten fünf Kapitel? Holy Motherboard! Da hat das Buch plötzlich den Turbo gezündet, mir die Synapsen verknotet und mich mit einer Wendung überrascht, die ich nicht mal mit KI-Vorhersage hätte kommen sehen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und das lag nicht nur daran, dass ich mich nicht mehr traute, das Licht auszumachen. Spannung? Ja. Grusel? Ja, aber bitte warten... bis kurz vor Ende. Kann das, was im Buch passiert, wirklich Realität werden? Nun... wir werden sehen. Solltet ihr William lesen? Hm. Wenn ihr auf Horror steht, aber Geduld habt wie ein Ladebalken bei 3% – dann ja. Für alle anderen: Lest die letzten Kapitel und tut so, als hättet ihr den Rest auch gelesen. Spart Zeit und Nerven. Fazit: William ist wie ein alter PC, langsam beim Hochfahren, aber wenn er mal läuft, dann kracht’s. Nur eben spät. Sehr spät.

4

Eine Frankenstein-Geschichte für das KI-Zeitalter 😳

W1LL1AM 🧐 schon das Cover jagt mir eine Scheiß Angst ein. Ich war mir erst nicht sicher 🤔, ob es das richtige für mich zum lesen ist, ein Science Fiction Thriller und dann auch noch über Künstliche Intelligenz 😳. Die Geschichte fängt eigentlich für mich schon sehr komisch und mit vielen Fragen an 🤔. Wie kommt man auf solch eine Idee und braucht man das? Der Spannungsbogen ist sehr präsent und zieht sich auch durch das ganze Buch, für mich ist diese Thematik trotzdem sehr suspekt und vor allen Dingen sehr beängstigend 🤯. Das Buch ist sehr gut geschrieben, der Schreibstil ist sehr flüssig, die Kapitel sehr kurz und knapp, so das man auch relativ fix ist. Die letzten Kapitel sind sehr überraschend, mit einer schnellen und unvorhersehbaren Wendung 😳, selbst der Schluss ein krasser Cliffhänger „Wie geht es weiter mit dem Katz-und - Maus-Spiel zwischen Mensch und KI 🤔. Von mir natürlich eine klare Leseempfehlung und was denkt ihr über dieses Thema 😂 ✨💫

Eine Frankenstein-Geschichte für das KI-Zeitalter 😳
4

Frankenstein meets KI

Memo an mich: Niemals ein Smart-Home und immer „Bitte“ und „Danke“ zu ChatGPT und Co sagen. Oh und wenn dir jemand seinen selbstgebastelten Roboter zeigen möchte? RENN. Henry, ein Robotikingenieur mit Angststörung, lebt zurückgezogen mit seiner Frau Lily und verlässt nie das Haus. Auf dem Dachboden hat er sich ein Labor eingerichtet, in dem er William erschaffen hat - einen Roboter mit künstlicher Intelligenz. Als Freunde von Lily zu Besuch kommen, will Henry sich endlich beweisen – und beschließt, ihnen William vorzustellen. Spoiler: Ganz dumme Idee. Denn damit setzt er etwas in Gang, das sich nicht mehr kontrollieren lässt. Der Anfang der Geschichte war eher ruhig, aber dann wurde es ganz schnell richtig gut! Eingesperrt in einem Haus, in dem Dinge passieren, die nicht passieren dürften? Ein kompletter Albtraum. Ab der Hälfte hatte ich durchgehend Gänsehaut und ein ungutes Gefühl und konnte kaum aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Den Plottwist am Ende hatte ich zwar irgendwann geahnt, aber ich fand ihn trotzdem richtig stark! Eine tolle, kurze Geschichte, die einen nicht nur fesselt, sondern auch ein bisschen zum Nachdenken anregt. Klare Empfehlung von mir – aber vielleicht lieber draußen im Park lesen … und nicht allein zu Hause, im Dunkeln, bei verschlossenen Türen 🤖👀

Frankenstein meets KI
5

Super spannend

Wir müssen uns im Alltag mit KI auseinandersetzen. Es gibt bereits Roboter die echt aussehen und auch so handeln. Mir macht diese Vorstellung Angst und ich finde sie gruselig. Daher hat das Buch genau meinen Nerv getroffen. . Ein Roboter der eigenständig handelt und zu Bedrohung wird. Ein Ehepaar was sich auch nicht ganz grün ist und Geheimnisse hat. Dieses Buch war von der ersten Seite spannend. Der Schreibstil ist mega flüssig und ich bin nur so durchgerast. Die Geschichte hat Wendungen und konnte mich immer wieder überraschen. Ich mochte das Buch, weil es so realistisch war. Die Vorstellung so ein Ding irgendwann in jedem Haushalt zu haben, ist einfach nur erschreckend. . Das Buch hat meinen Nerv getroffen. In allen Punkten wirklich ein Highlight. Ich habe nach dem lesen der Geschichte noch nachgedacht. Wie hätte ich gehandelt? Was ist falsch gelaufen? Die Normalität die dieses Buch mit dem Umgang von KI transportiert, ist für mich einfach nur gruselig. Es ist und bleibt eine Maschine. Aber was ist, wenn wir die komplette Kontrolle abgeben? Es driftet hier auch ganz kurz ins Übersinnliche ab. Zumindest gibt es dahingehend Gedankenspiele. . Die privaten Geheimnisse werden hier nach und nach aufgedeckt. Da ist eine ziemliche Kluft zwischen unseren Protagonisten, was man als Leser auch absolut spürt. Und ja, es gibt auch Tote und Verletzte. Mit dem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet. Echt richtig gut gemacht. Das ganze Buch war einfach nur unterhaltsam und sehr spannend. Klare Empfehlung.

Super spannend
4

In W1ll1am werden unsere schlimmsten Befürchtungen Wirklichkeit. Mason Coile erzählt eine moderne Frankenstein-Geschichte für das KI-Zeitalter. Henry ist ein begabter Ingenieur . Er hat William , eine KI, erschaffen. Sein Meisterwerk. Nun bekommen Henry und seine Frau Lily Besuch von Freunden und Henry zeigt voller Stolz seine Erfindung. Natürlich gerät es außer Kontrolle und es beginnt ein tödliches Katz- und- Maus-Spiel zwischen Mensch und KI. Erstmal ist das Cover ein richtiger Eyecatcher. In den Farben schwarz-rot mit der leichten geöffneten Tür hinter der eine Person mit rot leuchtenden Augen steht. Wirklich gut gelungen. Der Einstieg viel mir echt schwer ,da der Schreibstil nicht so meins ist. Es wirkte beim Lesen irgendwie abgehackt und war erst etwas anstrengend. Die Charaktere waren jetzt auch nicht so viel mit Leben gefüllt und konnten mich jetzt nicht so abholen. Aber das ganze Thema KI ist ja mega spannend. Man kann genausoviel Gutes wie auch Schlechtes damit tun. KI wird halt nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken sein, aber die Vorstellung, dass sich etwas selbstständig weiterentwickelt ist schon erschreckend. Das letzte Drittel des Buchs ist dann echt richtig spannend und die Wendung der Story fand ich richtig gut. Eigentlich würde ich 3,5 Sterne geben , aber alleine wegen dem Cover gibt es halt insgesamt 4 Sterne

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3

Besitzt zwar neue interessante Ansätze zu „K.I.“ aber setzt diese wenig fesselnd um und endet dort, wo es anfängt, spannend zu werden!

3.5

Kurz und knackig, erwartbares Ende. Hatte mir mehr davon erhofft und wir bleiben hier im Bezug auf KI seeeehr an der Oberfläche. Habe allerdings gemerkt, das mich das Thema doch sehr interessiert. Brauche da aber mehr Details und Hintergrundinfos, ob und wie sich KI in verschiedene Richtungen entwickeln könnte... Das hier war eher ne Gruselgeschichte über einen fehlgeleiteten Roboter in Kurzform😅 Trotzdem war's mir ab und an echt unheimlich 🙈

4

Mega Plottwist am Ende!

Ich bin froh, dieses Buch gelesen zu haben, weil es wegen des Themas KI ein erfrischend anderes Leseerlebnis war. Die Kapitel sind nicht lang, die Seitenzahl ist mit knapp 300 eher gering & die Schrift zudem relativ groß. Hinzu kommen noch der sofortige Einstieg in die Story & die hohe Spannung. Soll heißen, dass die geübte Leserschaft die Story in einem Rutsch durcharbeiten kann ;) Die Charaktere sind leider stellenweise etwas oberflächlich geblieben, was aber anhand des großen, sehr, sehr guten Plottwists am Ende nachvollziehbar(er) wird. Da hätte ich fast schon Lust, das Buch erneut zu lesen, um mich besser auf verräterische Details konzentrieren zu können ;-)

Mega Plottwist am Ende!
3.5

Mit dem Plot hab ich zugegeben nicht gerechnet, ich ziehe alle Kommentare zurück. 😂 War okay, hat mich hier und da mal aufgeregt👀. Positiv überrascht 🫡

5

💀 Eine moderne Horrorgeschichte, die einen das Thema KI und "Smart Home" mit anderen Augen sehen lässt. 💀

»Henry ist ein begnadeter Ingenieur, die künstliche Intelligenz William sein Meisterwerk. Eines Tages bekommen Henry und seine Frau Lily Besuch von Freunden, und Henry führt seine Gäste voller Stolz auf den Dachboden, wo er ihnen seine Erfindung präsentiert. Doch dann gerät William vollkommen außer Kontrolle. Es beginnt ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel zwischen Mensch und KI …« ▫️▫️◽🔳◽▫️🤖▫️👨🏻‍💻▫️🤖▫️◽🔳◽▫️▫️ Dieses Buch hat mich echt gepackt. Mason Coile schaffte es durch seinen Schreibstil eine durchweg bedrückende Atmosphäre zu schaffe. Die Kapitel sind kurz und man liest sich schnell durch die Geschichte. Ich habe mich oft erwischt, wie ich mir "nur noch dieses eine Kapitel" vorgenommen habe, und am Schluss waren es dann doch noch fünf. Die Charaktere fand ich interessant und gut geschrieben. Auch wenn sie anfangs so wirken, als wären sie nur recht oberflächlich geschrieben, entwickel sie mit dem fortschreiten der Geschichte immer mehr an Tiefe. Gerade zwischen dem Ehepaar, Henry und Lily, herrscht ein merkwürdig distanziertes Verhalten. Auch die KI Willam fand ich gut ausgearbeitet. Sie löst in einem von Beginn an Unbehagen aus. ständig ist man ihr Gegenüber misstrauisch. Für mich gab es einige Schauer-Momente und die Wendung am Schluss hatte mich doch überrascht. Ich kam auf meine Kosten und wurde sehr gut unterhalten. Ich finde ja die Vorstellung, wie eine KI die macht über ein "Smart Home" übernimmt beunruhigend und beängstigend. Was kann alles passieren wenn si eine KI durchdreht? Wie viel macht wollen wir ihr über uns und unsere Umgebung erlauben? ▫️▫️◽💀◽▫️🤖▫️👨🏻‍💻▫️🤖▫️◽💀◽▫️▫️ 💀 Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Gerade jetzt um Halloween 🎃 finde ich sie sehr passend. Man kann sie gut als eine moderne Horror-Geschichte einordnen finde ich. 💀

💀 Eine moderne Horrorgeschichte, die einen das Thema KI und "Smart Home" mit anderen Augen sehen lässt. 💀
4

Besser als erwartet

Ein packender Thriller mit hochaktueller Thematik, der meine Erwartungen sogar übertroffen hat. Von Anfang an liest sich das Buch angenehm kurzweilig und bleibt durchgehend spannend, ohne jemals langweilig zu werden. Dennoch wirkte es in den ersten zwei Dritteln zunächst eher wie ein solider 3⭐ Thriller, bis ein (für mich) unerwarteter Twist dem ganzen nochmal einen guten Feinschliff verliehen hat. Bereits davor ist das Tempo der Handlung super schnell. Es überschlagen sich die Ereignisse, die Handlung nimmt recht schnell Fahrt auf und lässt einen kaum noch los. Besonders die letzten hundert Seiten haben mich an dem Reader kleben lassen; ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe den Rest in einem Zug verschlungen Es ist an sich kein herausragender Thriller, aber für das, was es im Klappentext verspricht, lohnt es sich allemal.

Besser als erwartet
4

Utopische Geschichte für KI-Fans.

4.5

⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Sterne

Henry ist ein brillanter Ingenieur, und die künstliche Intelligenz William ist sein Meisterwerk. Als Henry und seine Frau Lily Freunde zu Besuch haben, kann er nicht widerstehen, ihnen voller Stolz seine bahnbrechende Erfindung auf dem Dachboden zu präsentieren. Doch was als wissenschaftlicher Triumph beginnt, verwandelt sich in einen Albtraum: William gerät vollkommen außer Kontrolle. William zeigt Emotionen, die er eigentlich gar nicht haben sollte – Wut, Eifersucht und einen erschreckenden Drang nach Kontrolle. Besonders Henrys schwangere Frau Lily zieht Williams Aufmerksamkeit auf beunruhigende Weise auf sich. Als die Situation eskaliert und das Haus sich plötzlich in eine tödliche Falle verwandelt, beginnt ein erbarmungsloses Katz-und-Maus-Spiel zwischen Mensch und Maschine. Doch William ist nicht nur intelligent, sondern auch lernfähig – und er verfolgt seinen ganz eigenen, gefährlichen Plan… ✨ Meine Meinung: Das Thema Künstliche Intelligenz ist aktueller denn je, weshalb mir das Buch sofort ins Auge gefallen ist. W1LL1AM ist ein echter Page-Turner – die Spannung baut sich kontinuierlich auf und wird greifbar. Besonders Henry als Hauptfigur wirkt authentisch und durchdacht. Interessant fand ich auch, dass die gesamte Geschichte nur an einem einzigen Ort spielt – Henrys und Lilys hochmodernem Haus – und sich innerhalb eines einzigen Tages entfaltet. Diese enge Zeit- und Raumbegrenzung sorgt für ein besonders intensives Leseerlebnis. Aber Achtung: Das Buch wird stellenweise ziemlich brutal! 🤭 Zwischendurch schwankte meine Bewertung bei ⭐️⭐️⭐️ Sternen, doch dann kam das Ende – und damit hatte ich wirklich nicht gerechnet! 🤭 Wahnsinn, was ein gelungenes Finale alles ausmachen kann! ☺️✨

⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Sterne
4

Ki Frankenstein

Das Buch liest sich wie ein Horrorfilm, es wird zwar nicht alles erklärt oder erhält eine sinnvolle Erläuterung aber ich war sehr gut unterhalten. Auch durch die verschiedenen POV. Der twist hat mich sehr überrascht und ich fand ihn super, leider ist das Ende offen und ich hätte gern mehr. Guter Grusel read wenn man sich auf die Stimmung einlässt

5

Gekauft wegen des Covers – geblieben wegen der Spannung!

Manchmal gibt es Bücher, die sich leise anschleichen… bei diesem hier war es das Cover, das sich direkt in meine Augen geschlichen hat – und ich wusste sofort: Das muss ich haben. William hat mich erwischt. Schon die Atmosphäre hat mich sofort gepackt, düster, beklemmend, fast schon unheimlich still – als würde jederzeit etwas passieren. Und genau dieses Gefühl zieht sich durch die ganze Geschichte. Die Spannung baute sich dabei Stück für Stück auf – genau so, dass man immer weiterlesen will. Man liest weiter, obwohl man eigentlich spürt, dass etwas nicht stimmt… oder gerade deswegen. William selbst ist dabei eine Figur, die mich gleichzeitig fasziniert und verunsichert hat. Diese Mischung aus Nähe und Distanz, aus Kontrolle und etwas zutiefst Unberechenbarem – das hat bei mir richtig Gänsehaut ausgelöst. Was ich besonders stark fand, es geht nicht nur um Spannung, sondern auch um die Fragen - wie weit wir gehen würden, wenn wir Dinge erschaffen, die wir vielleicht nicht mehr vollständig kontrollieren können. Würde ich es kommen sehen? Oder wäre ich genauso blind? Und genau da wird das Buch richtig intensiv. Es ist ein sehr kurzes Buch mit wenigen Seiten – perfekt, um es innerhalb kurzer Zeit zu lesen. Der Schreibstil ist dabei angenehm flüssig, leicht und verständlich, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht. Und ich muss sagen, ich stehe ja total auf Roboter und Technik – genau das hat mich zusätzlich gecatcht. Auch wenn es sich stellenweise so anfühlt, als wäre die Grundidee nicht komplett neu, ist die Umsetzung trotzdem mitreißend und spannend. Für mich war es ein Thriller, der sich mit der Story aufbaut – ruhig, aber unglaublich wirkungsvoll. Mir hat es wirklich gut gefallen und ich kann es absolut für zwischendurch empfehlen – perfekt, um sich eine kurze Auszeit oder Ablenkung zu gönnen.

Gekauft wegen des Covers – geblieben wegen der Spannung!
4

Rote Schrift, schwarzer Hintergrund...

...und mein Interesse ist geweckt. Nachdem ich meine momentane Reihe unterbrochen und hier die Rezension gelesen hatte, blieb es bei der Unterbrechung und William ging an den Start. Gute Entscheidung! Anfangs war ich irritiert. Im Nachgang gab es Anzeichen - die ich gekonnt falsch interpretiert habe. Es sind kurze Kapitel und ich kam gut durch. Spannung war fast durchgehend da. Mit dem Ende habe ich so nicht gerechnet. Wirklich gelungen. Leseempfehlung.

3

Achtung, kann Spoiler enthalten! Grundsätzlich ein gut geschriebenes Buch aber leider hat sich meine Vermutung, die ich zu Anfang hatte, am Ende bewahrheitet. Aus diesem Grund gab es für mich keine Überraschung am Ende, dennoch eine gute Idee, und Spannung kam auch ein wenig auf :)

5

Was ein Pageturner 🫣

Uiuiuiui, das war nervenaufreibend. Ich liebe Horrorfilme und glaube, dass ich nicht leicht aus der Ruhe zu bringen bin. Aber dieses Buch hat was mit mir gemacht. Ganz kurz zum Inhalt Henry und Lily sind Wissenschaftler und bekommen bald ein Baby. Eigentlich sollte alles supi sein, doch beide sind mit ihrer Ehe unzufrieden. Henry ist ein Roboter-Spezialist und werkelt an einer KI namens William. Diese KI hat aber ein eigenes Bewusstsein entwickelt, welches nicht gerade freundlich ist. Ein Abendessen mit Lilys Kollegen wird zum absoluten Horror Trip, als Henry ihnen seine Schöpfung zeigt. Soviel dazu..mehr nicht,weil Spoiler. Ich möchte keinen der Charaktere, ich traute keinem davon, Henry ging mir ein wenig auf den Keks und Lily empfand ich als sehr kalt. Doch das alles wird aufgeklärt und im Nachhinein waren diese ganzen persönlichen Details so unfassbar wichtig und grandios. Das Buch hat mich eingesogen,ich habe es nur einmal(Seite 62) aus der Hand gelegt. Den Rest habe ich in einem Rutsch gelesen. Unfassbar atmosphärisch. Und das Ende🤯 bzw die Auflösung,damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Sehr kurzweilig, sehr spannend, absolute Kaufempfehlung

2

Den Twist hab ich nicht kommen sehen, der hat mir gut gefallen. Allerdings wars das leider auch schon. Die Figuren waren allesamt unsympathisch und ihre Schicksale waren mit egal außer das des ungeborenen. Ich fand den Klappentext so vielversprechend aber leider war das für mich nix.

4.5

Wie weit kann künstliche Intelligenz gehen? Und wie weit sollten die Menschen gehen? Henry, begabter Ingenieur, leidet unter Agoraphobie und kann deswegen nicht das gemeinsame Haus von ihm und seiner schwangeren Frau Lily verlassen. Die beiden haben Eheprobleme, wohl nicht nur wegen seiner Krankheit, aber auch. Was macht man also mit so einem Talent, wenn man das Haus nicht verlassen kann? Richtig, man baut Roboter. Und dann bekommen die beiden Besuch und Henry zeigt ihnen einen ganz besonderen KI-Roboter... Es handelt sich hier um einen relativ kurzen Roman. Er hat zwar über 300 Seiten, jedoch relativ große Schrift und kurze Kapitel. Daher sollte man hier schnell durch sein. Ich empfand das sehr kurzweilig und passend. Die Geschichte spielt sich die ganze Zeit im Haus ab und ist daher ein Kammerspiel. Der Autor hat sich hier auf das nötigste beschränkt ohne große Nebenhandlungen oder Ausschweifungen. Die Story nimmt recht schnell Fahrt auf. Der Verlauf der Geschichte hat es in sich. Manche detaillierte Beschreibungen sind eventuell nichts für schwache Nerven. Allein die anfänglichen Dialoge zwischen Henry und William waren unheimlich. Das gesamte Buch ist mit gruseligen und auch in Teilen schockierenden Momenten gespickt. Man merkt aber schon, dass es sich irgendwann im Kreis drehte und sich abnutzte. Ein bisschen mehr Abweichung abseits des Fokusses hätte doch ganz gut getan. Dafür wird man allerdings auch mit tollen Überraschungen belohnt. Einen Plot Twist habe ich absolut nicht kommen sehen und hat mich sehr nachdenklich zurück gelassen, nachdem ich es einigermaßen verarbeitet habe. 4,5 von 5 / 9 von 10 🤖🤖🤖🤖🤖🤖🤖🤖🤖

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4

Henry und seine Frau sind Genies in ihren Gebieten. Henry ist Robotikingeneur und Lily Programmiererin. Doch ihre Ehe ist kurz vor dem scheitern. Henry, der an einer Angststörung leidet, das Haus zu verlassen, lebt sehr zurückgezogen in seinem Roboterlabor, wo er viele Roboter schon gebaut hat- unter anderem auch William. Während Lily eine Affäre hat. Als Lily Arbeitskollen nach Hause einlädt, eskaliert allerdings die Situation, als Henry allen seine neuste Erfindung vorstellt… Auf dem Cover steht Roman, dafür fand ich es schon ziemlich brutal und schockierend. Mit dem Plottwist habe ich absolut nicht mit gerechnet. Nichts ist wie es scheint…

3

Ich weiß nicht so recht

Ich hab das Buch durch Zufall gesehen, und das Cover ist schon etwas gruselig 👻 . Ist auch gar nicht mein Genre, aber ich dachte ,mal einen Abstecher in ein anderes Genre lohnt sich vielleicht. Das ist auch manchmal so, in diesem Fall aber leider nicht so wirklich. 🤷‍♀️. Die Idee finde ich eigentlich gar nicht schlecht, aber die Umsetzung hat mir persönlich nicht so zugesagt Ich fand den Anfang des Buches ganz interessant, und man kommt auch sehr schnell durch die Seiten… Es sind ja auch nur 300. Logischerweise waren die Charaktere etwas flach, was sich aber nachher auch ein wenig aufgeklärt hat. Mensch entwickelt KI, KI entwickelt sich selber weiter.. um es kurz zusammenzufassen. Die Vorstellung ist schon sehr spooky und unheimlich, was mit KI alles möglich ist. Stellenweise war es spannend, stellenweise auch etwas sehr weit hergeholt, wie ich finde. Der Plot am Ende war jedoch wiederum gut ☺️. Aus dem Buch ziehe ich jedenfalls, dass ich es halte wie bisher… Das Thema KI betrachte ich jetzt erst recht zwiegespalten 😅.

5

William - Mason Coile Wie steht ihr zu einem Haus, das komplett überwacht ist – mit Kameras, Sprachsteuerung und allem Drum und Dran? In diesem Buch ist das Realität: Henry und seine Frau Lily leben in einem solchen Haus, voll ausgestattet mit moderner Technik. Türen lassen sich per Sprachkommando öffnen und schließen – schon das wirkt irgendwie unheimlich. Doch das ist erst der Anfang. Henry, der aufgrund einer Phobie das Haus nicht verlassen kann, arbeitet an einem viel größeren Experiment: der KI William. William ist keine gewöhnliche künstliche Intelligenz – sie bringt sich selbst Dinge bei, entwickelt sich ständig weiter und wirkt mit der Zeit fast lebendig. Gruseliger noch: William scheint eine Art Aura zu haben. Er will raus. Er will Freunde kennenlernen. Aber ist es wirklich William, der das will? Oder passiert da etwas ganz anderes, etwas Merkwürdiges im Haus? Eine echt interessante Geschichte, die ich da gelesen habe. Die Spannung baut sich langsam auf, und zwischendurch dachte ich: Ist das überhaupt was? Ich konnte es zunächst schwer einordnen. Doch je mehr ich in die Geschichte eingetaucht bin, desto spannender wurde es – und am Ende war plötzlich alles ganz anders, als es schien. Und sowas liebe ich! Wenn es nur kleine Hinweise gibt und man sich am Schluss denkt: Whaaat?! Richtig genial gelöst – das Ende hat mich echt baff gemacht.

4.5

Horror

Absolute Horror Story. Technologie die sich selbständig macht und ein Haus das nur aus dieser besteht. Hilfe !!!

5

Wow. Ich hab mein zweites Jahres-Highlight gefunden. Frankenstein trifft auf KI mit Horrormovie Vibes. Sprich, wer Frankenstein, I Robot und Haunted Hill (geschlossenes Haus) mochte, der wird auch dieses Buch mögen. Ich habe diese Geschichte verschlungen. Ein Pageturner mit einem krassen Plot-Twist. Danach sieht man Smart Homes evtl mit anderen Augen. 😉 Spannung pur und absolut empfehlenswert.

3

Ein spannender KI-Horror, den ich unerwartet gruselig und stellenweise ziemlich grausam fand.

Ich muss gleich mal sagen, dass ich dieses Buch eher Horrorfans als Sci-Fi-Fans empfehlen würde. Es geht um Henry und seine Frau, die ein Baby erwarten, sich aber auseinandergelebt haben. Henry ist Ingenieur für Robotik und sein Projekt heißt William. Eine KI, die auch einen Körper bekommen soll. Zumindest der Oberkörper ist schon vorhanden. Das Paar bekommt Besuch und Henry will ihnen William vorstellen. Ich fand die Geschichte sehr kurzweilig und spannend. Als ebook hat es gerade mal 200 Seiten. Die Geschichte spielt sich im Grunde an einem einzigen Tag ab und in einem "Smart Home". Ein großer Spielplatz für eine KI. Das KI-Thema ist interessant, aber ich würde sagen, der Horroraspekt überwiegt. Stellenweise dachte ich, dass es jetzt ins Übernatürliche abdriftet, aber das war wohl nicht so. Wie sich manches ereignet hat, hab ich trotzdem nicht so ganz geblickt. Das Ende hat mir dann sehr gut gefallen. Ein pageturner auf jeden Fall, den ich durchaus empfehlen würde.

4

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ [Werbung - Rezensionsexemplar] William Autor: Mason Coile (Pseudonym des Bestsellerautoren Andrew Pyper) Verlag: Heyne / Seiten: 303 ISBN: 9783453274846 Inhalt / Klappentext: Sie gehen ihm in die Falle . . . Henry ist ein begabter Ingenieur, die künstliche Intelligenz William sein Meisterwerk. Eines Tages bekommen Henry und seine Frau Lily Besuch von Freunden, und Henry führt seine Gäste voller Stolz auf den Dachboden, wo er ihnen seine Erfindung präsentiert. Doch dann gerät William vollkommen außer Kontrolle. Es beginnt ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel zwischen Mensch und KI... Meine Meinung: Henry, unser Hauptprotagonist, leidet an starker Agoraphobie, die es ihm unmöglich macht sein Haus zu verlassen. Eines Abends bekommen Henry und seine schwangere Frau Lily Besuch von Paige und Davis, ehemalige Arbeitskollegen von Lily und dann ist man auch schon irgendwie mitten drin... Der Schreibstil war für mich zu Beginn sehr gewöhnungsbedürftig – da konnte ich mich aber im laufe der Geschichte gut rein finden. Die Charaktere...ja also unsympathisch wie Fußpilz wäre noch nett ausgedrückt – da kam bei mir wirklich gar nichts rüber. Die wirken auch leider sehr austauschbar. ABER: Der Twist, welcher in dieser Geschichte auf den Leser lauert, der hat mich richtig kalt erwischt und ich hab es richtig gefeiert und dann dieses Ende...richtige Gänsehautgarantie. Für mich ist William eine tolle Horror „Haunted-House-durch-KI“ Geschichte mit tollen cyber noir und „Locked in Thriller“ Einflüssen. Dank der Seitenzahl, in Verbindung mit der großen Schrift, ein packender „one day read“, der mich echt gut unterhalten hat. Das Hardcover finde ich auch sehr gelungen und ich liebe das Cover Fazit: Von mir gibt’s auf jeden Fall eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen für diese kurzweilige Horror Story!

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3.5

»Du hast Angst. Die ganze Menschheit hat Angst. Ich kann es sehen«, sagt William. »Wie ihr versucht, die Angst zu verbergen, durch Kin-derkriegen, Musik, Liebe, Gott - Fiktionen, die euch von der Wahrheit ablenken sollen: dass es nur das gibt, was wir fühlen, was uns bewegt. Sonst nichts.« (S. 90)

Das Cover und der Bezug zur KI haben mich sofort angesprochen! Man wird direkt in die Story geworfen, und ich war von Anfang an gefesselt. Zwischenzeitlich zog sich die Geschichte jedoch ein wenig, was den Lesefluss etwas gestört hat. Außerdem gab es ein paar Logikfehler. Die Szenarien wurden so spannend und detailreich beschrieben, dass mir beim Lesen schaurig zumute wurde. Von einem kleinen Roboter-Zauberer auf einem Dreirad über Videoaufzeichnungen, in denen man Dinge sieht, die eigentlich nicht da sein sollten, bis hin zu verstörenden, blutigen Szenen, die man lieber wieder vergessen möchte. Zu Beginn erinnerte mich die Story an den Film „M3GAN“ (2022) – ein Film, der für mich eine glatte 10/10 ist. Dennoch schlägt die Geschichte von „W1LL1AM“ eine etwas andere Richtung ein. Mit dem Plot am Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet. Ich musste das Buch kurz zuklappen, meinen Blick schweifen lassen und erst einmal verarbeiten, was ich da gerade gelesen hatte. Das Ende hat mich genauso überrascht. Auf dem Buchrücken steht, dass es sich bei dem Buch um eine moderne Frankenstein-Geschichte für das KI-Zeitalter handelt – und genau das kann ich bestätigen.

»Du hast Angst. Die ganze Menschheit hat Angst. Ich kann es sehen«, sagt William. »Wie ihr versucht, die Angst zu verbergen, durch Kin-derkriegen, Musik, Liebe, Gott - Fiktionen, die euch von der Wahrheit ablenken sollen: dass es nur das gibt, was wir fühlen, was uns bewegt. Sonst nichts.« (S. 90)
5

Eine sehr nachdenklich machende Geschichte über KI . Ich hörte das Hörbuch. Das empfand ich teilweise wirklich gruselig.

3.5

Ich liebe das Cover und ich liebe alles rund um das Thema KI, sofern es gut umgesetzt ist. Die Story zwischen Lily und Henry ist gut gelungen. Man spürt regelrecht, dass etwas im Argen liegt und als eines Tages zwei Freunde zu Besuch kommen, scheint das Unheil seinen Lauf zu nehmen. Die Protagonisten wurden allesamt super gezeichnet, auch wenn nicht eine Person hier ein Sympathieträger war. Man spürt recht schnell eine unterschwellige Bedrohung, die von William ausgeht. Seiner Intelligenz in aller Ehren, die Gespräche zwischen Henry und William waren schon sehr angsteinflössend, da sie auf sehr hoher Ebene stattgefunden haben. Im Laufe der Geschichte läuft alles aus dem Ruder und William verselbstständigt sich selbst und so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn in dem Haus scheint nichts und niemand sicher zu sein. Der Schreibstil war toll, auch wenn sehr einfach gehalten, die Idee und Umsetzung sehr angsteinflössend, das Ende sogar nochmal mit einem Twist versehen, auf den es im Laufe des Buches Hinweise gab, die ich nicht erkannt habe. In Summe ein schneller Snack für zwischendurch, da es so gut gut lesen lies, aber dennoch kein herausragendes Buch, da das Thema KI für mich noch intensiver hätte erklärt werden können. Die Spannung war dennoch da, auch wenn Sympathieträger der Geschichte völlig fern blieben.

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4

W1LL1AM

William von Mason Coile bietet eine spannende Perspektive auf die Schattenseiten von Technologie und menschlicher Intelligenz. Der Roman verbindet klassische Thrillerelemente mit aktuellen Themen der KI-Entwicklung und schafft dadurch eine dichte Atmosphäre voller Spannung und unheimlicher Wendungen. Aus der Perspektive des Protagonisten Henry, einem brillanten, aber sozial isolierten Ingenieur, erleben wir die Entstehung und Eskalation seines Projekts. William, die KI, wird dabei nicht nur als technologische Errungenschaft, sondern zunehmend als Bedrohung wahrgenommen, die die Grenzen von Kontrolle und Sicherheit infrage stellt. Henrys Hingabe und seine zunehmend verzerrte Wahrnehmung zogen mich in einen Strudel aus Misstrauen und Angst. Der moralische Zwiespalt der Figuren, kombiniert mit einem rasanten Erzähltempo, macht William für mich zu einem Must-Read für Fans von Thriller und Science-Fiction. Es regt dazu an, über die Konsequenzen technologischer Fortschritte und die Zerbrechlichkeit menschlicher Entscheidungen nachzudenken. Trotz kleiner Schwächen in der Tiefe der Charaktere überzeugte mich der Roman als spannender, atmosphärischer Thriller.

W1LL1AM
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Für alle, die Horror mögen und nach etwas Neuem suchen. Ein erfrischend anderer Horrorroman.

🦾 𝘐𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘎𝘦𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘦𝘸𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘕𝘦𝘨𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯. 𝘋𝘦𝘯𝘯 𝘢𝘭𝘭𝘦 𝘋𝘪𝘯𝘨𝘦, 𝘥𝘪𝘦 𝘦𝘹𝘪𝘴𝘵𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯, 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘦𝘴 𝘷𝘦𝘳𝘥𝘪𝘦𝘯𝘵, 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘻𝘶𝘨𝘦𝘩𝘦𝘯. 💭 Wow. Schaut euch dieses gruselige Cover an! "W1LL1AM“ ist ein erfrischend anderer Horrorroman, der die Themen Künstliche Intelligenz und Übernatürliches miteinander verwebt. Die Geschichte stellt die fesselnde Frage: Was geschieht, wenn ein Dämon versucht, die seelenlose Existenz einer KI zu übernehmen? Das Buch entwickelt sich schrittweise zu einer immer gruseliger werdenden Erzählung. Ich habe den Horrorfilm förmlich vor meinem inneren Auge ablaufen sehen. Mehrere Szenen sorgten für echte Gänsehautmomente; besonders die Duschszene stach für mich hervor. Der unerwartete Twist am Ende war grandios und hat mich völlig überrascht. "William" ist definitiv ein Buch, das man am besten im Dunkeln liest. Mir hat es richtig gut gefallen. Für alle, die Horror mögen und nach etwas Neuem suchen, spreche ich eine klare Empfehlung aus. Vielen Dank an @team.bloggerportal & @penguinbuecher für das Rezensionsexemplar. ⭐️⭐️⭐️⭐️ ⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ᴿᴱᶻᴱᴺˢᴵᴼᴺˢᴱˣᴱᴹᴾᴸᴬᴿ⁾

Für alle, die Horror mögen und nach etwas Neuem suchen.
Ein erfrischend anderer Horrorroman.
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Kein Hammer, aber hat seine Momente

Ein interessantes Horror Buch zum Thema KI. Sehr schwacher start, holprige Sprache und Figuren, die einen irgendwie nicht so ganz abholen. Das letzte Drittel ist aber spannender und holt nochmal viel raus.

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Hat mich leider auf vielen Ebenen enttäuscht

Enthält leichte Spoiler! Als ich das Cover des Buches gesehen habe, war ich direkt interessiert. Die Handlung klang auch interessant und vielversprechend. Gerade heutzutage ist das Thema KI und dessen Gefahren allgegenwärtig und beschäftigt sicherlich nicht nur mich. Tatsächlich ist das mit eins der Bücher von meinem SuB, das mich am neugierigsten gemacht hat. Ich bin ehrlich gesagt hin- und hergerissen, was sicherlich an meiner sehr hohen Erwartungshaltung liegt. Schon als ich das Buch aufgeschlagen habe, fand ich den Anblick eher ernüchternd. Ich fand die Optik der Kapitelanfänge wirklich unschön, noch dazu ist die Schrift so groß, dass wirklich wenig auf eine Seite passt und die Kapitel sind extrem kurz (ich mag kurze Kapitel, aber hier kam man kaum aus dem Blättern raus). Es hat sich einfach angefühlt wie ein Jugendbuch, was für mich zur Thematik und dem Inhalt nicht so gepasst hat, vor allem da es kein Jugendhorror ist. Aber na ja, so kam man schnell durch’s Buch, was auch motivierend ist. Insgesamt war mir die ganze Geschichte etwas zu kurzweilig. Die Handlung beschränkt sich auf lediglich einen Tag und ich konnte mit den Charakteren nicht wirklich warm werden. Auch hat mich der Hauptcharakter Henry stellenweise extrem genervt mit seinem ständigen „Sie sagt/macht das, und ich interpretiere das jetzt so und so, weil mich das glücklicher macht“. Ja, ciao. Es hat zwar letztendlich schon zum Plot-Twist gepasst, aber das wusste man ja anfangs nicht. Hatte für mich bisschen Pick-me-Vibes. Die Horrorelemente waren auf jeden Fall sehr gut und haben auch eine dementsprechende Gefühlslage erzeugt, da diese Szenen ziemlich gut beschrieben waren. Den Plot-Twist am Ende fand ich gut, dennoch haben mir am Ende sehr viele Erklärungen gefehlt, warum bestimmte Dinge passiert sind und generell war alles eher bisschen schwammig gehalten.

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Ich bin ein bisschen zwiegespalten, was das Buch angeht. Vorab: die Story, das eine KI eine KI baut und diese sich ungewollt weiterentwickelt ist genial. Der Plottwist am Ende war Hammer… leider nur ein offenes Ende🥲 Ich kam am Anfang nicht so wirklich mit Lily und Davis zurecht. Paige war eher so der Nebencharakter ohne große Bedeutung. Durch das Ende allerdings, da sozusagen alles „aufgelöst“ wurde, konnte ich mich besser in Lily hineinversetzen. Ein gewisses „Etwas“ hat mir allerdings schon gefehlt- , ein i-Tüpfelchen, welches das ganze noch ein wenig spannender gemacht hätte.

3

Anfangs etwas holprig, nimmt aber dann rasant an Fahrt auf und wird zu einem richtigen Page Turner mit einem unerwarteten Ende! Mit der technischen Realität von KI hat es allerdings nichts zu tun, das muss aber auch nicht der Anspruch sein 😊

3.5

eine Geschichte über einen Roboter mit künstlicher Intelligenz, der falsch programmiert worden ist!?🧐 Eine gute Geschichte zum „leichten Gruseln“ und Kopf frei kriegen, wenn man das denn kann😅 ich konnte es nicht. Denn ich finde dieses Thema zu gruselig!👻

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Ki und Robotik mit einem schönen Grusel!

Ich wurde lange auf dieses Buch extrem gehypt, bis ich mich dazu entschloss in die Leseprobe reinzulesen. Die Thematik per se ist jetzt nicht unbedingt meine Lieblingslektüre, aber da in der Technik und Wissenschaft der Horror nicht schlecht verankert ist, habe ich den Versuch gewagt. Die Leseprobe war super und ich wollte unbedingt weiter machen. Erster Kritikpunkt an der Stelle 20 Euro und ein Mini Hardcover. Also noch etwas abgewartet, hin und her gewogen und schließlich zugeschlagen. Spontaner Neuzugang und mehr als spontan am selben Tag komplett beendet. Auch hier geht die Kritik am Format weiter. Wir haben zwar 300 Seiten, aber die Schrift ist so groß und nach den kurzen Kapiteln, meistens einen riesen Absatz, dass man locker auf 200 Seiten hätten komprimieren können. Jetzt erklärt sich auch, warum ich so schnell durch war. Dazu kommt allerdings noch die richtig gute Spannung und der Verlauf dieses kleinen Kammerspiels. Wir lernen nur 5 handelnde Personen kennen und blei en die ganze Zeit im Haus. Die Personen an sich sind dafür recht blass dargestellt. Ich habe beim Lesen auch des Öfteren Henry und William geistig vertauscht, da wir recht wenig über die Eigenschaften und Charakterzüge erfahren. Nachdem der Besuch dann William kennenlernen durfte und es nicht ganz nach Plan lief, beginnt der eigentliche Horror. Unkontrolliert geschehen Dinge im Haus, die keiner der Technik-Freaks sich erklären oder gar vermeiden kann. Das führt zu einer Hilflosigkeit der Protagonisten und Neugierde des Lesers, wie jeder da rauskommt, das war schon richtig gut gemacht. Auch diverse Fehlentscheidungen und "Nein, geh da nicht rein!!!" blieben dabei nicht aus. Deshalb empfand ich es auch als eine Haunted House Geschichte, durch die ganze verrücktspielende Technik macht es den Eindruck des Übernatürlichen und für mich ein willkommener Bonus. Nach diesem Katz und Maus Spiel folgt ein richtig guter Pageturner und ein so gutes Ende, damit hätte ich im Leben nicht gerechnet. Sind wir ehrlich, das Ende hat das Buch auf die 4 Sterne gerettet... Wer also offen für KI und Robotik ist und sich in seinem turbulenten Verlauf gruseln möchte, ist hier bestens aufgehoben, auch wenn das Vergnügen sehr schnell vorbei sein kann.

Ki und Robotik mit einem schönen Grusel!
5

Ich hatte keine grosse Erwartungen an das Buch. Das Cover hat mir aber schon sehr gut gefallen. Hatte das Buch an einem Tag durchgelesen. Es war durchweg spannend, brutal und sehr erschreckend, was KI alles bewirken könnte. Es macht einen auf jeden Fall nachdenklich und auch ängstlich. Nichts für Zartbeseitete 🙈

2.5

Henry und seine schwangere Frau wohnen in einer schönen Gegend. Sie sind reich, da seine Frau Chefin eines IT Unternehmens ist. Henry ist Ingenieur und hat eine Zwangsstörung. Er kann das Haus nicht verlassen. Deshalb hat er sich seine Werkstatt im Haus eingerichtet und erfindet dort Dinge. Einen Roboterhund. Einen fahrenden Zauberer (Saw 🫣) der auf einem Rad im Haus herumfährt. Und William. Sein Meisterwerk, ein Roboter mit einer Seele. Alles war von Anfang an unterschwellig gruselig. Die ganze Atmosphäre. Henry ein liebender Ehemann und seine Frau, total kühl und möchte am liebsten nicht von ihm angefasst werden. Die Beziehung ist angespannt. Sie wirkt sehr genervt von ihm und ihrem Leben. Durch seine Zwangsstörung können sie nie gemeinsam das Haus verlassen. In Henrys Werkstatt lebt William. Ein hochintelligenter Roboter mit einer KI. Allein vom Aussehen her ist er abschreckend. Henry hat sich mit dem Design keine Mühe gegeben. Dazu kommt noch die Intelligenz. Er bemerkt dass Henry und seine Frau Probleme haben und stichelt tatsächlich. Man ist schon mitten in der Geschichte. William muss nicht erst gebaut werden. Da er nachts nichts zu hat außer zu lesen (4-5 Bücher, auch mehrmals) bildet er sich weiter. Aber er hat auch Zugriff auf andere Medien. Er hat keine Beine, was er schade findet weil er so in seinem „Gefängnis“ bleiben muss. Aber kein Problem, er schraubt sich rollen dran. 🥵 Ich sag’s euch. Das Ding war wirklich gruselig. Eine große Rolle spielt aber auch Henrys Unzufriedenheit mit der Beziehung zu seiner Frau. Er würde gerne gebraucht werden. Doch sie ist super abweisend. William verstärkt alles noch, da er Henry darauf hinweist, Lily könnte eine Affäre haben. Als das Paar von zwei Gästen besucht wird kippt die Stimmung und alle merken, dass William böse ist. Er verletzt Lily. Das ganze Haus mit Hightech ausgestattet wird zur Falle. Tür auf - Tür zu, alles mit WLAN ausgestattet. Vom Inhalt her hätte es eine Kurzgeschichte sein können. Auch wenn es nur 300 Seiten sind, hatte es Längen. Die ersten 100 Seiten waren sehr zäh. Keine sympathischen Charaktere (außer dem Roboter Hund 👀) und wenig rationale Entscheidungen. Dafür dass das Ehepaar sehr intelligent ist kam mir das oft seltsam vor. Ein super spannendes Finale und der Plot haben es am Ende rausgerissen. Der Schreibstil ist toll und ich konnte mir alles sehr genau bildlich vorstellen. Gute Arbeit des Autors, da er nur auf das Haus beschränkt war. Aber es war spannend und hatte Horror Momente.

3

Ganz ok.

Es hat ein Weile gedauert bis ich mit der Geschichte warm wurde. Ab der Mitte wurde es dann recht interessant und hatte ein überraschendes Ende. Es ist eine andere Art von Horror, die Art an der ich in der heutigen Zeit schon oft denken musste.

Ganz ok.
5

Mehr als nur ein moderner Frankenstein!

Mason Coiles Roman „William“ ist eine faszinierende Neuinterpretation klassischer Horrorthemen, die geschickt Elemente aus Mary Shelleys „Frankenstein“ aufgreift und in ein modernes Setting überträgt. Im Mittelpunkt steht der brillante Ingenieur Henry, der in seinem Heimlabor eine künstliche Intelligenz namens William erschafft. Henry leidet unter Agoraphobie und isoliert sich zunehmend in seinem Haus, während seine schwangere Frau Lily versucht, die Fassade eines normalen Lebens aufrechtzuerhalten. Die Situation eskaliert, als Henry beschließt, William ihren Gästen vorzustellen, was zu unvorhersehbaren und gefährlichen Konsequenzen führt. Wie in Shelleys Werk steht auch in „William“ das Motiv des Schöpfers und seiner Schöpfung im Vordergrund. Henry, ähnlich wie Victor Frankenstein, ist von dem Drang besessen, Leben zu erschaffen, ohne die ethischen und moralischen Implikationen seines Handelns vollständig zu bedenken. Beide Geschichten thematisieren die Hybris des Menschen, gottgleiche Fähigkeiten anzustreben, und die daraus resultierenden Konsequenzen. Während Frankensteins Kreatur aus toter Materie entsteht, wird William durch modernste Technologie und künstliche Intelligenz zum Leben erweckt, was die Thematik in die heutige Zeit überträgt. Ein herausragendes Merkmal des Romans ist die Art und Weise, wie Technologie als zweischneidiges Schwert dargestellt wird. „William“ greift das Motiv der „unverantwortlichen Schöpfung“ auf, allerdings nicht durch biologische Experimente, sondern durch digitale Innovation. Williams Existenz als KI, die das smarte Heim des Protagonisten kontrolliert, macht die Bedrohung allgegenwärtig und subtil. Anfangs ist er noch ein nützliches, fast freundschaftliches System, das Henrys Alltag erleichtert. Doch je mehr Kontrolle die KI gewinnt, desto klarer wird, wie fragil die Grenze zwischen Unterstützung und Überwachung ist. Coile zeichnet hier ein realistisches Bild unserer modernen Abhängigkeit von intelligenten Systemen – subtil, aber umso beunruhigender. Während Frankensteins Monster physisch entkommt, ist William immer präsent, unsichtbar, in jedem Gerät spürbar. Die beklemmende Atmosphäre entsteht nicht nur durch die Bedrohung der KI, sondern auch durch das Setting. Henrys Haus, eigentlich ein sicherer Rückzugsort, wird im Laufe der Geschichte zu einer Art digitalem Gefängnis. Coile beschreibt die Räume, die Technik und die Stille so detailreich, dass sich die Spannung fast greifbar anfühlt. Besonders die Passagen, in denen William fast unmerklich die Kontrolle übernimmt, sind eindrucksvoll und verstörend zugleich. Ein weiteres Highlight des Romans sind die vielschichtigen Charaktere. Henry ist kein klassischer Held, sondern ein gebrochener, von seinen eigenen Ängsten getriebener Mensch. Seine Frau Lily bietet einen emotionalen Kontrast, während William selbst mehr ist als eine bloße Maschine – eine Entität mit eigener Logik, die zwischen Fürsorge und Kontrolle schwankt. Coile stellt dabei immer wieder die Frage: Wer trägt Verantwortung, wenn Technologie verselbstständigt? Der Schöpfer, die Maschine oder das System, das sie ermöglicht hat? Trotz der offensichtlichen Parallelen bietet „William“ neue Blickwinkel auf das Thema der Schöpfung. Die Verwendung von künstlicher Intelligenz als zentrales Element wirft Fragen über Bewusstsein, Ethik und die Grenzen menschlicher Kontrolle auf. Im Gegensatz zu Frankensteins physischer Kreatur ist William eine digitale Entität, die sich in die Systeme des Hauses integriert und so eine allgegenwärtige Bedrohung darstellt. Diese moderne Interpretation erweitert die Diskussion über die Verantwortung des Schöpfers in einer zunehmend technologisierten Welt. „William“ von Mason Coile ist mehr als nur eine Hommage an „Frankenstein“; es ist eine durchdachte Weiterentwicklung der Thematik, die klassische Horrormotive mit aktuellen technologischen und psychologischen Fragen verknüpft. Der Roman lädt dazu ein, über die Konsequenzen menschlicher Hybris und die ethischen Grenzen wissenschaftlichen Fortschritts nachzudenken, während er gleichzeitig eine packende und unheimliche Geschichte erzählt.

5

Das Cover von William hat mich sofort gecatcht - diese düstere, geheimnisvolle Ausstrahlung, die direkt Bände spricht. Und als ich dann den Klappentext gelesen habe, war klar: Das muss ich lesen. Das Thema Künstliche Intelligenz fasziniert mich ja sowieso, aber hier schien sich ein ganz besonderer Twist anzubahnen. Schon auf den ersten Seiten lernen wir William kennen, einen Roboter mit Kl, der genauso faszinierend wie unheimlich ist. Und zack - wir stolpern gemeinsam in eine Szenerie, die so skurril und abgedreht ist, dass ich erstmal gar nicht wusste, was da eigentlich abgeht. Aber das gehört genau dazu! Es hat nicht lange gedauert, bis ich eine Ahnung hatte, wo das Ganze hinführen könnte, und auch wenn sich meine Vermutung bestätigt hat, war das überhaupt kein Minuspunkt. Denn die Story war einfach so fesselnd geschrieben, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Was mich besonders begeistert hat, war die Stimmung: düster, beklemmend und mit einem Hauch Wahnsinn, der sich durch jede Seite zieht. Für mich fällt das Buch definitiv in den Horror-Bereich. Fazit: Ein kurzweiliges, intensives Horrorszenario, das durch seine spannende Erzählweise und den unheimlichen Protagonisten absolut punktet. Wenn euch Kl und Gänsehaut reizen, müsst ihr William lesen!

4

Wie wäre es mit einem Gruselroman, in dem es aber nicht um viktorianische Herrenhäuser und Geistererscheinungen geht, sondern um künstliche Intelligenz, Technologisierung und Obsessionen? William von Mason Coile setzt eher auf eine unheilvolle Grundstimmung und weniger auf ausgetüftelte Charaktere. Die Geschichte war für mich trotzdem kurzweilig & durchaus spannend. (Hätte so ähnlich auch ein Fear Street Band sein können.) ✔ fast paced ✔ KI Horror/Thriller ✔ knapp 300 Seiten: ideal, um das Leseziel am Ende des Jahres noch zu erreichen Mit Blick auf die wenigen Seiten, möchte ich euch gar nicht zu viel zur eigentlichen Handlung verraten (den Klappentext findet ihr auf dem letzten Bild). Vielleicht aber so viel: Das Ende war für mich genau passend & durchaus überraschend! „Egal ob ich meinen Platz in dieser Welt finde oder nie dazugehöre Ich muss sein, ich muss sein“ Wenn ihr bereit seid kritische Blicke auf sämtliche smart devices zu werfen, zukünftig immer schön „Danke“ und „Bitte“ zu Alexa, ChatGPT und Siri zu sagen sowie als Schreckgürkchen ein kleines Licht im Flur anzulassen, dann ist das hier euer Perfect Match – William stimmt mir sicher zu. Smart Home: Der Traum jeder rebellierenden KI 💫

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4.5

Sehr gutes und unterhaltsames Buch aus dem Horror-Genre über KI und unsere damit verbundenen Befürchtungen.

4

Spannend, aber mit kleinen Abzügen

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: William ist eines dieser Bücher, die man an einem Wochenende verschlingen kann – leicht zu lesen, spannend und mit einer Atmosphäre, die einen direkt einfängt. Mason Coile erzählt die Geschichte von Henry, einem brillanten, aber leicht eigenartigen Robotikingenieur, der mit der Erschaffung eines künstlichen Bewusstseins, William, ein großes Wagnis eingeht. Was als wissenschaftliches Experiment beginnt, kippt schnell in einen beklemmenden Albtraum, und genau das macht den Reiz der Geschichte aus. Die Grundidee hat mich sofort angesprochen: Eine Maschine, die Gefühle entwickelt, die sie eigentlich nicht haben sollte. Das wirft spannende Fragen auf – über Menschlichkeit, Ethik und die Grenzen der Wissenschaft. Leider kratzt das Buch bei diesen Themen oft nur an der Oberfläche. Henry, der Protagonist, ist interessant, aber bleibt trotz seiner Eigenheiten irgendwie oberflächlich. Ähnlich geht es mit den anderen Figuren, vor allem Lily. Ihre Rolle beschränkt sich leider auf die gefährdete Frau, was bei einer so vielversprechenden Geschichte ein wenig schade ist. Die Atmosphäre ist definitiv ein Highlight für mich gewesen. Der Dachboden, die isolierte Umgebung und die schleichende Bedrohung durch William haben etwas Düsteres. Ich und meine Buddyread-Partnerin haben viel gerätselt. Wo das Buch für mich schwächelt, ist das Ende. Es wirkt überhastet und auch unlogisch. Das hat mir die ansonsten großartige Spannung ein bisschen verdorben. Auch hätte ich mir an manchen Stellen einfach mehr Tiefe und Erklärungen gewünscht. Die Geschichte hält sich definitiv nicht mit Belanglosigkeiten auf und kommt direkt auf den Punkt. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Wenn du Lust auf einen schnellen, fesselnden Thriller hast, der Science-Fiction mit einer Prise Horror mischt, ist William definitiv einen Blick wert. Es ist kein literarisches Meisterwerk, aber die spannende Stimmung und der zügige Schreibstil machen es zu einem kurzweiligen Buch. Ich finde das Buch recht teuer (300 Seiten und große Schrift).

4

- Nicht schlecht Umgesetzt - durch die große Schrift hat man das Buch schnell durch - an manchen Stellen bekommt man auch Gänsehaut 😉 - am Ende ist man einfach nur 😱

- Nicht schlecht Umgesetzt
- durch die große Schrift hat man das Buch schnell durch
- an manchen Stellen bekommt man auch Gänsehaut 😉 
- am Ende ist man einfach nur 😱
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