Stille Falle
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Description
Willkommen bei Schwedens Dezernat für die wirklich hoffnungslosen Fälle!
Eigentlich steht Kriminalinspektorin Leonore Asker kurz vor der Beförderung: Die Leitung der Abteilung für Schwerverbrechen in Malmö ist ihr so gut wie sicher. Stattdessen wird sie noch während der Ermittlungen in einem spektakulären Entführungsfall in ein Dezernat versetzt, von dem sie noch nie gehört hat: Ihre neuen Kollegen, allesamt Außenseiter und Nerds, nennen es nur »Abteilung für hoffnungslose Fälle«, denn hier landet, was bei der Polizei als unlösbar gilt.
Kurz darauf wird Leo ein Foto zugeschickt, das zwei Figuren in einer Modelleisenbahn-Landschaft zeigt. Das Bild ähnelt verblüffend dem letzten Instagram-Post der beiden entführten Teenager, von deren Fall Leo so abrupt abgezogen wurde. Weil ihre ehemalige Vorgesetzte nichts von Leos neuen Erkenntnissen wissen will, weiht sie ihren Kindheitsfreund Martin Hill ein, einen Experten für Lost Places. Sie ahnt nicht, dass sie ihn damit in größte Gefahr bringt …
Wendungsreiche Fälle, atmosphärische Schauplätze und charmant-skurrile Figuren: Stille Falle ist der 1. Band der düster-mitreißenden Krimireihe von Bestsellerautor Anders de la Motte.
Book Information
Author Description
Anders de la Motte, geboren 1971, arbeitete mehrere Jahre als Polizist in Stockholm und in der Security-Branche, bevor er Schriftsteller wurde. 2010 erhielt er für sein Debüt Game den Preis der Schwedischen Akademie der Krimiautoren. Sein Roman UltiMatum wurde 2015 als bester schwedischer Kriminalroman ausgezeichnet. In Schweden sind seine Romane Nummer-1-Bestseller. Mit Sommernachtstod gelang ihm auch in Deutschland der Sprung auf die Bestsellerliste. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Malmö.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Stille Falle ist der erste Band einer neuen Reihe von Anders DeLaMotte. Es handelt von einer strafversetzten Polizistin, die in die Abteilung für hoffnungslose Fälle wechseln muss. Hier erwartet sie ein Team voller Aussenseiter im Keller des Präsidiums. Der Fall, um den es in diesem Band geht ist spannend und das Ende ist schlüssig und gut gelöst. Die Personen sind interessant und liebenswert; die Stimmung des Buches ist spannend. Es hat wirklich großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, und trotz der über 500 Seiten kamen meiner Meinung nach kaum Längen auf, die ein oder andere falsche Fährte machten das Buch zusätzlich interessant. Ein toller, stimmungsvoller Krimi! Eine Leseempfehlung von mir, für alle, die es etwas ruhiger und nicht blutig mögen!
Ein junges Paar wird vermisst gemeldet und Leo Asker leitet erst die Ermittlungen, wird dann allerdings versetzt in die Abteilung der hoffnungslosen Seelen in den Keller der Polizei. Der vorherige Chef der Abteilung liegt mit Herzinfarkt im Krankenhaus. Ala Leo einen Anruf bekommen, dass eine Modellbau Figur aufgetaucht in einer Modellbahn Ausstellung, die da nicht gehört, ist sie erst nicht wirklich interessiert. Als sie jedoch sieht, was die Figuren darstellen ( nämlich das vermisste Paar)fängt sie an auf eigene Faust zu ermitteln und holt sich noch ihren Jugendfreund zur Hilfe. Ich fand das Buch total spannend und konnte es nicht aus der Hand legen. Bin auf dem nächsten Teil gespannt.
Mal was komplett anderes…
Nachdem mein letztes Buch schon ein absolutes Highlight war, kann ich auch diesem Buch nur ganz klar 5 von 5 Sterne geben, weil ich wirklich absolut nichts daran auszusetzen habe. Schon der Einstieg ist mir extrem leicht gefallen, weil alles super flüssig geschrieben war und man direkt in die Geschichte reinkommt. Auch die Charaktere wurden sehr übersichtlich und detailliert beschrieben, wodurch man sofort einen guten Überblick hatte. Leo mochte ich persönlich total gerne, aber auch die Nebencharaktere haben mir richtig gut gefallen und wirkten alle auf ihre eigene Art interessant und authentisch. Die Story selbst hat mir unnormal gut gefallen. Besonders dieses Lost Places Thema fand ich unglaublich spannend und atmosphärisch. Dazu kam noch das mit der Modelleisenbahn und den Figürchen, was ich einfach mega innovativ und kreativ fand. So etwas habe ich in der Form vorher noch nicht gelesen und genau das hat das Buch für mich nochmal besonderer gemacht. Und dann noch die Plottwists am Ende. Damit habe ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Die Spannung wurde bis zum Schluss gehalten und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Von mir gibt es deshalb eine ganz klare Empfehlung für alle, die spannende und kreative Thriller lieben.
Ein richtig guter, spannender mit unvermuteten Wendungen versehener Krimi. JIn nicht zu langen Kapiteln wird aus der Sicht wechselnder Protagonisten erzählt. Der anschauliche und flüssig lesbare Schreibstil beschreibt sehr gut die Charaktere und Situationen, so dass man sich gut einfühlen und die Vorgänge nachvollziehen kann. Ein paar Kleinigkeiten im Polizeiablauf war für mich nicht ganz schlüssig, wie das Vorhandensein und die Abläufe in einer bestimmten Abteilung. Trotzdem hat es mir gefallen (und mich ein wenig an Adler-Olsens Kommisariat Q erinnert). Kriminalkommissarin Leo Asker (Schweden) übernimmt die Ermittlungen im Fall von zwei verschwundenen jungen Leuten. Durch interne Querelen im Kommissariat muss sie die Abteilung wechseln. Nebenbei erfahren wir viel über sie und ihre Familie. Höchst interessant und fesselnd, wie das gesamte Buch. Ich konnte es fast nicht aus der Hand legen. Super spannende und interessante Unterhaltung.
Feine Krimikost, die ich auch als Thriller durchgewunken hätte
Kriminalkommissarin Leonore Asker steht kurz vor einer Beförderung in der Abteilung für Schwerverbrechen. Sie und ihr Team sind am Beginn der Ermittlungen zu der Entführung eines jungen Paares, als Askers Exfreund auf der Bildfläche erscheint, ihren Posten übernimmt und sie in den Keller zur Abteilung für hoffnunglose Fälle verbannt wird. Dort entdeckt sie, dass ihr Vorgänger Ermittlungen angestellt hat, die in Verbindung zur Entführung des jungen Paares stehen könnten. Denn jedes Mal, wenn jemand in der Umgebung spurlos verschwindet, taucht in einer Modellbahnanlage eine kleine Figur auf, die dort nicht hingehört. Nachdem niemand Asker Glauben schenkt, beginnt sie, auf eigene Faust zu ermitteln. Unterstützung bekommt sie von ihrem Jugendfreund Martin Hill, der sie auf die Spur von "Lost Places" führt. Ich habe bereits einige Krimis von de la Motte gelesen, richtig packen konnte mich bisher keiner. Das war diesmal anders! 🤩 Mit Leo Asker präsentiert der Autor eine richtig starke Ermittlerin, die sich auch nicht unterkriegen lässt, als ihr Ex (dem man aus ganzem Herzen schmerzhafte Pusteln an seinen Allerwertesten wünscht! 😈) versucht, sie auszubremsen. Die Abteilung für hoffnungslose Fälle mit ihren skurrilen Ermittlern fand ich grandios und sehr unterhaltsam. Perspektiven- und Zeitebenenwechsel, sowie ein spannender Fall, ließen die Geschichte nur so flutschen. Für mich einer der besten Kriminalromane, die ich in letzter Zeit gelesen habe, und den ich aufgrund seines Aufbaus auch glatt als Thriller durchgewunken hätte. Ich bin gespannt auf Band 2 der Reihe und erfreut, dass mich de la Motte dieses Mal positiv überraschen und für seine neue Ermittlerin begeistern konnte. 😊

Wow! Was für ein Auftakt für eine neue Serie! Ich liebe den Autor und kenne seine ganzen früheren Bücher, die im Übrigen alle super sind. Dieses Buch konnte ich kaum aus der Hand legen und überzeugte mit einer interessanten Story und privaten Einblicken ins Leben der Hauptfigur. Am Montag muss ich mir sofort den 2. Teil besorgen :)
Spannung aus Schweden
Leo Asker wird völlig aus dem Nichts in die "Reserveabteilung" im Keller der schwedischen Polizei versetzt, wo sie fortan die Chefin von 4 skurrilen Personen ist. Ausgerechnet jetzt aber sind ihre Ex-Ermittlerkollegen mit einem Entführungsfall konfrontiert, bei dem nur Leo auf der richtigen Fährte zu sein scheint — bloß darf sie nicht mehr mit ihnen ermitteln. Ein Hindernis? Von wegen! Wir steigen schnell in die Geschichte ein: erfahren von Leos harter Kindheit & Jugend, von ihrem Weg ohne familiäre Unterstützung hin zur Polizeischule, wir lernen ihren Jugendfreund Martin kennen. Auf beeindruckende Weise gelingt es dem Autor, dass die Personen & Ereignisse fadengerade zu einer schlüssigen Story mit spannendem Ende zusammen laufen. Die wiederkehrenden Motive aus der Welt der Modelleisenbahn & der Urban Exploration Community verbinden sich ebenfalls einleuchtend (kaum zu glauben, aber wahr!) Einen Stern Abzug gibt's dafür, dass ich mir vom Klappentext her mehr schwarzen Humor & mehr Begebenheiten mit Leos neuen Kollegen gewünscht hätte, weil das Potential dafür in meinen Augen definitiv da gewesen wäre. Und es gab Schreibfehler, sowas stört mich ja tierisch 😆 Der Cliffhänger am Ende lässt mich gespannt auf den nächsten Teil warten.

Das Buch beginnt langsam, aber dennoch direkt in der Geschichte und baut dann mehr und mehr auf und wird immer spannender und Fesselnder, so das man es kaum noch weg legen möchte. Die Charaktere entwickeln sich zunehmend weiter und es macht Spaß mehr über sie zu erfahren. Diesen Krimi kann ich wirklich sehr empfehlen, er macht wirklich Lust auf mehr.

Spannender und klassischer Kriminalroman mit allem was das Herz begehrt
Es fängt spannend an, geht spannend weiter, man ermittelt viel und stellt Vermutungen auf und hat viele Verdächtige und dann hat man ein spannendes Ende. Auf jedenfall absolut empfehlenswert und deswegen mache ich mit Band 2 weiter.
Willkommen bei Schwedens Dezernat für die wirklich hoffnungslosen Fälle - und Leo Asker ist so eine taffe Ermittlerin… und ihre Abteilung hat mich mehr als einmal schmunzeln lassen - 5/5 ⭐️
Neben der Story an sich, die sich langsam Stück für Stück aufgebaut hat, habe ich insbesondere die Hintergründe und Geschichte rund um Leo Asker, der Ermittlerin, mit ihrer doch sehr dunkeln und außergewöhnlichen Geschichte in den Bann gezogen. Ich bin gespannt, wie sie sich in den weiteren Büchern entwickeln wird. Darüber hinaus fand ich’ die Beschreibungen der urban exploration (alte verlassene Gebäude) sehr spannend und detailgetreu, wodurch eine schaurige Atmosphäre natürlich aufgebaut werden konnte. Ich bin gespannt auf Teil 2! ☺️

Mein bisheriges Krimi/Thriller Highlight 2025
Puh - was soll ich sagen! Es war großartig. Klar gab es zwischendrin Längen und die Geschichte verlief langsam, aber insgesamt hat es das Buch rund gemacht. In der Hälfte dachte ich, dass ich bei der finalen Bewertung einen Stern abziehe. Die Ähnlichkeiten zu Jussi Adler Olsen‘s Carl Morck und sein Team (hier gibt’s sogar auch eine Rose) waren mir zu Beginn zu markant. Doch insgesamt haben die Figuren sich so interessant entwickelt, dass ich es gar nicht abwarten kann Band 2 zu lesen - von dem Cliffhanger zum Schluss abgesehen. Also Daumen nach oben, 5 Sterne, Anders de la Motte es war mir ein Fest.

Mal wieder ein richtig guter Krimi, bei dem der Fall spannend und knifflig bis zum Schluss bleibt, selbst wenn mensch denkt, alle Puzzleteile zusammengesetzt zu haben. Die Lost Places waren sehr faszinierend und atmosphärisch und Leo Asker ist eine interessante Figur, weshalb ich mich auf weitere Fälle freue. Einen Punkt Abzug gibt es wegen des Nennens des N-Worts und nicht immer gelungener Darstellung der Schwarzen Figur Martin Hill.
Wow was für ein grandioses Debüt und Start einer neuen Reihe
Ich gebe zu, ich wusste rein gar nicht was mich erwartet. War ein Cover-Opfer und ich muss sagen „wow, starkes Debüt für eine neue Reihe“. Unglaublich viele Namen und ich hab mir tatsächlich die Mühe gemacht, mir diese zu notieren. Dabei fällt auf, dass viele einfach nur für einen Nebensatz erwähnt wurden. Die Geschichte erinnert stark an Carl Morck und sein Dezernat 0. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band. Zitat aus dem Buch: Bis jetzt bietet ihr die sogenannte Beförderung ein Team, bestehend aus einer kleinen Kröte, einer nervösen Frau im Altdamenkostüm und einem halb tauben Techniker mit Wahnvorstel-lungen. Sie macht sich keine großen Hoffnungen, dass da noch was kommt. Zum Inhalt: Eigentlich steht Kriminalinspektorin Leonore Asker kurz vor der Beförderung: Die Leitung der Abteilung für Schwerverbrechen in Malmö ist ihr so gut wie sicher. Stattdessen wird sie noch während der Ermittlungen in einem spektakulären Entführungsfall in ein Dezernat versetzt, von dem sie noch nie gehört hat: Ihre neuen Kollegen, allesamt Außenseiter und Nerds, nennen es nur »Abteilung für hoffnungslose Fälle«, denn hier landet, was bei der Polizei als unlösbar gilt. Kurz darauf wird Leo ein Foto zugeschickt, das zwei Figuren in einer Modelleisenbahn-Landschaft zeigt. Das Bild ähnelt verblüffend dem letzten Instagram-Post der beiden entführten Teenager, von deren Fall Leo so abrupt abgezogen wurde. Weil ihre ehemalige Vorgesetzte nichts von Leos neuen Erkenntnissen wissen will, weiht sie ihren Kindheitsfreund Martin Hill ein, einen Experten für Lost Places. Sie ahnt nicht, dass sie ihn damit in größte Gefahr bringt . . .
Toller Auftakt
Ich mag das schrullige Team rund um Asker sehr gern und mochte auch die Geschichte. Es gab Twists und auch richtig viel Spannung am Ende. Die Hintergründe der Charaktere lässt Luft für Entwicklung in den folgenden Bänden. Die Thematik im "Stille Falle" fand ich stellenweise wirklich mal erfrischend anders. Klare Empfehlung für Thriller-Mäuse.
Anfänglich dachte ich, dass es von allem etwas zu viel ist. Vor allem wirkten die Charaktere überzeichnet. Dies legte sich dann im Laufe des Lesens, denn die Story raubt einem den Atem. Es geht Schlag auf Schlag und mir fiel es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Nun bin ich angefixt und freute mich auf Band 2 im Dezember.
Darum geht es: Kriminalinspektorin Leonore Asker, genannt Leo, ermittelt gerade in einem spektakulären Fall eines verschwundenen Paares. Sie steht kurz vor der Beförderung zur Leiterin der Abteilung für Schwerverbrecher in Malmö. Völlig überrascht kommt es anders als gedacht. Die junge Inspektorin wird in ein Dezernat versetzt, von dem sie noch nie etwas gehört hat. Leo trifft dort auf einen Haufen merkwürdiger Kollegen, allesamt Außenseiter oder Nerds. Sie nennen ihr Dezernat ‚Abteilung für hoffnungslose Fälle". kommt schnell dahinter, dass einige Vermisstenfälle Parallelen zum aktuellen Fall aufweisen. Sie fängt an, auf ihre ganz eigene Art und Weise zu ermitteln. Mein Leseeindruck: WOWI WOW! WOW! Für mich war es das erste Buch von Anders de la Motte, aber ganz sicher nicht das Letzte Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Den Spannungsbogen hat der Autor gut aufgebaut und hält ihn durchgängig bis zur allerletzten Seite. Anders de la Motte versteht es, eine düstere und spannende Atmosphäre zu schaffen. Mit kurzknappen Kapiteln hat der Autor es geschafft, dass meine Herzfrequenz so einige Male in die Höhe geschossen ist. Die Geschehnisse werden ausgezeichnet beschrieben und man hat alles genau vor Augen. Die Protagonisten haben eine großartige Dynamik. Mir hat das skurrile Team in seinem vergessenen Kellerabteil super gefallen. Das Ende war voller Aha-Momente und hat einen atemberaubenden Showdown. Fazit: 5/5 ⭐️ Grandioser Reihenauftakt mit atemberaubendem Showdown.

Zuerst erinnert die Geschichte an die Bücher über die Abteilung Q, von Jussi Adler Olsen und seinen Ermittler Carl Mørck. Die Reihe hat mir gut gefallen und genauso gut ist auch der erste Fall von Leo Asker. Unglaublich spannend und interessanter Erzählstil durch die Perspektivenwechsel der verschiedenen Figuren. Ein anderer Anders de la Motte wie in Bluteiche und den nachfolgenden Büchern aber ebenfalls sehr, sehr zu empfehlen!!! Ich freue mich auf weitere Bücher aus der Reihe!!
Keinen von uns wird es je gelingen, einen Menschen zu 100 % zu kennen. Doch es gibt besondere Menschen, die sich immer gegen den unbedingten Willen von Mitmenschen stellen und Rückgrat zeigen werden. Eine Ermittlerin, die aufgrund ihres Willens und ihrer Einstellung zum Miteinander, einen eigenen Kopf hat, wird es immer schwer haben. Besonders wenn sie ein dominierendes Elternteil hat und sich in einen Mann verliebt, der der Auffassung ist, alles besitzen zu können, was er möchte. Die Fragen, die sich in diesem Buch u.a. stellen, sind: - Warum denken Männer, dass Frauen nur ein Besitz sind und ihnen bei Ablehnung, das Leben schwer machen zu können? - Warum nehmen sich Eltern das Recht heraus, ihren Kindern nicht zuzuhören und ihnen das Leben und auch das Berufsleben vorzuschreiben? Die Ermittlerin hat in meinen Augen mehr Rückgrat, als viele andere Menschen und das imponiert mir sehr. Sie stellt sich nicht nur gegen den Willen ihrer Mutter, sondern zeigt einem verheirateten Mann, dass sie mehr wert ist als eine Affäre. Sie ist sich ihrer Handlungen absolut bewusst und genau aus diesem Grund, wird sie zu eine der besten Ermittlerinnen. Ihr und einem unterschätzten Kollegen, ist es am Ende zu verdanken, dass dieser Fall gelöst wird und auch wenn es am Ende etwas ernüchternd ist, wer den Ruhm einsteckt, wissen alle, welche Person hinter dem Erfolg steckt. Eigentlich könnte man sagen, dass dieses Buch eine wahre Begebenheit ist. Es werden verschiedene Charaktere aufgezeigt und Menschen, die Ihre Seele dem Teufel verkaufen würden, nur um besser gestellt zu sein oder Vorteile zu bekommen. Dabei vergessen viele, dass der Verrat zwar geliebt wird, aber der Verräter nicht. Dazu zählt auch der Personenkreis der Täter. Sie denken, sie sind schlauer als die Polizei und nehmen sich das Recht heraus, Menschen zu schaden. Doch irgendwann, vergreifen sie sich an der falschen Person und rechnen nicht mit der guten Arbeit einer einzigen Person. Der Lese_Rolli
Ich war sofort drin. Der Schreibstil von Anders de la Motte ist richtig angenehm zu lesen, flüssig, packend und trotzdem nicht überladen. Man merkt sofort, dass er selbst Polizist war, denn der Fall ist gut durchdacht und spannend aufgebaut. Noch ein bisschen mehr Einblick in den echten Polizeialltag hätte aber nicht geschadet. Die Charaktere waren solide. Etwas mehr Tiefe hätte ich mir gewünscht, aber im Vergleich zu vielen anderen Krimis bekommt man hier schon deutlich mehr als nur die üblichen Klischees. Den Plottwist konnte man an einer bestimmten Stelle erahnen, wenn man genau aufgepasst hat, aber trotzdem blieb es bis zum Schluss spannend. Alles in allem ein sehr guter Krimi, den ich auf jeden Fall empfehlen kann.
Ich hatte keinerlei Erwartungen an dieses Buch und ich habe es nur gekauft, weil Johanna @wordfulbooks es so gut fand, denn so wirklich hatte es mich jetzt nicht angesprochen. Um so überraschter bin ich gewesen, was für einen tollen Start ich in die Geschichte hatte. Der Autor hat wirklich eine spannende Geschichte erschaffen, die sich aufgrund des flüssigen Schreibstils gut lesen lässt. Denn obwohl das Buch einige Seiten hatten, kam es mir gar nicht so vor, denn ich bin wirklich durch die Seiten geflogen. Es ist keinerlei Langeweile aufgekommen. Die Hauptprotagonistin Askers fand ich sympathisch und ich habe gerne ihren Gedankengängen verfolgt, denn sie ist eine toughe und intelligente Frau, die "anders" ist, was mir wirklich gut gefallen hat. Ich habe gerne mit ihr "zusammen" ermittelt und versucht den Täter ausfindig zu machen, was wirklich nicht sehr einfach gewesen ist, denn der Autor hat viele falsche Fährten ausgelegt, sodass ich doch manchmal das Gefühl hatte, dass der Autor selbst nicht genau wusste wie denn das Buch enden könnte, was ich ein wenig schade fand. Die Ermittlerin Askers führt nicht nur den Kampf mit den Täter, sondern muss sich auch gegen ihre männlichen Kollegen durchsetzen, was sicherlich nicht einfach gewesen ist, da diese sie unmöglich behandeln, was stellenweise in meinen Augen etwas unrealistisch gewesen ist. Neben den Ermittlungen hat mir die aufkommende Atmosphäre sehr gut gefallen und immer wieder hatte man ein ungutes Gefühl was noch mit der Sicht des Täters unterstrichen worden ist. Das Ende ist dann nochmal richtig spannend gewesen und ist zufriedenstellend gewesen, sodass das Buch eine ganz runde Sache gewesen ist. Insgesamt ist ein ein guter Krimi gewesen, den ich gerne gelesen habe und ich bin gespannt wie die Reihe weitergehen wird. Leseempfehlung geht raus.

Ein absoluter Pageturner
Als Leo Asker mitten in der Ermittlung in die Abteilung Tür hoffnungslose Fälle versetzt wird, ist ihr Frust denkbar groß. Aber schnell merkt sie, dass die Abteilung, die von allen anderen ignoriert wird, auch Vorteile birgt. Als dann auch noch die Ermittlungen ihres Vorgängers Verbindungen zu ihrem vorherigen Fall zeigen, ist Asker nicht mehr zu bremsen! Dieses Buch ist ein absoluter pageturner, den man nicht gerne aus der Hand legt. Aber nicht nur die Spannung und das grandiose Finale sollten ein Grund zum Lesen des Buchs sein. Auch die wunderbaren, skurrilen Charaktere sind so herrlich dargestellt und ausgearbeitet. Sie haben alle eine Vergangenheit, die man vielfach jetzt erst erahnen kann. Ich bin gespannt, wie es in den weiteren Bänden weiter geht. 5/5⭐
Bester Schwedenkrimi 💙💛
Als Leo Asker von ihrem Fall abgezogen, und in die Abteilung für verlorene Seelen versetzt wird, ermittelt die junge Polizistin mit Hilfe ihrer Kollegen an ihrem neuen Arbeitsplatz- auf deren Etage -1. Ich hab gar nicht so viel Klappentext gelsen und mich mal einfach überraschen lassen und wurde hier absolut nicht enttäuscht. Spannung 10/10 Schreibstil 10/10 Überraschungen 10/10 Anders De La Motte hat hier ein durch seine eigene Erfahrung als Polizist ein feines Gespür für Spannung und die Liebe zum Detail, und lässt seine Leser auch gern auf einer falschen Fährte zurück. Für mich ein muss für alle Krimifans ❤️❤️❤️

Kriminalinspektorin Leo Asker steht kurz vor der Beförderung zur Leiterin der Abteilung für Schwerverbrechen in Malmö. Doch dann wird sie mit dem spektakulären Fall eines verschwundenen jungen Paares betraut. Sie hat sehr gute Ansätze und führt ihr Team bisher hervorragend. Leider kommt es zu einem Interessenkonflikt, als die Mutter von Leo, die Anwältin des jungen Paares ist und der Verdacht auf Entführung aufkommt. Zu allem Überfluss soll ihr Exfreund ihren Fall übernehmen. Doch leider haben sich die beiden nicht gerade im Guten getrennt und eine Zusammenarbeit ist unmöglich. Kurzerhand heisste es für Leo: Willkommen in Schwedens Abteilung für hoffnungslose Fälle. Die Abteilung besteht nur aus Außenseitern und Nerds. Von der Abteilung wurde ansonsten noch nie gesprochen oder je etwas gehört. Hier werden Fälle bearbeitet, die absolut hoffnungslos oder unlösbar sind. Wie es der Zufall will, wird Leo ein Foto zugeschickt, auf dem zwei Figuren in einer Modelleisenbahnlandschaft zu sehen sind. Auf dem Foto sehen die Figuren dem letzten Instagram-Post des verschwundenen jungen Paares, welches sie von dem Fall abgezogen wurde, verblüffend ähnlich. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was ich persönlich immer sehr spannend finde. Außerdem gibt es noch die Vergangenheit, was mir auch sehr gut gefällt, da man so die Charaktere der Handlung etc. besser verstehen kann. Was natürlich auch nicht fehlt, ist unser Troll, wie er sich selbst nennt, unser Ungeheuer. Das Thema „Urban Exploration“, spielt in diesem Buch eine sehr wichtige Rolle. Eine Faszination und die Szenen sind unglaublich gut beschrieben und erzeugen Gänsehaut pur…. Der Anfang mit Leo war mit ihrer Ehrgeiz, ihrer Logic, ihrer Gerechtigkeit und ihrer Ungeduld wirklich stark, konnte mich wirklich mitreißen. Aber leider verliert Leo für mich an Glanz und die Nebencharaktere fand ich viel spannender & schlussendlich stärker von der Persönlichkeit. Das Ende konnte mich dann wieder überzeugen und auch Leo’s Ehrgeiz. Trotzdem fand ich das Buch nicht ganz so überzeugend. Band 2 werde ich auf jeden Fall lesen, da ich mich sehr auf die Nebencharaktere freue. ☺️
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Willkommen bei Schwedens Dezernat für die wirklich hoffnungslosen Fälle!
Eigentlich steht Kriminalinspektorin Leonore Asker kurz vor der Beförderung: Die Leitung der Abteilung für Schwerverbrechen in Malmö ist ihr so gut wie sicher. Stattdessen wird sie noch während der Ermittlungen in einem spektakulären Entführungsfall in ein Dezernat versetzt, von dem sie noch nie gehört hat: Ihre neuen Kollegen, allesamt Außenseiter und Nerds, nennen es nur »Abteilung für hoffnungslose Fälle«, denn hier landet, was bei der Polizei als unlösbar gilt.
Kurz darauf wird Leo ein Foto zugeschickt, das zwei Figuren in einer Modelleisenbahn-Landschaft zeigt. Das Bild ähnelt verblüffend dem letzten Instagram-Post der beiden entführten Teenager, von deren Fall Leo so abrupt abgezogen wurde. Weil ihre ehemalige Vorgesetzte nichts von Leos neuen Erkenntnissen wissen will, weiht sie ihren Kindheitsfreund Martin Hill ein, einen Experten für Lost Places. Sie ahnt nicht, dass sie ihn damit in größte Gefahr bringt …
Wendungsreiche Fälle, atmosphärische Schauplätze und charmant-skurrile Figuren: Stille Falle ist der 1. Band der düster-mitreißenden Krimireihe von Bestsellerautor Anders de la Motte.
Book Information
Author Description
Anders de la Motte, geboren 1971, arbeitete mehrere Jahre als Polizist in Stockholm und in der Security-Branche, bevor er Schriftsteller wurde. 2010 erhielt er für sein Debüt Game den Preis der Schwedischen Akademie der Krimiautoren. Sein Roman UltiMatum wurde 2015 als bester schwedischer Kriminalroman ausgezeichnet. In Schweden sind seine Romane Nummer-1-Bestseller. Mit Sommernachtstod gelang ihm auch in Deutschland der Sprung auf die Bestsellerliste. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Malmö.
Posts
Stille Falle ist der erste Band einer neuen Reihe von Anders DeLaMotte. Es handelt von einer strafversetzten Polizistin, die in die Abteilung für hoffnungslose Fälle wechseln muss. Hier erwartet sie ein Team voller Aussenseiter im Keller des Präsidiums. Der Fall, um den es in diesem Band geht ist spannend und das Ende ist schlüssig und gut gelöst. Die Personen sind interessant und liebenswert; die Stimmung des Buches ist spannend. Es hat wirklich großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, und trotz der über 500 Seiten kamen meiner Meinung nach kaum Längen auf, die ein oder andere falsche Fährte machten das Buch zusätzlich interessant. Ein toller, stimmungsvoller Krimi! Eine Leseempfehlung von mir, für alle, die es etwas ruhiger und nicht blutig mögen!
Ein junges Paar wird vermisst gemeldet und Leo Asker leitet erst die Ermittlungen, wird dann allerdings versetzt in die Abteilung der hoffnungslosen Seelen in den Keller der Polizei. Der vorherige Chef der Abteilung liegt mit Herzinfarkt im Krankenhaus. Ala Leo einen Anruf bekommen, dass eine Modellbau Figur aufgetaucht in einer Modellbahn Ausstellung, die da nicht gehört, ist sie erst nicht wirklich interessiert. Als sie jedoch sieht, was die Figuren darstellen ( nämlich das vermisste Paar)fängt sie an auf eigene Faust zu ermitteln und holt sich noch ihren Jugendfreund zur Hilfe. Ich fand das Buch total spannend und konnte es nicht aus der Hand legen. Bin auf dem nächsten Teil gespannt.
Mal was komplett anderes…
Nachdem mein letztes Buch schon ein absolutes Highlight war, kann ich auch diesem Buch nur ganz klar 5 von 5 Sterne geben, weil ich wirklich absolut nichts daran auszusetzen habe. Schon der Einstieg ist mir extrem leicht gefallen, weil alles super flüssig geschrieben war und man direkt in die Geschichte reinkommt. Auch die Charaktere wurden sehr übersichtlich und detailliert beschrieben, wodurch man sofort einen guten Überblick hatte. Leo mochte ich persönlich total gerne, aber auch die Nebencharaktere haben mir richtig gut gefallen und wirkten alle auf ihre eigene Art interessant und authentisch. Die Story selbst hat mir unnormal gut gefallen. Besonders dieses Lost Places Thema fand ich unglaublich spannend und atmosphärisch. Dazu kam noch das mit der Modelleisenbahn und den Figürchen, was ich einfach mega innovativ und kreativ fand. So etwas habe ich in der Form vorher noch nicht gelesen und genau das hat das Buch für mich nochmal besonderer gemacht. Und dann noch die Plottwists am Ende. Damit habe ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Die Spannung wurde bis zum Schluss gehalten und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Von mir gibt es deshalb eine ganz klare Empfehlung für alle, die spannende und kreative Thriller lieben.
Ein richtig guter, spannender mit unvermuteten Wendungen versehener Krimi. JIn nicht zu langen Kapiteln wird aus der Sicht wechselnder Protagonisten erzählt. Der anschauliche und flüssig lesbare Schreibstil beschreibt sehr gut die Charaktere und Situationen, so dass man sich gut einfühlen und die Vorgänge nachvollziehen kann. Ein paar Kleinigkeiten im Polizeiablauf war für mich nicht ganz schlüssig, wie das Vorhandensein und die Abläufe in einer bestimmten Abteilung. Trotzdem hat es mir gefallen (und mich ein wenig an Adler-Olsens Kommisariat Q erinnert). Kriminalkommissarin Leo Asker (Schweden) übernimmt die Ermittlungen im Fall von zwei verschwundenen jungen Leuten. Durch interne Querelen im Kommissariat muss sie die Abteilung wechseln. Nebenbei erfahren wir viel über sie und ihre Familie. Höchst interessant und fesselnd, wie das gesamte Buch. Ich konnte es fast nicht aus der Hand legen. Super spannende und interessante Unterhaltung.
Feine Krimikost, die ich auch als Thriller durchgewunken hätte
Kriminalkommissarin Leonore Asker steht kurz vor einer Beförderung in der Abteilung für Schwerverbrechen. Sie und ihr Team sind am Beginn der Ermittlungen zu der Entführung eines jungen Paares, als Askers Exfreund auf der Bildfläche erscheint, ihren Posten übernimmt und sie in den Keller zur Abteilung für hoffnunglose Fälle verbannt wird. Dort entdeckt sie, dass ihr Vorgänger Ermittlungen angestellt hat, die in Verbindung zur Entführung des jungen Paares stehen könnten. Denn jedes Mal, wenn jemand in der Umgebung spurlos verschwindet, taucht in einer Modellbahnanlage eine kleine Figur auf, die dort nicht hingehört. Nachdem niemand Asker Glauben schenkt, beginnt sie, auf eigene Faust zu ermitteln. Unterstützung bekommt sie von ihrem Jugendfreund Martin Hill, der sie auf die Spur von "Lost Places" führt. Ich habe bereits einige Krimis von de la Motte gelesen, richtig packen konnte mich bisher keiner. Das war diesmal anders! 🤩 Mit Leo Asker präsentiert der Autor eine richtig starke Ermittlerin, die sich auch nicht unterkriegen lässt, als ihr Ex (dem man aus ganzem Herzen schmerzhafte Pusteln an seinen Allerwertesten wünscht! 😈) versucht, sie auszubremsen. Die Abteilung für hoffnungslose Fälle mit ihren skurrilen Ermittlern fand ich grandios und sehr unterhaltsam. Perspektiven- und Zeitebenenwechsel, sowie ein spannender Fall, ließen die Geschichte nur so flutschen. Für mich einer der besten Kriminalromane, die ich in letzter Zeit gelesen habe, und den ich aufgrund seines Aufbaus auch glatt als Thriller durchgewunken hätte. Ich bin gespannt auf Band 2 der Reihe und erfreut, dass mich de la Motte dieses Mal positiv überraschen und für seine neue Ermittlerin begeistern konnte. 😊

Wow! Was für ein Auftakt für eine neue Serie! Ich liebe den Autor und kenne seine ganzen früheren Bücher, die im Übrigen alle super sind. Dieses Buch konnte ich kaum aus der Hand legen und überzeugte mit einer interessanten Story und privaten Einblicken ins Leben der Hauptfigur. Am Montag muss ich mir sofort den 2. Teil besorgen :)
Spannung aus Schweden
Leo Asker wird völlig aus dem Nichts in die "Reserveabteilung" im Keller der schwedischen Polizei versetzt, wo sie fortan die Chefin von 4 skurrilen Personen ist. Ausgerechnet jetzt aber sind ihre Ex-Ermittlerkollegen mit einem Entführungsfall konfrontiert, bei dem nur Leo auf der richtigen Fährte zu sein scheint — bloß darf sie nicht mehr mit ihnen ermitteln. Ein Hindernis? Von wegen! Wir steigen schnell in die Geschichte ein: erfahren von Leos harter Kindheit & Jugend, von ihrem Weg ohne familiäre Unterstützung hin zur Polizeischule, wir lernen ihren Jugendfreund Martin kennen. Auf beeindruckende Weise gelingt es dem Autor, dass die Personen & Ereignisse fadengerade zu einer schlüssigen Story mit spannendem Ende zusammen laufen. Die wiederkehrenden Motive aus der Welt der Modelleisenbahn & der Urban Exploration Community verbinden sich ebenfalls einleuchtend (kaum zu glauben, aber wahr!) Einen Stern Abzug gibt's dafür, dass ich mir vom Klappentext her mehr schwarzen Humor & mehr Begebenheiten mit Leos neuen Kollegen gewünscht hätte, weil das Potential dafür in meinen Augen definitiv da gewesen wäre. Und es gab Schreibfehler, sowas stört mich ja tierisch 😆 Der Cliffhänger am Ende lässt mich gespannt auf den nächsten Teil warten.

Das Buch beginnt langsam, aber dennoch direkt in der Geschichte und baut dann mehr und mehr auf und wird immer spannender und Fesselnder, so das man es kaum noch weg legen möchte. Die Charaktere entwickeln sich zunehmend weiter und es macht Spaß mehr über sie zu erfahren. Diesen Krimi kann ich wirklich sehr empfehlen, er macht wirklich Lust auf mehr.

Spannender und klassischer Kriminalroman mit allem was das Herz begehrt
Es fängt spannend an, geht spannend weiter, man ermittelt viel und stellt Vermutungen auf und hat viele Verdächtige und dann hat man ein spannendes Ende. Auf jedenfall absolut empfehlenswert und deswegen mache ich mit Band 2 weiter.
Willkommen bei Schwedens Dezernat für die wirklich hoffnungslosen Fälle - und Leo Asker ist so eine taffe Ermittlerin… und ihre Abteilung hat mich mehr als einmal schmunzeln lassen - 5/5 ⭐️
Neben der Story an sich, die sich langsam Stück für Stück aufgebaut hat, habe ich insbesondere die Hintergründe und Geschichte rund um Leo Asker, der Ermittlerin, mit ihrer doch sehr dunkeln und außergewöhnlichen Geschichte in den Bann gezogen. Ich bin gespannt, wie sie sich in den weiteren Büchern entwickeln wird. Darüber hinaus fand ich’ die Beschreibungen der urban exploration (alte verlassene Gebäude) sehr spannend und detailgetreu, wodurch eine schaurige Atmosphäre natürlich aufgebaut werden konnte. Ich bin gespannt auf Teil 2! ☺️

Mein bisheriges Krimi/Thriller Highlight 2025
Puh - was soll ich sagen! Es war großartig. Klar gab es zwischendrin Längen und die Geschichte verlief langsam, aber insgesamt hat es das Buch rund gemacht. In der Hälfte dachte ich, dass ich bei der finalen Bewertung einen Stern abziehe. Die Ähnlichkeiten zu Jussi Adler Olsen‘s Carl Morck und sein Team (hier gibt’s sogar auch eine Rose) waren mir zu Beginn zu markant. Doch insgesamt haben die Figuren sich so interessant entwickelt, dass ich es gar nicht abwarten kann Band 2 zu lesen - von dem Cliffhanger zum Schluss abgesehen. Also Daumen nach oben, 5 Sterne, Anders de la Motte es war mir ein Fest.

Mal wieder ein richtig guter Krimi, bei dem der Fall spannend und knifflig bis zum Schluss bleibt, selbst wenn mensch denkt, alle Puzzleteile zusammengesetzt zu haben. Die Lost Places waren sehr faszinierend und atmosphärisch und Leo Asker ist eine interessante Figur, weshalb ich mich auf weitere Fälle freue. Einen Punkt Abzug gibt es wegen des Nennens des N-Worts und nicht immer gelungener Darstellung der Schwarzen Figur Martin Hill.
Wow was für ein grandioses Debüt und Start einer neuen Reihe
Ich gebe zu, ich wusste rein gar nicht was mich erwartet. War ein Cover-Opfer und ich muss sagen „wow, starkes Debüt für eine neue Reihe“. Unglaublich viele Namen und ich hab mir tatsächlich die Mühe gemacht, mir diese zu notieren. Dabei fällt auf, dass viele einfach nur für einen Nebensatz erwähnt wurden. Die Geschichte erinnert stark an Carl Morck und sein Dezernat 0. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band. Zitat aus dem Buch: Bis jetzt bietet ihr die sogenannte Beförderung ein Team, bestehend aus einer kleinen Kröte, einer nervösen Frau im Altdamenkostüm und einem halb tauben Techniker mit Wahnvorstel-lungen. Sie macht sich keine großen Hoffnungen, dass da noch was kommt. Zum Inhalt: Eigentlich steht Kriminalinspektorin Leonore Asker kurz vor der Beförderung: Die Leitung der Abteilung für Schwerverbrechen in Malmö ist ihr so gut wie sicher. Stattdessen wird sie noch während der Ermittlungen in einem spektakulären Entführungsfall in ein Dezernat versetzt, von dem sie noch nie gehört hat: Ihre neuen Kollegen, allesamt Außenseiter und Nerds, nennen es nur »Abteilung für hoffnungslose Fälle«, denn hier landet, was bei der Polizei als unlösbar gilt. Kurz darauf wird Leo ein Foto zugeschickt, das zwei Figuren in einer Modelleisenbahn-Landschaft zeigt. Das Bild ähnelt verblüffend dem letzten Instagram-Post der beiden entführten Teenager, von deren Fall Leo so abrupt abgezogen wurde. Weil ihre ehemalige Vorgesetzte nichts von Leos neuen Erkenntnissen wissen will, weiht sie ihren Kindheitsfreund Martin Hill ein, einen Experten für Lost Places. Sie ahnt nicht, dass sie ihn damit in größte Gefahr bringt . . .
Toller Auftakt
Ich mag das schrullige Team rund um Asker sehr gern und mochte auch die Geschichte. Es gab Twists und auch richtig viel Spannung am Ende. Die Hintergründe der Charaktere lässt Luft für Entwicklung in den folgenden Bänden. Die Thematik im "Stille Falle" fand ich stellenweise wirklich mal erfrischend anders. Klare Empfehlung für Thriller-Mäuse.
Anfänglich dachte ich, dass es von allem etwas zu viel ist. Vor allem wirkten die Charaktere überzeichnet. Dies legte sich dann im Laufe des Lesens, denn die Story raubt einem den Atem. Es geht Schlag auf Schlag und mir fiel es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Nun bin ich angefixt und freute mich auf Band 2 im Dezember.
Darum geht es: Kriminalinspektorin Leonore Asker, genannt Leo, ermittelt gerade in einem spektakulären Fall eines verschwundenen Paares. Sie steht kurz vor der Beförderung zur Leiterin der Abteilung für Schwerverbrecher in Malmö. Völlig überrascht kommt es anders als gedacht. Die junge Inspektorin wird in ein Dezernat versetzt, von dem sie noch nie etwas gehört hat. Leo trifft dort auf einen Haufen merkwürdiger Kollegen, allesamt Außenseiter oder Nerds. Sie nennen ihr Dezernat ‚Abteilung für hoffnungslose Fälle". kommt schnell dahinter, dass einige Vermisstenfälle Parallelen zum aktuellen Fall aufweisen. Sie fängt an, auf ihre ganz eigene Art und Weise zu ermitteln. Mein Leseeindruck: WOWI WOW! WOW! Für mich war es das erste Buch von Anders de la Motte, aber ganz sicher nicht das Letzte Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Den Spannungsbogen hat der Autor gut aufgebaut und hält ihn durchgängig bis zur allerletzten Seite. Anders de la Motte versteht es, eine düstere und spannende Atmosphäre zu schaffen. Mit kurzknappen Kapiteln hat der Autor es geschafft, dass meine Herzfrequenz so einige Male in die Höhe geschossen ist. Die Geschehnisse werden ausgezeichnet beschrieben und man hat alles genau vor Augen. Die Protagonisten haben eine großartige Dynamik. Mir hat das skurrile Team in seinem vergessenen Kellerabteil super gefallen. Das Ende war voller Aha-Momente und hat einen atemberaubenden Showdown. Fazit: 5/5 ⭐️ Grandioser Reihenauftakt mit atemberaubendem Showdown.

Zuerst erinnert die Geschichte an die Bücher über die Abteilung Q, von Jussi Adler Olsen und seinen Ermittler Carl Mørck. Die Reihe hat mir gut gefallen und genauso gut ist auch der erste Fall von Leo Asker. Unglaublich spannend und interessanter Erzählstil durch die Perspektivenwechsel der verschiedenen Figuren. Ein anderer Anders de la Motte wie in Bluteiche und den nachfolgenden Büchern aber ebenfalls sehr, sehr zu empfehlen!!! Ich freue mich auf weitere Bücher aus der Reihe!!
Keinen von uns wird es je gelingen, einen Menschen zu 100 % zu kennen. Doch es gibt besondere Menschen, die sich immer gegen den unbedingten Willen von Mitmenschen stellen und Rückgrat zeigen werden. Eine Ermittlerin, die aufgrund ihres Willens und ihrer Einstellung zum Miteinander, einen eigenen Kopf hat, wird es immer schwer haben. Besonders wenn sie ein dominierendes Elternteil hat und sich in einen Mann verliebt, der der Auffassung ist, alles besitzen zu können, was er möchte. Die Fragen, die sich in diesem Buch u.a. stellen, sind: - Warum denken Männer, dass Frauen nur ein Besitz sind und ihnen bei Ablehnung, das Leben schwer machen zu können? - Warum nehmen sich Eltern das Recht heraus, ihren Kindern nicht zuzuhören und ihnen das Leben und auch das Berufsleben vorzuschreiben? Die Ermittlerin hat in meinen Augen mehr Rückgrat, als viele andere Menschen und das imponiert mir sehr. Sie stellt sich nicht nur gegen den Willen ihrer Mutter, sondern zeigt einem verheirateten Mann, dass sie mehr wert ist als eine Affäre. Sie ist sich ihrer Handlungen absolut bewusst und genau aus diesem Grund, wird sie zu eine der besten Ermittlerinnen. Ihr und einem unterschätzten Kollegen, ist es am Ende zu verdanken, dass dieser Fall gelöst wird und auch wenn es am Ende etwas ernüchternd ist, wer den Ruhm einsteckt, wissen alle, welche Person hinter dem Erfolg steckt. Eigentlich könnte man sagen, dass dieses Buch eine wahre Begebenheit ist. Es werden verschiedene Charaktere aufgezeigt und Menschen, die Ihre Seele dem Teufel verkaufen würden, nur um besser gestellt zu sein oder Vorteile zu bekommen. Dabei vergessen viele, dass der Verrat zwar geliebt wird, aber der Verräter nicht. Dazu zählt auch der Personenkreis der Täter. Sie denken, sie sind schlauer als die Polizei und nehmen sich das Recht heraus, Menschen zu schaden. Doch irgendwann, vergreifen sie sich an der falschen Person und rechnen nicht mit der guten Arbeit einer einzigen Person. Der Lese_Rolli
Ich war sofort drin. Der Schreibstil von Anders de la Motte ist richtig angenehm zu lesen, flüssig, packend und trotzdem nicht überladen. Man merkt sofort, dass er selbst Polizist war, denn der Fall ist gut durchdacht und spannend aufgebaut. Noch ein bisschen mehr Einblick in den echten Polizeialltag hätte aber nicht geschadet. Die Charaktere waren solide. Etwas mehr Tiefe hätte ich mir gewünscht, aber im Vergleich zu vielen anderen Krimis bekommt man hier schon deutlich mehr als nur die üblichen Klischees. Den Plottwist konnte man an einer bestimmten Stelle erahnen, wenn man genau aufgepasst hat, aber trotzdem blieb es bis zum Schluss spannend. Alles in allem ein sehr guter Krimi, den ich auf jeden Fall empfehlen kann.
Ich hatte keinerlei Erwartungen an dieses Buch und ich habe es nur gekauft, weil Johanna @wordfulbooks es so gut fand, denn so wirklich hatte es mich jetzt nicht angesprochen. Um so überraschter bin ich gewesen, was für einen tollen Start ich in die Geschichte hatte. Der Autor hat wirklich eine spannende Geschichte erschaffen, die sich aufgrund des flüssigen Schreibstils gut lesen lässt. Denn obwohl das Buch einige Seiten hatten, kam es mir gar nicht so vor, denn ich bin wirklich durch die Seiten geflogen. Es ist keinerlei Langeweile aufgekommen. Die Hauptprotagonistin Askers fand ich sympathisch und ich habe gerne ihren Gedankengängen verfolgt, denn sie ist eine toughe und intelligente Frau, die "anders" ist, was mir wirklich gut gefallen hat. Ich habe gerne mit ihr "zusammen" ermittelt und versucht den Täter ausfindig zu machen, was wirklich nicht sehr einfach gewesen ist, denn der Autor hat viele falsche Fährten ausgelegt, sodass ich doch manchmal das Gefühl hatte, dass der Autor selbst nicht genau wusste wie denn das Buch enden könnte, was ich ein wenig schade fand. Die Ermittlerin Askers führt nicht nur den Kampf mit den Täter, sondern muss sich auch gegen ihre männlichen Kollegen durchsetzen, was sicherlich nicht einfach gewesen ist, da diese sie unmöglich behandeln, was stellenweise in meinen Augen etwas unrealistisch gewesen ist. Neben den Ermittlungen hat mir die aufkommende Atmosphäre sehr gut gefallen und immer wieder hatte man ein ungutes Gefühl was noch mit der Sicht des Täters unterstrichen worden ist. Das Ende ist dann nochmal richtig spannend gewesen und ist zufriedenstellend gewesen, sodass das Buch eine ganz runde Sache gewesen ist. Insgesamt ist ein ein guter Krimi gewesen, den ich gerne gelesen habe und ich bin gespannt wie die Reihe weitergehen wird. Leseempfehlung geht raus.

Ein absoluter Pageturner
Als Leo Asker mitten in der Ermittlung in die Abteilung Tür hoffnungslose Fälle versetzt wird, ist ihr Frust denkbar groß. Aber schnell merkt sie, dass die Abteilung, die von allen anderen ignoriert wird, auch Vorteile birgt. Als dann auch noch die Ermittlungen ihres Vorgängers Verbindungen zu ihrem vorherigen Fall zeigen, ist Asker nicht mehr zu bremsen! Dieses Buch ist ein absoluter pageturner, den man nicht gerne aus der Hand legt. Aber nicht nur die Spannung und das grandiose Finale sollten ein Grund zum Lesen des Buchs sein. Auch die wunderbaren, skurrilen Charaktere sind so herrlich dargestellt und ausgearbeitet. Sie haben alle eine Vergangenheit, die man vielfach jetzt erst erahnen kann. Ich bin gespannt, wie es in den weiteren Bänden weiter geht. 5/5⭐
Bester Schwedenkrimi 💙💛
Als Leo Asker von ihrem Fall abgezogen, und in die Abteilung für verlorene Seelen versetzt wird, ermittelt die junge Polizistin mit Hilfe ihrer Kollegen an ihrem neuen Arbeitsplatz- auf deren Etage -1. Ich hab gar nicht so viel Klappentext gelsen und mich mal einfach überraschen lassen und wurde hier absolut nicht enttäuscht. Spannung 10/10 Schreibstil 10/10 Überraschungen 10/10 Anders De La Motte hat hier ein durch seine eigene Erfahrung als Polizist ein feines Gespür für Spannung und die Liebe zum Detail, und lässt seine Leser auch gern auf einer falschen Fährte zurück. Für mich ein muss für alle Krimifans ❤️❤️❤️

Kriminalinspektorin Leo Asker steht kurz vor der Beförderung zur Leiterin der Abteilung für Schwerverbrechen in Malmö. Doch dann wird sie mit dem spektakulären Fall eines verschwundenen jungen Paares betraut. Sie hat sehr gute Ansätze und führt ihr Team bisher hervorragend. Leider kommt es zu einem Interessenkonflikt, als die Mutter von Leo, die Anwältin des jungen Paares ist und der Verdacht auf Entführung aufkommt. Zu allem Überfluss soll ihr Exfreund ihren Fall übernehmen. Doch leider haben sich die beiden nicht gerade im Guten getrennt und eine Zusammenarbeit ist unmöglich. Kurzerhand heisste es für Leo: Willkommen in Schwedens Abteilung für hoffnungslose Fälle. Die Abteilung besteht nur aus Außenseitern und Nerds. Von der Abteilung wurde ansonsten noch nie gesprochen oder je etwas gehört. Hier werden Fälle bearbeitet, die absolut hoffnungslos oder unlösbar sind. Wie es der Zufall will, wird Leo ein Foto zugeschickt, auf dem zwei Figuren in einer Modelleisenbahnlandschaft zu sehen sind. Auf dem Foto sehen die Figuren dem letzten Instagram-Post des verschwundenen jungen Paares, welches sie von dem Fall abgezogen wurde, verblüffend ähnlich. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was ich persönlich immer sehr spannend finde. Außerdem gibt es noch die Vergangenheit, was mir auch sehr gut gefällt, da man so die Charaktere der Handlung etc. besser verstehen kann. Was natürlich auch nicht fehlt, ist unser Troll, wie er sich selbst nennt, unser Ungeheuer. Das Thema „Urban Exploration“, spielt in diesem Buch eine sehr wichtige Rolle. Eine Faszination und die Szenen sind unglaublich gut beschrieben und erzeugen Gänsehaut pur…. Der Anfang mit Leo war mit ihrer Ehrgeiz, ihrer Logic, ihrer Gerechtigkeit und ihrer Ungeduld wirklich stark, konnte mich wirklich mitreißen. Aber leider verliert Leo für mich an Glanz und die Nebencharaktere fand ich viel spannender & schlussendlich stärker von der Persönlichkeit. Das Ende konnte mich dann wieder überzeugen und auch Leo’s Ehrgeiz. Trotzdem fand ich das Buch nicht ganz so überzeugend. Band 2 werde ich auf jeden Fall lesen, da ich mich sehr auf die Nebencharaktere freue. ☺️























































