Sunbirds
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Die weiteste Reise führt uns zu uns selbst
Sieben lange Jahre sind vergangen, seit Anne ihren Sohn Torran das letzte Mal sah. Er verließ sein Hotel in einem indischen Bergdorf – und verschwand. Für die Suche nach ihm hat Anne alles aufgegeben: ihr Leben in Schottland, ihre Ehe, vor allem sich selbst.
Dann keimt endlich Hoffnung auf: Annes Nichte Esther, die als Journalistin zu dem Fall recherchiert, bekommt einen neuen Hinweis zu Torrans Verbleib. Gemeinsam machen sich die beiden Frauen auf den Weg in die entlegenen, fast unberührten Täler des Himalayas – eine Landschaft, so majestätisch wie unbarmherzig.
Doch mit jedem Schritt treten unausgesprochene Wahrheiten zwischen ihnen deutlicher hervor. Die Reise wird Anne nicht nur an ihre Grenzen führen, sondern auch zu Antworten, die sie nicht gesucht hat – und an einen Ort, an dem ihr Leben, so unvorhersehbar wie die Berge selbst, einen neuen Anfang findet.
Ein großer Roman über Verlust und Vergebung, und über das Licht, das wir manchmal dort finden, wo wir es am wenigsten erwarten.
Begeisterte Stimmen zum Buch:
» Sunbirds ist ein poetisches Leseerlebnis von einer stillen Schönheit, die mit kurzen, prägnanten Worten kaum zu beschreiben ist. Und genau deshalb ein so großer Schatz, den man unbedingt selbst entdecken sollte.« Juliane Barth, Buchhändlerin bei Dussmann – Das Kulturkaufhaus, Berlin
»Die Berge sind nur sie selbst. Uralt, echt, ohne Geschichte. Ohne Arglist. Darin liegt auch etwas Tröstliches … Es macht demütig. Ehrfürchtig. Mir verleiht es Hoffnung.«
Book Information
Author Description
Penelope Slocombe ist auf einer winzigen Hebrideninsel vor der Küste Schottlands aufgewachsen. Ihr Herz schlägt für Indien, das sie ausgiebig bereist hat. Sie arbeitet als Englischlehrerin in London, ist verheiratet und hat zwei kleine Kinder. Sunbirds ist ihr Debüt.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Der 18jährige Torran verschwindet 1997 spurlos aus einem Hotel in Manali, im indischen Himalaya. Seine Eltern suchen nach ihm aber ohne jeden Erfolg. Als sieben Jahre später Esther, die Cousine von Torran, einen neuen Hinweis hat, begeben sich Anne, Torrans Mutter, und Esther auf eine erneute Suche nach ihm. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg durch entlegene Täler, treffen auf ganz unterschiedliche Menschen und finden Antworten. Die Spur führt ins Sunshine House, eine Gemeinschaft, die Torran eventuell bei sich aufgenommen hat. Ein berührender Roman, der ohne Kitsch und Klischee auskommt und mitten ins Herz trifft. Anne ist nicht mehr sie selbst. Die Suche nach Torran bestimmt ihr Leben, hat sie ausgezehrt, bis sie irgendwann resigniert. Mit Esther begibt sie sich erneut auf die Suche, zu ihr hat sie allerdings eine eher komplizierte Beziehung. Anne plagen Schulgefühle, dann hat sie wieder Hoffnung. Die Suche nach Torran wird für die Frauen eine Suche nach sich selbst. Spannend war für mich, dass es einige westliche Reisende gibt, die in Indien verschwinden. Warum ist nicht immer klar. So können sie Opfer von Kriminalität geworden sein oder wollen einfach nicht gefunden werden, sind Aussteiger. Die Naturbeschreibung fand ich hier richtig stark. Der Roman glänzt für mich durch die bildgewaltige Beschreibung, Emotionen und auch durch das vordergründige Thema Selbstfindung. Empfehle ich euch sehr gern weiter.
Rezensionsexemplar Vorablesen "Die Berge sind nur sie selbst. Uralt, echt, ohne Geschichte. Ohne Arglist. Darin liegt auch etwas Tröstliches … Es macht demütig. Ehrfürchtig. Mir verleiht es Hoffnung.“ 🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️
Leider unter den Erwartungen geblieben. 🏔️Sunbirds besticht auf den ersten Blick mit einem vielversprechenden Setting und einer ästhetisch ansprechenden Gestaltung. Die Idee, eine Geschichte mit exotischem Flair und emotionaler Tiefe zu erzählen, klang spannend, leider blieb die Umsetzung hinter dem Potenzial zurück. 🏔️Die Charaktere wirkten oft blass, sodass es schwer fällt eine echte Verbindung zu ihnen aufzubauen. Besonders Torran, der verschwundene Sohn blieb für mich über das ganze Buch hinweg unnahbar und handelt und reagiert wenig bis gar nicht nachvollziehbar. Auch nach beenden des Buches kann ich Torran kein bisschen verstehen, sein Handeln ist völlig irre und null nachvollziehbar. Auch die Dialoge zwischen den anderen Protagonisten wirkten stellenweise hölzern und konstruiert. Weshalb wirklich Emotionen ausblieben. 🏔️Die Handlung entwickelte sich nur schleppend, und Spannung kam erst spät, wenn überhaupt auf. Einige Wendungen wirkten erzwungen, als müssten sie unbedingt für Dramatik sorgen. 🏔️Was Sunbirds rettet, sind die stimmungsvollen Beschreibungen der Umgebung und das Bemühen, ein atmosphärisches Gesamtbild zu schaffen. Leider reicht das für mich nicht aus, um die inhaltlichen Schwächen auszugleichen. Insgesamt leider enttäuschend.

„Ich habe vergessen, wer ich war, bevor ich Mutter wurde, und jetzt weiß ich nicht, wie ich aufhören soll, eine zu sein. (S. 180) SUNBIRDS Penelope Slocombe Annes Sohn Tarron ist seit sieben Jahren in Indien spurlos verschwunden. Damals verließ er sein Hotel ohne Pass, ohne Schuhe und ohne Geld – seither fehlt jede Spur. Während Vater Robert die Hoffnung längst aufgegeben hat und nach Schottland zurückgekehrt ist, kann Anne nicht loslassen. Seit drei Jahren lebt sie in Indien, verteilt Flugblätter und zeigt Reisenden das Foto ihres Sohnes – in der Hoffnung, dass ihn jemand gesehen hat. Als Elvie, die über dreißig Jahre lang in Indien als verschollen galt, nach Schottland zurückkehrt und die Hinterlassenschaften ihrer verstorbenen Eltern durchsieht, stößt sie auf einen alten Zeitungsartikel über den vermissten Tarron. Daraufhin nimmt sie Kontakt zur Autorin des Artikels auf – Esther, Tarrons ältere Cousine –, um ihr mögliche Hinweise auf seinen Verbleib mitzuteilen. Obwohl Esther ein schwieriges Verhältnis zu Anne und Robert hat, entschließt sie sich, nach Indien zu reisen. Gemeinsam mit Anne folgt sie einer neuen Spur, die sie tief in die Täler und Landschaften des Himalayas führt. Was für ein wunderschöner, atmosphärischer Roman! Ich hatte das Gefühl, selbst drei Tage in den Bergen des Himalayas verbracht zu haben. Von der ersten Seite an zog mich die Autorin mit ihrer poetischen Sprache und den eindrucksvollen Naturbeschreibungen in den Bann – einzig das Ende empfand ich als etwas überladen (Kritik auf hohem Niveau). Dass viele junge Menschen in dieser Region vermisst werden, hatte ich schon gehört – doch es ist jedes Mal aufs Neue erschütternd, über individuelle Schicksale zu lesen. Ein großartiges Buch über Verlust, Vergebung, Neubeginn – und darüber, dass wir unsere Kinder loslassen müssen, damit sie ihren eigenen Weg finden können. Große Leseempfehlung von mir. 4½/5

Ein leiser Roman, der laut in mir nachhallt. Ein Roman, der mich traurig und glücklich zugleich zurücklässt
„Sunbirds“ von Penelope Slocombe, übersetzt von Britt Somann-Jung ist ein hinreißend schönes Debüt, sprachlich wie inhaltlich. Vor sieben Jahren hat Anne ihren Sohn Torrance zum letzten Mal gesehen. Er hatte damals sein Hotel in einem indischen Bergdorf verlassen und ist verschwunden. Die Suche nach ihm verlief erfolglos. Doch dann soll es neue Hinweise geben, wie ihre Nichte Esther ihr berichtet und Anne schöpft neue Hoffnung. Sie hat längst alles aufgegeben, ihre Ehe, ihr Leben und sich selbst auch. Wird sie nun endlich finden, wonach sie so lange gesucht hat? Gibt es Antworten auf die drängenden Fragen in ihr? Der Roman ist leise erzählt und entblättert seine Geheimnisse nur Stück für Stück. Und doch drängt uns die Autorin mit ihrem Schreiben weiterzulesen. Wir begleiten Anne und Esther nach Indien in eine Welt, die meiner eigenen fremd ist und komplett andere Vibes ausstrahlt. Wir suchen mit ihnen nach Torran, jagen Hinweisen hinterher und halten an unterschiedlichen Stationen mit ihnen inne. Der Roman macht nachdenklich. Er konfrontiert uns mit dem Loslassen unserer Kinder, mit dem Suchen und vielleicht nicht Finden. Was bleibt von mir, was bleibt von einem „uns“, wenn das „wir“ nicht mehr intakt ist? Fazit: Ein leiser Roman, der laut in mir nachhallt. Ein Roman, der mich traurig und glücklich zugleich zurücklässt. Eine unbedingte Leseempfehlung für alle, die poetische Romane mit viel Atmosphäre und Landschaften zum Verlieben mögen und manchmal auch nicht wissen, wo eine Suche beginnt und wo sie endet…
Vom Suchen und Finden
Vor 7 Jahren ist der 18-jährige Torran in Indien verschwunden und seine Eltern Anne und Robert suchten ihn verzweifelt, aber ohne Erfolg. Anne bleibt in Indien und ist kurz vor dem Aufgeben, als Esther, Torrans Cousine, mit neuen Hinweisen auf seinen Verbleib nach Indien kommt. Gemeinsam begeben sich die beiden Frauen auf eine Reise durch Indien, bei der sie mehr finden, als sie gehofft haben. Beim Lesen dieses ruhigen und doch so besonderen Romans hat mich das Fernweh von hinten gepackt und schubste mich hinein in den Wunsch, diese Kultur und dieses Land kennenzulernen. Er erzählt über soziale Missstände und kulturelle Konflikte in Indien, aber auch und vor allem über die Schönheit der Natur und der unterschiedlichen Landschaften und den reinen Geist der Menschen, die dort ihre Bestimmung suchen. Aber er erzählt auch so emotional von der Trauer und dem ewigen Schmerz über den Verlust eines Kindes, und von einem Teil der dabei von einem selbst verloren geht, von Anne, die mit dem Muttersein hadert und doch so viel Liebe für ihren Sohn in sich trägt und die auf dieser Reise einen Teil von sich selbst wiederfindet, den sie längst als verloren glaubte. Ein berührender Roman, der ganz ohne Kitsch die tiefe Liebe zwischen Eltern und ihrem Kind zum Ausdruck bringt, der einen auf eine atemberaubende Reise durch Indien führt und der zeigt, dass man sich auf der Suche nach einem anderen, manchmal selber finden kann.
Eine tolle Geschichte über Vergebung und Loslassen. Sie spielt in Indien,hauptsächlich in einem indischen Bergdorf. Ich hatte vor diesem Buch wenig Berührungspunkte mit Indien,wusste also auch nicht unbedingt wie es dort ist und wie es sich "anfühlt" dort zu sein. Anne und Robert haben vor sieben Jahren ihren erwachsenen Sohn Torran verloren. Er ist während seines Urlaubs in Indien spurlos verschwunden. Als er morgens sein Hotel verließ,kam er daraufhin nie wieder dorthin zurück. Seine Eltern haben jahrelang nach ihm gesucht,haben zwischenzeitig die Hoffnung aufgegeben und sich voneinander entfernt. Doch die Gedanken an Torran sind nie verschwunden. Anne ist zurück nach Indien, versucht herauszufinden was ihr Sohn an diesem Land liebte. Roberts Nichte Esther erhält eine Information,dass sich Torran noch an einem bestimmten Ort in Indien aufhalten soll,und begibt sich zusammen mit Anne auf die Suche. Auch wenn es früher zwischen den beiden nicht ganz rund lief,so sind sie gezwungen in der Natur des Landes zusammenzuhalten. Die Autorin beschreibt die Natur und die Umgebungen so ausdrucksstark,dass ich mir selbst ein Bild von dem Land machen konnte. In der Freiheit leben,niemandem Rechenschaft ablegen zu müssen,einfach man selber sein. Wie das Wetter verrückt spielt,wie die Regengüsse schnell auch mal zu einem Schneechaos werden. Mir war auch nicht bewusst,dass so viele Menschen jährlich dort verschwinden. Der Schreibstil sorgt dafür,dass es einfach Spaß macht weiterzulesen. Ich begleitete Anne und Esther dabei,wie sie wieder zueinander fanden und wie sie Entscheidungen treffen mussten. Ein starkes Debüt der Autorin über Freiheit, Vergebung und Neuanfang. Und das alles vor der Kulisse Indiens. ⭐⭐⭐⭐,5 | 5 Sternen

Wie sehr hängst du an deinen Kindern?
Anne hat ihren Sohn Torran das letzte Mal vor 7 Jahren gesehen. Er war in Indien und verschwand dann einfach. Anne und ihr Mann Robert geben ihn nicht auf und machen die Suche nach Torran zu ihrer Lebensaufgabe. Bisher vergeblich. Dann bekommt Anne‘s Nichte Esther einen neuen Hinweis und die Suche geht weiter, in den fast unberührten Tälern des Himalayas. Die Suche nach Torran, nach sich selbst und der eigenen Wahrheit. „So viel geschaut und immer nur gesehen, was nicht da war.“ Ein sehr schönes Buch. Man hat zum einen viel über Indien und dessen Kultur kennengelernt, zum anderen ist es ein schönes Leseerlebnis über Trauer, Verlust und das Suchen nach sich selbst. Anne hat sich in die Suche nach ihrem Sohn verrannt. Die Ehe zwischen ihr und Robert ist sehr angeschlagen, beide gehen unterschiedlich mit dem Verlust um. Anne denkt lange, dass sie etwas falsch gemacht. Die Ungewissheit, warum Torran sich nie gemeldet hat, zerfrisst sie. Sie stellt sich die Frage, was sie als Mutter wirklich beeinflussen kann und inwieweit die eigenen Kinder ihrem eigenen Weg folgen müssen. „Vielleicht bin ich auch hier, weil ich nicht weiß, wo ich sonst sein sollte oder wie ich sonst sein sollte.“
Mit einem Fazit für dieses Buch tue ich mir schwer. Sunbirds erzählt von einer schwierigen Mutter-Sohn-Beziehung und dem schmerzhaften Prozess des Loslassens, von den schweren Seiten, die Mutterschaft auch haben kann. Die Stimmung ist, zum Thema passend, melancholisch. Viele Themen – vom Verschwinden von Menschen im Himalaya bis zu ungelösten Familienkonflikten – werden angerissen, bleiben für mich unbefriedigend offen. Das Thema, nahestehende Menschen, wie Kinder, Eltern, Partner, ohne Erklärung zu verlassen, wiederholt sich in der Handlung, und für ein solches Verhalten fehlt mir persönlich völlig das Verständnis, kann es also auch in dieser Geschichte nicht nachvollziehen. Es ist der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben, den die Protagonisten dazu antreibt. Eine klare, spannende Handlung liefert dieses Buch nicht, es lässt aber viel Raum für eigene Gedanken.
Sunbirds handelt von der Schottin Anne, die vor sieben Jahren ihren Sohn Tarron in Indien verlor. Er verschwand aus seinem Hotel, ohne Pass und Bargeld. Seitdem ist sie ziellos auf der Suche nach nach ihrem Sohn, dabei ging sogar ihre Ehe zu Bruch. Meine Meinung: Das Buch habe ich im Rahmen der Summer Reading Challenge von NetGalley gelesen, ohne jedes Vorwissen über das Buch. Meine Meinung beeinflusst dies nicht. Ich muss sagen, ohne Vorwissen war ich die ersten 100 Seiten total verwirrt... Es wird nichts erklärt, außer die Landschaft. Es ist ein schöner Schreibstil und man kann sich alles gut vorstellen. Gleichzeitig waren alle Charaktere für mich nicht greifbar - obwohl wir multiple povs haben! Aber das war vermutlich ebenfalls ein Stilmittel, dass die Charaktere nicht greifbar sind, so wie der Sohn auch nie greifbar ist. Insgesamt hatte das Buch dennoch genug Sogwirkung, dass ich weiterlesen wollte. Dennoch hat es das Buch nicht geschafft, mich zu fesseln und in die Seiten zu ziehen... Fazit: Für Belletristik Lesende sicherlich lesenswert, für mich eher so lala.
Bildgewaltige Natur-und Landschaftsbeschreibungen meets melancholische Grundstimmung und Protagonisten, die teilweise etwas blass wirken. So ganz konnte mich das Buch also nicht fesseln, ich hätte dann doch ein bisschen mehr Spannung erwartet 😄. Trotzdem habe ich gerne weiter gelesen und fühlte mich beim Eintauchen in die Geschichte direkt wieder nach Indien katapultiert 🏔️.
Die Suche nach dem verlorenen Sohn
Es geht um Anne, die ihren Sohn in Indien sucht. Er ist seit 7 Jahren verschwunden und es gibt neue Hinweise. Begleitet wird sie von ihrer Nichte Esther, zu welcher sie ein etwas schwieriges Verhältnis hat. Ihr Mann & Vater des Sohnes verweilt Zuhause, hat die Hoffnung aufgegeben. Es geht um den Schmerz, die Hoffnung, um Vergebung, Loslassen und Selbstfindung. Und man begleitet Anne & Esther auf die Reise durch den Himalaya. Die Beschreibung der Natur ist toll und ich mag auch die Charakterentwicklung sehr. Ich mag, dass die Geschichte nicht zu knapp geschrieben wurde, sondern man allem ruhig und gut folgen kann. Es ist dennoch nie langweilig und ich habe mich über jeden Moment in meinem Leben gefreut, in welchem ich weiterlesen konnte. Das Buch ist traurig aber auch hoffnungsvoll und ich habe es sehr geliebt. Wirklich ein tolles Werk.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Die weiteste Reise führt uns zu uns selbst
Sieben lange Jahre sind vergangen, seit Anne ihren Sohn Torran das letzte Mal sah. Er verließ sein Hotel in einem indischen Bergdorf – und verschwand. Für die Suche nach ihm hat Anne alles aufgegeben: ihr Leben in Schottland, ihre Ehe, vor allem sich selbst.
Dann keimt endlich Hoffnung auf: Annes Nichte Esther, die als Journalistin zu dem Fall recherchiert, bekommt einen neuen Hinweis zu Torrans Verbleib. Gemeinsam machen sich die beiden Frauen auf den Weg in die entlegenen, fast unberührten Täler des Himalayas – eine Landschaft, so majestätisch wie unbarmherzig.
Doch mit jedem Schritt treten unausgesprochene Wahrheiten zwischen ihnen deutlicher hervor. Die Reise wird Anne nicht nur an ihre Grenzen führen, sondern auch zu Antworten, die sie nicht gesucht hat – und an einen Ort, an dem ihr Leben, so unvorhersehbar wie die Berge selbst, einen neuen Anfang findet.
Ein großer Roman über Verlust und Vergebung, und über das Licht, das wir manchmal dort finden, wo wir es am wenigsten erwarten.
Begeisterte Stimmen zum Buch:
» Sunbirds ist ein poetisches Leseerlebnis von einer stillen Schönheit, die mit kurzen, prägnanten Worten kaum zu beschreiben ist. Und genau deshalb ein so großer Schatz, den man unbedingt selbst entdecken sollte.« Juliane Barth, Buchhändlerin bei Dussmann – Das Kulturkaufhaus, Berlin
»Die Berge sind nur sie selbst. Uralt, echt, ohne Geschichte. Ohne Arglist. Darin liegt auch etwas Tröstliches … Es macht demütig. Ehrfürchtig. Mir verleiht es Hoffnung.«
Book Information
Author Description
Penelope Slocombe ist auf einer winzigen Hebrideninsel vor der Küste Schottlands aufgewachsen. Ihr Herz schlägt für Indien, das sie ausgiebig bereist hat. Sie arbeitet als Englischlehrerin in London, ist verheiratet und hat zwei kleine Kinder. Sunbirds ist ihr Debüt.
Posts
Der 18jährige Torran verschwindet 1997 spurlos aus einem Hotel in Manali, im indischen Himalaya. Seine Eltern suchen nach ihm aber ohne jeden Erfolg. Als sieben Jahre später Esther, die Cousine von Torran, einen neuen Hinweis hat, begeben sich Anne, Torrans Mutter, und Esther auf eine erneute Suche nach ihm. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg durch entlegene Täler, treffen auf ganz unterschiedliche Menschen und finden Antworten. Die Spur führt ins Sunshine House, eine Gemeinschaft, die Torran eventuell bei sich aufgenommen hat. Ein berührender Roman, der ohne Kitsch und Klischee auskommt und mitten ins Herz trifft. Anne ist nicht mehr sie selbst. Die Suche nach Torran bestimmt ihr Leben, hat sie ausgezehrt, bis sie irgendwann resigniert. Mit Esther begibt sie sich erneut auf die Suche, zu ihr hat sie allerdings eine eher komplizierte Beziehung. Anne plagen Schulgefühle, dann hat sie wieder Hoffnung. Die Suche nach Torran wird für die Frauen eine Suche nach sich selbst. Spannend war für mich, dass es einige westliche Reisende gibt, die in Indien verschwinden. Warum ist nicht immer klar. So können sie Opfer von Kriminalität geworden sein oder wollen einfach nicht gefunden werden, sind Aussteiger. Die Naturbeschreibung fand ich hier richtig stark. Der Roman glänzt für mich durch die bildgewaltige Beschreibung, Emotionen und auch durch das vordergründige Thema Selbstfindung. Empfehle ich euch sehr gern weiter.
Rezensionsexemplar Vorablesen "Die Berge sind nur sie selbst. Uralt, echt, ohne Geschichte. Ohne Arglist. Darin liegt auch etwas Tröstliches … Es macht demütig. Ehrfürchtig. Mir verleiht es Hoffnung.“ 🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️🏔️
Leider unter den Erwartungen geblieben. 🏔️Sunbirds besticht auf den ersten Blick mit einem vielversprechenden Setting und einer ästhetisch ansprechenden Gestaltung. Die Idee, eine Geschichte mit exotischem Flair und emotionaler Tiefe zu erzählen, klang spannend, leider blieb die Umsetzung hinter dem Potenzial zurück. 🏔️Die Charaktere wirkten oft blass, sodass es schwer fällt eine echte Verbindung zu ihnen aufzubauen. Besonders Torran, der verschwundene Sohn blieb für mich über das ganze Buch hinweg unnahbar und handelt und reagiert wenig bis gar nicht nachvollziehbar. Auch nach beenden des Buches kann ich Torran kein bisschen verstehen, sein Handeln ist völlig irre und null nachvollziehbar. Auch die Dialoge zwischen den anderen Protagonisten wirkten stellenweise hölzern und konstruiert. Weshalb wirklich Emotionen ausblieben. 🏔️Die Handlung entwickelte sich nur schleppend, und Spannung kam erst spät, wenn überhaupt auf. Einige Wendungen wirkten erzwungen, als müssten sie unbedingt für Dramatik sorgen. 🏔️Was Sunbirds rettet, sind die stimmungsvollen Beschreibungen der Umgebung und das Bemühen, ein atmosphärisches Gesamtbild zu schaffen. Leider reicht das für mich nicht aus, um die inhaltlichen Schwächen auszugleichen. Insgesamt leider enttäuschend.

„Ich habe vergessen, wer ich war, bevor ich Mutter wurde, und jetzt weiß ich nicht, wie ich aufhören soll, eine zu sein. (S. 180) SUNBIRDS Penelope Slocombe Annes Sohn Tarron ist seit sieben Jahren in Indien spurlos verschwunden. Damals verließ er sein Hotel ohne Pass, ohne Schuhe und ohne Geld – seither fehlt jede Spur. Während Vater Robert die Hoffnung längst aufgegeben hat und nach Schottland zurückgekehrt ist, kann Anne nicht loslassen. Seit drei Jahren lebt sie in Indien, verteilt Flugblätter und zeigt Reisenden das Foto ihres Sohnes – in der Hoffnung, dass ihn jemand gesehen hat. Als Elvie, die über dreißig Jahre lang in Indien als verschollen galt, nach Schottland zurückkehrt und die Hinterlassenschaften ihrer verstorbenen Eltern durchsieht, stößt sie auf einen alten Zeitungsartikel über den vermissten Tarron. Daraufhin nimmt sie Kontakt zur Autorin des Artikels auf – Esther, Tarrons ältere Cousine –, um ihr mögliche Hinweise auf seinen Verbleib mitzuteilen. Obwohl Esther ein schwieriges Verhältnis zu Anne und Robert hat, entschließt sie sich, nach Indien zu reisen. Gemeinsam mit Anne folgt sie einer neuen Spur, die sie tief in die Täler und Landschaften des Himalayas führt. Was für ein wunderschöner, atmosphärischer Roman! Ich hatte das Gefühl, selbst drei Tage in den Bergen des Himalayas verbracht zu haben. Von der ersten Seite an zog mich die Autorin mit ihrer poetischen Sprache und den eindrucksvollen Naturbeschreibungen in den Bann – einzig das Ende empfand ich als etwas überladen (Kritik auf hohem Niveau). Dass viele junge Menschen in dieser Region vermisst werden, hatte ich schon gehört – doch es ist jedes Mal aufs Neue erschütternd, über individuelle Schicksale zu lesen. Ein großartiges Buch über Verlust, Vergebung, Neubeginn – und darüber, dass wir unsere Kinder loslassen müssen, damit sie ihren eigenen Weg finden können. Große Leseempfehlung von mir. 4½/5

Ein leiser Roman, der laut in mir nachhallt. Ein Roman, der mich traurig und glücklich zugleich zurücklässt
„Sunbirds“ von Penelope Slocombe, übersetzt von Britt Somann-Jung ist ein hinreißend schönes Debüt, sprachlich wie inhaltlich. Vor sieben Jahren hat Anne ihren Sohn Torrance zum letzten Mal gesehen. Er hatte damals sein Hotel in einem indischen Bergdorf verlassen und ist verschwunden. Die Suche nach ihm verlief erfolglos. Doch dann soll es neue Hinweise geben, wie ihre Nichte Esther ihr berichtet und Anne schöpft neue Hoffnung. Sie hat längst alles aufgegeben, ihre Ehe, ihr Leben und sich selbst auch. Wird sie nun endlich finden, wonach sie so lange gesucht hat? Gibt es Antworten auf die drängenden Fragen in ihr? Der Roman ist leise erzählt und entblättert seine Geheimnisse nur Stück für Stück. Und doch drängt uns die Autorin mit ihrem Schreiben weiterzulesen. Wir begleiten Anne und Esther nach Indien in eine Welt, die meiner eigenen fremd ist und komplett andere Vibes ausstrahlt. Wir suchen mit ihnen nach Torran, jagen Hinweisen hinterher und halten an unterschiedlichen Stationen mit ihnen inne. Der Roman macht nachdenklich. Er konfrontiert uns mit dem Loslassen unserer Kinder, mit dem Suchen und vielleicht nicht Finden. Was bleibt von mir, was bleibt von einem „uns“, wenn das „wir“ nicht mehr intakt ist? Fazit: Ein leiser Roman, der laut in mir nachhallt. Ein Roman, der mich traurig und glücklich zugleich zurücklässt. Eine unbedingte Leseempfehlung für alle, die poetische Romane mit viel Atmosphäre und Landschaften zum Verlieben mögen und manchmal auch nicht wissen, wo eine Suche beginnt und wo sie endet…
Vom Suchen und Finden
Vor 7 Jahren ist der 18-jährige Torran in Indien verschwunden und seine Eltern Anne und Robert suchten ihn verzweifelt, aber ohne Erfolg. Anne bleibt in Indien und ist kurz vor dem Aufgeben, als Esther, Torrans Cousine, mit neuen Hinweisen auf seinen Verbleib nach Indien kommt. Gemeinsam begeben sich die beiden Frauen auf eine Reise durch Indien, bei der sie mehr finden, als sie gehofft haben. Beim Lesen dieses ruhigen und doch so besonderen Romans hat mich das Fernweh von hinten gepackt und schubste mich hinein in den Wunsch, diese Kultur und dieses Land kennenzulernen. Er erzählt über soziale Missstände und kulturelle Konflikte in Indien, aber auch und vor allem über die Schönheit der Natur und der unterschiedlichen Landschaften und den reinen Geist der Menschen, die dort ihre Bestimmung suchen. Aber er erzählt auch so emotional von der Trauer und dem ewigen Schmerz über den Verlust eines Kindes, und von einem Teil der dabei von einem selbst verloren geht, von Anne, die mit dem Muttersein hadert und doch so viel Liebe für ihren Sohn in sich trägt und die auf dieser Reise einen Teil von sich selbst wiederfindet, den sie längst als verloren glaubte. Ein berührender Roman, der ganz ohne Kitsch die tiefe Liebe zwischen Eltern und ihrem Kind zum Ausdruck bringt, der einen auf eine atemberaubende Reise durch Indien führt und der zeigt, dass man sich auf der Suche nach einem anderen, manchmal selber finden kann.
Eine tolle Geschichte über Vergebung und Loslassen. Sie spielt in Indien,hauptsächlich in einem indischen Bergdorf. Ich hatte vor diesem Buch wenig Berührungspunkte mit Indien,wusste also auch nicht unbedingt wie es dort ist und wie es sich "anfühlt" dort zu sein. Anne und Robert haben vor sieben Jahren ihren erwachsenen Sohn Torran verloren. Er ist während seines Urlaubs in Indien spurlos verschwunden. Als er morgens sein Hotel verließ,kam er daraufhin nie wieder dorthin zurück. Seine Eltern haben jahrelang nach ihm gesucht,haben zwischenzeitig die Hoffnung aufgegeben und sich voneinander entfernt. Doch die Gedanken an Torran sind nie verschwunden. Anne ist zurück nach Indien, versucht herauszufinden was ihr Sohn an diesem Land liebte. Roberts Nichte Esther erhält eine Information,dass sich Torran noch an einem bestimmten Ort in Indien aufhalten soll,und begibt sich zusammen mit Anne auf die Suche. Auch wenn es früher zwischen den beiden nicht ganz rund lief,so sind sie gezwungen in der Natur des Landes zusammenzuhalten. Die Autorin beschreibt die Natur und die Umgebungen so ausdrucksstark,dass ich mir selbst ein Bild von dem Land machen konnte. In der Freiheit leben,niemandem Rechenschaft ablegen zu müssen,einfach man selber sein. Wie das Wetter verrückt spielt,wie die Regengüsse schnell auch mal zu einem Schneechaos werden. Mir war auch nicht bewusst,dass so viele Menschen jährlich dort verschwinden. Der Schreibstil sorgt dafür,dass es einfach Spaß macht weiterzulesen. Ich begleitete Anne und Esther dabei,wie sie wieder zueinander fanden und wie sie Entscheidungen treffen mussten. Ein starkes Debüt der Autorin über Freiheit, Vergebung und Neuanfang. Und das alles vor der Kulisse Indiens. ⭐⭐⭐⭐,5 | 5 Sternen

Wie sehr hängst du an deinen Kindern?
Anne hat ihren Sohn Torran das letzte Mal vor 7 Jahren gesehen. Er war in Indien und verschwand dann einfach. Anne und ihr Mann Robert geben ihn nicht auf und machen die Suche nach Torran zu ihrer Lebensaufgabe. Bisher vergeblich. Dann bekommt Anne‘s Nichte Esther einen neuen Hinweis und die Suche geht weiter, in den fast unberührten Tälern des Himalayas. Die Suche nach Torran, nach sich selbst und der eigenen Wahrheit. „So viel geschaut und immer nur gesehen, was nicht da war.“ Ein sehr schönes Buch. Man hat zum einen viel über Indien und dessen Kultur kennengelernt, zum anderen ist es ein schönes Leseerlebnis über Trauer, Verlust und das Suchen nach sich selbst. Anne hat sich in die Suche nach ihrem Sohn verrannt. Die Ehe zwischen ihr und Robert ist sehr angeschlagen, beide gehen unterschiedlich mit dem Verlust um. Anne denkt lange, dass sie etwas falsch gemacht. Die Ungewissheit, warum Torran sich nie gemeldet hat, zerfrisst sie. Sie stellt sich die Frage, was sie als Mutter wirklich beeinflussen kann und inwieweit die eigenen Kinder ihrem eigenen Weg folgen müssen. „Vielleicht bin ich auch hier, weil ich nicht weiß, wo ich sonst sein sollte oder wie ich sonst sein sollte.“
Mit einem Fazit für dieses Buch tue ich mir schwer. Sunbirds erzählt von einer schwierigen Mutter-Sohn-Beziehung und dem schmerzhaften Prozess des Loslassens, von den schweren Seiten, die Mutterschaft auch haben kann. Die Stimmung ist, zum Thema passend, melancholisch. Viele Themen – vom Verschwinden von Menschen im Himalaya bis zu ungelösten Familienkonflikten – werden angerissen, bleiben für mich unbefriedigend offen. Das Thema, nahestehende Menschen, wie Kinder, Eltern, Partner, ohne Erklärung zu verlassen, wiederholt sich in der Handlung, und für ein solches Verhalten fehlt mir persönlich völlig das Verständnis, kann es also auch in dieser Geschichte nicht nachvollziehen. Es ist der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben, den die Protagonisten dazu antreibt. Eine klare, spannende Handlung liefert dieses Buch nicht, es lässt aber viel Raum für eigene Gedanken.
Sunbirds handelt von der Schottin Anne, die vor sieben Jahren ihren Sohn Tarron in Indien verlor. Er verschwand aus seinem Hotel, ohne Pass und Bargeld. Seitdem ist sie ziellos auf der Suche nach nach ihrem Sohn, dabei ging sogar ihre Ehe zu Bruch. Meine Meinung: Das Buch habe ich im Rahmen der Summer Reading Challenge von NetGalley gelesen, ohne jedes Vorwissen über das Buch. Meine Meinung beeinflusst dies nicht. Ich muss sagen, ohne Vorwissen war ich die ersten 100 Seiten total verwirrt... Es wird nichts erklärt, außer die Landschaft. Es ist ein schöner Schreibstil und man kann sich alles gut vorstellen. Gleichzeitig waren alle Charaktere für mich nicht greifbar - obwohl wir multiple povs haben! Aber das war vermutlich ebenfalls ein Stilmittel, dass die Charaktere nicht greifbar sind, so wie der Sohn auch nie greifbar ist. Insgesamt hatte das Buch dennoch genug Sogwirkung, dass ich weiterlesen wollte. Dennoch hat es das Buch nicht geschafft, mich zu fesseln und in die Seiten zu ziehen... Fazit: Für Belletristik Lesende sicherlich lesenswert, für mich eher so lala.
Bildgewaltige Natur-und Landschaftsbeschreibungen meets melancholische Grundstimmung und Protagonisten, die teilweise etwas blass wirken. So ganz konnte mich das Buch also nicht fesseln, ich hätte dann doch ein bisschen mehr Spannung erwartet 😄. Trotzdem habe ich gerne weiter gelesen und fühlte mich beim Eintauchen in die Geschichte direkt wieder nach Indien katapultiert 🏔️.
Die Suche nach dem verlorenen Sohn
Es geht um Anne, die ihren Sohn in Indien sucht. Er ist seit 7 Jahren verschwunden und es gibt neue Hinweise. Begleitet wird sie von ihrer Nichte Esther, zu welcher sie ein etwas schwieriges Verhältnis hat. Ihr Mann & Vater des Sohnes verweilt Zuhause, hat die Hoffnung aufgegeben. Es geht um den Schmerz, die Hoffnung, um Vergebung, Loslassen und Selbstfindung. Und man begleitet Anne & Esther auf die Reise durch den Himalaya. Die Beschreibung der Natur ist toll und ich mag auch die Charakterentwicklung sehr. Ich mag, dass die Geschichte nicht zu knapp geschrieben wurde, sondern man allem ruhig und gut folgen kann. Es ist dennoch nie langweilig und ich habe mich über jeden Moment in meinem Leben gefreut, in welchem ich weiterlesen konnte. Das Buch ist traurig aber auch hoffnungsvoll und ich habe es sehr geliebt. Wirklich ein tolles Werk.
















