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The Vulnerables

3.2(79)
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English
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About the book

'As funny as it is painfully honest' (Paula Hawkins): the unforgettable new novel about the enduring power of connection in a world of increasing distance, from the bestselling, National Book Award-winning author of The Friend

Editions (6)

ISBN9780349018119
PublisherLittle, Brown Book Group
Publication Date01/25/24
Pages256

Reviews & Ratings

79 ratings

21 reviews

3.2

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  • missyliest
    missyliest

    312 Followers

    3.0

    25 Frauen 2025 - Buch 33: Die Ich-Erzählerin streift während des Corona-Lockdowns draußen herum, beobachtet Kinder auf Spielplätzen, Hunde an Leinen und denk nach. Dieser Gedankenstrom ist immer wieder angereichert durch Zitate von Autor*innen oder Begebenheiten aus deren Leben. Vor dem Lockdown war eine Freundin gestorben. Bei ihrer Beerdigung trifft die alte Gruppe zusammen und die Frauen berichten aus ihrem Leben und teilen ihre Gedanken über Männer und Frauen. Anschließend geht wieder der Gedankenstrom der Erzählerin weiter. Dieses Buch ist nett zu lesen. Durch die Form des Gedankenstroms und die Abwesenheit einer Geschichte bzw. Handlung werde ich es aber bestimmt schnell vergessen haben.

    Sep 13, 2025

  • ingeheydeck
    ingeheydeck

    147 Followers

    3.0

    Sinnieren über Literatur, das Schreiben, Erinnerungen und das Leben - und ein wenig über einen Papagei namens Eureka

    -Frühling 2020 NYC während des Corona Lockdowns - Zunächst einmal ist das Cover wunderschön🌸👌 Der Klappentext allerdings lässt mich nach dem Lesen irritiert zurück " Ein großer Roman über Nähe und Innigkeit in unwägbaren Zeiten" . Die eigentlich angekündigte Geschichte, dass die namenlose Erzählerin während des Lockdowns die Versorgung des Papageis einer Freundin übernimmt und dabei auf einen jungen Mitbewohner stößt, nimmt m.E. nur einen "Bruchteil" des Buches ein und beschreibt ein zunächst sehr distanziertes Verhältnis, das sich im Laufe der Zeit bessert, wahrhaftige Innigkeit habe ich dennoch hier nicht empfunden. Es gibt keine klassische Handlung, keinen roten Faden- eine Vielzahl von Fragmenten, Erinnerungen, Beobachtungen, zahllose* Zitate anderer Autoren (wie J.J.Rousseau, Virginia Woolf, Tschechow, Joan Didion, Günter Grass u.v.a.) und Lebensweisheiten "gratis dazu". Wobei diese zum Teil sehr tiefgründig und schön sind. Die Erzählerin lässt sich über Donald Trump aus, berichtet detailliert über Craig Foster und dessen aussergewöhnliche "Beziehung" zu einem Oktopus ( Film : The octopus teacher). ...und und und.... *mitunter nervig Eine für mich absolut passende Beschreibung liefert die Buchrezensentin Lydia Herms: "Manchmal klingt dieses Buch wie ein Haufen Notizen auf losen Zetteln, die durch einen heftigen Windstoß durcheinandergeraten sind". Und dennoch bleibt man dran, wird gefesselt von kleinen Alltagsepisoden, die die Erzählerin im Lockdown erlebt, sdie berühren und in der Tat die Verletzlichhkeit (s. Titel) der Menschen in extrem herausfordernden Zeiten zeigen.. So empfand ich die "Barrista" Szene als sehr eindrucksvoll, an deren Ende die Erzählerin ihren gerade gekauften Kaffee in die Mülltonne wirft. ...Oder eine Szene im Park, als sie ein rotes Notizbhuch auf einer Parkbank findet und die heraneilende vermeintliche Besitzerin, es dennoch nicht wieder an sich nimmt. Sprachlch brilliant, lässt mich das Buch dennoch zwiegespalten zurück. P.S, Und wie ist nun Gierschs richtiger Name ?

    Sinnieren über Literatur, das Schreiben,  Erinnerungen und das Leben -
und ein wenig über einen Papagei namens 
Eureka

    May 8, 2026

  • amandaliese
    amandaliese

    122 Followers

    Anfangs fand ich es noch ganz interessant, das Umherschweifen der Gedanken zu lesen. Dauerhaft machte es mich jedoch extrem nervös. Ich habe selbst 100 Tabs im Kopf geöffnet. Dazu passierte in meinen Augen handlungsmässig rein gar nichts.

    May 10, 2026

3 of 21 reviews

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