Pineapple Street

Pineapple Street

Softcover
3.6332

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Description

Eine Straße in Brooklyn Heights, ein Familienimperium und drei Frauen, die ihren eigenen Weg gehen ...

Die Pineapple Street in Brooklyn Heights ist eine der begehrtesten Wohngegenden in New York City und Heimat der wohlhabenden Familie Stockton. Obwohl sie alles haben, was sie sich wünschen, suchen die Töchter Darley und Georgiana und Schwiegertochter Sasha nach Erfüllung in ihrem Leben.

Witzig, klug und voller Herz, mit wunderbar liebenswerten und fehlbaren Figuren, ist »Pineapple Street« ein brillant komponierter Roman über Familiendynamiken, die Macht des Geldes, den alles verzehrenden Wahnsinn der ersten Liebe – sowie die uralte Frage: Macht Geld wirklich glücklich?

DARLEY, die älteste Tochter, musste sich nie um Geld Sorgen machen. Sie folgte ihrem Herzen und tauschte ihren Job und ihr Erbe gegen die Mutterrolle. Aber am Ende opfert sie mehr von sich, als sie jemals beabsichtigt hatte.

SASHA heiratet in die Stockton-Familie ein, deren komplexe und undurchsichtige Traditionen Welten von ihrem alten Leben entfernt sind. Sie fühlt sich wie ein Fremdkörper, stets bemüht ihrer neuen Schwiegermutter zu gefallen – und doch lässt ihr Zögern, einen Ehevertrag zu unterschreiben, alle über ihre wahren Absichten rätseln.

GEORGIANA, das Nesthäkchen, verliebt sich unsterblich in jemanden, den sie nicht haben kann – und ist gezwungen, sich damit auseinanderzusetzen, wer sie eigentlich sein möchte.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
384
Price
18.50 €

Author Description

Jenny Jackson arbeitet als Lektorin bei einem großen amerikanischen Verlag und hat in der Vergangenheit exzellentes Gespür für Autor*innen und erfolgreiche Buchstoffe bewiesen. Ihr Debütroman »Pineapple Street« stand wochenlang auf der New-York-Times-Bestsellerliste. Jenny Jackson lebt mit ihrer Familie in Brooklyn Heights.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
16%
23%
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A
60%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
32%
41%
43%
44%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

67
All
3

A season of ‘Real Housewives’ dressed in literary clothing 🍍

This book took me ages to get into. I was misled by the expectation of an entertaining “rich people behaving badly“ family drama, but it turned out to be more of a season of ‘Real Housewives‘ dressed in literary clothing. I restarted it several times, but the beginning was tedious and I only managed to finish it when I came down with a summer flu and was off work for a full week. It’s light, it’s nicely written, it’s a well-observed genre piece on the WASPy one-percenters of New York City. However, I missed a real plotline and I couldn’t connect with most of the characters–I only really enjoyed Georgiana. There was a glimmer of hope for Darley and Sasha to undergo some character development too, but sady, no. The book also touched on a few socio-cultural issues, but never explored them in depth. I’m aware it’s loaded with interpretation an subliminal messages between the lines, but ultimately, it felt like the result of fairly rich white people writing about absurdly rich white people. And likely read mostly by that same group. Lovely.

3

Nett zu lesen, ist auch echt unterhaltsam. Allerdings plätschert die Geschichte von Anfang bis Ende einfach so dahin . Kann man lesen, muss man aber nicht .

2.5

Wie leben die oberen 10.000!

Der Schreibstil war etwas schwer am Anfang, aber dann hat es mir Spass gemacht von dieser verrückten reichen Familie in ihrer Welt zuzusehen. Ganz toll fand ich, dass ich alles irgendwie sympatisch und auch unsympathisch fand und sie dadurch so echt wirkten

4

Überraschend gut

Ich hab dieses Buch ohne Erwartungen begonnen und mich irgendwie gleich so darin festgelesen, dass ich total in der Welt der Familie Stockton abgetaucht bin. Geschrieben ist die Geschichte aus der Sicht der beiden Töchter und ihrer Schwägerin. Und mit jedem Abschnitt guckt man immer mehr hinter die glänzende Fassade und ins Innenleben der Protagonisten. Auch wenn einiges der Probleme der Familie natürlich eher aus ihrem Luxusleben resultiert, sind andere Momente wunderbar nachvollziehbar. Ein schöner Roman. Und zum Abschluss noch ein Zitat, dass mir besonders im Kopf geblieben ist und ich sehr gefühlt habe 😅: „Sie hatte einmal gelesen, dass Ameisen täglich zweihundert kurze Nickerchen machen, und das schien ihr jetzt enorm reizvoll. Sie war einfach erschöpft.“

3

Pineapple Street hat mich ganz gut unterhalten. Jenny Jacksons Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Kapitel sind mit ca. 20 Seiten recht lang, aber in sich nochmal mehrfach unterteilt. Für mich blieb die Geschichte eher oberflächlich und ich würde sie daher zur Unterhaltung empfehlen. Wer sich näher mit den angesprochenen gesellschaftskritischen Themen auseinandersetzen möchte, sollte zu einem anderen Buch greifen.

4

Geschichten der High Society

„Pineapple Street“ von Jenny Jackson erzählt das Leben der steinreichen Familie Stockton. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Perspektive der Schwestern Darley und Georgiana erzählt, außerdem auch aus der Sicht von Schwägerin Sasha. Sie hat in die Familie hinein geheiratet und kann sich mit den Werten und dem Geld der Familie nicht richtig anfreunden. Wir erfahren einiges von der High Society aus New York und dass nicht immer alles so ist wie es scheint, denn Geld kann nicht alles regeln. Jenny Jackson hat einen mitreißenden und angenehmen Schreibstil und ich hatte das Buch in wenigen Stunden durchgelesen. Besonders Sasha und Malcom sind mir schnell ans Herz gewachsen und es hat Spaß gemacht ihre Weiterentwicklung mitzuverfolgen. „Pineapple Street“ ist ein leichter Roman der sich gut für zwischendurch eignet, es gibt einige humorvolle, aber auch nachdenkliche Szenen und ich kann euch das Buch empfehlen.

5

Grosser Lesespass mit interessanten Charakteren

Das Buch handelt von der schwerreichen Familie Stockton im New Yorker Nobelviertel Brooklyn Heights. Die Geschicht wird wechselnd aus der Sicht der beiden Töchter Georgiana und Darley und aus der Sicht von Sasha, der Frau ihres Bruders erzählt. Es geht um Kinder und Karriere, ererbten und erarbeiteten Reichtum, moderne Beziehungen, Privilegien und Rassismus und alle möglichen anderen Themen. Jede der Frauen bringt ihr eigenes Päckchen, ihren eigenen Charakte und ihre eigene Sichtweise mit. Das Buch ist ein klassischer Frauenroman, der mir aufgrund der mehrschichtigen Charaktere und der aktuellen Themen richtig gut gefallen hat.

3

Selbstfindung in der High Society - war leider nicht ganz mein Buch

„… und Sie werden nicht aufhören können zu lesen!“ versucht die Rückseite des Buches für den Inhalt zu werben. Und ich muss feststellen: Derjenige, der das gesagt hat, hat offenbar nicht meinen Lesegeschmack. Denn so wirklich in den Bann ziehen konnte mich die Geschichte um die Töchter bzw. Schwiegertöchter der Familie Stockton nicht. Geschildert werden die Nöte und Sorgen von Darley, Georgiana und Sasha. Letztere ist eine „Eingeheiratete“, die von ihren Schwägerinnen hinter ihrem Rücken als „Goldgräberin“ bezeichnet wird – denn sie hat aus eher ärmlichen Verhältnissen in die reiche Familie eingeheiratet und wird von ihrer neuen Verwandtschaft eher schlecht als recht akzeptiert. Dabei hätten Darley und Georgiana genügend Grund, erst einmal vor ihrer eigenen Haustür zu kehren. Darley hat zwar eine fundierte Ausbildung, hat allerdings ihre Berufstätigkeit zugunsten der Kinder aufgegeben. Denn ihr Mann verdient in der Luftfahrt-Branche genug und als Frau in gewissen Kreisen geht man schließlich keiner schnöden Beschäftigung nach. Georgiana, das Nesthäkchen der Familie, trudelt gefühlt von einer Party zur nächsten, der Alkohol fließt in Strömen, wenn sie mit ihren besten Freundinnen unterwegs ist und die Arbeit für eine gemeinnützige Organisation gibt nur den Anschein eines reflektierten Lebensstils – innerlich ist Georgiana noch lange nicht bereit, sich mit wirklichen Problemen auseinanderzusetzen. Bis sie plötzlich muss… Was grundsätzlich nach guten Charakterstudien im Milieu reicher US-Amerikaner klingt, übte auf mich leider keinen Charme aus. Gefühlt passierte über weite Strecken nichts, außer dass Kinder zu Events gefahren wurden, die Tischdeko und Kleidung für die nächste Mottoparty ausgewählt wurde und jede Party mitgenommen wurde, die sich anbot. Ziemlich lange habe ich mich gefragt, wo das Buch denn eigentlich hinwill. Dann passierten tatsächlich zwei einschneidende Dinge im Leben der Frauen – und wie sie darauf reagierten, konnte ich wiederum nur ansatzweise nachvollziehen. Gerade bei Georgiana ging mir der Wandel in ihrer Einstellung viel zu schnell, ich hatte den Eindruck, sie fällt von einem Extrem ins andere (und bereut das wahrscheinlich später). Darleys Problem löste sich – natürlich – über die exklusiven Kontakte, über die man in gewissen Kreisen verfügt und bestätigte damit letztlich nur ein Klischee. Eine wirklich tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Thema „Wer bin ich, wenn mich Außenstehende nur über meinen Status definieren?“ habe ich leider nicht gespürt. Phasenweise konnte mich der Schreibstil packen und da habe ich dann mal 30 bis 50 Seiten hintereinander weggelesen, weil ich richtig drin war. Aber an anderen Stellen hat es sich für mich wirklich gezogen, weil gefühlt nur Belanglosigkeiten erzählt wurden, zu denen ich keinen Bezug hatte. Daher war das Leseerlebnis für mich durchwachsen. Ich finde den Ansatz der Autorin durchaus spannend – sich damit auseinanderzusetzen, worüber sich Frauen definieren, wenn sie von außen nur als Menschen gesehen werden, die keine Probleme haben, weil sie alles mit Geld regeln können. Oder ob sie mit dieser Rolle hadern und sich hinter der erfolgreichen, stilsicheren Fassade doch eine unglückliche Person verbirgt. Das hat mir allerdings der Roman nicht so nahebringen können wie erhofft. Vielleicht lag es auch daran, dass ich eher handlungsgetriebene Romane mag als diejenigen, deren Handlung eher zwischen den Zeilen passiert. Vielleicht war es einfach nicht die richtige Art Buch für mich.

Selbstfindung in der High Society - war leider nicht ganz mein Buch
3.5

Hat sich ein bisschen angefühlt, als wären die Kids aus Gossip Girl erwachsen geworden und fragen sich jetzt was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Mir ging es an vielen Stellen nicht tief genug. Lies sich aber als Hörbuch sehr gut hören.

Hat sich ein bisschen angefühlt, als wären die Kids aus Gossip Girl erwachsen geworden und fragen sich jetzt was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Mir ging es an vielen Stellen nicht tief genug. Lies sich aber als Hörbuch sehr gut hören.
3

Die glamouröse Familie Stockton lebt in New York. Wir erfahren von Ihren Herausforderungen in der Welt der High Society. Hauptsächlich geht es um die Schwestern Darley, Georgina und ihre Schwägerin Sasha. Darley ist Mutter und hinterfragt zunehmend ihre Entscheidung das Erbe und die Karriere zugunsten der Familie aufgegeben zu haben. Georgina liebt heimlich einen Mann, von dem niemand wissen darf. Sasha kommt aus normalen Verhältnissen, hat in die Familie eingeheiratet und hat dort keinen leichten Stand. Ich hab eine Weile gebraucht um in dem Roman anzukommen, dann ließ er sich gut lesen. Die Charakterentwicklung der 3 Frauen war gut dargestellt aber mir blieb der ganze Roman insgesamt zu oberflächlich. Die Geschichte um die High Society ist ganz nett geschrieben, hätte aber für meinen Geschmack gern noch etwas mehr Gesellschaftskritik beinhalten dürfen.

4

-unterhaltsam -scharfsinnig

Achtung,könnte Spoilern!! Pineapple Street hat mich fasziniert. Ich erwartete eine recht oberflächliche Gesellschaftsstorie (wie sehr so ein Klappentext täuschen kann) und bekam ein so feinsinniges Werk! Wir sind bei Familie Stockton(3Kinder).Seit mehreren Generationen steinreich. Sie leben ein sehr privilegierten Leben in Brooklyn Heights. Vater Stockton, sehr darauf bedacht das Geld beisammen zu halten. Mutter Stockton, die " Superreiche" in Person, wie man sie sich vorstellt und ihre 3 Erwachsenen Kinder Darley, Cord & Georgiana. Cords Ehefrau Sasha,aus einer normal mittelständigen Familie hat arge Schwierigkeiten in ihrer Schwiegerfamilie zurecht zu kommen. Sie fühlt sie nie richrig zugehörig und als Außenseiter,obwohl sie doch selbstständige Unternehmerin ist. Sie wünscht sich von ihrem Mann mehr Rückhalt und mehr Akzeptanz von den Anderen. Darley,glücklich verheiratet mit ihrem Mann Malcom der einen sehr guten Job bei einer Fluglinie hat,2 Kinder und eigentlich alles was sie sich wünschten könnte ist trotzdem nicht erfüllt. Ihr Mann verliert plötzlich ihren Job und Dar hat das Gefühl mit der Mutterschaft ihre gute Ausbildung on den Sand gesetzt zu haben. Zudem kann sie ihren Eltern doch nicht erzählen das ihr Mann seinen Job los ist! Das alle bedrückt sie. Georgiens, das Nethäckchen der Stocktons,verliebt sich in einen Kollegen/Vorgesetzt. Leider ist er verheiratet und so hält auch sie etwas geheim. Als ihre Affäre auf einer Dienstreise verstirbt ,bricht für Georgiana alles zusammen. Sie schämt sich aber ziemlich sehr ihrer Familie zu beichten, dass sie eine Affäre mit einem verheirateten Mann hatte. Die Einzige die beide Geheimnisse kennt, ist die Schwägerin.Cords Frau. Im Eifer des Gefechts öffnen sich beide ausgerechnet ihr.Der Goldgräberin.Das ist nämlich der Spitzname den sie ihr heimlich hinter ihrem Rücken geben,weil sie glauben sie wäre nur hinter Cords Geld her. Und wie zu erwarten kracht es bald ganz gewaltig bei einem familientreffen und Sasha Haut so richtig von Leder. Die Stocktons müssen alles überdenken. ihre bisherige Lebensweise kommt weder Darley noch Geogiana noch richtig vor. In diesem Buch geht es viel um Geseschaftliche Klischees, um Klassendenken etc. Mit einem feinen Gespür und einer Prise Humor ist das ganze so unterhaltsam aber auch rührend. Der Text zu Jane Austin auf dem Cover passt wirklich sehr gut.Ich wprde sagen es ist noch eine kleine Prise Desperate Housewifes dabei.

4

Denver Clan 2020

Eine ganz normale New Yorker Upper Class Familie, deren drei Kinder wir dabei beobachten, wie sie langsam erkennen das Geld nicht das wichtigste im Leben ist. Lustig, scharfsinnig und spannend.

4

old money in trouble

"Pineapple Street" ist ein Roman über zwei Schwestern und der Schwägerin im New Yorker Nobel-Stadtteil Brooklyn Heights. Darley und Georgiana wachsen priveligiert auf. Treuhandfonds sorgen für ein unbeschwertes, sorgloses Leben. Man spielt Tennis, speist die erwähltesten Mahlzeiten und tratscht über die High Society. Schwägerin Sasha kommt aus einer anderen Gesellschaftsschicht und fühlt sich nicht dazugehörig. Sie lebt mit dem Bruder von Darley und Gerorgiana in dem alten Haus der Eltern, wo nichts verändert werden darf. Old money in einem der angesagtesten Stadtteile der Stadt...und trotzdem oder gerade deswegen sind die Protagonisten nicht glücklich, fühlen sich zum Teil sogar durch den Reichtum belastet und müssen ihre ganz eigenen Probleme bewältigen. Ein Buch, was die oberen Zehntausend aufs Korn nimmt ind Seitenhiebe verteilt, dabei aber fair bleibt. Trotzdem hat es was von Klatschblatt beim Friseur. Ist ganz amüsant zu lesen, aber nichts tiefgründiges.

4

Toller Roman 🥰

Die Stocktons sind eine Familie des „Alten Geldes“. Schon immer reich und angesehen in New York. In diesem Roman wird die Geschichte der Familie, vorrangig der beiden Töchter und der Stieftochter erzählt. Anfangs Empfand ich für keinen Charakter Sympathie. Das änderte sich jedoch im laufe der Geschichte. Klar schüttelt man auch den Kopf über die versnobten Personen, aber alles in allem wurde hier eine Welt aufgezeigt, die erst mal verstanden werden muss. Es gibt sie, die superreichen, die exorbitante Dinge ersteigern. Oder alles hinter sich her räumen lassen. Und die nicht merken, wie hochnäsig und verletzend sie doch durch ihren Reichtum geworden sind. Die ältere Tochter Darley hat ihren Treuehandfond ausgeschlagen, weil sie keinen Ehevertrag mit ihrem Mann aushandeln wollte. Sie hat aus Liebe geheiratet. Jetzt stehen sie blöd da. Der Mann hat seinen Job verloren und sie geht nicht arbeiten wegen den zwei Kindern. Das verheimlicht sie ihren Eltern erstmal. Außerdem ist sie stinksauer, dass die Goldgräberin, wie sie ihre Schwägerin betitelt, mit ihrem Bruder in die Pineapple Street gezogen ist. Sie wollte dort schon immer wohnen! Und Sascha hasst das auch doch sowieso! Georgiana ist das verzogene Nesthäkchen. Immerhin geht sie jetzt aber arbeiten und verliebt sich prompt in ihren Kollegen. Sie fällt aus alles Wolken als sie erfährt dass er verheiratet ist! Und Sascha, die mit dem Bruder der beiden verheiratet ist, ist traurig darüber dass sie zwar oberflächlich von der Familie aufgenommen wurde, dennoch Abneigung verspürt. Vor allem von ihren Schwägerinnen. Sie versucht gemocht zu werden und bietet Hilfe an. Doch dann hört sie unabsichtlich, dass sie als Goldgräberin von den beiden gennant wird. Ja sie entstammt der Mittelschicht und ihre Familie hat sich auf der Hochzeit höchst peinlich benommen. Aber sie liebt Cord und ist ganz sicher nicht hinter seinem Geld her! Das Buch hat mich super unterhalten und ich bin grad so durch die Seiten geflogen. Toller Schreibstil, schöne Plots! Tolle Charaktere und das Setting in New York war super. Am Ende ist Geld alles, oder doch nicht?

Toller Roman 🥰
3

Mhmm... Jane Austen Roman des 21 Jahrhunderts???

Wer immer dieser Meinung ist aber dem kann ich nicht so ganz zustimmen. Besonders hat mir hier der Bezug gefehlt. Es geht um 3 Frauen, 2 davon mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und eine die aus der Mittelschicht stammt und angeheiratet in die Familie Stocktons kommt. - Jede hat ihre eigene Probleme und Sehnsüchte. Auch die Frage ob Geld wirklich Glück macht, die hinten auf der Rückseite steht, kann ich nicht so wirklich dem Roman zuordnen. Es geht zwar um Geld aber es gibt hier kein Thema - ob es glücklich macht. Eher ob es gerecht und gut ist, wenn man mit viel Geld aufwächst. Es ist für mich auch nicht so einfach, dieses Buch zu bewerten. Es gab Passagen den würde ich 4 Sterne geben aber wiederum auch welche den würde 1 Stern geben. Es ist nicht, dass das Buch langweilig ist, nur wusste ich stellenweise nicht wohin die Autorin mit der Geschichte möchte. Fazit für mich, dass es wenn es mal nicht gut läuft, es auch für reiche Menschen schwer ist nur durch das Geld etwas leichter ist schneller wieder auf die Beine zu kommen. Weise (das man Gutes mit Geld tun kann) Ehrlich (Das es reichen Leuten meistens besser geht) So lustig (Die Erkenntnis das Geld doch vieles leichter macht) Sicher hat Helen Fielding was anderes gemeint aber ich weiß leider nicht was...

5

Auf dem Cover steht, dass dies "der Roman ist, den Jane Austen geschrieben hätte, wenn sie im 21. Jahrhundert in den Brooklyn Heights leben würde." Ich hatte hier also große Erwartungen. Und es hat mich nicht enttäuscht. Ich habe mich ganz großartig unterhalten gefühlt, von diesem Buch, das auch gleichzeitig eine Gesellschaftsstudie mit einer guten Prise Humor ist.

Auf dem Cover steht, dass dies "der Roman ist, den Jane Austen geschrieben hätte, wenn sie im 21. Jahrhundert in den Brooklyn Heights leben würde." 
Ich hatte hier also große Erwartungen. Und es hat mich nicht enttäuscht. Ich habe mich ganz großartig unterhalten gefühlt, von diesem Buch, das auch gleichzeitig eine Gesellschaftsstudie mit einer guten Prise Humor ist.
4

Kurzweiliges Lsevergnügen, das einen Einblick in die High Society New Yorks gibt. Gewürzt mit ein bisschen Liebe, kleinen (wirklich kleinen) Intrigen und viel Humor. Hat Spaß gemacht!

3.5

Netter Unterhaltungsroman und Einblick in die New Yorker feine Gesellschaft. Was macht 'altes Geld' mit einer Familie und wie gehen Kinder die Millionen erben, heutzutage damit um? Offenbar ganz unterschiedlich! In diesem Roman gibt es unterschiedliche Lebensentwürfe, Zweifel, Stolz und Ehre. Recht humoristisch geschrieben, aber auch oberflächlich.

4

Sweet!

Ich war sehr skeptisch, zumal ich den Vergleich mit Jane Austen schon sehr gewagt fand. Aber nein, das Buch hat mich schnell gefangen. Auch wenn die Probleme der Superreichen so überflüssig wirken, sind es ja doch Probleme. Und die Protagonisten sind in sich schlüssig.

4

Luxusprobleme

Die Stacktons sind eine seit Generationen wohlhabende New Yorker Familie mit dem entsprechend angenehmen Lebensstil. Die Pineapple Street und das umliegende „Obstviertel“ in Brooklyn Heights, eine der teuersten Wohngegenden New Yorks, ist deren Heimat. Im Mittelpunkt des Romans stehen die beiden Töchter der Familie, Darley und Georgina und die Frau ihres Bruders, Sasha. Die Schwägerin stammt aus normalen Verhältnissen und wird von den beiden Schwestern nur „die Goldgräberin“ genannt. Sasha führt zwar eine glückliche Ehe, hat aber einen schweren Stand unter den Frauen der Familie Stackton, da sie mit den Gepflogenheiten des Geldadels keine Erfahrungen hat. Aber die vom Luxus verwöhnten Töchter machen im Laufe der Geschichte ganz eigene Erfahrungen und erleben einige Schicksalsschläge, die ihr Verhältnis zum Geld verändern werden… „Pineapple Street“ war als Unterhaltungsroman ganz nach meinem Geschmack. Ein bißchen Society, ungleiche Familienverhältnisse und eine tragische Liebesgeschichte sorgen für die nötige Spannung. Die Entwicklung der beiden Schwestern macht das Ganze interessant und die versnobten Eltern der Stackton-Geschwister sorgen für ein paar lustige Gilmore-Girls-Momente.

4

Habs eigentlich recht gerne gelesen, aber irgendetwas hat mir gefehlt. Ansonsten lässt es sich recht flott lesen. Ein sehr angenehmer Schreibstil, tolle Charaktere und eine interessante Story. Hier prallen zwei komplett verschiedene Welten aufeinander. Was es heißt reich zu sein und was es bedeutet, wenn man aus der Mittelschicht kommt und man in eine reiche Familie einheiratet.

4

Liebe, Reichtum, Reibereien

Das Buch „Pineapple Street“ von Jenny Jackson thematisiert in diesem neuen Roman gesellschaftskritische Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Reichtum und Familie. Die Geschwister Darley, Cord und Georgiana wuchsen in adeligen Verhältnissen auf und mussten sich nie Gedanken um Geld machen. Nun sind sie erwachsen und lernen auch die Schattenseiten dieser Lebensweise kennen. Aus der Sicht von den drei Frauen Darley, ihrer Schwester Georgiana und deren Schwägerin Sasha kreiert die Autorin ein Geflecht, in das alle Mitglieder der Familie Stockton verstrickt ist. Mit Ernsthaftigkeit, Ehrlichkeit aber auch Humor werden die Gedanken und Gefühlen der Figuren dargestellt. Obwohl auch ernste Themen wie Tod, Jobverlust und Depressionen zur Sprache kommen, lässt sich das Buch schnell durchlesen und besticht mit einem angenehmen Schreibstil.

4

Lustig und unterhaltsam geschrieben Genau mein humor und eine schöne, gesellschaftskritische High society story. Ich mochte sehr, dass es aus 3 Perspektiven geschrieben war. Interessanterweise gab es Stellen, da mochte ich keine der drei Frauen und am Ende hatte ich alle ins herz geschlossen. Trotzdem war das Ende etwas zu glatt und einige probleme haben sich zu einfach gelöst.

2

Ist in diesem Buch überhaupt was passiert?🥱

Ich war bereit in New Yorks High Society einzutauchen und Intrigen aufzudecken und Klatsch zu verfolgen. Aber dieses Buch plätscherte nur so dahin. In der Mitte der Geschichte wusste ich immer noch nicht wohin die Geschichte eigentlich will. Dann gab es ein paar Plottwists, die auf so einfallslose Art gelöst wurden, das ich mich am Ende gefragt hab: ist in diesem Buch überhaupt was passiert? Ich hatte mich auf diesen Roman gefreut aber muss leider sagen: für mich war’s furchtbar langweilig!

3

Von dem Vergleich mit Jane Austen auf dem Cover und dem Klappentext habe ich mich schnell in das Buch verliebt. Die Umsetzung selber und teilweise auch der Schreibstil hatte mir dann aber noch so ganz zugesagt. Es war alles in allem ein solides Buch, nett für zwischendurch aber ich glaube nicht das es mir im Gedächtnis bleiben wird. Die Geschichte spielt in der heutigen Zeit in New York. Es handelt sich bei der Familie um eine reiche Familie. Es gibt aber keine klassischen Einblicke oder Dramen wie man sie von Gossip Girl zb kennt. Im Gegenteil die zwei Schwestern Georgiana und Darley sowie deren Schwägerin Sasha werden abwechselnd aus ihrem Leben berichten. Im Fokus steht hierbei das Geld. Die eine ist eingeheiratet, die andere lebt in Saus und Braus und die dritte, die hat Familie und der Liebe Willen auf ihren Trust verzichtet und ist somit abhängig vom Geld des Ehemannes. Alle drei durchlaufen Wege und das Kernthema, das liebe Geld, wird immer wieder thematisiert. Ich fand die kritischen Beleuchtungen auch im Hinblick auf die Versnobtheit nicht verkehrt. Alles in allem habe ich mir unter dem Klappentext aber etwas anders vorgestellt. Trotzdem lesenswert.

Post image
3

Eine nette Geschichte, die einen zum Nachdenken anregt ...

5

Ich bin mir sicher, dass Pineapple Street nicht jedem gefallen wird – vielleicht gerade deswegen bin ich umso glücklicher, dass mich diese Geschichte so begeistert hat. Im Fokus stehen die Mitglieder der wohlhabenden Stockton-Familie sowie Sasha, die aus der Mittelschicht stammt und durch ihre Heirat mit Cord, einem der Stockton-Söhne, plötzlich Teil dieser privilegierten Welt wird. Es ist hart zu sagen, dass das sich das Buch um belanglose Probleme einer reichen Familie ohne roten Faden oder dramatische Plottwists dreht, aber genau das beschreibt den Kern der Geschichte treffend. Und doch ist es so viel mehr. Trotz der vermeintlich banalen Kapitel hat mich die Geschichte völlig in ihren Bann gezogen. Auf ihre eigene Art war sie faszinierend, spannend und auch überraschend humorvoll. Die Perspektiven wechseln zwischen Sasha - der Schwiegertochter die sich in ihrer neuen Rolle unwohl fühlt, Darley - die älteste Stockton-Tochter, die ihre Karriere zugunsten der Familie aufgegeben hat und Georgiana - der rebellischen jüngsten Schwester, die mit Schuld und Identitätsfragen kämpft. Alle drei durchlaufen eine mehr oder weniger verständliche persönliche Entwicklungen. Alle drei Perspektiven konnten mich dabei überzeugen und brachten dadurch Abwechslung und Spannung in die Geschichte ein. Das Ende kam dann allerdings recht schnell und etwas zu abrupt für meinen Geschmack. Dennoch: Es ist ein spannender, unterhaltsamer und gleichzeitig nachdenklich stimmender Roman der mich wirklich überrascht hat.

2

High Society in NY,allerdings Langweilig

Das Buch hat sich gezogen,weil einfach nichts passiert ist.

3

Ein literarischer Aufstieg...

Für mich war *Pineapple Street* über weite Strecken ein eher oberflächliches und wenig fesselndes Buch. Die ersten 200 Seiten lasen sich wie ein Sittengemälde des New Yorker Geldadels der heutigen Zeit – zwar stellenweise interessant, aber weder besonders witzig noch ironisch. Hätte es nicht hin und wieder kleine interessante Momente gegeben, hätte ich das Buch vermutlich abgebrochen. Doch dann nahm die Geschichte langsam Fahrt auf, und am Ende wurde sie überraschend rund und versöhnlich. Der finale Abschnitt hat mich mit dem vorherigen Leseerlebnis ein Stück weit versöhnt, sodass ich am Ende nicht das Gefühl hatte, meine Zeit komplett verschwendet zu haben. Trotzdem kann ich dem Buch nicht mehr als 3 Sterne geben. Es bietet letztlich kein Leseerlebnis, das man unbedingt gehabt haben muss. Die hochgelobten Vorschusslorbeeren und die begeisterten Blurbs kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht hat auch die Übersetzung etwas von der ursprünglichen Qualität verloren. Alles in allem war es für mich ein anstrengender Aufstieg, der durch die letzten 100 Seiten ein wenig gerettet wurde.

4

Wusste lange nicht, wie ich es bewerten soll. Insgesamt hat es mir aber gut gefallen ☺️

2.5

Eine etwas langatmige Familiengeschichte

Habt ihr in letzter Zeit ein Buch gelesen, dass Euch unschlüssig zurück gelassen hat? Bei mir war es definitiv „Pineapple Street“ von Jenny Jackson, erschienen bei btb. Ich bin über den Roman bei einem Bummel durch meine Stammbuchhandlung gestolpert. Auf dem Cover steht: „Das ist der Roman, den Jane Austen geschrieben hätte - wenn sie im 21. Jahrhundert in Brooklyn Heights leben würde“. Als großer Jane Austen Fan kaufte ich das Buch natürlich. Nur leider denke ich nach dem Lese nicht, dass Jane Austen diesen Roman so geschrieben hätte. In der Geschichte begleiten wir drei Frauen der Familie Stockton, die zum alten amerikanischen Geldadel gehören. Schwiegertochter Sasha, aus der Mittelschicht stammend, leidet darunter, von ihren Schwägerinnen lediglich als Goldgräber bezeichnet zu werden und niemals in die Familie integriert zu werden. Die Töchter Darley und Georgina suchen nach dem Sinn in ihrem Leben. Das klang alles am Klappentext sehr interessant nur leider lese ich auf 380 Seiten lediglich ein Klischee nach dem anderen. Auch die erhoffte Charakterentwicklung durchliefen die drei Frauen viel zu wenig. Gefühlt passierte auf über zweihundert Seiten nicht mehr, als die Familie auf den Tennisplatz, Mottoparties etc. zu begleiten. Das war für mich viel zu wenig Gesellschaftskritik. Die Autorin kann schreiben und dennoch bleiben für mich die Charaktere farblos. In keinen einzigen der Protagonisten konnte ich mich hineinversetzen. Von daher würde ich sagen, dass man das Buch lesen kann, aber nicht muss. Dies ist aber meine persönliche Meinung und kann von jedem anders empfunden werden. Von mir gibt es 2,5 ⭐️.

4

Geld allein macht auch nicht glücklich

"Na ja", sagte sie, "es besteht schon ein Unterschied zwischen finanzieller Stabilität und obszönem Reichtum." Es ist die Welt der Superreichen und Schönen, in der die Familie Stockton zuhause ist. Wohnhaft im "Obstviertel" (so benannt nach der Pineapple, Orange und Cranberry Street) von Brooklyn Heights in der Metropole New York, muss man sich hier keine Gedanken um Geld machen. Man hat es einfach. Allerdings ist das Geld der Familie Stockton nicht hart erarbeitet sondern mühelos geerbt. Und genau diese Tatsache ist es, die das ganze Buch über wie ein Schwelbrand auf den Ausbruch wartet. Die Männer der Stocktons sind groß im (geerbten) Immobiliengeschäft, die Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Mutter Tilda verbringt ihre Tage mit Tennis, Lunchdates und Mottoparties und ist völlig weltfremd. Tochter Darley hat mit ihrer Hochzeit auf ihr Erbe verzichtet, da sie keinen Ehevertrag wollte, ist nun Hausfrau und Mutter...und unglücklich. Ihre Schwester Georgiana, das Nesthäkchen, hat ihren Platz im Leben noch nicht gefunden, arbeitet bei einer gemeinnützigen Organisation und ist in einen verheirateten Mann verliebt. Schwägerin Sasha wurde von der Familie nie richtig akzeptiert, da sie aus der Mittelschicht stammt. Geld bedeutet Macht, viel Geld bedeutet ungleich mehr Macht - gegen Mobbing, Krankheit, Depressionen, Selbstzweifel und den Tod können allerdings auch die Superreichen nichts ausrichten. Und so sehen sich vor allem die Stockton-Geschwister im Laufe des Buches mit der Frage konfrontiert, was sie vom Leben erwarten und ob das, was sie machen, ihre Werte, Moralvorstellungen und Meinungen richtig sind oder eine Generalüberholung bräuchten. Der Leser begleitet die Familie über einige Wochen und kommt dabei Georgiana, Sasha und Darley besonders nahe, denn aus ihrer Sicht wird reihum erzählt, werden die ganzen Dramen und Skandale aufgetischt. Es ist eine flüssig geschriebene, kurzweilige Lektüre, die uns in die versnobte Welt des alten Geldadels entführt, die uns aber auch glauben macht, dass die jüngere Generation es besser hinkriegen kann. Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen.

Geld allein macht auch nicht glücklich
4

Ein kurzweiliger Roman, mit dem man in eine andere Lebensrealität eintauchen kann. Ab der Mitte nimmt die Geschichte etwas mehr Fahrt auf und die Charaktere werden nicht mehr so getrennt von einander betrachtet, sondern miteinander verbunden. Zum Glück gibt’s ein Happy End!

4.5

Gerade als Urlaubsbuch perfekt geeignet.

Die Geschichte rund um die Familie Stockton ist toll und unterhaltsam erzählt. Besonders gut hat mir gefallen, dass jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Frau der Familie geschrieben wurde. Alle drei Erzählstränge waren spannend und fesselnd. In manchen Kapiteln gab es richtige Cliffhanger und ich war fast ein bisschen genervt, weil es dann erst mit einer der anderen Figuren weiterging 😃. Das hat das Buch aber auch extra spannend gemacht. Das Ende war rund und hat die Geschichte schön abgeschlossen.

3

Kann man lesen, muss man aber nicht

Die Stocktons sind eine sehr reiche und bekannte Familie. Sie haben alles, was sie sich nur wünschen können und trotzdem haben sie eine Menge Probleme. Tochter Darley verheimlicht ihrer Familie, dass ihr Mann arbeitslos geworden ist und fragt sich, wie sie ihr Leben weiter finanzieren sollen. Ihre jüngere Schwester Georgiana ist in einen Mann verliebt, den sie nicht haben kann und findet ihr Leben furchtbar. Und dann ist da noch Schwiegertochter Sasha, die in die Familie Stockton eingeheiratet hat, aber aus einer ganz anderen Welt kommt - Werte und Traditionen der Familie sind ihr fremd und so sehr sie versucht dazuzugehören, sie bleibt immer ein Fremdkörper… Ich habe „Pineapple Street“ von Jenny Jackson (Übersetzung: Barbara Schaden) zufällig entdeckt und wurde neugierig genug um es zu kaufen. Tatsächlich wird damit geworben, dass es sich um einen Roman handelt, den Jane Austen geschrieben hätte, wenn sie im Brooklyn Heights des 21. Jahrhunderts gelebt hätte - ich finde, das stimmt nicht. Auch, wenn mir diese Art von Leben und Reichtum fremd ist und ich beides als völlig unattraktiv und überzogen empfinde, ist es der Autorin gelungen, mich für einige Lesestunden mit hineinzunehmen in das Denken, Handeln und Fühlen ihrer Figuren. Und ich muss zugeben - am Ende mochte ich sie alle doch irgendwie gerne. Dennoch habe ich so manches mal mit dem Kopf geschüttelt und ein entnervtes „Pffffft!“ von mir gegeben, weil ich nie zu 100% in der Story angekommen bin. Die Geschichte ist amüsant, manchmal unberechenbar und auf jeden Fall unterhaltsam, entführt in eine andere Welt, stellt sie in Frage, bestätigt sie, stellt sie erneut in Frage und lässt letztlich nur einen Schluss zu: egal in welcher Gesellschaftsschicht, Familie ist immer kompliziert! Kann man lesen, muss man aber nicht - ich vermute, die Story kann die Leserschaft gut spalten! Es gibt 3 von 5 Sternen von mir. ⭐️⭐️⭐️

3.5

Ist Geld wirklich so wichtig?

Drei Frauen, die nicht unterschiedlicher sein können und doch haben sie eines gemeinsam: die Familie. Und diese macht es ihnen nicht leicht. Denn alles was zählt sind der Status und das Geld. Doch nach und nach merken sie, dass es so viel wichtigeres gibt. Ein schönes Buch zum abschalten und zwischendurch lesen.

2

Auf dieses Buch habe ich mich so sehr gefreut. Allein der Werbeslogan auf dem Cover, dass dies das Buch wäre, das Jane Austen geschrieben hätte, wenn sie im 21. Jahrhundert gelebt hätte, hat mich wahnsinnig neugierig gemacht.⁣ ⁣ 𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: ⁣ ⁣ Das ist der Roman, den Jane Austen geschrieben hätte ... wenn sie im 21. Jahrhundert in Brooklyn Heights leben würde.⁣ ⁣ Die Pineapple Street in Brooklyn Heights ist eine der begehrtesten Wohngegenden in New York City und Heimat der wohlhabenden Familie Stockton. Obwohl sie alles haben, was sie sich wünschen, suchen die Töchter Darley und Georgiana und Schwiegertochter Sasha nach Erfüllung in ihrem Leben.⁣ ⁣ 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜:⁣ ⁣ Abgebrochen nach 167 Seiten!⁣ ⁣ An der Seitenzahl, als ich mich endgültig entschlossen habe, das Buch abzubrechen, erkennt man schon, dass ich mich schwergetan habe, mit der Entscheidung. Ich habe mir soviel von dieser Story erhofft. Ich wollte Intrigen, aufgedeckte Geheimnisse, ich wollte Liebe à la Jane Austen, wie auf dem Cover versprochen, und ich wollte eine Entwicklung der Protagonistin*innen. Allen voran aber wollte ich das Ganze auch fühlen. Für mich war das überwiegend ein oberflächliches Geplänkel, sodass bei mir gar kein Zugang entstanden ist. Mich hat es angefangen zu langweilen. Die Enttäuschung ist natürlich jetzt groß.⁣ ⁣ Nachdem ich eine Umfrage bezüglich des Abbruchs gemacht habe, war mir schnell klar, es verhält sich ähnlich wie mit Koriander, entweder man mag ihn oder man mag ihn eben nicht. By the way, für mich schmeckt er nach Seife. Auch hier verhält es sich ähnlich. Einigen erging es wie mir, aber es kam auch eine Nachricht, dass dies ein überragendes Buch sei.⁣ ⁣ 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩:⁣ ⁣ Meins war es leider nicht. 😔

3

Ganz unterhaltsam aber am Ende zu gefällig.

4.5

Ein ruhiges, tiefgründiges Buch, das nicht so ganz ist wie die anderen.

Gelungener leicht zu lesender Roman. Er macht nachdenklich, zeigt auf und bringt einen zum Schmunzeln. Georgiana ging mir allerdings ziemlich auf die Nerven.

4.5

Hat mich sehr gut von den langen Autofahrten abgelenkt.

4

Drei Schwestern und die Frage nach der Erfüllung des Lebens

In einer der begehrtesten Wohngegenden New York Citys, wohnt Familie Stockton. Genauer gesagt, in der Pineapple Street in Brooklyn Heights. Die Töchter Darly und Georgina und auch die Schwiegertochter Sasha haben eigentlich alles, was man zum Glücklichsein braucht. Dennoch sind sie auf der Suche, nach der richtigen Erfüllung des Lebens. Die älteste Tochter Darly, möchte auf einen Ehevertrag mit Malcom verzichten und verzichtet somit auf ihr Erbe und ihren Job. Sie merkt erst später, dass sie mehr opfert, als sie je geahnt hat. Georgina ist die Kleinste im Bunde und noch etwas grün hinter den Ohren. Sie fühlt sich zu Brady hingezogen, doch diese Liebe darf nicht sein. Das ist auch der Grund dafür, dass sie beginnt, ihr Leben zu hinterfragen. Sashas Mann ist Cord, der mittlere Bruder von Darly und Georgina. Sasha fühlt sich nicht wirklich wohl und dazugehörig, dabei setzt sie alles daran, ihrer neuen Schwiegermutter zu imponieren. Als sie jedoch beim Unterschreiben des Ehevertrages ins Zögern gerät, fängt die Familie an, ihre Absichten zu hinterfragen. „Das ist der Roman, den Jane Austen geschrieben hätte ... wenn sie im 21. Jahrhundert in Brooklyn Heights leben würde.“ Mit diesem Satz war meine Neugierde absolut geweckt und die Vorfreude begann. Als das Buch bei mir ankam, war ich richtig aufgeregt. Das Cover mit der Orange ist richtig schön und nach kurzem Betrachten, fing ich mit dem Lesen an. Der Schreibstil war echt klasse, sehr flüssig und modern. Die Charaktere waren interessant und die Story durchaus spannend. Mir gefiel der Aufbau der Erzählweise. So wurde immer aus den unterschiedlichen Perspektiven der drei Frauen erzählt. Ich fand, das lockerte die Geschichte und das Lesen etwas auf. Allerdings fand ich es zwischenzeitlich einfach ein bisschen langatmig, was ich wirklich schade fand. Dennoch gebe ich hier eine klare Leseempfehlung.

Drei Schwestern und die Frage nach der Erfüllung des Lebens
2.5

Trotz dessen, dass die Charaktere eher oberflächlich beschrieben sind, lässt sich die Geschichte gut lesen. Allerdings fühlt man sich eher wie ein Zuschauer. Ich konnte keine Verbindungen zu den Protagonistinnen aufbauen. Mir fehlte insgesamt der rote Faden.

5

Richtig gut 👍 unterhaltsam, kurzweilig und doch nicht belanglos

Wow, wow, wow. Es gibt nicht nur schwarz und weiß, auch in der High Society New Yorks nicht. und das wird hier unterhaltsam und leichtfüßig dargestellt. Nie langweilig obwohl eigentlich nichts aufregendes passiert. Eine Netflix-Serie in Buchform.

4

Unaufgeregte Sonntagslektüre

Ein netter Roman, der u.A. die Sorgen und Nöte beschreibt, die auch Menschen mit „finanzieller Stabilität“, wie es hier heißt haben. Ich mochte auch das Ende. Was mir allerdings nicht gefallen hat, sind die ständig wechselnden Perspektiven, wobei jedes Kapitel mit einem Cliffhanger endete und dann kam wieder ein Sprung zu einem anderen Protagonisten. Alles in allem aber wirklich gute Unterhaltung.

5

New Yorker upper class Familiengeschichte, ich habe es sehr gerne gelesen.

3.5

Ein Roman über eine Familie der Upper Class in New York - unterhaltsam, aber nichts, was länger im Kopf bleibt 🍍

Ein Roman über eine Familie der Upper Class in New York - unterhaltsam, aber nichts, was länger im Kopf bleibt 🍍
3.5

In dem Buch gibt es 3 Hauptcharaktere - Sasha, Georgina und Darley. Georgia und Darley sind Schwestern und Sasha ihre Schwägerin und das macht sie zur Außenseiterin der Familie. Die Familie der beiden Mädels sind sehr wohlhabend und eng miteinander. Jemand der nicht aus der gleichen Schicht kommt, ist für die beiden kaum zu ertragen. Als Sasha dann auch noch den Ehevertrag nicht unterschreiben wollte, war das Drama perfekt. Abwechselnd wird man durch die Leben der 3 Frauen geführt, das auf Grund der familiären Lage, eng miteinander verknüpft ist. Und doch haben alle drei ihre eigenen Päcken zu tragen, die sie irgendwie alle durchstehen wollen. Wo wollen die drei im Leben wirklich stehen? Und wie geht man mit Schicksalen um, die man eig nicht teilen will? Super schöne Geschichte für zwischendurch! Das Buch lässt sich super lesen und man mag irgendwie alle gerne, auch wenn man an manchen Stellen denkt: muss das jetzt sein???

4

Es war mein Urlaubsbuch. Es hat mich sehr gut unterhalten. Und es gab ernste Hintergründe.

2.5

Ein Leseexemplar von meiner Buchhändlerin. Nett gemeint, jedoch …. . Nach der Hälfte nahm es glücklicherweise etwas Fahrt auf. Wer es etwas leichter mag oder zwischen zwei Weltliteratur Schinken, der wird es eventuell mögen. Ansonsten kann ich keine klare Leseempfehlung aussprechen.

Ein Leseexemplar von meiner Buchhändlerin. Nett gemeint, jedoch …. . Nach der Hälfte nahm es glücklicherweise etwas Fahrt auf.  Wer es etwas leichter mag oder zwischen zwei Weltliteratur Schinken, der wird es eventuell mögen. Ansonsten kann ich keine klare Leseempfehlung aussprechen.
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