Ein Fluss so rot und schwarz
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Description
Wer sich erinnert, muss sterben
Sechs Menschen erwachen auf einem Schiff. Ohne jede Erinnerung. Der siebte ist tot. Was ist passiert? Warum nimmt das Schiff Kurs auf ein postapokalyptisches London? Und von welchem Grauen künden die Schreie im dichten Nebel? Eine Mission auf Leben und Tod beginnt, der sich niemand entziehen kann.
Als Huxley zu sich kommt, weiß er nichts mehr. Nicht mal seinen Namen. »Huxley« ist ihm auf den Unterarm tätowiert. Offenbar befindet er sich an Bord eines fremdgesteuerten Militärschiffs auf der Themse. Und er ist nicht allein. Da gibt es noch fünf weitere Überlebende. Den sechsten findet er tot auf, Selbstmord. Sie alle sind nicht zufällig hier: Zusammen sind sie Polizist, Soldat, Ärztin, Physikerin, Historiker und Polarforscherin. Über ein Satellitentelefon erhalten sie von einer mysteriösen Stimme Anweisungen. Unaufhaltsam steuern sie in ein zerstörtes und ausgestorbenes London hinein. Doch schließlich stellen sich ihnen nicht mehr nur Schiffswracks und Brückenruinen in den Weg. Immer lauter werden die Schreie in der Ferne. Im dichter werdenden Nebel lauert ein Grauen außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Mit jeder Seemeile wird deutlicher, dass ihre Reise ins Unbekannte ein schreckliches Geheimnis birgt.
»Mit diesem spannungsgeladenen Thriller beweist Bestsellerautor Anthony Ryan, dass er weit mehr kann als Fantasy.« Publishers Weekly
Book Information
Author Description
Anthony Ryan ist New York Times-Bestsellerautor. Aus seiner Feder stammen die Rabenschatten-Romane: Das Lied des Blutes, Der Herr des Turmes und Die Königin der Flammen. Außerdem verfasste er die Draconis Memoria-Serie. Anthony Ryan lebt in London, wo er an seinem nächsten Buch arbeitet.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Based on true events
Ich bin schon länger um diesen Horror Roman herumgeschlichen und habe dabei Dank des Klappentextes fest mit einer Zombie Apokalypse gerechnet. Wer wissen will, ob ich richtig lag, muss es selbst lesen. Ich würde den Roman nach dem Lesen eher dem Sci-Fic Genre zuordnen. Gegruselt habe ich mich nicht, dafür aber geekelt. Abgesehen davon hat mich die Geschichte stark an etwas erinnert, was auch von Dean Koontz hätte stammen können. Die Geschichte wird schnörkellos in einem gemächlichen Tempo erzählt, obwohl die Protagonisten es sehr eilig haben sollten. Sechs Personen ohne Erinnerungen, erwachen auf einem fremdgesteuerten Schiff. Sie befinden sich auf einer Mission auf dem Weg nach London, ohne zu wissen wer sie sind und was ihre eigentlich Aufgabe ist. Natürlich, ist wie bei allen Missionen mit Verlusten und Widersachern zu rechnen. Allen voran muss derjenige sterben, der sich erinnert.. Leider baut man durch die Erzählweise kaum eine Verbindung zu den Charakteren auf, was meiner Meinung nach nötig ist um mitzufühlen. Es sollte dem Leser nicht egal sein, dass die Protagonisten ums Überleben kämpfen. Es scheint als bräuchten Charaktere eine Vergangenheit um Tiefe aufzubauen . Auch zwischen den Charakteren funkt es wenig. Schade. Das Ende hat mir ganz gut gefallen. Es ist konsequent.
Fesselnder Military-/Survival-Horror von Anthony Ryan: Geheimnisse, Spannung und Sasha Rotermunds starke Lesung machen das Hörbuch zum Erlebnis!
An Bord eines Militärschiffs erwachen sechs Menschen, ihre Vergangenheit wie ausgelöscht. Der siebte Passagier ist tot. Was ist nur passiert? Ohne Antworten treibt das Schiff auf ein verwüstetes London zu, umhüllt von dichtem Nebel und verstörenden Lauten. Eine lebensgefährliche Herausforderung wartet auf die Sechs, der niemand von ihnen entkommen kann... "Ein Fluss so rot und schwarz" macht umso mehr Spaß, je weniger man vorher weiß, also fasse ich mich kurz. Die Protagonisten tappen selbst im Dunkeln und decken die Geheimnisse Schritt für Schritt auf – genau das macht den Reiz aus. Anthony Ryan liefert fesselnden Military- / Survival-Horror ab, der wohl besonders spannend ist, wenn man London kennt. Obwohl ich selbst nie dort war, hat mir das Buch trotzdem richtig gut gefallen. Die Geschichte ist nicht sonderlich lang, die Printversion hat 272 Seiten, das hat für mich super gepasst. Man hätte vielleicht ein paar Seiten mehr in den Tiefgang der Charaktere investieren können, um noch stärker mit ihnen mitzufühlen. Im Nachhinein denke ich, dass das vielleicht einen Stern Abzug rechtfertigen könnte. Aber direkt nach dem Hören war ich begeistert und habe volle 5⭐️ vergeben, denn die Geschichte hat mich überzeugt, genau so, wie sie ist. Sasha Rotermund liest wunderbar stimmungsvoll vor, also probiere gerne das Hörbuch aus. Eine klare Empfehlung für alle Horror-Fans!

Apokalypse-Action-Kreaturenkeule
Wow. Auf dem Buch steht Roman, doch für mich war es ehr ein Horror-Endzeit-Action-Thriller. Es war super spannend und wo sich das Ganze hin entwickelt hat, hab ich nicht erwartet. Am Ende musste ich ein bisschen weinen, aber ich bin ja bekanntlich eine 😭 Heulsuse. Es hat mich so ergriffen. Der halbe Stern Abzug ist nur, weil mir die Schrift im Print einfach zu klein war. Meine armen alten 👀. Leseempfehlung geht raus. 🍄🟫🥀
Der Klappentext verspricht viel und der ansonsten für seine Fantasy-Epen bekannte Anthony Ryan wirft die Leser auch gleich in die dystopische Story rein, ohne groß eine Vorgeschichte zu präsentieren. Die Reise der sechs Personen ohne Erinnerungen ist rasant, spannend und auch unheimlich erzählt. Es hat seine actionreichen Passagen als auch Horror-Elemente. Viel Neues kann man hier nicht erwarten, aber aufgrund der eher überschaubaren Seitenzahl ist das auch nicht nötig; hier wird einfach literarisches Popcorn-Kino geboten. Ich hatte meinen Spaß an der Geschichte und fühlte mich gut unterhalten. Wer sich wie ich auch noch gerne mit Videospielen beschäftigt, wird nicht umhin kommen, an The Last of Us beim lesen zu denken.
Konsequenter Horrorthriller mit abgegriffener Botschaft
Von Autor Anthony Ryan hatte ich zuvor die „Draconis Memoria“ Trilogie gelesen - riesige Fantasy mit vielen Charakteren die trotzdem sehr persönlich ist. „Ein Fluss so Rot und Schwarz“ liest sich komplett anders, ist sehr schnell im Tempo, deutlich neutraler in den Emotionen und sowieso viel mehr auf die Spannung an sich, als auf die Story fokussiert. Hat mir gut gefallen, zeigt, dass der Autor mehrere Facetten hat. Letztlich ist die Aussage am Ende zwar schon oft in jeglichen Medien getroffen worden, aber der Weg dahin ist teilweise nervenzersetzend spannend. Und Ryan hält die ein oder andere Szene bereit die unfassbar an die Nieren geht was die Brutalität angeht. Da musste ich schon mal durchatmen.
Eine ganz eigene und gelungene Kombination
"Der Fluss so rot und schwarz" ist ein Plot geriebener Thriller, in welchem man sofort verwirrt ins Geschehen geworfen wird und erst nach und nach der Auflösung näher kommt. Das ganze Buch hat eine wahnsinnige Atmosphäre aus Bedrückung und Schrecken. Es wird sich verschiedener Elemente aus Science Fiction, Thriller und Dystopie bedient, welche gelungen kombiniert sind und immer für Spannung und Überraschung sorgen. Phasenweise war der Schreibstil so bildhaft, dass ich das Gefühl hatte, mittendrin zu sein. Auch das Ende hat mich nicht enttäuscht, war schlüssig und passend. Es sind eher Kleinigkeiten, die das Buch für mich nicht perfekt machen wie z.B. die teilweise sehr flachen Figuren. Alles in allem definitiv eine Leseempfehlung und ich könnte mir gut vorstellen, dass dieses Buch noch verfilmt wird.

Yes. Yes. YES. Es hätte mich ehrlich gesagt auch schwer schockiert von Anthony Ryan enttäuscht zu werden. Diese Geschichte ist fantastisch. Nichts übertrieben Großes oder kompliziertes, sondern schön schlicht in der Einfachheit ihres Mysteriums, und dabei noch herrlich geschrieben. Sie ist spannend, überrascht und ist nicht länger als ihr guttut. Klar, das Ganze an sich ist einem typischen Hollywood-Mystery-Apokalypsen Blockbuster sehr ähnlich, von den Figuren, dem Setting und dem Humor her, aber trotzdem fühlt es sich neu und aufregend an. Kurz, knackig und einfach nur gute Unterhaltung. Für alle Fans von the Last of Us außerdem ein besonders leckerer Happen. Also ja, unbedingt mal ryanlesen ;)
Zum Inhalt: Sechs Menschen erwachen auf einem Schiff. Ohne jede Erinnerung. Der siebte ist tot. Was ist passiert? Warum nimmt das Schiff Kurs auf ein postapokalyptisches London? Und von welchem Grauen künden die Schreie im dichten Nebel? Eine Mission auf Leben und Tod beginnt, der sich niemand entziehen kann. Als Huxley zu sich kommt, weiß er nichts mehr. Nicht mal seinen Namen. »Huxley« ist ihm auf den Unterarm tätowiert. Offenbar befindet er sich an Bord eines fremdgesteuerten Militärschiffs auf der Themse. Und er ist nicht allein. Da gibt es noch fünf weitere Überlebende. Den sechsten findet er tot auf, Selbstmord. Sie alle sind nicht zufällig hier: Zusammen sind sie Polizist, Soldat, Ärztin, Physikerin, Historiker und Polarforscherin. Über ein Satellitentelefon erhalten sie von einer mysteriösen Stimme Anweisungen. Unaufhaltsam steuern sie in ein zerstörtes und ausgestorbenes London hinein. Doch schließlich stellen sich ihnen nicht mehr nur Schiffswracks und Brückenruinen in den Weg. Immer lauter werden die Schreie in der Ferne. Im dichter werdenden Nebel lauert ein Grauen außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Mit jeder Seemeile wird deutlicher, dass ihre Reise ins Unbekannte ein schreckliches Geheimnis birgt. Meine Meinung: Ich kam sehr gut in die Geschichte, der Schreibstil war flüssig und spannend so kam ich sehr schnell voran. Die Charaktere waren gut beschrieben und als Leser fiebert ich mit allen mit und das Setting passte sehr gut zur Story, düster und bedrückend. Man wartete mit Spannung was für ein Grauen im Nebel wartet. Ab da wurde es dann leider etwas zu abgedreht für mich persönlich und die Auflösung war auch nicht so meins. Das ist aber schon der einzige Kritikpunkt den ich habe. Denn ich wurde das ganze Buch über gut unterhalten und hatte Spaß beim Lesen.
Kurzweiliger Horror-Thriller-Snack 💂🏻♂️
Wie der Titel es schon sagt war dieses Buch ein kurzweiliger Horror-Thriller-Snack in einem Postapokalyptischen London der 6 Leute ohne Erinnerungen auf ihrer Reise mit unbekanntem Ziel verfolgt. Die Charaktere bleiben dabei (gewollt) oberflächlich und die Antagonisten leider recht klischeehaft und plump. Als Snack für zwischendurch aber vollkommen in Ordnung auch wenn vielleicht nicht Ryans bestes Werk.
Um ehrlich zu sein, habe ich irgendwie was anderes erwartet, deswegen war ich doch ziemlich überrascht gewesen welche Thematik hinter dieser Geschichte steckt, was mir aber tatsächlich gefallen hat. Sechs Menschen wachen auf einem Schiff auf und alle leiden unter einer Amnesie und können sich nicht mehr an persönliche Dinge erinnern. Alle sechs Personen besitzen eine eigene Kompetenz (beispielsweise eine Ärztin, eine Physikerin etc.) und schnell wird ihnen klar, dass sie aus einem bestimmten Grund hier sind. Was das für ein Grund ist, müsst ihr schon selber herausfinden. Das Setting hat so eine Art Apokalypse Flair und ist atmosphärisch gut gelungen und es ist recht düster, was mir gefallen hat, mich anfangs etwas stutzig gemacht hat. Insbesondere hat mir die beklemmende Situation auf dem Schiff gefallen sowie das Misstrauen zwischen den Charakteren. Die Charaktere bleiben in dieser Geschichte sehr blass, was ich aber im Bezug auf die Geschichte nicht so wichtig fand eine persönliche Beziehung aufbauen zu müssen. Ansonsten ist eine kurzweilige und schnell erzählte Geschichte die sich für mich zu einem Pageturner entwickelt hat. Ich habe das Buch an einem Abend gelesen, weil ich wissen wollte, was passiert ist und was der Grund für diese Zusammenkunft ist . Immer wieder gab es kleine Hinweise, sodass man spekulieren konnte. Es ist spannend gewesen und viel mehr gibt es da auch tatsächlich nicht zu sagen. Das Ende ist etwas ernüchternd gewesen, da hat mir irgendwie etwas gefehlt und lässt mich ein wenig im Unklaren zurück. Insgesamt ein spannender Thriller mit einer düsteren Atmosphäre, den ich euch empfehlen kann, da es mal was anderes gewesen ist.

Konnte mich leider nicht überzeugen
Das Buch ein Fluss so rot und schwarz hat ein Cover das mich sofort in seinen Bann zog. Das Thema über eine Krankheit die Menschen verändert, hat sich erstmal interessant angehört. Der Schreibstil selbst hat mir sehr gut gefallen Die Figuren und Charaktere waren auch sehr gut dargestellt und ich konnte sie mir bildlich vorstellen. Eine Gruppe von 6 Menschen, die sich nicht kennen und keine Erinnerung an ihr vorheriges Leben haben,,erwachen auf einem Schiff. Nach und nach erfahren sie warum sie hier sind. Ich kann zwar schnell in das Buch rein, aber nach und nach war es mir zu übertrieben. Ich könnte mich nicht mehr reinversetzen in die einzelnen Situationen. Es war mir persönlich zu konstruiert und ich konnte die Sache nicht mehr ernstnehmen. Für mich war das Buch leider nichts. Ich hatte mir mehr versprochen. Ich war für dieses Buch nicht der richtige Leser.
Ich weiß gar nicht, wie ich das Buch bewerten soll. Es hat mich mehr unterhalten, als ich erwartet hatte. Die Figuren waren griffiger, als befürchtet. Vor allem für Figuren, die eigentlich sehr reduziert dargestellt wurden. Bei Figuren ohne Erinnerung, bedarf es halt weniger „Mühe“ bei der Charakter-Erstellung und ich weiß nicht, ob das genial ist, oder auch ein bisschen faul. Oder eben beides. Auch die Hauptfigur mochte ich genug um ihr gerne zu folgen. Ich war durchgehend gespannt darauf herauszufinden, womit wir es eigentlich zu tun hatten. Und ich war durchaus angetan von dem düsteren, dreckigen Setting und dem lauernden Schrecken, der lange nicht greifbar war. Aber auch, als sich nach und nach die Problematik deutlicher zeigte, war ich weiterhin durchaus angetan. Das Pacing passte für mich und auch die Kürze des Buches war von Vorteil. Das Ende war … sagen wir … befriedigend und glaubwürdig. Wenn man einen kurzen Horror-Roman lesen mag, mit einer interessanten Prämisse, und einem durchaus düsteren Setting, der aber das Rad nicht neu erfindet, ist man vermutlich mit diesem Buch gut beraten.

Spannende, postapokalyptische Reise 🇬🇧🛥🦠🌱🧟♂️
Handlung: Sechs, sich völlig fremde Menschen, ohne Erinnerungen wachen auf einem Boot, inmitten eines dichten Nebels, auf und schippern über die Themse durch ein postapokalyptisches London. Schnell wird klar, dass die Sechs nicht die einzigen "Lebewesen" in diesem völlig anderen London sind. Es beginnt eine Reise gegen Zeit, gegen Erinnerungen und auch gegeneinander. Rezension: Die relativ kurze Story ist ein richtiger Page-turner. Ryan schafft eine glaubwürdige dystopisch/postapokalyptische Welt und baut Spannung auf. Leider waren mir die Charaktere zu oberflächlich, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das nicht sogar gewollt ist?! Das Ende war zT vorhersehbar, was es aber nicht schlecht macht! Ein Muss für Zombie/Apokalypse Fans 🧟♂️🦠🌱 könnte ich mir auch sehr gut als Mini-Serie vorstellen, aber nur von HBO oder Apple😅

Nicht wie erwartet
Ich hatte von diesem Buch etwas anderes erwartet. Irgendwie hoffte ich auf mehr Horror. Stattdessen geht es in diesem Buch Schlag auf Schlag wie in einem Actionfilm. Sechs Personen wachen ohne Gedächtnis auf einem Boot auf. Gut, dass mit dem Gedächtnisverlust ist schon fast ein Klassiker im storytelling. Hier fand ich es mäßig umgesetzt. Generell wirkte die ganze Handlung etwas konstruiert. Man bekommt Stückchen für Stückchen mehr aufgelöst, aber so richtig überraschen tut einen hier leider nichts. Kann man lesen, aber wenn nicht, hat man eigentlich auch nichts wirklich verpasst. 22€ für ein Buch mit 270 Seiten halte ich fast schon für etwas überzogen. Das ist aber meine persönliche Meinung.
Spannend, aber nicht meins
Ja, okay ... Postapokalypse hätte mich eigentlich schon darauf vorbereiten können 😅 Es lässt sich schnell lesen, es sind keine langatmigen Passagen dabei. Für Freunde des Genres bestimmt ein absoluter Pageturner. Mein Fall war es leider nicht. Also die Story an sich 😜 Allerdings fand ich einiges auch sehr spannend und tiefgründig. Es gibt einen kleinen Einblick in die biochemischen Abläufe des Körpers. Für Liebhaber dieses Genres eine absolute Empfehlung, auch wenn ich solches erstmals gelesen und somit keinen Vergleich habe.
Vergessliche aufgepasst! Sollte irgendwann mal eine Apokalypse ausbrechen, schaut das ich zu dem Sextett auf dem Schiff gehört. Sicherer könnt ihr zumindest vorerst nicht sein. Durch die komplette Geschichte zieht sich eine düstere Atmosphäre und der ständige drang, zu erfahren auf was für einen kleinen Boottrip man sich hier eigentlich eingelassen hat. Die Story an sich fand ich richtig spannend. Man kann sich zwar schnell zusammenreimen, worum es geht, aber die Wahrheit bekommt man nur nach und nach präsentiert. Und ob man den Häppchen, die man bekommt, auch wirklich trauen kann, ist eigentlich auch nie sicher. Die beklemmende Stimmung auf dem Schiff machte viel aus. Da wachste mit einer Horde fremder auf, hast einen Namen auf den Arm tätowiert und hast kein Plan, ob du wirklich so heißt, wer das war und vor allem warum zum Teufel jeder eine Knarre hat. Ob jemand einen auf Lucky Luke macht, ist auch eine große Frage, die man sich als ersten stellen sollte in der Situation. Grundsätzlich habe ich aber zu keinem Charakter eine Beziehung aufbauen könnten, sodass ich auch Probleme hatte diese auseinander zu halten. Geschrieben war das Buch zwar spannend, aber für mich extrem lang. Liegt sicherlich an den sage und schreibe 14 Kapiteln. Ich hab mich nicht nur einmal ertappt wie ich vorgeblättert hab, um zu schauen, wann das Kapitel endlich durch ist. Im Grunde war es für mich eine gute und spannende Geschichte, hätte es sich nur nicht so gezogen.

Sechs Menschen erwachen auf einen Schiff.Der siebte ist tot. Keiner kann sich erinnern wer er ist. Nur hat jeder Wissen über ein bestimmtes Fachgebiet. Auch die Umgebung wo sie durchfahren ist alles andere als normal. Muss sagen ich hatte keine Erwartungen an diesem Buch.Aber es hat mich schon sehr überrascht. Das Feeling ist super , spanned und bedrückend. Man grübelt die ganze Zeit mit was passiert ist. Das Buch ist nicht lang und die Beschreibung auch über die Person sind nur oberflächlich. Was in dem Fall sehr passt. Das Ende ist okay und etwas offen aber passend zum Buch. Mein Gehirn möchte einfach nur Wissen was danach kommt.
Der bekannte Autor Anthony Ryan hat sich mit „Ein Fluss so rot du schwarz“ in ein neues Genre vorgewagt. Hierbei mischt er Dystopie mit Horror - es hat mich ein wenig an eine mögliche zukünftige Zombieapokalypse erinnert. Daher muss man auch keine vorherigen Werke aus seiner Feder gelesen haben, damit man dieses Buch genießen kann. Klappentext: Sechs Menschen erwachen auf einem Schiff. Ohne jede Erinnerung. Der siebte ist tot. Was ist passiert? Warum nimmt das Schiff Kurs auf ein postapokalyptisches London? Und von welchem Grauen künden die Schreie im dichten Nebel? Eine Mission auf Leben und Tod beginnt, der sich niemand entziehen kann. Als Huxley zu sich kommt, weiß er nichts mehr. Nicht mal seinen Namen. »Huxley« ist ihm auf den Unterarm tätowiert. Offenbar befindet er sich an Bord eines fremdgesteuerten Militärschiffs auf der Themse. Und er ist nicht allein. Da gibt es noch fünf weitere Überlebende. Den sechsten findet er tot auf, Selbstmord. Sie alle sind nicht zufällig hier: Zusammen sind sie Polizist, Soldat, Ärztin, Physikerin, Historiker und Polarforscherin. Über ein Satellitentelefon erhalten sie von einer mysteriösen Stimme Anweisungen. Unaufhaltsam steuern sie in ein zerstörtes und ausgestorbenes London hinein. Doch schließlich stellen sich ihnen nicht mehr nur Schiffswracks und Brückenruinen in den Weg. Immer lauter werden die Schreie in der Ferne. Im dichter werdenden Nebel lauert ein Grauen außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Mit jeder Seemeile wird deutlicher, dass ihre Reise ins Unbekannte ein schreckliches Geheimnis birgt. Anthony Ryan ist durch seine Fantasy- Werke bekannt geworden und auch ich habe einige Werke von Ryan mit Genuss gelesen. Daher war ich sehr auf seinen Ausflug in ein anderes Genre gespannt und auch der Klappentext klang vielversprechend. Und mit Vorfreude habe ich mich an diesen Genremix herangewagt und wurde dabei nicht enttäuscht. Der Schreibstil von Ryan ist sehr angenehm und leicht, so wie ich es auch schon aus seinen anderen Werken gewohnt war. Das Buch hat sich flüssig lesen und ist sehr temporeich und actionreich gehalten. Der Spannungsbogen wird permanent hochgehalten und auf vielseitige Weise erzeugt Ryan hier Spannung. Die Seiten fliegen nur so dahin und als Leser klebt man quasi an diesen und man möchte einfach wissen, wie die Geschichte weitergeht. Allgemein fand ich die Geschichte recht ansprechend. Hier wird eine Art Zukunftsroman erzählt, in dem die Menschheit vor dem Aussterben steht – man hat hierbei eine Zombieapokalypse vor Augen. Dabei möchte man einfach nur wissen, was es damit auf sich hat, wie es so weit kommen konnte und was man eventuell dagegen unternehmen könnte. Mir hat diese Mischung aus temporeicher Dystopie und actionreichem Horror gut gefallen und die Story konnte mich hierbei wirklich ausgezeichnet unterhalten. Man merkt, dass der Fokus hier auf der Spannung liegt. Dies geht leider auf Kosten der Charakterdarstellung. Zu Beginn wird man sofort mitten in das Geschehen geworfen und findet sich zusammen mit den Charakteren auf einem verlassenen Schiff wieder und weiß leider nicht, wie man auf dieses gelangt ist. Die Charaktere haben ihr Gedächtnis verloren, haben keine Erinnerungen an ihr bisheriges Leben mehr oder können auch nicht sagen, wie sie in diese Situation gelangt sind. Auf dem Arm hat jeder einen Namen tätowiert und zusammen werden die Charaktere in eine aussichtslose Mission geschickt, wobei sie nicht wissen, ob sie diese überleben werden. Auf manche Erfahrungen oder gelerntes Wissen können die Charaktere zurückgreifen und diese sind auch wichtig für den Erfolg der Mission. Allgemein erfährt man recht wenig über die Charaktere, was zum Teil auch daran liegt, dass sie es selbst nicht wissen. Dennoch fand ich diese zum Teil ein wenig eindimensional und manche entwickeln sich stärker als andere. Aber ich muss sagen, mich hat dies in diesem speziellen Kontext nicht essentiell gestört. Für mich hat es einfach zur Handlung gepasst und hat der Spannung keinen Abbruch getan. Die Welt ist ebenfalls spannend gehalten. Zusammen mit den Protagonisten begeben wir uns in ein postapokalyptisches London und schon der Weg dorthin ist ein beschwerlicher. Stück für Stück lernen wir mehr über diese Welt und so langsam setzen sich die Puzzlestücke zusammen. Wir erkunden zusammen mit den Charakteren diese und erfahren dabei mehr über dessen Geschichte, wie es zu diesem Zustand kommen konnte. Teilweise werden kleine wissenschaftliche Ausführungen gemacht, aber diese sind wirklich nur kurzgehalten und stören den Lesefluss nicht. Die Handlung entwickelt eine richtige Sogwirkung, immer tiefer gelangen wir in einen gefährlichen Strudel und für die Protagonisten wird es immer brenzliger. Am Ende konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen - ich musste einfach wissen, wie die Geschichte aufgelöst wird. Dabei hat mich das Ende zum Nachdenken angeregt, wahrscheinlich wird die Grundidee noch ein wenig bei mir nachklingen. Insgesamt konnte mich der Autor Anthony Ryan mit seinem tempo- und actionreichen Genremix „Ein Fluss so rot und schwarz“ wirklich gut unterhalten. Eine interessante Story mit einer Welt, welche nur so vor lauter Gefahren trotzt. Aufgrund der Defizite in der Charakterdarstellung möchte ich 4 Sterne vergeben. Auch möchte ich eine Leseempfehlung aussprechen, sowohl für die Leser seiner Fantasy- Bücher als auch für Leser, welche sich durch den Klappentext angesprochen fühlen.

Wo fängt Horror und menschliches Grauen an und wo endet es? Bei der eigenen Verlorenheit oder Verderbnis oder das, was uns hinein stürzt in ein Loch aus endlosen Qualen und ewiger Finsternis? Mit “Ein Fluss so rot und schwarz” hat Anthony Ryan etwas verdammt interessantes in den Raum geworfen. Dabei geht es keinesfalls um das offensichtliche Grauen, sondern das, was uns verborgen bleibt. Was wir mit bloßem Auge nicht zu sehen bekommen. Anthony Ryan hat einen überaus leichten und angenehmen Schreibstil, der mich förmlich an das Buch gefesselt hat. Dazu erschafft er eine überaus bedrohliche und düstere Atmosphäre, was absolut passend ist. Wir bekommen es hier mit sehr interessanten Charakteren zu tun. Huxley ist einer davon. Seine Perspektive erfahren wir dabei, wodurch wir ihn ein Stück weit kennenlernen, sofern das überhaupt möglich ist. Namen sind nicht wichtig. Denn sie verflüchtigen sich im Bruchteil einer Sekunde. Auch wer diese Menschen sind, ist nicht wichtig. Wichtig ist nur diese Mission,die Ihnen auferlegt wurde. Die Charaktere sind vielfältig, anders und keinesfalls nur nett und anschmiegsam. Sie sind starke Persönlichkeiten, aber zugleich auch empfindsam ob ihrer Situation. Sie sind ein ständiges Rätsel und nie weiß man, wer der ist, der er meint zu sein. Sie halten alles auf Kurs und trotzdem bricht immer wieder alles auseinander. Ohne Anfang und ohne Ende. Es ist nicht die erste Geschichte mit einer Seuche und nicht die letzte. Aber was Anthony Ryan hier auf die Beine gestellt hat ,ist an Bösartigkeit, Brutalität und Grausamkeit nicht zu überbieten. Hier herrscht so viel Hilflosigkeit und Angst, dass man kaum dagegen gewappnet sein kann. Die Bedrohung ist allgegenwärtig und durchpflügt alles mit einer Präzision, Finesse und einem rasanten Tempo,um alles zum Stillstand zu bringen. Menschen sind sehr sensible und organisierte Wesen und das merkt man hier recht deutlich. Das, was Sie nicht orten oder einschätzen können, macht Ihnen Angst und genau darum geht es auch. Es ist ein aussichtsloser Kampf um Rettung, nur um festzustellen, dass es eben diese wohl nicht geben kann. Und egal wann, die Hoffnung hat man längst aufgegeben, man hat nicht mal eine Ahnung ,wohin es führen soll. Außer zur absoluten Zerstörung. Dabei zeigt uns Anthony Ryan eine Situation auf, die unglaublich kreativ und auf ihre Art besonders ist. Aber sie ist auch zutiefst beängstigend und verstörend. Doch was ist der Ursprung? Unterschiedliche Menschen kämpfen dagegen an,ohne zu wissen, wohin es sie führen wird. Der Autor hat mich mit diesem Werk zutiefst beeindruckt und auch erschreckt. Denn trotz seiner Abartigkeit und Kuriosität, hat es auch einen wunderschönen, aber tödlichen Aspekt. Es ist anders. Unberechenbarer, gefährlicher und beängstigender. Und gerade weil er einen Ausgang gewählt hat, wie er es getan hat. Kann ich einfach nur beeindruckt sein. So tiefgreifende und lebensverändernde Aspekte, die einfach Angst machen. Doch daneben lässt er auch die psychologischen Aspekte nicht außen vor. Denn gerade damit zeigt er das wahre Grauen auf, vor dem man sich nicht schützen kann. Fazit: “Ein Fluss so rot und schwarz “ von Anthony Ryan ist anders, tiefgreifender und verstörender. Tiefsitzende Ängste und ein Grauen, das kaum in Worte zu fassen ist. Eine Seuche, die alles zum Erliegen bringt und ein Team, das alle retten soll. Doch worum geht es wirklich? Hochspannung, brisant und absolut verstörend. Unbedingt lesen.

Ein wahrer Blockbuster der einen so gut unterhält, dass es einfach nicht mehr loslässt.
Wow! Dieses Buch war so gut. Hatte Thriller und düstere, gruselige Aspekte. Die Charakteren waren grandios dargestellt und man verliert sich direkt in die Geschichte. So nochmal kurz zum Anfang der Geschichte. Diese fängt an, wo sich die sechs Menschen treffen. Mit einer Leiche auf einem Schiff. Das Schiff ist ferngesteuert und die sechs lernen sich auf eine komische Art kennen, weil schließlich niemand eben eine Erinnerung hat. Zwischen Ängsten und humorvollen Charakteren kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Es hat so ein paar Rätselelemente wie in einem Spiel. Eine Aufgabe erledigt und nun öffnet sich ein weiteres Türchen. Finde das Buch ist definitiv ein Blockbuster, dass ohne Länge eine spannende Geschichte aufbaut und man sich einfach nicht mehr befreien kann. Lest das Buch, weil es ist so gut. Grandios! Der Schreibstil; die Story; die Charakteren und einige Diaologe sind einfach zum Wegschmeißen.
Großartiges Buch! Absoluter Pageturner, hatte ich schon lange nicht mehr. Spannend bis zur letzten Seite. Sympathische Hauptfiguren, wenn man das in diesem Zusammenhang sagen kann, tolle Story und mal erfrischend, so ein Setting in einer nicht amerikanischen Stadt zu haben. Und das Buch hat genau die richtige Länge. Nicht zu kurz, dass man mit mehr Fragen als Antworten zurückgelassen wird. Und nicht zu lang, dass es sich an irgendeiner Stelle zieht oder wiederholt. Klare Leseempfehlung!
✨ REZENSION - Ein Fluss so Rot und Schwarz von Anthony Ryan ✨ ~ Wer sich erinnert, muss sterben. ~ Das Cover sieht gut aus und der Klappentext hat sich sehr interessant angehört! 😊 Ich fand das war mal eine neue und komplette andere Geschichte, die mich auch sehr angesprochen hat. Hier geht es darum das sechs Menschen auf einem Schiff erwachen... Ohne jegliche Erinnerung. Der siebte ist tot.. Was ist passiert? Das Schiff nimmt Kurs auf ein postapokalyptisches London, aber warum? Und dann sind da noch die grauenvollen Schreie im dichten Nebel.... Eine Mission auf Leben und Tot beginnt, der sich niemand entziehen kann. 😳 Also ich fand das Buch war von Anfang bis Ende definitiv sehr spannend, es gab keine einzige Stelle die langweilig war.😊 Das Buch hatte ja auch nicht allzu viele Seiten, unter 300. ☺️ Ich kam richtig gut und die Geschichte rein und die Charaktere konnte man eigentlich bis zum Schluss nicht richtig einschätzen.🤣 Das liegt aber daran das sie mit null Erinnerungen aufgewacht sind und man keine Ahnung hat wer wer ist und was ihre Fähigkeiten sind.😊 Das hat sich dann im Laufe der Geschichte ergeben, aber trotzdem fand ich mehrere Szenen total unvorhersehbar und echt überraschend.🤭 Ich habe auch ehrlich gesagt eine komplette andere Story erwartet, aber so wie sie gekommen ist fand ich es trotzdem richtig gut und sehr spannend.☺️ 4/5⭐
Spannende, kurzweilige Actiongeschichte
Sieben Leute auf einem Boot. Einer davon hat eine Kugel im Kopf. Huxley und seine Mitstreiter erwachen in einem wahrhaften Alptraum. Keiner hat eine Erinnerung an sein vorheriges Leben. Ihren Namen wissen sie nur von einer Tätowierung am ihrem Arm. Schwerbewaffnet und nur mit spärlichen Informationen schippern sie in einem Boot auf der Themse Richtung London. Ohne zu wissen, wer oder was das Ziel der Mission ist. Nur eines sehen sie: dir Welt hat sich verändert ist ein bedrohlicher Ort geworden, der einer Apokalypse gleicht. Ich habe mich in dieser kurzweiligen Actiongeschichte sehr gut unterhalten gefühlt und bis zum Schluss mitgefiebert. Stück für Stück erfahren wir, was der eigentliche Hintergrund ist und dies war super inszeniert.

Ich war mir nicht ganz sicher, ob mir ein Weltuntergangsthriller gefallen würde, aber Anthony Ryan hat mich eines besseren belehrt😊 Schon der Anfang hat mich überzeugt, unbedingt weiter zu lesen, um herauszufinden, was da, verdammt nochmal, los ist😁 Die Geschichte fand ich wirklich gut und war gut ausgetüftelt. Die medizinischen Szenen waren mir jedoch manchmal etwas too much und haben sich etwas gezogen. Hätte meiner Meinung nach weniger sein können. Das Ende war nicht überraschend, es hatte sich so abgezeichnet. Allerdings blieben für mich noch ein paar Fragen offen und einige Dinge ungeklärt, trotzdem zu empfehlen😊
Nun das war mal ein spannender Thriller! Ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages verschlungen. Anthony Ryan hat es hier geschafft die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Bei dem Autor klingeln bei einigen bestimmt die Glocken. Und ja, das ist der Autor von Das Lied des Blutes. Deshalb war ich auch direkt interessiert als ich von "Ein Fluss so rot und schwarz" gehört habe. Ein militärischer Endzeit Thriller? Hell yeah! Ein Schuss weckt unseren Protagonisten auf. Neben ihm ein Toter Soldat, jedenfalls seiner Kleidung nach zu urteilen. Schnell merkt er, dass er sich an nichts mehr erinnern kann. Zudem hat er eine Narbe am Schädel. An Bord des Militärbootes sind noch andere Personen die genauso ein Problem mit dem Gedächtnis haben wie er und auch eine Narbe am Kopf. Nach einem kurzen Kennenlernen werden diese Leute auf eine Mission in ein zerstörtes London geschickt. Nur sind sie nicht allein in der Stadt. Verrückte und Wahnsinnige bewohnen die die von einem mysteriösen Nebel umhüllt Metropole. Doch die Mission muss weiter gehen, die mechanische lässt ihnen keine Wahl. Fazit: Ein absolut packender Endzeit-Thriller bei dem man auch gut miträtseln kann. Die Charaktere kommen gut ohne Klischees aus und haben auch bei der relativ kleinen Seitenzahl überzeugt.
'Ein Fluss so rot und schwarz' von dem, mir bis dato noch unbekannten, Autor Anthony Ryan war wie ein Action-, Splattermovie. Normalerweise nicht mein Ding, aber hier hat es mir gut gefallen. Ich hab in letzter Zeit auch wenig Thriller gelesen und es wurde mal wieder Zeit. Ich bin mir nur nicht sicher ob Thriller die richtige Genre Bezeichnung ist!? Horror wäre aber auch übertrieben...Schwierig einzuordnen. Es beginnt mit sieben Menschen auf einem von der Ferne gesteuerten Boot, irgendwo vor London. Sechs wachen auf, einer ist schon tot. Stück für Stück sucht sich dieser zusammengewürfelte Haufen Menschen...ohne Erinnerungen!...Ein Puzzleteil nach dem anderen zusammen. Eine mysteriöse, unbekannte Stimmt gibt Hinweise, Aufträge und stellt Fragen. Was hat es mit den unheimlichen Schreien im dichten Nebel auf sich, wer ist was und was ist das große Ganze? Lest selbst, zuviel zu verraten würde die Spannung, die Schnelligkeit und den Schwung aus der Story nehmen und gerade das mochte ich. Wer auf Action, Splatter und bisschen dystopischen Grusel steht, wird es mögen.

Eine gelungene Endzeit Story
Ich habe dieses Buch bei einem Gewinnspiel einer Facebook Gruppe (Buchnomaden) gewonnen. Es war extrem spannend, so dass ich es innerhalb von anderthalb Tagen gelesen habe. Eine Mischung zwischen 28 Days Later und Resident Evil. Es hat mir unglaublich gut gefallen und ich war traurig, dass es mit 268 Seiten so schnell zuende war. Definitiv zu empfehlen 👍

Fesselt ab Seite 1
Unglaublich toller Plot und ein Schreibstil und Charakter Aufbau, der von Seite 1 an mitreißt. Allein die Idee, eine Krankheit breitet sich über die Welt aus und ein Team aus Menschen, dass ich vorher nicht kennt und alle Erinnerungen verloren hat, muss die Welt retten, finde ich super. Innovativ.
Ganz anders als gedacht
Sechs Menschen erwachen ohne Erinnerung auf einem Schiff, ein siebter ist tot. Alle haben frische Operationsnarben und keine Erinnerungen mehr an ihre früheren Leben. Aber scheinbar eine wichtige Mission zu erfüllen. So startet dieses Buch von dem ich einen soliden Thriller erwartet habe. Aber oh boy, was i wrong. Das ganze ging immer mehr von Dystopie Richtung Bodyhorror und irgendwie hat mich das eigentlich richtig gut mitgenommen. Aber das letzte Fünkchen perfekt hat immer wieder gefehlt. Trotzdem überraschend und gut.
Ein Fluss so rot und schwarz - aus dem Englischen von Sara Riffel - Tropen - 272 Seiten Sechs Menschen auf einem Boot - ein siebter ist tot (Selbstmord?) - das Boot ferngesteuert - die Menschen ohne Erinnerung aber mit Fähigkeiten, die sie eienr Berufsgruppe zuordnen lassen. Ein Soldat, ein Polizist, eine Ärztin, eine Physikerin, eine Bergsteigerin und ein Historiker. Ihre Namen entnehmen sie lediglich einer Tätowierung auf ihrem Unterarm - Anweisungen erhalten sie von einer weiblichen Kunststimme aus einem Satelliten-Telefon. Allen gemein: Sie kennen sich mit Waffen aus und weisen Narben am Kopf und in der Nierengegend auf. Der Roman geht direkt rasant los und liest sich wie ein guter Action-Film - und dabei bleibt es auch. Langeweile kommt nicht auf, während man mit den Akteuren rästselt, warum sie auf dem Boot sind - und wer sie dort lenkt. Dann geht plötzlich mit einer von ihnen eine Veränderung vor - die Situation eskaliert. Diese Option war ihnen von der Telefonstimme prognostiziert, weshalb sie sich fortan an sämtliche Anweisungen halten und beginnen, sich zu belauern…wer zeigt die nächste Veränderung. Schließlich werden sie in die Mündung der Themse geleitet - die Welt um sie herrum ist nicht mehr so, wie sie einst war. Offenbar hat es eine Katastrophe gegeben, Menschen sind erkrankt… Halt-Stopp! Wer jetzt an eine Zombie-Apokalypse denkt, liegt falsch (allerdings irgendwie auch nicht ganz); die Lösung liegt irgendwo dazwischen…. Ich habe mich von Anfang an sehr gut unterhalten gefühlt, die Figuren sind - für das Genre - tief genug gezeichnet und die Situation mit ihren Wendungen wirkt zwar fantastisch, jedoch nicht konstruiiert. Ein Hauch von Wissenschaft wird zur Erklärung hergenommen und schnell wird klar, dass Erinnerungen für den Erfolg der Mission und das Überleben ungünstig sind. Nach einer Reihe von Mutmaßungen wird den Teilnehmern der Mission immer mehr das Ausmaß und der Grund der Geschichte klar; und als Leser wird man dabei sehr gut mitgenommen. Wer Spaß hat, an brachialer Action-Fiktion, die sich irgendwo zwischen Mission Impossible, den Körperfressern, dem Blob und Outbreak bewegt und immer offen ist, für eine Endzeit-Story auch ohne lebende Tote, der ist hier bestens bedient. 4/5
Anderst als erwartet
Mit der Dystopie „Ein Fluss so Rot und Schwarz“ habe ich mein erstes Buch von Anthony Ryan gelesen. Ich habe am Anfang des Buches nicht mit einer Dystopie gerechnet und auch generell mit einer ganz anderes Geschichte, wenn man sich den Klappentext und Titel durchliest, jedoch war die Story und das Setting trotzdem gut und die Geschichte war durchweg spannend geschrieben.
Ich schätze die Bemühungen des Autors, eine dystopische Geschichte mal auf eine ganz andere Art zu erzählen. Die Ausgangslage fand ich von Anfang an sehr interessant und auch die Atmosphäre bot ein paar Gänsehautmomente. Die Spannung bleibt durch die Erzählweise allerdings leider weitestgehend auf der Strecke, obwohl es im weiteren Handlungsverlauf sehr action-lastig zugeht und Horrorelemente eingebaut wurden. Inhaltlich hatte die Geschichte aber nicht viel Neues zu bieten... Ein Buch im Stil eines "Kopf aus, Spaß an" - Actionkrachers, der nicht lange im Gedächtnis bleibt. Hatte mir mehr erhofft!
Was hab ich da gelesen?🤯
Ich hatte mir absichtlich nicht den Klappentext durchgelesen - was ich nachträglich etwas bereue 😄 ich hatte lange gebraucht, um das Thema des Buches zu verstehen. Ich glaube, dass das Buch nicht schlecht ist, jedoch war einfach das Thema nicht meins 🥸 trotzdem war es spannend und eigentlich auch schnell zu lesen ✨🛋️ aus diesem Grund auch 2✨
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Wer sich erinnert, muss sterben
Sechs Menschen erwachen auf einem Schiff. Ohne jede Erinnerung. Der siebte ist tot. Was ist passiert? Warum nimmt das Schiff Kurs auf ein postapokalyptisches London? Und von welchem Grauen künden die Schreie im dichten Nebel? Eine Mission auf Leben und Tod beginnt, der sich niemand entziehen kann.
Als Huxley zu sich kommt, weiß er nichts mehr. Nicht mal seinen Namen. »Huxley« ist ihm auf den Unterarm tätowiert. Offenbar befindet er sich an Bord eines fremdgesteuerten Militärschiffs auf der Themse. Und er ist nicht allein. Da gibt es noch fünf weitere Überlebende. Den sechsten findet er tot auf, Selbstmord. Sie alle sind nicht zufällig hier: Zusammen sind sie Polizist, Soldat, Ärztin, Physikerin, Historiker und Polarforscherin. Über ein Satellitentelefon erhalten sie von einer mysteriösen Stimme Anweisungen. Unaufhaltsam steuern sie in ein zerstörtes und ausgestorbenes London hinein. Doch schließlich stellen sich ihnen nicht mehr nur Schiffswracks und Brückenruinen in den Weg. Immer lauter werden die Schreie in der Ferne. Im dichter werdenden Nebel lauert ein Grauen außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Mit jeder Seemeile wird deutlicher, dass ihre Reise ins Unbekannte ein schreckliches Geheimnis birgt.
»Mit diesem spannungsgeladenen Thriller beweist Bestsellerautor Anthony Ryan, dass er weit mehr kann als Fantasy.« Publishers Weekly
Book Information
Author Description
Anthony Ryan ist New York Times-Bestsellerautor. Aus seiner Feder stammen die Rabenschatten-Romane: Das Lied des Blutes, Der Herr des Turmes und Die Königin der Flammen. Außerdem verfasste er die Draconis Memoria-Serie. Anthony Ryan lebt in London, wo er an seinem nächsten Buch arbeitet.
Posts
Based on true events
Ich bin schon länger um diesen Horror Roman herumgeschlichen und habe dabei Dank des Klappentextes fest mit einer Zombie Apokalypse gerechnet. Wer wissen will, ob ich richtig lag, muss es selbst lesen. Ich würde den Roman nach dem Lesen eher dem Sci-Fic Genre zuordnen. Gegruselt habe ich mich nicht, dafür aber geekelt. Abgesehen davon hat mich die Geschichte stark an etwas erinnert, was auch von Dean Koontz hätte stammen können. Die Geschichte wird schnörkellos in einem gemächlichen Tempo erzählt, obwohl die Protagonisten es sehr eilig haben sollten. Sechs Personen ohne Erinnerungen, erwachen auf einem fremdgesteuerten Schiff. Sie befinden sich auf einer Mission auf dem Weg nach London, ohne zu wissen wer sie sind und was ihre eigentlich Aufgabe ist. Natürlich, ist wie bei allen Missionen mit Verlusten und Widersachern zu rechnen. Allen voran muss derjenige sterben, der sich erinnert.. Leider baut man durch die Erzählweise kaum eine Verbindung zu den Charakteren auf, was meiner Meinung nach nötig ist um mitzufühlen. Es sollte dem Leser nicht egal sein, dass die Protagonisten ums Überleben kämpfen. Es scheint als bräuchten Charaktere eine Vergangenheit um Tiefe aufzubauen . Auch zwischen den Charakteren funkt es wenig. Schade. Das Ende hat mir ganz gut gefallen. Es ist konsequent.
Fesselnder Military-/Survival-Horror von Anthony Ryan: Geheimnisse, Spannung und Sasha Rotermunds starke Lesung machen das Hörbuch zum Erlebnis!
An Bord eines Militärschiffs erwachen sechs Menschen, ihre Vergangenheit wie ausgelöscht. Der siebte Passagier ist tot. Was ist nur passiert? Ohne Antworten treibt das Schiff auf ein verwüstetes London zu, umhüllt von dichtem Nebel und verstörenden Lauten. Eine lebensgefährliche Herausforderung wartet auf die Sechs, der niemand von ihnen entkommen kann... "Ein Fluss so rot und schwarz" macht umso mehr Spaß, je weniger man vorher weiß, also fasse ich mich kurz. Die Protagonisten tappen selbst im Dunkeln und decken die Geheimnisse Schritt für Schritt auf – genau das macht den Reiz aus. Anthony Ryan liefert fesselnden Military- / Survival-Horror ab, der wohl besonders spannend ist, wenn man London kennt. Obwohl ich selbst nie dort war, hat mir das Buch trotzdem richtig gut gefallen. Die Geschichte ist nicht sonderlich lang, die Printversion hat 272 Seiten, das hat für mich super gepasst. Man hätte vielleicht ein paar Seiten mehr in den Tiefgang der Charaktere investieren können, um noch stärker mit ihnen mitzufühlen. Im Nachhinein denke ich, dass das vielleicht einen Stern Abzug rechtfertigen könnte. Aber direkt nach dem Hören war ich begeistert und habe volle 5⭐️ vergeben, denn die Geschichte hat mich überzeugt, genau so, wie sie ist. Sasha Rotermund liest wunderbar stimmungsvoll vor, also probiere gerne das Hörbuch aus. Eine klare Empfehlung für alle Horror-Fans!

Apokalypse-Action-Kreaturenkeule
Wow. Auf dem Buch steht Roman, doch für mich war es ehr ein Horror-Endzeit-Action-Thriller. Es war super spannend und wo sich das Ganze hin entwickelt hat, hab ich nicht erwartet. Am Ende musste ich ein bisschen weinen, aber ich bin ja bekanntlich eine 😭 Heulsuse. Es hat mich so ergriffen. Der halbe Stern Abzug ist nur, weil mir die Schrift im Print einfach zu klein war. Meine armen alten 👀. Leseempfehlung geht raus. 🍄🟫🥀
Der Klappentext verspricht viel und der ansonsten für seine Fantasy-Epen bekannte Anthony Ryan wirft die Leser auch gleich in die dystopische Story rein, ohne groß eine Vorgeschichte zu präsentieren. Die Reise der sechs Personen ohne Erinnerungen ist rasant, spannend und auch unheimlich erzählt. Es hat seine actionreichen Passagen als auch Horror-Elemente. Viel Neues kann man hier nicht erwarten, aber aufgrund der eher überschaubaren Seitenzahl ist das auch nicht nötig; hier wird einfach literarisches Popcorn-Kino geboten. Ich hatte meinen Spaß an der Geschichte und fühlte mich gut unterhalten. Wer sich wie ich auch noch gerne mit Videospielen beschäftigt, wird nicht umhin kommen, an The Last of Us beim lesen zu denken.
Konsequenter Horrorthriller mit abgegriffener Botschaft
Von Autor Anthony Ryan hatte ich zuvor die „Draconis Memoria“ Trilogie gelesen - riesige Fantasy mit vielen Charakteren die trotzdem sehr persönlich ist. „Ein Fluss so Rot und Schwarz“ liest sich komplett anders, ist sehr schnell im Tempo, deutlich neutraler in den Emotionen und sowieso viel mehr auf die Spannung an sich, als auf die Story fokussiert. Hat mir gut gefallen, zeigt, dass der Autor mehrere Facetten hat. Letztlich ist die Aussage am Ende zwar schon oft in jeglichen Medien getroffen worden, aber der Weg dahin ist teilweise nervenzersetzend spannend. Und Ryan hält die ein oder andere Szene bereit die unfassbar an die Nieren geht was die Brutalität angeht. Da musste ich schon mal durchatmen.
Eine ganz eigene und gelungene Kombination
"Der Fluss so rot und schwarz" ist ein Plot geriebener Thriller, in welchem man sofort verwirrt ins Geschehen geworfen wird und erst nach und nach der Auflösung näher kommt. Das ganze Buch hat eine wahnsinnige Atmosphäre aus Bedrückung und Schrecken. Es wird sich verschiedener Elemente aus Science Fiction, Thriller und Dystopie bedient, welche gelungen kombiniert sind und immer für Spannung und Überraschung sorgen. Phasenweise war der Schreibstil so bildhaft, dass ich das Gefühl hatte, mittendrin zu sein. Auch das Ende hat mich nicht enttäuscht, war schlüssig und passend. Es sind eher Kleinigkeiten, die das Buch für mich nicht perfekt machen wie z.B. die teilweise sehr flachen Figuren. Alles in allem definitiv eine Leseempfehlung und ich könnte mir gut vorstellen, dass dieses Buch noch verfilmt wird.

Yes. Yes. YES. Es hätte mich ehrlich gesagt auch schwer schockiert von Anthony Ryan enttäuscht zu werden. Diese Geschichte ist fantastisch. Nichts übertrieben Großes oder kompliziertes, sondern schön schlicht in der Einfachheit ihres Mysteriums, und dabei noch herrlich geschrieben. Sie ist spannend, überrascht und ist nicht länger als ihr guttut. Klar, das Ganze an sich ist einem typischen Hollywood-Mystery-Apokalypsen Blockbuster sehr ähnlich, von den Figuren, dem Setting und dem Humor her, aber trotzdem fühlt es sich neu und aufregend an. Kurz, knackig und einfach nur gute Unterhaltung. Für alle Fans von the Last of Us außerdem ein besonders leckerer Happen. Also ja, unbedingt mal ryanlesen ;)
Zum Inhalt: Sechs Menschen erwachen auf einem Schiff. Ohne jede Erinnerung. Der siebte ist tot. Was ist passiert? Warum nimmt das Schiff Kurs auf ein postapokalyptisches London? Und von welchem Grauen künden die Schreie im dichten Nebel? Eine Mission auf Leben und Tod beginnt, der sich niemand entziehen kann. Als Huxley zu sich kommt, weiß er nichts mehr. Nicht mal seinen Namen. »Huxley« ist ihm auf den Unterarm tätowiert. Offenbar befindet er sich an Bord eines fremdgesteuerten Militärschiffs auf der Themse. Und er ist nicht allein. Da gibt es noch fünf weitere Überlebende. Den sechsten findet er tot auf, Selbstmord. Sie alle sind nicht zufällig hier: Zusammen sind sie Polizist, Soldat, Ärztin, Physikerin, Historiker und Polarforscherin. Über ein Satellitentelefon erhalten sie von einer mysteriösen Stimme Anweisungen. Unaufhaltsam steuern sie in ein zerstörtes und ausgestorbenes London hinein. Doch schließlich stellen sich ihnen nicht mehr nur Schiffswracks und Brückenruinen in den Weg. Immer lauter werden die Schreie in der Ferne. Im dichter werdenden Nebel lauert ein Grauen außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Mit jeder Seemeile wird deutlicher, dass ihre Reise ins Unbekannte ein schreckliches Geheimnis birgt. Meine Meinung: Ich kam sehr gut in die Geschichte, der Schreibstil war flüssig und spannend so kam ich sehr schnell voran. Die Charaktere waren gut beschrieben und als Leser fiebert ich mit allen mit und das Setting passte sehr gut zur Story, düster und bedrückend. Man wartete mit Spannung was für ein Grauen im Nebel wartet. Ab da wurde es dann leider etwas zu abgedreht für mich persönlich und die Auflösung war auch nicht so meins. Das ist aber schon der einzige Kritikpunkt den ich habe. Denn ich wurde das ganze Buch über gut unterhalten und hatte Spaß beim Lesen.
Kurzweiliger Horror-Thriller-Snack 💂🏻♂️
Wie der Titel es schon sagt war dieses Buch ein kurzweiliger Horror-Thriller-Snack in einem Postapokalyptischen London der 6 Leute ohne Erinnerungen auf ihrer Reise mit unbekanntem Ziel verfolgt. Die Charaktere bleiben dabei (gewollt) oberflächlich und die Antagonisten leider recht klischeehaft und plump. Als Snack für zwischendurch aber vollkommen in Ordnung auch wenn vielleicht nicht Ryans bestes Werk.
Um ehrlich zu sein, habe ich irgendwie was anderes erwartet, deswegen war ich doch ziemlich überrascht gewesen welche Thematik hinter dieser Geschichte steckt, was mir aber tatsächlich gefallen hat. Sechs Menschen wachen auf einem Schiff auf und alle leiden unter einer Amnesie und können sich nicht mehr an persönliche Dinge erinnern. Alle sechs Personen besitzen eine eigene Kompetenz (beispielsweise eine Ärztin, eine Physikerin etc.) und schnell wird ihnen klar, dass sie aus einem bestimmten Grund hier sind. Was das für ein Grund ist, müsst ihr schon selber herausfinden. Das Setting hat so eine Art Apokalypse Flair und ist atmosphärisch gut gelungen und es ist recht düster, was mir gefallen hat, mich anfangs etwas stutzig gemacht hat. Insbesondere hat mir die beklemmende Situation auf dem Schiff gefallen sowie das Misstrauen zwischen den Charakteren. Die Charaktere bleiben in dieser Geschichte sehr blass, was ich aber im Bezug auf die Geschichte nicht so wichtig fand eine persönliche Beziehung aufbauen zu müssen. Ansonsten ist eine kurzweilige und schnell erzählte Geschichte die sich für mich zu einem Pageturner entwickelt hat. Ich habe das Buch an einem Abend gelesen, weil ich wissen wollte, was passiert ist und was der Grund für diese Zusammenkunft ist . Immer wieder gab es kleine Hinweise, sodass man spekulieren konnte. Es ist spannend gewesen und viel mehr gibt es da auch tatsächlich nicht zu sagen. Das Ende ist etwas ernüchternd gewesen, da hat mir irgendwie etwas gefehlt und lässt mich ein wenig im Unklaren zurück. Insgesamt ein spannender Thriller mit einer düsteren Atmosphäre, den ich euch empfehlen kann, da es mal was anderes gewesen ist.

Konnte mich leider nicht überzeugen
Das Buch ein Fluss so rot und schwarz hat ein Cover das mich sofort in seinen Bann zog. Das Thema über eine Krankheit die Menschen verändert, hat sich erstmal interessant angehört. Der Schreibstil selbst hat mir sehr gut gefallen Die Figuren und Charaktere waren auch sehr gut dargestellt und ich konnte sie mir bildlich vorstellen. Eine Gruppe von 6 Menschen, die sich nicht kennen und keine Erinnerung an ihr vorheriges Leben haben,,erwachen auf einem Schiff. Nach und nach erfahren sie warum sie hier sind. Ich kann zwar schnell in das Buch rein, aber nach und nach war es mir zu übertrieben. Ich könnte mich nicht mehr reinversetzen in die einzelnen Situationen. Es war mir persönlich zu konstruiert und ich konnte die Sache nicht mehr ernstnehmen. Für mich war das Buch leider nichts. Ich hatte mir mehr versprochen. Ich war für dieses Buch nicht der richtige Leser.
Ich weiß gar nicht, wie ich das Buch bewerten soll. Es hat mich mehr unterhalten, als ich erwartet hatte. Die Figuren waren griffiger, als befürchtet. Vor allem für Figuren, die eigentlich sehr reduziert dargestellt wurden. Bei Figuren ohne Erinnerung, bedarf es halt weniger „Mühe“ bei der Charakter-Erstellung und ich weiß nicht, ob das genial ist, oder auch ein bisschen faul. Oder eben beides. Auch die Hauptfigur mochte ich genug um ihr gerne zu folgen. Ich war durchgehend gespannt darauf herauszufinden, womit wir es eigentlich zu tun hatten. Und ich war durchaus angetan von dem düsteren, dreckigen Setting und dem lauernden Schrecken, der lange nicht greifbar war. Aber auch, als sich nach und nach die Problematik deutlicher zeigte, war ich weiterhin durchaus angetan. Das Pacing passte für mich und auch die Kürze des Buches war von Vorteil. Das Ende war … sagen wir … befriedigend und glaubwürdig. Wenn man einen kurzen Horror-Roman lesen mag, mit einer interessanten Prämisse, und einem durchaus düsteren Setting, der aber das Rad nicht neu erfindet, ist man vermutlich mit diesem Buch gut beraten.

Spannende, postapokalyptische Reise 🇬🇧🛥🦠🌱🧟♂️
Handlung: Sechs, sich völlig fremde Menschen, ohne Erinnerungen wachen auf einem Boot, inmitten eines dichten Nebels, auf und schippern über die Themse durch ein postapokalyptisches London. Schnell wird klar, dass die Sechs nicht die einzigen "Lebewesen" in diesem völlig anderen London sind. Es beginnt eine Reise gegen Zeit, gegen Erinnerungen und auch gegeneinander. Rezension: Die relativ kurze Story ist ein richtiger Page-turner. Ryan schafft eine glaubwürdige dystopisch/postapokalyptische Welt und baut Spannung auf. Leider waren mir die Charaktere zu oberflächlich, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das nicht sogar gewollt ist?! Das Ende war zT vorhersehbar, was es aber nicht schlecht macht! Ein Muss für Zombie/Apokalypse Fans 🧟♂️🦠🌱 könnte ich mir auch sehr gut als Mini-Serie vorstellen, aber nur von HBO oder Apple😅

Nicht wie erwartet
Ich hatte von diesem Buch etwas anderes erwartet. Irgendwie hoffte ich auf mehr Horror. Stattdessen geht es in diesem Buch Schlag auf Schlag wie in einem Actionfilm. Sechs Personen wachen ohne Gedächtnis auf einem Boot auf. Gut, dass mit dem Gedächtnisverlust ist schon fast ein Klassiker im storytelling. Hier fand ich es mäßig umgesetzt. Generell wirkte die ganze Handlung etwas konstruiert. Man bekommt Stückchen für Stückchen mehr aufgelöst, aber so richtig überraschen tut einen hier leider nichts. Kann man lesen, aber wenn nicht, hat man eigentlich auch nichts wirklich verpasst. 22€ für ein Buch mit 270 Seiten halte ich fast schon für etwas überzogen. Das ist aber meine persönliche Meinung.
Spannend, aber nicht meins
Ja, okay ... Postapokalypse hätte mich eigentlich schon darauf vorbereiten können 😅 Es lässt sich schnell lesen, es sind keine langatmigen Passagen dabei. Für Freunde des Genres bestimmt ein absoluter Pageturner. Mein Fall war es leider nicht. Also die Story an sich 😜 Allerdings fand ich einiges auch sehr spannend und tiefgründig. Es gibt einen kleinen Einblick in die biochemischen Abläufe des Körpers. Für Liebhaber dieses Genres eine absolute Empfehlung, auch wenn ich solches erstmals gelesen und somit keinen Vergleich habe.
Vergessliche aufgepasst! Sollte irgendwann mal eine Apokalypse ausbrechen, schaut das ich zu dem Sextett auf dem Schiff gehört. Sicherer könnt ihr zumindest vorerst nicht sein. Durch die komplette Geschichte zieht sich eine düstere Atmosphäre und der ständige drang, zu erfahren auf was für einen kleinen Boottrip man sich hier eigentlich eingelassen hat. Die Story an sich fand ich richtig spannend. Man kann sich zwar schnell zusammenreimen, worum es geht, aber die Wahrheit bekommt man nur nach und nach präsentiert. Und ob man den Häppchen, die man bekommt, auch wirklich trauen kann, ist eigentlich auch nie sicher. Die beklemmende Stimmung auf dem Schiff machte viel aus. Da wachste mit einer Horde fremder auf, hast einen Namen auf den Arm tätowiert und hast kein Plan, ob du wirklich so heißt, wer das war und vor allem warum zum Teufel jeder eine Knarre hat. Ob jemand einen auf Lucky Luke macht, ist auch eine große Frage, die man sich als ersten stellen sollte in der Situation. Grundsätzlich habe ich aber zu keinem Charakter eine Beziehung aufbauen könnten, sodass ich auch Probleme hatte diese auseinander zu halten. Geschrieben war das Buch zwar spannend, aber für mich extrem lang. Liegt sicherlich an den sage und schreibe 14 Kapiteln. Ich hab mich nicht nur einmal ertappt wie ich vorgeblättert hab, um zu schauen, wann das Kapitel endlich durch ist. Im Grunde war es für mich eine gute und spannende Geschichte, hätte es sich nur nicht so gezogen.

Sechs Menschen erwachen auf einen Schiff.Der siebte ist tot. Keiner kann sich erinnern wer er ist. Nur hat jeder Wissen über ein bestimmtes Fachgebiet. Auch die Umgebung wo sie durchfahren ist alles andere als normal. Muss sagen ich hatte keine Erwartungen an diesem Buch.Aber es hat mich schon sehr überrascht. Das Feeling ist super , spanned und bedrückend. Man grübelt die ganze Zeit mit was passiert ist. Das Buch ist nicht lang und die Beschreibung auch über die Person sind nur oberflächlich. Was in dem Fall sehr passt. Das Ende ist okay und etwas offen aber passend zum Buch. Mein Gehirn möchte einfach nur Wissen was danach kommt.
Der bekannte Autor Anthony Ryan hat sich mit „Ein Fluss so rot du schwarz“ in ein neues Genre vorgewagt. Hierbei mischt er Dystopie mit Horror - es hat mich ein wenig an eine mögliche zukünftige Zombieapokalypse erinnert. Daher muss man auch keine vorherigen Werke aus seiner Feder gelesen haben, damit man dieses Buch genießen kann. Klappentext: Sechs Menschen erwachen auf einem Schiff. Ohne jede Erinnerung. Der siebte ist tot. Was ist passiert? Warum nimmt das Schiff Kurs auf ein postapokalyptisches London? Und von welchem Grauen künden die Schreie im dichten Nebel? Eine Mission auf Leben und Tod beginnt, der sich niemand entziehen kann. Als Huxley zu sich kommt, weiß er nichts mehr. Nicht mal seinen Namen. »Huxley« ist ihm auf den Unterarm tätowiert. Offenbar befindet er sich an Bord eines fremdgesteuerten Militärschiffs auf der Themse. Und er ist nicht allein. Da gibt es noch fünf weitere Überlebende. Den sechsten findet er tot auf, Selbstmord. Sie alle sind nicht zufällig hier: Zusammen sind sie Polizist, Soldat, Ärztin, Physikerin, Historiker und Polarforscherin. Über ein Satellitentelefon erhalten sie von einer mysteriösen Stimme Anweisungen. Unaufhaltsam steuern sie in ein zerstörtes und ausgestorbenes London hinein. Doch schließlich stellen sich ihnen nicht mehr nur Schiffswracks und Brückenruinen in den Weg. Immer lauter werden die Schreie in der Ferne. Im dichter werdenden Nebel lauert ein Grauen außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Mit jeder Seemeile wird deutlicher, dass ihre Reise ins Unbekannte ein schreckliches Geheimnis birgt. Anthony Ryan ist durch seine Fantasy- Werke bekannt geworden und auch ich habe einige Werke von Ryan mit Genuss gelesen. Daher war ich sehr auf seinen Ausflug in ein anderes Genre gespannt und auch der Klappentext klang vielversprechend. Und mit Vorfreude habe ich mich an diesen Genremix herangewagt und wurde dabei nicht enttäuscht. Der Schreibstil von Ryan ist sehr angenehm und leicht, so wie ich es auch schon aus seinen anderen Werken gewohnt war. Das Buch hat sich flüssig lesen und ist sehr temporeich und actionreich gehalten. Der Spannungsbogen wird permanent hochgehalten und auf vielseitige Weise erzeugt Ryan hier Spannung. Die Seiten fliegen nur so dahin und als Leser klebt man quasi an diesen und man möchte einfach wissen, wie die Geschichte weitergeht. Allgemein fand ich die Geschichte recht ansprechend. Hier wird eine Art Zukunftsroman erzählt, in dem die Menschheit vor dem Aussterben steht – man hat hierbei eine Zombieapokalypse vor Augen. Dabei möchte man einfach nur wissen, was es damit auf sich hat, wie es so weit kommen konnte und was man eventuell dagegen unternehmen könnte. Mir hat diese Mischung aus temporeicher Dystopie und actionreichem Horror gut gefallen und die Story konnte mich hierbei wirklich ausgezeichnet unterhalten. Man merkt, dass der Fokus hier auf der Spannung liegt. Dies geht leider auf Kosten der Charakterdarstellung. Zu Beginn wird man sofort mitten in das Geschehen geworfen und findet sich zusammen mit den Charakteren auf einem verlassenen Schiff wieder und weiß leider nicht, wie man auf dieses gelangt ist. Die Charaktere haben ihr Gedächtnis verloren, haben keine Erinnerungen an ihr bisheriges Leben mehr oder können auch nicht sagen, wie sie in diese Situation gelangt sind. Auf dem Arm hat jeder einen Namen tätowiert und zusammen werden die Charaktere in eine aussichtslose Mission geschickt, wobei sie nicht wissen, ob sie diese überleben werden. Auf manche Erfahrungen oder gelerntes Wissen können die Charaktere zurückgreifen und diese sind auch wichtig für den Erfolg der Mission. Allgemein erfährt man recht wenig über die Charaktere, was zum Teil auch daran liegt, dass sie es selbst nicht wissen. Dennoch fand ich diese zum Teil ein wenig eindimensional und manche entwickeln sich stärker als andere. Aber ich muss sagen, mich hat dies in diesem speziellen Kontext nicht essentiell gestört. Für mich hat es einfach zur Handlung gepasst und hat der Spannung keinen Abbruch getan. Die Welt ist ebenfalls spannend gehalten. Zusammen mit den Protagonisten begeben wir uns in ein postapokalyptisches London und schon der Weg dorthin ist ein beschwerlicher. Stück für Stück lernen wir mehr über diese Welt und so langsam setzen sich die Puzzlestücke zusammen. Wir erkunden zusammen mit den Charakteren diese und erfahren dabei mehr über dessen Geschichte, wie es zu diesem Zustand kommen konnte. Teilweise werden kleine wissenschaftliche Ausführungen gemacht, aber diese sind wirklich nur kurzgehalten und stören den Lesefluss nicht. Die Handlung entwickelt eine richtige Sogwirkung, immer tiefer gelangen wir in einen gefährlichen Strudel und für die Protagonisten wird es immer brenzliger. Am Ende konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen - ich musste einfach wissen, wie die Geschichte aufgelöst wird. Dabei hat mich das Ende zum Nachdenken angeregt, wahrscheinlich wird die Grundidee noch ein wenig bei mir nachklingen. Insgesamt konnte mich der Autor Anthony Ryan mit seinem tempo- und actionreichen Genremix „Ein Fluss so rot und schwarz“ wirklich gut unterhalten. Eine interessante Story mit einer Welt, welche nur so vor lauter Gefahren trotzt. Aufgrund der Defizite in der Charakterdarstellung möchte ich 4 Sterne vergeben. Auch möchte ich eine Leseempfehlung aussprechen, sowohl für die Leser seiner Fantasy- Bücher als auch für Leser, welche sich durch den Klappentext angesprochen fühlen.

Wo fängt Horror und menschliches Grauen an und wo endet es? Bei der eigenen Verlorenheit oder Verderbnis oder das, was uns hinein stürzt in ein Loch aus endlosen Qualen und ewiger Finsternis? Mit “Ein Fluss so rot und schwarz” hat Anthony Ryan etwas verdammt interessantes in den Raum geworfen. Dabei geht es keinesfalls um das offensichtliche Grauen, sondern das, was uns verborgen bleibt. Was wir mit bloßem Auge nicht zu sehen bekommen. Anthony Ryan hat einen überaus leichten und angenehmen Schreibstil, der mich förmlich an das Buch gefesselt hat. Dazu erschafft er eine überaus bedrohliche und düstere Atmosphäre, was absolut passend ist. Wir bekommen es hier mit sehr interessanten Charakteren zu tun. Huxley ist einer davon. Seine Perspektive erfahren wir dabei, wodurch wir ihn ein Stück weit kennenlernen, sofern das überhaupt möglich ist. Namen sind nicht wichtig. Denn sie verflüchtigen sich im Bruchteil einer Sekunde. Auch wer diese Menschen sind, ist nicht wichtig. Wichtig ist nur diese Mission,die Ihnen auferlegt wurde. Die Charaktere sind vielfältig, anders und keinesfalls nur nett und anschmiegsam. Sie sind starke Persönlichkeiten, aber zugleich auch empfindsam ob ihrer Situation. Sie sind ein ständiges Rätsel und nie weiß man, wer der ist, der er meint zu sein. Sie halten alles auf Kurs und trotzdem bricht immer wieder alles auseinander. Ohne Anfang und ohne Ende. Es ist nicht die erste Geschichte mit einer Seuche und nicht die letzte. Aber was Anthony Ryan hier auf die Beine gestellt hat ,ist an Bösartigkeit, Brutalität und Grausamkeit nicht zu überbieten. Hier herrscht so viel Hilflosigkeit und Angst, dass man kaum dagegen gewappnet sein kann. Die Bedrohung ist allgegenwärtig und durchpflügt alles mit einer Präzision, Finesse und einem rasanten Tempo,um alles zum Stillstand zu bringen. Menschen sind sehr sensible und organisierte Wesen und das merkt man hier recht deutlich. Das, was Sie nicht orten oder einschätzen können, macht Ihnen Angst und genau darum geht es auch. Es ist ein aussichtsloser Kampf um Rettung, nur um festzustellen, dass es eben diese wohl nicht geben kann. Und egal wann, die Hoffnung hat man längst aufgegeben, man hat nicht mal eine Ahnung ,wohin es führen soll. Außer zur absoluten Zerstörung. Dabei zeigt uns Anthony Ryan eine Situation auf, die unglaublich kreativ und auf ihre Art besonders ist. Aber sie ist auch zutiefst beängstigend und verstörend. Doch was ist der Ursprung? Unterschiedliche Menschen kämpfen dagegen an,ohne zu wissen, wohin es sie führen wird. Der Autor hat mich mit diesem Werk zutiefst beeindruckt und auch erschreckt. Denn trotz seiner Abartigkeit und Kuriosität, hat es auch einen wunderschönen, aber tödlichen Aspekt. Es ist anders. Unberechenbarer, gefährlicher und beängstigender. Und gerade weil er einen Ausgang gewählt hat, wie er es getan hat. Kann ich einfach nur beeindruckt sein. So tiefgreifende und lebensverändernde Aspekte, die einfach Angst machen. Doch daneben lässt er auch die psychologischen Aspekte nicht außen vor. Denn gerade damit zeigt er das wahre Grauen auf, vor dem man sich nicht schützen kann. Fazit: “Ein Fluss so rot und schwarz “ von Anthony Ryan ist anders, tiefgreifender und verstörender. Tiefsitzende Ängste und ein Grauen, das kaum in Worte zu fassen ist. Eine Seuche, die alles zum Erliegen bringt und ein Team, das alle retten soll. Doch worum geht es wirklich? Hochspannung, brisant und absolut verstörend. Unbedingt lesen.

Ein wahrer Blockbuster der einen so gut unterhält, dass es einfach nicht mehr loslässt.
Wow! Dieses Buch war so gut. Hatte Thriller und düstere, gruselige Aspekte. Die Charakteren waren grandios dargestellt und man verliert sich direkt in die Geschichte. So nochmal kurz zum Anfang der Geschichte. Diese fängt an, wo sich die sechs Menschen treffen. Mit einer Leiche auf einem Schiff. Das Schiff ist ferngesteuert und die sechs lernen sich auf eine komische Art kennen, weil schließlich niemand eben eine Erinnerung hat. Zwischen Ängsten und humorvollen Charakteren kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Es hat so ein paar Rätselelemente wie in einem Spiel. Eine Aufgabe erledigt und nun öffnet sich ein weiteres Türchen. Finde das Buch ist definitiv ein Blockbuster, dass ohne Länge eine spannende Geschichte aufbaut und man sich einfach nicht mehr befreien kann. Lest das Buch, weil es ist so gut. Grandios! Der Schreibstil; die Story; die Charakteren und einige Diaologe sind einfach zum Wegschmeißen.
Großartiges Buch! Absoluter Pageturner, hatte ich schon lange nicht mehr. Spannend bis zur letzten Seite. Sympathische Hauptfiguren, wenn man das in diesem Zusammenhang sagen kann, tolle Story und mal erfrischend, so ein Setting in einer nicht amerikanischen Stadt zu haben. Und das Buch hat genau die richtige Länge. Nicht zu kurz, dass man mit mehr Fragen als Antworten zurückgelassen wird. Und nicht zu lang, dass es sich an irgendeiner Stelle zieht oder wiederholt. Klare Leseempfehlung!
✨ REZENSION - Ein Fluss so Rot und Schwarz von Anthony Ryan ✨ ~ Wer sich erinnert, muss sterben. ~ Das Cover sieht gut aus und der Klappentext hat sich sehr interessant angehört! 😊 Ich fand das war mal eine neue und komplette andere Geschichte, die mich auch sehr angesprochen hat. Hier geht es darum das sechs Menschen auf einem Schiff erwachen... Ohne jegliche Erinnerung. Der siebte ist tot.. Was ist passiert? Das Schiff nimmt Kurs auf ein postapokalyptisches London, aber warum? Und dann sind da noch die grauenvollen Schreie im dichten Nebel.... Eine Mission auf Leben und Tot beginnt, der sich niemand entziehen kann. 😳 Also ich fand das Buch war von Anfang bis Ende definitiv sehr spannend, es gab keine einzige Stelle die langweilig war.😊 Das Buch hatte ja auch nicht allzu viele Seiten, unter 300. ☺️ Ich kam richtig gut und die Geschichte rein und die Charaktere konnte man eigentlich bis zum Schluss nicht richtig einschätzen.🤣 Das liegt aber daran das sie mit null Erinnerungen aufgewacht sind und man keine Ahnung hat wer wer ist und was ihre Fähigkeiten sind.😊 Das hat sich dann im Laufe der Geschichte ergeben, aber trotzdem fand ich mehrere Szenen total unvorhersehbar und echt überraschend.🤭 Ich habe auch ehrlich gesagt eine komplette andere Story erwartet, aber so wie sie gekommen ist fand ich es trotzdem richtig gut und sehr spannend.☺️ 4/5⭐
Spannende, kurzweilige Actiongeschichte
Sieben Leute auf einem Boot. Einer davon hat eine Kugel im Kopf. Huxley und seine Mitstreiter erwachen in einem wahrhaften Alptraum. Keiner hat eine Erinnerung an sein vorheriges Leben. Ihren Namen wissen sie nur von einer Tätowierung am ihrem Arm. Schwerbewaffnet und nur mit spärlichen Informationen schippern sie in einem Boot auf der Themse Richtung London. Ohne zu wissen, wer oder was das Ziel der Mission ist. Nur eines sehen sie: dir Welt hat sich verändert ist ein bedrohlicher Ort geworden, der einer Apokalypse gleicht. Ich habe mich in dieser kurzweiligen Actiongeschichte sehr gut unterhalten gefühlt und bis zum Schluss mitgefiebert. Stück für Stück erfahren wir, was der eigentliche Hintergrund ist und dies war super inszeniert.

Ich war mir nicht ganz sicher, ob mir ein Weltuntergangsthriller gefallen würde, aber Anthony Ryan hat mich eines besseren belehrt😊 Schon der Anfang hat mich überzeugt, unbedingt weiter zu lesen, um herauszufinden, was da, verdammt nochmal, los ist😁 Die Geschichte fand ich wirklich gut und war gut ausgetüftelt. Die medizinischen Szenen waren mir jedoch manchmal etwas too much und haben sich etwas gezogen. Hätte meiner Meinung nach weniger sein können. Das Ende war nicht überraschend, es hatte sich so abgezeichnet. Allerdings blieben für mich noch ein paar Fragen offen und einige Dinge ungeklärt, trotzdem zu empfehlen😊
Nun das war mal ein spannender Thriller! Ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages verschlungen. Anthony Ryan hat es hier geschafft die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Bei dem Autor klingeln bei einigen bestimmt die Glocken. Und ja, das ist der Autor von Das Lied des Blutes. Deshalb war ich auch direkt interessiert als ich von "Ein Fluss so rot und schwarz" gehört habe. Ein militärischer Endzeit Thriller? Hell yeah! Ein Schuss weckt unseren Protagonisten auf. Neben ihm ein Toter Soldat, jedenfalls seiner Kleidung nach zu urteilen. Schnell merkt er, dass er sich an nichts mehr erinnern kann. Zudem hat er eine Narbe am Schädel. An Bord des Militärbootes sind noch andere Personen die genauso ein Problem mit dem Gedächtnis haben wie er und auch eine Narbe am Kopf. Nach einem kurzen Kennenlernen werden diese Leute auf eine Mission in ein zerstörtes London geschickt. Nur sind sie nicht allein in der Stadt. Verrückte und Wahnsinnige bewohnen die die von einem mysteriösen Nebel umhüllt Metropole. Doch die Mission muss weiter gehen, die mechanische lässt ihnen keine Wahl. Fazit: Ein absolut packender Endzeit-Thriller bei dem man auch gut miträtseln kann. Die Charaktere kommen gut ohne Klischees aus und haben auch bei der relativ kleinen Seitenzahl überzeugt.
'Ein Fluss so rot und schwarz' von dem, mir bis dato noch unbekannten, Autor Anthony Ryan war wie ein Action-, Splattermovie. Normalerweise nicht mein Ding, aber hier hat es mir gut gefallen. Ich hab in letzter Zeit auch wenig Thriller gelesen und es wurde mal wieder Zeit. Ich bin mir nur nicht sicher ob Thriller die richtige Genre Bezeichnung ist!? Horror wäre aber auch übertrieben...Schwierig einzuordnen. Es beginnt mit sieben Menschen auf einem von der Ferne gesteuerten Boot, irgendwo vor London. Sechs wachen auf, einer ist schon tot. Stück für Stück sucht sich dieser zusammengewürfelte Haufen Menschen...ohne Erinnerungen!...Ein Puzzleteil nach dem anderen zusammen. Eine mysteriöse, unbekannte Stimmt gibt Hinweise, Aufträge und stellt Fragen. Was hat es mit den unheimlichen Schreien im dichten Nebel auf sich, wer ist was und was ist das große Ganze? Lest selbst, zuviel zu verraten würde die Spannung, die Schnelligkeit und den Schwung aus der Story nehmen und gerade das mochte ich. Wer auf Action, Splatter und bisschen dystopischen Grusel steht, wird es mögen.

Eine gelungene Endzeit Story
Ich habe dieses Buch bei einem Gewinnspiel einer Facebook Gruppe (Buchnomaden) gewonnen. Es war extrem spannend, so dass ich es innerhalb von anderthalb Tagen gelesen habe. Eine Mischung zwischen 28 Days Later und Resident Evil. Es hat mir unglaublich gut gefallen und ich war traurig, dass es mit 268 Seiten so schnell zuende war. Definitiv zu empfehlen 👍

Fesselt ab Seite 1
Unglaublich toller Plot und ein Schreibstil und Charakter Aufbau, der von Seite 1 an mitreißt. Allein die Idee, eine Krankheit breitet sich über die Welt aus und ein Team aus Menschen, dass ich vorher nicht kennt und alle Erinnerungen verloren hat, muss die Welt retten, finde ich super. Innovativ.
Ganz anders als gedacht
Sechs Menschen erwachen ohne Erinnerung auf einem Schiff, ein siebter ist tot. Alle haben frische Operationsnarben und keine Erinnerungen mehr an ihre früheren Leben. Aber scheinbar eine wichtige Mission zu erfüllen. So startet dieses Buch von dem ich einen soliden Thriller erwartet habe. Aber oh boy, was i wrong. Das ganze ging immer mehr von Dystopie Richtung Bodyhorror und irgendwie hat mich das eigentlich richtig gut mitgenommen. Aber das letzte Fünkchen perfekt hat immer wieder gefehlt. Trotzdem überraschend und gut.
Ein Fluss so rot und schwarz - aus dem Englischen von Sara Riffel - Tropen - 272 Seiten Sechs Menschen auf einem Boot - ein siebter ist tot (Selbstmord?) - das Boot ferngesteuert - die Menschen ohne Erinnerung aber mit Fähigkeiten, die sie eienr Berufsgruppe zuordnen lassen. Ein Soldat, ein Polizist, eine Ärztin, eine Physikerin, eine Bergsteigerin und ein Historiker. Ihre Namen entnehmen sie lediglich einer Tätowierung auf ihrem Unterarm - Anweisungen erhalten sie von einer weiblichen Kunststimme aus einem Satelliten-Telefon. Allen gemein: Sie kennen sich mit Waffen aus und weisen Narben am Kopf und in der Nierengegend auf. Der Roman geht direkt rasant los und liest sich wie ein guter Action-Film - und dabei bleibt es auch. Langeweile kommt nicht auf, während man mit den Akteuren rästselt, warum sie auf dem Boot sind - und wer sie dort lenkt. Dann geht plötzlich mit einer von ihnen eine Veränderung vor - die Situation eskaliert. Diese Option war ihnen von der Telefonstimme prognostiziert, weshalb sie sich fortan an sämtliche Anweisungen halten und beginnen, sich zu belauern…wer zeigt die nächste Veränderung. Schließlich werden sie in die Mündung der Themse geleitet - die Welt um sie herrum ist nicht mehr so, wie sie einst war. Offenbar hat es eine Katastrophe gegeben, Menschen sind erkrankt… Halt-Stopp! Wer jetzt an eine Zombie-Apokalypse denkt, liegt falsch (allerdings irgendwie auch nicht ganz); die Lösung liegt irgendwo dazwischen…. Ich habe mich von Anfang an sehr gut unterhalten gefühlt, die Figuren sind - für das Genre - tief genug gezeichnet und die Situation mit ihren Wendungen wirkt zwar fantastisch, jedoch nicht konstruiiert. Ein Hauch von Wissenschaft wird zur Erklärung hergenommen und schnell wird klar, dass Erinnerungen für den Erfolg der Mission und das Überleben ungünstig sind. Nach einer Reihe von Mutmaßungen wird den Teilnehmern der Mission immer mehr das Ausmaß und der Grund der Geschichte klar; und als Leser wird man dabei sehr gut mitgenommen. Wer Spaß hat, an brachialer Action-Fiktion, die sich irgendwo zwischen Mission Impossible, den Körperfressern, dem Blob und Outbreak bewegt und immer offen ist, für eine Endzeit-Story auch ohne lebende Tote, der ist hier bestens bedient. 4/5
Anderst als erwartet
Mit der Dystopie „Ein Fluss so Rot und Schwarz“ habe ich mein erstes Buch von Anthony Ryan gelesen. Ich habe am Anfang des Buches nicht mit einer Dystopie gerechnet und auch generell mit einer ganz anderes Geschichte, wenn man sich den Klappentext und Titel durchliest, jedoch war die Story und das Setting trotzdem gut und die Geschichte war durchweg spannend geschrieben.
Ich schätze die Bemühungen des Autors, eine dystopische Geschichte mal auf eine ganz andere Art zu erzählen. Die Ausgangslage fand ich von Anfang an sehr interessant und auch die Atmosphäre bot ein paar Gänsehautmomente. Die Spannung bleibt durch die Erzählweise allerdings leider weitestgehend auf der Strecke, obwohl es im weiteren Handlungsverlauf sehr action-lastig zugeht und Horrorelemente eingebaut wurden. Inhaltlich hatte die Geschichte aber nicht viel Neues zu bieten... Ein Buch im Stil eines "Kopf aus, Spaß an" - Actionkrachers, der nicht lange im Gedächtnis bleibt. Hatte mir mehr erhofft!
Was hab ich da gelesen?🤯
Ich hatte mir absichtlich nicht den Klappentext durchgelesen - was ich nachträglich etwas bereue 😄 ich hatte lange gebraucht, um das Thema des Buches zu verstehen. Ich glaube, dass das Buch nicht schlecht ist, jedoch war einfach das Thema nicht meins 🥸 trotzdem war es spannend und eigentlich auch schnell zu lesen ✨🛋️ aus diesem Grund auch 2✨























































