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Der erste Teil einer Reihe, die in Schweden angesiedelt ist und noch sehr ausbaufähig ist. Die Kommissare Maya und ihr Kollege Pär reisen ins fünf Stunden von Stockholm entfernte Östersund, um die dortigen Kollegen bei der Aufklärung am Mord eines Umweltaktivisten zu unterstützen. Nebenher erfahren wir viel vom Privatleben der Polizisten und Mayas Freundinnen. Mayas Deutsche Wurzeln werden in Form von deutschen Sprichworten immer wieder erwähnt. Mich hat die Häufigkeit gestört. Die Charaktere waren interessant angelegt, wirkten jedoch klischeehaft. Auch zu viel Klima, Umwelt, Gewalt gegen Frauen, Unterdrückung. Dies fühlte sich häufig belehrend an und hat den Fall gezogen und mich genervt, da darüber oft die Ermittlungen in den Hintergrund treten. Auch die Spannungen zwischen den ortsansässigen Kollegen und den Stockholmern wurden zwar beschrieben, aber waren für mich nicht fühlbar. Manches las sich wie geglättet, so sanft. Mir fehlte der nordische "Biss", die greifbare Spannung. Die Lösung des Falls ist spannend, wirkt aber sehr konstruiert. Insgesamt hat dieser Krimi mich nicht überzeugt, obwohl er in Ansätzen nette Szenen hatte. Ich bin sehr unsicher, ob ich den nächsten Teil lesen möchte.
Jan 2, 2026
Der erste Teil einer Reihe, die in Schweden angesiedelt ist und noch sehr ausbaufähig ist. Die Kommissare Maya und ihr Kollege Pär reisen ins fünf Stunden von Stockholm entfernte Östersund, um die dortigen Kollegen bei der Aufklärung am Mord eines Umweltaktivisten zu unterstützen. Nebenher erfahren wir viel vom Privatleben der Polizisten und Mayas Freundinnen. Mayas Deutsche Wurzeln werden in Form von deutschen Sprichworten immer wieder erwähnt. Mich hat die Häufigkeit gestört. Die Charaktere waren interessant angelegt, wirkten jedoch klischeehaft. Auch zu viel Klima, Umwelt, Gewalt gegen Frauen, Unterdrückung. Dies fühlte sich häufig belehrend an und hat den Fall gezogen und mich genervt, da darüber oft die Ermittlungen in den Hintergrund treten. Auch die Spannungen zwischen den ortsansässigen Kollegen und den Stockholmern wurden zwar beschrieben, aber waren für mich nicht fühlbar. Manches las sich wie geglättet, so sanft. Mir fehlte der nordische "Biss", die greifbare Spannung. Die Lösung des Falls ist spannend, wirkt aber sehr konstruiert. Insgesamt hat dieser Krimi mich nicht überzeugt, obwohl er in Ansätzen nette Szenen hatte. Ich bin sehr unsicher, ob ich den nächsten Teil lesen möchte.
Jan 2, 2026







