Besser

Besser

Softcover
3.837
SarkastischAlltagKindheitGeheimnis

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Description

Antonia Pollak hat ein Leben, von dem viele träumen – ihr Mann Adam trägt sie und die beiden Kinder auf Händen, man leistet sich, worauf man Lust hat, hat Freunde mit interessanten Jobs, alles läuft in festen Bahnen. Doch Toni Pollak hat auch ein paar Geheimnisse, von denen ihr Liebhaber noch das kleinste ist. Zu ihrer Mutter hat sie jeden Kontakt abgebrochen, und zu bestimmten anderen Leuten auch. Ein ziemlich perfektes Leben. Bis die Vergangenheit anklopft.

Ein so schwarzes wie komisches Buch über die bröckelnde Fassade eines Upperclass-Lebens.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
286
Price
14.40 €

Author Description

Doris Knecht geboren in Vorarlberg, ist Kolumnistin («Standard», «Falter») und Schriftstellerin. Ihr erster Roman, «Gruber geht» (2011), war für den Deutschen Buchpreis nominiert und wurde fürs Kino verfilmt. Zuletzt erschienen die vielgelobten Romane «Wald» (2015) und «Alles über Beziehungen» (2017); letzterer wurde für den Österreichischen Buchpreis nominiert. Doris Knecht lebt in Wien und im Waldviertel.

Posts

7
All
5

📌 "Manchmal ist die Erinnerung besser als die Realität." - S. 13 Darin hab ich mich oftmals wiedererkannt. Wenn es auch teilweise sehr überspitzt und zynisch war, war es doch amüsant und halt auch irgendwie wahr. Das (Ehe-)Leben als (Ehe-)Frau und Mutter ungeschönt in all seinen Facetten. Ein bisschen Gesellschaftsstudie, Vergangenheitsbewältigung und verschiedene Möglichkeiten für etwaige Lebensweisen/Wege.

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5

Grossartig.

Wie die Autorin alltägliches, so treffend beschreibt, das man am liebsten sagen würde: Ja, ja, ja, genauso fühle ich mich, genau das geht auch oft durch meinen Kopf. Die Geschichte einer Frau, die meint, ihr Leben aufgrund ihrer Vergangenheit nicht verdient zu haben und mit alten Dämonen kämpft. Stimmig, sprachlich toll, oft sehr traurig und mit sehr viel Wahrheit geschrieben.

5

Wien, gehobene Bürgerschicht. Mutter zweier kleiner Kinder. Trotz Wohlstand voll Sehnsucht nach Glück und Selbstakzeptanz. Kitschfrei verpackt. Leseempfehlung!

4.5

Doris Knecht schafft es mit Sprachwitz und scharfer Beobachtung das Leben der linksliberale spießigen Thirtysomethings der Wiener Boheme gut zu schildern. Leider ist es am Ende bisschen dünn, Ina Pollack trägt irgendein dunkles Geheimnis herum, genau ist das nicht zu greifen. Der Liebhaber W. , der im Dunkeln bleibt, ihr Ex-Freund und Ex-Dealer mit der Narbe, eine lieblose Kindheit bei der Alkoholiker -Mutter. Das ist leider nicht zu fassen. Dennoch lesenswert.

4

Eine großartige Erzählung von der Vergangenheit, die man gern verschweigt. Nur auf das Ende kam ich gar nicht klar. Man will sie rütteln und anschreien.

4

Ich mag den Stil von Doris Knecht sehr gerne, fand das Buch aber etwas inhaltslos. Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Message dahinter sein soll.

3

Meh. War okay, wollte es auch nicht abbrechen zwischendurch oder so. Ist schon gut zu lesen. Aber lustig war es nur stellenweise sehr kurz, hat mich ob der Wahrheit doch eher deprimiert..

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