Survivor
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Description
Als Hannah erwacht, findet sie sich in einem komplett zerstörten Autobus wieder, der in der Abgeschiedenheit der Wälder verunglückt ist. Die Ausgänge sind blockiert, sie und einige andere Überlebende sind in den Trümmern gefangen. Aber die Zeit läuft, denn in Kälte und Eis ist ihnen der Tod sicher.
Als Meg wieder zu sich kommt, befindet sie sich in einer Gondel, hoch oben über verschneiten Bergen, und hat keinerlei Erinnerung, wie sie dorthin kam. Begleitet wird sie von fünf Fremden – und einem Toten.
Carter blickt zum Fenster eines einsam gelegenen Retreats hinaus, in dem er und seine Begleiter sich verschanzt haben. Als ihr Generator im Schneesturm droht zusammenzubrechen, zieht Unheil herauf.
In jeder der Gruppen lauert ein Mörder. Aber wer ist es? Und wer wird entkommen?
Book Information
Author Description
C.J. Tudor wuchs in Nottingham auf, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter lebt. Ihr erster Thriller »Der Kreidemann« sorgte international für Furore und wurde in 40 Länder verkauft. Auch ihre nachfolgenden Thriller, alle im Goldmann Verlag erschienen, waren große SPIEGEL-Bestsellererfolge.
Posts
Für mich das dritte Buch der Autorin und auch das schwächste! Die Story interessant gedacht, aber hat mich nicht mitgerissen. Erst nach 300 Seiten habe ich verstanden was es mit den drei Personengruppen und Schauplätzen auf sich hat, da kam dann auch die Erleuchtung und bisschen angedeutete Spannung bei mir auf. Das Ende war dann vorhersehbar und nicht wirklich überraschend.
Endzeit - Roman - empfehlenswert
Ich habe mich riesig gefreut, mal wieder einen Endzeitroman zu lesen, bei dem zur Abwechslung nicht das Virus selbst im Vordergrund steht. Stattdessen fokussiert sich die Geschichte auf drei Schicksale, die miteinander verknüpft sind. Das Buch baut von der ersten Seite an eine enorme Spannung auf und ich konnte es nicht mehr zur Seite legen. Es ist mittlerweile mein drittes Buch dieser Autorin und ihr Schreibstil begeistert mich einfach immer wieder aufs Neue.
Survivor C.J. Tudor Das war doch mal was und erhält ⭐️⭐️⭐️⭐️ verdiente Sterne von mir 👍🏻 Mit gewohnt flüssigem Schreibstil entführt die Autorin den Leser hier in ein postapokalyptisches Szenario, kurz vor der Corona-Pandemie geschrieben und doch mit reichlich schrecklichen Parallelen, die in der Realität nicht eingetroffen sind. Aber die Gedanken dahinter - na ja, ich führe es nicht weiter aus. Die Story ist gut durchdacht, anfangs mag die Fülle an Charakteren in verschiedenen Umgebungen etwas überfrachtet anmuten, es erschließt sich aber letztendlich alles und geht auf ein krasses Ende zu. Ich hab die Lektüre sehr genossen und war absolut überzeugt. Einen Stern Abzug für eine teilweise nicht ganz so gelungene Übersetzung und die Verwechslung von Namen an mindestens drei Stellen (die mir in Erinnerung blieben).

Nicht ihr bestes Werk, aber dennoch gut!
Vom „Thrill“ hat sie auf jeden Fall bessere Bücher, ABER: ich mochte die Umstände und die Story sehr gerne. Von den Perspektiven war ich lange verwirrt, weil sich für mich keine Verbindung herstellen ließ. Das Buch liest sich aber schnell und bleibt spannend, nur manchmal hats mir zu lange gedauert bis ich wieder mehr zu einer bestimmten Person (Hannah, Meg, Carter) und dem Umfeld erfahren habe 🤫
Ein eiskalter Pageturner mit genialem Twist!
Isoliert. Beklemmend. Klaustrophobisch. Ein Thriller, der einen einsperrt – und erst am Ende wieder freilässt. Survivor hat mich von der ersten Seite an gefesselt. C. J. Tudor schafft es meisterhaft, eine düstere, beklemmende Atmosphäre aufzubauen, die einen bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Die Wendungen sind clever, teils schockierend und lassen einen die eigene Wahrnehmung hinterfragen. Besonders beeindruckt hat mich der erzählerische Kniff mit den Zeitebenen – ohne zu verwirren, aber mit maximalem Aha-Effekt am Ende. Wer düstere Spannung, moralische Grauzonen und überraschende Enthüllungen liebt, wird Survivor verschlingen. Für mich eines der besten Bücher des Jahres – temporeich, düster und absolut fesselnd!
Am Ende siegt die Gier…?
Drei scheinbar unabhängige Szenarien, in denen wildfremde Menschen zusammen auskommen müssen, um dem Tod zu trotzen und dann gibt es in jeder Gruppe auch noch einen Mörder… So jedenfalls das Marketing zum Buch. Was der Klappentext verschweigt: Wir befinden uns hier in einer Art Weltuntergangsszenario a lá The Last of Us. Im Zentrum der Handlung steht nämlich eigentlich ein tödliches Virus, das mit seinen Symptomen etwas an den Cordyceps-Erreger eben aus The Last of Us erinnert, Gehirnbefall eingeschlossen. Die drei Handlungsstränge werden abwechselnd erzählt, was zwar verwirrend ist, aber die Spannung hochhält. Man kann sagen, was man will, aber langweilig ist “Survivor” nicht und es unterhält auch auf ganzer Länge und bietet einige gute Ideen für eine Endzeit-Dystopie. Nur leider fehlte mir das große Ganze. Virus- ja, aber keinerlei Hintergründe, egal ob wissenschaftlich oder allgemein zur Lage der Menschheit. Das einzige, was es gab, waren recht dubiose, skrupellose (paramilitärische?) Pseudowissenschaftsorganisationen mit eindeutig zweifelhaften Forschungsansätzen. Details gab es aber keine, sodass das Ganze irgendwie dubios-konfus blieb. Außerdem: So viele Übersetzungsfehler! Vertauschte Namen und Wiederholungen, die nur für Verwirrung sorgen. Das ganze Buch ist durchzogen von einer gesichtslosen Brutalität. ja, es ist ein Thriller, aber egal welchem Protagonisten man folgt, immer zu nur blutige Gedanken und menschliche Abgründe. Wer ist hier der Mörder? Alle oder keiner. Die Geschichte bleibt verworren und undurchschaubar bis zum Ende, dieses folgt dann ein bisschen nach dem Prinzip “Am Ende sterben wir sowieso” und wirkte irgendwie unbefriedigend, denn im Endeffekt hat keine Handlung der Protagonisten zu irgendetwas geführt, außer zu noch mehr Toten. Die wahren menschlichen Abgründe liegen eben nicht bei den hilflosen Infizierten Monstern, sondern bei den Überlebenden.
Ein interessanter Apocalyptic-Thriller
Worum geht’s? Drei Perspektiven, und alle kämpfen ums überleben: ein gefährlicher Virus ist im Umlauf und die Welt verfällt in eine Apokalypse. In Hannahs Perspektive sterben Studenten aus der Invicta Academy wegen eines Busunfalls auf dem Weg ins „Retreat“- die Überlebenden sind in der Eiseskälte mit den Leichen eingesperrt. Meg ist mit einigen Freiwilligen auf dem Weg ins „Retreat“ und sind in einer Seilbahnkabine eingesperrt - ohne Essen, Trinken, Toilette, Wärme. Und Carter lebt mit einigen Jugendlichen im „Retreat“ und kämpft dort ums überleben. Zombie-Menschen, wilde (infizierte) Tiere, die böse Regierung, die menschlichen Bedürfnisse - insbesondere Hunger, Kälte und Durst - stellen die Protagonisten auf die Probe. Die Frage lautet: was hängen die drei Perspektiven zusammen? Das ist die Frage, die mich das ganze Buch über beschäftigt hat, und ich musste ganz bis zum Ende durchhalten, um die Antwort zu erfahren. Die Antwort war wirklich sehr interessant und raffiniert gelöst ! Damit hatte ich nicht gerechnet und das hat aus dem Buch etwas ganz besonderes gemacht. Nun bin ich nicht unbedingt der größte Fan von Zombie-Geschichten und absurdem Gemetzel. Teilweise war das Buch sehr brutal, „Roh“ könnte man auch sagen. Manchmal musste ich aber auch lachen! Für mich hat es sich deswegen ein wenig gezogen, weil mich die Ungewissheit aus der Komfort Zone geholt hat - wir wissen nicht, wie es weiter geht, die Handlung ist nicht vorhersehbar, und wir verstehen die Zusammenhänge erst ganz zum Schluss. Wir kriegen interessante Charaktere und erfahren auch ihre Hintergründe. Das gibt dem Buch Tiefe. Die beklemmende Stimmung war teilweise wirklich spürbar. Das Buch war insgesamt teilweise sehr düster. Die Kapitel enden mit Cliffhangern, sodass das Interesse besteht, weiter zu lesen. Letzendlich hat mich die Auflösung vor Allem sehr überrascht und überzeugt.
✨
In eine Zeit zurück versetzt geprägt von Quarantäne und Lockdown mit einer Mischung aus Horrorfilm in einer zugeschneiten Hütte. Wer einen einfachen Thriller erwartet ist hier falsch. Die Geschichte spielt an drei verschiedenen Orten mit verschiedenen Charakteren, was mir den Einstieg ins Buch etwas erschwert hat. Den Durchblick in die Geschichte erhält man erst nach und nach und am Ende ist doch alles anders als es scheint. Alles dreht sich um das Retreat und wer noch nicht dort ist versucht dorthin zu kommen. Leider erreichen weder Hannah, welche in einem zerstörten Bus wach wird, noch Meg die in einer Gondel in tödlicher Höhe wieder zu sich kommt, ihr Ziel. Carter und seine Gruppe befinden sich bereits dort, aber ist es dort wirklich sicherer? Die Charaktere waren mir in den verschieden Handlungssträngen zu ähnlich, in jeder Gruppe „einen Anführer“ welcher versucht alles zu planen und die Gruppe zu retten, aber einige Geheimnisse mit sich trägt, dann „die Zicke“ die immer schlechte Laune hat und dies auch nicht für sich behält, dazu diesen einen der ziemlich am Anfang stirbt oder bereits tot ist, der Rest ist einfach unscheinbar und anwesend. Da hat mir etwas Abwechslung gefehlt. Das Cover ist recht einfach gehalten und schafft es dennoch die düstere Atmosphäre des Buchs widerzuspiegeln. Die Kapitel sind kurz gehalten und enden meist mit einem Cliffhanger wodurch die Spannung bestehen bleibt. Zum Ende hin erreicht die Spannung einen Höhepunkt und die Ereignisse überschlagen sich. Dennoch finde ich es bisher leider das schwächste Buch der Autorin.

Spannung pur!
Mir hat das Buch echt gut gefallen. Eine spannende Story, geschrieben aus drei verschiedenen POV - Meg, Hannah und Carter. Es gibt einige verdammt gute Twists in der Story und nach und nach offenbart sich, wie die drei Protagonisten zusammenhängen. Ich hatte einen „normalen“ Thriller erwartet, aber man bekommt im Prinzip drei Thriller in einem postapokalyptischen Setting! Wofür ich allerdings einen Stern abziehen muss ist das schlechte Lektorat. Oft wurden falsche Namen geschrieben, komischer Satzbau, seltsame Wörter und teilweise hatte man das Gefühl, es wurde nicht drauf geachtet, was zuvor geschrieben wurde. Bsp: Jede Abteilung hat eine andere Farbe zur besseren Zuordnung zugewiesen bekommen, in der Auflistung hatten aber dann zwei Abteilungen die Farbe grün.
Katastrophe 🙄 Sorry aber ich bin wirklich sauer😡 Ich dachte, wow ein toller Thriller aus drei Perspektiven erzählt und in jeder Gruppe gibt es einen Mörder, dass kann spannend werden. Nein, es kam anders… Plötzlich ging es dann um einen tödlichen Virus der Menschen in halb Zombies verwandelt (Whistler), eine Heilung ist fast unmöglich. Die halbe Menschheit ist ausgestorben und soziale Medien existieren kaum bzw. wären korrupt🤦🏼♀️ Im Endeffekt war es mehr ein Apokalypse Drama mit Thriller Anteil oder ein Sci Fi Thriller. Beides leider überhaupt nicht mein Genre, also wirklich null Komma null. Fände es schön, wenn es auch so irgendwo auf dem Buch gestanden hätte, denn dann hätte ich meine 16€ sinnvoller Investieren können und hätte es definitiv nicht gekauft, aber da auch der Klappentext nicht viel mehr verriet und das Buch auch bei Thrillern lag und nicht bei Sci Fi war es für mich leider ein Griff ins Klo🤦🏼♀️ Das Buch hat 443 Seiten, ich habe bei Seite 202 abgebrochen. Es war einfach nicht zum aushalten, da mich auch der Schreibstil null angesprochen hat.
3 Gruppen, 3 Mörder
Jedenfalls verspricht das der Klappentext. Im Endeffekt geht es in eine völlig andere Richtung und ich habe auch etwas anderes erwartet. Es wird recht schnell klar, was das „Thema" hierbei ist. Leider erhält man als Leser keinerlei Informationen dazu, wie es dazu kam etc. Der Schreibstil war sehr angenehm und hier und da gab es Horror und Grusel - Elemente, die etwas Spannung versprachen. Die 3 „Geschichten" wechseln sich stets ab und anfangs war das auch noch recht unterhaltsam, jedoch wurde es für mich immer zäher und so wirklich passier ist auch nichts. Ich hätte mir mehr Informationen gewünscht um das Geschehen besser verstehen zu können. Es gab viel Potential, das einfach ungenutzt blieb. Alles in allem war das Ende für mich wirr und auch schnell vorbei. Wirklich catchen konnte es mich nicht.
Einfach gut!
Bei den meisten Thrillern, kann ich mittlerweile den Mörder oder das Ende schon voraussehen. Dieses Buch hat es allerdings geschafft mir mal wieder ein "ahhhh wow" zu entlocken. Obwohl ich am Anfang etwas verwirrt war von den drei verschiedenen Handlungssträngen und auch nicht so recht wusste worum es eigentlich geht, erfährt man Stück für Stück mehr und mit dem Ende hab ich definitiv nicht gerechnet und war mehr als überrascht.
Spannung mit einem Schuss Horror
Hannah wacht nach einem Busunfall zusammen mit Fremden in den Trümmern auf. Aber der Ausgang ist blockiert und selbst wenn man es raus schafft. Dort wartet nichts als Eiseskälte und die Apokalypse. Meg wacht in einer Gondel auf und unter den dort befindlichen Fremden ist ein Toter, den Meg von früher kannte. Bleibt die Frage wie sind die beiden Gruppen verbunden und wer wird am Ende überleben. Bücher von C.J. Tudor mag ich eigentlich immer gar nicht mehr aus der Hand legen, sie sind gut geschrieben, bauen immer Spannung auf und man tappt doch auch lang im Dunkeln. Hier geht es manchmal sogar schon Richtung Horror von den Elementen her. War ein prima Pageturner für zwischendurch.
Also damit hätte ich nie gerechnet!
Bei dem Klappentext habe ich mit einen spannenden Thriller gerechnet. Dass es eine Kombination aus Thriller und Endzeit- Szenario sein wird, hat mich dann doch überrascht. Und wie das alles letztendlich zusammen hängt, hat mich regelrecht sprachlos zurück gelassen. Ein grandioser Geniestreich dieser mir bisher noch nicht bekannten Autorin. Es war für mich das erste Buch von C. J. Tudor und wird definitiv nicht mein letztes sein. Unglaublicher Lesesog, spannend bis zum Schluss und quasi ein Sammelsurium aus Plotttwists. Fazit: Unbedingte Leseempfehlung, allerdings mit einer "Warnung": Der Klappentext umreißt nur das grobe Konstrukt, dieses Buch ist eine gelungene Mischung aus Charakterstudie, Thriller und Endzeitszenario.
Ich bin enttäuscht Das Buch begann stark und spannend. Es geht um 3 verschiedene Personen, aus deren Perspektive erzählt wird. Hannah wacht in einem Bus auf, der einen Unfall hatte. Mitten im irgendwo sozusagen. Nur Schnee und Wald. Einige im Bus haben es auch überlebt. Meg wacht in einer Gondel von einer Seilbahn mit anderen auf. Unter ihnen ein Toter. Hoch oben in einer Schneelandschaft. Carter ist mit anderen in einem Retreat und der Generator scheint seinen Geist aufzugeben. Dieses Haus befindet sich auch in einer Schneelandschaft. Klingt alles gut und ist es anfangs auch. Bis es dann um ein Virus geht. Ab da an fand ich die Geschichte zwar noch hin und wieder spannend, aber nicht mehr so gut. Einiges konnte ich mir schon denken. Es gab öfters noch Überraschungen die auch gut waren. Ich finde die Geschichte wäre ohne das Thema besser gewesen. Anfangs dachte ich noch Oh je sind das viele Leute und Namen 😅 aber die waren einfach und kam damit nach einiger Zeit zurecht. Hab's sonst nicht so vielen mit Namen merken. Die letzten beiden Bücher von ihr waren viel besser. Schade das dieses Buch es nicht war. Ich hoffe ihr neues Buch ist besser. Gibt's bisher nur in Englisch.
Drei verschiedene Szenarien im eiskalten Winter, eine stehengebliebe Gondel, ein Bus nach einem schlimmen Unfall sowie ein Haus in den Bergen, das von der Außenwelt abgeschnitten ist und in jeder dieser Gruppen befindet sich ein Mörder. Nur wer ist es? Wer spielt ein falsches Spiel? Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt und die Augangssituationen sind für die Menschen ziemlich aussichtslos. Wie verhalten sie sich, z.B. wenn eine Gondel in höchster Höhe während eines Schneesturms stehen bleibt? Können sie sich gegenseitig trauen? Das Setting war richtig gut in Szene gesetzt. Die Kälte war regelrecht zu spüren. Alle drei Szenarien wurden sehr spannend erzählt. Die Sichten der drei Hauptprotagonisten wechselten sich immer wieder ab und natürlich gab am Ende eines jeden Kapitels einen gemeinen Cliffhanger. Die Spannung wurde so immer hochgehalten und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Der Thriller hat eine besondere Themantik. Ich möchte dies jedoch nicht spoilern. Ich wusste es vorher auch nicht und wurde sehr überrascht in welche Richtung die Geschichte geht. Erst wusste ich nicht ob mir diese Richtigung wirklich gefällt, aber ja, die Story konnte mich einfach so richtig in ihren Bann ziehen. Auch die Twist wurden genial inziniert und die Handlung hält die ein oder andere Überraschung bereit. Für mich war es letztendlich ein sehr guter Thiller der etwas anderen Art. Ich habe 4,5 🌟 vergeben. Von mir gibt es auf jeden Fall eine ganz große Empfehlung für diesen besonderen Thriller.
Leider gar nicht meins
Mal davon abgesehen das ich was ganz anderes erwartet habe anhand des Klappentextes (vermarktet doch bitte die Bücher als das was sie sind) war nicht mal ein Funke da der hätte überspringen können. Das Thema wäre an sich cool, ich steh auf postapokalyptisches ala Tlou aber das war nix. Durch diese ständigen Perspektivwechsel konnte man nicht wirklich eine Verbindung zu irgendeinem Prota herstellen und iwie waren die eh alle eher von unangenehmem Charakter. Der Schreibstil war auch komisch teilweise musste ich Sätze mehrfach lesen weil sie komisch formuliert waren oder Wörter vorkamen die mich innerhalb des Satzes stolpern ließen beim lesen.
Nach dem Klappentext erwartet man einen Locked-Room-Thriller, aber dahinter versteckt sich eine Horrorstory vor einem postapokalyptischen Hintergrund. Was ich jetzt so nicht erwartet hatte, aber ok, ich hab mich drauf eingelassen. Direkt von Anfang an wurde ich irgendwie an Horror Videospiele erinnert, weil alles so entfremdet und gestellt wirkte, die Figuren haben sich einfach nicht verhalten, wie man es vielleicht erwarten würde, und waren generell alle unsympathisch und austauschbar. In jeder Gruppe gab es die gleichen Dynamiken, die gleichen Charaktere. Vom Plot her wusste ich ab ca. der Hälfte Bescheid, was vor sich geht, aber trotzdem wurden viele Fragen nicht beantwortet bzw. es gab viele Plot Holes. Ich hätte mir mehr Erklärungen zu dem Virus gewünscht, zu dem Retreat, zur Gesellschaft, zu dieser Academy, zu so viel mehr, aber es blieb alles oberflächlich. Der Augenmerk lag wohl mehr auf der Spannung und den brutalen Ereignissen (es ist ziemlich blutig und voller gore). Obwohl die Spannung auch zwischendurch flöten ging, weil es keinen wirklichen progress gab. Und wovon dieses Buch auch nur so strotzt: Dickenfeindlichkeit. Man könnte meinen, in einer postapokalyptischen Welt, wo Leute, die einen tödlichen Virus überleben, zu zombieähnlichen Wesen werden, gäbe es Schlimmeres und Ekligeres als dicke Menschen. Aber anscheinend habe ich falsch gedacht. Ich hab's eigentlich nur zu Ende gelesen, weil ich meine Vermutung bestätigt sehen wollte, sonst hätte ich es abgebrochen.
Der Teufel hat Engel gelernt
War am Anfang spannend, hat sich aber so in die Länge gezogen, dass ich es für eine längere Zeit pausiert hatte. Wollte das Buch dann aber doch unbedingt weiter lesen und wurde nicht enttäuscht. ⚠ Achtung Spoiler ⚠ Ich fands krass, wie dann doch alles zusammen gekommen ist. Aber über das Ende war ich dann doch ein wenig enttäuscht. Musste das mit Caren am Ende so unbedingt sein..? Wie kam es zu dem Virus? Ein paar mehr Infos darüber wären echt gut gewesen. Allgemein sind bei mir noch ein paar Fragen offen geblieben.
Thriller aber kein Vergleich zu ihren anderen Büchern
Autorin: C.J. Tudor Buch : Survivor Gelesen als Taschenbuch ⭐⭐⭐(⭐) Klappentext: Als Hannah erwacht, findet sie sich in einem komplett zerstörten Autobus wieder, der in der Abgeschiedenheit der Wälder verunglückt ist. Die Ausgänge sind blockiert, sie und einige andere Überlebende sind in den Trümmern gefangen. Aber die Zeit läuft, denn in Kälte und Eis ist ihnen der Tod sicher. Als Meg wieder zu sich kommt, befindet sie sich in einer Gondel, hoch oben über verschneiten Bergen, und hat keinerlei Erinnerung, wie sie dorthin kam. Begleitet wird sie von fünf Fremden – und einem Toten. Carter blickt zum Fenster eines einsam gelegenen Retreats hinaus, in dem er und seine Begleiter sich verschanzt haben. Als ihr Generator im Schneesturm droht zusammenzubrechen, zieht Unheil herauf. In jeder der Gruppen lauert ein Mörder. Aber wer ist es? Und wer wird entkommen? ⭐⭐⭐(⭐) Meine Meinung: Eine Freundin hat dieses Buch gelesen und meinte "das ist definitiv etwas für dich". Da ich von der Autorin bereits 2 Bücher gelesen habe, hab ich mich nicht lange bitten lassen. ABER.. ich fand dieses Buch nicht schlecht geschrieben, es war spannend keine Frage,aber es ist kein Vergleich zu den anderen (Schneewittchen schläft und der Kreidemann). Da kann dieses Buch nicht mithalten. Das gewisse etwas hat gefehlt. Die Geschichte ist in 3 Handlungssträngen aufgeteilt. Zeitweise hatte ich das Gefühl das mehrere Bücher in einem sind . Ich fand das teilweise ziemlich viel geredet und diskutiert wird. Da zog sich so manches in die Länge , .. das fand ich sehr schade. Das Cover ist super auffällig. Knall rot mit einer Hütte im schnee. Passend und hübsch. ⭐⭐⭐(⭐) Fazit : Ich vergebe hier 3,5 Sterne . Es ist ein etwas anderer thriller, aber an ihre anderen Bücher kommt er nicht ran.
3 Thriller in einem , sehr gut aufgebaut. Absolute Spannung bis kurz vor Schluss. Leider lässt das Ende einen nicht so euphorisch zurück wie gewünscht bei all der Spannung. Der Ahaaa Moment ist aber da und man freut sich wenn die Vermutung bestätigt wird. Trigger Warnung ... es wird teilweise sehr deutlich bei den Horror Elementen.
Postapokalyptischer Thriller
3 Handlungsstränge, ein Schneesetting und ein Virus. Da hätte es mich normalerweise schon wieder eher raus. Aber der Klappentext klang zu gut.. Und von dem Virus wusste ich nichts. Auch nicht von den Whistlern (=ähnlich wie Zombies), oder der Apokalypse an sich. Die Geschichte ist brutaler, als sie sein müsste und doch machen diese Momente sie authentischer.. Wie die Handlungsstränge zusammengehören, kann man spätestens ab der Mitte erkennen. Konnte ich nicht, weil ich da immer wieder abgeschwiffen bin. Trotzdem haben mich die Charaktere, ihre Geheimnisse und meine Wissbegier, wer lebend rauskommt und schuldig ist, sehr lange am Buch gehalten. Im Groben mag ich den Schreibstil der Autorin und wurde auch vom Buch unterhalten. Muss man es lesen? Nein, aber wer dieses Setting liebt, hat bestimmt seinen Spaß und bekommt noch den ein oder anderen Plottwist dazu!
Hohes potenzial
Die Story beginnt mit dem kennenlernen der Hauptprotagonistin Hannah, sie sollte eigentlich evakuiert werden aufgrund der Ausbreitung des Choler-Virus der sich an der Uni verbreitet hat, doch auf dem Weg verunglückt der Bus mitten im verschneiten Gebirge und es gibt scheinbar kein Ausweg, die zweite Hauptprotagonistin ist Meg die sich mit 5 fremden in einer Gondel mit einem Toden wieder findet, sie weiß überhaupt nicht wer die Leute sind und wie sie da hin gekommen ist, die Story selbst ist sehr spannend geschrieben, hält viele spannende Cliffhanger am Ende der Kapitel bereit allerdings hat sie mich nicht zu 100 Prozent mitgerissen, es hat das gewisse etwas gefehlt, ab Mitte vom Buch hat sie sich eher gezogen als das sie mich wirklich mitgerissen hat, sehr schade.
Konnte mich nicht langfristig fesseln...
"Nach und nach zogen sie immer engere Kreise um den Kadaver." (Erster Satz) "Überleben kann tödlich sein" heißt es auf dem Cover, das zugleich das Motto der drei Geschichten in diesem Buch bestimmt. Denn hier geht es um gleich drei Protagonisten und jeder hat so seine Probleme. Die Story in der Gondel, in der mehrere Leute feststecken, fand ich da noch am spannensten. Gefolgt vom Drama um die verunglückten Leute im Bus. War wirklich lesenswert, doch dann ging plötzlich die Sache mit den Infizierten los und die "Whistler" kamen ins Spiel, also Halb-Tote, Zombie-ähnliche Wesen. Da war ich dann raus, das hat mich eher genervt als unterhalten, leider. Dabei fing es so interessant an. "Survivor" findet bestimmt begeisterte Leser, aber für mich war es nichts, ich habe es vorzeitig beendet.
Nachdem ich bereits zwei Bücher der Autorin verschlungen hatte, war ich voller Vorfreude auf ihr neuestes Werk. Doch nachdem ich mich durch 250 Seiten gekämpft hatte, musste ich es letztendlich abbrechen. Obwohl ihr Schreibstil gewohnt flüssig und leicht zu lesen war, vermochte mich der Inhalt nicht zu fesseln. Die Geschichte wirkte auf mich überladen mit abgedrehten Handlungssträngen, überzogenen Science-Fiction-Elementen und dem Virus, der mich einfach nicht packen konnte.
Ich weiss nicht, was ich zu dem Buch schreiben soll und was ich von dem Buch halten soll... Die Story von 3 getrennten Escape Szenen hat mir an sich gut gefallen, obwohl auch da mehr Thrill und weniger Sinnloses von Vorteil wäre. Was nicht so mein Fall war, war immer zwischendrin die Rede von diesem Virus..etwas zu viel Sci-Fiction für einen "Thriller".. Zum Ende hin konnte mich das Buch etwas mehr begeistern, trotz allem ist es in meinen Augen kein Thriller gewesen. Und meiner Meinung nach auch kein allzu starkes Buch der Autorin..
Enttäuschend
Keine Frage, das Buch ist gut. Gut geschrieben, spannend und die Idee mit den drei Storys ist super. ABER: Das hat doch nicht C.J. Tudor geschrieben. Ich habe alle ihre Bücher verschlungen - irgendwann hab ich mal gesagt "Die hat's drauf", aber das hier war definitiv ein Schuss in den Ofen. Nichts zu sehen von ihrem unverkennbaren Schreibstil. Die Kapitel enden meist mit einem Cliffhanger, aber anders als bei ihren anderen Büchern hatte ich es nicht gerade eilig umzublättern. Mir gefiel zwar, wie am Ende die drei Handlungsstränge zusammenliefen, aber so wirklich gepasst hat es nicht. Mal abgesehen von den Logikfehlern. Ich bin echt enttäuscht vom Buch, ich hoffe, ihr nächstes wird wieder besser. Übrigens, das mit Indiana Jones hat sie aus The Big Bang Theory geklaut 🤨
Mehr Dystopie und Apokalypse
Hier musste ich tatsächlich nochmal kurz in mich gehen und überlegen, worum genau es in dieser Story nun geht. Es gibt da einige Ansatzpunkte, doch irgendwie bin ich doch ein wenig verwirrt , was die Gesamtheit und den roten Faden angeht. Das Buch beinhaltet quasi 3 Locked in Storys , die schlußendlich zusammen gehören, aber wie gesagt dahingehend etwas verwirrend. Einzeln gesehen wirklich interessant und spannend und vorallem sehr gut zu lesen. Zusammen gesehen kann ich nicht viel sagen ohne zu spoilern. Wir befinden uns hier quasi in einer apokalyptischen Atmosphäre mit zeitweise " walking Dead Vibes". Zudem gibt es hier einige Leichen und actionmäßige Befreiungsaktionen. Und das alles in bitterer Kälte und einem fiesen Virus. Es gab für mich einige Logikfehler, aber die gibt es in Film und Serie ja auch, das finde ich nicht tragisch, erhöht es doch dir Spannung. Wen so etwas stört, sollte es vielleicht eher lassen. Insgesamt konnte die Story mich gut unterhalten. Erwartet hatte ich etwas gänzlich anderes und die vorigen Bücher der Autorin gefielen mir deutlich besser.

Zitat: „Der Teufel hat Engel gelernt“
Was definitiv einmal sehr interessant war, einen Thriller in einer durch ein Virus ausgelösten Post Apokalyptischen Welt zu lesen. Drei Gesichten, die alle miteinander zusammen hängen und am Ende einen Plot bilden, der eher einem Action Streifen, als einem Thriller gleicht. So absurd es klingt, hat es mir dennoch irgendwo gefallen. Man merkt jedoch anhand immer wieder auftretender Übersetzungs- und Rechtschreibfehler, dass es sich hierbei um die deutsche Erstausgabe handelt.
Schnee, Eis, Urängste und ganz viel Blut!
Das war ein richtig grandioses Buch. Ich habe überhaupt nicht erwartet, dass mich das so in den Bann zieht und es in 2 Tagen verschlungen ist. Drei Perspektiven, wo jede auch ein eigenes Buch hätte bekommen können! Am Anfang etwas viel Infos, aber das regelt sich relativ schnell. Auch eine Komponente, die man anfänglich nirgends rausliest, hat mir das Buch noch besser gemacht! 👍🏻

Leider sind nach der Korrektur wohl noch einige Fehler übrig geblieben wie zb falsch verwendete Namen oder fehlende Worte und Buchstaben. Etwas gestört hat mich tatsächlich das stellenweise ja schon Bodyshaming zu einem der Protagonisten. Die Geschichte ist gut, die einzelnen Stories ebenfalls und ein paar Überraschungen gab es auch. Unterm Strich ein solider Thriller.
Toll geschriebener Endzeitthriller mit überraschenden Twists.
Lange habe ich die Finger von Thrillern gelassen, weil ich sie einfach über hatte. Dank "Survivor" von C.J. Tudor ist diese Zeit nun aber vorbei. Beim gemeinsamen Bücherraubzug mit einer Freundin entdeckt und im Buddyread innerhalb eines Wochenendes durchgesuchtet: Super spannend, unvorhersehbar und mit einem Hauch von Slasher (verrlüchtigt sich allerdings nach der ersten Hälfte). Obwohl man nur sehr wenige Informationen über die Welt erhält und vieles bis zum Schluss mysteriös bleibt, kann man kaum mit dem Lesen aufhören. Leider hat die Autorin jedoch das Ende versaut, weshalb ich letztlich nicht die volle Punktzahl gebe.
Ich kann gut nachvollziehen, dass manche so ihre Probleme mit dem Buch hatten. Denn die hatte ich auch. Das erste Viertel hat mir ausgezeichnet gefallen, ich hatte direkt meine Lieblingscharaktere und habe mitgefiebert und gelitten. Die drei verschiedenen Perspektiven war schön unterschiedlich und hatten ihren individuellen Touch (Carters Kapitel haben mir mit Abstand am besten gefallen), aber es wurde doch teils schnell sehr eintönig und man hat förmlich darauf gewartet, dass mehr passiert. Es gab Kapitel, die gut hätten kürzer sein können. Das Ende hat es aber rausgerissen. So viele Plottwists in so kurzem Abstand hatte ich schon sehr lange nicht mehr. Manche Charaktere fand ich etwas arg nervig (SPOILER: sterben eh, lol) und es gab Stellen, bei denen ich so manche Figur gerne geschüttelt und angeschrien hätte. Aber nun gut! Es war ein ganz solider Thriller mit einem doch sehr interessanten Setting und interessanten Wendungen zum Schluss. Ich habe aber doch etwas den Thrill vermisst. Gänsehaut kam bei mir erst zum Schluss und vieles blieb für meinen Geschmack zu sehr an der Oberfläche. Für die kalte Jahreszeit wäre er aber bestimmt für manche von euch empfehlenswert, die es ein bisschen gediegener mögen, denke ich.

Ein wirklich guter postapokalyptischer Thriller!
Am Anfang hatte ich Probleme in die Geschichte einzusteigen, da immer abwechselnd aus der Sicht von drei Protagonisten erzählt wird und jeder von ihnen wird von einer Menge Nebencharakteren begleitet. Als ich verstanden habe, dass es sich hier um eine Dystopie handelt, war mein Interesse erst recht geweckt. Ich hatte so lange keine Ahnung wie man die drei Geschichten miteinander verbinden kann und es hat so viel Spaß gemacht die Puzzlestücke miteinander zu verbinden. War ich für dieses Buch bis mitten in der Nacht wach? Definitiv ja!
Description
Als Hannah erwacht, findet sie sich in einem komplett zerstörten Autobus wieder, der in der Abgeschiedenheit der Wälder verunglückt ist. Die Ausgänge sind blockiert, sie und einige andere Überlebende sind in den Trümmern gefangen. Aber die Zeit läuft, denn in Kälte und Eis ist ihnen der Tod sicher.
Als Meg wieder zu sich kommt, befindet sie sich in einer Gondel, hoch oben über verschneiten Bergen, und hat keinerlei Erinnerung, wie sie dorthin kam. Begleitet wird sie von fünf Fremden – und einem Toten.
Carter blickt zum Fenster eines einsam gelegenen Retreats hinaus, in dem er und seine Begleiter sich verschanzt haben. Als ihr Generator im Schneesturm droht zusammenzubrechen, zieht Unheil herauf.
In jeder der Gruppen lauert ein Mörder. Aber wer ist es? Und wer wird entkommen?
Book Information
Author Description
C.J. Tudor wuchs in Nottingham auf, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter lebt. Ihr erster Thriller »Der Kreidemann« sorgte international für Furore und wurde in 40 Länder verkauft. Auch ihre nachfolgenden Thriller, alle im Goldmann Verlag erschienen, waren große SPIEGEL-Bestsellererfolge.
Posts
Für mich das dritte Buch der Autorin und auch das schwächste! Die Story interessant gedacht, aber hat mich nicht mitgerissen. Erst nach 300 Seiten habe ich verstanden was es mit den drei Personengruppen und Schauplätzen auf sich hat, da kam dann auch die Erleuchtung und bisschen angedeutete Spannung bei mir auf. Das Ende war dann vorhersehbar und nicht wirklich überraschend.
Endzeit - Roman - empfehlenswert
Ich habe mich riesig gefreut, mal wieder einen Endzeitroman zu lesen, bei dem zur Abwechslung nicht das Virus selbst im Vordergrund steht. Stattdessen fokussiert sich die Geschichte auf drei Schicksale, die miteinander verknüpft sind. Das Buch baut von der ersten Seite an eine enorme Spannung auf und ich konnte es nicht mehr zur Seite legen. Es ist mittlerweile mein drittes Buch dieser Autorin und ihr Schreibstil begeistert mich einfach immer wieder aufs Neue.
Survivor C.J. Tudor Das war doch mal was und erhält ⭐️⭐️⭐️⭐️ verdiente Sterne von mir 👍🏻 Mit gewohnt flüssigem Schreibstil entführt die Autorin den Leser hier in ein postapokalyptisches Szenario, kurz vor der Corona-Pandemie geschrieben und doch mit reichlich schrecklichen Parallelen, die in der Realität nicht eingetroffen sind. Aber die Gedanken dahinter - na ja, ich führe es nicht weiter aus. Die Story ist gut durchdacht, anfangs mag die Fülle an Charakteren in verschiedenen Umgebungen etwas überfrachtet anmuten, es erschließt sich aber letztendlich alles und geht auf ein krasses Ende zu. Ich hab die Lektüre sehr genossen und war absolut überzeugt. Einen Stern Abzug für eine teilweise nicht ganz so gelungene Übersetzung und die Verwechslung von Namen an mindestens drei Stellen (die mir in Erinnerung blieben).

Nicht ihr bestes Werk, aber dennoch gut!
Vom „Thrill“ hat sie auf jeden Fall bessere Bücher, ABER: ich mochte die Umstände und die Story sehr gerne. Von den Perspektiven war ich lange verwirrt, weil sich für mich keine Verbindung herstellen ließ. Das Buch liest sich aber schnell und bleibt spannend, nur manchmal hats mir zu lange gedauert bis ich wieder mehr zu einer bestimmten Person (Hannah, Meg, Carter) und dem Umfeld erfahren habe 🤫
Ein eiskalter Pageturner mit genialem Twist!
Isoliert. Beklemmend. Klaustrophobisch. Ein Thriller, der einen einsperrt – und erst am Ende wieder freilässt. Survivor hat mich von der ersten Seite an gefesselt. C. J. Tudor schafft es meisterhaft, eine düstere, beklemmende Atmosphäre aufzubauen, die einen bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Die Wendungen sind clever, teils schockierend und lassen einen die eigene Wahrnehmung hinterfragen. Besonders beeindruckt hat mich der erzählerische Kniff mit den Zeitebenen – ohne zu verwirren, aber mit maximalem Aha-Effekt am Ende. Wer düstere Spannung, moralische Grauzonen und überraschende Enthüllungen liebt, wird Survivor verschlingen. Für mich eines der besten Bücher des Jahres – temporeich, düster und absolut fesselnd!
Am Ende siegt die Gier…?
Drei scheinbar unabhängige Szenarien, in denen wildfremde Menschen zusammen auskommen müssen, um dem Tod zu trotzen und dann gibt es in jeder Gruppe auch noch einen Mörder… So jedenfalls das Marketing zum Buch. Was der Klappentext verschweigt: Wir befinden uns hier in einer Art Weltuntergangsszenario a lá The Last of Us. Im Zentrum der Handlung steht nämlich eigentlich ein tödliches Virus, das mit seinen Symptomen etwas an den Cordyceps-Erreger eben aus The Last of Us erinnert, Gehirnbefall eingeschlossen. Die drei Handlungsstränge werden abwechselnd erzählt, was zwar verwirrend ist, aber die Spannung hochhält. Man kann sagen, was man will, aber langweilig ist “Survivor” nicht und es unterhält auch auf ganzer Länge und bietet einige gute Ideen für eine Endzeit-Dystopie. Nur leider fehlte mir das große Ganze. Virus- ja, aber keinerlei Hintergründe, egal ob wissenschaftlich oder allgemein zur Lage der Menschheit. Das einzige, was es gab, waren recht dubiose, skrupellose (paramilitärische?) Pseudowissenschaftsorganisationen mit eindeutig zweifelhaften Forschungsansätzen. Details gab es aber keine, sodass das Ganze irgendwie dubios-konfus blieb. Außerdem: So viele Übersetzungsfehler! Vertauschte Namen und Wiederholungen, die nur für Verwirrung sorgen. Das ganze Buch ist durchzogen von einer gesichtslosen Brutalität. ja, es ist ein Thriller, aber egal welchem Protagonisten man folgt, immer zu nur blutige Gedanken und menschliche Abgründe. Wer ist hier der Mörder? Alle oder keiner. Die Geschichte bleibt verworren und undurchschaubar bis zum Ende, dieses folgt dann ein bisschen nach dem Prinzip “Am Ende sterben wir sowieso” und wirkte irgendwie unbefriedigend, denn im Endeffekt hat keine Handlung der Protagonisten zu irgendetwas geführt, außer zu noch mehr Toten. Die wahren menschlichen Abgründe liegen eben nicht bei den hilflosen Infizierten Monstern, sondern bei den Überlebenden.
Ein interessanter Apocalyptic-Thriller
Worum geht’s? Drei Perspektiven, und alle kämpfen ums überleben: ein gefährlicher Virus ist im Umlauf und die Welt verfällt in eine Apokalypse. In Hannahs Perspektive sterben Studenten aus der Invicta Academy wegen eines Busunfalls auf dem Weg ins „Retreat“- die Überlebenden sind in der Eiseskälte mit den Leichen eingesperrt. Meg ist mit einigen Freiwilligen auf dem Weg ins „Retreat“ und sind in einer Seilbahnkabine eingesperrt - ohne Essen, Trinken, Toilette, Wärme. Und Carter lebt mit einigen Jugendlichen im „Retreat“ und kämpft dort ums überleben. Zombie-Menschen, wilde (infizierte) Tiere, die böse Regierung, die menschlichen Bedürfnisse - insbesondere Hunger, Kälte und Durst - stellen die Protagonisten auf die Probe. Die Frage lautet: was hängen die drei Perspektiven zusammen? Das ist die Frage, die mich das ganze Buch über beschäftigt hat, und ich musste ganz bis zum Ende durchhalten, um die Antwort zu erfahren. Die Antwort war wirklich sehr interessant und raffiniert gelöst ! Damit hatte ich nicht gerechnet und das hat aus dem Buch etwas ganz besonderes gemacht. Nun bin ich nicht unbedingt der größte Fan von Zombie-Geschichten und absurdem Gemetzel. Teilweise war das Buch sehr brutal, „Roh“ könnte man auch sagen. Manchmal musste ich aber auch lachen! Für mich hat es sich deswegen ein wenig gezogen, weil mich die Ungewissheit aus der Komfort Zone geholt hat - wir wissen nicht, wie es weiter geht, die Handlung ist nicht vorhersehbar, und wir verstehen die Zusammenhänge erst ganz zum Schluss. Wir kriegen interessante Charaktere und erfahren auch ihre Hintergründe. Das gibt dem Buch Tiefe. Die beklemmende Stimmung war teilweise wirklich spürbar. Das Buch war insgesamt teilweise sehr düster. Die Kapitel enden mit Cliffhangern, sodass das Interesse besteht, weiter zu lesen. Letzendlich hat mich die Auflösung vor Allem sehr überrascht und überzeugt.
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In eine Zeit zurück versetzt geprägt von Quarantäne und Lockdown mit einer Mischung aus Horrorfilm in einer zugeschneiten Hütte. Wer einen einfachen Thriller erwartet ist hier falsch. Die Geschichte spielt an drei verschiedenen Orten mit verschiedenen Charakteren, was mir den Einstieg ins Buch etwas erschwert hat. Den Durchblick in die Geschichte erhält man erst nach und nach und am Ende ist doch alles anders als es scheint. Alles dreht sich um das Retreat und wer noch nicht dort ist versucht dorthin zu kommen. Leider erreichen weder Hannah, welche in einem zerstörten Bus wach wird, noch Meg die in einer Gondel in tödlicher Höhe wieder zu sich kommt, ihr Ziel. Carter und seine Gruppe befinden sich bereits dort, aber ist es dort wirklich sicherer? Die Charaktere waren mir in den verschieden Handlungssträngen zu ähnlich, in jeder Gruppe „einen Anführer“ welcher versucht alles zu planen und die Gruppe zu retten, aber einige Geheimnisse mit sich trägt, dann „die Zicke“ die immer schlechte Laune hat und dies auch nicht für sich behält, dazu diesen einen der ziemlich am Anfang stirbt oder bereits tot ist, der Rest ist einfach unscheinbar und anwesend. Da hat mir etwas Abwechslung gefehlt. Das Cover ist recht einfach gehalten und schafft es dennoch die düstere Atmosphäre des Buchs widerzuspiegeln. Die Kapitel sind kurz gehalten und enden meist mit einem Cliffhanger wodurch die Spannung bestehen bleibt. Zum Ende hin erreicht die Spannung einen Höhepunkt und die Ereignisse überschlagen sich. Dennoch finde ich es bisher leider das schwächste Buch der Autorin.

Spannung pur!
Mir hat das Buch echt gut gefallen. Eine spannende Story, geschrieben aus drei verschiedenen POV - Meg, Hannah und Carter. Es gibt einige verdammt gute Twists in der Story und nach und nach offenbart sich, wie die drei Protagonisten zusammenhängen. Ich hatte einen „normalen“ Thriller erwartet, aber man bekommt im Prinzip drei Thriller in einem postapokalyptischen Setting! Wofür ich allerdings einen Stern abziehen muss ist das schlechte Lektorat. Oft wurden falsche Namen geschrieben, komischer Satzbau, seltsame Wörter und teilweise hatte man das Gefühl, es wurde nicht drauf geachtet, was zuvor geschrieben wurde. Bsp: Jede Abteilung hat eine andere Farbe zur besseren Zuordnung zugewiesen bekommen, in der Auflistung hatten aber dann zwei Abteilungen die Farbe grün.
Katastrophe 🙄 Sorry aber ich bin wirklich sauer😡 Ich dachte, wow ein toller Thriller aus drei Perspektiven erzählt und in jeder Gruppe gibt es einen Mörder, dass kann spannend werden. Nein, es kam anders… Plötzlich ging es dann um einen tödlichen Virus der Menschen in halb Zombies verwandelt (Whistler), eine Heilung ist fast unmöglich. Die halbe Menschheit ist ausgestorben und soziale Medien existieren kaum bzw. wären korrupt🤦🏼♀️ Im Endeffekt war es mehr ein Apokalypse Drama mit Thriller Anteil oder ein Sci Fi Thriller. Beides leider überhaupt nicht mein Genre, also wirklich null Komma null. Fände es schön, wenn es auch so irgendwo auf dem Buch gestanden hätte, denn dann hätte ich meine 16€ sinnvoller Investieren können und hätte es definitiv nicht gekauft, aber da auch der Klappentext nicht viel mehr verriet und das Buch auch bei Thrillern lag und nicht bei Sci Fi war es für mich leider ein Griff ins Klo🤦🏼♀️ Das Buch hat 443 Seiten, ich habe bei Seite 202 abgebrochen. Es war einfach nicht zum aushalten, da mich auch der Schreibstil null angesprochen hat.
3 Gruppen, 3 Mörder
Jedenfalls verspricht das der Klappentext. Im Endeffekt geht es in eine völlig andere Richtung und ich habe auch etwas anderes erwartet. Es wird recht schnell klar, was das „Thema" hierbei ist. Leider erhält man als Leser keinerlei Informationen dazu, wie es dazu kam etc. Der Schreibstil war sehr angenehm und hier und da gab es Horror und Grusel - Elemente, die etwas Spannung versprachen. Die 3 „Geschichten" wechseln sich stets ab und anfangs war das auch noch recht unterhaltsam, jedoch wurde es für mich immer zäher und so wirklich passier ist auch nichts. Ich hätte mir mehr Informationen gewünscht um das Geschehen besser verstehen zu können. Es gab viel Potential, das einfach ungenutzt blieb. Alles in allem war das Ende für mich wirr und auch schnell vorbei. Wirklich catchen konnte es mich nicht.
Einfach gut!
Bei den meisten Thrillern, kann ich mittlerweile den Mörder oder das Ende schon voraussehen. Dieses Buch hat es allerdings geschafft mir mal wieder ein "ahhhh wow" zu entlocken. Obwohl ich am Anfang etwas verwirrt war von den drei verschiedenen Handlungssträngen und auch nicht so recht wusste worum es eigentlich geht, erfährt man Stück für Stück mehr und mit dem Ende hab ich definitiv nicht gerechnet und war mehr als überrascht.
Spannung mit einem Schuss Horror
Hannah wacht nach einem Busunfall zusammen mit Fremden in den Trümmern auf. Aber der Ausgang ist blockiert und selbst wenn man es raus schafft. Dort wartet nichts als Eiseskälte und die Apokalypse. Meg wacht in einer Gondel auf und unter den dort befindlichen Fremden ist ein Toter, den Meg von früher kannte. Bleibt die Frage wie sind die beiden Gruppen verbunden und wer wird am Ende überleben. Bücher von C.J. Tudor mag ich eigentlich immer gar nicht mehr aus der Hand legen, sie sind gut geschrieben, bauen immer Spannung auf und man tappt doch auch lang im Dunkeln. Hier geht es manchmal sogar schon Richtung Horror von den Elementen her. War ein prima Pageturner für zwischendurch.
Also damit hätte ich nie gerechnet!
Bei dem Klappentext habe ich mit einen spannenden Thriller gerechnet. Dass es eine Kombination aus Thriller und Endzeit- Szenario sein wird, hat mich dann doch überrascht. Und wie das alles letztendlich zusammen hängt, hat mich regelrecht sprachlos zurück gelassen. Ein grandioser Geniestreich dieser mir bisher noch nicht bekannten Autorin. Es war für mich das erste Buch von C. J. Tudor und wird definitiv nicht mein letztes sein. Unglaublicher Lesesog, spannend bis zum Schluss und quasi ein Sammelsurium aus Plotttwists. Fazit: Unbedingte Leseempfehlung, allerdings mit einer "Warnung": Der Klappentext umreißt nur das grobe Konstrukt, dieses Buch ist eine gelungene Mischung aus Charakterstudie, Thriller und Endzeitszenario.
Ich bin enttäuscht Das Buch begann stark und spannend. Es geht um 3 verschiedene Personen, aus deren Perspektive erzählt wird. Hannah wacht in einem Bus auf, der einen Unfall hatte. Mitten im irgendwo sozusagen. Nur Schnee und Wald. Einige im Bus haben es auch überlebt. Meg wacht in einer Gondel von einer Seilbahn mit anderen auf. Unter ihnen ein Toter. Hoch oben in einer Schneelandschaft. Carter ist mit anderen in einem Retreat und der Generator scheint seinen Geist aufzugeben. Dieses Haus befindet sich auch in einer Schneelandschaft. Klingt alles gut und ist es anfangs auch. Bis es dann um ein Virus geht. Ab da an fand ich die Geschichte zwar noch hin und wieder spannend, aber nicht mehr so gut. Einiges konnte ich mir schon denken. Es gab öfters noch Überraschungen die auch gut waren. Ich finde die Geschichte wäre ohne das Thema besser gewesen. Anfangs dachte ich noch Oh je sind das viele Leute und Namen 😅 aber die waren einfach und kam damit nach einiger Zeit zurecht. Hab's sonst nicht so vielen mit Namen merken. Die letzten beiden Bücher von ihr waren viel besser. Schade das dieses Buch es nicht war. Ich hoffe ihr neues Buch ist besser. Gibt's bisher nur in Englisch.
Drei verschiedene Szenarien im eiskalten Winter, eine stehengebliebe Gondel, ein Bus nach einem schlimmen Unfall sowie ein Haus in den Bergen, das von der Außenwelt abgeschnitten ist und in jeder dieser Gruppen befindet sich ein Mörder. Nur wer ist es? Wer spielt ein falsches Spiel? Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt und die Augangssituationen sind für die Menschen ziemlich aussichtslos. Wie verhalten sie sich, z.B. wenn eine Gondel in höchster Höhe während eines Schneesturms stehen bleibt? Können sie sich gegenseitig trauen? Das Setting war richtig gut in Szene gesetzt. Die Kälte war regelrecht zu spüren. Alle drei Szenarien wurden sehr spannend erzählt. Die Sichten der drei Hauptprotagonisten wechselten sich immer wieder ab und natürlich gab am Ende eines jeden Kapitels einen gemeinen Cliffhanger. Die Spannung wurde so immer hochgehalten und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Der Thriller hat eine besondere Themantik. Ich möchte dies jedoch nicht spoilern. Ich wusste es vorher auch nicht und wurde sehr überrascht in welche Richtung die Geschichte geht. Erst wusste ich nicht ob mir diese Richtigung wirklich gefällt, aber ja, die Story konnte mich einfach so richtig in ihren Bann ziehen. Auch die Twist wurden genial inziniert und die Handlung hält die ein oder andere Überraschung bereit. Für mich war es letztendlich ein sehr guter Thiller der etwas anderen Art. Ich habe 4,5 🌟 vergeben. Von mir gibt es auf jeden Fall eine ganz große Empfehlung für diesen besonderen Thriller.
Leider gar nicht meins
Mal davon abgesehen das ich was ganz anderes erwartet habe anhand des Klappentextes (vermarktet doch bitte die Bücher als das was sie sind) war nicht mal ein Funke da der hätte überspringen können. Das Thema wäre an sich cool, ich steh auf postapokalyptisches ala Tlou aber das war nix. Durch diese ständigen Perspektivwechsel konnte man nicht wirklich eine Verbindung zu irgendeinem Prota herstellen und iwie waren die eh alle eher von unangenehmem Charakter. Der Schreibstil war auch komisch teilweise musste ich Sätze mehrfach lesen weil sie komisch formuliert waren oder Wörter vorkamen die mich innerhalb des Satzes stolpern ließen beim lesen.
Nach dem Klappentext erwartet man einen Locked-Room-Thriller, aber dahinter versteckt sich eine Horrorstory vor einem postapokalyptischen Hintergrund. Was ich jetzt so nicht erwartet hatte, aber ok, ich hab mich drauf eingelassen. Direkt von Anfang an wurde ich irgendwie an Horror Videospiele erinnert, weil alles so entfremdet und gestellt wirkte, die Figuren haben sich einfach nicht verhalten, wie man es vielleicht erwarten würde, und waren generell alle unsympathisch und austauschbar. In jeder Gruppe gab es die gleichen Dynamiken, die gleichen Charaktere. Vom Plot her wusste ich ab ca. der Hälfte Bescheid, was vor sich geht, aber trotzdem wurden viele Fragen nicht beantwortet bzw. es gab viele Plot Holes. Ich hätte mir mehr Erklärungen zu dem Virus gewünscht, zu dem Retreat, zur Gesellschaft, zu dieser Academy, zu so viel mehr, aber es blieb alles oberflächlich. Der Augenmerk lag wohl mehr auf der Spannung und den brutalen Ereignissen (es ist ziemlich blutig und voller gore). Obwohl die Spannung auch zwischendurch flöten ging, weil es keinen wirklichen progress gab. Und wovon dieses Buch auch nur so strotzt: Dickenfeindlichkeit. Man könnte meinen, in einer postapokalyptischen Welt, wo Leute, die einen tödlichen Virus überleben, zu zombieähnlichen Wesen werden, gäbe es Schlimmeres und Ekligeres als dicke Menschen. Aber anscheinend habe ich falsch gedacht. Ich hab's eigentlich nur zu Ende gelesen, weil ich meine Vermutung bestätigt sehen wollte, sonst hätte ich es abgebrochen.
Der Teufel hat Engel gelernt
War am Anfang spannend, hat sich aber so in die Länge gezogen, dass ich es für eine längere Zeit pausiert hatte. Wollte das Buch dann aber doch unbedingt weiter lesen und wurde nicht enttäuscht. ⚠ Achtung Spoiler ⚠ Ich fands krass, wie dann doch alles zusammen gekommen ist. Aber über das Ende war ich dann doch ein wenig enttäuscht. Musste das mit Caren am Ende so unbedingt sein..? Wie kam es zu dem Virus? Ein paar mehr Infos darüber wären echt gut gewesen. Allgemein sind bei mir noch ein paar Fragen offen geblieben.
Thriller aber kein Vergleich zu ihren anderen Büchern
Autorin: C.J. Tudor Buch : Survivor Gelesen als Taschenbuch ⭐⭐⭐(⭐) Klappentext: Als Hannah erwacht, findet sie sich in einem komplett zerstörten Autobus wieder, der in der Abgeschiedenheit der Wälder verunglückt ist. Die Ausgänge sind blockiert, sie und einige andere Überlebende sind in den Trümmern gefangen. Aber die Zeit läuft, denn in Kälte und Eis ist ihnen der Tod sicher. Als Meg wieder zu sich kommt, befindet sie sich in einer Gondel, hoch oben über verschneiten Bergen, und hat keinerlei Erinnerung, wie sie dorthin kam. Begleitet wird sie von fünf Fremden – und einem Toten. Carter blickt zum Fenster eines einsam gelegenen Retreats hinaus, in dem er und seine Begleiter sich verschanzt haben. Als ihr Generator im Schneesturm droht zusammenzubrechen, zieht Unheil herauf. In jeder der Gruppen lauert ein Mörder. Aber wer ist es? Und wer wird entkommen? ⭐⭐⭐(⭐) Meine Meinung: Eine Freundin hat dieses Buch gelesen und meinte "das ist definitiv etwas für dich". Da ich von der Autorin bereits 2 Bücher gelesen habe, hab ich mich nicht lange bitten lassen. ABER.. ich fand dieses Buch nicht schlecht geschrieben, es war spannend keine Frage,aber es ist kein Vergleich zu den anderen (Schneewittchen schläft und der Kreidemann). Da kann dieses Buch nicht mithalten. Das gewisse etwas hat gefehlt. Die Geschichte ist in 3 Handlungssträngen aufgeteilt. Zeitweise hatte ich das Gefühl das mehrere Bücher in einem sind . Ich fand das teilweise ziemlich viel geredet und diskutiert wird. Da zog sich so manches in die Länge , .. das fand ich sehr schade. Das Cover ist super auffällig. Knall rot mit einer Hütte im schnee. Passend und hübsch. ⭐⭐⭐(⭐) Fazit : Ich vergebe hier 3,5 Sterne . Es ist ein etwas anderer thriller, aber an ihre anderen Bücher kommt er nicht ran.
3 Thriller in einem , sehr gut aufgebaut. Absolute Spannung bis kurz vor Schluss. Leider lässt das Ende einen nicht so euphorisch zurück wie gewünscht bei all der Spannung. Der Ahaaa Moment ist aber da und man freut sich wenn die Vermutung bestätigt wird. Trigger Warnung ... es wird teilweise sehr deutlich bei den Horror Elementen.
Postapokalyptischer Thriller
3 Handlungsstränge, ein Schneesetting und ein Virus. Da hätte es mich normalerweise schon wieder eher raus. Aber der Klappentext klang zu gut.. Und von dem Virus wusste ich nichts. Auch nicht von den Whistlern (=ähnlich wie Zombies), oder der Apokalypse an sich. Die Geschichte ist brutaler, als sie sein müsste und doch machen diese Momente sie authentischer.. Wie die Handlungsstränge zusammengehören, kann man spätestens ab der Mitte erkennen. Konnte ich nicht, weil ich da immer wieder abgeschwiffen bin. Trotzdem haben mich die Charaktere, ihre Geheimnisse und meine Wissbegier, wer lebend rauskommt und schuldig ist, sehr lange am Buch gehalten. Im Groben mag ich den Schreibstil der Autorin und wurde auch vom Buch unterhalten. Muss man es lesen? Nein, aber wer dieses Setting liebt, hat bestimmt seinen Spaß und bekommt noch den ein oder anderen Plottwist dazu!
Hohes potenzial
Die Story beginnt mit dem kennenlernen der Hauptprotagonistin Hannah, sie sollte eigentlich evakuiert werden aufgrund der Ausbreitung des Choler-Virus der sich an der Uni verbreitet hat, doch auf dem Weg verunglückt der Bus mitten im verschneiten Gebirge und es gibt scheinbar kein Ausweg, die zweite Hauptprotagonistin ist Meg die sich mit 5 fremden in einer Gondel mit einem Toden wieder findet, sie weiß überhaupt nicht wer die Leute sind und wie sie da hin gekommen ist, die Story selbst ist sehr spannend geschrieben, hält viele spannende Cliffhanger am Ende der Kapitel bereit allerdings hat sie mich nicht zu 100 Prozent mitgerissen, es hat das gewisse etwas gefehlt, ab Mitte vom Buch hat sie sich eher gezogen als das sie mich wirklich mitgerissen hat, sehr schade.
Konnte mich nicht langfristig fesseln...
"Nach und nach zogen sie immer engere Kreise um den Kadaver." (Erster Satz) "Überleben kann tödlich sein" heißt es auf dem Cover, das zugleich das Motto der drei Geschichten in diesem Buch bestimmt. Denn hier geht es um gleich drei Protagonisten und jeder hat so seine Probleme. Die Story in der Gondel, in der mehrere Leute feststecken, fand ich da noch am spannensten. Gefolgt vom Drama um die verunglückten Leute im Bus. War wirklich lesenswert, doch dann ging plötzlich die Sache mit den Infizierten los und die "Whistler" kamen ins Spiel, also Halb-Tote, Zombie-ähnliche Wesen. Da war ich dann raus, das hat mich eher genervt als unterhalten, leider. Dabei fing es so interessant an. "Survivor" findet bestimmt begeisterte Leser, aber für mich war es nichts, ich habe es vorzeitig beendet.
Nachdem ich bereits zwei Bücher der Autorin verschlungen hatte, war ich voller Vorfreude auf ihr neuestes Werk. Doch nachdem ich mich durch 250 Seiten gekämpft hatte, musste ich es letztendlich abbrechen. Obwohl ihr Schreibstil gewohnt flüssig und leicht zu lesen war, vermochte mich der Inhalt nicht zu fesseln. Die Geschichte wirkte auf mich überladen mit abgedrehten Handlungssträngen, überzogenen Science-Fiction-Elementen und dem Virus, der mich einfach nicht packen konnte.
Ich weiss nicht, was ich zu dem Buch schreiben soll und was ich von dem Buch halten soll... Die Story von 3 getrennten Escape Szenen hat mir an sich gut gefallen, obwohl auch da mehr Thrill und weniger Sinnloses von Vorteil wäre. Was nicht so mein Fall war, war immer zwischendrin die Rede von diesem Virus..etwas zu viel Sci-Fiction für einen "Thriller".. Zum Ende hin konnte mich das Buch etwas mehr begeistern, trotz allem ist es in meinen Augen kein Thriller gewesen. Und meiner Meinung nach auch kein allzu starkes Buch der Autorin..
Enttäuschend
Keine Frage, das Buch ist gut. Gut geschrieben, spannend und die Idee mit den drei Storys ist super. ABER: Das hat doch nicht C.J. Tudor geschrieben. Ich habe alle ihre Bücher verschlungen - irgendwann hab ich mal gesagt "Die hat's drauf", aber das hier war definitiv ein Schuss in den Ofen. Nichts zu sehen von ihrem unverkennbaren Schreibstil. Die Kapitel enden meist mit einem Cliffhanger, aber anders als bei ihren anderen Büchern hatte ich es nicht gerade eilig umzublättern. Mir gefiel zwar, wie am Ende die drei Handlungsstränge zusammenliefen, aber so wirklich gepasst hat es nicht. Mal abgesehen von den Logikfehlern. Ich bin echt enttäuscht vom Buch, ich hoffe, ihr nächstes wird wieder besser. Übrigens, das mit Indiana Jones hat sie aus The Big Bang Theory geklaut 🤨
Mehr Dystopie und Apokalypse
Hier musste ich tatsächlich nochmal kurz in mich gehen und überlegen, worum genau es in dieser Story nun geht. Es gibt da einige Ansatzpunkte, doch irgendwie bin ich doch ein wenig verwirrt , was die Gesamtheit und den roten Faden angeht. Das Buch beinhaltet quasi 3 Locked in Storys , die schlußendlich zusammen gehören, aber wie gesagt dahingehend etwas verwirrend. Einzeln gesehen wirklich interessant und spannend und vorallem sehr gut zu lesen. Zusammen gesehen kann ich nicht viel sagen ohne zu spoilern. Wir befinden uns hier quasi in einer apokalyptischen Atmosphäre mit zeitweise " walking Dead Vibes". Zudem gibt es hier einige Leichen und actionmäßige Befreiungsaktionen. Und das alles in bitterer Kälte und einem fiesen Virus. Es gab für mich einige Logikfehler, aber die gibt es in Film und Serie ja auch, das finde ich nicht tragisch, erhöht es doch dir Spannung. Wen so etwas stört, sollte es vielleicht eher lassen. Insgesamt konnte die Story mich gut unterhalten. Erwartet hatte ich etwas gänzlich anderes und die vorigen Bücher der Autorin gefielen mir deutlich besser.

Zitat: „Der Teufel hat Engel gelernt“
Was definitiv einmal sehr interessant war, einen Thriller in einer durch ein Virus ausgelösten Post Apokalyptischen Welt zu lesen. Drei Gesichten, die alle miteinander zusammen hängen und am Ende einen Plot bilden, der eher einem Action Streifen, als einem Thriller gleicht. So absurd es klingt, hat es mir dennoch irgendwo gefallen. Man merkt jedoch anhand immer wieder auftretender Übersetzungs- und Rechtschreibfehler, dass es sich hierbei um die deutsche Erstausgabe handelt.
Schnee, Eis, Urängste und ganz viel Blut!
Das war ein richtig grandioses Buch. Ich habe überhaupt nicht erwartet, dass mich das so in den Bann zieht und es in 2 Tagen verschlungen ist. Drei Perspektiven, wo jede auch ein eigenes Buch hätte bekommen können! Am Anfang etwas viel Infos, aber das regelt sich relativ schnell. Auch eine Komponente, die man anfänglich nirgends rausliest, hat mir das Buch noch besser gemacht! 👍🏻

Leider sind nach der Korrektur wohl noch einige Fehler übrig geblieben wie zb falsch verwendete Namen oder fehlende Worte und Buchstaben. Etwas gestört hat mich tatsächlich das stellenweise ja schon Bodyshaming zu einem der Protagonisten. Die Geschichte ist gut, die einzelnen Stories ebenfalls und ein paar Überraschungen gab es auch. Unterm Strich ein solider Thriller.
Toll geschriebener Endzeitthriller mit überraschenden Twists.
Lange habe ich die Finger von Thrillern gelassen, weil ich sie einfach über hatte. Dank "Survivor" von C.J. Tudor ist diese Zeit nun aber vorbei. Beim gemeinsamen Bücherraubzug mit einer Freundin entdeckt und im Buddyread innerhalb eines Wochenendes durchgesuchtet: Super spannend, unvorhersehbar und mit einem Hauch von Slasher (verrlüchtigt sich allerdings nach der ersten Hälfte). Obwohl man nur sehr wenige Informationen über die Welt erhält und vieles bis zum Schluss mysteriös bleibt, kann man kaum mit dem Lesen aufhören. Leider hat die Autorin jedoch das Ende versaut, weshalb ich letztlich nicht die volle Punktzahl gebe.
Ich kann gut nachvollziehen, dass manche so ihre Probleme mit dem Buch hatten. Denn die hatte ich auch. Das erste Viertel hat mir ausgezeichnet gefallen, ich hatte direkt meine Lieblingscharaktere und habe mitgefiebert und gelitten. Die drei verschiedenen Perspektiven war schön unterschiedlich und hatten ihren individuellen Touch (Carters Kapitel haben mir mit Abstand am besten gefallen), aber es wurde doch teils schnell sehr eintönig und man hat förmlich darauf gewartet, dass mehr passiert. Es gab Kapitel, die gut hätten kürzer sein können. Das Ende hat es aber rausgerissen. So viele Plottwists in so kurzem Abstand hatte ich schon sehr lange nicht mehr. Manche Charaktere fand ich etwas arg nervig (SPOILER: sterben eh, lol) und es gab Stellen, bei denen ich so manche Figur gerne geschüttelt und angeschrien hätte. Aber nun gut! Es war ein ganz solider Thriller mit einem doch sehr interessanten Setting und interessanten Wendungen zum Schluss. Ich habe aber doch etwas den Thrill vermisst. Gänsehaut kam bei mir erst zum Schluss und vieles blieb für meinen Geschmack zu sehr an der Oberfläche. Für die kalte Jahreszeit wäre er aber bestimmt für manche von euch empfehlenswert, die es ein bisschen gediegener mögen, denke ich.

Ein wirklich guter postapokalyptischer Thriller!
Am Anfang hatte ich Probleme in die Geschichte einzusteigen, da immer abwechselnd aus der Sicht von drei Protagonisten erzählt wird und jeder von ihnen wird von einer Menge Nebencharakteren begleitet. Als ich verstanden habe, dass es sich hier um eine Dystopie handelt, war mein Interesse erst recht geweckt. Ich hatte so lange keine Ahnung wie man die drei Geschichten miteinander verbinden kann und es hat so viel Spaß gemacht die Puzzlestücke miteinander zu verbinden. War ich für dieses Buch bis mitten in der Nacht wach? Definitiv ja!























































