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Wenn jeder jeden kennt, lauern so manche Geheimnisse in bekannten Gefilden
Wenn eine Frau lieber auf das dünne Eis eines Sees läuft, als auf das zu warten, was im Wald auf sie lauert, ist eindeutig etwas falsch im Staate Dänemark. Nur, dass wir hier in Schweden sind. Genauer gesagt bei dem sympathischen Ermittlerduo Fredrika Storm und Henry Calment, die so einige Hindernisse überwinden müssen, um dieses Rätsel zu lösen, was genau die Frau umtrieben hat. Ich bin ganz ehrlich, ich stand bis zum Schluss ganz gehörig auf dem Schlauch. Aber der Weg bis zur Auflösung war umso spannender! Jedes neue Geheimnis hat mir ein Staunen ins Gesicht gezaubert. Dazu kam, dass ich die Charaktere einfach richtig sympathisch, authentisch und interessant fand. Insbesondere Fredrika hat sich mit ihren Eigenarten und ihrem Sturkopf sehr schnell in mein Herz geschlichen, ebenso wie der etwas versnobt wirkende Henry. Die Nebencharaktere bestechen ebenso durch ihre verschiedenen Wesensarten, die die Autorin ganz wunderbar in Szene setzt. Der Lesesog war ebenfalls enorm! Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen und hatte auch keinerlei Einstiegsschwierigkeiten, wie es einen häufig bei einem Reihenauftakt ergeht. Nahezu heimisch habe ich mich zwischen den Buchstaben gefühlt und musste mich nach dem Ende direkt auf Band 2 stürzen. Obwohl der Kriminalfall sehr spannend war, empfand ich das Buch als ein richtiges Wohlfühlbuch. Frida Skybäck schreibt so atmosphärisch, dass man wirklich das Gefühl hat, durch Schweden zu laufen, um sich danach in der urigen Küche von Fredrikas Familie aufzuwärmen und mit Oma Gun zu plaudern. Fazit: Für Fans von Schweden Krimis eine klare Empfehlung und auch alle anderen sollten mal einen Blick riskieren. Hier warten neben einem spannenden Kriminalfall, der einen bis zum Schluss Rätseln lässt, interessante Charaktere und ein unwahrscheinlich atmosphärischer Schreibstil!

Jan 22, 2026
Wenn jeder jeden kennt, lauern so manche Geheimnisse in bekannten Gefilden
Wenn eine Frau lieber auf das dünne Eis eines Sees läuft, als auf das zu warten, was im Wald auf sie lauert, ist eindeutig etwas falsch im Staate Dänemark. Nur, dass wir hier in Schweden sind. Genauer gesagt bei dem sympathischen Ermittlerduo Fredrika Storm und Henry Calment, die so einige Hindernisse überwinden müssen, um dieses Rätsel zu lösen, was genau die Frau umtrieben hat. Ich bin ganz ehrlich, ich stand bis zum Schluss ganz gehörig auf dem Schlauch. Aber der Weg bis zur Auflösung war umso spannender! Jedes neue Geheimnis hat mir ein Staunen ins Gesicht gezaubert. Dazu kam, dass ich die Charaktere einfach richtig sympathisch, authentisch und interessant fand. Insbesondere Fredrika hat sich mit ihren Eigenarten und ihrem Sturkopf sehr schnell in mein Herz geschlichen, ebenso wie der etwas versnobt wirkende Henry. Die Nebencharaktere bestechen ebenso durch ihre verschiedenen Wesensarten, die die Autorin ganz wunderbar in Szene setzt. Der Lesesog war ebenfalls enorm! Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen und hatte auch keinerlei Einstiegsschwierigkeiten, wie es einen häufig bei einem Reihenauftakt ergeht. Nahezu heimisch habe ich mich zwischen den Buchstaben gefühlt und musste mich nach dem Ende direkt auf Band 2 stürzen. Obwohl der Kriminalfall sehr spannend war, empfand ich das Buch als ein richtiges Wohlfühlbuch. Frida Skybäck schreibt so atmosphärisch, dass man wirklich das Gefühl hat, durch Schweden zu laufen, um sich danach in der urigen Küche von Fredrikas Familie aufzuwärmen und mit Oma Gun zu plaudern. Fazit: Für Fans von Schweden Krimis eine klare Empfehlung und auch alle anderen sollten mal einen Blick riskieren. Hier warten neben einem spannenden Kriminalfall, der einen bis zum Schluss Rätseln lässt, interessante Charaktere und ein unwahrscheinlich atmosphärischer Schreibstil!
Jan 22, 2026







