Das rote Zimmer

Das rote Zimmer

Ebook
4.253

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
425
Price
9.99 €

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
N/A
N/A
N/A
76%
N/A
87%
17%
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
N/A
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76%
23%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

22
All
5

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ

Puh, also mit dem Buch hat Mila Botscharow aber einen psychisch harten Thriller geschaffen. Bei "Das Rote Zimmer" ist wirklich nichts so, wie es scheint😳 Erstmal zur Story: Anne ist geschäftlich mit dem Zug auf dem Weg nach Hamburg. Plötzlich bekommt sie Mails von jemanden, der sie tief in ihre Vergangenheit wühlen lässt. Das Buch lässt dich wirklich zweifeln. Man fiebert mit der Protagonistin Anne mit, man wird mit ihr zusammen psychisch fertig gemacht😳 Dazu dieser super Schreibstil, der dich alles hautnah erleben lässt. Dann die kurzen Kapitel und eine Spannung, die nicht auszuhalten ist. Das Buch hat man so schnell durch, dass man sich fragt, wo die Seiten hin sind😅 Besonders das Ende hat es in sich. Man weiß selber nicht mehr, was man glauben soll. Was hat sich Anne nur eingebildet, was ist wirklich passiert und vorallem, was ist die Wahrheit und was Fiktion?😳 Dieser Psychothriller ist mein erstes Buch der Autorin und garantiert nicht mein letztes. Eine ganz klare Leseempfehlung😁

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
3

Fing gut an, zog sich dann endlos mit Wiederholungen in die Länge, Anne ging gar nicht

5

Spannung on Point!

🔴 PSYCHOTHRILLER 🔴 STALKER 🔴 TRAUMATIC PAST 🔴 ISOLATED LOCAL Anna ist erfolgreiche Geschäftsfrau und dienstlich mit dem Zug unterwegs. Kurz nach der Abfahrt erhält sie perfide Drohungen von einem unbekannten Absender und ihr bleibt keine Wahl, als die schlimmsten Momente ihrer Vergangenheit nochmal zu durchleben… »Das wird deine letzte Reise sein!« Die Autorin konstruiert hier einen Psychothriller, der durch atmosphärische Dichte überzeugt. Der Spannungsbogen entsteht aus der genauen Beobachtung menschlicher Verunsicherung und einer konsequenten Dramaturgie, die mit jeder Seite an Intensität gewinnt. Die Zeitlinie verläuft grundsätzlich linear, verschiebt sich jedoch zunehmend in eine komplexe Verschränkung von Gegenwart und Vergangenheit, wodurch sich ein raffiniertes Netz aus Erinnerungen, Schuld und Wahrnehmungsspielen ergibt. Im Zentrum steht Anna, deren Telefonate mit ihrem Psychiater dem Geschehen eine eigentümliche Intimität und zugleich Distanz verleihen. Als Lesender wird man zum stillen Beobachter einer seelischen Entblößung, die sich langsam zu einem Selbstporträt der Unsicherheit verdichtet. Das Setting in dem Zug erzeugt eine beklemmende, fast klaustrophobische Atmosphäre. Der Schneesturm draußen verstärkt das Gefühl der Isolation, während das Innere des Waggons zu einem symbolischen Raum der Selbstkonfrontation wird. Jede vermeintliche Gewissheit wird im Verlauf der Storyline unterlaufen, jede Hypothese entgleitet. Der Roman demonstriert eindrucksvoll, wie Spannung auch ohne Gewalt entstehen kann – allein durch das präzise Austarieren von Angst, Schuld und Erkenntnis. Insgesamt ein bemerkenswertes Debüt, das Intelligenz mit emotionaler Wucht verbindet und die Grenzen des Genres auf leise, aber nachhaltige Weise verschiebt.

Spannung on Point!
5

REZENSION Das Rote Zimmer Autorin: Mila Botscharow ET: 20.08.2025 Format: Print, 486 Seiten Na wer hat Lust auf eine Zugfahrt? Dann schnell einsteigen, die Türen schließen. Anne muss auf eine Geschäftsreise und dafür mit der Bahn von Köln nach Hamburg fahren. Die Reise gestaltet sich schwierig da es kräftig schneit. Kurz nach der Abfahrt verlässt Anne für einen Moment das Abteil und lässt ihr Laptop offen stehen. Als sie zurückkommt findet sie eine verstörende email vor: jemand hat es auf sie abgesehen. Meine Meinung: Schon nach den ersten Seiten saß ich mit im Abteil und war drin in der Geschichte. Dabei erzeugte die Autorin mit ihrem flüssigen und leichten Schreibstil eine regelrechte Sogwirkung und ich wollte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, in angenehmer Kapitellänge und mit Rückblicken in die Vergangenheit. Das Setting war auf jeden Fall mal etwas anderes. Das hat mir richtig gut gefallen. Die Charaktere fand ich interessant und authentisch dargestellt. Die Atmosphäre ist beklemmend und erdrückend. Ich hatte während des Lesens wirklich das Gefühl am Ort des Geschehens zu sein und auch dementsprechend mit Anne sämtliche Stimmungen durchlebt: Wut, Hilflosigkeit, Zweifel, Angst. Das Gefühl, so nah an Annes Geschichte dran zu sein, so tief in ihre Psyche zu blicken, fand ich sehr faszinierend, gleichzeitig aber auch etwas beängstigend. Dazu kam noch dieses Gefühl im Zug ohne Fluchtmöglichkeit, joa, da kann man schon mal Schweißausbrüche bekommen. Gekonnt und raffiniert legt die Autorin falsche Fährten, und immer wenn ich dachte jetzt liege ich richtig mit der Auflösung, kam noch eine Wendung. Fazit: Wow, was für eine rasante Zugfahrt. Hier kam absolut keine Langeweile auf. Trotz der schweren Thematik die das Buch bot, hatte ich unheimlich viel Spaß beim lesen und miträtseln. Zusammen mit der klaustrophobischen und beklemmenden Stimmung, ist das ein richtig toller Locked In Thriller gewesen, den ich nur weiterempfehlen kann. 5/5⭐️

5

beklemmend-clever-überraschend

Ich fand diesen Debüt Thriller sehr stark. Das beklemmende Setting konnte mich sehr gut abholen. 🚂❄️ Die Idee fand ich Mega. Die Bahn und Störungen auf der Fahrt, realer geht Horror nicht 😂. Wir haben hier einige Plottwists die einen auf falsche Fährten führt und das Ende kam für mich richtig unerwartet. Ich wurde gut unterhalten.

4.5

Tolles Debüt

Das war mal ein guter Locked-Inn Thriller! Die Atmosphäre war durchweg spannend und beklemmend. Ich konnte gut mit Anne mitfühlen, auch ihr Psychologe hat zur Spannung beigetragen. Geschrieben war das Buch in vielen kurzen Kapiteln, was für einen sehr guten Lesefluss sorgte. Mit dem Ende habe ich auch so gar nicht gerechnet. Eine Leseempfehlung für alle die gerne Locked-Inn Thriller lesen und eine sehr nahbare Protagonistin mögen.

4.5

[ad] #Rezensionsexemplar #DasRoteZimmer Vielen Dank @mila_botscharow das ich deine Geschichte lesen durfte und du mir die abschließende Frage beantwortet hast. 😂 Den Klappentext findet ihr in den Kommentaren und das Buch ist ab heute erhältlich. 🔴 Nördi Note: 1- Bereits der Anfang hat mir gut gefallen. Ich konnte mich gut in die Hauptperson hineinversetzen, da wir auch hin und wieder auf Geschäftsreise sind. Ehrlicherweise würde ich gerne mehr Bahn fahren, was aus verschiedenen Gründen keinen Sinn macht, aber nach der Story möchte ich auch nicht mehr 😅 Die Wendungen waren gut und überraschend gesetzt und die unterschiedlichen Perspektiven haben mir richtig gut gefallen. Hätte ich nicht schlafen müssen wäre das Buch in einem rutsch gelesen worden. Die Geschichte lebt von ihrer Spannung bzw. Der Frage nach der Ursache und dem Motiv für alles, was da passiert. Verschiedene Dinge werden immer wieder angerissen und man denkt, dass es jetzt die richtige Spur ist und dann dreht die Autorin wieder alles in eine andere Richtung, um dich dann am Ende zu überraschen. Es passieren so viele Dinge in diesem Zug und ich konnte richtig mit Anne mitfiebern. Das war toll gemacht und von der Autorin sehr cool geschrieben. So cool das ich zwischendurch das Gefühl hatte irre zu werden. Es wurde am Ende keine glatte 1, weil mir das Ende etwas zu schnell kam und ich dadurch eine Sache nicht ganz verstanden habe, aber das war in Summe ein überragendes Debüt, was ich gerne empfehle und ich freue mich schon auf weitere Bücher und würde mich da vielleicht auch wieder opfern 😜 Also eine ganz klare Leseempfehlung für eines meiner Highlights in 2025. ❤️ #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

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3

Eine schier endlose Zugfahrt...😵‍💫🥱

Die Story an sich klang spannend und vielversprechend, leider fehlte mir hier Spannung und das gewisse Etwas, der Nervenkitzel, der packende Thriller... Hatte mich echt sehr drauf gefreut und bin etwas enttäuscht 🥺 Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitellänge klasse, die Längen des Buches allerdings eher weniger 😅 Für mich zog es sich endlos 🥱 Es war schon spannend zu sehen, wie Anne langsam "durchdreht" und natürlich ist man immer gespannt auf die Auflösung, aber es hätten auch sehr viel weniger Seiten ausgereicht, um die Geschichte zu erzählen. Knapp 450 Seiten im Zug, waren mir einfach zu viel des Guten 😅 Kann man lesen, muss man aber nicht 😉

Eine schier endlose Zugfahrt...😵‍💫🥱
5

Highlight . Ein Muss für Thrillerfans

Das rote Zimmer ist nicht nur optisch ein echter Hingucker, auch der Inhalt hat es in sich. Der Schreibstil der Autorin ist so packend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Das Buch hat alles, was ein guter Thriller haben muss. Beginnend mit einem Prolog, der direkt neugierig macht. Wechselnde Perspektiven, auch einen Täterblickwinkel. Außerdem bekommt man Einblicke in die Vergangenheit, durch Erinnerungen. Auch an Wendungen mangelt es der Geschichte nicht. Es handelt sich um einen Locked-Room Thriller, da die Handlung der Gegenwart in einem Zug zwischen Köln und Hamburg stattfindet. Die Protagonistin erhält auf ihrem Laptop eine Nachricht. Jemand weiß ein Geheimnis von ihr und will sie erpressen. Die Autorin schafft es, die Leser mit auf diese Reise zu nehmen. In Protagonistin Anne konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Man leidet mit ihr und spürt sowohl Wut, als auch Hilflosigkeit. Lange weiß man nicht, worum es dem Täter wirklich geht. Erst durch die Erinnerungen an die Vergangenheit erfährt man häppchenweise etwas mehr. Die Geschichte wird zu keiner Zeit langweilig. Die Stimmung ist durchgehend düster. Sitzt der Täter mit im Zug? Wer ist es? Vielleicht sogar der Sitznachbar? Das Ende kommt dann zwar recht abrupt, dennoch, Mila Botscharow hat mich mit ihrem Debüt komplett überzeugt. Gerne mehr davon.

Highlight . Ein Muss für Thrillerfans
4

Das Rote Zimmer

"Das Rote Zimmer" ist der Debüt-Thriller von Mila, und ich muss sagen, das hätte ich so nicht erwartet. Der Thriller ist spannend, bedrückend und ein absoluter Pageturner. Da ich selbst sehr oft mit dem Zug nach Hamburg fahre, muss ich gestehen: Meine nächste Fahrt wird sich wohl etwas anders anfühlen, man hält nun auf jeden Fall die Augen offen. Mila schreibt hier einen beklemmenden und gut durchdachten Thriller, der deutlich mehr zu bieten hat, als es auf den ersten Blick vermuten lässt. Die Story um Anne, eine tüchtige und erfolgreiche Geschäftsfrau auf einer Zugfahrt nach Hamburg, die komplett aus dem Ruder läuft, hat mich schon nach wenigen Seiten gepackt. Zwar habe ich recht schnell geahnt, wie das Ganze enden würde, nicht, weil es offensichtlich war, sondern weil es für mich die einzig mögliche Lösung war. Doch das tat dem Buch absolut keinen Abbruch. Im Gegenteil: Ich fand es durchweg spannend, und jede Wendung traf mich wie ein Faustschlag. Man wird von Kapitel zu Kapitel in eine andere Richtung gelenkt, stets begleitet von einer bedrückenden Stimmung, die ich so nicht erwartet hatte. Locked-In-Thriller sind eigentlich nicht mein bevorzugtes Genre, doch dieser hier hat mich überzeugt. Zwar gab es ein paar kleine Längen, aber die waren vollkommen in Ordnung, um der Geschichte Raum zur Entfaltung zu geben. Für mich zwar kein persönliches Highlight, aber definitiv eine absolute Leseempfehlung. Bewertung: 8.5/10

Das Rote Zimmer
3.5

Normalerweise halte ich mich ja nicht in Rot ausgeleuchteten Zimmern auf. Schlussendlich nahm ich aber doch mal den Zug dorthin, um doch mal reinzuspicken. Gerüchten zufolge soll da gute Musik drin laufen. Im Zug angekommen und kurz mit dem fast schon lächerlichen Gedanken gespielt, dort allein zu sitzen, musste ich zum einen ernüchternd feststellen, dass dem nicht so ist. Zum zweiten, dass dort mit „Anna“ eine Person sitzt, die zum einen nicht auf ihre Sachen Obacht gibt und zum zweiten Anschein ordentlich Schotter hat, so oft wie sie im überteuerten Waggonbistro rumhängt. Läuft bei mir. Als Charakter fand ich sie, wie die anderen beteiligten die mir begegneten ganz gut. Weniger gut war dann die Reise an sich. Den wer hatte schon ahnen können, dass ich nie ein rotes Zimmer von ihnen sehen werd. Spoiler: Ich zumindest nicht. Dafür war der ganze Zug Aufenthalt mindestens genauso spannend. Den passiert ist allerhand, vor allem bei der guten Anne, die nach und nach durchzudrehen schien. Es war ein spannender Prozess, dem ich gern aufmerksam beobachtet hab. Denn es war ein ruhiger aber kontinuierlicher Prozess wie sie Stück für Stück versuchte rauszufinden was los ist. Eventuell mir sogar ein wenig zu ruhig anmachen stellen. Erzählt wurde das ganz gut, mit einer guten Kapitellänge. Viele Bistrosnacks hab ich zumindest nicht gebraucht bis ich durch war. „In the End“ war ich zwar nicht wie erwartet im roten Zimmer, hab aber viel davon gehört und wurde gut unterhalten.

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4

Bahnfahren für Fortgeschrittene

Das Buch beginnt ruhig – doch schon auf Seite 11 spürt man die ersten leichten Beklemmungen. Zunächst gut wegzuschieben,aber nicht lange. Es ist schwierig von seinen Gefühlen zu der Geschichte zu schreiben ohne zu spoilern. Mit Anne gerät man in einen Strudel aus Gefühlen: Ärger, Unsicherheit, Zweifel, Hass – und vor allem Angst. Dreimal war ich mir sicher zu wissen, wer Anne auf diesen Höllentrip geschickt hat. Dreimal lag ich falsch. Zwischendurch habe ich sogar ernsthaft an Annes Verstand gezweifelt. Vielleicht liegt es an meinem Job in der Psychiatrie, aber ich habe mich gefragt: Wie würde ich reagieren, wenn sie mir bei der Aufnahme genau diese Geschichte erzählen würde? Die Auflösung, warum Anne auf diesen Trip geschickt wurde, wird Stück für Stück vorbereitet – und am Ende fügt sich alles stimmig zusammen. Bis kurz vorm Epilog war ich begeistert von diesem Buch. Doch genau dieser hat mich dann etwas enttäuscht zurückgelassen. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber irgendwas hat hier (in MEINEM Kopf) die ganze Geschichte sehr ernüchtert. Bin gespannt, wie Ihr das seht. Fazit: Ein starkes Debüt, das mich hervorragend unterhalten hat – und das ich jedem empfehlen kann, der beim Lesen Gefühle in alle Richtungen erleben will.

Bahnfahren für Fortgeschrittene
4.5

Ein Debüt dass fesselt

Ihr fahrt gerne Zug? Nach diesem Buch nicht mehr Das Setting hat mich fasziniert. Mal was anderes mal was faszinierendes. Mila schreibt nicht lange um den heißen Brei sondern wirft einen sofort ins Geschehen . Die Story an sich die im Form eines katz und Maus Spiels stattgefunden hat könnte mich sofort überzeugen . Man hat mit Anne mitgelitten & mitgefiebert . Man war auch dabei wenn sich ihre Psyche gemeldet hat. Was ich persönlich auch sehr spannend gefunden habe. Die Autorin legt hier oft falsche Fährten was sie in meinen Augen sehr gut gemacht hat weil ich umso mehr von der Geschichte gefesselt worden bin . Auch die Rückblenden waren für mich erstmal unklar weil ich nicht wusste wie sie zusammenhängen. Die Auflösung zum Schluss hat mich geschockt aber ich hatte schon zu Beginn einen Verdacht könnte den Grund aber nicht durchschauen. Alles in einem einen sehr gelungenes Debüt dass obwohl es Längen enthalten hat mich unglaublich begeistern könnte und mich die ganze Zeit bei der Stange gehalten hat. Danke Mila für die Möglichkeit dein Buch lesen zu dürfen. Du hast einen super Job gemacht.

Ein Debüt dass fesselt
4.5

Mila hat einen sehr tollen und bildlichen Schreibstil und hat mit dem Locked In Thriller einen wirklich packenden Thriller geschrieben, wie er auch auf dem Buch betitelt wird. Zu recht, muss ich sagen. Köln als Hauptausgangspunkt hat mir hier natürlich als gebürtiger Kölner durchweg gefallen und der Verlauf der Geschichte hat mich richtig gepackt, nicht umsonst ist die Rede von einem Katz und Mausspiel, nur fragt man sich hier: Wer ist Jäger und wer ist der gejagte? Dieses gilt es auf der Zugfahrt nach HH rauszufinden und dies ist gar nicht so einfach. Wir begleiten Anne, die stets mit neuen Nachrichten auf ihrem Dienstlaptop konfrontiert wird und sich ihrer Angst stellen muss. Was weiß die anonyme Person über sie, dass ihr Leben komplett zerstören würde? Ist es an der Zeit die Vergangenheit aufzuarbeiten um sich der Wahrheit zu stellen? Stets stellen wir uns als Leser die Frage, was damals passiert ist und was es mit dem "roten Zimmer" auf sich hat. Ich muss gestehen, dass ich dieses "was, wie und warum" ständig im Kopf hatte und es somit durchweg spannend war, der Geschichte zu folgen und dies versuchen rauszufinden. Anne wurde mit ihren Charaktereigenschaften durchweg toll gezeichnet und all ihr Zwiespalt und ihre Ängste wurden perfekt zu Papier gebracht, aber auch die anderen Protagnisten, wie ihr Psychologe oder auch der Gast im Zug, haben hier eine wahnsinnig gute Rolle gespielt. Dieses Buch lebt nicht nur durch die "Locked In" Ausgangslage sowie die Atmosphäre, es lebt auch von den Teilnehmern, die die Handlung zusätzlich ausmachen. Ich habe mir im Kopf so viele Ausgänge ausgemalt und bin letztendlich nicht auf das Ende vom Lied gekommen, was mir super gut gefallen hat. Mila weiß es den Leser an der Nase rumzuführen und baut hier einige gut gekonnte Twists ein, die für ordentlich Turbulenz auf der Zugfahrt sorgen. Die Auflösung war toll, auch wenn ich kritisch anmerken möchte, dass mir ein klein wenig viel "glücklicher Zufall" in dem ein oder anderen Moment doch zu viel war, was aber dennoch nicht geschadet hat, denn ich wurde von Anfang bis Ende mehr als gut unterhalten! Wer auf Spannung pur steht, der sollte sich den Thriller nicht entgehen lassen.

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4.5

Das Buch ist optisch sehr hübsch gestaltet und ich habe sogar das Hardcover bekommen. Vielen Dank nochmals dafür, dass ich dein Buch lesen durfte! Der Prolog macht definitiv Lust auf mehr und der Schreibstil von Mila ist einfach, direkt und bildhaft. Die kurzen Kapitel sind genau richtig, denn fast jedes endet mit einem kleinen Cliffhänger. Somit wird man dezent „gezwungen“ immer weiter und weiter zu lesen. Außerdem wird auch aus der Vergangenheit und verschiedenen Perspektiven erzählt, das macht es spannender. Das Setting hat mir sehr gut gefallen, denn ich habe noch keine Story gelesen, die hauptsächlich im Zug spielt. Die Atmosphäre ist sehr beklemmend, klaustrophobisch und düster. Mit Anne, die wegen ihrer Vergangenheit sehr unsicher und verletzlich wirkt, habe ich sofort mitgefühlt. Bestimmt 3-4 Mal dachte ich, ich wüsste wer hinter der Nachricht steckt. Ein kleines Bisschen hatte ich Recht, aber das Drumherum war sehr gut durchdacht und deshalb war es für mich trotzdem sehr überraschend. Die Wendungen führen regelmäßig an der Nase herum, sodass es trotz einiger Längen nicht langweilig wird. Über die gesamte Story hatte ich nur Fragezeichen im Kopf, aber die Auflösung ist absolut stimmig. Wer diesen extrem gut durchdachten und spannenden Thriller mit super Wendungen nicht lesen wird, verpasst auf jeden Fall was.

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4.5

Ein guter Thriller, auf den ich nur durch Zufall gestoßen bin. Leider flacht es in der Mitte ein bisschen ab. Das Ende hingegen hat mich ein bisschen sprachlos gemacht. Damit hab ich dann doch nicht gerechnet.

4

Wir bekommen hier einen eher ruhigen Thriller, dafür mit umso lauterem psychologischem Tiefgang. Die Protagonistin Anne wirkte mitunter naiv und unbeholfen, welches mich zu Beginn etwas störte, letztlich aber super zum Geschehen passte und viele Kapitel und vorallem die Atmosphäre aufgewertet haben. Eigentlich mag ich es nicht, wenn Protas so naiv sind - hier hat es das Geschehen aber super untermauert. Die Atmosphäre ist von Anfang an spürbar angespannt und steigert sich von Kapitel zu Kapitel, parallel zu Annes zunehmender Verunsicherung. Ihre Angst und Hysterie sind greifbar und werden überzeugend transportiert. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, die Spannung bleibt konstant hoch. Man konnte wunderbar miträtseln & mein 1. Verdacht kam schon nach etwa 20 % der Story auf. Zwar gab es einige gelungene Wendungen, doch der große Twist am Ende hat mich persönlich nicht überrascht, da sich gewisse Hinweise früh andeuteten. Trotzdem hat mich dieser eher ruhige Thriller durch seine psychologische Tiefe, emotionale Intensität und starke Sogwirkung überzeugt. Ein gelungenes Debüt, welches mich gut unterhalten hat!

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5

Das rote Zimmer von @mila_botscharow hat mich von der ersten Seite an gepackt. Besonders gut gefallen haben mir die vielen Plottwists, die immer wieder alles auf den Kopf stellen und dafür sorgen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Gerade wenn man denkt, man wüsste, wohin die Geschichte führt, überrascht die Autorin mit einer völlig neuen Wendung. Durch die kurzen Kapitel entsteht ein unglaublich guter Lesefluss, der perfekt zu dem nervenaufreibenden Setting passt. Vor allem das Gefühl, im Zug eingeschlossen zu sein, war für mich mal etwas Neues und hat die Spannung noch verstärkt. Zum Ende hin wirkte die Handlung stellenweise etwas in die Länge gezogen – hier hätte ich mir die gleiche Dynamik gewünscht. Aber hey: das ist subjektives Meckern auf ganz ganz hohem Niveau! Trotzdem überwiegt für mich klar das Positive: ein atmosphärischer, fesselnder Thriller mit Suchtfaktor, den ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann! 5 /5 ⭐️

5

„Das rote Zimmer“ ist der Debütroman von Mila Botscharow – und was für ein Auftakt! Von der ersten Seite an zieht die Autorin den Leser in den Bann und hält den Spannungspegel durchgehend aufrecht. Besonders am Ende mancher Kapitel bleibt man sprachlos zurück und denkt sich: Das kann jetzt nicht sein! Die Figuren sind authentisch gestaltet, man fühlt intensiv mit der Hauptprotagonistin mit. Das Finale ist völlig unerwartet, aber gleichzeitig absolut stimmig. Ein Thriller, der mitten ins Herz trifft und den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Eine klare Leseempfehlung für dieses beeindruckende Erstlingswerk!

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3

✏️ Meinung: Da lässt man kurz den Laptop unbeaufsichtigt und schon geht der Spuk los. Diese Ausgangssituation fand ich sehr spannend und auch den Schauplatz Zug fand ich originell. Ich konnte die Klaustrophobischen Momente, die Enge und das Ausgeliefertsein sehr gut nachvollziehen. Die vielen Szenen in der Zugtoilette hatten zusätzlich die olfaktorische Komponente und das Ganze war echt beklemmend. Die Hauptprotagonistin ist toll gezeichnet, sehr nahbar und man durchschreitet mit ihr viele Gefühlslagen. Das Buch liest sich flüssig, die Kapitel haben eine gute Länge und spannend ist es auch. Aber…ich bin trotzdem nicht warm geworden. Mir war das Ganze irgendwann zu lang, es waren einfach ein paar Schleifen zu viel, zu viele „Zufälle“ und auch die Wiederholungen in der Sprache irritierten mich irgendwann. Ich bekam irgendwann eine Ahnung, die dann auch passte, aber das Ende war doch ein wenig abrupt. Irgendwie schade, aber vielleicht sind „locked in“-Thriller einfach nicht mein Ding.

5

Spannendes Buch

Der Schreibstil hat mir gefallen. Das Buch hat einen langen Spannungsbogen. Wobei erfahrene Thriller-Leser vielleicht schon recht früh wissen, wer hinter 'Pascha Aurel' steckt. Zwischendurch habe ich manche Handlungen der Hauptperson hinterfragt (z.B. Laptop oder Handtasche unbeaufsichtigt liegen lassen). Dennoch hat mir das Buch gut gefallen und es war einfach mal eine etwas andere Story.

Spannendes Buch
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