Im Herzen so kalt (Ein Fall für Maya Topelius 1)

Im Herzen so kalt (Ein Fall für Maya Topelius 1)

Softcover
3.987

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Description

Eine schwedische Ermittlerin mit deutschen Wurzeln, ihre Freundin am Abgrund und ein Fall, bei dem nichts ist, wie es scheint

Die Kriminalinspektorin Maya Topelius wird zusammen mit ihrem Partner Pär Stenqvist in die verschneiten Wälder Nordschwedens gerufen, wo ein bekannter Umweltaktivist erschossen wurde. In Östersund treffen sie auf eine Mauer des Schweigens, die örtlichen Polizisten wollen nicht mit ihnen zusammenarbeiten. Während Maya mit Pär im Lobby-Dickicht der Forstindustrie ermittelt, wird ihre Freundin Sanna in Stockholm Opfer eines Übergriffs. Bei dem Versuch, der Freundin zu helfen, kommt Maya einem alten Geheimnis auf die Spur. Als Maya die Parallelen zwischen den aktuellen Ermittlungen und ihrer Vergangenheit erkennt, ist es fast zu spät: Ein kleines Mädchen verschwindet im Wald, und ein Schneesturm zieht auf.

"Hochspannung im eiskalten schwedischen Winter: ein brisanter Pageturner!" Romy Fölck

Eine getriebene Ermittlerin, ihre drei Freundinnen und ein dramatischer Vorfall, der sie seit ihrer gemeinsamen Jugend verfolgt - die einzigartige Schwedenkrimi-Serie von Sandra Åslund:

In Band 1 weht ein eiskalter Winter über Nordschweden: Im Herzen so kalt , Erscheinungstermin 26.10.2023

In Band 2 lauert ein gefährlicher Mittsommer in den Schären: Still ist die Nach t , Erscheinungstermin 31.10.2024

In Band 3 zieht ein düsterer Herbst über Öland: Dann ruhest auch du , Erscheinungstermin 30.10.2025

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Classic
Format
Softcover
Pages
416
Price
13.40 €

Author Description

Sandra Åslund, geboren 1976, ist am Niederrhein nahe der holländischen Grenze aufgewachsen. Sie hat ein Fernstudium in kreativem Schreiben an der Textmanufaktur absolviert und ist Mitglied beim »Syndikat« sowie bei den »Mörderischen Schwestern«. Durch ihren schwedischen Mann verbrachte die Autorin ab 2010 viel Zeit im Norden, sowohl in Stockholm als auch in Småland, lebte in Berlin und Schweden. Im März 2020 zog sie mit der Familie komplett nach Småland. In ihren Kriminalromanen verwebt die Autorin das skandinavische Flair und die schwedische Mentalität mit aktuellen umweltpolitischen Themen.

Characteristics

1 reviews

Mood

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Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
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Protagonist(s)

Likable
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Pace

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Writing Style

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Bildhaft (100%)Poetisch (100%)

Posts

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All
2.5

Der erste Teil einer Reihe, die in Schweden angesiedelt ist und noch sehr ausbaufähig ist. Die Kommissare Maya und ihr Kollege Pär reisen ins fünf Stunden von Stockholm entfernte Östersund, um die dortigen Kollegen bei der Aufklärung am Mord eines Umweltaktivisten zu unterstützen. Nebenher erfahren wir viel vom Privatleben der Polizisten und Mayas Freundinnen. Mayas Deutsche Wurzeln werden in Form von deutschen Sprichworten immer wieder erwähnt. Mich hat die Häufigkeit gestört. Die Charaktere waren interessant angelegt, wirkten jedoch klischeehaft. Auch zu viel Klima, Umwelt, Gewalt gegen Frauen, Unterdrückung. Dies fühlte sich häufig belehrend an und hat den Fall gezogen und mich genervt, da darüber oft die Ermittlungen in den Hintergrund treten. Auch die Spannungen zwischen den ortsansässigen Kollegen und den Stockholmern wurden zwar beschrieben, aber waren für mich nicht fühlbar. Manches las sich wie geglättet, so sanft. Mir fehlte der nordische "Biss", die greifbare Spannung. Die Lösung des Falls ist spannend, wirkt aber sehr konstruiert. Insgesamt hat dieser Krimi mich nicht überzeugt, obwohl er in Ansätzen nette Szenen hatte. Ich bin sehr unsicher, ob ich den nächsten Teil lesen möchte.

3

💚 Im Herzen so kalt 💚

Solider erster Band der Reihe, aber nicht so packend, das ich die nächsten Bücher unbedingt lesen muss. Zwar haben mir die Ermittler gut gefallen und die Einblicke in das Privatleben, aber der Fall plätscherte so vor sich hin. Etwas weniger Seiten und dadurch knackiger geschrieben, hätte der Geschichte gut getan.

3.5

Solider Krimi

Der Fall an sich war spannend und auch die Charaktere symphatisch, jedoch fand ich, dass sie einige Längen hatte und das hat für mich den Lesefluss etwas beeinträchtigt. Aber es konnte mich im Ganzen nicht so fesseln, dass ich die Reihe weiterverfolgen werde. Schade. 3,5 von 5 Sternchen ⭐️⭐️⭐️

Solider Krimi
3.5

Mit Luft nach hoben...

Schöner, unaufgeregter aber dennoch spannender Schwedenkrimi. Behandelt auch ein sehr wichtiges Thema wie ich finde, die Abholzung der Wälder aus Profitgründen. Ich fand es entspannt zu lesen, wie gesagt dieser Krimi kommt unaufgeregt daher, sprich ohne viel Blut und Gewaltszenen. Habe den ersten Teil gerne gelesen und werde mir bei Gelegenheit auch noch Band 2 organisieren

❌ [2/2026] Abbruch auf S. 132 Band 1

Leider hat es mich nicht so gepackt, wie ich gehofft hatte! Vielleicht war es auch nur nicht der richtige Moment für das Buch!

5

Spannender Fall vor eiskalter Kulisse.

Inhalt: Östersund. Die 9-jährige Frida Nordström geht wie jeden Tag, wenn sie von der Schule kommt, durch einen kleinen Wald nach Hause. Dabei nimmt sie eine Abkürzung abseits der Wege. Der Schreck ist groß als sie eine männliche Leiche findet. Die herbeigerufene, ortsansässige Polizei identifiziert den Toten schnell als den bekannten und in der Gegend unbeliebten Umweltaktivisten Mats Andersberg. Da die Polizeichefin gerade nicht vor Ort ist, werden die Stockholmer Kollegen Maya Topelius und Pär Stenqvist hinzugezogen. Diese merken schnell, dass der Fall alles andere als einfach zu lösen ist.... Leseeindruck: "Im Herzen so kalt" ist der Auftakt einer Schweden-Krimi Reihe um die Stockholmer Ermittler Maya Topelius und Pär Stenqvist. Der Schreibstil ist flüssig und punktet mit einigem an Lokalkolorit. Durchweg haben sich die Figuren geduzt, so wie es in Schweden üblich ist. Das hat für mich das Ganze authentisch gemacht. Schwedische Begriffe sind immer mal wieder im Text zu finden. Diese werden wie nebenbei erklärt und haben mich im Lesefluss in keiner Weise gestört. Die Geschichte wirkt lebendig. Maya hat neben den schwedischen auch deutsche Wurzeln. Oft hat sie ihrem Partner deutsche Redewendungen hingeworfen, die Pär mit dem schwedischen Pendant gekontert hat. Ich fand das sehr interessant wie unterschiedlich verschiedene Länder etwas ausdrücken. Im Kriminalfall ist ein Umweltthema integriert, dass ich so noch nie gehört hatte. Tatsächlich wird in Schweden in der Forstwirtschaft nicht gerade zimperlich mit dem Wald umgegangen. Vielmehr kommt es auch zu größeren Kahlschlägen. Bisher hatte ich das nur vom Regenwald gehört. Für mich war das ein interessantes Thema, das mich doch ein bisschen sprachlos gemacht hat. Was mir zudem gut gefallen hat, waren die Ermittler. Provinz trifft auf Hauptstadt. Klar, wie üblich kommt es zu Spannungen. Doch alle sind bei diesem kniffligen Fall zusammengerückt und haben sich gegenseitig respektieren gelernt. Eine schöne Abwechslung zu manch anderen Krimis in dieser Art. Der Fall war richtig spannend und hat mich am Ende überrascht und spätestens beim Showdown hatte ich dann komplett alles um mich herum vergessen. Fazit: "Im Herzen so kalt" konnte mich überzeugen. Die Ermittler waren mir alle auf ihre Art sympathisch. Vor allem Pär mit seiner besonnen Art und den unkonventionellen Befragungen. Maya hat das Herz am rechten Fleck. Allerdings sind mir manchmal bei ihren Alleingängen die Haare zu Berge gestanden. Das hat es jedoch gerade spannend gemacht. Selbst die Ermittler vom Land haben nach und nach gezeigt was in ihnen steckt. Das ganze noch gepaart mit viel Lokalkolorit vor eiskalter Kulisse und das Krimierlebnis war für mich perfekt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

Spannender Fall vor eiskalter Kulisse.
3

Eigentlich eine interessante Geschichte, aber die Umsetzung hat mir nicht so gefallen. Dieser ständige Bezug auf die deutschen Redewendungen hat mich genervt. Und warum streut man immer mal schwedische Worte ein? Erschließt sich mir nicht. Die Nebengeschichte der Freundin fand ich sehr bemüht, die hat mit der eigentlichen Handlung nichts zu tun gehabt.

4

Das war mein erstes Buch von dieser Autorin und hat mir gut gefallen. Der Krimi nimmt nur langsam Fahrt auf, wird erst im letzten Drittel richtig spannend und kommt ohne großes Blutvergießen aus. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und unterhaltsam. Die Themen Forstwirtschaft und Gewalt gegen Frauen fand ich auch sehr interessant. Gut gefallen haben mir auch die Beschreibungen des ländlichen und tief verschneiten Schwedens und die beiden Ermittler Maya und Pär. Leseempfehlung!

5

Ein skandinavischer Kriminalroman ganz nach meinem Geschmack. Eine interessante Ermittlerin, die mitunter unkonventionell agiert, ein Setting, das atmosphärisch ist und eine Handlung, die einen kaum durchatmen lässt. Und Heike Warmuth hat das einfach großartig gelesen.

2.5

Mord im schwedischen „Tannenwald“

Es hat mich beim Lesen so genervt: Grundsätzlich ist es ja eine gute Idee, die schwedische Praxis des Kahlschlags in den Wäldern als Motiv für einen Kriminalroman zu wählen. Aber dann erwarte ich, dass man dieses Thema so umsetzt, dass die Leserin einen Mehrwert und Informationen aus dem Buch mitnehmen kann. Das wird hier leider verpasst und verschenkt. Noch dazu schreibt die Autorin über das ganze Buch von Tannenwäldern, Tannendickicht, Tannennadeln… Das mag haarspalterisch klingen, aber wenn ich einen thematischen Krimi schreibe, muss ich korrekt recherchieren und wenigstens Tannen von Fichten unterscheiden können. Es gibt in Schweden kaum Tannen und schon gar nicht in Jämtland.😜 Der Krimi an sich hat seine Längen. Mir ist nicht ganz klar geworden, wozu die Nebenerzählung mit der misshandelten Freundin gut war. Irgendwie alles etwas unrund….

4

"Nichts ist wie es scheint." Die Ermittler Maya und Pär werden aus Stockholm in die schwedische Provinz gerufen um einen Mord aufzuklären. Für Maya wird es dabei sehr persönlich, denn eine Freundin scheint involviert. Ein spannender und sehr atmosphärischer Krimi. Mir haben vor Allem der politische Bezug und die gesellschaftskritischen Themen richtig gut gefallen. Der gewohnt rutschig zu lesende Schreibstil der Autorin lässt mich auch in diesem Krimi durch die Seiten rasen. Und auch Schweden als Land kommt toll rüber. Gerne mehr davon.

4

R e z e n s i o n |Werbung - Rezensionsexemplar| @lovelybooks.de @ullsteinbuchverlage Eiskalter schwedischer Winter! Die Parallelen zu der aktuellen Wettersituation in Deutschland könnten grade nicht passender sein. Das Cover mit seinen weißen Schneemassen und der grünen einsamen Hütte haben mich direkt in seinen Bann gezogen. Die Athmosphäre war schon sehr verschneit und das knistern unter den Schuhen konnte man förmlich spüren. Unsere Ermittlerin Maya wird zusammen mit ihrem Kollegen Pär nach Östersund geschickt. Dort sollen sie zusammen mit der dortigen Dienststelle einem Fall arbeiten. Wir lernen die Beamten nach und nach immer besser kennen und entwickeln irgendwann ein Gefühl dafür wie sie ticken. Das hat die Autorin sehr gut hinbekommen. Mayas Freundin Sanna hat etwas schreckliches erlebt und das wird Maya in ihrem Fall weiterhelfen können. Ich hatte sehr viel Freude beim Lesen,einfach weil mir die gut geschriebenen Zeilen sehr gut gefallen haben. Die verschneite Umgebung,die Athmosphäre. Einfach toll! Man konnte sogar auch noch etwas lernen,ich sage nur Klopapier und Küchenrolle 😅 Dieser Band war der Auftakt einer Trilogie,ich freue mich darauf in den weiteren Werken noch mehr über Maya und ihre Freundinnen zu erfahren 😊 Alles in allem ⭐⭐⭐⭐ | 5 Sternen

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5

Ein wundervoller Ausflug nach Schweden!

Ich fand das Buch wirklich klasse! Der Schreibstil lies sich super lesen und die Seiten sind nur so dahin geflogen & ich wollte gar nicht mehr aufhören. Auch die Charaktere sind liebenswert und entwickeln sich im Verlauf weiter, so dass man noch mehr mitfiebert. Die Autorin hat hier zwei hochaktuelle Themen aufgegriffen: Waldschutz Bzw Klimaschutz sowie das Thema Vergewaltigung. Dabei sind keine Szenen der Vergewaltigung an sich enthalten. Ich finde, dass sie die Themen toll und spannend eingebunden hat. Außerdem gab es auch hier verschiedene Perspektiven, die das ganze noch spannender gemacht haben! Ich freue mich auf eine Fortsetzung 😄

4

Guter Krimi, etwas zu aufklärerisch für meinen Geschmack

Die Holzindustrie-Thematik fand ich zwar an sich interessant, aber für meinen Geschmack kam die Aufklärung über dieses Thema etwas zu arg im Vordergrund vor. Ansonsten hat mir das Buch gut gefallen und ich würde auch eine Fortsetzung davon lesen. Ausführliche Rezension folgt auf Instagram.

4.5

Ein spannender und abwechslungsreicher Schweden-Krimi

Die schwedische Ermittlerin Maya Topelius muss mit ihrem Kollegen Pär Stenqvist zu einem Kriminalfall in die verschneiten Wälder Nordschwedens. Dort wurde ein Umweltaktivist erschossen. Das erste Treffen der Kollegen vor Ort ist etwas reserviert, doch gemeinsam nehmen sie die Ermittlungen auf. Die Autorin Sandra Åslund hat mir, mit dem Auftakt dieser Reihe, spannende Lesestunden beschert. Die Kulisse des eiskalten Winters von Nordschweden, bietet dem Krimi eine besondere Atmosphäre. Der angenehme Schreibstil sowie eine stellenweise rasante und spannende Story, hat es mir schwer gemacht, das Buch zur Seite zu legen. Zudem werden durch die am Ende der Kapitel eingebauten Cliffhänger, die Spannung erhöht . Das kollegiale Verhalten zwischen Maya und Pär wirkte authentisch und hat mir sehr gefallen. Besonders Mayas einfühlsamer sowie verständnisvoller Umgang mit ihren Mitmenschen, hat sie zu einer besonderen und sympathischen Ermittlerin gemacht. Trotz Mayas manchmal etwas unglaubwürdigen, haarsträubenden Alleingänge, habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Nebenbei werden Umweltprobleme von der Autorin gekonnt in die Story integriert ohne belehrend zu wirken. „Im Herzen so kalt“ ist ein spannender, abwechslungsreicher Schweden-Krimi, nicht nur für die kalte Jahreszeit. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil der Reihe.

Ein spannender und abwechslungsreicher Schweden-Krimi
5

Super Auftakt der neuen Schweden-Krimi-Reihe!

Inhalt: Die Stockholmer Kriminalinspektoren Maya und Pär werden zu einem brisanten Fall in die Nordschwedischen Wälder gerufen. Hier wurde ein bekannter Umweltaktivist erschossen aufgefunden. In Östersund stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens und auch die beheimateten Kollen machen es Maya und Pär alles andere als leicht. Doch die beiden geben nicht auf und ermitteln in der Forstindustrie, denn diese wollte der Tote ordentlich aufmischen. Aber dann kommt es zu einem weiteren Todesfall. Bei diesem soll es sich jedoch um einen Jagdunfall handeln. Maya ist skeptisch. Aber Maya hat noch eine andere Sache zu klären. Ihre beste Freundin Sanna ist in Stockholm Opfer eines Übergriffes geworden. Doch kann Maya beiden Fällen die nötige Aufmerksamkeit schenken, um sie lückenlos aufzuklären? Meinung: Ich liebe ja skandinavische Krimis und Thriller. Deswegen habe ich mich auf diese neue Reihe sehr gefreut. Das Cover hat mich durch seine Farbe direkt angesprochen. Meine Lieblingsfarbe ist nämlich grün. Aber auch der Inhalt kann sich definitiv sehen lassen! Maya und Pär waren mir beide sehr sympathisch. Aber auch der Einblick in Mayas Freundeskreis hat mir sehr gefallen. Spannung war in der Geschichte sehr gut verteilt und wirkte nicht übertrieben. Mit dem Ende habe ich so auch gar nicht gerechnet. Der Schreibstil war entspannt und leicht zu lesen und auch das Rezept am Ende fand ich sehr gut. Ich kann euch dieses Buch wärmstens ans Herz legen, wenn ihr schwedische Krimis liebt. 💙🇸🇪

Super Auftakt der neuen Schweden-Krimi-Reihe!
4

Spannend

Meine Meinung zum Buch: Dies ist mein erstes Werk der talentierten Schriftstellerin und wird sicherlich nicht mein letztes sein. Das Buch markiert den Beginn einer Trilogie und entführt den Leser mit seiner verschneiten Kulisse im tiefsten Schweden und der idyllischen Landschaft sofort in seinen Bann. Das Cover hat mich sofort angesprochen und meine Neugierde auf das Buch geweckt. Eine Leiche wird im Schnee entdeckt, und es stellt sich schnell heraus, dass es sich um einen Umweltaktivisten handelt. Die sympathische Maja, eine Kriminalinspektorin, wird mit ihrem Partner Pär hinzugerufen, um die komplexen Ermittlungen zu leiten. Ursprünglich als Jagdunfall vermutet, können die Ermittler dies schnell entkräften, denn es sieht so aus, als wäre er erschossen worden... Die Ermittler sind meiner Meinung nach sehr sympathisch dargestellt, und man kann sich vieles lebhaft vorstellen. Es handelt sich um einen ruhigen, nicht blutigen Krimi, der jedoch humorvoll und spannend geschrieben ist. Die Dialoge haben mich oft zum Lachen gebracht. Was mir jedoch am meisten gefallen hat, war, wie schön und lebendig Schweden beschrieben wurde. Man konnte viel über das faszinierende Land und seine Bewohner erfahren. Ich liebe skandinavische Krimis, und die Autorin versteht es, dies bildhaft zu vermitteln. Es hat Spaß gemacht, den Antagonisten zu erraten. Dieses Buch erhält von mir eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung.

Spannend
4

Meinung: Das Cover hat sofort meine Neugier geweckt, und ich wollte es unbedingt lesen. Maya Topelius, die Kriminalinspektorin, und ihr Partner untersuchen den Mordfall eines prominenten Umweltaktivisten. Der Fall ist komplizierter, als sie es gedacht hatten, und bald kommen sie an ihre Grenzen. Die Autorin hat das Thema Naturschutz gut thematisiert, was mir gefallen hat. Die Charaktere sind gut beschrieben und wirken real. Maya habe ich sofort ins Herz geschlossen. Die Handlung ist gut durchdacht und kommt mit wenig Blut aus. Der Schreibstil ist sehr leicht, locker und fesselnd. Die Kapitel waren mir manchmal zu lang, aber es hat mich nicht gestört, weiter zu lesen. Eine Leseempfehlung meinerseits

3.5

Irgendetwas hat mir hier gefehlt... ich weiß nicht was es ist. Und das dauernde gerede über die Umwelt war echt nervend. Ich lese Bücher um der Realität zu entkommen, nicht um mich mit ihr zu konfrontieren. Geschichte ansich aber recht gut

2

Guter Start und dann versaut die unsympathische Protagonistin und nerviger Woke-Mist alles 🙄

„Im Herzen so kalt“ entführt uns in die verschneite Welt Schwedens, wo die junge Ermittlerin Maja sich einem mysteriösen Fall stellen muss. Die Geschichte beginnt packend: Wir tauchen (unter anderem durch die Augen eines Kindes) in das Geschehen ein, erleben hautnah die Entdeckung einer Leiche und fühlen uns dank einiger Perspektivwechsel direkt mit den Charakteren verbunden. Wir verstehen, wie sie denken, wie sie leben und wie sie ticken. Schön, das hat mir wirklich gut gefallen. Auf diese Weise war man den Charakteren direkt nah; die Übersetzung tat ihr Übriges und wir sind - typisch schwedisch - beim „Du“ geblieben, selbst wenn sie sich nicht kennen. Das wirkte sehr authentisch und hat für mich den Stil noch einmal aufgewertet. Kurzum, der Start ist vielversprechend und zieht einen sofort ins Geschehen. Und jetzt kommt das AAAABER…. Was zunächst als spannender Schwedenkrimi beginnt, verliert nach dem ersten Drittel spürbar an Fahrt. Die Geschichte holpert zwischen Längen und zähen Passagen, während die Figuren in eine Art „Woke-Wahnsinn“ abdriften. Maja mutiert zur allwissenden Großstadtlady, die den Provinz-Ermittlern um Längen voraus ist – zu perfekt, zu unfehlbar, um wahr zu sein. Die Autorin verfällt in eine Überdosis an Aktivismus und zeitgenössischen Triggerthemen, von sexueller Gewalt über Klimawandel bis hin zu einer fragwürdigen Darstellung von BDSM. Ein Mann, der offenbar auf BDSM steht (und dabei zugegebenermaßen Grenzen überschreitet) wird als „Paradebeispiel eines misogynen Mannes“ beschrieben.. Puh.. Da hat jemand sehr viel Meinung für sehr wenig Ahnung… und das dann noch in einen „unterhaltsamen Krimi“ zu verpacken, halte ich für überaus fragwürdig. Hier wird Meinungsbildung betrieben, was in Unterhaltungsliteratur, wie in diesem Fall, für mich nichts zu suchen hat. Was als nuanciertes Bild moderner „Schwierigkeiten“ - und damit als Stilmittel - hätte dienen können, fühlt sich letztendlich nur noch an wie ein übergroßer moralischer Zeigefinger. Danke, aber nein danke. Die anfängliche Faszination weicht einer wachsenden Frustration über eine Protagonistin, die sich mehr und mehr in ihrer eigenen ätzenden und nervtötenden Art verliert. Sorry, aber mit dem Huhn konnte ich echt nicht sympathisieren. Auch wenn sie am Ende noch die Kurve kriegt und für sich selbst feststellt, dass ja doch nicht alle Provinz-Bullen Idioten sind (oh, wow!), war mir das Ross, auf dem sie sich permanent befand, echt zu hoch. Um so Menschen mache ich im realen Leben einen Bogen; die brauch ich nicht auch noch am Wochenende mit auf meine Couch nehmen.. Auch der Versuch, mit Redewendungen zu spielen, und damit die kulturellen Wurzeln der Protagonistin greifbarer zu machen, ist in die Hose gegangen. Was anfangs noch charmant wirkte (oh, in Schweden nutzen sie andere Redewendungen als in Deutschland) entpuppt sich schnell als ermüdender Running Gag. Ja, beim 1. Mal war es interessant, dass man in Schweden einen Betonhelm trägt, während man in Deutschland einen Kater hat. Ab dem 2. Mal hab ich begriffen, dass die Autorin einem damit die Protagonistin näher bringen wollte (oh, ja, sie hat deutsche Wurzeln). Ab dem 3. Mal hat es genervt und ab dem 10. Mal bin ich davon regelrecht aggressiv geworden. Kurzum, „Im Herzen so kalt“ beginnt als vielversprechender Schwedenkrimi, der jedoch unter der Last seiner eigenen Ambitionen zusammenbricht. Der Roman vermag es nicht, meine anfängliche Begeisterung aufrechtzuerhalten und verliert sich in einem Wirrwarr aus überzogenen Charakterzeichnungen und moralischen Lehrstunden. Um die Folgebände werde ich erstmal einen großen Bogen machen. ⭐️⭐️

4

Zum Wegsuchten gut!

Das war schön! So ein typisches Buch von dem ich nicht gewusst habe, dass ich es brauche… Mir gefällt besonders die Erzählsprache und die wunderschöne, schwedische Atmosphäre, die das Buch ausstrahlt. Maya finde ich als Protagonistin sehr sympathisch und konnte mich gut mit ihr identifizieren. Ein tolles Buch, dass neben einem spannenden Plot auch ganz viele wichtige Themen behandelt. Absolute Leseempfehlung! Das Ende fand dann aber doch etwas gar kitschig…

5

Ein toller Auftakt, spannende Atmosphäre und super sympathische Ermittler. Tolle Lesestunden in Schweden verbracht

4

Interessanter und durchaus spannender Reihenauftakt um eine junge Ermittlerin

5

Was für ein toller, atmosphärischer Schwedenkrimi, mit einer Mischung aus Kriminalfall und Frauenroman, in dem es nicht nur um einen Mord geht, sondern auch sie Figuren wirklich Tiefgang haben und liebevoll und individuell gestaltet sind. Man verfolgt nicht nur die Ermittlungen sondern taucht auch in die Gefühlswelt der Protagonisten ein

4

Ich liebe skandinavische Kriminalromane, deshalb habe ich mich schon sehr auf den ersten Fall für Maya Topelius gefreut. Östersund, Nordschweden: Mats Anderberg wird erschossen aufgefunden. Anderberg war ein bekannter Umweltaktivist, der der lokalen Forstindustrie ein Dorn im Auge war. Um den Mord aufzuklären, werden Kriminalinspektorin Maya Topelius und ihr Partner Pär Stenqvist aus Stockholm angefordert. Im einem weiteren Handlungsstrang wird Sanna, eine von Mayas besten Freundinnen, von einem Kollegen sexuell belästigt, und wir erfahren einiges über Mayas und Sannas Vergangenheit, die von einem Ereignis in einer Mittsommernacht zwanzig Jahre zuvor überschattet wird. Die 9jährige Frida hat Mats‘ Leiche gefunden, sie wohnt mit ihrer Mutter mitten im Wald. Frida bewundert Maya sehr und spielt gern Detektivin, was ihr beinahe zum Verhängnis wird. Maya ist in Berlin aufgewachsen und hat einen deutschen Vater, sie wendet mehrfach deutsche Redewendungen an, die es so im Schwedischen nicht gibt. So sagt man z.B. im Schwedischen, wenn man zu viel getrunken und einen Kater hat, dass man eine Betonkappe habe, wenn man im Deutschen mit einem blauen Auge davonkommt, tut man das im Schwedischen mit einer Ohrfeige. Diese Hinweise auf sprachliche Besonderheiten haben mir gut gefallen. Trotz einiger etwas zäher Passagen über Umweltpolitik möchte ich den Krimi sehr gern weiterempfehlen. Das Setting im winterlichen Nordschweden ist sehr atmosphärisch, die Protagonist*Innen authentisch und sympathisch. Die anfangs relativ schwierige Zusammenarbeit mit den Östersunder Kollegen wird immer besser, und Maya verliert sogar ihr Herz im hohen Norden. Im Laufe des Romans wird der Zusammenhang zwischen Sannas Geschichte und dem Mordfall ersichtlich. Ein Paket aus winterlichem Setting, einem bildhaften Schreibstil und einer sympathischen Protagonistin - ich freue mich auf den nächsten Fall für Maya, der leider erst in einem Jahr erscheint.

5

Allein schon das Cover hat mich auf dieses Buch neugierig gemacht. Ein grünes, eingeschneites Haus, überall Schnee und ein dunkler Himmel - diese Gestaltung verspricht eine atmosphärische und gruselige Geschichte. Perfekt für die aktuelle kalte Jahreszeit. Auch der Klappentext hat mich sofort angesprochen, und so war für mich klar, dass ich "Im Herzen so kalt" unbedingt lesen musste. Worum geht es? Im verschneiten Wald in Östersund entdeckt die kleine Frida auf dem Nachhauseweg die Leiche eines bekannten Umweltschützers. Sofort werden Kriminalinspektorin Maya und ihr Kollege Pär aus Stockholm nach Östersund gerufen. Dort treffen sie auf die örtliche Polizei, die nicht nur grobe Fehler am Tatort begangen hat, sondern auch fälschlicherweise von einem Jagdunfall ausgeht. Dies wird jedoch schnell widerlegt, und so müssen die örtlichen Polizisten notgedrungen mit Maya und Pär zusammenarbeiten. Ob das gut gehen kann? Gleichzeitig wird Mayas Freundin Sanna in Stockholm von einem Mann belästigt, der alte Wunden in ihr aufreißt und sie schlussendlich nach Östersund flüchtet.. Das Buch hat mir richtig, richtig gut gefallen. Schon ab den ersten Seiten war ich mitten im Geschehen und konnte nicht aufhören zu lesen. Die Charaktere waren durchweg gut ausgearbeitet, jeder hatte seine Macken, aber auch positive Seiten, sodass ich mir von jedem ein klares Bild machen konnte. Die Namen fand ich besonders gut gewählt, sie ließen sich leicht merken. Vor allem Maya wirkte in der Geschichte sehr sympathisch und aufmerksam und blühte in ihrem Beruf richtig auf. Auch die Kollegen aus Östersund wurden meiner Meinung nach sehr realistisch dargestellt. Hier wurde der deutliche Unterschied zwischen der Polizei der Stadt und der Polizei auf dem Land verdeutlicht. Es hat mir großen Spaß gemacht, diese Unterschiede zu sehen, und hin und wieder konnte ich darüber schmunzeln, was für mich in Geschichten immer besonders unterhaltsam ist. Die ganze Geschichte hindurch konnte ich miträtseln, was es mit dem Toten auf sich hat. Wer hat den Umweltschützer umgebracht, und aus welchem Grund? Bis zum Schluss war ich gespannt darauf, die Hintergründe zu erfahren. Insgesamt war "Im Herzen so kalt" ein großartiges Buch, bei dem ich vor Spannung die Luft anhalten, herzhaft lachen und hin und wieder die Augen rollen musste. Da es sich um eine Trilogie handelt, bin ich bereits gespannt darauf, wie es mit Maya und Pär weitergeht, und freue mich auf den nächsten Teil. Wer einen spannenden Krimi von der ersten Seite an im schneebedeckten Schweden lesen möchte, mit authentisch ausgearbeiteten Figuren und einer besonderen Atmosphäre, wird mit diesem Buch nichts falsch machen. Eine klare Leseempfehlung von mir!

4

Spannender Reihenauftakt

**** Worum geht es? **** Im verschneiten Östersund wird von einem Mädchen eine Leiche im Wald entdeckt. Die Ecke wirkt ziemlich verlassen und war wohl nicht als Schulwegsabkürzung gedacht, hat das Mädchen damit wohlmöglich jemandem einen Strich durch die Rechnung gemacht? Was vor Ort als Jagdunfall abgestempelt wird, wird für die Ermittler Maya und Pär zu einem Mordfall, den es aufzuklären gilt. Die Östersunder Bevölkerung ist allerdings nicht redselig und durchaus geschickt im Lügen. Wer hatte mit dem Ermordeten wie zu schaffen und wer könnte ein Motiv gehabt haben? Auf diese Fragen scheint es allerdings viele Antworten zu geben, vielleicht zu viele? **** Mein Eindruck **** Eine atmosphärische Erzählung mit aufwendig gestaltetem Plot und einem spannenden Kriminalfall, der sich langsam und mit vielen Nebenschauplätzen entwickelt. So gingen die Ermittlungen teilweise langsam und unprofessionell von statten, allerdings sollte dies grad die Expertise der Stockholmer Ermittler sein. Vieles riss der Showdown allerdings wieder heraus und sorgte in Summe für ein interessantes und abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. Der Klappentext hat für meinen Geschmack zu viel von der eigentlichen Handlung verraten. Die Kernelemente finden dort bereits Erwähnung und nimmt der Geschichte grade in der ersten Hälfte zu viel vorweg. Die Charaktere selbst waren mir äußerst sympathisch. Die Ermittler, wie die Nebencharaktere wiesen einige interessante Facetten auf und entwickelten sich mit der Geschichte. Den Kriminalfall selbst verfolgte ich mit Interesse und tappte selbst lange im Dunkeln. Vorfreude auf die nächsten beiden Bände ist definitiv vorhanden. **** Empfehlung? **** Ein spannender Kriminalfall mit einigen Facetten und langsamem Tempo. Für kalte Abende und definitiv eine Freude für Schwedenfans. Für mich ein gelungener Reihenauftakt, den ich gerne weiterempfehle.

3.5

Fulminanter Serienauftakt

Die Stockholmer Kommissare Maya und Pär verschlägt es nach Nordschweden, dort wurde ein Umweltaktivist ermordet aufgefunden und dieser Mord versetzt den Ort in Aufregung, denn immer wieder gab es Streitereien zwischen der lokalen Forstwirtschaft und dem Aktivisten mit seinem Team. Alles scheint in diese Richtung zu deuten, doch nach und nach fallen die Mauern des Schweigens und führen die Ermittler in die richtige Richtung. Fulminanter aber auch sehr unaufgeregter Serienauftakt mit spannenden und interessanten Hauptdarstellern, die sich bereits in dieser Folge hervortun und neugierig auf weitere Entwicklungen der Person und dem persönlichen Umfeld machen. Der ebenfalls sehr unaufgeregte Schreibstil der Autorin macht das Buch zu einem wahren Pageturner, so dass man es fast gar nicht genießen kann, da man immer schneller weiter lesen will.

5

Anfänglich hat es mich nicht so gepackt, aber im Laufe der Geschichte wurde es richtig spannend. Ein tolles Debüt für diese Kommissarin

5

Spannender Schweden-Krimi

Nach dem Mord einer bekannten Aktivistin ermittelt Maya mit ihrem Kollegen Pär im abgelegenen Östersund. Doch der Fall scheint komplexer zu sein, als es auf den ersten Blick scheint. Der Fall ist wirklich spannend und ich habe bis zum Ende hin gerätselt, wer denn nun der Täter sein könnte und auch das Ermittlerteam gefällt mir gut. Vor allem dass sie zusammen mit den lokalen Polizisten ermitteln. Maya ist sehr sympathisch aber sie ist auch ziemlich draufgängerisch und hält sich nicht unbedingt an die Regeln. Das hat zur Spannung beigetragen, aber ein kleines bisschen zu viel war es mir an einer Stelle dann doch. Das Buch war aber so spannend, dass ich darüber hinwegsehen kann. Und zwischendurch erfährt man auch noch ein paar sehr interessante Informationen über die Holzindustrie in Schweden. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Bücher der Reihe

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