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Butter

3.6(623)
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About the book

Editions (5)

ISBN9780008511692
PublisherHarperCollins Publishers Limited
Publication Date12/31/24

Reviews & Ratings

623 ratings

112 reviews

3.6

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  • lenasbuecherherz
    lenasbuecherherz

    563 Followers

    4.0

    Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. 😋🥘🍰🥧🍜

    In diesem Buch geht es viel um das Kochen, Essen aber auch um das Thema Körpergewicht. Es werden viele gesellschaftlichkritische Themen in Japan behandelt. Die Rolle einer Frau in Japan, wie hat sie sich zu verhalten, wie hat sie auszusehen und so weiter... Aber es läuft in der Geschichte mit, es wird nicht drauf gezeigt. Natürlich geht es auch um die Aufklärung der toten Männer von der Protagonistin aber eher nebensächlich. Bei lesen hatte ich oft Lust bekommen selber etwas zu kochen und habe die Charaktere gerne begleitet. Ich mag japanische Literatur, die Bücher die ich bisher gelesen habe, haben eine besondere Atmosphäre die mir bis jetzt nicht in europäischen Literatur begegnet ist.

    Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen.  😋🥘🍰🥧🍜

    May 8, 2026

  • buchentdeckerin
    buchentdeckerin

    497 Followers

    2.5

    Ein Buch bei dem man deutlich Appetit bekommt...aber das war es leider auch schon🍽️!

    Das Buch "Butter", von der Autorin Asako Yuzuki, war ein Buch... was ich nach der Hälfte abbrach. Es geht um die Journalistin Rika, die ein Interview mit einer Serienmörderin (in U-Haft) führen soll. Diese hat mehrere Männer auf dem Gewissen. Die Täterin soll die Männer verführt haben mit Essen und sie auch finanziell ausgenommen haben. Rika steht vor einer Aufgabe... Erstmal wie sie an diese Frau rankommen soll und zweitens auch mit sich selber. Denn je mehr sie irgendwann zu dieser Frau vordringt und über ihre Persönlichkeit und Leben erfährt, desto mehr wird Rika mit den gesellschaftlichen Normen in Japan konfrontiert, sowie aber auch mit sich selbst. Denn die Täterin liebt kochen und Essen und hasst Feministinnen. Es ist ein Buch, was Oberflächlichkeit, Feminismus, gesellschaftliche Zwang (nur wenn du heiratest und eine Familie gründest wirst du auch angesehen), Schönheitsideal und Bindung einer Freundschaft thematisiert. Was ich ganz interessant fand und für das bin ich auch immer in Romanen. Leider nahm hier sehr schnell der Spannungsbogen ab, so ganz Begriff ich nicht den Zusammenhang der Morde und die Hintergründe dazu.... Weil es vermehrt hier eher um die gegessenen Gerichte ging. Denn diese wurden sehr detailliert beschrieben mit den dazugehörigen Geschmäckern und ich bekam selbst abends beim Lesen Hunger. Gleichzeitig waren die oben genannten Thematiken immer mehr ersichtlich. Was ich gut fand. Nur hatte ich irgendwann das Gefühl es hier mit einem Kochbuch als Roman zu tun zu haben, was bei mir deutlich die Lust es weiter zu lesen dämpfte. Eine klare Leseempfehlung kann ich hier nicht aussprechen. Aber jede Person macht sich ihr eigenes Bild und für manche wird es vielleicht doch ein gutes Buch sein. 📖😊

    Ein Buch bei dem man deutlich Appetit bekommt...aber das war es leider auch schon🍽️!

    May 9, 2025

  • readzilla
    readzilla

    146 Followers

    4.0

    🧈 Zwischen Genuss und Abgrund

    Mit „Butter“ serviert Asako Yuzuki weit mehr als eine kulinarische Geschichte. Inspiriert von einem realen Kriminalfall entfaltet sich ein Roman über weibliche Selbstbestimmung, gesellschaftliche Erwartungen – und über Essen als Macht, Trost und Widerstand. Was diesen Roman so besonders macht, ist die Art, wie Essen hier inszeniert wird. Butter schmilzt, Soße glänzt, Reis dampft – und während man liest, läuft einem beinahe selbst das Wasser im Mund zusammen. Doch unter dieser sinnlichen Oberfläche brodelt etwas Dunkleres: gesellschaftlicher Druck, Frauenbilder, Bodyshaming, Leistungsdenken. Yuzuki gelingt ein faszinierendes Spiel mit Moral. Wer ist Täterin? Wer Opfer? Wer entscheidet darüber, was „richtig“ weiblich ist? Und warum wird Genuss bei Frauen oft moralisch bewertet? Sprachlich ist das Buch ruhig, präzise und gleichzeitig unterschwellig provokant. Es ist kein Thriller im klassischen Sinne – eher ein psychologisches Kammerspiel, das langsam unter die Haut geht. Und je weiter man liest, desto stärker merkt man: Hier geht es nicht um Mord. Es geht um Kontrolle. „Butter“ ist ein kluger, intensiver Roman über Hunger – nach Essen, nach Anerkennung, nach Freiheit. Sinnlich, unbequem und gesellschaftskritisch. Ein Buch, das man nicht nur liest, sondern schmeckt – und das noch lange nachwirkt.

    🧈 Zwischen Genuss und Abgrund

    Feb 15, 2026

3 of 112 reviews

SocialReads

Page-based comments

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charminghell
charminghellSep 9, 2025

Leider unfassbar schlecht übersetzt. Zudem leider auch relativ langweilig. musste das Buch leider abbrechen, da es mir keine Freude bereitet hat :((

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1 comment hidden

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