Leichenschilf

Leichenschilf

by Anna Jansson·Book 1 of 8
Softcover
4.0127
Stina JacksonAnne Mette HancockDunkelsommerPolizei

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Description

Ein tiefer See, eine verschwundene Tochter und ein hartnäckiger Ermittler, der niemals aufgibt: der erste Fall für Kristoffer Bark!

Jedes Jahr am Karfreitag schreitet der Polizeiermittler Kristoffer Bark am Ufer des Hjälmarensees entlang. Er sucht nach seiner Tochter – vergeblich. Denn vor fünf Jahren verschwand Vera am Abend ihrer Junggesellinnenfeier spurlos, nachdem sie auf den See hinausgerudert war. Ihre Leiche wurde nie gefunden … Als nun eine Tote auftaucht, die Kristoffers Tochter verblüffend ähnlich sieht, lässt ihm die Vorstellung, dass beide Fälle miteinander verknüpft sind, keine Ruhe. Und obwohl ihm bei der Polizei niemand Glauben schenkt, lässt sich der hartnäckige Ermittler nicht abwimmeln. Zu Recht, denn die Wasser des Hjälmaren verbergen mehr als ein einziges Verbrechen, und Kristoffer Bark wird sie aufdecken ... Die sensationelle neue Krimi-Bestsellerreihe von der Erschafferin von Maria Wern/Kripo Gotland!

Die »Kommissar Bark«-Reihe:
Band 1: Leichenschilf
Band 2: Witwenwald
Band 3: Puppenblut
Band 4: Mädchenfeuer
Alle Bände können auch unabhängig voneinander gelesen werden.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Police Procedural
Format
Softcover
Pages
496
Price
13.40 €

Author Description

Die Schwedin Anna Jansson gehört zu den erfolgreichsten Schriftsteller*innen ihres Landes. In mehr als zwanzig Jahren hat sie über 60 Bücher geschrieben; als gebürtige Gotländerin ist sie bekannt für ihre Krimireihe Maria Wern, Kripo Gotland. Allein in ihrem Heimatland haben sich Janssons Bücher über sieben Millionen Mal verkauft, und sie wurden in 17 Sprachen übersetzt. Mit dem Polizisten Kristoffer Bark hat sie einen neuen charismatischen sowie abgründigen Ermittler geschaffen, der im schwedischen Örebro Cold Cases löst. Hier lebt Jansson selbst und recherchiert an den malerischen Originalschauplätzen.

Posts

32
All
3

„Leichenschilf“ hätte ein toller Schwedenkrimi sein können. Setting, Schreibstil, Gepflogenheiten haben mir gut gefallen. Die Hauptfigur Kristoffer Bark war aber einfach zu klischeehaft: Ein Ermittler mit schlechter Impulskontrolle, dessen Leben in Scherben liegt und der von „diesem einen ungelösten Fall“ verfolgt wird. Hier ist das auch noch das Verschwinden der eigenen Tochter vor fünf Jahren. Dazu ein paar (anfangs etwas deplatziert wirkende) Nebenstränge, ein paar nervende Kollegen und eine komplizierte Ex-Frau – hier ist man mit der Maria Wern-Reihe einfach mehr von Anna Jansson gewohnt. Wirklich spannend war auch nur das letzte Drittel, wobei die Auflösung irgendwas zwischen völlig hanebüchen und genial war. Kann man lesen, muss man aber nicht.

5

Spannender Krimi mit überraschendem Ende.

5

Super spannend mit amüsanten Passagen. Hat mir gut gefallen.

3.5

Eine Bewertung fällt mir schwer

Ich mochte den Schreibstil, die Atmosphäre und die sehr klischeehaften Charaktere. Das Buch wird abwechseln mit zwei Perspektiven erzählt, auch das war sehr gelungen. Der Aufbau der Story und die Twist waren ebenso gekonnt gesetzt. Das letzte Drittel jedoch war wild, ereignisreich und lässt mich etwas fragend zurück. Da hatte ich einfach mehr erwartet. Bin nun auf den zweiten Band gespannt.

Eine Bewertung fällt mir schwer
5

Kristoffer Bark und sein Team von der schwer vermittelbaren Resterampe oder Abstellgleis ermitteln in einem alten Vermisstenfall zu dem dann doch eine Leiche auftaucht. Die Leiche lag in den See auf dem Barks Tochter 5 Jahre vorher verschwunden ist. Bis alle Zusammenhänge klar sind, ist das ganz schön spannend und der Schluss auch sehr überraschend. Ich werde Bark jedenfalls weiter beim Lösen seiner Fälle und Bekämpfen seiner Dämonen verfolgen. „Die Blau Berslagen, nach der Gegend hier benannt, aus der sie stammt. Eine sehr widerstandsfähige Weinrebe, die Kälte und widrige Umstände aushält und die, wenn man sich darum kümmert, eine reiche Ernte an kleinen, blauen Trauben bringt.“ Er machte eine Pause und sah seinen Sohn eindringlich an. „Ich möchte, dass du dich um sie kümmerst und um dich selbst, dass du sie ins Wasser stellst, bis sie Wurzeln treibt. Dann ist es an der Zeit, dass ihr beide, die Pflanze und du, woanders hinzieht, wo ihr Wurzeln schlagen könnt.“

3.5

Wo ist Vera?

In dem Krimi Leichenschilf werden mehrere Fälle von verschwundenen Frauen erzählt. Mittendrin: Kommissar Bark, der seine vermisste Tochter sucht. Das Buch beschreibt detailgetreu - teils zu ausschweifend, von den Ermittlungen. Mir fiel es schwer, reinzukommen. Gegen Ende nahm es Fahrt auf. Vielseitige, lebendige Charaktere. Macht Lust auf den nächsten Teil.

3

Konnte mich leider nicht überzeugen. Schreibstil, Setting und Charaktere durchaus gelungen, aber erst am Ende wurde es wirklich spannend. Ansonsten dümpelte die Geschichte so vor sich hin, und es ist nicht wirklich was passiert. Ich denke den 2. Teil lese ich noch, dann entscheide ich, ob ich die Reihe weiterlesen werde

4

Das erste Buch der Reihe um Kommissar Bark ist spannend und lässt einen lange mit rätseln wer der Täter ist. Um so überraschender ist es dann tatsächlich,wer und was es geschehen ist. Tolles Buch!

3.5

Spannender Schluss mit langatmigen Mittelteil ⭐️⭐️⭐️

Leichenschilf ist ein Krimi, der für mich einige Höhen und Tiefen hatte. Zeitweise zog sich die Handlung leider sehr. Trotzdem hat sich das Durchhalten gelohnt, denn das letzte Drittel ist deutlich spannender und nimmt richtig Fahrt auf. Besonders die Wendung am Ende hat mich überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet und sie hat dem Buch zum Abschluss noch einmal einen starken Schub gegeben. Sehr gelungen fand ich die Nebencharaktere, vor allem Mia und Alexander. Insgesamt lässt mich Leichenschilf etwas zwiegespalten zurück: Die spannende Auflösung und die sympathischen Nebenfiguren stehen einem eher schwachen Mittelteil gegenüber.

5

Ein sehr guter erster Teil der Krimi - Reihe um den Ermittler Kristoffer Bark. Die Autorin hat ein Talent für spannende und unerwartete Wendungen.

3

Die ersten zwei Drittel waren eher ruhig und unspannend. Es gab einige Nebenhandlungen die für mich den Hauptplot etwas überlagert haben, so dass die Geschichte nicht richtig Fahrt aufnehmen konnte. Das Ende hingegen war richtig gut, dass es doch Lust auf mehr macht. Ich fand auch das Setting super, ich liebe Schweden und auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Teil 2 erhält auf jeden Fall seine Chance mich doch noch von der Reihe zu überzeugen.

4

Unerwartete Wendung Hey! Kürzlich habe ich mit der lieben @von_buch_zu_buch Leichenschilf von Anna Jansson gelesen. Es war schon fast ein Abbbruchkandidat, aber dann hat es uns doch noch gepackt! Kommissar Bark versucht immer noch verzweifelt das Verschwinden seiner Tochter aufzuklären als bald im See, bei dem sie vor Jahren verschwand, eine Leiche geborgen wird. Ist sie es? Oder ist es doch eine andere Frau? Neben diesen beiden Fällen gibt es noch weitere Handlungsstränge und viele Protagonisten, die es uns nicht leicht gemacht haben. Wie hängt alles zusammen? Wem kann man trauen? Und vor allem: Warum ist eigentlich jeder in diesem Buch „gestört“? Spannend war es, keine Frage. Aber auf den ersten 150 Seiten eben auch sehr wirr. Je tiefer man aber drin war, erzeugte gerade diese Undurchschaubarkeit eine unglaubliche Sogwirkung. Jeder war verdächtig, es gab unglaublich viel zu diskutieren. Summa sumarum hat mich dieser Reihenauftakt begeistern können und das Ende hat sowieso alles rausgehauen! Unerwartet und irgendwie tragisch, passte es sehr gut und Hut ab vor dem Plot Twist! Da nimmt man die Startschwierigkeiten, das ein oder andere Klischee und die Verwirrung durch die vielen Handlungsstränge und Personen in Kauf. Durchhalten lohnt sich! Danke @von_buch_zu_buch für den tollen Austausch - schon lange hab ich mir bei einem Buddyread nicht mehr so die Finger wund getippt und das Hirn zermartert! Ich freu mich auf Band 2 im März 😊 Kennt ihr das Buch? Wie fandet ihr es? Und: hattet ihr so eine komplette Wendung auch schon mal beim Lesen?

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4

Ich habe es vorher bei keinem anderen Buch so gut empfinden können wir verschiedene Charaktere sich emotional zu anderen zeigen. Um spoiler zu vermeiden kann ich da nur sagen dass man mal jemanden als absoluten Arsch betrachtet und ihn an anderer Stelle dann doch versteht und bemitleidet, einfach weil die Perspektive sich dreht. Außerdem hat es mir gefallen dass es keine ewige Nach Geschichte gab, die Aufloesung, Erklärung und eine kurze Überleitung zu weiteren möglichen Geschichten findet auf dem letzten Dutzend Seiten statt sodass man nach dem "Ende" nicht noch ewig dran bleiben muss um das Buch beiseite legen zu können.

5

Wow was ein Auftakt

Leichenschilf wahr sehr spannend, ich war völlig überrascht wer der Mörder ist. Sehr spannend ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen . Ich bin auf den zweiten Teil sehr gespannt. Was mit Sara wohl passiert ist ?

4

Spannend, der Leser wird gekonnt an der Nase herumgeführ, ich hatte quasi jeden in Verdacht. Die anderen Bände lese ich gerne auch noch.

2

Einen so langweiligen und klischeehaften Krimi habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Es kam einfach keine Spannung auf, hat sich so gezogen, und selbst als nach einem Drittel die im Klappentext erwähnte Leiche mal endlich auftauchte, kam immer noch keine richtige und fesselnde Ermittlungsarbeit auf. Die Figuren waren außerdem alle äußerst unsympathisch, allen vorweg Kommissar Bark.

4

Unvorhersehbare Lösung

Das Buch macht es einem zu Beginn nicht wirklich leicht, in die Story zu finden. Lange dachte ich „Das wird nix…“ - und dann wurde es doch! Gegen Ende so spannend und die Lösung so völlig unvorhersehbar, dass ich jetzt sogar Lust hab, den zweiten Teil zu lesen!

4

Dieser Krimi braucht lange bis er in Fahrt kommt, er ist ziemlich undurchsichtig und gefühlt keiner der Protagonisten ist sympathisch oder vertrauenswürdig, aber es wird ab ca. der Hälfte super spannend und am Ende gibt es einen absolut unvorhergesehenen Twist!

4

Ein gelungener Reihenauftakt von Anna Jansson um Kommissar Kristoffer Bark. Eine gute Geschichte, ich fand es spannend bis zum Schluss. Ich werde auch die weiteren Bände lesen und freue mich drauf.

2.5

Ich liebe ja skandinavische Krimis und wenn da auch noch „Bestseller aus Schweden“ drauf steht, bin ich sofort dabei. Leider bin ich hier doch etwas enttäusch. Der Schreibstil ist toll, es liest sich wirklich sehr leicht. Aber ich konnte mich so gar nicht mit dem Hauptprotagonisten anfreunden. Seine privaten Gefühle waren mir zu präsent. Das war mir viel zu viel. Auch seine Aussetzer und sein Verhalten machten ihn eher unsympathisch. Auch ein paar andere Protagonisten waren mir etwas unsympathisch. Das sorgte leider dafür, dass ich mich für das Buch insgesamt nicht so begeistern konnte. Schade, aber so ist das leider manchmal. Man kann nicht jeden mögen.

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3

Am Ende wurde es spannend

4

Der Hauptcharakter fängt anstrengend an, die Story packt dann aber und wird zum Schluss richtig gut

3

Besessenheit Wahn Psychose

4

Seit fünf Jahren geht Polizeikommissar Kristoffer Bark auf der Suche nach seiner verschwundenen Tochter am Ufer des Hjälmarsees entlang. Als eine Tote auftaucht, die seiner Tochter ähnlich sieht, glaubt er an einen Zusammenhang und fängt an zu ermitteln. Es ist mein erstes Buch der Autorin Anna Jansson und ich bin positiv überrascht. Ich mag mürrische Ermittler mit Ecken und Kanten und das Setting in Schweden hat mir auch sehr gut gefallen. Die Charaktere waren interessant und ihre Handlungen nachvollziehbar. Für mich war es spannender Fall mit vielen Wendungen und ich hatte immer wieder eine andere Person in Verdacht bis der wahre Täter ermittelt wurde. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der schon neugierig auf den nächsten Band der Reihe macht. Ich werde auf jeden Fall diese Reihe weiterverfolgen, da mich dieser Krimi überzeugt hat.

Ich hatte das Gefühl, dass es superlange braucht, bis die Geschichte mal so richtig in Fahrt kommt. Die Autorin verbringt viel Zeit damit, uns den Kommissar & seine familiäre Struktur und Probleme näherzubringen - so entwickelt sich ein zuweilen langwieriges Leseabenteuer. Als der Fall aber ins Rollen kommt, wird es spannend und ich bekam immer mehr Lust auf den Reihen-Auftakt. Schlussendlich war die Auflösung durchaus überraschend und sorgt dafür, dass ich auch weitere Bände der Bark-Reihe lesen werde.

4

Spannend bis zum Schluss

5

Sehr angenehm zu lesen, spannend & unvorhersehbar.

4

Unerwartete Wendung. Aber gute Unterhaltung

5

Düster, unvorhersehbar und spannend bis zur letzten Seite!

Kristoffer Bark ist auf der Suche. Auf der Suche nach seiner vor Jahren verschwundenen Tochter. "Der Verrückte" wird er von manchen genannt, die seine Suche nach Gewissheit nicht nachvollziehen können. Als Polizist wird Kristoffer mit einem Fall konfrontiert, der ihn - nicht nur wegen des Aussehens de Hauptperson - sehr an seine Tochter erinnert. Viele sich seltsam verhaltende Personen, viel Schweigen und Abblocken erschweren die Ermittlungsarbeit. Gemeinsam mit Polizeianwärter Alex macht Kristoffer sich schließlich auf den Weg nach Stockholm, um dort entscheidende Informationen zu bekommen. Die Geschichte endet mit einem packenden Finale, das in einem verblüffenden Ende mündet. Ein spannendes Werk und Auftakt einer Reihe, die vielversprechend ist.

4

Gelungener Auftakt einer neuen Reihe bin gespannt wie es weiter geht. Kleiner Kritikpunkt im mittelteil etwas zäh.

5

Und plötzlich fühlte er ihre Gegenwart so stark und so liebevoll, als würde ihr Wesen den Raum und gleichzeitig seine Sinne erfüllen, und in seinem Inneren hörte er ihre Stimme. Ich bin bei dir, Papa. Ich bin immer bei dir.

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