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Rental House: A Novel

3.5(54)
Language
English
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About the book

From the award-winning author of Chemistry, a sharp-witted, insightful novel about a marriage as seen through the lens of two family vacations

Keru and Nate first meet in college, brought together by a joke at a Halloween party (would a “great white” costume mean dressing like a shark or a privileged Ivy League student?) and marrying a few years later. Misfits in their own families, they find in each other a feeling of home.

Keru is the only child of strict, well-educated Chinese immigrant parents who hold her to impossible standards even as an adult (“To use a dishwasher is to admit defeat,” says her father). Nate is from a rural, white, working class family that has never trusted his intellectual ambitions or – now – the citizenship status of his “foreign” wife. Nevertheless, some years into their marriage, Keru and Nate find themselves incorporating their families into two carefully planned vacations. The results are disastrous and revealing.

First in a cozy beach house on Cape Cod, and later in a luxury bungalow in the Catskills, the couple is forced to confront the hidden truths at the core of their relationship. Alongside their giant sheepdog Mantou, Keru and Nate navigate visits from in-laws, a sibling, and surprising new friends, all while trying to determine if they have what it takes to make themselves and each other happy. How do you cope when your spouse and your family of origin clash? How many people (and dogs) are needed to make a family? And when the pack starts to disintegrate, what does it take to shepherd everyone back together?

Told in wry, gimlet-eyed prose, Rental House is a concentrated gem of a novel about the seen and unforeseen forces like in-laws, careers, dreams, and fears, that shake up a marriage over time.

Editions (2)

ISBN9780593545546
PublisherRiverhead Books
Publication Date12/31/24
Pages224

Reviews & Ratings

54 ratings

21 reviews

3.5

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  • mopsliest
    mopsliest

    383 Followers

    3.0

    War der Anfang noch eine sehr interessante Kulturstudie, war die zweite Hälfte eher langatmig und eine Paartherapie

    Ferien sollten schön sein. Ferien sollten Spaß machen. Die Ferien von Keru und Nate, auf die uns die Autorin Weike Wang mitnimmt, sind aber eher anstrengend. Aber von vorne: Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil handelt von den Ferien, wo sie nacheinander ihre Eltern in ihr Ferienhaus einladen. Hier erlebt man den kompletten Kulturclash zwischen den "harten" chinesischen Eltern, die sich eigentlich jeder Freude entsagen, und den amerikanischen Eltern, die dem "white trash" angehören, und mit dem akademischen Sohn eher wenig anfangen können und sich immer wieder in Vorwürfen erheben. Beide sind sich aber einig, dass endlich Enkelkinder kommen sollen, was die Autorin zu einem nicht uninteressanten Diskurs führt, ob Elternschaft heute noch zielführend ist und wie gerade Frauen sich hier unter Druck gesetzt fühlen. Diesen ersten teil fand ich tatsächlöich sehr interessant, weil die kulturellen Unterschiede so gut herausgearbeitet wurden und ich vor allem mit Keru mitfühlen konnte. Ihre Wut war da für mich echt verständlich. Der zweite Teil spielt 5 Jahre später, wo man Keru und Nate wieder in den Urlaub begleitet, wo sie erst ein Paar mit Kindern kennenlernen und später Nates Bruder unangekündigt vorbeikommt, mit dem er noch nie ein gutes Verhältnis hatte. Diesen Teil fand ich etwas zäh, weil es für mich eher wie eine Paartherapie anmutete. Wang zeigt hier auf, wie sich beide Protas eigentlich eher immer mehr entfremden. Hier konnte ich mich bspw. mit Keru so gar nicht mehr identifizieren. Und sowohl das Nachbarpärchen als auch der Bruder mit Freundin waren komische gestalten, wo ich nicht so recht wusste, wie ich sie in die Geschichte einordnen sollte. Mein Fazit: Der erste Teil war eine echt interessante Kulturstudie, den zweiten Teil hätte ich dann nicht mehr gebraucht.

    War der Anfang noch eine sehr interessante Kulturstudie, war die zweite Hälfte eher langatmig und eine Paartherapie

    Sep 22, 2025

  • turbulenzen.und.so
    turbulenzen.und.so

    139 Followers

    Interessante Idee, aber es konnte mich nicht fesseln

    Urlaub mit den eigenen Eltern und/oder Schwiegereltern kann sehr entspannend und spaßig sein, wenn man zumindest ansatzweise ähnlich tickt. Wenn Kids dabei sind kann es sogar entlastend sein. In 'Die Ferien' haben sich das Paar Keru und Nate für einen gemeinsamen Urlaub mit ihren Eltern bzw. Schwiegereltern entschieden. Die beiden sind sogenannte Dinkys, Double income no kids. Dies ist eine bewusste Entscheidung, die der älteren Generation nicht so ganz passt. Um Konfrontationen aus dem Weg zu gehen, wird der gemeinsame Urlaub jedoch aufgeteilt. Erst Kerus, dann Nates Eltern. Das ganze wirkt jeweils wie ein Kammerspiel und ich kann mir die Geschichte tatsächlich richtig gut als Theaterstück vorstellen. Die Geschichte besteht aus sehr viel Kommunikation und durch die Gespräche erfahren wir sehr viel über beide Familien. Vor allem erfahren wir viel über Erwartungen und Vorurteile. Es ist ein Kultur- und Generationen-Clash im Stillen. Keine großen Dramen, dafür argumentreiche Diskussionen. Beim Lesen kann man sich wunderbar fremdschämen und aufregen. Vor allem der unterschwellige Alltags-Rassismus war für mich oft schwer zu ertragen. Klingt unterhaltsam, ist es auch teilweise, mir war es aber oft zu zäh und das Lesevergnügen stellte sich nicht so ganz ein. Vielleicht war es nicht meine Zeit für ein humoristisches Gesellschaftsportrait. Kleines Fazit für mich: Ich muss den Film 'Idiocrazy' schauen.

    Jan 5, 2026

  • nickalala
    nickalala

    124 Followers

    4.0

    "Die Sonne war grell, und die mindestens hundert Kinder am Strand kreischten sich ihre kleinen Lungen aus dem Hals und versuchten, einander mit Plastikeimer und Sand zu massakrieren." Erwartet bloß keine easy flockige Urlaubsgeschichte, auch wenn "unfassbar komisch" vorne draufsteht! Viel eher ist "Die Ferien" ein gesellschaftskritischer Roman über kulturelle Herkunft, soziale Unterschiede, Alltagsrassismus und familiäre Erwartungen. Das "Komische" nährt sich aus den klischeehaft gezeichneten Figuren der Eltern. Im ersten Teil des Romans könnte mich Wang total mitnehmen, während sie mich im zweiten Teil eher verloren hat. Dennoch ein unterhaltsamer, literarisch kluger, stellenweise bissiger Gesellschaftsroman!

    Sep 27, 2025

3 of 21 reviews

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