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Solito

4.3(73)
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About the book

New York Times Bestseller • Read With Jenna Book Club Pick as seen on Today • Winner of the Los Angeles Times Christopher Isherwood Prize for Autobiography • Winner of the American Library Association Alex Award • A Kirkus Reviews Best Nonfiction Book of the Century

A young poet tells the inspiring story of his migration from El Salvador to the United States at the age of nine in this “gripping memoir” (NPR) of bravery, hope, and finding family.

Finalist for the PEN/John Kenneth Galbraith Award for Nonfiction • One of the New York Public Library’s Ten Best Books of the Year

Longlisted for the Andrew Carnegie Medal for Excellence and the PEN/Open Book Award

“I read Solito with my heart in my throat and did not burst into tears until the last sentence. What a person, what a writer, what a book.”—Emma Straub

“A riveting tale of perseverance and the lengths humans will go to help each other in times of struggle.”—Dave Eggers

ONE OF THE BEST BOOKS OF THE YEAR: The New York Times Book Review, NPR, The Washington Post, San Francisco Chronicle, Vulture, She Reads, Kirkus Reviews

Trip. My parents started using that word about a year ago—“one day, you’ll take a trip to be with us. Like an adventure.”

Javier Zamora’s adventure is a three-thousand-mile journey from his small town in El Salvador, through Guatemala and Mexico, and across the U.S. border. He will leave behind his beloved aunt and grandparents to reunite with a mother who left four years ago and a father he barely remembers. Traveling alone amid a group of strangers and a “coyote” hired to lead them to safety, Javier expects his trip to last two short weeks.

At nine years old, all Javier can imagine is rushing into his parents’ arms, snuggling in bed between them, and living under the same roof again. He cannot foresee the perilous boat trips, relentless desert treks, pointed guns, arrests and deceptions that await him; nor can he know that those two weeks will expand into two life-altering months alongside fellow migrants who will come to encircle him like an unexpected family.

A memoir as gripping as it is moving, Solito provides an immediate and intimate account not only of a treacherous and near-impossible journey, but also of the miraculous kindness and love delivered at the most unexpected moments. Solito is Javier Zamora’s story, but it’s also the story of millions of others who had no choice but to leave home.

Editions (3)

ISBN9780593498088
PublisherRandom House
Publication Date06/06/23
Pages418

Reviews & Ratings

73 ratings

25 reviews

4.3

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  • anette_liest
    anette_liest

    139 Followers

    4.5

    Klappentext: „ Javier Zamora wächst in einer kleinen Stadt in El Salvador bei seinen Großeltern auf. Seine Eltern sind vor Jahren vor dem Bürgerkrieg geflohen und leben in den USA, er kann sich kaum an sie erinnern. Eines Tages beauftragen sie einen Schlepper damit, ihren Sohn zu ihnen zu bringen, quer durch Mittelamerika. Als Javier abgeholt wird, rechnet er damit, dass die Reise zwei Wochen dauert. Er freut sich darauf, seine Eltern wiederzusehen - und kann sich nicht vorstellen, was auf ihn zukommt. Er reist allein, inmitten einer kleinen Gruppe fremder Erwachsener, die für ihn auf dem monate-langen Trip zu einer Art Familie wird. Er erlebt lebensgefährliche Fahrten mit Booten, wandert in erbarmungsloser Hitze durch lebensfeindliche Wüsten, lernt, sich als ein anderer auszugeben, wird festgenommen und eingesperrt, steht vor schussbereiten Gewehren, erlebt Einsamkeit, Täuschungen, Gefahren - und, immer wieder, an unerwarteten Stellen auch Freundlichkeit, Hilfe, Liebe.“ Eine unglaubliche, berührende und bewegende Geschichte. Das Buch wird noch lange nachhallen.

    May 3, 2025

  • stier
    stier

    246 Followers

    4.0

    Wahre Geschichte über dramatische und traumatische Erinnerungen eines 9jährigen.

    Oct 2, 2025

  • crura
    crura

    129 Followers

    4.0

    Mit neun Jahren durch die unerbittliche Sonora-Wüste (World-Challenge 17|194, neu 🇸🇻)

    🏜 Ganz allein („solito“) ohne vertraute Gesichter versucht Javier mit neun Jahren von El Salvador in die USA zu gelangen, um seine Eltern wiederzusehen. Eine „Reise“, die zwei Wochen dauern sollte, zieht sich über beschwerliche zwei Monate. Das Buch erzählt die autobiographische Migrationsgeschichte von Javier Zamora, die mit enormen Risiken verbunden war. Javier bricht auf, in der Hoffnung auf ein besseres, und doch illusorisches Leben. So glaubt er, dass seine Eltern in den USA einen eigenen Pool und mehrere Bedienstete haben. Zamora führt uns eindrücklich durch die einzelnen Stationen: Die wackelige Bootsfahrt über den Pazifik, das ungewisse Warten isoliert in Motels, Angst beim Passieren der Kontrollpunkte. Der Höhepunkt ist die Wanderung durch die Sonora-Wüste und die Konfrontation mit der Migrationspolizei. Zamora beschreibt die Flucht über Stacheldrahtzäune, Wanderungen durch die glühende Sonne und den Verlust von Weggefährten. Dabei erlebt er einerseits Verrat, andererseits jedoch sehr viel Zuneigung von unbekannten Menschen (Chino, Patricia, Carla), die zu seiner Ersatzfamilie werden. Die Erzählperspektive ist besonders interessant: Die kindlichen Beobachtungen werden gepaart mit erwachsenen Einordnungen. Mit jeder Station wird deutlicher, wie absurd jung Javier für diese Reise eigentlich ist. Er ist schüchtern, unsicher und hat eigentlich Angst vor allem. So will er nicht die Toilette benutzen, weil sie ihn ins Meer saugen könnte und er hat Angst, vor den anderen im Schlaf zu pupsen. Im gesamten Buch spricht Javier selten – stattdessen erfahren wir viele Eindrücke, die er hört, sieht und riecht. Biographisch ist das Buch also spannend, literarisch jedoch eher bieder. Zamora schildert oft zu detailreich und wiederholend. Die Emotionalität fehlt – vermutlich auch aus eigener Distanzierung in der Überwindung des Traumas. Viele spanische Wendungen verleihen dem Text zwar mehr Authentizität, jedoch ist das Glossar umständlich und unvollständig. Somit sollte das Buch wegen seines Inhalts und nicht wegen der sprachlichen Qualität gelesen werden. Es ist umso trauriger, zu überlegen, dass die Handlung im Jahr 1999 spielt – und dass Kinder diese Reise heute wohl unter noch grausameren Bedingungen antreten müssen.

    Mit neun Jahren durch die unerbittliche Sonora-Wüste
(World-Challenge 17|194, neu 🇸🇻)

    May 25, 2026

3 of 25 reviews

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