NEW YORK TIMES BESTSELLER • From the Pulitzer Prize–winning author of My Name is Lucy Barton and Olive Kitteridge comes a “poised and moving” (Vogue) novel about a divorced couple stuck together during lockdown—and the love, loss, despair, and hope that animate us even as the world seems to be falling apart.
“Strout’s understanding of the human condition is capacious.”—NPR
A BEST BOOK OF THE YEAR: The New York Times Book Review, The New Yorker, Oprah Daily, Entertainment Weekly, San Francisco Chronicle, NPR, Time, The Washington Post, The Christian Science Monitor, PopSugar, She Reads
With her trademark spare, crystalline prose—a voice infused with “intimate, fragile, desperate humanness” (The Washington Post)—Elizabeth Strout turns her exquisitely tuned eye to the inner workings of the human heart, following the indomitable heroine of My Name Is Lucy Barton through the early days of the pandemic.
As a panicked world goes into lockdown, Lucy Barton is uprooted from her life in Manhattan and bundled away to a small town in Maine by her ex-husband and on-again, off-again friend, William. For the next several months, it’s just Lucy, William, and their complex past together in a little house nestled against the moody, swirling sea.
Rich with empathy and emotion, Lucy by the Sea vividly captures the fear and struggles that come with isolation, as well as the hope, peace, and possibilities that those long, quiet days can inspire. At the heart of this story are the deep human connections that unite us even when we’re apart—the pain of a beloved daughter’s suffering, the emptiness that comes from the death of a loved one, the promise of a new friendship, and the comfort of an old, enduring love.
Ich war nicht sicher, ob ich schon bereit war, eine Pandemie-Geschichte zu lesen. Aber ich habe gemerkt, wie schnell Corona doch in den Hintergrund gerückt und wie weit weg das alles schon wieder ist. Die Geschichte ist aus der Sicht eher privilegierter Menschen geschrieben (wir befanden uns ehrlich gesagt in ähnlicher Situation - mit eigenem Haus, auf dem Land, ohne Geldsorgen bzw Verdienstausfälle), dennoch waren das Leid, die Einsamkeit, die Angst, die diese Zeit so prägte, deutlich zu spüren.
Aber ich mochte das Buch sehr, in dem es um Freundschaft, zwischenmenschliche Beziehungen, aber auch um das Loslassen der eigenen Kinder geht, sehr.
Oct 9, 2025
4.0
Ich war nicht sicher, ob ich schon bereit war, eine Pandemie-Geschichte zu lesen. Aber ich habe gemerkt, wie schnell Corona doch in den Hintergrund gerückt und wie weit weg das alles schon wieder ist. Die Geschichte ist aus der Sicht eher privilegierter Menschen geschrieben (wir befanden uns ehrlich gesagt in ähnlicher Situation - mit eigenem Haus, auf dem Land, ohne Geldsorgen bzw Verdienstausfälle), dennoch waren das Leid, die Einsamkeit, die Angst, die diese Zeit so prägte, deutlich zu spüren.
Aber ich mochte das Buch sehr, in dem es um Freundschaft, zwischenmenschliche Beziehungen, aber auch um das Loslassen der eigenen Kinder geht, sehr.
Ich hab das Buch Geschenkt bekommen und war wirklich interessiert. Das Thema war eigentlich gut gewählt und sich in ein älteres Ehepaar hinein zu versetzen, die mit andere Schwierigkeiten und Ängste über die Pandemie lebten, fand ich sehr spannend. Allerdings bin ich mit dem Schreibstil der Autorin gar nicht klar gekommen, teilweise waren die Sätze sehr abgehakt und man hatte das Gefühl hier wird man so gehetzt.
Letztendlich hab ich mich durch gequält. Für mich leider nichts…
Mar 17, 2026
2.0
Ich hab das Buch Geschenkt bekommen und war wirklich interessiert. Das Thema war eigentlich gut gewählt und sich in ein älteres Ehepaar hinein zu versetzen, die mit andere Schwierigkeiten und Ängste über die Pandemie lebten, fand ich sehr spannend. Allerdings bin ich mit dem Schreibstil der Autorin gar nicht klar gekommen, teilweise waren die Sätze sehr abgehakt und man hatte das Gefühl hier wird man so gehetzt.
Letztendlich hab ich mich durch gequält. Für mich leider nichts…