Bad Summer People
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Description
Jeden Sommer lassen Jen Weinstein und ihre Freundin Lauren Parker ihr privilegiertes Leben in New York hinter sich, um die schönsten Wochen des Jahres auf Fire Island zu verbringen, einer idyllischen Düneninsel, gleich neben Long Island. Hier residiert „altes Geld“, man kennt sich seit Jahren und vertreibt sich die Zeit mit Tennis, kühlen Cocktails im Clubhaus und Beach-Picknicks. Die Ehemänner checken die Börsenkurse, bei Jen und ihren Freundinnen hat längst das Rennen auf den neuen attraktiven Tennislehrer begonnen – es scheint, ein ganz normaler Sommer zu werden. Bis nach einem Sturm eine Leiche in einer Böschung gefunden wird …
Und während die Tage länger und heißer werden, zeigen sich immer mehr Risse im scheinbar perfekten Leben von Jen und ihren Freunden: Wer schläft mit wem? Wem ist das Geld ausgegangen? Und: Wer hat mit wem noch eine Rechnung offen …?
Die perfekte Sommerlektüre, frisch, sexy, spannend und ganz einfach beste Unterhaltung für die heißesten Tage des Jahres!
„Sagen Sie alle Verabredungen ab – ich habe dieses Buch innerhalb eines Wochenendes inhaliert und konnte einfach nicht die Finger davon lassen!“ Lucy Foley
Book Information
Author Description
Emma Rosenblum begann ihre Karriere beim New York Magazine. Nach Stationen bei Bloomberg Businessweek und Glamour wurde sie schließlich Chefredakteurin bei ELLE. Für eine große New Yorker Digitalmedien-Gruppe entwickelt sie heute Content-Strategien. Mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Söhnen lebt Emma Rosenblum in New York City. Ihr erster Roman »Bad Summer People« wurde auf Anhieb ein internationaler Bestseller und schaffte es in die Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste. Nach »Very Bad Company« legt sie mit »Mean Moms« die nächste Sommerlektüre vor. Ihre Romane spielen immer in der Welt der Schönen und Reichen und machen süchtig wie ein sommerlicher Cocktail, von dem man nicht genug bekommen kann.
Characteristics
12 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
2024_#77 ☀️
Achtung, enthält einen Spoiler (der aber eigentlich auch nur den Klappentext korrigiert!)😅 Ich fällt mir nicht so leicht, dieses Buch zu bewerten, weil es so völlig anders war als erwartet. Meines Erachtens weckt der Klappentext auch einfach falsche Erwartungen. Dass die erwähnte Leiche erst ziemlich zum Ende des Buches vorkommt, hat mich irritiert. So fühlte sich davor vieles ein bisschen nach einer zu lang geratenen Einleitung an und ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass es endlich "richtig losgeht". Ohne diese Erwartung hätte ich das Buch wahrscheinlich deutlich besser gefunden und mehr genießen können. Man sollte also keinesfalls die Aufklärung eines Todesfalls erwarten! Wenn man das mal außer Acht lässt, war es ein wirklich cooles Buch mit sommerlichen Vibes. Mir hat es auch gut gefallen, dass es aus so vielen verschiedenen Perspektiven erzählt wurde. So setzten sich manche Geschehnisse erst so richtig durch die verschiedenen Sichtweisen zusammen.

Was war das denn?🤡☀️
Puh… ich hatte echt gehofft, das würde ein cooles Sommerbuch mit Spannung und Intrigen werden. Was habe ich bekommen? Eine schlechte Klatschzeitung mit viel zu vielen Charakteren. Achtung Spoiler!!! Die Idee der Story war ja ganz toll eigentlich. Die Leiche erst am Ende auftauchen zu lassen ,vielleicht auch… Aber ich habe echt keine Wort dafür WIE langweilig es war. Es gab viel zu viele POV‘s, die mich teilweise ja gar nicht juckten. Die vier/ fünf Hauptcharaktere hätten da völlig gereicht. Es gab keine Spannung, jeder betrügt jeden,jeder belügt jeden und am Ende wird jedem verziehen? SO HÄ?!! Ich gebe dem Ganzen nur zwei Sterne, weil ich wirklich gut durch den Schreibstil durchgekommen bin und auch die Idee an sich ganz cool fand. Ansonsten voll der Flop.😑
Irreführender Klappentext
Nach dem Klappentext hatte ich mir etwas anderes erhofft – eine Geschichte über Freundschaften, die auf Lügen basieren, über Geheimnisse, die alles ins Wanken bringen. Stattdessen wurde mir einmal mehr bewusst, wie wenig aussagekräftig Klappentexte oft sind – und wie stark sie Erwartungen in die falsche Richtung lenken können. Inhaltlich bietet "Bad Summer People" von Emma Rosenblum eine leichte (Spät-)Sommerlektüre über das Leben der privilegierten Oberschicht aus New York City. Die Protagonist:innen verbringen jedes Jahr die warmen Monate auf einer vorgelagerten Insel vor Long Island – eine Welt voller gepflegter Gärten, Tennisplätze und teuer restaurierter Ferienhäuser. Nach außen hin geben alle die heile Familie, den harmonischen Freundeskreis – doch hinter den Fassaden verbirgt sich jede Menge Misstrauen, Konkurrenz, Neid und Verrat. Echte Freundschaften sucht man in diesem Buch vergeblich. Die Beziehungen zwischen den Figuren sind oberflächlich, geprägt von Selbstdarstellung und taktischem Verhalten. Jeder verfolgt seine eigenen Interessen – und das zeigt sich spätestens, als am Ende des Romans ein Mord geschieht. Statt Verantwortung zu übernehmen oder auszusagen, versuchen alle nur, sich selbst zu schützen. Selbst in dieser Extremsituation zählt allein das eigene Ansehen. Trotzdem liest sich der Roman flüssig und unterhaltsam. Die Kapitel sind kurz gehalten, die Sprache ist zugänglich, und die Atmosphäre des privilegierten Sommerlebens wird durchaus pointiert eingefangen. Besonders gefallen hat mir die Idee, die Handlung aus verschiedenen Perspektiven zu erzählen – grundsätzlich ein Stilmittel, das ich sehr schätze. In diesem Fall war die Umsetzung für meinen Geschmack allerdings nicht optimal: Viele Szenen wurden nahezu identisch mehrfach geschildert, ohne dass dabei neue persönliche Einsichten oder interessante Nuancen hinzugefügt wurden. Das empfand ich stellenweise als ermüdend.

"Das macht Salcombe mit einem. Es bezirzte die Leute, so dass sie die schlechten Momente vergaßen." Ein unglaublicher Lesespaß, der an eine Mischung aus Sex and the City und Desperate Housewives erinnert. Keiner der Charaktere in diesem Buch ist sympathisch oder nimmt den Leser für sich ein und dennoch ist man von der ersten Seite an gefesselt. Die Autorin stellt die negativen und schlechten Eigenschaften der Protagonisten so überdeutlich zur Schau und dennoch macht dies in keiner Weise betroffen oder ärgerlich, sondern ist einfach nur ein großer Spaß. Einer der Protagonisten bringt es in der Geschichte auf den Punkt: "Ihr seid doch alle total geisteskrank. " Zu Beginn fällt es etwas schwer, den kurzen Kapiteln mit unglaublich vielen POVs zu folgen, aber bereits nach kurzer Zeit kommt man in die Erzählführung rein. Absolute Leseempfehlung!
Reich und Schön
Die Story ist eine Mischung aus „Gossip Girl“, „Reich und Schön“ und „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“. Es war gut konstruiert und doch relativ unterhaltsam. Man hatte verschiedene Protagonisten und deren Blickwinkel. Keiner der Protagonisten war ansatzweise sympathisch bzw nahbar. Im Gegenteil, sie waren oberflächliche fast schon ekelhafte Persönlichkeiten. Aber das passte eben auch zum Grundkonzept. Manchmal hatte es gewisse Längen, gewisse Kapitel hätte man auch streichen bzw kürzen können. Aber am Ende fühlte ich mich gut unterhalten und binnen kurzer zeit war ich durch die Seiten geflogen. Ein bisschen zu viel Tennis-Input, aber das hab ich stellenweise dann nur überflogen. Die Buchgestaltung hat einen Stern ⭐️ zusätzlich rausgeholt.

Intrigen, Lügen und Geheimnisse
Reiche Familien, auf einer Insel unter ihresgleichen, ebenfalls super Reiche. Alle haben Ihre Geheimnisse, Lügen und Betrügen. Das Buch ist schön geschrieben, es wurde aus verschiedenen Perspektiven der jeweiligen Personen erzählt, aber es war nicht so, dass sich alles wiederholt hat, was man bereits gelesen hat. Die Story ist ganz interessant.
A really nice summer book to enjoy at the beach. I loved that the story was written from the perspective of the different characters and that one would know things the others didn't and you therefore could interpret situations in other ways. I especially also liked the map that one can find in the German copy in which you can see where exactly everybody lives on the Island. However the story is quite boring, nothing really happens and the corpse which is announced in the blurb does not really meet the expectations. It is only a very small part of the story, which mainly focuses own the live and the relationships, which are constructed on a lot of lies of all the people annually spending their summer on the island.
Wenn man auf High Society Gossip und Tennis steht, ist das ein gutes Buch!
Leider fand ich den Klappentext und einige Rezensionen sehr irreführend. Es ist kein Krimi im ursprünglichen Sinne. Erst auf den letzten 30 % sammelt sich die Krimi Geschichte und wirkt etwas gekünstelt hineingequetscht. Zum Schluss der Twist ist gut. Nicht was den Täter betrifft, sondern wie die Protagonisten damit umgehen. Davor gibt es einen Roman um High Society Gossip, der gut ist, wenn man sowas interessant findet. Das wird leider zu selten erwähnt. Auch Leute, die Tennis 🎾 mögen, könnte das Buch interessieren. Leider eher weniger meine Themen bzw. zum Schluss sehr gekünstelt und forciert. Aber wenn euch die Themen ansprechen, empfehlenswert!
3,75 ⭐️
Ich fand das Buch eigentlich sehr gut, hätte ich mehr Zeit gehabt zum lesen und wäre schneller durchgekommen, hätte ich vermutlich 4⭐️ gegeben. Außerdem ist es das perfekte Sommerbuch, deshalb sollte man es auch eher im Sommer lesen/beenden, nicht im Herbst. Ich fand das Buch gut, spannend und es hat mich überhaupt nicht gestört, dass es so viele Perspektiven gab.
Wie kann ein Klappentext so wenig sein Versprechen halten?🫠
Was war das denn ?🫠 Wie kann denn so ein vielversprechender Klappentext zu nix führen 😳 In diesem Buch kommen unfassbar viele Charaktere vor und jedes Kapitel wird aus der Sichtweise eines andere Charakters geschrieben - egal wie klein dessen Nebenrolle auch gewesen sein mag . Das ist genauso verwirrend wie es klingt, man muss sich nämlich genau merken wer mit wem, mal wie und wo, damit man weiß wer der grade spricht 🫠 Und dann war dieser „Mordfall“ so spannend wie ne alte Socke…. Ganz fürchterlich, keine Leseempfehlung, fliegt sofort aus’m Regal!! Warum hab ich nicht abgebrochen? Weil ich dachte, dass der Klappentext irgendwann mal halten muss, was er verspricht !!!😂😂
Lügen, Betrug und Verrat - wunderbares Leseerlebnis 😍
Hach, ich liebe es wenn reiche Leute sich in Lügen verstricken, sich gegenseitig verraten und betrügen und immer darauf bedacht sind, nach außen möglichst perfekt zu wirken 😅 Hat mir richtig Spaß gemacht zu lesen. Das Buch wird aus sehr vielen unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, das muss man mögen. Am Anfang kommt man mit den einzelnen Charakteren auch leicht durcheinander, aber man gewöhnt sich schnell dran. Hat mich gut unterhalten 🤩
Hm, konnte mich leider nicht überzeugen. Obwohl es natürlich ein Roman ist und kein Thriller, hab ich mir doch ein bisschen was anderes vorgestellt und erhofft. Das im Klappentext alles verändernde Ereignis passiert tatsächlich erst im letzten Drittel und bis dahin ist die Handlung zwar recht interessant für alle, die auf Lügen& Intrigen der "Elite" stehen aber eben auch sehr langatmig.

Schreibstil gut - Geschichte langweilig, außer man mag die typisch amerikanischen Gossip Serien
Uff, ich habe das Buch jetzt nicht zu Ende gehört, aber die Geschichte wurde nach einem Drittel immer noch nicht spannend und war mit so vielen Klischees behaftet. Außerdem geht es sehr oft um das Aussehen. Der Schreibstil ist gut und aus der dritten Person geschrieben, allerdings hat mir der Stil der Vorlesung nicht gefallen. Vielleicht lag es auch am Text, allerdings kamen da kaum Gefühle rüber. Das Thema hat mich auch nicht gepackt. Es war nicht einzigartig und so wie jede andere Gossip Serie auf Netflix. Leider mag ich persönlich das auch nicht.
Eine Geschichte über die Schönen und Reichen aus New York, die ihre Sommer auf Fire Island verbringen. Eine kleine eingeschworene Gemeinschaft mit sehr vielen unterschiedlichen Geheimnissen, die gewahrt werden wollen. Für mich waren es zu viele kleine Details, die von der eigentlichen Geschichte abgelenkt haben. Das Ende war auch verwirrend.
Wie eine Soap - man kann nicht aufhören zu lesen! 🎾🌊💸🚲📱
Dank vieler Rezensionen wusste ich, was auf mich zukommt und ich habe mich bewusst für das Buch entschieden - ich mag Soaps, Affären, Geheimnisse und Gossip einfach gerne. 😉 📱🤫 Wir begleiten eine Clique reicher Leute in ihren 40ern aus New York, die den Sommer über auf der Insel Salcombe verbringen - vergleichbar mit den Hamptons - liebe ich schonmal! 🍸🍾💸🚲🎾🥂 Ihr Sommer dreht sich um Tennis, Partys und Gossip. Sehen und gesehen werden. 🍸 🪩 🍾 Da der Prolog mit einer gefundenen Leiche beginnt, will man natürlich wissen, wer aus der Clique sein Leben gelassen hat. Dabei ist die Geschichte mit Affären, kriminellen Aktivitäten, Gossip, High Society Problemen und Geheimnissen nur so gefüllt - love it! 🤫💞🕶️🌊🚲📱🎾🥂🍸 Das Ende hat mich überrascht und es hat mir super gefallen. Für mich war es eine tolle Gossip-Sommerlektüre! 💸🚲🥂🎾📱🌊🤫💵🍸

Eine andere Story erwartet
Was soll ich sagen? Der Klappentext ist kompletter Scam😂 Die Leiche taucht erst im letzten Drittel auf und nimmt nur einen Mini Mini Teil der Geschichte ein. Abgesehen davon fand ich das Buch gut. Der Schreibstil war angenehm und die vielen POV‘s fand ich spannend und gut. So richtig sympathisch wurde mir niemand der Charaktere. Das Setting wiederum war Mega cool. Eine Urlaubsinsel für die reichen Leute, ohne die Hamptons zu sein. Das Setting hatte so so viel Potential. Ich empfehle das Buch Leuten, die High Society, Intrigen, Drama und Geheimnisse mögen. Aber bitte lest euch nicht den Klappentext durch.
Kurzweilige Unterhaltung, KEIN Thriller!
Ich hatte mit einem Thriller gerechnet, der als Beach Read gestaltet ist, bekam aber eine Art häusliches Suspense Drama (wenn das Sinn ergibt) an einem Ferienort der Superreichen. Der Crime als solcher passiert erst echt spät, scheint aber auch nur eine Konsequenz von einem Geheimnis zu sein - also kein Whodunnit mit Überraschung. Niemand ist auch nur ansatzweise likeable, aber es ist amüsant geschrieben, so dass man ein gutes Bild von der Gesellschaft in Salcombe bekommt. Insgesamt unterhaltsamer Roman voller Drama, Betrug und Geheimnissen.
Ein bißchen wie bei "Reich & Schön"
Wer auf Geheimnisse, Intrigen und Affären steht ist hier genau richtig. Mir hat an dem Buch gefallen das es einen trotz der ganzen Oberflächlichkeiten in seinen Bann zieht. Es ist einfach und leicht geschrieben. Man kommt schnell durch und bleibt dran, nur damit man weiß wie es weiter geht. Daily Soap Style. Manche Sachen hätten von mir aus gern weg gelassen werden können, wie die ständige Erwähnung der Label der Kleidung, immer wieder die Straßennamen, auch einige Kapitel waren unnötig da sie zum Verlauf der Story nicht beigetragen haben. Fazit: Leichte Sommerlektüre, die hätte 100 Seiten kürzer sein können. Hat mich aber gut unterhalten, benötigt keine Wiederholung.

Sommerliche Lektüre☀️ fast durchgehend hatte ich einfach das Gefühl eine Klatschzeitung über unendlich viele Charaktere zu lesen, was mich aber eher verwundert als gestört hat. Eine wirkliche Story konnte ich lange nicht erkennen, die ging für mich erst auf den letzten 70 Seiten los. Ein etwas anderes Buch als erwartet, welches mich aber trotzdem auf eine Art und Weise unterhalten hat.
„Offenbar hatte jeder in dieser Stadt ein oder zwei Geheimnisse“
Wir befinden uns auf Fire Island, der kleinen, ungewöhnlichen, autofreien Sommerinsel der reichen Upper Class aus New York. Hier trifft man sich für gut drei Ferienmonate um Meer und Sonne zu genießen und Tennis zu spielen. Man kennt sich seit Kindesbeinen, nennt sich Freunde und weiß alles übereinander - oder auch nicht … Das erste, was man wohl über dieses Buch sagen muss ist, dass nicht alles, was eine Leiche beinhaltet, auch ein Krimi ist (was auch nirgendwo behauptet wird). Und das ist auch gut so. Denn die Leiche ist eigentlich ebenso irrelevant, wie die Frage, wer am Ende für ihren Tod verantwortlich ist. Denn die Sommerbewohner von Salcombe (‚das ‚b‘ hört man nicht‘), machen sich ihre Realität, genauso wie ihre Leben und ihren Ehen, ohnehin passend. Durch Lug und Trug, anderen gegenüber und vor allem auch sich selbst. ‚Bad Summer People‘ wird so zur herrlichen Persiflage auf die Reichen und Schönen, die mit ihrem ganzen Geld und ihrer vielen freien Zeit nichts Sinnvolles anzufangen wissen. Dadurch wird das Tennis spielen und das alljährliche Tennisturnier zu einer Wichtigkeit aufgebauscht, ‚als wären es die French Open‘. Salcombe gleicht dann einem Haifischbecken und sympathisch ist hier niemand, wirklich gar niemand. Dadurch wird die Leiche wie gesagt zur Nebensache, denn Hass auf irgendjemand hat jeder und Gründe zum Töten haben gleich Mehrere. So ist das ganze ein klein bisschen ‚Fegefeuer der Eitelkeiten‘ auf Urlaub und eine kurzweilige, intelligente Lektüre für ebendiesen.
Nicht was der Klappentext verspricht
Es handelt sich hier um eine Geschichte über Intrigen in der High Society ala "Gossip Girl". Affären, Betrug, Alkohol, Drogen und Geld. Leider ist alles sehr oft alles genauestens Geschildert und die Autorin neigt dazu, sich zu wiederholen. Vor allem die vielen Straßennamen die dauernd vorkommen finde ich in den meisten Fällen komplett überflüssig. Was mich aber am meisten stört ist der unpassend formulierte Klappentext. Man könnte meinen, es ginge um eine Leiche und die Verstrickungen der Personen und letztendlich darum zu erraten wer der Mörder oder die Mörderin ist. In Wirklichkeit ist man 3/4 des Buches am Rätseln wer überhaupt das Opfer ist. Und als es dann endlich passiert ist, wurde der Vorfall innerhalb weniger Seiten nebenbei abgewickelt. Ich denke der Roman hätte bessere Bewertungen, wenn nicht jeder mit völlig falschen Erwartungen rangehen würde.
Recht ungewöhnlich und kein Buch, das jedem gefallen wird 💛 | stand alone suspense
Bad Summer People von Emma Rosenblum / Rezension 🌈 Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! Hallo bookies, habt ihr dieses Buch schon im Laden gesehen? Werbung, Überblick: - stand alone Roman mit Krimi Elementen - „Gated community“ - Seasonal resort community - NYC x Fire Island - Lügen, betrügen, Geheimnisse etc. Inhalt und Meinung: Ich denke man liebt oder hasst dieses Buch, es gibt wenig Raum für eine Mittelfeld Meinung. Ich hab es tatsächlich sehr gemocht, aber es ist ein spezielles Nischen Buch. Darum gehts: Jeden Sommer verbringen einige reiche New Yorker Familien in Salcombe, einer kleinen Stadt auf Fire Island. Jeder hat Geheimnisse und niemand weiß wirklich, wer die jeweils anderen sind. Dennoch ist man den ganzen Tag zusammen, spielt Tennis und trinkt Cocktails, bis eine Leiche gefunden wird…. Wir lesen aus sehr vielen POV, also wirklich 10+ POV, aber durch den Schreibstil der Autorin und den ruhigen, erzählerischen Plot bin ich nie durcheinander gekommen oder musste zurückblättern oder ähnlich. Man lernt die Charaktere langsam kennen und alles fügt sich zu einem Bild. Wenn man sich darauf eingelassen hat, ist man komplett in dieser Welt von Salcombe, dieser kleinen Community mit ihren vielen Eigenheiten versunken. Das erwarte ich auch so von einem Buch, aber es wird natürlich nicht immer erfüllt. Die Action hätte ein ganz kleines bischen früher beginnen können und da hätte ich noch ein paar mehr Infos zu den zeitlichen Abläufen etc. gut gefunden. Aber das ist auch schon meine einzige Kritik. Es war mal ein anderes Buch mit einem sehr interessanten Setting. Man hat auch gemerkt, dass die Autorin weiß, wovon sie schreibt. Also man konnte sich alles so gut vorstellen und man war mit dabei. Im Gegensatz zu Geschichten, bei denen man stets ein Aussenstehender bleibt. Empfehlung für dieses ungewöhnliche Buch! 4,5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Ein perfektes Sommerbuch! Das Buch hat es richtig in sich, auch wenn das Cover erstmal etwas anderes vermuten lässt Jeder Charakter ist auf eigene Art interessant man bekommt von jedem, einen Einblick um die Jenigen einzuschätzen. Ich konnte das Buch, nach ca 50 schleppenden Seiten , dann kaum aus den Händen legen, da man von Seite zu Seite miträtselt und gegen Ende kommt nochmal richtig Spannung auf. Das Ende war für mich sehr überraschend und hätte ich es so nie erwartet. Wer gerne über toxische Beziehungen sowie Freundschaften, Intrigen und Geheimnisse liest, ist das Buch perfekt
Absoluter Pageturner...
... und erfrischend anders. Thriller/Krimi, aber doch ganz anders. Man taucht mit ein in die Welt, ist mit den Protagonisten auf dieser Insel, man lernt alle sehr schnell kennen und weiss auch schnell genau, wen man mögen würde und wen nicht. Es ist ein Roman, der einen die Zeit vergessen lässt. Ich hätte gern eine Serie davon gehabt, jedes Jahr ein neuer Mord auf der Insel;) 4 tolle 🌟
Klang spannend, war es nicht so
Nach dem Klappen Text klang das erstmal mega gut. High Society, Intrigen, eine Leiche. Allerdings, ich kann es nicht einmal genau beschreiben, fand ich das Buch echt komisch. Jedes Kapitel ist aus der Sicht einer anderen Person, mindestens 10 verschiedene über das gesamte Buch hinweg. Es werden insgesamt nur 4 bis 5 Tage beschrieben im ganzen Sommer, und dann manchmal mehrfach aus verschiedenen Perspektiven. Wenn das erste mal aus einer neuen Perspektive geschrieben wird, kommt erstmal gefühlt die gesamte Biographie des Charakters, bevor es mit der Story weitergeht. Die Intrigen an sich und was es mit der Leiche auf sich hat, hatte schon seine Spannung, habe mir allerdings etwas ganz Anderes vorgestellt. Schwierig zu erklären. Fand das Buch im Endeffekt in Ordnung und bin trotzdem gut durch gekommen.

Okay I guess
Wenn ich dieses Buch in einem Wort beschreiben müsste dann wäre es: Okay. Der Klappentext war super viel versprechend und ich habe mich auf eine spannende, dramatische Geschichte mit Gossip Girl Vibes gefreut. Meine Erwartungen wurden leider nicht so ganz erfüllt. Auf den ersten Seiten geht es direkt spannend mit einer Leiche los und ich war begeistert. Diese Begeisterung ist dann allerdings recht schnell abgeflaut. Es gab unfassbar viele Charaktere und Namen und ständig wurde die Perspektive gewechselt. Selbst wenn die Charaktere nicht so unsympathisch gehandelt hätten, wäre es schwer gewesen zu diesen eine Verbindung aufzubauen da ständig zwischen ihnen gewechselt wurde. Man erlebt hier das Leben das gelangweilten High Society im Sommer. Da ich ein Riesen Gossip Girl Fan bin und ab und an echt auf Drama stehe dachte ich das wäre genau das richtige für mich. Leider war es das nicht. Die Story hat sich für mich eher schleppend dahingezogen. Auf eine Sogwirkung habe ich hier vergeblich gewartet. Klar gab es Drama aber es fühlte sich nach ein paar Seiten eher repetitiv an als interessant. Auch die Auflösung am Ende hat absolut nicht meinen Geschmack entsprochen. Ich habe mir etwas völliges anderes von dem Buch versprochen und war am Ende eher enttäuscht. Im gesamten hatte das Buch schon einen gewissen Unterhaltungsfaktor und es lies sich schnell lesen, doch wirklich begeistern konnte es mich leider nicht🥲
Sehr gutes Sommerbuch!!
Das war ein toller Spaß, dieses Buch zu lesen. Die Charaktere waren sehr interessant, obwohl es nicht so leicht war, die vielen verschiedenen Personen auseinanderzuhalten. Am spannendsten waren die verschiedenen Verwicklungen und Geheimnisse, die jeder hatte und die zum Schluss dann in diesen seltsamen Todesfall mündeten. Die Auflösung dieses Falls hatte auch noch Wendungen, die man so niemals erwartet hätte. Sehr zu empfehlen!! 😊
⭐️⭐️⭐️⭐️(⭐️) Ein Sommer mit der High Society
Wer kennt sie nicht - die Geschichten über die High Society, die reichen New Yorker, die ihre Sommer in ihrem millionenteuren Ferienhaus in den Hamptons verbringen… Ein ähnliches „Reichendomizil“ ist Fire Island vor New York (die Insel gibt es tatsächlich, im Buch wurde nur der Ort Saltaire zu Salcombe). Emma Rosenblum erzählt hier eine Geschichte von den „beneidenswerten“ Reichen und Schönen - die am Ende eher bedauernswert sind in ihrem permanenten Streben danach, den schönen Schein zu wahren. Denn das scheint das wirklich Anstrengende in einem solchen Leben zu sein. Eins muss man zu diesem Buch sagen: Die Story, die die Autorin hier von den Lesern bzw Hörern ausbreitet, strotzt vor Klischees über die High Society - aber das Buch macht trotzdem unheimlich Spaß und so ist man mit Interesse, aber zum Teil auch mit einer gehörigen Portion Schadenfreude dabei, wenn Intrigen gesponnen werden oder sich die „Sommer-Nachbarn“ gegenseitig etwas vormachen. Denn nichts ist wie es scheint in dieser Gemeinschaft von reichen, schnöseligen New Yorkern, die jedes Jahr den Sommer auf Fire Island verbringen und natürlich niemanden hinter die Fassade ihrer Familie oder ihres eigenen Lebens schauen lassen wollen. Alles ist toll, alles ist leicht, keiner hat Probleme… naja, zumindest nach außen hin. Die Leser merken aber schnell, dass hier alles nur scheinheilig ist - denn die Paare betrügen sich gegenseitig und untereinander, natürlich wird regelmäßig hinter dem Rücken der anderen gelästert und letztendlich erschüttert eine Tragödie den Ort. Doch was ist wirklich passiert in dieser Nacht? Die Antwort darauf gibt es erst auf den letzten Seiten bzw. in den letzten Hörminuten. Die Geschichte wartet bis zum Schluss mit Wendungen auf, die man teilweise erwartet hat, teilweise aber auch nicht… Sprecherin Alina Vimbai Strähler unterstützt mit ihrem Sprachstil den sommerlichen Vibe, der beim Lesen dieses Romans aufkommt. Ihre Stimme passt gut zur Geschichte und hat mich gut durch den Roman geführt. Dieses Buch ist richtig gute Sommerunterhaltung - absolut zu empfehlen als spannende Strandlektüre für den Urlaub oder als entspannde Unterhaltung auf dem Liegestuhl im eigenen Garten. Und sind wir doch mal ehrlich… wer lästert nicht mal ab und zu über die Nachbarn oder Bekannte? Mit diesem Buch kann man das ohne schlechtes Gewissen tun! ;-)

Diese Leute sind wirklich sehr….. BAD!!!
Das Buch Bad Sunmer People von Emma Rosenblum. Auszug Klappentext: Jeden Sommer lassen Jen Weinstein und ihre Freundin Lauren Parker ihr privilegiertes Leben in New York hinter sich, um die schönsten Wochen des Jahres auf Fire Island zu verbringen, einer idyllischen Düneninsel, gleich neben Long Island. Hier residiert „altes Geld“, man kennt sich seit Jahren und vertreibt sich die Zeit mit Tennis, kühlen Cocktails im Clubhaus und Beach-Picknicks. Die Ehemänner checken die Börsenkurse, bei Jen und ihren Freundinnen hat längst das Rennen auf den neuen attraktiven Tennislehrer begonnen – es scheint, ein ganz normaler Sommer zu werden. Bis nach einem Sturm eine Leiche in einer Böschung gefunden wird. Eine kleine abgeschottete Insel, verdammt Wohlhabende Menschen, die High Society, viele Lügen, viel gelästert und Verrat. Das Buch erinnerte mich an Gossip Girl….XoXo! Es gibt einen Erzähler und der wechselt je nach Kapitel die Protagonisten und so erfährt man immer was aus der Sicht des jeweiligen Charakters. Das Buch ist ok für zwischendurch, aber es konnte mich nicht so richtig abholen. 3/5⭐️

Bad Summer Book 🙈🏖️
Ich hab „Revenge“ Vibes erwartet und erhofft und was ganz anderes bekommen. Alle Charaktere waren unsympathisch und ekelhaft, 90 der 100 Namen, die im Buch vorkommen, waren quasi unnötig. Jeder lügt, jeder betrügt, und keiner macht es elegant oder ausgefuchst. Alle sind voneinander angeekelt und wahren bloß den Schein. Nach den ersten 150 Seiten hab ich überlegt abzubrechen, wollte aber doch noch wissen, wer denn dann ins Gras beißt, und warum. Ich könnt mir vorstellen, dass aus der Geschichte ein nettes Filmchen werden könnte, wenn es ein talentierter Drehbuchautor auseinandernimmt. 😅 Aber Leseempfehlung gibts von mir keine… Könnts euch sparen. 😉 Die 2/5 gibts fürs mega schöne Cover und den einladenden Klappentext. 🏖️😎 Schade, dass das Innenleben dieses Schinkens nicht mithalten konnte…

Spannender Sommerroman mit viel Lügen und Intrigen
„Bad Summer People - Ihr Leben ist perfekt, ihre Lügen auch“ von Emma Rosenblum ist ein spannender Sommerroman mit vielen unvorhersehbaren Wendungen und Intrigen. Das tolle Cover und der farbige Buchschnitt sind mir direkt aufgefallen und ich war sehr gespannt auf die Geschichte. Leider war es etwas anders als erwartet und ich habe durch die vielen Namen und Personen die am Anfang vorkommen nicht gut in die Story hineingefunden. Nach einigen Kapiteln habe ich der Geschichte dann besser folgen können, allerdings wirken die Protagonisten alle eher unsympathisch und oberflächlich. Das Setting, die Luxusinsel Fire Island, wird einzigartig und außergewöhnlich beschrieben und ich konnte mir bildlich alles sehr gut vorstellen. Als nach einem Sturm eine Leiche angespült wird beginnt die Fassade der Reichen und Schönen zu bröckeln. Das Buch ist voll mit toxischen Beziehungen, unvorhersehbaren Wendungen, Lügen und Intrigen. Wenn ihr noch auf der Suche nach einem spannenden und außergewöhnlichen Sommerroman seit, könnte „Bad Summer People“ vielleicht etwas für euch sein.
2,5 ⭐️
Leider hat mich das Buch so gar nicht abgeholt🙈 Die ständig wechselnden Perspektiven haben mich irgendwie verwirrt und das Buch auch teilweise schwierig gemacht es zu lesen und zu verstehen. Ich hab es dann aber doch noch zu Ende gelesen und fand den Schluß dann doch irgendwie blöd und nicht zufriedenstellend für mich 🙄 Ein ganz schön verrückter Haufen aus Salcombe.
Langweilig..
Ich hatte mir bisschen mehr erhofft von dem Buch - mehr Spannung! Mir waren es auch eindeutig zu viele Protagonisten. Ständiges Hin und Her zwischen den Personen - einige waren auch einfach überflüssig in meinen Augen. Ich habe die Kapitel irgendwann nur noch überflogen, weil mich das Ende dennoch interessiert hat, allerdings war es enttäuschend..
Man darf hier keinen Thriller erwarten. Es ist aber auch keine bissige Satire, sondern einfach mit einem Augenzwinkern. Es geht um die schillernde Scheinwelt der Schönen und Reichen und aufgrund des Insel-Somner-Settings eignet es sich perfekt als Liegestuhl-Lektüre. Ich fand es erfrischend und unterhaltsam und manchmal musste ich wirklich lachen. Hat Spaß gemacht.
Sommerlesehighlight ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Das Buch ist ein absoluter Hingucker auf der Suche nach einer Sommerlektüre. Emma Rosenblum entführt uns auf eine Insel in einen Sommerferienort der New Yorker Upperclass. Dort entspinnen sich langsam die Geheimnisse der neurotischen Sommerfrischler - ja, wirklich jeder der Hauptprotagonisten hat eines -, die in einem Todesfall münden. (Hiermit verrate ich nicht zu viel, denn die Leiche wird bereits im Prolog aufgefunden und im Folgenden dann beschrieben, wie es dazu gekommen ist.) Anfangs hatte ich kurz Schwierigkeiten, mich in die Geschichte einzufinden. Während der Anreise werden viele Personen vorgestellt und die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Personen werden etwas langweilig runtererzählt. Hier hatte ich teils Schwierigkeiten, die Personen auseinanderzuhalten und deren Beziehungen zueinander zu behalten. Wegen der vielen Haupt- und Nebenprotagonisten sollte dieses Buch daher mit nicht allzu großen Pausen gelesen werden, damit man nicht den Überblick verliert. Im Laufe der Geschichte arbeitet Emma Rosenblum die einzelnen Charaktere aber gut aus und es sind - von böse bis tragisch - viele Persönlichkeitsformen zu finden. Gerne habe ich von ihnen gelesen, mit ihnen auf einer Insel zu sein, fände ich eher beunruhigend. Nach der Ankunft in Salcombe nimmt die Geschichte dann langsam Fahrt auf und ist durch den angenehmen Schreibstil gut und flüssig zu lesen. Emma Rosenblum erzählt hier immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven, die sich teilweise zeitlich überlappen, was mich bei der ersten Überlappung etwas verwirrt hat, aber durchaus gut gemacht ist. Die Auflösung konnte mich überraschen. Ich bin weder vorher darauf gekommen, wer die Leiche ist, noch darauf, wie es zum Tod der Person letztlich gekommen ist. Hier hat Emma Rosenblum es geschafft, die Auflösung über einen längeren Zeitraum durch viele Wendungen spannend zu gestalten und mich immer wieder zu überraschen. Nicht zuletzt durch das Element der immer wieder wechselnden Perspektiven wirkte es aber zu keinem Zeitpunkt „drüber“ oder unrealistisch. „Bad Summer People“ ist für mich ein Sommerlesehighlight und eine absolute Empfehlung als Urlaubslektüre.
Characteristics
12 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Jeden Sommer lassen Jen Weinstein und ihre Freundin Lauren Parker ihr privilegiertes Leben in New York hinter sich, um die schönsten Wochen des Jahres auf Fire Island zu verbringen, einer idyllischen Düneninsel, gleich neben Long Island. Hier residiert „altes Geld“, man kennt sich seit Jahren und vertreibt sich die Zeit mit Tennis, kühlen Cocktails im Clubhaus und Beach-Picknicks. Die Ehemänner checken die Börsenkurse, bei Jen und ihren Freundinnen hat längst das Rennen auf den neuen attraktiven Tennislehrer begonnen – es scheint, ein ganz normaler Sommer zu werden. Bis nach einem Sturm eine Leiche in einer Böschung gefunden wird …
Und während die Tage länger und heißer werden, zeigen sich immer mehr Risse im scheinbar perfekten Leben von Jen und ihren Freunden: Wer schläft mit wem? Wem ist das Geld ausgegangen? Und: Wer hat mit wem noch eine Rechnung offen …?
Die perfekte Sommerlektüre, frisch, sexy, spannend und ganz einfach beste Unterhaltung für die heißesten Tage des Jahres!
„Sagen Sie alle Verabredungen ab – ich habe dieses Buch innerhalb eines Wochenendes inhaliert und konnte einfach nicht die Finger davon lassen!“ Lucy Foley
Book Information
Author Description
Emma Rosenblum begann ihre Karriere beim New York Magazine. Nach Stationen bei Bloomberg Businessweek und Glamour wurde sie schließlich Chefredakteurin bei ELLE. Für eine große New Yorker Digitalmedien-Gruppe entwickelt sie heute Content-Strategien. Mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Söhnen lebt Emma Rosenblum in New York City. Ihr erster Roman »Bad Summer People« wurde auf Anhieb ein internationaler Bestseller und schaffte es in die Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste. Nach »Very Bad Company« legt sie mit »Mean Moms« die nächste Sommerlektüre vor. Ihre Romane spielen immer in der Welt der Schönen und Reichen und machen süchtig wie ein sommerlicher Cocktail, von dem man nicht genug bekommen kann.
Posts
2024_#77 ☀️
Achtung, enthält einen Spoiler (der aber eigentlich auch nur den Klappentext korrigiert!)😅 Ich fällt mir nicht so leicht, dieses Buch zu bewerten, weil es so völlig anders war als erwartet. Meines Erachtens weckt der Klappentext auch einfach falsche Erwartungen. Dass die erwähnte Leiche erst ziemlich zum Ende des Buches vorkommt, hat mich irritiert. So fühlte sich davor vieles ein bisschen nach einer zu lang geratenen Einleitung an und ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass es endlich "richtig losgeht". Ohne diese Erwartung hätte ich das Buch wahrscheinlich deutlich besser gefunden und mehr genießen können. Man sollte also keinesfalls die Aufklärung eines Todesfalls erwarten! Wenn man das mal außer Acht lässt, war es ein wirklich cooles Buch mit sommerlichen Vibes. Mir hat es auch gut gefallen, dass es aus so vielen verschiedenen Perspektiven erzählt wurde. So setzten sich manche Geschehnisse erst so richtig durch die verschiedenen Sichtweisen zusammen.

Was war das denn?🤡☀️
Puh… ich hatte echt gehofft, das würde ein cooles Sommerbuch mit Spannung und Intrigen werden. Was habe ich bekommen? Eine schlechte Klatschzeitung mit viel zu vielen Charakteren. Achtung Spoiler!!! Die Idee der Story war ja ganz toll eigentlich. Die Leiche erst am Ende auftauchen zu lassen ,vielleicht auch… Aber ich habe echt keine Wort dafür WIE langweilig es war. Es gab viel zu viele POV‘s, die mich teilweise ja gar nicht juckten. Die vier/ fünf Hauptcharaktere hätten da völlig gereicht. Es gab keine Spannung, jeder betrügt jeden,jeder belügt jeden und am Ende wird jedem verziehen? SO HÄ?!! Ich gebe dem Ganzen nur zwei Sterne, weil ich wirklich gut durch den Schreibstil durchgekommen bin und auch die Idee an sich ganz cool fand. Ansonsten voll der Flop.😑
Irreführender Klappentext
Nach dem Klappentext hatte ich mir etwas anderes erhofft – eine Geschichte über Freundschaften, die auf Lügen basieren, über Geheimnisse, die alles ins Wanken bringen. Stattdessen wurde mir einmal mehr bewusst, wie wenig aussagekräftig Klappentexte oft sind – und wie stark sie Erwartungen in die falsche Richtung lenken können. Inhaltlich bietet "Bad Summer People" von Emma Rosenblum eine leichte (Spät-)Sommerlektüre über das Leben der privilegierten Oberschicht aus New York City. Die Protagonist:innen verbringen jedes Jahr die warmen Monate auf einer vorgelagerten Insel vor Long Island – eine Welt voller gepflegter Gärten, Tennisplätze und teuer restaurierter Ferienhäuser. Nach außen hin geben alle die heile Familie, den harmonischen Freundeskreis – doch hinter den Fassaden verbirgt sich jede Menge Misstrauen, Konkurrenz, Neid und Verrat. Echte Freundschaften sucht man in diesem Buch vergeblich. Die Beziehungen zwischen den Figuren sind oberflächlich, geprägt von Selbstdarstellung und taktischem Verhalten. Jeder verfolgt seine eigenen Interessen – und das zeigt sich spätestens, als am Ende des Romans ein Mord geschieht. Statt Verantwortung zu übernehmen oder auszusagen, versuchen alle nur, sich selbst zu schützen. Selbst in dieser Extremsituation zählt allein das eigene Ansehen. Trotzdem liest sich der Roman flüssig und unterhaltsam. Die Kapitel sind kurz gehalten, die Sprache ist zugänglich, und die Atmosphäre des privilegierten Sommerlebens wird durchaus pointiert eingefangen. Besonders gefallen hat mir die Idee, die Handlung aus verschiedenen Perspektiven zu erzählen – grundsätzlich ein Stilmittel, das ich sehr schätze. In diesem Fall war die Umsetzung für meinen Geschmack allerdings nicht optimal: Viele Szenen wurden nahezu identisch mehrfach geschildert, ohne dass dabei neue persönliche Einsichten oder interessante Nuancen hinzugefügt wurden. Das empfand ich stellenweise als ermüdend.

"Das macht Salcombe mit einem. Es bezirzte die Leute, so dass sie die schlechten Momente vergaßen." Ein unglaublicher Lesespaß, der an eine Mischung aus Sex and the City und Desperate Housewives erinnert. Keiner der Charaktere in diesem Buch ist sympathisch oder nimmt den Leser für sich ein und dennoch ist man von der ersten Seite an gefesselt. Die Autorin stellt die negativen und schlechten Eigenschaften der Protagonisten so überdeutlich zur Schau und dennoch macht dies in keiner Weise betroffen oder ärgerlich, sondern ist einfach nur ein großer Spaß. Einer der Protagonisten bringt es in der Geschichte auf den Punkt: "Ihr seid doch alle total geisteskrank. " Zu Beginn fällt es etwas schwer, den kurzen Kapiteln mit unglaublich vielen POVs zu folgen, aber bereits nach kurzer Zeit kommt man in die Erzählführung rein. Absolute Leseempfehlung!
Reich und Schön
Die Story ist eine Mischung aus „Gossip Girl“, „Reich und Schön“ und „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“. Es war gut konstruiert und doch relativ unterhaltsam. Man hatte verschiedene Protagonisten und deren Blickwinkel. Keiner der Protagonisten war ansatzweise sympathisch bzw nahbar. Im Gegenteil, sie waren oberflächliche fast schon ekelhafte Persönlichkeiten. Aber das passte eben auch zum Grundkonzept. Manchmal hatte es gewisse Längen, gewisse Kapitel hätte man auch streichen bzw kürzen können. Aber am Ende fühlte ich mich gut unterhalten und binnen kurzer zeit war ich durch die Seiten geflogen. Ein bisschen zu viel Tennis-Input, aber das hab ich stellenweise dann nur überflogen. Die Buchgestaltung hat einen Stern ⭐️ zusätzlich rausgeholt.

Intrigen, Lügen und Geheimnisse
Reiche Familien, auf einer Insel unter ihresgleichen, ebenfalls super Reiche. Alle haben Ihre Geheimnisse, Lügen und Betrügen. Das Buch ist schön geschrieben, es wurde aus verschiedenen Perspektiven der jeweiligen Personen erzählt, aber es war nicht so, dass sich alles wiederholt hat, was man bereits gelesen hat. Die Story ist ganz interessant.
A really nice summer book to enjoy at the beach. I loved that the story was written from the perspective of the different characters and that one would know things the others didn't and you therefore could interpret situations in other ways. I especially also liked the map that one can find in the German copy in which you can see where exactly everybody lives on the Island. However the story is quite boring, nothing really happens and the corpse which is announced in the blurb does not really meet the expectations. It is only a very small part of the story, which mainly focuses own the live and the relationships, which are constructed on a lot of lies of all the people annually spending their summer on the island.
Wenn man auf High Society Gossip und Tennis steht, ist das ein gutes Buch!
Leider fand ich den Klappentext und einige Rezensionen sehr irreführend. Es ist kein Krimi im ursprünglichen Sinne. Erst auf den letzten 30 % sammelt sich die Krimi Geschichte und wirkt etwas gekünstelt hineingequetscht. Zum Schluss der Twist ist gut. Nicht was den Täter betrifft, sondern wie die Protagonisten damit umgehen. Davor gibt es einen Roman um High Society Gossip, der gut ist, wenn man sowas interessant findet. Das wird leider zu selten erwähnt. Auch Leute, die Tennis 🎾 mögen, könnte das Buch interessieren. Leider eher weniger meine Themen bzw. zum Schluss sehr gekünstelt und forciert. Aber wenn euch die Themen ansprechen, empfehlenswert!
3,75 ⭐️
Ich fand das Buch eigentlich sehr gut, hätte ich mehr Zeit gehabt zum lesen und wäre schneller durchgekommen, hätte ich vermutlich 4⭐️ gegeben. Außerdem ist es das perfekte Sommerbuch, deshalb sollte man es auch eher im Sommer lesen/beenden, nicht im Herbst. Ich fand das Buch gut, spannend und es hat mich überhaupt nicht gestört, dass es so viele Perspektiven gab.
Wie kann ein Klappentext so wenig sein Versprechen halten?🫠
Was war das denn ?🫠 Wie kann denn so ein vielversprechender Klappentext zu nix führen 😳 In diesem Buch kommen unfassbar viele Charaktere vor und jedes Kapitel wird aus der Sichtweise eines andere Charakters geschrieben - egal wie klein dessen Nebenrolle auch gewesen sein mag . Das ist genauso verwirrend wie es klingt, man muss sich nämlich genau merken wer mit wem, mal wie und wo, damit man weiß wer der grade spricht 🫠 Und dann war dieser „Mordfall“ so spannend wie ne alte Socke…. Ganz fürchterlich, keine Leseempfehlung, fliegt sofort aus’m Regal!! Warum hab ich nicht abgebrochen? Weil ich dachte, dass der Klappentext irgendwann mal halten muss, was er verspricht !!!😂😂
Lügen, Betrug und Verrat - wunderbares Leseerlebnis 😍
Hach, ich liebe es wenn reiche Leute sich in Lügen verstricken, sich gegenseitig verraten und betrügen und immer darauf bedacht sind, nach außen möglichst perfekt zu wirken 😅 Hat mir richtig Spaß gemacht zu lesen. Das Buch wird aus sehr vielen unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, das muss man mögen. Am Anfang kommt man mit den einzelnen Charakteren auch leicht durcheinander, aber man gewöhnt sich schnell dran. Hat mich gut unterhalten 🤩
Hm, konnte mich leider nicht überzeugen. Obwohl es natürlich ein Roman ist und kein Thriller, hab ich mir doch ein bisschen was anderes vorgestellt und erhofft. Das im Klappentext alles verändernde Ereignis passiert tatsächlich erst im letzten Drittel und bis dahin ist die Handlung zwar recht interessant für alle, die auf Lügen& Intrigen der "Elite" stehen aber eben auch sehr langatmig.

Schreibstil gut - Geschichte langweilig, außer man mag die typisch amerikanischen Gossip Serien
Uff, ich habe das Buch jetzt nicht zu Ende gehört, aber die Geschichte wurde nach einem Drittel immer noch nicht spannend und war mit so vielen Klischees behaftet. Außerdem geht es sehr oft um das Aussehen. Der Schreibstil ist gut und aus der dritten Person geschrieben, allerdings hat mir der Stil der Vorlesung nicht gefallen. Vielleicht lag es auch am Text, allerdings kamen da kaum Gefühle rüber. Das Thema hat mich auch nicht gepackt. Es war nicht einzigartig und so wie jede andere Gossip Serie auf Netflix. Leider mag ich persönlich das auch nicht.
Eine Geschichte über die Schönen und Reichen aus New York, die ihre Sommer auf Fire Island verbringen. Eine kleine eingeschworene Gemeinschaft mit sehr vielen unterschiedlichen Geheimnissen, die gewahrt werden wollen. Für mich waren es zu viele kleine Details, die von der eigentlichen Geschichte abgelenkt haben. Das Ende war auch verwirrend.
Wie eine Soap - man kann nicht aufhören zu lesen! 🎾🌊💸🚲📱
Dank vieler Rezensionen wusste ich, was auf mich zukommt und ich habe mich bewusst für das Buch entschieden - ich mag Soaps, Affären, Geheimnisse und Gossip einfach gerne. 😉 📱🤫 Wir begleiten eine Clique reicher Leute in ihren 40ern aus New York, die den Sommer über auf der Insel Salcombe verbringen - vergleichbar mit den Hamptons - liebe ich schonmal! 🍸🍾💸🚲🎾🥂 Ihr Sommer dreht sich um Tennis, Partys und Gossip. Sehen und gesehen werden. 🍸 🪩 🍾 Da der Prolog mit einer gefundenen Leiche beginnt, will man natürlich wissen, wer aus der Clique sein Leben gelassen hat. Dabei ist die Geschichte mit Affären, kriminellen Aktivitäten, Gossip, High Society Problemen und Geheimnissen nur so gefüllt - love it! 🤫💞🕶️🌊🚲📱🎾🥂🍸 Das Ende hat mich überrascht und es hat mir super gefallen. Für mich war es eine tolle Gossip-Sommerlektüre! 💸🚲🥂🎾📱🌊🤫💵🍸

Eine andere Story erwartet
Was soll ich sagen? Der Klappentext ist kompletter Scam😂 Die Leiche taucht erst im letzten Drittel auf und nimmt nur einen Mini Mini Teil der Geschichte ein. Abgesehen davon fand ich das Buch gut. Der Schreibstil war angenehm und die vielen POV‘s fand ich spannend und gut. So richtig sympathisch wurde mir niemand der Charaktere. Das Setting wiederum war Mega cool. Eine Urlaubsinsel für die reichen Leute, ohne die Hamptons zu sein. Das Setting hatte so so viel Potential. Ich empfehle das Buch Leuten, die High Society, Intrigen, Drama und Geheimnisse mögen. Aber bitte lest euch nicht den Klappentext durch.
Kurzweilige Unterhaltung, KEIN Thriller!
Ich hatte mit einem Thriller gerechnet, der als Beach Read gestaltet ist, bekam aber eine Art häusliches Suspense Drama (wenn das Sinn ergibt) an einem Ferienort der Superreichen. Der Crime als solcher passiert erst echt spät, scheint aber auch nur eine Konsequenz von einem Geheimnis zu sein - also kein Whodunnit mit Überraschung. Niemand ist auch nur ansatzweise likeable, aber es ist amüsant geschrieben, so dass man ein gutes Bild von der Gesellschaft in Salcombe bekommt. Insgesamt unterhaltsamer Roman voller Drama, Betrug und Geheimnissen.
Ein bißchen wie bei "Reich & Schön"
Wer auf Geheimnisse, Intrigen und Affären steht ist hier genau richtig. Mir hat an dem Buch gefallen das es einen trotz der ganzen Oberflächlichkeiten in seinen Bann zieht. Es ist einfach und leicht geschrieben. Man kommt schnell durch und bleibt dran, nur damit man weiß wie es weiter geht. Daily Soap Style. Manche Sachen hätten von mir aus gern weg gelassen werden können, wie die ständige Erwähnung der Label der Kleidung, immer wieder die Straßennamen, auch einige Kapitel waren unnötig da sie zum Verlauf der Story nicht beigetragen haben. Fazit: Leichte Sommerlektüre, die hätte 100 Seiten kürzer sein können. Hat mich aber gut unterhalten, benötigt keine Wiederholung.

Sommerliche Lektüre☀️ fast durchgehend hatte ich einfach das Gefühl eine Klatschzeitung über unendlich viele Charaktere zu lesen, was mich aber eher verwundert als gestört hat. Eine wirkliche Story konnte ich lange nicht erkennen, die ging für mich erst auf den letzten 70 Seiten los. Ein etwas anderes Buch als erwartet, welches mich aber trotzdem auf eine Art und Weise unterhalten hat.
„Offenbar hatte jeder in dieser Stadt ein oder zwei Geheimnisse“
Wir befinden uns auf Fire Island, der kleinen, ungewöhnlichen, autofreien Sommerinsel der reichen Upper Class aus New York. Hier trifft man sich für gut drei Ferienmonate um Meer und Sonne zu genießen und Tennis zu spielen. Man kennt sich seit Kindesbeinen, nennt sich Freunde und weiß alles übereinander - oder auch nicht … Das erste, was man wohl über dieses Buch sagen muss ist, dass nicht alles, was eine Leiche beinhaltet, auch ein Krimi ist (was auch nirgendwo behauptet wird). Und das ist auch gut so. Denn die Leiche ist eigentlich ebenso irrelevant, wie die Frage, wer am Ende für ihren Tod verantwortlich ist. Denn die Sommerbewohner von Salcombe (‚das ‚b‘ hört man nicht‘), machen sich ihre Realität, genauso wie ihre Leben und ihren Ehen, ohnehin passend. Durch Lug und Trug, anderen gegenüber und vor allem auch sich selbst. ‚Bad Summer People‘ wird so zur herrlichen Persiflage auf die Reichen und Schönen, die mit ihrem ganzen Geld und ihrer vielen freien Zeit nichts Sinnvolles anzufangen wissen. Dadurch wird das Tennis spielen und das alljährliche Tennisturnier zu einer Wichtigkeit aufgebauscht, ‚als wären es die French Open‘. Salcombe gleicht dann einem Haifischbecken und sympathisch ist hier niemand, wirklich gar niemand. Dadurch wird die Leiche wie gesagt zur Nebensache, denn Hass auf irgendjemand hat jeder und Gründe zum Töten haben gleich Mehrere. So ist das ganze ein klein bisschen ‚Fegefeuer der Eitelkeiten‘ auf Urlaub und eine kurzweilige, intelligente Lektüre für ebendiesen.
Nicht was der Klappentext verspricht
Es handelt sich hier um eine Geschichte über Intrigen in der High Society ala "Gossip Girl". Affären, Betrug, Alkohol, Drogen und Geld. Leider ist alles sehr oft alles genauestens Geschildert und die Autorin neigt dazu, sich zu wiederholen. Vor allem die vielen Straßennamen die dauernd vorkommen finde ich in den meisten Fällen komplett überflüssig. Was mich aber am meisten stört ist der unpassend formulierte Klappentext. Man könnte meinen, es ginge um eine Leiche und die Verstrickungen der Personen und letztendlich darum zu erraten wer der Mörder oder die Mörderin ist. In Wirklichkeit ist man 3/4 des Buches am Rätseln wer überhaupt das Opfer ist. Und als es dann endlich passiert ist, wurde der Vorfall innerhalb weniger Seiten nebenbei abgewickelt. Ich denke der Roman hätte bessere Bewertungen, wenn nicht jeder mit völlig falschen Erwartungen rangehen würde.
Recht ungewöhnlich und kein Buch, das jedem gefallen wird 💛 | stand alone suspense
Bad Summer People von Emma Rosenblum / Rezension 🌈 Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! Hallo bookies, habt ihr dieses Buch schon im Laden gesehen? Werbung, Überblick: - stand alone Roman mit Krimi Elementen - „Gated community“ - Seasonal resort community - NYC x Fire Island - Lügen, betrügen, Geheimnisse etc. Inhalt und Meinung: Ich denke man liebt oder hasst dieses Buch, es gibt wenig Raum für eine Mittelfeld Meinung. Ich hab es tatsächlich sehr gemocht, aber es ist ein spezielles Nischen Buch. Darum gehts: Jeden Sommer verbringen einige reiche New Yorker Familien in Salcombe, einer kleinen Stadt auf Fire Island. Jeder hat Geheimnisse und niemand weiß wirklich, wer die jeweils anderen sind. Dennoch ist man den ganzen Tag zusammen, spielt Tennis und trinkt Cocktails, bis eine Leiche gefunden wird…. Wir lesen aus sehr vielen POV, also wirklich 10+ POV, aber durch den Schreibstil der Autorin und den ruhigen, erzählerischen Plot bin ich nie durcheinander gekommen oder musste zurückblättern oder ähnlich. Man lernt die Charaktere langsam kennen und alles fügt sich zu einem Bild. Wenn man sich darauf eingelassen hat, ist man komplett in dieser Welt von Salcombe, dieser kleinen Community mit ihren vielen Eigenheiten versunken. Das erwarte ich auch so von einem Buch, aber es wird natürlich nicht immer erfüllt. Die Action hätte ein ganz kleines bischen früher beginnen können und da hätte ich noch ein paar mehr Infos zu den zeitlichen Abläufen etc. gut gefunden. Aber das ist auch schon meine einzige Kritik. Es war mal ein anderes Buch mit einem sehr interessanten Setting. Man hat auch gemerkt, dass die Autorin weiß, wovon sie schreibt. Also man konnte sich alles so gut vorstellen und man war mit dabei. Im Gegensatz zu Geschichten, bei denen man stets ein Aussenstehender bleibt. Empfehlung für dieses ungewöhnliche Buch! 4,5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Ein perfektes Sommerbuch! Das Buch hat es richtig in sich, auch wenn das Cover erstmal etwas anderes vermuten lässt Jeder Charakter ist auf eigene Art interessant man bekommt von jedem, einen Einblick um die Jenigen einzuschätzen. Ich konnte das Buch, nach ca 50 schleppenden Seiten , dann kaum aus den Händen legen, da man von Seite zu Seite miträtselt und gegen Ende kommt nochmal richtig Spannung auf. Das Ende war für mich sehr überraschend und hätte ich es so nie erwartet. Wer gerne über toxische Beziehungen sowie Freundschaften, Intrigen und Geheimnisse liest, ist das Buch perfekt
Absoluter Pageturner...
... und erfrischend anders. Thriller/Krimi, aber doch ganz anders. Man taucht mit ein in die Welt, ist mit den Protagonisten auf dieser Insel, man lernt alle sehr schnell kennen und weiss auch schnell genau, wen man mögen würde und wen nicht. Es ist ein Roman, der einen die Zeit vergessen lässt. Ich hätte gern eine Serie davon gehabt, jedes Jahr ein neuer Mord auf der Insel;) 4 tolle 🌟
Klang spannend, war es nicht so
Nach dem Klappen Text klang das erstmal mega gut. High Society, Intrigen, eine Leiche. Allerdings, ich kann es nicht einmal genau beschreiben, fand ich das Buch echt komisch. Jedes Kapitel ist aus der Sicht einer anderen Person, mindestens 10 verschiedene über das gesamte Buch hinweg. Es werden insgesamt nur 4 bis 5 Tage beschrieben im ganzen Sommer, und dann manchmal mehrfach aus verschiedenen Perspektiven. Wenn das erste mal aus einer neuen Perspektive geschrieben wird, kommt erstmal gefühlt die gesamte Biographie des Charakters, bevor es mit der Story weitergeht. Die Intrigen an sich und was es mit der Leiche auf sich hat, hatte schon seine Spannung, habe mir allerdings etwas ganz Anderes vorgestellt. Schwierig zu erklären. Fand das Buch im Endeffekt in Ordnung und bin trotzdem gut durch gekommen.

Okay I guess
Wenn ich dieses Buch in einem Wort beschreiben müsste dann wäre es: Okay. Der Klappentext war super viel versprechend und ich habe mich auf eine spannende, dramatische Geschichte mit Gossip Girl Vibes gefreut. Meine Erwartungen wurden leider nicht so ganz erfüllt. Auf den ersten Seiten geht es direkt spannend mit einer Leiche los und ich war begeistert. Diese Begeisterung ist dann allerdings recht schnell abgeflaut. Es gab unfassbar viele Charaktere und Namen und ständig wurde die Perspektive gewechselt. Selbst wenn die Charaktere nicht so unsympathisch gehandelt hätten, wäre es schwer gewesen zu diesen eine Verbindung aufzubauen da ständig zwischen ihnen gewechselt wurde. Man erlebt hier das Leben das gelangweilten High Society im Sommer. Da ich ein Riesen Gossip Girl Fan bin und ab und an echt auf Drama stehe dachte ich das wäre genau das richtige für mich. Leider war es das nicht. Die Story hat sich für mich eher schleppend dahingezogen. Auf eine Sogwirkung habe ich hier vergeblich gewartet. Klar gab es Drama aber es fühlte sich nach ein paar Seiten eher repetitiv an als interessant. Auch die Auflösung am Ende hat absolut nicht meinen Geschmack entsprochen. Ich habe mir etwas völliges anderes von dem Buch versprochen und war am Ende eher enttäuscht. Im gesamten hatte das Buch schon einen gewissen Unterhaltungsfaktor und es lies sich schnell lesen, doch wirklich begeistern konnte es mich leider nicht🥲
Sehr gutes Sommerbuch!!
Das war ein toller Spaß, dieses Buch zu lesen. Die Charaktere waren sehr interessant, obwohl es nicht so leicht war, die vielen verschiedenen Personen auseinanderzuhalten. Am spannendsten waren die verschiedenen Verwicklungen und Geheimnisse, die jeder hatte und die zum Schluss dann in diesen seltsamen Todesfall mündeten. Die Auflösung dieses Falls hatte auch noch Wendungen, die man so niemals erwartet hätte. Sehr zu empfehlen!! 😊
⭐️⭐️⭐️⭐️(⭐️) Ein Sommer mit der High Society
Wer kennt sie nicht - die Geschichten über die High Society, die reichen New Yorker, die ihre Sommer in ihrem millionenteuren Ferienhaus in den Hamptons verbringen… Ein ähnliches „Reichendomizil“ ist Fire Island vor New York (die Insel gibt es tatsächlich, im Buch wurde nur der Ort Saltaire zu Salcombe). Emma Rosenblum erzählt hier eine Geschichte von den „beneidenswerten“ Reichen und Schönen - die am Ende eher bedauernswert sind in ihrem permanenten Streben danach, den schönen Schein zu wahren. Denn das scheint das wirklich Anstrengende in einem solchen Leben zu sein. Eins muss man zu diesem Buch sagen: Die Story, die die Autorin hier von den Lesern bzw Hörern ausbreitet, strotzt vor Klischees über die High Society - aber das Buch macht trotzdem unheimlich Spaß und so ist man mit Interesse, aber zum Teil auch mit einer gehörigen Portion Schadenfreude dabei, wenn Intrigen gesponnen werden oder sich die „Sommer-Nachbarn“ gegenseitig etwas vormachen. Denn nichts ist wie es scheint in dieser Gemeinschaft von reichen, schnöseligen New Yorkern, die jedes Jahr den Sommer auf Fire Island verbringen und natürlich niemanden hinter die Fassade ihrer Familie oder ihres eigenen Lebens schauen lassen wollen. Alles ist toll, alles ist leicht, keiner hat Probleme… naja, zumindest nach außen hin. Die Leser merken aber schnell, dass hier alles nur scheinheilig ist - denn die Paare betrügen sich gegenseitig und untereinander, natürlich wird regelmäßig hinter dem Rücken der anderen gelästert und letztendlich erschüttert eine Tragödie den Ort. Doch was ist wirklich passiert in dieser Nacht? Die Antwort darauf gibt es erst auf den letzten Seiten bzw. in den letzten Hörminuten. Die Geschichte wartet bis zum Schluss mit Wendungen auf, die man teilweise erwartet hat, teilweise aber auch nicht… Sprecherin Alina Vimbai Strähler unterstützt mit ihrem Sprachstil den sommerlichen Vibe, der beim Lesen dieses Romans aufkommt. Ihre Stimme passt gut zur Geschichte und hat mich gut durch den Roman geführt. Dieses Buch ist richtig gute Sommerunterhaltung - absolut zu empfehlen als spannende Strandlektüre für den Urlaub oder als entspannde Unterhaltung auf dem Liegestuhl im eigenen Garten. Und sind wir doch mal ehrlich… wer lästert nicht mal ab und zu über die Nachbarn oder Bekannte? Mit diesem Buch kann man das ohne schlechtes Gewissen tun! ;-)

Diese Leute sind wirklich sehr….. BAD!!!
Das Buch Bad Sunmer People von Emma Rosenblum. Auszug Klappentext: Jeden Sommer lassen Jen Weinstein und ihre Freundin Lauren Parker ihr privilegiertes Leben in New York hinter sich, um die schönsten Wochen des Jahres auf Fire Island zu verbringen, einer idyllischen Düneninsel, gleich neben Long Island. Hier residiert „altes Geld“, man kennt sich seit Jahren und vertreibt sich die Zeit mit Tennis, kühlen Cocktails im Clubhaus und Beach-Picknicks. Die Ehemänner checken die Börsenkurse, bei Jen und ihren Freundinnen hat längst das Rennen auf den neuen attraktiven Tennislehrer begonnen – es scheint, ein ganz normaler Sommer zu werden. Bis nach einem Sturm eine Leiche in einer Böschung gefunden wird. Eine kleine abgeschottete Insel, verdammt Wohlhabende Menschen, die High Society, viele Lügen, viel gelästert und Verrat. Das Buch erinnerte mich an Gossip Girl….XoXo! Es gibt einen Erzähler und der wechselt je nach Kapitel die Protagonisten und so erfährt man immer was aus der Sicht des jeweiligen Charakters. Das Buch ist ok für zwischendurch, aber es konnte mich nicht so richtig abholen. 3/5⭐️

Bad Summer Book 🙈🏖️
Ich hab „Revenge“ Vibes erwartet und erhofft und was ganz anderes bekommen. Alle Charaktere waren unsympathisch und ekelhaft, 90 der 100 Namen, die im Buch vorkommen, waren quasi unnötig. Jeder lügt, jeder betrügt, und keiner macht es elegant oder ausgefuchst. Alle sind voneinander angeekelt und wahren bloß den Schein. Nach den ersten 150 Seiten hab ich überlegt abzubrechen, wollte aber doch noch wissen, wer denn dann ins Gras beißt, und warum. Ich könnt mir vorstellen, dass aus der Geschichte ein nettes Filmchen werden könnte, wenn es ein talentierter Drehbuchautor auseinandernimmt. 😅 Aber Leseempfehlung gibts von mir keine… Könnts euch sparen. 😉 Die 2/5 gibts fürs mega schöne Cover und den einladenden Klappentext. 🏖️😎 Schade, dass das Innenleben dieses Schinkens nicht mithalten konnte…

Spannender Sommerroman mit viel Lügen und Intrigen
„Bad Summer People - Ihr Leben ist perfekt, ihre Lügen auch“ von Emma Rosenblum ist ein spannender Sommerroman mit vielen unvorhersehbaren Wendungen und Intrigen. Das tolle Cover und der farbige Buchschnitt sind mir direkt aufgefallen und ich war sehr gespannt auf die Geschichte. Leider war es etwas anders als erwartet und ich habe durch die vielen Namen und Personen die am Anfang vorkommen nicht gut in die Story hineingefunden. Nach einigen Kapiteln habe ich der Geschichte dann besser folgen können, allerdings wirken die Protagonisten alle eher unsympathisch und oberflächlich. Das Setting, die Luxusinsel Fire Island, wird einzigartig und außergewöhnlich beschrieben und ich konnte mir bildlich alles sehr gut vorstellen. Als nach einem Sturm eine Leiche angespült wird beginnt die Fassade der Reichen und Schönen zu bröckeln. Das Buch ist voll mit toxischen Beziehungen, unvorhersehbaren Wendungen, Lügen und Intrigen. Wenn ihr noch auf der Suche nach einem spannenden und außergewöhnlichen Sommerroman seit, könnte „Bad Summer People“ vielleicht etwas für euch sein.
2,5 ⭐️
Leider hat mich das Buch so gar nicht abgeholt🙈 Die ständig wechselnden Perspektiven haben mich irgendwie verwirrt und das Buch auch teilweise schwierig gemacht es zu lesen und zu verstehen. Ich hab es dann aber doch noch zu Ende gelesen und fand den Schluß dann doch irgendwie blöd und nicht zufriedenstellend für mich 🙄 Ein ganz schön verrückter Haufen aus Salcombe.
Langweilig..
Ich hatte mir bisschen mehr erhofft von dem Buch - mehr Spannung! Mir waren es auch eindeutig zu viele Protagonisten. Ständiges Hin und Her zwischen den Personen - einige waren auch einfach überflüssig in meinen Augen. Ich habe die Kapitel irgendwann nur noch überflogen, weil mich das Ende dennoch interessiert hat, allerdings war es enttäuschend..
Man darf hier keinen Thriller erwarten. Es ist aber auch keine bissige Satire, sondern einfach mit einem Augenzwinkern. Es geht um die schillernde Scheinwelt der Schönen und Reichen und aufgrund des Insel-Somner-Settings eignet es sich perfekt als Liegestuhl-Lektüre. Ich fand es erfrischend und unterhaltsam und manchmal musste ich wirklich lachen. Hat Spaß gemacht.
Sommerlesehighlight ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Das Buch ist ein absoluter Hingucker auf der Suche nach einer Sommerlektüre. Emma Rosenblum entführt uns auf eine Insel in einen Sommerferienort der New Yorker Upperclass. Dort entspinnen sich langsam die Geheimnisse der neurotischen Sommerfrischler - ja, wirklich jeder der Hauptprotagonisten hat eines -, die in einem Todesfall münden. (Hiermit verrate ich nicht zu viel, denn die Leiche wird bereits im Prolog aufgefunden und im Folgenden dann beschrieben, wie es dazu gekommen ist.) Anfangs hatte ich kurz Schwierigkeiten, mich in die Geschichte einzufinden. Während der Anreise werden viele Personen vorgestellt und die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Personen werden etwas langweilig runtererzählt. Hier hatte ich teils Schwierigkeiten, die Personen auseinanderzuhalten und deren Beziehungen zueinander zu behalten. Wegen der vielen Haupt- und Nebenprotagonisten sollte dieses Buch daher mit nicht allzu großen Pausen gelesen werden, damit man nicht den Überblick verliert. Im Laufe der Geschichte arbeitet Emma Rosenblum die einzelnen Charaktere aber gut aus und es sind - von böse bis tragisch - viele Persönlichkeitsformen zu finden. Gerne habe ich von ihnen gelesen, mit ihnen auf einer Insel zu sein, fände ich eher beunruhigend. Nach der Ankunft in Salcombe nimmt die Geschichte dann langsam Fahrt auf und ist durch den angenehmen Schreibstil gut und flüssig zu lesen. Emma Rosenblum erzählt hier immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven, die sich teilweise zeitlich überlappen, was mich bei der ersten Überlappung etwas verwirrt hat, aber durchaus gut gemacht ist. Die Auflösung konnte mich überraschen. Ich bin weder vorher darauf gekommen, wer die Leiche ist, noch darauf, wie es zum Tod der Person letztlich gekommen ist. Hier hat Emma Rosenblum es geschafft, die Auflösung über einen längeren Zeitraum durch viele Wendungen spannend zu gestalten und mich immer wieder zu überraschen. Nicht zuletzt durch das Element der immer wieder wechselnden Perspektiven wirkte es aber zu keinem Zeitpunkt „drüber“ oder unrealistisch. „Bad Summer People“ ist für mich ein Sommerlesehighlight und eine absolute Empfehlung als Urlaubslektüre.























































