Black Sheep

Black Sheep

Softcover
3.6139

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Description

Wer hat schon eine »normale« Familie? Doch die von Vesper ist ... sehr speziell. Mit 18 ist sie abgehauen, ohne je zurückzublicken – denn wer die strenge religiöse Gemeinschaft einmal verlassen hat, darf niemals heimkehren!
Aber dann erhält sie plötzlich die Einladung zur Hochzeit ihrer geliebten Cousine Rose. Ein Friedensangebot? Oder eine Falle? Soll sie zurückkehren in die toxische Umgebung, der sie entflohen ist? Noch einmal ihrer erbarmungslosen Mutter Constance entgegentreten?
Vespers Heimkehr wird ein schreckliches Geheimnis enthüllen …

Rachel Harrison verbindet das Unheimliche mit psychologischer Tiefe. Ein eindringliches und unvergessliches Leseerlebnis.

USA Today: »Ein höllischer Coming-of-Age-Roman mit apokalyptischen Ansätzen und einer köstlichen dunklen Ader.«

Library Journal: »Eine messerscharfe Stimme voller Witz und Humor.«

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
368
Price
17.50 €

Author Description

Rachel Harrison ist die Autorin von mehreren sehr erfolgreichen Horror-Thrillern. Sie lebt im Westen New Yorks mit ihrem Mann und ihrem Kater. Ihre Website: https://www.rachel-harrison.com/

Characteristics

6 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
20%
31%
23%
14%
43%
6%
49%
17%
10%
12%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
65%
44%
32%
33%

Pace

Fast0%
Slow60%
Moderate40%
Variable0%

Writing Style

Simple67%
Complex0%
Moderate33%
Bildhaft (100%)

Posts

47
All
3

Ein guter Plot, der aber mehr Spannungsmomente vertragen hätte

"Ich wusste nicht recht, ob ich über den Irrsinn lachen oder über die Tragik weinen sollte" (S. 273) Ja, so ungefähr ging es mir auch. Die meisten Rezensionen erwähnen bereits, dass dies eher eine etwas düstere Coming-of-Age-Geschichte ist; mit einer zynischen, anfangs sympathischen, für mich dann jedoch zunehmend nervtötenden Protagonistin, die nach 6 Jahren in ihre fanatische Religionsgemeinschaft/Familie zurückkehrt. Horroranteile erhält man erst im letzten Viertel des Buches. Davor plätschert die Geschichte eher dahin & wird nur hin & wieder von Thrillermomenten angeheizt. ❗️❗️❗️Achtung, Spoiler❗️❗️❗️ Dass die Dreiecksbeziehung zwischen Vesper, Rosie & Brody nicht weiter relevant geworden ist, fand ich schade, denn das hätte meiner Meinung nach echt Spannungspotenzial gehabt. Die Beziehung zwischen Vesper & Constance hat mir auch nicht wirklich eingeleuchtet, generell fand ich die Mutter als Charakter sehr merkwürdig dargestellt. Auch die anderen Figuren waren eher schmückendes Beiwerk, als dass ihnen eine tragende Rolle in der Geschichte zugestanden worden wäre. Die Geschichte ließ sich gut lesen, ich kam auch zügig durch. Aber mir gefiel der Schreibstil nicht besonders, die Dialoge waren manchmal etwas holprig — aber was mich immer ganz besonders nervt, ist, wenn Personen Fragen stellen & das Gegenüber ausweichend antwortet. Und dann nochmal & nochmal & nochmal!? Wenn ich so eine Unterhaltung führen müsste, würde ich wahnsinnig werden. Insgesamt war es ein abwechslungsreiches Buch, was den Plot betrifft, aber nicht das, was ich unter Horror verstehe.

Ein guter Plot, der aber mehr Spannungsmomente vertragen hätte
5

"ich habe meine Wahl getroffen. Und es war die richtige."

Vesper verlässt kurz vor ihrem 18ten Geburtstag ihre Familie und ihre religiöse Gemeinde. 6 Jahre später erhält sie eine Hochzeitseinladung ihrer damaligen besten Freundin. Eigentlich darf sie nicht zurück. Einmal die Gemeinde verlassen, darf man nicht zurück. Vesper kehrt trotzdem zurück. Und dann nimmt das Unheil seinen Lauf. Schreckliche Geheimnisse werden enthüllt... Zu viel werde ich nicht verraten. Zwischen drin war mit vespers Monolog etwas zu langatmig. Doch das Ende macht das mit einem großen Knall wieder weg. Klare Leseempfehlung 🖤

2

Satanische Sekte auf Sparflamme.

Vesper hat sowohl ihrer Familie als auch der satanistischen Gemeinschaft, in der sie aufgewachsen ist, den Rücken gekehrt. Als Aussteigerin jobbt sie in einem amerikanischen Diner, versucht, ihr Leben zu verstehen und sich neu zu orientieren. Als sie eine Einladung zur Hochzeit ihrer Jugendliebe und ihrer ehemaligen besten Freundin erhält, entscheidet sie sich, für diesen einen Abend zurückzukehren – mit fatalen Folgen. Der Klappentext, das Cover und die Grundidee haben mich sofort angesprochen. Die Vorstellung eines Satan-Kults und die düstere Atmosphäre passen perfekt ins Horror-Genre. Was also könnte schiefgehen? Leider eine ganze Menge. Statt sich auf die eigentlich interessanten Themen zu konzentrieren, verliert sich die Geschichte in viel zu viel Geplänkel. Die Elemente, die man sich bei einem Horror-Thriller erhofft, kommen erst ab etwa 80 % des Buches wirklich zum Tragen. Bis dahin empfand ich die Handlung als ziemlich fad und langatmig – größtenteils eher ein Coming-of-Age-Drama als ein Horror-Thriller. Das Finale war zwar gelungen und bot endlich den erhofften Nervenkitzel, konnte die lange Durststrecke davor jedoch nicht mehr ausgleichen. Zwischenzeitlich hatte ich sogar kaum noch Lust weiterzulesen.

5

Mein erstes Monatshighlight 2026

Ich glaube, Black Sheep ist ein Buch, in das man am besten ohne Erwartungshaltung hineingehen sollte. Genau das habe ich getan – und hatte den Spaß meines Lebens. Ich war überrascht von der Entwicklung der Geschichte und den Wendungen. Ich habe gelacht, geschrien, war entsetzt und konnte vollkommen mit der Protagonistin mitfühlen. Ich fand sie unglaublich sympathisch und den Humor herrlich mitreißend. Und dass das Buch dann auch noch völlig unerwartet einen meiner absoluten Lieblings-Book-Tropes enthält, hat es für mich zu einem echten Highlight gemacht. 🐑

Mein erstes Monatshighlight 2026
3.5

Black Sheep war für mich eine durchaus unterhaltsame, kurzweilige Story. Ich mochte den schwarzen Humor und die leichte Absurdität. Der Schreibstil ist flüssig und anschaulich. Das Buch liest sich super und man fliegt nur so durch die Seiten. Obwohl die Idee hinter der Story nicht neu ist, bleibt es die meiste Zeit spannend. Das Buch wurde als Horror-Thriller betitelt. Die Horror-Elemente sind jedoch rar gesät und vorwiegend gegen Ende der Geschichte zu finden.

5

. Dies ist keine gewöhnliche Geschichte… Dies ist eine Geschichte, die dich ergreift, dich überrascht und dich in eine Welt entführt, die fremd erscheint und doch auf verstörende Weise vertraut ist. Hier reichen sich Emotion und Brutalität die Hand, untrennbar verwoben in einem düsteren Tanz! Willkommen in der Apokalypse von „Black Sheep“. Tritt ein und staune! 5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Vesper verlässt noch vor ihrem achtzehnten Geburtstag ihr zu Hause und schlägt sich von nun an irgendwie alleine durch. Doch die Familie, die sie verlassen hat war nicht wirklich „normal“! Sie war/ist eine religiöse Sekte, die sie verlassen musste. Doch nun… Jahre später erhält sie eine Einladung zur Hochzeit ihrer Cousine… wird sie sie annehmen? . In „Black Sheep“ folgen wir Vesper, die als Ich-Erzählerin durch einen ebenso intensiven wie prägenden Abschnitt ihres Lebens führt, während sie uns zugleich immer wieder in die Schatten ihrer Vergangenheit blicken lässt. Wir kommen ihr dabei so nah, dass jede Regung spürbar wird… Freude, Wut, Verlangen und Zweifel vibrieren förmlich zwischen den Zeilen. Vesper ist eine Protagonistin von bemerkenswerter Tiefe. Ihr innerer Zwiespalt zwischen Liebe und Abscheu gegenüber ihrer Familie, der Sekte und dem Glauben, der sie geprägt hat, wirkt erschreckend echt und bleibt bis zur letzten Seite greifbar. Gerade diese Zerrissenheit macht sie zu einer Figur, die man nicht nur versteht, sondern unweigerlich ins Herz schließt. Dies verdankt sich nicht zuletzt der ersten Hälfte des Romans, die Vespers Leben mit einer solchen Detailfülle und Eindringlichkeit entfaltet, dass man sich dem Sog der Geschichte kaum entziehen kann. Zunächst scheint alles von einer beinahe trügerischen Normalität getragen… ruhig und nachvollziehbar! . Doch dann kippt diese Welt! Horrorelemente verschmelzen mit dem Übernatürlichen und steigern sich zu einem Finale von erschütternder Wucht, das in seiner Konsequenz kaum zu übertreffen ist. Freundschaft verwandelt sich in Feindschaft, Traumata werden freigelegt und dunkle Geheimnisse treten ans Licht. Zugleich rückt die Geschichte die fragile Dynamik einer Mutter-Tochter-Beziehung ebenso ins Zentrum, wie die beklemmende Macht religiöser Strukturen. . Durchzogen von schwarzem Humor, beißendem Sarkasmus und Momenten roher Brutalität entfaltet sich eine Erzählung, die immer wieder überrascht oder vielmehr schockiert und lange nachhallt. . Lies „Black Sheep“!

Post image
4

Horror anders als erwartet

Ein ungewöhnliches Horrorbuch, was mich am Ende aber überrascht hat. Die Prota fand ich angenehm anders, ihre Verhaltensweisen und Ansichten haben mich stetig motiviert weiterzulesen. Es war vielleicht nicht der Horror den ich erwartete, aber die Geschichte hat mir trotz gut gefallen.

4

Dran bleiben lohnt sich.

Ich gebe zu, dass die Geschichte eine ganze Weile aufbaut, obwohl ich das Buch zu keiner Zeit langweilig fand. Das letzte Drittel hat es dafür richtig in sich. Nichts für schwache Nerven mit einem Hang zum Aberglauben.

4

Solide! Die Auflösung hat mich überrascht.

4

Falle oder Friedensangebot?

Vesper ist mit 18 Jahren von zu Hause geflohen. Sie wollte nichts mehr mit ihrer Familie oder deren spezieller Religion zu tun haben , denn sie stammt aus einer Art Sekte. Doch es kommt, wie es kommen muss: Sie kehrt zurück, wegen einer Hochzeitseinladung. Allerdings kann sie sich beim besten Willen nicht vorstellen, wer sie eingeladen hat. Der Bräutigam, ihr Ex? Oder ihre ehemals beste Freundin, die Braut? Kaum vorstellbar. Auch ihre Mutter, zu der sie ein unterkühltes Verhältnis hat, scheint keine Option zu sein. Mehr zum Inhalt kann ich leider nicht verraten, denn es gibt einige unerwartete Wendungen. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Ich mochte die düstere Atmosphäre, das Okkulte und Übersinnliche, auch die eine oder andere blutige Szene ließ nicht lange auf sich warten. Allerdings hätte ich gerne mehr über Vespers Vergangenheit erfahren, die genauen Beweggründe ihrer Flucht oder die Erkenntnis, die sie dazu bewogen hat. Auch wenn ihre Entscheidung nachvollziehbar war, fehlte mir dieser „Schlüsselmoment“. Das war jedoch mein einziger Kritikpunkt, denn die Auflösung und die Wendungen waren rund, gut durchdacht und spannend , ein teuflisches Vergnügen! Außerdem war es für mich das erste Mal, über diese Art von Sekte zu lesen. Neben dem flüssigen Schreibstil gab es auch gesellschaftskritische Elemente, die die Geschichte auf besondere Weise abgerundet haben. Alles in allem: eine große Leseempfehlung!

4.5

Creepy Cult vibes? 🐑🍷

— Dies wird eine simple Rezension, denn dies ist eins dieser Bücher, die hauptsächlich entertainen. Vesper und ihre bissige Art haben total Spaß gemacht. Der Schreibstil ist flüssig, aber bildhaft. Das Tempo war angenehm (slow burn) aber passend zu den creepy und mysteriösen vibes! Denn als DER eine Twist kommt, fliegt man regelrecht nur so durch die Seiten! ☕️🥞 ⠀ — Die Handlung bedient sich an bekannten Themen und erfindet das Rad nicht neu. Aber das Buch hat super viel Spaß gemacht und ich würde es jedem empfehlen, der etwas leichteren Horror lesen möchte. 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 4,5 / 5 ✨️

Creepy Cult vibes? 🐑🍷
3

Als coming of age Roman toll. Horror - Thriller technisch eher enttäuschend

Hier geht’s zum Buch & zur Leseprobe: https://www.festa-verlag.de/black-sheep.html Hier habe ich mich auf ein horrormäßiges Sekten Setting gefreut – aber bei gefreut blieb es leider auch... Der Schreibstil von Rachel Harrison hat mir gut gefallen und auch die Länge der Kapitel war sehr angenehm. Aber die Geschichte, die zog sich leider und ich hab die meiste Zeit darauf gehofft das was gruseliges oder beängstigendes passiert. Es gibt zwar die ein oder andere „spooky“ Stelle im Buch, aber durch den Erzählstil kam zumindest bei mir keine gruselige oder angespannte Stimmung auf. Hinzu kommt, dass die Protagonistin Vesper recht taff und definitiv nicht auf den Mund gefallen, ist. Ich muss sagen, ich mochte Vesper – hab sie gerne begleitet und die ganze Zeit gehofft das diese Story noch richtig krass wird. Der Showdown gegen Ende war ganz ok, konnte mir aber aus Horror-technischer Sicht nur noch ein müdes Lächeln entlocken. Nee sorry, das war mir nichts – wahrscheinlich hab ich was völlig anderes erwartet. Fazit: Black Sheep ist für mich kein Thriller und Horror habe ich hier leider auch vermisst. Es ist eher eine gut erzählte Coming of Age Story. Wenn ihre eine spannende Horror Story sucht, dann seid ihr hier meiner Meinung nach falsch – wer einen paranormalen Coming of age Roman sucht kann hier mal reinschnuppern.

Als coming of age Roman toll. Horror - Thriller technisch eher enttäuschend
5

Dezent humorvoll, absolut packend und erschreckend 🔥🖤

Hui. Ich bin ehrlich. Ich will eigentlich so wenig wie möglich über dieses Buch sagen, weil es einfach so überraschend geil war und es am besten ist ohne zu viel Wissen in dieses Leseerlebnis zu starten. Dezent humorvoll, absolut packend und spannend geschrieben, toller Hauptcharakter und geniale Wendungen die im Verlauf des Buchs immer dunkler und erschreckender werden. Großartig 🖤🔥

Dezent humorvoll, absolut packend und erschreckend 🔥🖤
3

Eine interessante Idee, auch wenn es teilweise doch vorhersehbar war. Was aber daran liegt, dass ich in meinem Leben schon so viele Horrorfilme gesehen habe, dass man mich nicht noch groß überraschen kann.

3

Fülliger und etwas ausschweifender Schreibstil

Trotz der geringen Spannung und des fehlenden Nervenkitzel bin ich durch die Seiten geflogen. Bin mir immer noch nicht sicher was ich von der Story halten soll. Der Epilog sollte auf jeden Fall mit gelesen werden.

2

Das Buch war nicht das, was ich erwartet hatte und leider ist es in meinen Augen weder Horror noch Thriller. Ich wollte zwar schon wissen, wie es weitergeht, aber wirklich gepackt hat mich die Geschichte nicht. Schade

3

Eine interessante Idee, auch wenn es teilweise doch vorhersehbar war. Was aber daran liegt, dass ich in meinem Leben schon so viele Horrorfilme gesehen habe, dass man mich nicht noch groß überraschen kann.

3.5

Was als ein „Hinterwäldler-Ami-Streifen“ beginnt, entwickelt sich zu einer skurrilen, kuriosen, witzigen aber auch traurigen Familiengeschichte. So sympathisch und witzig wie ich Vesper fand, hab ich lange schon keine Protagonistin mehr gefunden. Ich hab es geliebt, wie böse und direkt sie sein konnte. Das Buch hatte zum Ende des Hauptteils einen Twist, der für mich überraschend aber auch gut passend war. Alles in allem war es ein guter Horror, wenn auch eher witzig als spannend. Hätte mir etwas weniger Längen und dafür so manche gute gruselige Szene mehr gewünscht.

4

🦴 🩸 🕯️ 😈

Ganz ehrlich ….. Ich fand es toll. Ich fand es nicht wirklich gruselig . Aber der Schreibstil war einfach Mega , musste an manchen stellen wirklich lachen und mochte vesper auch richtig gern. Es hätte am Anfang auch ein total schräge Familie in einer abgelegenen Farm sein können, die einfach nur etwas zu „religiös“ sind … was sie ja auch waren. Nur halt auf eine etwas andere Art und Weise 😂 Wer hier extreme Spannung und creepy Shit sucht , ist denke ich an der falschen Adresse. Dennoch war es wirklich interessant , richtig toll geschrieben und allgemein eine tolle Geschichte . Empfehle es auf jeden Fall weiter (zum Ende hin wurde es auch spannender und die Plots waren auch gut) Hab das Buch an einem Tag durchgelesen weil ich’s echt amüsant und nett fand.

3

Die Story ist teilweise vorhersehbar, der Schreibstil ist sehr anschaulich.

Das Setting finde ich gut, leider hat das Buch viel zu wenig Horror-Anteil. Der Schreibstil ist ausschweifend, aber sehr angenehm und die Protagonistin finde ich sehr sympathisch. Es gab 1-2 Überraschungsmomente in der Geschichte, ansonsten ist das Buch leider sehr vorhersehbar.

Die Story ist teilweise vorhersehbar, der Schreibstil ist sehr anschaulich.
5

Bevor ich euch den Inhalt kurz und spoilerfrei zusammenfasse, muss ich euch erstmal bitten, in dieses Buch vollkommen blind reinzugehen. Ein Wort zu viel darüber gelesen, nimmt es euch so wirklich eine Menge Lesespaß und das wäre für dieses großartige Buch extrem schade 🐑! Vesper hat mit 18 Freunde und Familie hinter sich gelassen, um in der Großstadt ein neues und besseres Leben zu beginnen. Doch mit Mitte zwanzig schlägt sie sich noch immer mit einem nervigen Kellnerjob herum, hat keine engen Freunde und kann sich durch ihre Vergangenheit Menschen gegenüber nicht wirklich öffnen. Als sie nach einem unglücklichen Missgeschick fristlos entlassen wird und frustriert in ihre Wohnung kommt, findet sie dort einen Umschlag ohne Absender mit einer Einladung: Ihre beste Freundin Rosemary und ihre erste große Liebe Brody werden heiraten. Anfangs wütend, fühlt sich Vesper nun endgültig verraten, beschließt dann aber doch, in ihre alte Heimat und das Haus ihrer Mutter zurückzukehren, die ihr seit ihrer Kindheit nichts als Verachtung entgegengebracht hat. Und schon kurz nach ihrer Ankunft stellt sich Vesper erneut die Frage: So schnell wie möglich weglaufen, oder Teil dieses Wahnsinns werden? ➸ Rachel Harrison ist dafür bekannt, Geschichten mit komplexen weiblichen Charakteren zu erschaffen, die sich mit Themen wie toxischen und komplizierten Familiendynamiken und Traumata auseinandersetzen. Dabei vermischt sie diese gekonnt mit metaphorischem Horror und übernatürlichem Elementen, sodass sie die sehr realen, ernsten und oft giftigen Situationen, die wir alle im Leben irgendwann durchmachen, widerspiegelt und hebt sich damit vom Gewöhnlichen ab. Und auch "Black Sheep" bildet hier keine Ausnahme, denn auch diesmal schreibt sie über die Bedeutung von Familie, aber nicht unbedingt auf die Art und Weise, die man als Leser erwarten würde, oh nein, sie geht viel origineller und kreativer damit um! Die Autorin lässt sich in der ersten Hälfte des Buches viel Zeit und enthüllt nach und nach Vespers persönliche Geschichte ihrer religiös geprägten Kindheit. Vesper selbst ist eine facettenreiche Figur, die mit ihren sarkastischen, sturen und zynischen Charakterzügen eine hervorragende Tiefe besitzt. Die komplexe Beziehung zu ihrer eiskalten Mutter fügt der Story eine zusätzliche Ebene hinzu und macht sie umso fesselnder und auch der Rest der Familie entwickelt sich immer mehr von gewöhnlich zu bizarr. In der zweiten Hälfte zieht das Tempo dann deutlich an. Die heiß ersehnten Horrorelemente lassen die Seiten fast wie von selbst umblättern und die eskalierende Spannung und Aufregung, die sich mit jedem Satz zu einem packenden Showdown aufbauen, haben mich bis zum Ende ans Sofa gefesselt. Kurzum: "Black Sheep" ist auf jede erdenkliche Weise fantastisch. Es ist klaustrophobisch, exzentrisch, sarkastisch, humorvoll, stellenweise unheimlich und blutig, real, brutal, auf ganzer Linie überzeugend und dabei niemals, niemals, langweilig. Wenn man sich ohne Spoiler in diese Geschichte fallen lässt, hat man so gut wie keine Ahnung, was als nächstes passieren wird und genau das liebe ich an Büchern! Für alle, die sich entschieden haben, von den ihnen auferlegten Erwartungen abzuweichen. Ein Blockbuster in Buchform von einer der einfallsreichsten Autorinnen, die es derzeit für mich gibt. Ich hoffe sehr, dass der @festaverlag noch mehr von ihr übersetzen wird. Jahreshighlight!

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4

Ein Horrorthriller war "Black Sheep" für mich zwar nicht, eher eine Coming of Age Story, aber als schwarzes Schaf meiner Familie habe ich Vesper, die Protagonistin, die ihren Platz im Leben sucht, sofort ins Herz geschlossen, ist sie ist grummelig und biestig, ganz mein Ding. 😂 Und Sektengeschichten gehen eh immer. Ein bisschen blutiger hätte es aber durchaus sein dürfen.

4

Teufel im Schafspelz

Horror passt als Genre keinesfalls! Coming-of-Age-Familiendrama würde ich es nennen wollen. Ein heftiges Uff in der Mitte und eine unerwartete Entwicklung zum Ende hin lassen für mich den gut geschriebenen Roman auf 4,0 Sternen enden. Mehr demnächst unter www.radio-freies-ertrus.de

4

Story ist Mega cool und es ist toll geschrieben. Allerdings hätte ich mir etwas mehr Horror gewünscht

2.5

Fazit: Religiöse Gemeinschaft, Sarkasmus und what the Hell 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 5 / 2,5/3= ★★★

𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, wie ich das Ganze in Worte fassen soll. Dennoch lege ich jetzt einfach los. Zu allererst die Teils sarkastische, ironische Art der Protagonistin fand ich am Anfang des Buches fantastisch. Es hat mir geradewegs aus dem Herzen gesprochen, denn auch ich denke oft genau so. Als man erfährt, um was für einen speziellen Club sich dieses Buch dreht musste ich leicht Schmunzeln denn damit hätte ich nicht gerechnet. Allerdings hörte da das Schmunzeln auch leider schon auf. Ich hätte mir gerne viel mehr Einblick in dieser Gemeinschaft gewünscht und vielleicht hätte ich mir hier mehr tiefe gewünscht. Gerade, als man immer mehr über die Protagonistin erfährt und es auf das Ende zu steuerte habe ich leicht, die Augen verdreht und war dezent genervt, da es sich in die Richtung entwickelte, wie sich die meisten Fantasy Bücher entwickeln - diese Entwicklung kann man lieben bei mir sieht’s leider genau andersrum aus. Mich nervt sowas tierisch -es regte mich tatsächlich so sehr auf, dass ich dann in meinen imaginären Bart schimpfte. Alles in allem war das Buch für mich ein solides Buch, das aber in meinen Augen einige Wünsche offen ließ- da es in der Kategorie Thriller Horror ein sortiert war/ ist, muss ich dazu sagen, dass es für mich kein Horror im Sinne des „Festa“vertretenen Horrors war-da würde ich tatsächlich eher den beschriebenen Satz Coming of Age Roman auf der Rückseite des Buches unterschreiben, da mir eindeutig zu wenig Blut geflossen ist. ———————————————————

3

War mit Sicherheit kein Horrorthriller aber ganz unterhaltsam und kurzweilig. Die Ich-Erzählerin war etwas flapsig, das hat die Ernsthaftigkeit aus der Story genommen und das mag ich generell nicht so sehr.

3.5

Interessante Geschichte und Protagonistin

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Vespers Familie ist etwas anders. Ihre Familie ist eher so Kategorie: „Bitte nicht zu den Feiertagen einladen – und wenn doch, nur mit Notausgang in Sichtweite…“. Schon mit 18 hat Vesper die Reißleine gezogen und ihre superstrenge, religiös-fanatische Sippschaft hinter sich gelassen – völlig zu Recht, wenn man mich fragt. Doch dann kommt da diese Hochzeitseinladung ihrer geliebten Cousine Rose. Klingt nett, oder? Ja … bis einem klar wird: Wer diese Sekte einmal verlässt, darf eigentlich nie wieder zurück. Niemals. Nie. Und was macht Vesper? Sie geht hin. Natürlich. Der Einstieg ins Buch hat bei mir direkt gezündet: bissiger Humor und eine Hauptfigur, die sich wunderbar zwischen schwarzem Humor, innerem Trauma und gesundem Menschenverstand bewegt. Ich mochte Vesper sofort. Sie ist sarkastisch, wütend, clever und dabei angenehm glaubwürdig. Kein nerviger Teenie-Overload, sondern einfach jemand, der versucht, mit dem emotionalen Atommüll seiner Kindheit klarzukommen. Was mir richtig gut gefallen hat, war die Thematik. Es ist eine interessante düster-religiöse Community und ein sektenartiges Familiengefüge. Ich habe vorher nichts Vergleichbares gelesen, also fühlte sich das alles frisch an, auch wenn’s stellenweise schon an bekannte Muster erinnert. Die Handlung ist solide und unterhaltsam, stellenweise aber auch brutal. Ich war wirklich gut drin im Buch und hab’s zügig durchgelesen. Es gab keine Längen, keine Passagen, bei denen ich das Gefühl hatte, das Ganze plätschert nur so dahin. Allerdings (und das ist mein Kritikpunkt): Ich habe die meisten Wendungen schon ziemlich früh erkannt. Andere Rezensent*innen sagen das Gegenteil, also vielleicht bin ich einfach zu misstrauisch oder grüblerisch. Was Black Sheep ist kein Hardcore-Horrortrip mit schlaflosen Nächten. Wer auf Dämonen, Besessenheit und nonstop Terror hofft, könnte enttäuscht sein. Aber: Wer eine gut erzählte, düstere Familiengeschichte mit einem Hauch Mystery, einer toughen Protagonistin und einem kritisch-unterhaltsamen Blick auf Religion sucht – der ist hier genau richtig. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Kein Meisterwerk, aber definitiv ein gutes Buch. Es unterhält, es regt zum Nachdenken an, es bietet eine starke Hauptfigur und es zeigt, dass der Spruch „Blut ist dicker als Wasser“ manchmal eher eine Drohung als ein Trost ist.

3.5

Ich bin nun doch etwas enttäuscht. Ich fand Black Sheep an sich nicht schlecht, kann mich einigen Rezensionen hier aber nur anschließen: Wer ein Horror Buch möchte sollte vielleicht weiter suchen. Leider hat es in dieser Hinsicht meine Erwartungen nicht erfüllt. Wer aber Interesse an einem Sektenbuch mit übernatürlichem Hintergrund hat wird mit Black Sheep sicherlich Spaß haben!

2.5

Hat leider nur wenig mit Horror-Thriller zu tun…

Black Sheep konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Die Story enthält meiner Meinung nach nur sehr wenige Horror/Thriller Elemente. Die Spannung in der Handlung bleibt irgendwie aus und echte Nervenkitzel- oder Schockmomente fehlen fast vollständig. Dadurch zieht sich die Story stellenweise und schafft es nicht, die erwartete düstere Atmosphäre aufzubauen. Insgesamt bleibt Black Sheep deutlich hinter dem zurück, was man sich von einem packenden Horror- oder Thrillerbuch erhofft.

5

Eine humorvolle und spannende Geschichte mit einer liebenswerten Protagonistin, die mich super unterhalten und abgeholt hat – große Empfehlung!

Mir war sehr schnell klar, dass ich dieses Buch lieben werde. Rachel Harrison hat so eine Art zu schreiben, durch die das Lesen total Spaß macht. Sie schreibt humorvoll und die Charaktere sind durch ihre Nahbarkeit und Menschlichkeit besonders sympathisch. Der Horror war nicht schlafraubend oder stark ausgeprägt, der Schreibstil hat das zusätzlich aufgelockert. Doch auf der psychologischen Ebene existierte der Horror definitiv. Ich konnte die Zerrissenheit von Vesper sehr gut nachempfinden: die einzige Familie, die man hat und zu der automatisch eine Verbundenheit besteht, vs. eine Gemeinschaft, deren Werte man nicht teilt und von der man sich bewusst abgewandt hat. Das Wissen, dass die Mutter einem nie geben wird, was man will und braucht, vs. das Bedürfnis, Anerkennung, Liebe und einen Funken Wärme von ihr entgegengebracht zu bekommen. Der Wunsch, den idealisierten Vater als Verbündeten im Leben zu haben, vs. der Realität, in der sie ihn nicht erreichen kann. Bei ihrer Rückkehr in ihre Heimat wird die Zerrissenheit besonders spürbar. Die Dinge, die im Laufe der Geschichte passierten, lösten nicht nur in der Protagonistin Zweifel und Unsicherheiten aus, sondern auch in mir: Ist der Glaube der Gemeinschaft totaler Humbug oder ist doch etwas Wahres dran? Gerade zum Ende hin gab es spannende Wendungen, die ich wirklich großartig fand. Genau so einen Verlauf habe ich mir bei dieser Art von Geschichte schon immer gewünscht. Am Ende ging alles sehr schnell, und ich fand das Ende der Geschichte sehr befriedigend – und gerührt hat es mich stellenweise auch sehr. Es ist eine insgesamt runde Geschichte, die dieses Buch für mich zum absoluten Highlight macht.

4

Okay, Wait – What?!

Was anfangs eher schleppend und unspektakulär beginnt, entwickelt sich plötzlich zu einem absoluten Banger! 🚀 Noch im einen Moment fragt man sich: „Okay, warum der ganze Hype?“ – und im nächsten sitzt man mit offenem Mund vor den Seiten! Die Gedanken zwischendurch: „NEIN, das ist nicht dein Ernst?! Das tut er/sie jetzt nicht wirklich!“🤯 Trotzdem musste ich dem Buch leider einen Stern abziehen, da ich es stellenweise als sehr langatmig empfand und mich einige Passagen sogar ein wenig genervt haben

Okay, Wait – What?!
3

Konnte mich leider nicht überzeugen, schade.

Gleich vorweg: Ich mochte den Schreibstil und den etwas dunkleren Humor der Autorin eigentlich echt gerne. Am Anfang wollte ich auch wirklich wissen was passiert und hatte richtig Bock auf das Buch. Ich denke, wenn das Buch länger gewesen wäre hätte ich es abgebrochen. Schade. (Jetzt folgen ein paar leichte Spoiler, für alle die wirklich ahnungslos mit dem Buch starten wollen.) Ab dem Punkt an dem man erfuhr, dass die strenge religiöse Gemeinschaft eine satanische Sekte war, wurde es seltsam. Irgendwie war dieser Twist für mich wirklich weird. Ab da kam ich mir vor als würde ich die Buchversion eines trashigen B-Horrorfilms lesen (leider keiner von der guten Sorte an Trashmovies). Wenn man das ganze überhaupt so nennen kann, denn vor den letzten 100 Seiten kam eigentlich kaum etwas vor, was die Bezeichnung Horror-Thriller verdient gehabt hätte. Aber auch gegen Ende hielt sich der Horror wirklich in Grenzen. Und warum schnalzen hier alle ständig mit der Zunge? Ich hatte mich richtig auf das Buch gefreut und es sogar vorbestellt, aber gegen Ende hin musste ich mich schon etwas motivieren es ganz durchzulesen. Der Schreibstil und dunklere Humor der Autorin gefallen mir aber wirklich gut. Der Schreibstil ist zwar nicht anspruchsvoll, aber genau sowas tut zwischendurch auch einfach mal gut zum abschalten. Ich denke ich werde definitiv nochmal ein anderes Buch der Autorin lesen, denn Potential sehe ich durchaus. Aber mein Exemplar von Black Sheep wird auf dem Second Hand Markt landen. Ein zweites Mal lese ich das mit Sicherheit nicht. Schade Schokolade.

5

Ein höllisch interessantes Buch

Das Buch war sehr interessant es Coming Age Geschichte begonnen mit einem guten Schuss Horror. Interessant fand ich die Gemeinschaft, die sich als Satansekte, das schwierigste Verhältnis zwischen den Mutter und Tochter und Vater und anderen Protagonisten. Das Buch hat mich gut unterhalten

3.5

Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, sehr atmosphärisch. Weniger Horror als erwartet!

3.5

Bei diesem Buch handelte es sich überwiegend um einen Coming-of-Age Roman, der eher ruhiger voran geht. Die Atmosphäre, das Setting und die Thematiken fand ich sehr interessant und gut umgesetzt. Am Ende wurde es auch wirklich spannend und rasanter. Bedauerlicherweise fand ich alles in dem Buch sehr vorhersehbar und keineswegs überraschend. Für Zwischendurch oder für Horror Einsteiger, kann ich das Buch aber dennoch sehr empfehlen.

4

Die Story hat mir gut gefallen. Ich habe gehofft, dass ich mich beim Lesen gruseln kann, das war aber nicht der Fall, da das Buch meiner Meinung nach überhaupt nicht gruselig ist. Das Buch war trotzdem sehr spannend, da es um eine satanistische Sekte ging. Der Schreibstil ist richtig gut und der Humor hat mir auch gefallen. Alles in allem ein spannender Thriller.

5

Unheimlich und tiefgründig. Das Buch greift klassische Klischees des Horrors/Satanismus aud und verbindet sie mit Familientraumata. Eine Prise Zynismus der Protagonistin und so wurde es für mich zum Pageturner. Klare Leseempfehlung von mir

2

Hat mich jetzt nicht so vom Hocker gehauen.

Story: Vespa ist in eine satanischen Sekte aufgewachsen, hat dieser aber als Teenager den Rücken gekehrt. Die Regel lautet, dass niemand der den Kult verlassen hat, je zurück kehren darf. Nicht einmal die Tochter der Anführerin. Doch dann erhält sie eine Einladung zur Hochzeit ihrer Cousine/ Besten Jugendfreundin und ihrem Ex-Freund, der nicht mit ihr davon laufen wollte. Auf der Hochzeit wird es so schrecklich, wie sie es sich gedacht hat. Und es gibt ein paar Geheimnisse ihrer eigenen Familie zu lüften. Irgendwie hatte ich etwas anderes erwartet. Beworben wurde alles als Horror Thriller. Aber so gruselig oder spannend fand ich es jetzt nicht. Eher so ein Ich-finde-mich-und-meine-Vergangenheit Sache als alles andere. Schade, die Geschichte hätte Potenzial gehabt.

3.5

Die erste Hälfte des Buches fand ich unglaublich spannend und besonders, jedoch mit der Zeit verliert sich die Geschichte immer mehr. Die Grundidee finde ich fantastisch und definitiv etwas besonderes, jedoch finde ich die Umsetzung etwas schwach.

3.5

Das war weird...aber unterhaltsam. Besonders horrorlastig/gruselig fand ich es jedoch nicht.

4.5

Hat mir richtig gut gefallen! Spannend, auch wenn meine Vermutungen alle zugetroffen sind. Hab ich so wegesnackt !

5

Highlight! Absolut überrascht, begeistert, emotional mitgenommen komplett überzeugt! Muss mir definitiv weitere Bücher der Autorin zulegen 🖤

4

War eine nette Erzählung aber nicht wirklich zum gruseln

3

I’m deeply conflicted right now. Whilst the spice scenes where *chefs kiss* ….I feel like the story had so much more potential than that and if it a tad more story focus, it would have made for such an interesting and awesome book. And even though the spice was damn. It overshadowed the true potential of the plot. I enjoyed Bria. She’s a female serial killer. What more could I ask for? And Eli was, even thought he didn’t gain a spot on my hot fictional boyfriends lists, enjoyable and hot. And their dynamic and interactions where super entertaining and hot. Spicy and lots of `hate‘. Banter and teasing. Everything I want basically. But still I believe the book to have delivered under it’s true potential. There was so much more beneath the surface that only got scratched. I know it’s supposed to be more of a spicy book but I just believe that a plot focus would have been truly amazing. And the end was a bit…easy way out. The most shocking potential ending but also the most boring one. five stars for the immaculate spice. But only three in general simply because i think many aspect were shallow and the entire plot idea kinda underperformed and had so much more potential than what role it played in this story. 3

5

I loved it. The plot twists are amazing and they catch u offguard. I finished it in one day and had to continue reading in the bath tub. The only thing i found a bit disappointing was the end, i would have loved to know more about her mother.

2.5

This book wasn’t terrible… just so fucking boring

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