Minus 22 Grad
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Description
Ein Tag im Winter, kurz vor Mitternacht. Laura Gehler ist mit ihrem Trekkingrad im tief verschneiten Wald unterwegs. Wie aus dem Nichts taucht hinter ihr ein SUV auf. Der Fahrer drängt sie vom Weg ab und überwältigt sie. Stunden später erwacht sie in einem Käfig aus Plexiglas. Zwischen Laura und ihrem Entführer beginnt ein tödliches Spiel: Sie muss das Rätsel des Käfigs lösen – sonst wird sie sterben.
Lauras Mutter bekommt zeitgleich eine unheimliche Botschaft: eine Barbiepuppe mit Sterbedatum. Kommissar Lukas Johannsen erkennt darin die Handschrift eines nie gefassten Mörders. Soll Laura sein nächstes Opfer werden? Lukas macht sich bereit, in der Winterkälte ein Phantom zu jagen ...
»Spannend. Originell. Ein Thriller wie ein reißender Strudel – bis einen die schockierende Wendung unausweichlich erwischt. Unverzichtbar für Crime-Fans.«
Paulina Krasa, Mordlust – Der Podcast
Book Information
Author Description
Quentin Peck, geboren in Berlin, studierte Dokumentarfilmregie, Germanistik und Publizistik in Deutschland, Madrid und New York. Seit über dreißig Jahren arbeitet er als Fernsehjournalist und -produzent. Für seine Psychothriller experimentiert und prüft er an realen Orten seine Szenen, was seinen Büchern enorme filmische Dichte und Detailverliebtheit verleiht – Kopfkino beim Lesen!
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein wahnsinnig guter, temporeicher Thriller von der 1. Seite an. Der detaillierte Schreibstil hat mich komplett in den Bann gezogen. Das Motiv des Täters war für mich absolut schlüssig und nachvollziehbar. Ein Buch, welches viele traurige Elemente enthält und zum Nachdenken anregt. Der Cliffhanger am Ende macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Eine absolute Leseempfehlung von mir.
Das Buch hat mir an sich ganz gut gefallen, die Story war interessant und es war auch spannend. Die verschiedenen Sichtweisen, die sich am Ende zusammenfügen, waren durchaus interessant. Aber dennoch blieben die Figuren für mich relativ blass, ich hatte das Gefühl, sie nicht wirklich kennenzulernen. Auch war es ab und an etwas schleppend zu lesen, mir fehlte die Leichtigkeit und die Flüssigkeit, es wirkte oft etwas zäh. Dennoch war die Geschichte gut, mal sehen, ob ich einen (eventuell folgenden) nächsten Band lesen werde. Vielleicht werden die Personen dann auch intensiver dargestellt. Für Zwischendurch kann ich es aber durchaus empfehlen.
**Eiskalter Käfig– Gefangen zwischen Spannung und Wahnsinn**
Minus 22 Grad – das ist nicht nur eiskalt, sondern genau das Gefühl, mit dem man in diese packende Geschichte geworfen wird. Ohne Vorwarnung nimmt das Geschehen Fahrt auf: Eine junge Frau wird entführt und findet sich in einem beengten, bedrohlichen “Käfig” wieder. Während die Ermittler fieberhaft nach ihr suchen, beginnt ein perfides Spiel mit ihrer Psyche. Die Spannung bleibt durchgehend hoch, und die Suche nach der Vermissten führt bis zum überraschenden Finale. Ein fesselnder Thriller, der die Kälte nicht nur spürbar macht, sondern sie bis unter die Haut kriechen lässt.
Wenn dich deine Vergangenheit einholt… Ein wichtiges Thema, eine gute Idee, aber auch Luft nach oben.
Laura ist mit dem Fahrrad unterwegs als sie angefahren, betäubt und verschleppt wird. Als sie Stunden später in einem Glaskäfig erwacht, fordert ihr Entführer, dass sie das Rätsel des Käfigs löst, um zu überleben. Lauras Mutter, Politikerin, erhält nach dem Verschwinden ihrer Tochter eine Puppe, welche optisch aussieht wie Laura und das Todesdatum dieser enthält. Die Puppe wiederum ruft die Kommissare Lukas und Berit auf den Plan. Insbesondere Lukas leidet noch heute darunter, dass er den sogenannten „Puppenmörder“ vor Jahren nicht fangen konnte. Starke Szenerie, blasse aber interessante Ermittler, über die man vielleicht noch zu wenig erfährt, ein wichtiges Thema und eine gute Story-Idee, bei der es aber hier und da mehr hätte sein dürfen. Ausgenommen der Prolog waren mir die ersten zwei Drittel des Buches zu langatmig und teilweise langweilig. Im letzten Drittel nehmen Story und Buch Fahrt auf und auch die bis dahin fehlende Spannung kommt auf und die Story wird rund. Ich hätte mir gerade zu Beginn mehr Ermittlungsarbeit und mehr Einblicke in das Leben im Käfig gewünscht.

Minus 22 Grad und es wird nicht hei.. äh kälter. Na ja ob diese Büchlein hier mir das Blut in den Adern gefrieren lässt oder doch nur heiße Luft ist. Das galt es zu erfahren. Handschuhe und zwoi bärle Socka an und ab gehts. Der Story war es anscheinend auch kalt, den ohne große umschweife gehts hier gleich richtig los. Warum man bei den Temperaturen mit dem Fahrrädle rumfahren muss ist mir zwar ein Rätsel aber wer bin ich schon. Die Charaktere die mir so entgegen geschildert sind, fand ich alle oke. Nichts Weltbewegendes. Die Geschichte an sich war dann zwar nicht das, was ich erwartet hab, aber ganz gut. Dieses eingesperrte Feeling fehlte warum auch immer komplett und allgemein fand ich den Anfang spannender, das nahm dann mit der Zeit ab. Erzählt werden drei Geschichten, die dann irgendwann zusammen geführt wurde, am Ende gab es dann aber so ne Aktion, die ich nicht nachvollziehen konnte aber wie schon gesagt, wer bin denn ich schon. Geschrieben wars gut, ab und an zog sich das alles mal aber im Großen und Ganzen bin ich sehr gut durchgekommen. „Minus 22 Grad“ war jetzt zwar nicht das erwartete Highlight aber dennoch kann man, das schon mal machen.

LEISE SPANNUNG! Das Buch Minus 22 Grad von Quentin Peck bildet den Auftakt einer neuen Thrillerreihe. Die Story lebt stark von seiner Atmosphäre. Die winterliche, feindselige Umgebung wird eindringlich eingefangen und trägt wesentlich dazu bei, dass sich ein durchgängiges Gefühl von Anspannung und Unbehagen einstellt. Die Geschichte folgt mehreren Erzählwegen, was für Struktur und Abwechslung sorgt. Gleichzeitig lassen sich einige Entwicklungen früh erahnen, wodurch der Spannungsdruck nicht durchgehend aufrechterhalten wird. Die Figuren bleiben eher sperrig und wirken stellenweise schwer zugänglich. Nähe oder Mitgefühl entstehen nur begrenzt , was die emotionale Wirkung etwas abschwächt. Insgesamt aber ein guter Thriller, der besonders durch sein Setting lebt.

Spannender Fall für Lukas und Berit
*Rezensionsexwmplar* Spannender Start mit Laura, man möchte einfach wissen, was ist da los. Auch Toms und Arianes aufeinandertreffen lässt einen die Luft amhalten. Man möchte einfach wissen wie es weitergeht. Auch Lukas und Berit sind super Charaktere, von denen man mehr kennenlernen will. Und schlägt tatsächlich wieder derselbe zu wie vor Jahren schon mal? Alle Hinweise schließen zumindest darauf. Es bleibt so spannend. Die Wendungen und vor allem die Gründe warum Laura das passiert, sind schon stark. Einfach spannend von Anfang bis Ende. Kurze und gut geschriebene Kapitel. Das Cover gefällt mir auch sehr gut, und passt auf jedenfall zum Inhalt. Würde mich freuen in Zukunft mehr Fälle von Lukas und Berit lesen zu können. Also zieht euch warm an bei diesem Buch und genießt die Atmosphäre die der Autor euch beschert. Toller Thriller. Absolut zu empfehlen.
Thriller mit Tiefgang
Wer ein Thriller mit Tiefgang und einem tollen psychologischen Konstrukt sucht, sollte hier zugreifen. Für mich war die Geschichte sauber ausgearbeitet, auch die Figuren haben durch Authentizität geglänzt. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven wirkt der Thriller sehr abwechslungsreich. Vor allem das Ende hat bei mir lange nachgewirkt. Untermalt wird die Geschichte von einer tollen winterlichen Kulisse.
Spannend mit ein paar zu vielen Zufällen
Ob sich wirklich so viele Protagonisten aus der Geschichte hier auch zufällig treffen sollten, wie beim Psychologen, weiß ich nicht. Das erschien mir ein wenig zu viel. Aber ansonsten hat mir der Psychothriller um die Entführung der Studentin Laura ganz gut gefallen. Das Setting im Winter war total mein Fall, der Glaskäfig ist zwar keine neue Idee, war aber sehr passend für die Geschichte. Und mit dem flüssigen Stil, lässt sich das Buch fast in einem Rutsch durch lesen. Auch die Charaktere waren recht interessant und vielleicht bekommt das Ermittlerduo ja mit weiteren Fällen noch immer mehr Tiefe.
Allein der Titel und das Cover haben mich direkt angesprochen. Da auch der Klapptext sehr vielversprechend klang, waren meine Erwartungen an das Buch auch entsprechend hoch. Teilweise konnten diese auch erfüllt werden. Doch zunächst von vorne. Die Geschichte beginnt direkt und ohne Umschweife. Sie wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und zwischendurch gibt es dann auch noch Audioaufnahmen. Nach und nach wird dann immer verständlicher wie die verschiedenen Handlungsstränge zusammenpassen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut verständlich. Ich hatte auch keine Probleme der Geschichte zu folgen. Die einzelnen Charaktere fand ich an sich sehr interessante Persönlichkeiten, aber irgendwie blieben alle ein wenig blass. Vor allem Laura und das Eingesperrtsein ist kam mir nicht komplett rüber. Die beiden Ermittler mochte ich eigentlich gerne, aber auch da hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Da es sich aber um den Auftakt einer Reihe handelt, kann das natürlich noch folgen. Die Geschichte an sich fand ich aber sehr gut durchdacht und auch mit einer sehr guten Botschaft: Nämlich, dass man immer an die Konsequenzen seines Handelns denken sollte. Insgesamt aber ein guter Psychothriller der Spaß gemacht hat zu lesen.

Es hat zwar eine Weile gedauert, bis ich richtig in die Geschichte gefunden habe, da der Aufbau natürlich etwas Zeit in Anspruch nimmt. Als ich dann jedoch tiefer in die Erzählung eintauchen konnte, hat mich das Buch gepackt. Leider hat mir eine Erkältung einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht und ich kam nur langsam voran. Doch umso schöner war es, als ich schließlich wieder voll in die Geschichte eintauchen und das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Cliffhanger am Ende macht Lust auf mehr und ich würde am liebsten sofort weiterlesen, um zu erfahren, wie es mit Lukas weitergeht.
Rasant, spannend, kleine Schwächen
Das nenne ich mal ein Auf und Ab der Gefühle. Selten habe ich einen so rasanten und spannenden Start in ein Buch erlebt, welcher mich gefesselt und zum weiterlesen angetrieben hat. Doch das Niveau konnte dieser Thriller leider nicht ganz halten. Nach den ersten grandiosen 70 Seiten verliert sich das Buch etwas. Es wird viel geredet, eine wichtige Nebenhandlung hat für meinen Geschmack einfach zu viel Spielraum eingenommen und dank der Polizeiermittlungen kann man hier recht gut auf den richtigen Riecher kommen. Aber das ist insgesamt wieder Meckern auf hohem Niveau, denn als Kombination war es sehr spannend. Auch wenn der Twist mich nicht wirklich überrascht hat, war der Weg dahin wirklich gut inszeniert, da das Wieso eine unglaublich intensive Täter-Opfer-Frage stellt. Der Autor hat einen sehr bildlichen und intensiven Schreibstil, hat seine Charaktere sehr gut ausgearbeitet (Auch wenn Kommissar Johannsen etwas wenig Spielraum hat, dafür dass es der Start seiner Reihe ist!), moralische Fragen aufgeworfen und zeigt kein typisches Gut-Böse-Modell. Das hat mir besonders gut gefallen und mich im letzten Drittel sogar ziemlich geschockt,. Also: ein spannender, beklemmender Psychothriller mit ein paar kleinen Schwächen im Mittelteil.

Hervorragendes Coverdesign (mit angerauhtem Eis) und ein spannend klingender Klappentext,kurzum,das Teil musste her! Vorab gesagt,bereut hab ichs ned,es gab aber Licht und Schatten. Das Buch startet sogleich richtig spannend mit der Entführung Lauras. Daraufhin lernt man nach und nach die anderen (auch tierischen) Hauptprotas kennen und man kann sich ein erstes Bild von ihnen machen. Dieses viel bei mir gleich etwas gemischt aus und blieb es auch bis zum Ende. Gerade Laura hätte ich mir mit etwas mehr screentime gewünscht wobei sie natürlich durch den Plexiglaskasten etwas beengt war 😅 Trotzdem blieb sie für mich iwie unnahbar. Auch Kommisar Lukas fand ich lange Zeit einfach zu flach gezeichnet,das ändert sich aber zum Ende hin,würde sogar behaupten das ich ihn letztlich sogar mochte 😁 Einerseits klang die Story für mich ähnlich wie viele andere,andererseits aber gefiel mir die verzwickte Sachlage die mich doch massiv zum grübeln brachte. Der Autor legt hier gekonnt einige falsche Fährten die ich natürlich (nicht) allesamt durschaute....😉 Somit konnte mich das mitreissende,emotionale Finale überzeugen, auch wenn ich mir gewisse Punkte zusammenreimen konnte. Besonders gut gefiel mir der Epilog der wohl auf eine Fortsetzung der Reihe hindeutet...und ich werd dabei sein.... 🥶🥶🥶🥶 Von fünf Frostbeulen von mir 😉

Ein gelungenes Thrillerdebüt und Auftakt einer neuen Reihe. Der Autor schreibt gekonnt atmosphärisch. Manchmal möchte man das Buch mit einer Jacke lesen. Die Personen und Protagonistin sind gut charakterisiert. Über lange Zeit war mir nicht klar, wie alles zusammenhängt und der Täter wird am Ende auch nicht wie das Kaninchen aus dem Hut gezaubert.
In kurzer Zeit weginhaliert
Das Cover sowie der Klappentext hatten mich sofort neugierig gemacht. Der Schreibstiel hatte auf mich eine richtige Sog-Wirkung, ich konnte das Buch beinahe nicht aus den Händen legen. Quenitin Peck konnte mich wirklich packen, ich konnte mir das ganze Setting wirklich sehr bildlich vorstellen. Von Lukas und Berit hätte ich gerne etwas mehr erfahren, aber da noch weitere Teile folgen kommt es hoffentlich noch. Je mehr ich von Laura erfahren hatte umso unsympathischer wurde sie mir. Lauras Mutter war mir schon zu Beginn sehr unsympathisch. Anfangs dachte ich wie Ariane und Tom ins Bild passten, doch je weiter ich gelesen hatte umso klarer wurde es mir. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Nun zum Buch; Wie mehrmals in der Woche um kurz vor Mitternacht ist Laura Gehler mit ihrem Trekkingrad im tief verschneiten Wald unterwegs. Jedoch ist diesmal etwas anders, Laura hat die Strecke wie sonst nicht für sich alleine. Sie hört Motorengeräusche, der SUV schliesst immer wie näher an Laura auf und drängt sie ab der Strasse. Stunden später erwacht Laura gefangen in einem Käfig aus Plexiglas. Das perfide daran, sie muss ein Rätsel lösen damit sie überlebt. Zeitgleich erhält Lauras Mutter ein Paket, darin eine Barbiepuppe mit Lauras Sterbedatum. Für Kommissar Lukas Johannsen beginnt ein Alptraum, er erkennt darin die Handschrift eines nie gefassten Mörders. Wird es Laura gelingen das Rätsel zu lösen? Lest selbst….
Gerade dieses Buch beendet...Es gefiel mir eigentlich ganz gut, aber am Anfang fehlte mir noch das gewisse etwas...erst zum Ende hin wurde es interessanter,wo sich der Zusammenhang und alles weitere langsam aufklärte...der Cliffhanger am Ende war fies?? Kommt da noch ein 2. Teil?? Denn ich glaube die Geschichte ist noch nicht zu Ende
Ooooh,das Cover hatte mich direkt. Einen Winterthriller im Winter zu lesen ist einfach was ganz besonderes. Zugefrorenes Eis, klirrende Kälte und dann dazu der verheißungsvolle Klappentext: war klar dass ich das lesen will! Laura Gehler wird mitten in der Nacht auf ihrem Trekkingrad entführt und landet kurze Zeit später in einen Käfig aus Plexiglas. Der Entführer will,dass sie das Rätsel löst,weshalb sie entführt wurde. Zeitgleich erhält ihre Mutter eine Barbiepuppe mit dem Todesdatum von Laura. Das wirft Parallelen zu einem ähnlichen Fall auf der Jahre zurückliegt. Der Täter wurde nie gefasst. Puuh,es war so spannend! In den einleitenden Kapiteln werden zuallererst die Personen einmal vorgestellt. Es gibt sowohl Laura,die sich in den Fängen des Entführers befindet, als auch den Kommissar Lukas Johannsen. Er versucht alles Mögliche um sie zu finden. Eine zweite parallel erzählte Story handelt von Ariane,sie lebt zurückgezogen im Wald. Sie trifft auf den jungen Mann Tom,der beim nächtlichen Schlittschuhfahren auf dem Eis einbricht und ihn mit letzter Kraft retten kann. Wie passt das alles zusammen? Der Schreibstil ist total anschaulich und flüssig gestaltet. Nachdem mir alle Personen "bekannt" waren,konnte es so richtig mit der Geschichte losgehen. Die Kapitel sind kurz und knackig,manche minimal länger. Sehr angenehm,denn so fliegt man nur so durch das Geschehen. Die Erzahlstränge werden Stück für Stück miteinander verwoben. Die Tragik war sehr erschreckend für mich,aber sehr gut ausgearbeitet. Spannend !!! 4,5 | 5 Sternen

Spannende Story ♡
Hier handelt es sich um einen Reihenauftakt und kann sagen, dass ich mich schon sehr auf Band 2 freue 😊 Sehr guter Schreibstil, in den man sofort gut reinkommt und wirklich angenehm zu lesen ist. Mir hat die Sory gut gefallen, obwohl ich Anfangs ein bisschen schwieriger rein gekommen bin bzw das Buch hat ein bisschen gebraucht bis es mich in den Bann gezogen hat. Als ich jedoch dann in der Geschichte drin war, hat es mich nicht mehr losgelassen. Ich mochte es sehr wie sich am Ende alles zusammengefügt hat und allgemein fand ich das Ende wirklich gut - damit hatte ich definitiv nicht gerechnet. Buch kann ich definitiv empfehlen 😊 4 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️
Gute Grundidee, konnte mich leider nicht ganz überzeugen
"Minus 22 Grad" von Quentin Peck, erschienen bei Blanvalet, stand ganz oben auf meiner Wunschliste. Natürlich habe ich den Thriller gleich am Erscheinungstag gelesen. Der Auftakt der Reihe rund um den Kommissar Lukas Johannsen konnte mich jedoch nicht vollkommen überzeugen. Kurz zur Handlung: Laura Gehler rast mit ihrem Trekkingfahrrad kurz vor Mitternacht durch den tiefen Schnee. Wie aus dem Nichts taucht ein SUV auf, drängt sie von der Fahrbahn und überwältigt sie. Als Laura wieder zu sich kommt, ist sie in einem Plexiglaskäfig gefangen und ihr Entführer beginnt ein tödliches Spiel: Sie muss das Rätsel lösen, wieso sie in diesem Käfig steckt – sonst stirbt sie. Laura Gehlers Mutter, eine Politikerin, übt sofort Druck auf die Polizei aus. Kommissar Lukas Johannsen vom LKA Thüringen übernimmt die Ermittlung, schließlich ähnelt die Puppe, die Lauras Mutter zugeschickt bekommen hat, dem Modus Operandi eines nie gefassten Mörders. Meine Meinung: Ohne Umschweife wirft mich Quentin Peck in die Story, obwohl ich nicht so ganz verstand, wieso die Studentin Laura Gehler mitten im Nirgendwo lebt und vor allem da auch noch durch die eiskalte Nacht radelt. Dann lernte ich im nächsten Kapitel Ariane kennen, die in völliger Abgeschiedenheit lebt. Am Anfang tat ich mir schwer, die Zusammenhänge dieser Erzählstränge zu verstehen, doch im letzten Drittel ergaben diese dann Sinn und wurden miteinander verflochten. Leider jedoch spürte ich die Lauras Angst nur selten wirklich, doch die klirrende Kälte kam bei mir an. Minus 22 Grad sind schon mal eine Ansage in Thüringen. Ich verstehe, warum der Autor diese Kälte wählte, doch bei Minus 22 Grad hätte ich mir dann wohl einen glaubhafteren Ort für solche Temperaturen gesucht. Positiv muss ich hervorheben, dass die Story gut durchgeplottet ist und auch, dass der Schreibstil gut und flüssig zu lesen ist. Leider jedoch blieben viele Charaktere farblos. Die Besessenheit von Kommissar Lukas, den Mörder zu finden, war für mich leider nie greifbar. Zwei Handlungsstränge waren für mich sehr weit hergeholt und unglaubwürdig. Die Grundidee, dass Handeln in der Vergangenheit auch später Konsequenzen hat, mochte ich jedoch. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne für diesen kalten Thriller, auch wenn ich nicht weiß, ob ich wieder einen Band rund um den Ermittler Lukas Johannsen lesen würde. Leider fehlte dafür diesen Thriller die außergewöhnliche Finesse und leider baute ich keine Verbindung zu Johannsen auf.

Der Klappentext klang sehr spannend, der Inhalt, eher ein Krimi als ein Thriller, war es dann am Ende leider nicht. Lange Zeit wird die Geschichte in voneinander getrennten Handlungssträngen aufgebaut, da fehlte mir der rote Faden. Noch dazu sind die Beteiligten eher unsympathisch, was es mir als Leserin echt schwer macht, vor allem mit dem Opfer eine emotionale Verbindung aufzubauen. Dennoch fand ich die Idee total spannend.
Ich habe das Buch durch Zufall entdeckt, da Paulina von Mordlust das Buch als Leseempfehlung gepostet hat und es ist definitiv sehr lesenswert. Die Story war sehr interessant aufgebaut, besonders spannend fand ich, dass es zwei Geschichten nebeneinander sind - man fragt sich die ganze Zeit, wie das zusammenhängt und Quentin Peck lässt einen aber bis zum Ende rätseln… . Hoffe sehr, dass es ein weiteren Band gibt - aber das Ende deutet doch ziemlich drauf hin…

Hmm 🤨, irgendwie ein gutes Buch, aber so richtig gepackt hat’s mich leider nicht. Sehr schade, weil der Klappentext auf ein richtig spannendes Buch schließen lässt! Bin bissi hin und hergerissen. Die drei Erzählstränge haben mich etwas irritiert, aber am Ende ergab natürlich alles einen Sinn 🤓. Ich weiß noch nicht, ob ich wissen möchte, wie es mit Lukas und Berit weitergeht… 🤷🏼♀️
🎧❄️🐦⬛🧊
Dieser Thriller hat mich positiv überrascht! Der Einstieg ist rasant, und der bildhafte, fesselnde Schreibstil sorgt dafür, dass man direkt mitten im Geschehen steckt — gerade für einen Thriller ist das Bildhafte eher ungewöhnlich, aber umso packender. Zum Ende hin flacht die Spannung zwar ein wenig ab, doch dann kommt eine clevere Auflösung, die unerwartet, aber nicht völlig absurd ist. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Story trotz der Spannung realistisch bleibt und die Handlung nachvollziehbar ist. Insgesamt also ein echt gelungener Thriller — ich werde bestimmt auch den zweiten Band lesen!

Leider nicht mein Fall
Nach den vielen positiven Rezensionen wollte ich "Minus 22 Grad" von Quentin Peck unbedingt lesen. Die Story klang total gut und der Einstieg war auch echt sehr vielversprechend und spannend. 👀 Los geht die Story mit der Entführung von Laura Gehler, was mir gut gefallen hat, da so direkt Fahrt aufkommt und man im Geschehen ist. Der Schreibstil ist flüssig und atmosphärisch und das winterliche Setting wird sehr bildlich beschrieben. ❄️ Leider hat das Tempo dann aber sehr schnell abgenommen. Zum einen passiert kaum etwas, das die Handlung vorantreibt. Zum anderen haben die verschiedenen Storylines und Erzählperspektiven dazu beigetragen, dass die Geschichte für mich sehr langatmig war und die meiste Zeit keine Spannung mehr aufgekommen ist. Hinzu kommt, dass mir keiner der Charaktere auch nur ansatzweise sympathisch war – noch nicht einmal Laura als Entführungsopfer. Je mehr ich über sie und ihre Vergangenheit erfahren habe, desto weniger mochte ich sie. Generell empfand ich die Charaktere allesamt als sehr seltsam und karikiert dargestellt, weshalb ich auch nicht mit ihnen warm wurde. Insgesamt konnte mich "Minus 22 Grad" damit leider nicht überzeugen, da mir Tempo, Spannung und greifbare Charaktere gefehlt haben. Die Zusammenführung der Storylines und die Auflösung fand ich klug und gut gemacht, allerdings war der Weg dorthin sehr lang(atmig).
Das Ende hat mich eiskalt erwischt
Ich empfand den Anfang und ein Teil der Mitte nicht als klassischen Psychothriller. Man wird durch drei Handlungsstränge in die Geschichte eingeführt: Laura, die von einer unbekannten Person entführt wird; Kommissar Lukas, der verzweifelt nach Laura sucht und eine Einsiedlerin, die einem jungen fremden Mann trifft. Nach und nach steigert sich das Tempo und ich mochte Kommissar Lukas ganz besonders. Er vertraut auf seine Intuition. Gerade zum Ende hin nimmt mich das Buch immer mehr mit und trifft mich auf emotionaler Ebene. Ich werde definitiv Band Zwei lesen.
Spannung mit kleinen Nachteilen
Minus 22 Grad Ost mein erstes Buch von diesem Autor. Und die Geschichte die dieser uns hingezaubert hat ist wirklich spannend. Auch wenn es auf großer Strecke sehr verwirrend ist da es aus mehreren Perspektiven erzählt wird und man lange Zeit absolut keine Ahnung hat wie das ein oder zusammenhängen soll. Dabei werden immer wieder Situationen aufgebaut die die Spannung hoch halten sollen. Lucas war mir anfangs nicht Gans gehäuer, aber ich habe ihn im Laufe der Geschichte mit seiner speziellen Art lieben gelernt. Ebenfalls der Plott ist gut geschrieben und sehr überraschend. Leider nun zu meinen persönlichen negativen. Für meinen Geschmack holt der Autor bei seinem Schreibstil zu sehr aus. Ich mag es eine Szenerie in meinem geistigen Auge aufzubauen und dabei persönliche eindrücke mit einfließen zu lassen. Leider schreibt Peck für meinen Geschmack zu detailliert. So hat man genau das Bild das der Autor auch hat, was mit Sicherheit vielen gefällt. Ebenfalls hat die erzählgeschwindigkeit starke Schwankungen. Das stört den Spannungsfluss und füllt sich beim lesen sehr zäh an. Dies ist aber mein persönlicher Lesegeschmack. Die Story ist sehr gut gelungen, daher kann ich das Buch jedem empfehlen der sich an meinen oben genannten Punkten nicht stört. :)
Tolles Buch
Meine Meinung zum Buch: Das war meine letzte Rezension für das Jahr 2024 – und was für ein Abschluss! Minus 22 Grad ist das erste Buch, das ich von Quentin Peck gelesen habe, aber garantiert nicht das letzte. Der Autor hat mich mit seinem Schreibstil sofort in den Bann gezogen. Spannung, fesselnde Plottwists, mitreißende Rätsel und vieles mehr – all das findet sich in diesem Werk. Das Cover ist ein absoluter Hingucker! Während des Lesens habe ich mich oft gefragt, was der Titel mit der Handlung zu tun hat. Doch je weiter ich kam, desto mehr ergab alles Sinn. Die Geschichte beginnt damit, dass Laura, eine junge Frau, kurz nach Mitternacht entführt wird. Während sie mit ihrem Trekkingrad durch die verschneite Wildnis unterwegs ist, drängt sie ein Fahrer plötzlich von der Spur ab und überwältigt sie. Als sie erwacht, befindet sie sich in einem gläsernen Käfig. Laura stellt sich verzweifelt die Frage: Warum wurde sie entführt? Was hat es mit dem Käfig auf sich? Wird sie vergewaltigt? Ermordet? Was passiert? – Das müsst ihr selbst lesen, denn ich verrate nichts weiter. Die Handlung wird in verschiedenen Zeitebenen erzählt und aus der Perspektive mehrerer Charaktere geschildert. Das fand ich besonders spannend, denn die Geschichte fügt sich wie ein roter Faden nach und nach zu einem stimmigen Ganzen zusammen. Der Autor schafft es, echte Tiefgründigkeit in die Handlung einzubringen, die mich oft innehalten ließ. Einige Passagen waren so berührend und traurig, dass sie mir gezeigt haben, wozu Menschen – im Guten wie im Schlechten – fähig sein können. Eine derart faszinierende Story habe ich noch nie gelesen. Minus 22 Grad war ein großartiger Abschluss für mein Lesejahr und ist definitiv ein Highlight! Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Dieses Buch ist für jeden geeignet, der einmal etwas anderes lesen möchte – etwas mit Tiefgang, Spannung und einer außergewöhnlichen Story.

„Minus 22 Grad“ ist ein spannender Thriller, der von der ersten Seite an eine regelrechte Sogwirkung entfaltet.
Schon der Einstieg – eine eisige Winternacht kurz vor Mitternacht, Laura Gehler unterwegs mit ihrem Trekkingrad durch den tief verschneiten Wald zieht einen sofort mitten ins Geschehen. Plötzlich findet sie sich in einem Käfig aus Plexiglas wieder. Wieso? Warum? Was will der Puppenmörder? Die Geschichte ist voller Wendungen und überraschender Enthüllungen, mit Plottwists, die ich so wirklich nicht habe kommen sehen. Das Ende war gut - was bei Thrillern dieser Art ja nicht immer selbstverständlich ist.
Die Vergangenheit holt dich ein. Immer. ❄️
Ein Buch mit dem Titel "Minus 22 Grad" bei 16 Grad im März lesen? Gar kein Problem, kann man machen. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm, hatte einen super guten Leseflow und habe das Buch in 3 Tagen gelesen. Die kurzen Kapitel und wechselnden POVs haben der Geschichte Abwechslung und den Charaktern Tiefe gegeben. Ich muss allerdings sagen, dass es wirklich eine ganze Weile dauert bis alles zusammenkommt und ich die ganzen Zusammenhänge so richtig verstehen konnte. Unterm Strich hat alles Sinn gemacht und der Fall um die entführte Laura wird schlüssig aufgelöst. Im großen und ganzen hat es mir für einen Psychothriller leider an Spannung und Nervenkitzel gefehlt. Was mir aber besonders positiv aufgefallen ist, sind die Charaktere, allen voran Protagonist Kriminalkommissar Lukas Johannsen. Er wirkt sehr abgeklärt und professionell, hat aber gleichzeitig eine liebenswerte Vorliebe für Japan und eine ganz eigene Vorgehensweise bei der Arbeit, die nicht allen Beteiligten passt. Ich fand ihn super und freue mich auf weitere Fälle mit ihm. Auch Ariane fand ich toll, obwohl ich anfangs überhaupt nicht wusste, was sie mit der ganzen Geschichte zu tun hat. Nur Protagonistin Laura war mir überhaupt nicht sympathisch, weshalb es mir auch schwer fiel Mitleid für ihre Situation zu empfinden. Neben dem eigentlichen Plot der Entführung bringt der Autor auch noch Themen wie Mobbing und Amtsmissbrauch zur Sprache, was ich sehr gut eingebaut und umgesetzt fand. Ein solider Thriller, den man super zwischendurch weglesen kann und definitiv nicht mein letztes Buch vom Autor, auch wenn es kein Highlight war 👍🏼
Ein spannendes Hörbuch, der Sprecher hat mir auch sehr gut gefallen. Ich war am Anfang etwas irritiert, weil die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird und die Perspektive von Ariane konnte ich erst nicht zu ordnen. Aber es war alles wirklich sehr gut aufgebaut und sehr spannend und ich war dann doch überrascht was alles so am Ende rausgekommen ist.
An sich ein toller und spannender Thriller. Perfekt für die kalte Jahreszeit. Die Geschichte spielt aus zwei Sichten und fügt sich am Ende zusammen. 3/4 der Geschichte fand ich so gut aber das Ende hat mich leider nicht überzeugt. Und zwischendurch war auch noch eine Szene, die ich nicht nachvollziehen konnte. Das Ende hab ich anders erwartet und war für mich nicht authentisch…irgendwie komisch…lest es selbst!!

𝙼𝙸𝙽𝚄𝚂 𝟸𝟸 𝙶𝚁𝙰𝙳 überzeugt vor allem durch seine dichte, atmosphärische Stimmung, die die kalte und bedrohliche Umgebung einfängt. Die verschiedenen Handlungsstränge sorgen für Abwechslung, wobei einige Wendungen leider vorhersehbar sind und die Spannung etwas schwächen. Ein weiteres Manko sind die teils unsympathischen Figuren mit denen es schwerfällt, sich zu identifizieren oder mitzufühlen. Positiv hervorzuheben ist der flüssige Schreibstil, der das Buch trotz der negativen Aspekte gut lesbar macht. Insgesamt ein solider Thriller, der aber nicht ganz das volle Potenzial ausschöpft.

Eisige Atmosphäre mit überraschender Auflösung.
Minus 22 Grad hat mir gut gefallen! Es war mal ein etwas anderer Thriller. Hier wurde viel beschrieben und man konnte sich dadurch richtig gut in die Szene hineinversetzen und dir Atmosphäre deutlich spüren. Das fande ich richtig toll! Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und die Auflösung kam überraschend. Alle Fragen wurden beantwortet und es macht auch einfach Sinn. Einziger kleiner Minuspunkt für mich ist, dass die Handlung manchmal etwas langsam vorangeschritten ist. Es hat sich nicht gezogen, aber an der ein oder anderen Stelle hätte ich mir gewünscht, dass es etwas schneller weiter geht. Alles in allem aber eine Empfehlung!
Sprichwörtlich wie eingefroren
Wie schon viele Rezi‘s vor mir erwähnt haben, verliert sich die Geschichte in den Umschreibungen und Ausschweifungen des Drumherums. Ich wurde auch weder mit den Protagonisten noch mit der ganzen Story warm. Die Kapitel sind kurzgehalten, ja, aber irgendwie kam es mir etappenhaft vor. Ich weiß nicht direkt wie ich es erklären soll, aber es entsteht kein Fluss, keine Fahrt im Buch, als wie wenn etwas eingefroren ist. Auch die Hintergrundstory an sich, fand ich jetzt mäßig, hat mich jetzt nicht überrascht, noch von den Socken geschossen. Auch das Ende war sowas von vermutbar… Warum doch drei Sterne? Manchmal, aber nur leider manchmal, fand ich die Sichtweise von Lukas unterhaltsam und kam in Lesefluss. Leider wurde sie für meinen Geschmack zu wenig erzählt. Kann das Buch irgendwie leider nicht empfehlen.
Guter Einstieg für Neulinge, für Profis zu wenig Tiefgang. 3/5 Sterne. ⭐⭐⭐
Das Buch beginnt sehr spannend und packt einen sofort. Doch leider war das dann auch schon alles – jedenfalls für mich. Dieses Buch ist für mich kein Psychothriller, sondern eher ein Thriller für Einsteiger oder ein Krimi. Leider ist der Spannungsbogen, der am Anfang aufgebaut wurde, schnell wieder abgeflacht, sodass ich mich durch das Buch schleppen musste. Für Thriller- und Psychothriller-Fans ist dieses Buch eher weniger geeignet, daher auch nur die 3 Sterne. Für jemanden, der in das Genre einsteigen möchte, ist es hingegen gut geeignet.
„Minus 22 Grad“ war für mich echt ein spannendes und unvorhersehbares Buch! Ich hab total mitgefiebert und wollte ständig wissen, wie es weitergeht. Der gute Schreibstil hat’s mir richtig leicht gemacht, in die Geschichte einzutauchen – flüssig, mitreißend und an den richtigen Stellen richtig atmosphärisch. Insgesamt ein Buch, das man kaum aus der Hand legen will – perfekt für alle, die Thriller lieben!

Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ein Tag im Winter, kurz vor Mitternacht. Laura Gehler ist mit ihrem Trekkingrad im tief verschneiten Wald unterwegs. Wie aus dem Nichts taucht hinter ihr ein SUV auf. Der Fahrer drängt sie vom Weg ab und überwältigt sie. Stunden später erwacht sie in einem Käfig aus Plexiglas. Zwischen Laura und ihrem Entführer beginnt ein tödliches Spiel: Sie muss das Rätsel des Käfigs lösen – sonst wird sie sterben.
Lauras Mutter bekommt zeitgleich eine unheimliche Botschaft: eine Barbiepuppe mit Sterbedatum. Kommissar Lukas Johannsen erkennt darin die Handschrift eines nie gefassten Mörders. Soll Laura sein nächstes Opfer werden? Lukas macht sich bereit, in der Winterkälte ein Phantom zu jagen ...
»Spannend. Originell. Ein Thriller wie ein reißender Strudel – bis einen die schockierende Wendung unausweichlich erwischt. Unverzichtbar für Crime-Fans.«
Paulina Krasa, Mordlust – Der Podcast
Book Information
Author Description
Quentin Peck, geboren in Berlin, studierte Dokumentarfilmregie, Germanistik und Publizistik in Deutschland, Madrid und New York. Seit über dreißig Jahren arbeitet er als Fernsehjournalist und -produzent. Für seine Psychothriller experimentiert und prüft er an realen Orten seine Szenen, was seinen Büchern enorme filmische Dichte und Detailverliebtheit verleiht – Kopfkino beim Lesen!
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Ein wahnsinnig guter, temporeicher Thriller von der 1. Seite an. Der detaillierte Schreibstil hat mich komplett in den Bann gezogen. Das Motiv des Täters war für mich absolut schlüssig und nachvollziehbar. Ein Buch, welches viele traurige Elemente enthält und zum Nachdenken anregt. Der Cliffhanger am Ende macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Eine absolute Leseempfehlung von mir.
Das Buch hat mir an sich ganz gut gefallen, die Story war interessant und es war auch spannend. Die verschiedenen Sichtweisen, die sich am Ende zusammenfügen, waren durchaus interessant. Aber dennoch blieben die Figuren für mich relativ blass, ich hatte das Gefühl, sie nicht wirklich kennenzulernen. Auch war es ab und an etwas schleppend zu lesen, mir fehlte die Leichtigkeit und die Flüssigkeit, es wirkte oft etwas zäh. Dennoch war die Geschichte gut, mal sehen, ob ich einen (eventuell folgenden) nächsten Band lesen werde. Vielleicht werden die Personen dann auch intensiver dargestellt. Für Zwischendurch kann ich es aber durchaus empfehlen.
**Eiskalter Käfig– Gefangen zwischen Spannung und Wahnsinn**
Minus 22 Grad – das ist nicht nur eiskalt, sondern genau das Gefühl, mit dem man in diese packende Geschichte geworfen wird. Ohne Vorwarnung nimmt das Geschehen Fahrt auf: Eine junge Frau wird entführt und findet sich in einem beengten, bedrohlichen “Käfig” wieder. Während die Ermittler fieberhaft nach ihr suchen, beginnt ein perfides Spiel mit ihrer Psyche. Die Spannung bleibt durchgehend hoch, und die Suche nach der Vermissten führt bis zum überraschenden Finale. Ein fesselnder Thriller, der die Kälte nicht nur spürbar macht, sondern sie bis unter die Haut kriechen lässt.
Wenn dich deine Vergangenheit einholt… Ein wichtiges Thema, eine gute Idee, aber auch Luft nach oben.
Laura ist mit dem Fahrrad unterwegs als sie angefahren, betäubt und verschleppt wird. Als sie Stunden später in einem Glaskäfig erwacht, fordert ihr Entführer, dass sie das Rätsel des Käfigs löst, um zu überleben. Lauras Mutter, Politikerin, erhält nach dem Verschwinden ihrer Tochter eine Puppe, welche optisch aussieht wie Laura und das Todesdatum dieser enthält. Die Puppe wiederum ruft die Kommissare Lukas und Berit auf den Plan. Insbesondere Lukas leidet noch heute darunter, dass er den sogenannten „Puppenmörder“ vor Jahren nicht fangen konnte. Starke Szenerie, blasse aber interessante Ermittler, über die man vielleicht noch zu wenig erfährt, ein wichtiges Thema und eine gute Story-Idee, bei der es aber hier und da mehr hätte sein dürfen. Ausgenommen der Prolog waren mir die ersten zwei Drittel des Buches zu langatmig und teilweise langweilig. Im letzten Drittel nehmen Story und Buch Fahrt auf und auch die bis dahin fehlende Spannung kommt auf und die Story wird rund. Ich hätte mir gerade zu Beginn mehr Ermittlungsarbeit und mehr Einblicke in das Leben im Käfig gewünscht.

Minus 22 Grad und es wird nicht hei.. äh kälter. Na ja ob diese Büchlein hier mir das Blut in den Adern gefrieren lässt oder doch nur heiße Luft ist. Das galt es zu erfahren. Handschuhe und zwoi bärle Socka an und ab gehts. Der Story war es anscheinend auch kalt, den ohne große umschweife gehts hier gleich richtig los. Warum man bei den Temperaturen mit dem Fahrrädle rumfahren muss ist mir zwar ein Rätsel aber wer bin ich schon. Die Charaktere die mir so entgegen geschildert sind, fand ich alle oke. Nichts Weltbewegendes. Die Geschichte an sich war dann zwar nicht das, was ich erwartet hab, aber ganz gut. Dieses eingesperrte Feeling fehlte warum auch immer komplett und allgemein fand ich den Anfang spannender, das nahm dann mit der Zeit ab. Erzählt werden drei Geschichten, die dann irgendwann zusammen geführt wurde, am Ende gab es dann aber so ne Aktion, die ich nicht nachvollziehen konnte aber wie schon gesagt, wer bin denn ich schon. Geschrieben wars gut, ab und an zog sich das alles mal aber im Großen und Ganzen bin ich sehr gut durchgekommen. „Minus 22 Grad“ war jetzt zwar nicht das erwartete Highlight aber dennoch kann man, das schon mal machen.

LEISE SPANNUNG! Das Buch Minus 22 Grad von Quentin Peck bildet den Auftakt einer neuen Thrillerreihe. Die Story lebt stark von seiner Atmosphäre. Die winterliche, feindselige Umgebung wird eindringlich eingefangen und trägt wesentlich dazu bei, dass sich ein durchgängiges Gefühl von Anspannung und Unbehagen einstellt. Die Geschichte folgt mehreren Erzählwegen, was für Struktur und Abwechslung sorgt. Gleichzeitig lassen sich einige Entwicklungen früh erahnen, wodurch der Spannungsdruck nicht durchgehend aufrechterhalten wird. Die Figuren bleiben eher sperrig und wirken stellenweise schwer zugänglich. Nähe oder Mitgefühl entstehen nur begrenzt , was die emotionale Wirkung etwas abschwächt. Insgesamt aber ein guter Thriller, der besonders durch sein Setting lebt.

Spannender Fall für Lukas und Berit
*Rezensionsexwmplar* Spannender Start mit Laura, man möchte einfach wissen, was ist da los. Auch Toms und Arianes aufeinandertreffen lässt einen die Luft amhalten. Man möchte einfach wissen wie es weitergeht. Auch Lukas und Berit sind super Charaktere, von denen man mehr kennenlernen will. Und schlägt tatsächlich wieder derselbe zu wie vor Jahren schon mal? Alle Hinweise schließen zumindest darauf. Es bleibt so spannend. Die Wendungen und vor allem die Gründe warum Laura das passiert, sind schon stark. Einfach spannend von Anfang bis Ende. Kurze und gut geschriebene Kapitel. Das Cover gefällt mir auch sehr gut, und passt auf jedenfall zum Inhalt. Würde mich freuen in Zukunft mehr Fälle von Lukas und Berit lesen zu können. Also zieht euch warm an bei diesem Buch und genießt die Atmosphäre die der Autor euch beschert. Toller Thriller. Absolut zu empfehlen.
Thriller mit Tiefgang
Wer ein Thriller mit Tiefgang und einem tollen psychologischen Konstrukt sucht, sollte hier zugreifen. Für mich war die Geschichte sauber ausgearbeitet, auch die Figuren haben durch Authentizität geglänzt. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven wirkt der Thriller sehr abwechslungsreich. Vor allem das Ende hat bei mir lange nachgewirkt. Untermalt wird die Geschichte von einer tollen winterlichen Kulisse.
Spannend mit ein paar zu vielen Zufällen
Ob sich wirklich so viele Protagonisten aus der Geschichte hier auch zufällig treffen sollten, wie beim Psychologen, weiß ich nicht. Das erschien mir ein wenig zu viel. Aber ansonsten hat mir der Psychothriller um die Entführung der Studentin Laura ganz gut gefallen. Das Setting im Winter war total mein Fall, der Glaskäfig ist zwar keine neue Idee, war aber sehr passend für die Geschichte. Und mit dem flüssigen Stil, lässt sich das Buch fast in einem Rutsch durch lesen. Auch die Charaktere waren recht interessant und vielleicht bekommt das Ermittlerduo ja mit weiteren Fällen noch immer mehr Tiefe.
Allein der Titel und das Cover haben mich direkt angesprochen. Da auch der Klapptext sehr vielversprechend klang, waren meine Erwartungen an das Buch auch entsprechend hoch. Teilweise konnten diese auch erfüllt werden. Doch zunächst von vorne. Die Geschichte beginnt direkt und ohne Umschweife. Sie wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und zwischendurch gibt es dann auch noch Audioaufnahmen. Nach und nach wird dann immer verständlicher wie die verschiedenen Handlungsstränge zusammenpassen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut verständlich. Ich hatte auch keine Probleme der Geschichte zu folgen. Die einzelnen Charaktere fand ich an sich sehr interessante Persönlichkeiten, aber irgendwie blieben alle ein wenig blass. Vor allem Laura und das Eingesperrtsein ist kam mir nicht komplett rüber. Die beiden Ermittler mochte ich eigentlich gerne, aber auch da hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Da es sich aber um den Auftakt einer Reihe handelt, kann das natürlich noch folgen. Die Geschichte an sich fand ich aber sehr gut durchdacht und auch mit einer sehr guten Botschaft: Nämlich, dass man immer an die Konsequenzen seines Handelns denken sollte. Insgesamt aber ein guter Psychothriller der Spaß gemacht hat zu lesen.

Es hat zwar eine Weile gedauert, bis ich richtig in die Geschichte gefunden habe, da der Aufbau natürlich etwas Zeit in Anspruch nimmt. Als ich dann jedoch tiefer in die Erzählung eintauchen konnte, hat mich das Buch gepackt. Leider hat mir eine Erkältung einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht und ich kam nur langsam voran. Doch umso schöner war es, als ich schließlich wieder voll in die Geschichte eintauchen und das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Cliffhanger am Ende macht Lust auf mehr und ich würde am liebsten sofort weiterlesen, um zu erfahren, wie es mit Lukas weitergeht.
Rasant, spannend, kleine Schwächen
Das nenne ich mal ein Auf und Ab der Gefühle. Selten habe ich einen so rasanten und spannenden Start in ein Buch erlebt, welcher mich gefesselt und zum weiterlesen angetrieben hat. Doch das Niveau konnte dieser Thriller leider nicht ganz halten. Nach den ersten grandiosen 70 Seiten verliert sich das Buch etwas. Es wird viel geredet, eine wichtige Nebenhandlung hat für meinen Geschmack einfach zu viel Spielraum eingenommen und dank der Polizeiermittlungen kann man hier recht gut auf den richtigen Riecher kommen. Aber das ist insgesamt wieder Meckern auf hohem Niveau, denn als Kombination war es sehr spannend. Auch wenn der Twist mich nicht wirklich überrascht hat, war der Weg dahin wirklich gut inszeniert, da das Wieso eine unglaublich intensive Täter-Opfer-Frage stellt. Der Autor hat einen sehr bildlichen und intensiven Schreibstil, hat seine Charaktere sehr gut ausgearbeitet (Auch wenn Kommissar Johannsen etwas wenig Spielraum hat, dafür dass es der Start seiner Reihe ist!), moralische Fragen aufgeworfen und zeigt kein typisches Gut-Böse-Modell. Das hat mir besonders gut gefallen und mich im letzten Drittel sogar ziemlich geschockt,. Also: ein spannender, beklemmender Psychothriller mit ein paar kleinen Schwächen im Mittelteil.

Hervorragendes Coverdesign (mit angerauhtem Eis) und ein spannend klingender Klappentext,kurzum,das Teil musste her! Vorab gesagt,bereut hab ichs ned,es gab aber Licht und Schatten. Das Buch startet sogleich richtig spannend mit der Entführung Lauras. Daraufhin lernt man nach und nach die anderen (auch tierischen) Hauptprotas kennen und man kann sich ein erstes Bild von ihnen machen. Dieses viel bei mir gleich etwas gemischt aus und blieb es auch bis zum Ende. Gerade Laura hätte ich mir mit etwas mehr screentime gewünscht wobei sie natürlich durch den Plexiglaskasten etwas beengt war 😅 Trotzdem blieb sie für mich iwie unnahbar. Auch Kommisar Lukas fand ich lange Zeit einfach zu flach gezeichnet,das ändert sich aber zum Ende hin,würde sogar behaupten das ich ihn letztlich sogar mochte 😁 Einerseits klang die Story für mich ähnlich wie viele andere,andererseits aber gefiel mir die verzwickte Sachlage die mich doch massiv zum grübeln brachte. Der Autor legt hier gekonnt einige falsche Fährten die ich natürlich (nicht) allesamt durschaute....😉 Somit konnte mich das mitreissende,emotionale Finale überzeugen, auch wenn ich mir gewisse Punkte zusammenreimen konnte. Besonders gut gefiel mir der Epilog der wohl auf eine Fortsetzung der Reihe hindeutet...und ich werd dabei sein.... 🥶🥶🥶🥶 Von fünf Frostbeulen von mir 😉

Ein gelungenes Thrillerdebüt und Auftakt einer neuen Reihe. Der Autor schreibt gekonnt atmosphärisch. Manchmal möchte man das Buch mit einer Jacke lesen. Die Personen und Protagonistin sind gut charakterisiert. Über lange Zeit war mir nicht klar, wie alles zusammenhängt und der Täter wird am Ende auch nicht wie das Kaninchen aus dem Hut gezaubert.
In kurzer Zeit weginhaliert
Das Cover sowie der Klappentext hatten mich sofort neugierig gemacht. Der Schreibstiel hatte auf mich eine richtige Sog-Wirkung, ich konnte das Buch beinahe nicht aus den Händen legen. Quenitin Peck konnte mich wirklich packen, ich konnte mir das ganze Setting wirklich sehr bildlich vorstellen. Von Lukas und Berit hätte ich gerne etwas mehr erfahren, aber da noch weitere Teile folgen kommt es hoffentlich noch. Je mehr ich von Laura erfahren hatte umso unsympathischer wurde sie mir. Lauras Mutter war mir schon zu Beginn sehr unsympathisch. Anfangs dachte ich wie Ariane und Tom ins Bild passten, doch je weiter ich gelesen hatte umso klarer wurde es mir. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Nun zum Buch; Wie mehrmals in der Woche um kurz vor Mitternacht ist Laura Gehler mit ihrem Trekkingrad im tief verschneiten Wald unterwegs. Jedoch ist diesmal etwas anders, Laura hat die Strecke wie sonst nicht für sich alleine. Sie hört Motorengeräusche, der SUV schliesst immer wie näher an Laura auf und drängt sie ab der Strasse. Stunden später erwacht Laura gefangen in einem Käfig aus Plexiglas. Das perfide daran, sie muss ein Rätsel lösen damit sie überlebt. Zeitgleich erhält Lauras Mutter ein Paket, darin eine Barbiepuppe mit Lauras Sterbedatum. Für Kommissar Lukas Johannsen beginnt ein Alptraum, er erkennt darin die Handschrift eines nie gefassten Mörders. Wird es Laura gelingen das Rätsel zu lösen? Lest selbst….
Gerade dieses Buch beendet...Es gefiel mir eigentlich ganz gut, aber am Anfang fehlte mir noch das gewisse etwas...erst zum Ende hin wurde es interessanter,wo sich der Zusammenhang und alles weitere langsam aufklärte...der Cliffhanger am Ende war fies?? Kommt da noch ein 2. Teil?? Denn ich glaube die Geschichte ist noch nicht zu Ende
Ooooh,das Cover hatte mich direkt. Einen Winterthriller im Winter zu lesen ist einfach was ganz besonderes. Zugefrorenes Eis, klirrende Kälte und dann dazu der verheißungsvolle Klappentext: war klar dass ich das lesen will! Laura Gehler wird mitten in der Nacht auf ihrem Trekkingrad entführt und landet kurze Zeit später in einen Käfig aus Plexiglas. Der Entführer will,dass sie das Rätsel löst,weshalb sie entführt wurde. Zeitgleich erhält ihre Mutter eine Barbiepuppe mit dem Todesdatum von Laura. Das wirft Parallelen zu einem ähnlichen Fall auf der Jahre zurückliegt. Der Täter wurde nie gefasst. Puuh,es war so spannend! In den einleitenden Kapiteln werden zuallererst die Personen einmal vorgestellt. Es gibt sowohl Laura,die sich in den Fängen des Entführers befindet, als auch den Kommissar Lukas Johannsen. Er versucht alles Mögliche um sie zu finden. Eine zweite parallel erzählte Story handelt von Ariane,sie lebt zurückgezogen im Wald. Sie trifft auf den jungen Mann Tom,der beim nächtlichen Schlittschuhfahren auf dem Eis einbricht und ihn mit letzter Kraft retten kann. Wie passt das alles zusammen? Der Schreibstil ist total anschaulich und flüssig gestaltet. Nachdem mir alle Personen "bekannt" waren,konnte es so richtig mit der Geschichte losgehen. Die Kapitel sind kurz und knackig,manche minimal länger. Sehr angenehm,denn so fliegt man nur so durch das Geschehen. Die Erzahlstränge werden Stück für Stück miteinander verwoben. Die Tragik war sehr erschreckend für mich,aber sehr gut ausgearbeitet. Spannend !!! 4,5 | 5 Sternen

Spannende Story ♡
Hier handelt es sich um einen Reihenauftakt und kann sagen, dass ich mich schon sehr auf Band 2 freue 😊 Sehr guter Schreibstil, in den man sofort gut reinkommt und wirklich angenehm zu lesen ist. Mir hat die Sory gut gefallen, obwohl ich Anfangs ein bisschen schwieriger rein gekommen bin bzw das Buch hat ein bisschen gebraucht bis es mich in den Bann gezogen hat. Als ich jedoch dann in der Geschichte drin war, hat es mich nicht mehr losgelassen. Ich mochte es sehr wie sich am Ende alles zusammengefügt hat und allgemein fand ich das Ende wirklich gut - damit hatte ich definitiv nicht gerechnet. Buch kann ich definitiv empfehlen 😊 4 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️⭐️
Gute Grundidee, konnte mich leider nicht ganz überzeugen
"Minus 22 Grad" von Quentin Peck, erschienen bei Blanvalet, stand ganz oben auf meiner Wunschliste. Natürlich habe ich den Thriller gleich am Erscheinungstag gelesen. Der Auftakt der Reihe rund um den Kommissar Lukas Johannsen konnte mich jedoch nicht vollkommen überzeugen. Kurz zur Handlung: Laura Gehler rast mit ihrem Trekkingfahrrad kurz vor Mitternacht durch den tiefen Schnee. Wie aus dem Nichts taucht ein SUV auf, drängt sie von der Fahrbahn und überwältigt sie. Als Laura wieder zu sich kommt, ist sie in einem Plexiglaskäfig gefangen und ihr Entführer beginnt ein tödliches Spiel: Sie muss das Rätsel lösen, wieso sie in diesem Käfig steckt – sonst stirbt sie. Laura Gehlers Mutter, eine Politikerin, übt sofort Druck auf die Polizei aus. Kommissar Lukas Johannsen vom LKA Thüringen übernimmt die Ermittlung, schließlich ähnelt die Puppe, die Lauras Mutter zugeschickt bekommen hat, dem Modus Operandi eines nie gefassten Mörders. Meine Meinung: Ohne Umschweife wirft mich Quentin Peck in die Story, obwohl ich nicht so ganz verstand, wieso die Studentin Laura Gehler mitten im Nirgendwo lebt und vor allem da auch noch durch die eiskalte Nacht radelt. Dann lernte ich im nächsten Kapitel Ariane kennen, die in völliger Abgeschiedenheit lebt. Am Anfang tat ich mir schwer, die Zusammenhänge dieser Erzählstränge zu verstehen, doch im letzten Drittel ergaben diese dann Sinn und wurden miteinander verflochten. Leider jedoch spürte ich die Lauras Angst nur selten wirklich, doch die klirrende Kälte kam bei mir an. Minus 22 Grad sind schon mal eine Ansage in Thüringen. Ich verstehe, warum der Autor diese Kälte wählte, doch bei Minus 22 Grad hätte ich mir dann wohl einen glaubhafteren Ort für solche Temperaturen gesucht. Positiv muss ich hervorheben, dass die Story gut durchgeplottet ist und auch, dass der Schreibstil gut und flüssig zu lesen ist. Leider jedoch blieben viele Charaktere farblos. Die Besessenheit von Kommissar Lukas, den Mörder zu finden, war für mich leider nie greifbar. Zwei Handlungsstränge waren für mich sehr weit hergeholt und unglaubwürdig. Die Grundidee, dass Handeln in der Vergangenheit auch später Konsequenzen hat, mochte ich jedoch. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne für diesen kalten Thriller, auch wenn ich nicht weiß, ob ich wieder einen Band rund um den Ermittler Lukas Johannsen lesen würde. Leider fehlte dafür diesen Thriller die außergewöhnliche Finesse und leider baute ich keine Verbindung zu Johannsen auf.

Der Klappentext klang sehr spannend, der Inhalt, eher ein Krimi als ein Thriller, war es dann am Ende leider nicht. Lange Zeit wird die Geschichte in voneinander getrennten Handlungssträngen aufgebaut, da fehlte mir der rote Faden. Noch dazu sind die Beteiligten eher unsympathisch, was es mir als Leserin echt schwer macht, vor allem mit dem Opfer eine emotionale Verbindung aufzubauen. Dennoch fand ich die Idee total spannend.
Ich habe das Buch durch Zufall entdeckt, da Paulina von Mordlust das Buch als Leseempfehlung gepostet hat und es ist definitiv sehr lesenswert. Die Story war sehr interessant aufgebaut, besonders spannend fand ich, dass es zwei Geschichten nebeneinander sind - man fragt sich die ganze Zeit, wie das zusammenhängt und Quentin Peck lässt einen aber bis zum Ende rätseln… . Hoffe sehr, dass es ein weiteren Band gibt - aber das Ende deutet doch ziemlich drauf hin…

Hmm 🤨, irgendwie ein gutes Buch, aber so richtig gepackt hat’s mich leider nicht. Sehr schade, weil der Klappentext auf ein richtig spannendes Buch schließen lässt! Bin bissi hin und hergerissen. Die drei Erzählstränge haben mich etwas irritiert, aber am Ende ergab natürlich alles einen Sinn 🤓. Ich weiß noch nicht, ob ich wissen möchte, wie es mit Lukas und Berit weitergeht… 🤷🏼♀️
🎧❄️🐦⬛🧊
Dieser Thriller hat mich positiv überrascht! Der Einstieg ist rasant, und der bildhafte, fesselnde Schreibstil sorgt dafür, dass man direkt mitten im Geschehen steckt — gerade für einen Thriller ist das Bildhafte eher ungewöhnlich, aber umso packender. Zum Ende hin flacht die Spannung zwar ein wenig ab, doch dann kommt eine clevere Auflösung, die unerwartet, aber nicht völlig absurd ist. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Story trotz der Spannung realistisch bleibt und die Handlung nachvollziehbar ist. Insgesamt also ein echt gelungener Thriller — ich werde bestimmt auch den zweiten Band lesen!

Leider nicht mein Fall
Nach den vielen positiven Rezensionen wollte ich "Minus 22 Grad" von Quentin Peck unbedingt lesen. Die Story klang total gut und der Einstieg war auch echt sehr vielversprechend und spannend. 👀 Los geht die Story mit der Entführung von Laura Gehler, was mir gut gefallen hat, da so direkt Fahrt aufkommt und man im Geschehen ist. Der Schreibstil ist flüssig und atmosphärisch und das winterliche Setting wird sehr bildlich beschrieben. ❄️ Leider hat das Tempo dann aber sehr schnell abgenommen. Zum einen passiert kaum etwas, das die Handlung vorantreibt. Zum anderen haben die verschiedenen Storylines und Erzählperspektiven dazu beigetragen, dass die Geschichte für mich sehr langatmig war und die meiste Zeit keine Spannung mehr aufgekommen ist. Hinzu kommt, dass mir keiner der Charaktere auch nur ansatzweise sympathisch war – noch nicht einmal Laura als Entführungsopfer. Je mehr ich über sie und ihre Vergangenheit erfahren habe, desto weniger mochte ich sie. Generell empfand ich die Charaktere allesamt als sehr seltsam und karikiert dargestellt, weshalb ich auch nicht mit ihnen warm wurde. Insgesamt konnte mich "Minus 22 Grad" damit leider nicht überzeugen, da mir Tempo, Spannung und greifbare Charaktere gefehlt haben. Die Zusammenführung der Storylines und die Auflösung fand ich klug und gut gemacht, allerdings war der Weg dorthin sehr lang(atmig).
Das Ende hat mich eiskalt erwischt
Ich empfand den Anfang und ein Teil der Mitte nicht als klassischen Psychothriller. Man wird durch drei Handlungsstränge in die Geschichte eingeführt: Laura, die von einer unbekannten Person entführt wird; Kommissar Lukas, der verzweifelt nach Laura sucht und eine Einsiedlerin, die einem jungen fremden Mann trifft. Nach und nach steigert sich das Tempo und ich mochte Kommissar Lukas ganz besonders. Er vertraut auf seine Intuition. Gerade zum Ende hin nimmt mich das Buch immer mehr mit und trifft mich auf emotionaler Ebene. Ich werde definitiv Band Zwei lesen.
Spannung mit kleinen Nachteilen
Minus 22 Grad Ost mein erstes Buch von diesem Autor. Und die Geschichte die dieser uns hingezaubert hat ist wirklich spannend. Auch wenn es auf großer Strecke sehr verwirrend ist da es aus mehreren Perspektiven erzählt wird und man lange Zeit absolut keine Ahnung hat wie das ein oder zusammenhängen soll. Dabei werden immer wieder Situationen aufgebaut die die Spannung hoch halten sollen. Lucas war mir anfangs nicht Gans gehäuer, aber ich habe ihn im Laufe der Geschichte mit seiner speziellen Art lieben gelernt. Ebenfalls der Plott ist gut geschrieben und sehr überraschend. Leider nun zu meinen persönlichen negativen. Für meinen Geschmack holt der Autor bei seinem Schreibstil zu sehr aus. Ich mag es eine Szenerie in meinem geistigen Auge aufzubauen und dabei persönliche eindrücke mit einfließen zu lassen. Leider schreibt Peck für meinen Geschmack zu detailliert. So hat man genau das Bild das der Autor auch hat, was mit Sicherheit vielen gefällt. Ebenfalls hat die erzählgeschwindigkeit starke Schwankungen. Das stört den Spannungsfluss und füllt sich beim lesen sehr zäh an. Dies ist aber mein persönlicher Lesegeschmack. Die Story ist sehr gut gelungen, daher kann ich das Buch jedem empfehlen der sich an meinen oben genannten Punkten nicht stört. :)
Tolles Buch
Meine Meinung zum Buch: Das war meine letzte Rezension für das Jahr 2024 – und was für ein Abschluss! Minus 22 Grad ist das erste Buch, das ich von Quentin Peck gelesen habe, aber garantiert nicht das letzte. Der Autor hat mich mit seinem Schreibstil sofort in den Bann gezogen. Spannung, fesselnde Plottwists, mitreißende Rätsel und vieles mehr – all das findet sich in diesem Werk. Das Cover ist ein absoluter Hingucker! Während des Lesens habe ich mich oft gefragt, was der Titel mit der Handlung zu tun hat. Doch je weiter ich kam, desto mehr ergab alles Sinn. Die Geschichte beginnt damit, dass Laura, eine junge Frau, kurz nach Mitternacht entführt wird. Während sie mit ihrem Trekkingrad durch die verschneite Wildnis unterwegs ist, drängt sie ein Fahrer plötzlich von der Spur ab und überwältigt sie. Als sie erwacht, befindet sie sich in einem gläsernen Käfig. Laura stellt sich verzweifelt die Frage: Warum wurde sie entführt? Was hat es mit dem Käfig auf sich? Wird sie vergewaltigt? Ermordet? Was passiert? – Das müsst ihr selbst lesen, denn ich verrate nichts weiter. Die Handlung wird in verschiedenen Zeitebenen erzählt und aus der Perspektive mehrerer Charaktere geschildert. Das fand ich besonders spannend, denn die Geschichte fügt sich wie ein roter Faden nach und nach zu einem stimmigen Ganzen zusammen. Der Autor schafft es, echte Tiefgründigkeit in die Handlung einzubringen, die mich oft innehalten ließ. Einige Passagen waren so berührend und traurig, dass sie mir gezeigt haben, wozu Menschen – im Guten wie im Schlechten – fähig sein können. Eine derart faszinierende Story habe ich noch nie gelesen. Minus 22 Grad war ein großartiger Abschluss für mein Lesejahr und ist definitiv ein Highlight! Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Dieses Buch ist für jeden geeignet, der einmal etwas anderes lesen möchte – etwas mit Tiefgang, Spannung und einer außergewöhnlichen Story.

„Minus 22 Grad“ ist ein spannender Thriller, der von der ersten Seite an eine regelrechte Sogwirkung entfaltet.
Schon der Einstieg – eine eisige Winternacht kurz vor Mitternacht, Laura Gehler unterwegs mit ihrem Trekkingrad durch den tief verschneiten Wald zieht einen sofort mitten ins Geschehen. Plötzlich findet sie sich in einem Käfig aus Plexiglas wieder. Wieso? Warum? Was will der Puppenmörder? Die Geschichte ist voller Wendungen und überraschender Enthüllungen, mit Plottwists, die ich so wirklich nicht habe kommen sehen. Das Ende war gut - was bei Thrillern dieser Art ja nicht immer selbstverständlich ist.
Die Vergangenheit holt dich ein. Immer. ❄️
Ein Buch mit dem Titel "Minus 22 Grad" bei 16 Grad im März lesen? Gar kein Problem, kann man machen. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm, hatte einen super guten Leseflow und habe das Buch in 3 Tagen gelesen. Die kurzen Kapitel und wechselnden POVs haben der Geschichte Abwechslung und den Charaktern Tiefe gegeben. Ich muss allerdings sagen, dass es wirklich eine ganze Weile dauert bis alles zusammenkommt und ich die ganzen Zusammenhänge so richtig verstehen konnte. Unterm Strich hat alles Sinn gemacht und der Fall um die entführte Laura wird schlüssig aufgelöst. Im großen und ganzen hat es mir für einen Psychothriller leider an Spannung und Nervenkitzel gefehlt. Was mir aber besonders positiv aufgefallen ist, sind die Charaktere, allen voran Protagonist Kriminalkommissar Lukas Johannsen. Er wirkt sehr abgeklärt und professionell, hat aber gleichzeitig eine liebenswerte Vorliebe für Japan und eine ganz eigene Vorgehensweise bei der Arbeit, die nicht allen Beteiligten passt. Ich fand ihn super und freue mich auf weitere Fälle mit ihm. Auch Ariane fand ich toll, obwohl ich anfangs überhaupt nicht wusste, was sie mit der ganzen Geschichte zu tun hat. Nur Protagonistin Laura war mir überhaupt nicht sympathisch, weshalb es mir auch schwer fiel Mitleid für ihre Situation zu empfinden. Neben dem eigentlichen Plot der Entführung bringt der Autor auch noch Themen wie Mobbing und Amtsmissbrauch zur Sprache, was ich sehr gut eingebaut und umgesetzt fand. Ein solider Thriller, den man super zwischendurch weglesen kann und definitiv nicht mein letztes Buch vom Autor, auch wenn es kein Highlight war 👍🏼
Ein spannendes Hörbuch, der Sprecher hat mir auch sehr gut gefallen. Ich war am Anfang etwas irritiert, weil die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird und die Perspektive von Ariane konnte ich erst nicht zu ordnen. Aber es war alles wirklich sehr gut aufgebaut und sehr spannend und ich war dann doch überrascht was alles so am Ende rausgekommen ist.
An sich ein toller und spannender Thriller. Perfekt für die kalte Jahreszeit. Die Geschichte spielt aus zwei Sichten und fügt sich am Ende zusammen. 3/4 der Geschichte fand ich so gut aber das Ende hat mich leider nicht überzeugt. Und zwischendurch war auch noch eine Szene, die ich nicht nachvollziehen konnte. Das Ende hab ich anders erwartet und war für mich nicht authentisch…irgendwie komisch…lest es selbst!!

𝙼𝙸𝙽𝚄𝚂 𝟸𝟸 𝙶𝚁𝙰𝙳 überzeugt vor allem durch seine dichte, atmosphärische Stimmung, die die kalte und bedrohliche Umgebung einfängt. Die verschiedenen Handlungsstränge sorgen für Abwechslung, wobei einige Wendungen leider vorhersehbar sind und die Spannung etwas schwächen. Ein weiteres Manko sind die teils unsympathischen Figuren mit denen es schwerfällt, sich zu identifizieren oder mitzufühlen. Positiv hervorzuheben ist der flüssige Schreibstil, der das Buch trotz der negativen Aspekte gut lesbar macht. Insgesamt ein solider Thriller, der aber nicht ganz das volle Potenzial ausschöpft.

Eisige Atmosphäre mit überraschender Auflösung.
Minus 22 Grad hat mir gut gefallen! Es war mal ein etwas anderer Thriller. Hier wurde viel beschrieben und man konnte sich dadurch richtig gut in die Szene hineinversetzen und dir Atmosphäre deutlich spüren. Das fande ich richtig toll! Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und die Auflösung kam überraschend. Alle Fragen wurden beantwortet und es macht auch einfach Sinn. Einziger kleiner Minuspunkt für mich ist, dass die Handlung manchmal etwas langsam vorangeschritten ist. Es hat sich nicht gezogen, aber an der ein oder anderen Stelle hätte ich mir gewünscht, dass es etwas schneller weiter geht. Alles in allem aber eine Empfehlung!
Sprichwörtlich wie eingefroren
Wie schon viele Rezi‘s vor mir erwähnt haben, verliert sich die Geschichte in den Umschreibungen und Ausschweifungen des Drumherums. Ich wurde auch weder mit den Protagonisten noch mit der ganzen Story warm. Die Kapitel sind kurzgehalten, ja, aber irgendwie kam es mir etappenhaft vor. Ich weiß nicht direkt wie ich es erklären soll, aber es entsteht kein Fluss, keine Fahrt im Buch, als wie wenn etwas eingefroren ist. Auch die Hintergrundstory an sich, fand ich jetzt mäßig, hat mich jetzt nicht überrascht, noch von den Socken geschossen. Auch das Ende war sowas von vermutbar… Warum doch drei Sterne? Manchmal, aber nur leider manchmal, fand ich die Sichtweise von Lukas unterhaltsam und kam in Lesefluss. Leider wurde sie für meinen Geschmack zu wenig erzählt. Kann das Buch irgendwie leider nicht empfehlen.
Guter Einstieg für Neulinge, für Profis zu wenig Tiefgang. 3/5 Sterne. ⭐⭐⭐
Das Buch beginnt sehr spannend und packt einen sofort. Doch leider war das dann auch schon alles – jedenfalls für mich. Dieses Buch ist für mich kein Psychothriller, sondern eher ein Thriller für Einsteiger oder ein Krimi. Leider ist der Spannungsbogen, der am Anfang aufgebaut wurde, schnell wieder abgeflacht, sodass ich mich durch das Buch schleppen musste. Für Thriller- und Psychothriller-Fans ist dieses Buch eher weniger geeignet, daher auch nur die 3 Sterne. Für jemanden, der in das Genre einsteigen möchte, ist es hingegen gut geeignet.
„Minus 22 Grad“ war für mich echt ein spannendes und unvorhersehbares Buch! Ich hab total mitgefiebert und wollte ständig wissen, wie es weitergeht. Der gute Schreibstil hat’s mir richtig leicht gemacht, in die Geschichte einzutauchen – flüssig, mitreißend und an den richtigen Stellen richtig atmosphärisch. Insgesamt ein Buch, das man kaum aus der Hand legen will – perfekt für alle, die Thriller lieben!
























































