Very Bad Company
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Description
Einmal im Jahr lädt das trendige Tech-Start-Up Aurora seine Top-Führungskräfte in ein luxuriöses Fünf-Sterne-Resort nach Miami Beach. Mit Jetski-Rennen als Teambuilding-Maßnahme, exklusivem Dinner beim Nobel-Japaner und Champagner-Cocktail-Party. Dieses Jahr neu dabei: Caitlin Levy, die gerade von Auroras exzentrischem Gründer John Shiller abgeworben und als Head of Events eingestellt wurde. Denn sind wir mal ehrlich: Wer kann zu einem sechsstelligen Jahresgehalt, plus Aktienpaket und einem geradezu unverschämten Bonus schon Nein sagen?
Als Caitlin ihre neuen Kollegen kennenlernt, stellt sie schnell fest, dass bei Aurora nicht alles Gold ist, was glänzt. Hinter den Kulissen gibt es Spannungen, Konflikte, Affären – und die Aussicht auf Millionen beim bevorstehenden und absolut geheimen Verkauf des Unternehmens. Als nach der ersten Nacht eine Kollegin verschwindet, bedroht das den Deal – und darf deshalb auf keinen Fall an die Öffentlichkeit geraten.
Sie alle wollen ihren Anteil. Sie alle haben ein Geheimnis. Sie können einander nicht trauen, und das wissen sie genau. Doch sie haben nicht damit gerechnet, dass unter ihnen ein Mörder ist …
Ein Roman wie ein Sprung in einen glitzernden kühlen Pool an einem heißen Sommertag.
»Juicy und voller bissigem Humor.« Glamour
Book Information
Author Description
Emma Rosenblum begann ihre Karriere beim New York Magazine. Nach Stationen bei Bloomberg Businessweek und Glamour wurde sie schließlich Chefredakteurin bei ELLE. Für eine große New Yorker Digitalmedien-Gruppe entwickelt sie heute Content-Strategien. Mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Söhnen lebt Emma Rosenblum in New York City. Ihr erster Roman »Bad Summer People« wurde auf Anhieb ein internationaler Bestseller und schaffte es in die Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste. Nach »Very Bad Company« legt sie mit »Mean Moms« die nächste Sommerlektüre vor. Ihre Romane spielen immer in der Welt der Schönen und Reichen und machen süchtig wie ein sommerlicher Cocktail, von dem man nicht genug bekommen kann.
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
3,75⭐️ Ganz amüsant für zwischendurch
✨Rezensionsexemplar✨ Ich mochte „Bad Summer People“ von der Autorin unheimlich gern und habe mich total gefreut, als ihr neues Buch angekündigt worden ist. Emma Rosenblum hat eine einzigartige Art, ihre Geschichten aufzubauen. Es gibt immer viele POVs, die sich abwechseln und ihre Bücher sind zwar offiziell Romane, aber (zumindest bisher) gibt es immer auch einen Kriminalfall, um den sich alles dreht. So auch diesmal, als John Shiller, CEO von Aurora, einem gehypten Tech Start up, zum diesjährigen Führungskräfte Retreat einlädt! Wir lesen hauptsächlich aus der Sicht von 4 Frauen (und auch mal aus der Sicht von John, Zach und Martin 😅), die in der Chefetage von Aurora sitzen und nach und nach erfahren wir alle Geheimnisse und Skandale… Aber wer fährt nach dem Retreat nicht nach Hause? Ich habe alles dafür getan, das Buch richtig zu lieben. Am Ende bleibt es aber dabei, dass ich es mit ein paar Abstrichen ganz gern mag. Die Geschichte war gut und für mich auch spannend, aber diesmal waren die Charaktere selbst für meinen schwarzen Humor schon arg unsympathisch, so dass ich ein bisschen was abziehen muss. Stellenweise hat mich auch die deutsche Übersetzung etwas gestört 🫠 das Buch ist sehr modern, es geht um Techfirmen, da fand ich es recht unpassend von „Scherzkeks“, „purzeln“ und „in die Pötte kommen“ zu lesen, um einige Beispiele zu nennen. Ist vielleicht Geschmacksache 😀. Alles in allem bin und bleibe ich Fan von der Schreibweise der Autorin. „Very bad company“ war ein schönes Buch für zwischendurch! Liebe auch das moderne Cover sehr! Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3,75/5⭐️⭐️⭐️

🤯🤯🤯
Das war Nix. Nach Bad Summer People ist das der zweite Roman der Autorin und ich hatte mich sehr darauf gefreut…und wurde bitter enttäuscht. Platte Charaktere in einer noch platteren Story. Gefühlt wird nur gestritten, gern getrunken…ansonsten passiert gefühlt nichts. Schade, da habe ich mehr erwartet.
"𝙴𝚛𝚏𝚘𝚕𝚐 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝙵ä𝚑𝚒𝚐𝚔𝚎𝚒𝚝, 𝚟𝚘𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝙼𝚒𝚜𝚜𝚎𝚛𝚏𝚘𝚕𝚐 𝚣𝚞𝚖 𝚗ä𝚌𝚑𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚣𝚞 𝚐𝚎𝚑𝚎𝚗, 𝚘𝚑𝚗𝚎 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙱𝚎𝚐𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚛𝚞𝚗𝚐 𝚣𝚞 𝚟𝚎𝚛𝚕𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗." - 𝚆𝚒𝚗𝚜𝚝𝚘𝚗 𝙲𝚑𝚞𝚛𝚌𝚑𝚒𝚕𝚕 John Shiller, CEO von Aurora, versammelt seine Führungskräfte um Debra, Olive, Nikki, Jessica, Caitlin, Zach, Martin und Dallas in Miami zu einem Firmenretreat. Am Ende stirbt jedoch ein Mitglied... War es nur Zufall oder steckt ein perfider Plan dahinter 🤔? Durch heimliche Affären, Missgunst, Neid und wichtigen Titeln wurde von Emma Rosenblum ein Tech-Unternehmen ins Leben gerufen, dass vor nichts zurückschreckt. Die Führungskräfte scheinen alles für Geld zu machen, auch morden? 😨 Und es scheint, als würde jeder, wirklich jeder das ein oder andere Geheimniss hüten... Meine Rezession fällt zu diesem Buch etwas üppiger aus da ich mit einigem nicht klar kam.. 🥲 Welcher Chef, der gerade seine/n Mitarbeiter/in verloren hat, mietet sich eine Jacht um Party zu machen? 😟 Ganz zu schweigen von seiner Besessenheit zu Winston Churchill.. Die Oberlehrerinnen wollen den "Mord" aufklären, sind aber nur halbherzig oder gar nicht dabei.. Mal recherchieren sie um dann die Ergebnisse mit niemandem zu teilen 🤷♀️ Und am Ende war ich nicht wirklich schlauer als vorher 🫠 Für mich war das leider gar nichts, daher nur 3 🌟

Es war nach Bad Summer People das zweite Buch der Autorin und dabei wird es für mich auch bleiben. 🤷🏻♀️
Kurz und Knapp es war ok, eine nette Unterhaltung aber im Großen und Ganzen kam die Story nie so richtigen ausm Quark. 🤭 Etwas was mich im ersten Buch doch noch hoffen hat lassen, nämlich der Drang zu wissen, wer ist der Tote und was ist passiert. All das gab es hier für mich zu keinem Zeitpunkt. Und sind wir mal ehrlich, es warten noch so viele tolle Bücher drauf gelesen zu werden, das es eben auch nicht jedes Buch wert ist gelesen zu werden. Eins muss ich sagen, der Verlag als auch die Autorin haben beide Bücher optisch total in Szene gesetzt. Tolle Farben, sehr ansprechend Aufmachung mit entsprechendem schönem Farbschnitt. Manchmal sind es halt doch die unscheinbaren Dinge die uns große Momente erleben lassen. Fazit von mir… Keine Must Read weil man einfach nix verpasst. 👩💼🏙️💻🤫🌊🛥️🥂🍸🍣

2⭐️
Puh! Es fällt mir sehr schwer, dieses Buch in Worte zu fassen. Der Klappentext und das Cover haben mich direkt angesprochen und es klang nach einem perfekten Sommer-Read. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt, welche nicht meine liebste ist, trotzdem hat es sich ganz gut und ziemlich flüssig lesen lassen. Während der Handlung kommen sehr viele Namen vor, weshalb es mir schwergefallen ist, alle Charaktere auseinanderzuhalten. Die ersten Seiten fand ich sehr stark, jedoch hat mich das Buch dann leider verloren. Das Lesen hat sich angefühlt, als würde ich eine mittelmäßige Trash-Serie schauen. Die Story wird aus Sicht von mehreren Charakteren erzählt, weshalb alle für mich sehr oberflächlich und klischeehaft geblieben sind. Es geht um zehn Gäste und zehn Geheimnisse. Bis zur letzten Seite habe ich nicht alle Geheimnisse verstanden und begreifen können. Auch zur Handlung kann ich im Nachhinein nicht wirklich eine Aussage treffen, da es leider schon sehr verworren war. Für mich fehlte in dem Buch einiges an Spannung, die der Klappentext mir versprochen hat. Von mir bekommt das Buch keine Empfehlung, aber überzeugt euch doch gerne selbst.
Der Klappentext klang vielversprechend und hat definitiv mehr Spannung angedeutet, als das Buch letztlich liefern konnte. Die Geschichte ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen, auch die Charaktere sind interessant und teilweise vielschichtig. Die Handlung plätschert oft nur dahin, und das Ende ist leider ziemlich unspektakulär und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Insgesamt: nett zu lesen, für mich eher ein Roman mit Krimi-Elementen.
Perfekt für den Urlaub
Viele erwarten ein Thriller aber die Story ist mehr ein "Trash" Thriller. Ein perfekte Buch für zwischendurch. Die Story lies sich gut weg und es wird aus mehreren Perspektiven der Personen beschrieben. Es gab mehrere absurde Wendungen :D. Alles ist etwas überspitzt geschrieben. Wer ein Buch, für den Sommerurlaub, zum Entspannen sucht- ist hier absoult richtig.

Es gibt jede Menge Lügen auf der Welt, und das Schlimmste ist, dass die Hälfte davon wahr ist.
In „Very Bad Company“ geht es um Caitlin Levy, die als neue Head of Events in einem luxuriösen Tech-Start-Up landet, in dem hinter glitzernden Partys und millionenschweren Deals Intrigen, Geheimnisse und ein gefährlicher Mörder lauern. Es klang nach einem perfekten Sommer-Read: smart, sexy, spannend – ein Beach-Read mit Luxus, Intrigen und Geheimnissen. ✨ Leider konnte mich das Buch persönlich nicht überzeugen. Ich habe versucht, in die Geschichte einzutauchen, aber die Handlung wirkte für mich stellenweise verwirrend und nicht wirklich spannend. Die Charaktere blieben schwer greifbar, und die angekündigte Spannung konnte leider nicht halten, was der Klappentext versprach. Fazit: Für mich war „Very Bad Company“ leider kein fesselnder Sommer-Read. Trotz interessantem Setting und der Idee von Intrigen und Geheimnissen konnte mich die Umsetzung nicht packen. 🫤

Das Buch hätte ich mir sparen sollen
Ich hatte echt gehofft, dass das ein spannender Thriller perfekt für meinen Urlaub wird. aber leider war’s eher ein verwirrendes Durcheinander als ein fesselnder Pageturner. Die Handlung? Irgendwie da, aber irgendwie auch nicht. Teilweise so sprunghaft und unklar erzählt, dass ich am Ende ehrlich gesagt das Buch zugeklappt habe und dachte: Was hab ich da gerade eigentlich gelesen? Und: Was genau war jetzt die Story? Es gab schon ein paar ganz unterhaltsame Stellen, und die satirischen Seitenhiebe auf die Startup-Welt fand ich stellenweise ganz gut getroffen. Aber das reicht leider nicht, um den Rest rauszureißen.

☆Sie stehen kurz vor dem Deal Ihres Lebens...☆
Ich muss zuerst einmal sagen, das Cover hat mich zum Kauf verleitet, wer kennt es nicht? 😅 Ein Buch für Zwischendurch, hat mich nicht umgehauen, war aber unterhaltsam. Worum geht es?😊 Caitlin ist Neu im Aurora-Team und ist vor ihrem 1. Arbeitstag schon direkt zum jährlichen Führungskräfte-Retreat nach Miami Beach eingeladen. Dort angekommen lernt sie direkt ihre neuen Mitarbeiter kennen und ihr wird schnell klar, es läuft nicht alles rund bei Aurora🧐 Jede Menge Geheimnisse und der Verkauf des Unternehmens steht auch kurz bevor. Jeder könnt durch den Verkauf den Deal seines Lebens machen und jeder kämpft um höhere Anteile. Doch wie weit würde jeder gehen? Würdest du Morden für mehr Geld? 🧐 Es war wirklich sehr Unterhaltsam, aber kein Meisterwerk. Die Charaktere wurden alle sehr ausführlich beschrieben und es wurde in jedem Kapitel aus der Sicht eines anderen geschrieben. Spannend war es nicht unbedingt, allerdings war es sehr Interessant zu lesen, wie solche Führungskräfte-Retreats stattfinden "können"😄 Kann das Buch trotzdem weiterempfehlen und wünsche viel Spaß dabei 🥰

Intrige über Intrigen. Ich muss sagen, das Buch war ein guter Zeitvertreib. Es war spannend und ich musste unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Dennoch finde ich, dass einige lose Enden geblieben sind, über die ich gerne Bescheid gewusst hätte. Die Charaktere sind interessant, jedoch nicht besonders tiefgründig, in meinen Augen.
🌟🌟🌟🌟🌟
Willkommen bei den Reichen und Schönen! Dekadenz bis zum Umfallen, jeder hat Geheimnisse und ist sich selbst der Nächste! Es geht um Geld, Macht und Erfolg. Skandale, Geheimnisse, Intrigen und Affairen… Amerikanisches Trash-TV in Buchform…hat mich bestens unterhalten!!! Beste Lektüre für ein Wochenende bei 33 Grad zum Chillen 😂 Ich habe es unfassbar gern gelesen, es war wie ein Rausch (oder wie eine amerikanische Trash-Hollywood-Serie, bei der man nicht wegschauen kann).
Sommer, Sonne und Büro Intrigen. So beschreibt sich das Buch wohl gut. Das Thema nimmt die Facebook / Zuckerberg Geschichte auf und es wird vertuscht, wer wirklich den Algorithmus der Firma geschrieben hat. Geheime Affären, Drogen, Vertuschung, Täuschung, verschwiegene Schwangerschaften ect. Es geht also ab bei den Mitte bis Ende 30 jährigen. A Very Bad Company eben.

In „Very bad Company“ geht es zwar nicht um Urlaub machen, aber wir haben ein traumhaftes Setting - perfekt um Lügen und Intrigen zu spinnen. 🕷️ Ich muss sagen, ich verstehe die negativen Rezensionen zu dem Buch total, aber mich konnte es gut unterhalten. Auch wenn es kein Banger war, hatte ich ne gute Zeit mit dem Buch. Mir hat es sogar noch ein bisschen besser gefallen als „Bad summer people“. Hier wusste ich aber auch, worauf ich mich einlasse und dass ich trotz Klappentext keinen super rasanten Thriller mit krassen Wendungen erwarten kann. Die Geschichte kommt eher mit einer leichten, subtilen Spannung daher und hat auch sonst keinen großartigen Spannungsbogen. Für Zwischendurch war es amüsant und durch den Schreibstil und die kurzen Kapitel bin ich sehr gut durch das Buch gekommen. Anfangs war ich durch die gefühlt 1000 Perspektivwechsel verwirrt, aber ich bin schnell reingekommen und konnte die Namen irgendwann auseinanderhalten. Dabei gab es sympathische und weniger sympathische Charaktere - und alle waren sie gleichermaßen amüsant. Heimliche Affären, Neid, Hass… die Story hält einiges bereit. Da wäre noch ein wenig mehr Potenzial gewesen, um noch fieser zu werden, noch einen drauf zu setzen. 😂 Mir war’s schlicht ein bisschen zu ruhig, ein bisschen zu wenig von allem. Auch die Auflösung kam nicht mit einem riesigen Knall und war mir deswegen etwas zu unscheinbar, auch wenn ich sie nachvollziehbar und gut durchdacht fand. Trotzdem war es nicht schlecht und wer auf ruhige Spannung und leichte Unterhaltung steht, ist hier vielleicht genau richtig. Vor allem für den nächsten Urlaub könnte es genau das richtige sein. 3,5 ⭐️
Gut für zwischendurch
Wir haben dieses Buch als Buddyread im Buchclub gelesen. Nachdem wir dort bereits ‚One of Six’ verschlungen hatten, haben wir nun etwas mit ähnlichen Vibes gesucht und uns bei diesem Buch wiedergefunden. Ich hatte es so wahrscheinlich nicht wahrgenommen, da ich eher zu Fantasybüchern neige. Ich fand den Schreibstil sehr nüchtern und emotionslos und hab mich immer wieder dabei erwischt wie meine Gedanken abgewandert sind. Am Anfang war es durch die ständigen Perspektiven schwer in die Geschichte rein zu kommen, nach einer Weile ging es allerdings. Alles in allem bin ich nach dem Ende nicht sehr bewegt und kann somit auch nichts wirklich hilfreiches zur Geschichte sagen außer dass ich das Buch zur Kenntnis genommen habe. Ich empfinde Werder Verbundenheit zu den Charakteren, noch das Verlangen zu wissen was aus ihnen geworden ist.

Das war Nix
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠 🫠Puh… also ehrlich gesagt: Ich hatte mir echt mehr von diesem Buch erhofft. Der Klappentext klang super spannend: luxuriöses Resort, Start-up-Vibes, Intrigen, ein verschwundener Kollege und am Ende sogar ein möglicher Mord. 🫠Die Figuren waren für mich leider total flach. Ich konnte mich mit niemandem wirklich verbinden oder mitfiebern. Ehrlich gesagt war es mir irgendwann sogar komplett egal, wer da was gemacht hat. Alle waren irgendwie austauschbar, klischeehaft und ziemlich oberflächlich. Und wenn mir die Charaktere schon egal sind, verliert die Story halt auch schnell ihren Reiz. 🫠Statt Spannung(was ich irgendwie erwartet hatte), plätscherte die Handlung einfach so vor sich hin. Kein wirklicher Sog, kein „Ich muss jetzt unbedingt weiterlesen“-Gefühl. Schade…, denn das Setting und die Idee hätten eigentlich viel hergegeben. 🫠Vielleicht ist es einfach nicht mein Thema oder ich hatte andere Erwartungen. Aber bei mir hat’s leider gar nicht gezündet. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Für mich ein Reinfall. Wer auf spannende Charaktere, Tempo oder echte Tiefe hofft, wird hier eher enttäuscht.
Das Tech-Start-Up Aurora veranstaltet jährlich ein luxuriöses Retreat in Miami Beach für seine Top-Führungskräfte, inklusive Teambuilding-Events und exklusiven Abenden. Dieses Jahr wurde Caitlin Levy als neue Head of Events eingestellt, nachdem sie von Gründer John Shiller abgeworben wurde. Während des Events offenbaren sich interne Spannungen, Konflikte, Affären und geheime Verkaufsabsichten, die den Deal gefährden. Nach der ersten Nacht verschwindet eine Kollegin, was die Situation verschärft. Es wird deutlich, dass unter den Teilnehmern Misstrauen herrscht und jeder Geheimnisse hat – und es könnte einen Mörder unter ihnen geben. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und ich liebe ja solche Geschichte, auch wenn andere damit Probleme haben, ich mag das richtig gern. 😍 Dafür dass es mehrere Charaktere gab, bin ich gut in die Geschichte eingestiegen und ich habe schnell die Charaktere kennenlernen können, was die Autorin auch gut gemacht hat, sodass man da keinerlei Schwierigkeiten hat. Dennoch, genau weil es viele Charaktere sind, bleibt die Ausarbeitung dieser eher an der Oberfläche, was hier für mich in Ordnung war. Ich fand die Geschichte recht spannend und unterhaltsam, wobei ich mir tatsächlich mehr Intrigen und Spannungen gewünscht hätte. Ich liebe Drama😍😉. Für mich hätte es eine gute Geschichte werden können, wenn das Ende mich nicht enttäuscht hätte, denn da hatte ich das Gefühl, dass die Luft rausgewesen ist, was ich schade fand. Da hätte ich mir mehr gewünscht, aber nichtsdestotrotz ist es für ein solides Buch gewesen, wobei ich glaube, dass es nicht alle ansprechen wird bzw. ich bezweifle, dass das was für jeden ist.

Der Titel ist Programm!
**** Worum geht es? **** Die Firmenelite verbringt gemeinsam einen Luxusaufenthalt. Teambildungsmaßnahmen – oder doch einfach der perfekte Ort, um die Bombe platzen zu lassen? Mit an Bord: das brandneue Teammitglied Caitlin. Ihre Aufgabe: unbekannt. **** Mein Eindruck **** Wie bereits in *Very Bad People* geht es auch in diesem Band um die reiche Elite, die denkt, sich alles erlauben zu können, und von den Konsequenzen nur wenig zu spüren bekommt. Zu Beginn wird auch hier wieder ein Mord angekündigt, und ich fand das Thema in Bezug auf die einzelnen Persönlichkeiten deutlich gelungener eingebettet. Die Figuren und ihre Art stehen im Fokus: Geldgier, Macht, verstörte Persönlichkeiten und eine gehörige Portion Frauenpower – in einer Welt, in der Frauen noch gerne als Schmuckstücke gehalten werden, statt ihr Können gewürdigt zu bekommen, ein gelungener Gegenpart. Das Buch ist wahrlich unterhaltsam gehalten – ein Pageturner voller Intrigen und zwiegespaltener Moral. Sprachlich angenehm kurzweilig und der Welt der Upper Class angepasst. Am Ende fehlten mir vor allem die Konsequenzen, der Mord war Nebensache – das gehört zu dieser Reihe wohl einfach dazu – und so hatte für mich vor allem der Mittelteil gewisse Längen, aber am Ende überwog der Lesespaß. **** Empfehlung? **** Fans einer erwachsenen Version von *Gossip Girl* kann ich dieses Buch absolut ans Herz legen. Upper Class trifft auf den üblichen Wahnsinn voller Intrigen und Geldgier. Unterhaltsam!
Start-up-Kultur trifft dunkle Geheimnisse
Very Bad Company entführt uns in die schillernde Welt des Tech-Start-ups Aurora, dessen Führungskräfte sich zu einem luxuriösen Retreat in Miami treffen…🌴💻 Was zunächst nach Networking und Wellness klingt, entwickelt sich schnell zu einem Schauplatz voller Intrigen, Geheimnisse und dem mysteriösen Verschwinden einer Person, das bei den Beteiligten überraschend wenig auslöst. Diese Gleichgültigkeit hat mich ehrlich gesagt irritiert und die Spannung stellenweise abgeschwächt. Und trotzdem: Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, worauf alles hinausläuft 👀 Emma Rosenblum hat es geschafft die Absurditäten der Start-up-Kultur einzufangen. Die wechselnden Perspektiven der Figuren geben Einblicke in ganz unterschiedliche Lebensrealitäten: mal nahbar, mal überzogen, manchmal etwas klischeehaft, aber insgesamt unterhaltsam. Die vielen Plot-Twists bringen ordentlich Dynamik rein, auch wenn man diese teilweise schon früh erahnt. Trotzdem bleibt der Verlauf bis zum Ende spannend genug, um dranzubleiben 🧩 Insgesamt ist Very Bad Company eine unterhaltsame Geschichte, die einen kritischen Blick auf die moderne Arbeitswelt wirft. Für alle, die Lust auf einen sehr leichten Spannungsroman mit einem Augenzwinkern haben, ist dieses Buch eine gute Wahl!

Die Einführung gelingt direkt: Einmal im Jahr lädt das trendige Tech-Start-Up Aurora seine Top-Führungskräfte in ein luxuriöses Fünf-Sterne-Resort nach Miami Beach. Jetski-Rennen, ein exklusives Dinner beim Nobel-Japaner und eine Champagner-Cocktail-Party – der Glamour schreckt vorerst nicht ab. Neu dabei ist Caitlin Levy, die von Auroras exzentrischem Gründer John Shiller abgeworben wurde und nun als Head of Events glänzen soll. Wer könnte bei einem sechsstelligen Gehalt, Aktienpaket und einem spektakulären Bonus schon Nein sagen? Schon beim Kennenlernen der Kollegen spürt man, dass hinter der glänzenden Fassade von Aurora mehr steckt: Spannungen, Konflikte, Affären – und die Aussicht auf Millionen beim geheimen Verkauf des Unternehmens. Als nach der ersten Nacht eine Kollegin spurlos verschwindet, gerät der Deal in Gefahr, und Öffentlichkeit ist tabu. Alle Beteiligten wollen ihren Anteil, alle haben Geheimnisse, niemand kann einander trauen – doch unter ihnen lauert ein Mörder. Und doch liegen die wahren Motive oft nicht in den offensichtlichen Konflikten, sondern in den versteckten Intrigen, die die Gruppendynamik prägen. Die Charaktere wirken abwechslungsreich und glaubwürdig, und der Blick hinter die Kulisse einer großen Firma ist fesselnd. Die Grundidee finde ich stark, ebenso die Struktur und der Verlauf der Handlung. Die Atmosphäre ist dicht, die Spannung brodelt, und der Einstieg gelingt gut. Was mich letztlich nicht ganz überzeugt hat, ist die Auflösung. Sie blieb mir nicht krass genug. Mehr Knall oder eine unerwartete Wendung hätten mir persönlich besser gefallen.

Very Bad Company ist für mich das zweite Buch der Autorin. Ich hatte wirklich Lust in die Welt eines starken Techunternehmens einzutauchen und die Belegschaft während ihres Retreats zu begleiten. Das Setting ist wirklich ganz zauberhaft und auch der Aufbau des Retreats würde mir so in seiner Form sehr zusagen. Die Atmosphäre wurde sehr schön dargestellt und durch den Perspektivenwechsel in fast jedem Kapitel konnte man gut in die Köpfe der handelnden Personen schauen. Ich fand es wirklich gut das wir Einblicke in fast alle Köpfe inkl Gedankengängen erhalten haben aber zum Anfang fand ich es doch sehr schwierig die Personen ihrer Stelle im Unternehmen zuzuordnen und dies dann für den weiteren Werdegang im Buch im Kopf zu behalten. Die kleineren und größeren Intrigen die die Kollegen untereinander teilen fand ich ich recht unterhaltsam und haben für mich das ganze doch immer mal wieder aufgelockert. Es gab aber auch wiederum Passagen die mir etwas zu zäh waren. Der Chef ist doch sehr durchgeknallt und ich weiß nicht ob man so einen Typen wirklich als Chef haben möchte. Für mich hätte es ruhig etwas mehr Spektakel rund um den Mord geben können aber dann wäre es wohl eher in die Kategorie Thriller gefallen und nicht in die Reihe der Romane. Alles in allem hatte ich mir etwas mehr Pepp vorgestellt. Ja, ich wurde gut unterhalten aber ob ich das Buch erneut lesen würde weiß ich tatsächlich nicht. Ich würde es in der Kategorie „Sommerbücher mit Unterhaltungswert“ einordnen. Very Bad Company bekommt von mir gute 3 von 5 📚 Büchern.
Ein Buch über eine Firmenveranstaltung der anderen Art
Kurz gesagt, ich habe mir viiiieeel mehr von diesem Buch versprochen. Für mich waren es zuviele Charaktere mit zuvielen eigenen Stories. Teilweise habe ich überlegt, ob ich was überlesen habe. Da es trotzdem leicht zu lesen war bin ich bis zum Schluss drangeblieben…
Unterhaltsam für Zwischendurch
Das Unternehmen Aurora lädt jedes Jahr seine Führungskräfte zu einem luxuriösen Retreat in ein exklusives Hotel in Miami ein. Caitlin ist neu im Team und darf gleich an den eleganten Abendessen und den Teambuilding-Aktivitäten teilnehmen. Doch schon bald merkt sie: Hinter der glänzenden Fassade lauern Spannungen, Rivalitäten und jede Menge Geheimnisse. Als schließlich eine Kollegin spurlos verschwindet, wird klar: Hier geht es nicht nur um Intrigen – sondern vielleicht auch um Mord. ⭐️ Meine Meinung Das Cover ist – wie auch beim vorherigen Buch – wieder wunderschön gestaltet. In Kombination mit dem Klappentext verspricht die Geschichte spannende Einblicke in das Leben der Elite. Und tatsächlich: Der Einstieg gelingt sofort, die Handlung fesselt, und ich wollte unbedingt herausfinden, wer worinverstrickt ist – und was mit der verschwundenen Kollegin passiert ist. Jetzt kommt ein kleines Aber: Leider konnten mich die Protagonist*innen nicht wirklich überzeugen. Viele wirkten auf mich eher nervig oder schlichtweg unsympathisch – was allerdings durchaus Absicht gewesen sein könnte, etwa im Fall des sehr egozentrisch angelegten Chefs. Insgesamt ist es eine unterhaltsame Lektüre, die definitiv Lesespaß bringt – auch wenn sie für mich nicht ganz an den Vorgänger herankommt.

LOWKEY ADDICTIVE
The summery-warm setting in Miami (while waking up to the first snow of the season) paired with lot's of corporate-world-drama and the entertainig writing instantly pulled me in and made me lowkey addicted to this book! - despite the plot itself not even being the most baffling of its kind. And let's not forget about these entertaining characters. Especially the (questionable, puzzeling) dynamics between within Aurora's team and the clearly blurred lines between professionalism and friendship hooked me. Thanks to the multiple POVS we got an even closer look on their ulterior motives (money), thoughts (when's this trip finally over?) and relationships etc. Which revealed, that none of them was as polished as they seem. Regardless of their wealth and professional status. Instead, they had this certain kind of quirkiness that felt similar to Bad Summer People. Like they could have easily spend their holidays on Fire Island as well, obsessing over tennis all summer long... And I loved the familiarity of it!
Intrigen über Intrigen
In Very Bad Company feiern wir mit der Führungsriege, die Millionen verdienen. Das kann auch mal ausufern. ℛℯ𝓏ℯ𝓃𝓈𝒾ℴ𝓃𝓈ℯ𝓍ℯ𝓂𝓅𝓁𝒶𝓇 @team.bloggerportal 🫶 Das war mein zweiter Versuch mit der Autorin. Bad Summer People war relativ unterhaltsam, aber konnte mich nicht ganz überzeugen. Doch die Ideen und Plottwists gefielen mir gut und auch das Setting, daher wollte ich es mit dem neuen Buch nochmal versuchen. Allerdings war es das gleiche Spielchen und für mich wird es dabei bleiben. Auch hier gefiel mir der Aufbau und die Atmosphäre des Settings. Das Retreat eines modernen, starken Techunternehmens in kostspieligen Unterkünften und ausufernden Partys. So ausufernd, dass irgendwann im Geschehen die Leiche einer der Angestellten gefunden wird. Überdosis. Doch war es Selbstverschulden oder gibt es einen Mörder unter ihnen? Auch hier gefielen mir die kleinen und größeren Intrigen, das Ausspielen untereinander, die heimlichen Affären und Gedankengänge. Doch insgesamt empfand ich es leider, trotz zwischenzeitlichen guten Humor, als relativ zäh. Ich persönlich finde aber auch den Schreibstil etwas schwer. Und die langen Kapitel dazu. Anfangs hatte ich so meine Probleme mir die einzelnen Charaktere und ihre Stellungen innerhalb der Firma zu merken. Berufsbezeichnungen, die mir nichts sagten. Manche Charaktere waren wiederum eingängiger als anderen, aber alle irgendwie unsympathisch. Was nicht immer ein Nachteil ist, insbesondere bei der Art von Story. Alles in allem war es auch hier gute Unterhaltung für mich. Das Cover passt gut zum Setting und auch zum Vorband. Leider konnte es mich persönlich nicht so begeistern, aber bitte macht Euch selbst ein Bild.

"Krimi? Nein; Thriller? Auch nicht; Drama: Ohne Ende"
Ich habe mich tierisch auf dieses Buch gefreut, weil es mein erstes Rezensionsexemplar ist. Als begeisterte Krimi/Thriller-Leseratte hat mich dieser Klappentext sofort angesprochen. Mit solchen „Einer unter uns ist der Mörder“-Szenarien kriegt man mich sofort. Leider war meine Anfangseuphorie nur das – eine Anfangseuphorie. Die gesamte Handlung über hatte ich nie diesen Enthusiasmus, den ich sonst bekomme, wenn ich das Gefühl habe zu wissen, wer hinter allem steckt, wer der Mörder sein könnte oder wenn eine brisante Enthüllung ans Licht kommt. Diese kleinen Momente von Hochgefühl oder Begeisterung gehöre für mich einfach zu einem guten Krimi/Thriller. Trotz der fehlenden Spannung und der recht oberflächlich ausgearbeiteten Krimi-Teils konnte ich das Buch dank des flüssigen Schreibstils schnell beenden. Man braucht zwar ein Moment um sich einen Überblick über die verschiedene Perspektiven zu verschaffen, aber danach läuft es wie von selbst. Durch die vielen verschiedenen Perspektiven lernt man die Gefühle, Gedanken, Ängste und Probleme aller Teilnehmer besser kennen. Und einige Führungskräfte von Aurora haben sehr pikante Geheimnisse zu verbergen. Bedauerlicherweise sind viele dieser Geheimnisse irrelevant für den Krimipart und sorgt nur für (unnötiges) Drama. Wenn ich das Buch einordnen müsste, würde ich es als „Zwischendurch-Unterhaltung“ mit herzschonender Spannungs-Dosis einordnen. Für Krimi-Einsteiger oder Urlaubsleser, die eine seichte Unterhaltung suchen, ist das Buch sicherlich die richtige Wahl. Auch wer viel, oft unnötiges, Drama sucht, kommt hier mit der ganzen vermeintlichen New Yorker High-Society voll und ganz auf seine Kosten.
Wirr und ohne roten Faden
- hat sich leider sehr gezogen - zu viele Charaktere, ich hab den Überblick verloren - Ende wirklich lasch - mind. 1x pro Seite wurden Dinge in Klammern geschrieben. Mal ist das ok, aber auf Dauer wirkt es sehr unprofessionell - hatte irgendwie gar nichts mit dem zu tun, was ich aufgrund des Klappentextes erwartet hab
Eher langweilig
Es passiert nicht wirklich viel spannendes. Das Ende ist unbefriedigend. Einzig die Geschichte um Debra fand ich ganz cool. Kein Charakter mit dem man so richtig mitfiebert, aber auch niemand den ich absolut gehasst habe. Ja die sind alle moralisch verkommen aber ich hätte es mir noch extremer gewünscht. Eher platt… die reichen Executives, die für Geld über Leichen gehen und sich gerne das Leben schön machen 🤷♀️ Wenig tiefe, wenig Überraschung. Ganz gut fand ich die Erzählweise, dass in jedem Kapitel lange Rückblenden eingebaut wurden, sodass wir die Charaktere besser kennenlernen. Aber dies war teils nervig weil so die Story nicht wirklich vorwärts ging. Würde ich nicht empfehlen.
Herzlich Willkommen beim Aurora Führungskräfte Retreat!
Das Cover ist ein totaler Sommer Hingucker. Gemeinsam mit dem Farbschnitt verspürt man selbst schon leichte Urlaubsvibes. Die Idee des Buches gefiel mir auf Anhieb, weswegen ich es relativ schnell gekauft hab. Ich selbst arbeite in einem wirtschaftlichen Unternehmen, daher fand ich es eigentlich mal ganz witzig so eine Storyline lesen zu können. Der Schreibstil ist sehr leicht, was zur sommerlichen Atmosphäre gut gepasst hat. Die Kapitel sind stellenweise sehr lang gehalten, vorallem am Anfang. Mir persönlich waren sie leider manchmal wirklich zu lang. In jedem Kapitel wird die Perspektive gewechselt, womit man unterschiedliche Sichten und Gefühlswelten der Charaktere mitbekommt. Jeder hat was zu verbergen unter den Führungskräften, was sich nach und nach wie ein Puzzle zusammenfügt. Die Konversationen und die Geheimnisse zwischen den Figuren waren witzig gestaltet. Es wurden auch meines Erachtens einige Klischees bedient. Im Verlauf des Buches fand ich, dass die illegalen Machenschaften und Intrigen zu kurz kamen. Man bekam sehr viele Details zu den Personen selbst, aber nicht wirklich zu dem was bei Aurora im Hintergrund abläuft. Das war ziemlich schnell auserzählt. Manchmal gab es auch mitten im Kapitel Zeitsprünge, das empfand ich kurzzeitig dann als verwirrend. Das Ende war leider eher vorhersehbar. Insgesamt fand ich die Idee des Buches gut und die Dialoge witzig gestaltet. Auch positiv anzumerken sind die Zeitungsartikel oder Ablaufpläne als anderes Erzählelement zusätzlich zu den normalen Kapiteln. Für ein sommerliches und leichtes Buch zwischendurch ist es auf jeden Fall geeignet.

Heute darf ich Euch „Very Bad Company - Ein Luxushotel, zehn Gäste, zehn Geheimnisse. Eins davon tödlich.“ von Emma Rosenblum vorstellen. Einmal im Jahr lädt das trendige Tech-Start-Up Aurora seine Top-Führungskräfte in ein luxuriöses Fünf-Sterne-Resort nach Miami Beach. Hinter den Kulissen gibt es Spannungen, Konflikte, Affären - und die Aussicht auf Millionen beim bevorstehenden und absolut geheimen Verkauf des Unternehmens. Als nach der ersten Nacht eine Kollegin verschwindet, bedroht das den Deal - und darf deshalb auf keinen Fall an die Öffentlichkeit geraten. Ich muss sagen schon der Titel des Buches hat mich angesprochen und weil ich „Bad Summer People“ letztes Jahr echt gern gelesen habe, hab ich mich sehr auf das Buch gefreut. Eine Satire über Führungskräfte eines Tech-Start-Ups auf einem Firmenausflug, klag einfach zu gut. Aber ich mach es kurz, es war nicht meins. Ich bin mit der Geschichte nicht warm geworden und die Charaktere? Die fand ich wirklich allesamt unsympathisch. Außerdem waren es so viele Charaktere und verschiedene Sichtweisen, dass ich totale Schwierigkeiten hatte überhaupt mitzukommen. Ein Buch was ich leider nicht empfehlen möchte.
Dieses zweite Geschichte von Emma war genau die Art von Unterhaltung, die ich mag. Es hat mich von Anfang an unterhalten, und bis zur letzten Seite war ich gespannt, wer gestorben ist und wer die Tat begannen hat. Die Figuren sind quirlig, bunt und sehr facettenreich. Man muss beim Lesen gut aufpassen, um alle Charaktere auseinanderhalten zu können – genau das macht aber für mich den Reiz aus. Die Geschichte spielt in einer typisch amerikanischen Firmenwelt: Macht- und Konkurrenzkämpfe, grosse Träume und Business treffen aufeinander. Dieser Mix sorgt für Spannung und Energie, gleichzeitig ist es unterhaltsam und leicht, sodass das Lesen richtig Spass macht. Das Ende war ein wenig vorhersehbar, trotzdem hat mir die Erzählweise sehr gefallen. Es ist genau die Art von Unterhaltung, die ich liebe: nicht zu schwer, aber mit einem guten Mix aus Drama, Humor und Charaktertiefe.

Gut für den Strand
Als ich letztes Jahr „Bad Summer People“ gelesen habe, war ich super hyped und habe sehr auf das neue Buch von Emma Rosenblum hingefiebert. Die Charaktere haben mich von Anfang an in „Very Bad Company“ überzeugt, da diese sehr unterschiedlich waren und doch zueinander passten. Auch das Setting fand ich im Klappentext sehr interessant und hat mich auch nicht enttäuscht. Sommerlicher Flair mit einem Hauch Reichtum. Die Story und auch der Spannungsbogen haben mich jedoch am Ende ein wenig enttäuscht.
Es ist das zweite Buch der Autorin das ich lese. Vorab: für mich ein Pagerunner, schwarzer Humor und doch eine leichte Lektüre. Natürlich gehts auch im neuen Buch der Autorin im einen Mord der passiert aber anders wie in Thrillern ist hier eher der schwarze Humor im Vordergrund. Das Führungskräfte Retreat findet in Miami statt, es sind hoch dotierte Chefs die alle einen an der Waffel haben😂 Sorry aber besser kann man es nicht umschreiben. Intrigen, Lügen und Machtspiele liegen an der Tagesordnung. Es gibt die ein oder andere die halbwegs niemals wirkt aber das ist eher eine Seltenheit. Der Schreibstil war wieder toll, man fliegt förmlich über die Seiten und sich wenn es eigentlich eine leichte Lektüre ist, kann man es nicht aus der Hand legen😅 Ich fand’s für den Sommer mit den Miami vibes super, inhaltlich war es ok. Das letzte Buch war auch nicht der Überflieger aber irgendwas hat es, so dass man es eben doch schnell durchliest😁 Ich habe lange mit gerätselt wer den Mord behangen hat und war am Ende nicht ganz überrascht aber interessanter war, wer da doch so mit drin hing🤫 Wer also für den Urlaub noch ein Buch braucht, der kann hier getrost zugreifen.

War okay!
Einmal im Jahr lädt das angesagte Tech-Start-up Aurora seine wichtigsten Führungskräfte in ein teures Luxusresort nach Miami Beach ein. Neu dabei ist Caitlin Levy. Sie wurde gerade von Auroras etwas verrücktem Gründer John Shiller eingestellt – als Leiterin für Events. Kein Wunder, denn bei einem Gehalt mit sechs Stellen, Aktienanteilen und einem fetten Bonus sagt kaum jemand Nein. Doch als Caitlin ihre neuen Kollegen kennenlernt, merkt sie schnell: Bei Aurora läuft längst nicht alles so glatt, wie es nach außen scheint. Dann verschwindet nach der ersten Nacht plötzlich eine Kollegin. Der Vorfall darf auf keinen Fall bekannt werden, sonst platzt der Deal. Jeder will seinen Teil vom Kuchen. Jeder hat etwas zu verbergen. Und niemand vertraut dem anderen. Was sie nicht wissen: Einer von ihnen ist ein Mörder … Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Caitlin hat gerade erst bei Aurora angefangen. Sie ist jetzt für alle Events zuständig. Vorher hat sie bei Fernsehsendungen gearbeitet, aber die Welt der Start-ups ist neu für sie. Sie hat den Job bekommen, weil das Gehalt super ist – mit viel Geld, Aktien und Bonus. Am Anfang freut sie sich, aber bald merkt sie: Bei Aurora läuft vieles schief. Sie weiß nicht, wem sie trauen kann. John hat Aurora gegründet. Er ist sehr reich, schlau und ein bisschen verrückt. Er hat viele Fans, aber auch Leute, die ihm nicht trauen. Er trifft oft seltsame Entscheidungen, aber alle hören trotzdem auf ihn. Er will die Firma verkaufen und dabei viel Geld machen. Beide Charaktere waren für mich leider überhaupt nicht greifbar und schlichtweg langweilig. Es hätte sonst was mit ihnen passieren können, es hätte mich nicht wirklich interessiert. Die Leute, die bei Aurora arbeiten, wirken nach außen perfekt: schick, erfolgreich, selbstbewusst. Aber hinter den Kulissen sieht es anders aus. Es gibt Streit, heimliche Beziehungen und Lügen. Jeder will beim Verkauf der Firma seinen Teil vom Geld bekommen. Doch als plötzlich eine Kollegin verschwindet, wird klar: Jemand spielt ein gefährliches Spiel – und vielleicht ist sogar ein Mörder unter ihnen. Auch diese Charaktere waren für mich recht oberflächlich gewesen, weshalb ich nicht immer wusste, wer gerade wer ist und wer irgendwie mit wem zusammen ist. Durch die vielen Charaktere bin ich leider oft durcheinander gekommen und konnte keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen. Der Schreibstil von Emma Rosenblum war für mich nicht neu, da ich bereits ein anderes Buch der Autorin gelesen habe. Die Schreibweise ist locker, unterhaltsam und leicht zu lesen. Emma Rosenblum erzählt die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln und bringt dabei viel Ironie ein. So zeigt sie auf witzige, aber auch kritische Weise, wie verrückt es in der Welt eines erfolgreichen Start-ups zugeht. Die Spannung war vorhanden, dennoch hätte ich mir zeitweise mehr gewünscht. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern durch den guten Schreibstil positiv unterstützt. ,,Very Bad Company“ von Emma Rosenblum ist eine unterhaltsame Mischung aus Krimi und Satire, die einen Blick auf die Welt von Tech-Start-ups wirft. Der Schreibstil ist locker und humorvoll, was das Buch leicht lesbar macht. Besonders gut gefällt der kritische Blick auf Macht und Gier in der Unternehmenswelt. Die Spannung bleibt bis zum Ende, aber der Krimi-Aspekt kommt nicht ganz so stark zur Geltung, wie man es sich wünschen würde. Insgesamt ist das Buch unterhaltsam und regt zum Nachdenken an, bietet aber nicht genug Tiefe oder überraschende Wendungen, um wirklich herausragend zu sein. Es ist eine gute Wahl für Fans von leichten, humorvollen Geschichten, aber es fehlt ein bisschen an Spannung und emotionaler Tiefe.
Inhalte geht es um ein stinkreiches Team, das eine Art Workshopurlaub macht und sich dabei in zig Geheimnisse und Intrigenen befindet. Eine Leiche gibt es natürlich auch, meiner Meinung nach gehört die aber eher zu einer Art Nebensächlichkeit. In dem Buch gibt es so viele Handlungsstränge, Konflikte, Intrigen und Techtelmechtel, dass ich irgendwann nicht mehr mitgekommen bin und leider auch teilweise gar nicht mehr wusste was ich vor zehn Minuten gelesen habe. Ich kann mir gut vorstellen, daß Fans von *Pretty little liars* und ähnlichen Serien dieses Buch feiern würden, mein Ding ist es nicht.
Super interessante Figuren!
Wie schon in Rosenblums letztem Roman, lesen wir auch diese Geschichte wieder aus verschiedenen Blickwinkeln. Dadurch lernt man als Leser:in jede Figur in der Eigenwahrnehmung mit allen Ecken, Kanten und vor allem Geheimnissen kennen - dann allerdings switcht man in eine neue Perspektive und lernt die Figur noch einmal ganz anders kennen - nämlich durch die Fremdwahnehmung. Emma Rosenblum verwickelt das alles so geschickt in eine spannende Geschichte rund um das Führungsteam eines Start-Up-Tech-Unternehmens, dass man das Buch am liebsten gar nicht mehr weglegen möchte. Super spannender Sommer-Krimi für alle, die sonst eigentlich keine Krimis lesen oder lieber die leichteren Krimis mögen. Denn obwohl eine Person verschwindet, liegt der Fokus auf den anderen Figuren und deren Geheimnisse, die dann ans Licht kommen, wenn es plötzlich schwierig wird und ums Geld geht. Toll gemacht und mein persönlicher Lesetipp für diesen Sommer!
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Einmal im Jahr lädt das trendige Tech-Start-Up Aurora seine Top-Führungskräfte in ein luxuriöses Fünf-Sterne-Resort nach Miami Beach. Mit Jetski-Rennen als Teambuilding-Maßnahme, exklusivem Dinner beim Nobel-Japaner und Champagner-Cocktail-Party. Dieses Jahr neu dabei: Caitlin Levy, die gerade von Auroras exzentrischem Gründer John Shiller abgeworben und als Head of Events eingestellt wurde. Denn sind wir mal ehrlich: Wer kann zu einem sechsstelligen Jahresgehalt, plus Aktienpaket und einem geradezu unverschämten Bonus schon Nein sagen?
Als Caitlin ihre neuen Kollegen kennenlernt, stellt sie schnell fest, dass bei Aurora nicht alles Gold ist, was glänzt. Hinter den Kulissen gibt es Spannungen, Konflikte, Affären – und die Aussicht auf Millionen beim bevorstehenden und absolut geheimen Verkauf des Unternehmens. Als nach der ersten Nacht eine Kollegin verschwindet, bedroht das den Deal – und darf deshalb auf keinen Fall an die Öffentlichkeit geraten.
Sie alle wollen ihren Anteil. Sie alle haben ein Geheimnis. Sie können einander nicht trauen, und das wissen sie genau. Doch sie haben nicht damit gerechnet, dass unter ihnen ein Mörder ist …
Ein Roman wie ein Sprung in einen glitzernden kühlen Pool an einem heißen Sommertag.
»Juicy und voller bissigem Humor.« Glamour
Book Information
Author Description
Emma Rosenblum begann ihre Karriere beim New York Magazine. Nach Stationen bei Bloomberg Businessweek und Glamour wurde sie schließlich Chefredakteurin bei ELLE. Für eine große New Yorker Digitalmedien-Gruppe entwickelt sie heute Content-Strategien. Mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Söhnen lebt Emma Rosenblum in New York City. Ihr erster Roman »Bad Summer People« wurde auf Anhieb ein internationaler Bestseller und schaffte es in die Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste. Nach »Very Bad Company« legt sie mit »Mean Moms« die nächste Sommerlektüre vor. Ihre Romane spielen immer in der Welt der Schönen und Reichen und machen süchtig wie ein sommerlicher Cocktail, von dem man nicht genug bekommen kann.
Posts
3,75⭐️ Ganz amüsant für zwischendurch
✨Rezensionsexemplar✨ Ich mochte „Bad Summer People“ von der Autorin unheimlich gern und habe mich total gefreut, als ihr neues Buch angekündigt worden ist. Emma Rosenblum hat eine einzigartige Art, ihre Geschichten aufzubauen. Es gibt immer viele POVs, die sich abwechseln und ihre Bücher sind zwar offiziell Romane, aber (zumindest bisher) gibt es immer auch einen Kriminalfall, um den sich alles dreht. So auch diesmal, als John Shiller, CEO von Aurora, einem gehypten Tech Start up, zum diesjährigen Führungskräfte Retreat einlädt! Wir lesen hauptsächlich aus der Sicht von 4 Frauen (und auch mal aus der Sicht von John, Zach und Martin 😅), die in der Chefetage von Aurora sitzen und nach und nach erfahren wir alle Geheimnisse und Skandale… Aber wer fährt nach dem Retreat nicht nach Hause? Ich habe alles dafür getan, das Buch richtig zu lieben. Am Ende bleibt es aber dabei, dass ich es mit ein paar Abstrichen ganz gern mag. Die Geschichte war gut und für mich auch spannend, aber diesmal waren die Charaktere selbst für meinen schwarzen Humor schon arg unsympathisch, so dass ich ein bisschen was abziehen muss. Stellenweise hat mich auch die deutsche Übersetzung etwas gestört 🫠 das Buch ist sehr modern, es geht um Techfirmen, da fand ich es recht unpassend von „Scherzkeks“, „purzeln“ und „in die Pötte kommen“ zu lesen, um einige Beispiele zu nennen. Ist vielleicht Geschmacksache 😀. Alles in allem bin und bleibe ich Fan von der Schreibweise der Autorin. „Very bad company“ war ein schönes Buch für zwischendurch! Liebe auch das moderne Cover sehr! Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3,75/5⭐️⭐️⭐️

🤯🤯🤯
Das war Nix. Nach Bad Summer People ist das der zweite Roman der Autorin und ich hatte mich sehr darauf gefreut…und wurde bitter enttäuscht. Platte Charaktere in einer noch platteren Story. Gefühlt wird nur gestritten, gern getrunken…ansonsten passiert gefühlt nichts. Schade, da habe ich mehr erwartet.
"𝙴𝚛𝚏𝚘𝚕𝚐 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝙵ä𝚑𝚒𝚐𝚔𝚎𝚒𝚝, 𝚟𝚘𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝙼𝚒𝚜𝚜𝚎𝚛𝚏𝚘𝚕𝚐 𝚣𝚞𝚖 𝚗ä𝚌𝚑𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚣𝚞 𝚐𝚎𝚑𝚎𝚗, 𝚘𝚑𝚗𝚎 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙱𝚎𝚐𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚛𝚞𝚗𝚐 𝚣𝚞 𝚟𝚎𝚛𝚕𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗." - 𝚆𝚒𝚗𝚜𝚝𝚘𝚗 𝙲𝚑𝚞𝚛𝚌𝚑𝚒𝚕𝚕 John Shiller, CEO von Aurora, versammelt seine Führungskräfte um Debra, Olive, Nikki, Jessica, Caitlin, Zach, Martin und Dallas in Miami zu einem Firmenretreat. Am Ende stirbt jedoch ein Mitglied... War es nur Zufall oder steckt ein perfider Plan dahinter 🤔? Durch heimliche Affären, Missgunst, Neid und wichtigen Titeln wurde von Emma Rosenblum ein Tech-Unternehmen ins Leben gerufen, dass vor nichts zurückschreckt. Die Führungskräfte scheinen alles für Geld zu machen, auch morden? 😨 Und es scheint, als würde jeder, wirklich jeder das ein oder andere Geheimniss hüten... Meine Rezession fällt zu diesem Buch etwas üppiger aus da ich mit einigem nicht klar kam.. 🥲 Welcher Chef, der gerade seine/n Mitarbeiter/in verloren hat, mietet sich eine Jacht um Party zu machen? 😟 Ganz zu schweigen von seiner Besessenheit zu Winston Churchill.. Die Oberlehrerinnen wollen den "Mord" aufklären, sind aber nur halbherzig oder gar nicht dabei.. Mal recherchieren sie um dann die Ergebnisse mit niemandem zu teilen 🤷♀️ Und am Ende war ich nicht wirklich schlauer als vorher 🫠 Für mich war das leider gar nichts, daher nur 3 🌟

Es war nach Bad Summer People das zweite Buch der Autorin und dabei wird es für mich auch bleiben. 🤷🏻♀️
Kurz und Knapp es war ok, eine nette Unterhaltung aber im Großen und Ganzen kam die Story nie so richtigen ausm Quark. 🤭 Etwas was mich im ersten Buch doch noch hoffen hat lassen, nämlich der Drang zu wissen, wer ist der Tote und was ist passiert. All das gab es hier für mich zu keinem Zeitpunkt. Und sind wir mal ehrlich, es warten noch so viele tolle Bücher drauf gelesen zu werden, das es eben auch nicht jedes Buch wert ist gelesen zu werden. Eins muss ich sagen, der Verlag als auch die Autorin haben beide Bücher optisch total in Szene gesetzt. Tolle Farben, sehr ansprechend Aufmachung mit entsprechendem schönem Farbschnitt. Manchmal sind es halt doch die unscheinbaren Dinge die uns große Momente erleben lassen. Fazit von mir… Keine Must Read weil man einfach nix verpasst. 👩💼🏙️💻🤫🌊🛥️🥂🍸🍣

2⭐️
Puh! Es fällt mir sehr schwer, dieses Buch in Worte zu fassen. Der Klappentext und das Cover haben mich direkt angesprochen und es klang nach einem perfekten Sommer-Read. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt, welche nicht meine liebste ist, trotzdem hat es sich ganz gut und ziemlich flüssig lesen lassen. Während der Handlung kommen sehr viele Namen vor, weshalb es mir schwergefallen ist, alle Charaktere auseinanderzuhalten. Die ersten Seiten fand ich sehr stark, jedoch hat mich das Buch dann leider verloren. Das Lesen hat sich angefühlt, als würde ich eine mittelmäßige Trash-Serie schauen. Die Story wird aus Sicht von mehreren Charakteren erzählt, weshalb alle für mich sehr oberflächlich und klischeehaft geblieben sind. Es geht um zehn Gäste und zehn Geheimnisse. Bis zur letzten Seite habe ich nicht alle Geheimnisse verstanden und begreifen können. Auch zur Handlung kann ich im Nachhinein nicht wirklich eine Aussage treffen, da es leider schon sehr verworren war. Für mich fehlte in dem Buch einiges an Spannung, die der Klappentext mir versprochen hat. Von mir bekommt das Buch keine Empfehlung, aber überzeugt euch doch gerne selbst.
Der Klappentext klang vielversprechend und hat definitiv mehr Spannung angedeutet, als das Buch letztlich liefern konnte. Die Geschichte ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen, auch die Charaktere sind interessant und teilweise vielschichtig. Die Handlung plätschert oft nur dahin, und das Ende ist leider ziemlich unspektakulär und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Insgesamt: nett zu lesen, für mich eher ein Roman mit Krimi-Elementen.
Perfekt für den Urlaub
Viele erwarten ein Thriller aber die Story ist mehr ein "Trash" Thriller. Ein perfekte Buch für zwischendurch. Die Story lies sich gut weg und es wird aus mehreren Perspektiven der Personen beschrieben. Es gab mehrere absurde Wendungen :D. Alles ist etwas überspitzt geschrieben. Wer ein Buch, für den Sommerurlaub, zum Entspannen sucht- ist hier absoult richtig.

Es gibt jede Menge Lügen auf der Welt, und das Schlimmste ist, dass die Hälfte davon wahr ist.
In „Very Bad Company“ geht es um Caitlin Levy, die als neue Head of Events in einem luxuriösen Tech-Start-Up landet, in dem hinter glitzernden Partys und millionenschweren Deals Intrigen, Geheimnisse und ein gefährlicher Mörder lauern. Es klang nach einem perfekten Sommer-Read: smart, sexy, spannend – ein Beach-Read mit Luxus, Intrigen und Geheimnissen. ✨ Leider konnte mich das Buch persönlich nicht überzeugen. Ich habe versucht, in die Geschichte einzutauchen, aber die Handlung wirkte für mich stellenweise verwirrend und nicht wirklich spannend. Die Charaktere blieben schwer greifbar, und die angekündigte Spannung konnte leider nicht halten, was der Klappentext versprach. Fazit: Für mich war „Very Bad Company“ leider kein fesselnder Sommer-Read. Trotz interessantem Setting und der Idee von Intrigen und Geheimnissen konnte mich die Umsetzung nicht packen. 🫤

Das Buch hätte ich mir sparen sollen
Ich hatte echt gehofft, dass das ein spannender Thriller perfekt für meinen Urlaub wird. aber leider war’s eher ein verwirrendes Durcheinander als ein fesselnder Pageturner. Die Handlung? Irgendwie da, aber irgendwie auch nicht. Teilweise so sprunghaft und unklar erzählt, dass ich am Ende ehrlich gesagt das Buch zugeklappt habe und dachte: Was hab ich da gerade eigentlich gelesen? Und: Was genau war jetzt die Story? Es gab schon ein paar ganz unterhaltsame Stellen, und die satirischen Seitenhiebe auf die Startup-Welt fand ich stellenweise ganz gut getroffen. Aber das reicht leider nicht, um den Rest rauszureißen.

☆Sie stehen kurz vor dem Deal Ihres Lebens...☆
Ich muss zuerst einmal sagen, das Cover hat mich zum Kauf verleitet, wer kennt es nicht? 😅 Ein Buch für Zwischendurch, hat mich nicht umgehauen, war aber unterhaltsam. Worum geht es?😊 Caitlin ist Neu im Aurora-Team und ist vor ihrem 1. Arbeitstag schon direkt zum jährlichen Führungskräfte-Retreat nach Miami Beach eingeladen. Dort angekommen lernt sie direkt ihre neuen Mitarbeiter kennen und ihr wird schnell klar, es läuft nicht alles rund bei Aurora🧐 Jede Menge Geheimnisse und der Verkauf des Unternehmens steht auch kurz bevor. Jeder könnt durch den Verkauf den Deal seines Lebens machen und jeder kämpft um höhere Anteile. Doch wie weit würde jeder gehen? Würdest du Morden für mehr Geld? 🧐 Es war wirklich sehr Unterhaltsam, aber kein Meisterwerk. Die Charaktere wurden alle sehr ausführlich beschrieben und es wurde in jedem Kapitel aus der Sicht eines anderen geschrieben. Spannend war es nicht unbedingt, allerdings war es sehr Interessant zu lesen, wie solche Führungskräfte-Retreats stattfinden "können"😄 Kann das Buch trotzdem weiterempfehlen und wünsche viel Spaß dabei 🥰

Intrige über Intrigen. Ich muss sagen, das Buch war ein guter Zeitvertreib. Es war spannend und ich musste unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Dennoch finde ich, dass einige lose Enden geblieben sind, über die ich gerne Bescheid gewusst hätte. Die Charaktere sind interessant, jedoch nicht besonders tiefgründig, in meinen Augen.
🌟🌟🌟🌟🌟
Willkommen bei den Reichen und Schönen! Dekadenz bis zum Umfallen, jeder hat Geheimnisse und ist sich selbst der Nächste! Es geht um Geld, Macht und Erfolg. Skandale, Geheimnisse, Intrigen und Affairen… Amerikanisches Trash-TV in Buchform…hat mich bestens unterhalten!!! Beste Lektüre für ein Wochenende bei 33 Grad zum Chillen 😂 Ich habe es unfassbar gern gelesen, es war wie ein Rausch (oder wie eine amerikanische Trash-Hollywood-Serie, bei der man nicht wegschauen kann).
Sommer, Sonne und Büro Intrigen. So beschreibt sich das Buch wohl gut. Das Thema nimmt die Facebook / Zuckerberg Geschichte auf und es wird vertuscht, wer wirklich den Algorithmus der Firma geschrieben hat. Geheime Affären, Drogen, Vertuschung, Täuschung, verschwiegene Schwangerschaften ect. Es geht also ab bei den Mitte bis Ende 30 jährigen. A Very Bad Company eben.

In „Very bad Company“ geht es zwar nicht um Urlaub machen, aber wir haben ein traumhaftes Setting - perfekt um Lügen und Intrigen zu spinnen. 🕷️ Ich muss sagen, ich verstehe die negativen Rezensionen zu dem Buch total, aber mich konnte es gut unterhalten. Auch wenn es kein Banger war, hatte ich ne gute Zeit mit dem Buch. Mir hat es sogar noch ein bisschen besser gefallen als „Bad summer people“. Hier wusste ich aber auch, worauf ich mich einlasse und dass ich trotz Klappentext keinen super rasanten Thriller mit krassen Wendungen erwarten kann. Die Geschichte kommt eher mit einer leichten, subtilen Spannung daher und hat auch sonst keinen großartigen Spannungsbogen. Für Zwischendurch war es amüsant und durch den Schreibstil und die kurzen Kapitel bin ich sehr gut durch das Buch gekommen. Anfangs war ich durch die gefühlt 1000 Perspektivwechsel verwirrt, aber ich bin schnell reingekommen und konnte die Namen irgendwann auseinanderhalten. Dabei gab es sympathische und weniger sympathische Charaktere - und alle waren sie gleichermaßen amüsant. Heimliche Affären, Neid, Hass… die Story hält einiges bereit. Da wäre noch ein wenig mehr Potenzial gewesen, um noch fieser zu werden, noch einen drauf zu setzen. 😂 Mir war’s schlicht ein bisschen zu ruhig, ein bisschen zu wenig von allem. Auch die Auflösung kam nicht mit einem riesigen Knall und war mir deswegen etwas zu unscheinbar, auch wenn ich sie nachvollziehbar und gut durchdacht fand. Trotzdem war es nicht schlecht und wer auf ruhige Spannung und leichte Unterhaltung steht, ist hier vielleicht genau richtig. Vor allem für den nächsten Urlaub könnte es genau das richtige sein. 3,5 ⭐️
Gut für zwischendurch
Wir haben dieses Buch als Buddyread im Buchclub gelesen. Nachdem wir dort bereits ‚One of Six’ verschlungen hatten, haben wir nun etwas mit ähnlichen Vibes gesucht und uns bei diesem Buch wiedergefunden. Ich hatte es so wahrscheinlich nicht wahrgenommen, da ich eher zu Fantasybüchern neige. Ich fand den Schreibstil sehr nüchtern und emotionslos und hab mich immer wieder dabei erwischt wie meine Gedanken abgewandert sind. Am Anfang war es durch die ständigen Perspektiven schwer in die Geschichte rein zu kommen, nach einer Weile ging es allerdings. Alles in allem bin ich nach dem Ende nicht sehr bewegt und kann somit auch nichts wirklich hilfreiches zur Geschichte sagen außer dass ich das Buch zur Kenntnis genommen habe. Ich empfinde Werder Verbundenheit zu den Charakteren, noch das Verlangen zu wissen was aus ihnen geworden ist.

Das war Nix
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠 🫠Puh… also ehrlich gesagt: Ich hatte mir echt mehr von diesem Buch erhofft. Der Klappentext klang super spannend: luxuriöses Resort, Start-up-Vibes, Intrigen, ein verschwundener Kollege und am Ende sogar ein möglicher Mord. 🫠Die Figuren waren für mich leider total flach. Ich konnte mich mit niemandem wirklich verbinden oder mitfiebern. Ehrlich gesagt war es mir irgendwann sogar komplett egal, wer da was gemacht hat. Alle waren irgendwie austauschbar, klischeehaft und ziemlich oberflächlich. Und wenn mir die Charaktere schon egal sind, verliert die Story halt auch schnell ihren Reiz. 🫠Statt Spannung(was ich irgendwie erwartet hatte), plätscherte die Handlung einfach so vor sich hin. Kein wirklicher Sog, kein „Ich muss jetzt unbedingt weiterlesen“-Gefühl. Schade…, denn das Setting und die Idee hätten eigentlich viel hergegeben. 🫠Vielleicht ist es einfach nicht mein Thema oder ich hatte andere Erwartungen. Aber bei mir hat’s leider gar nicht gezündet. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Für mich ein Reinfall. Wer auf spannende Charaktere, Tempo oder echte Tiefe hofft, wird hier eher enttäuscht.
Das Tech-Start-Up Aurora veranstaltet jährlich ein luxuriöses Retreat in Miami Beach für seine Top-Führungskräfte, inklusive Teambuilding-Events und exklusiven Abenden. Dieses Jahr wurde Caitlin Levy als neue Head of Events eingestellt, nachdem sie von Gründer John Shiller abgeworben wurde. Während des Events offenbaren sich interne Spannungen, Konflikte, Affären und geheime Verkaufsabsichten, die den Deal gefährden. Nach der ersten Nacht verschwindet eine Kollegin, was die Situation verschärft. Es wird deutlich, dass unter den Teilnehmern Misstrauen herrscht und jeder Geheimnisse hat – und es könnte einen Mörder unter ihnen geben. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und ich liebe ja solche Geschichte, auch wenn andere damit Probleme haben, ich mag das richtig gern. 😍 Dafür dass es mehrere Charaktere gab, bin ich gut in die Geschichte eingestiegen und ich habe schnell die Charaktere kennenlernen können, was die Autorin auch gut gemacht hat, sodass man da keinerlei Schwierigkeiten hat. Dennoch, genau weil es viele Charaktere sind, bleibt die Ausarbeitung dieser eher an der Oberfläche, was hier für mich in Ordnung war. Ich fand die Geschichte recht spannend und unterhaltsam, wobei ich mir tatsächlich mehr Intrigen und Spannungen gewünscht hätte. Ich liebe Drama😍😉. Für mich hätte es eine gute Geschichte werden können, wenn das Ende mich nicht enttäuscht hätte, denn da hatte ich das Gefühl, dass die Luft rausgewesen ist, was ich schade fand. Da hätte ich mir mehr gewünscht, aber nichtsdestotrotz ist es für ein solides Buch gewesen, wobei ich glaube, dass es nicht alle ansprechen wird bzw. ich bezweifle, dass das was für jeden ist.

Der Titel ist Programm!
**** Worum geht es? **** Die Firmenelite verbringt gemeinsam einen Luxusaufenthalt. Teambildungsmaßnahmen – oder doch einfach der perfekte Ort, um die Bombe platzen zu lassen? Mit an Bord: das brandneue Teammitglied Caitlin. Ihre Aufgabe: unbekannt. **** Mein Eindruck **** Wie bereits in *Very Bad People* geht es auch in diesem Band um die reiche Elite, die denkt, sich alles erlauben zu können, und von den Konsequenzen nur wenig zu spüren bekommt. Zu Beginn wird auch hier wieder ein Mord angekündigt, und ich fand das Thema in Bezug auf die einzelnen Persönlichkeiten deutlich gelungener eingebettet. Die Figuren und ihre Art stehen im Fokus: Geldgier, Macht, verstörte Persönlichkeiten und eine gehörige Portion Frauenpower – in einer Welt, in der Frauen noch gerne als Schmuckstücke gehalten werden, statt ihr Können gewürdigt zu bekommen, ein gelungener Gegenpart. Das Buch ist wahrlich unterhaltsam gehalten – ein Pageturner voller Intrigen und zwiegespaltener Moral. Sprachlich angenehm kurzweilig und der Welt der Upper Class angepasst. Am Ende fehlten mir vor allem die Konsequenzen, der Mord war Nebensache – das gehört zu dieser Reihe wohl einfach dazu – und so hatte für mich vor allem der Mittelteil gewisse Längen, aber am Ende überwog der Lesespaß. **** Empfehlung? **** Fans einer erwachsenen Version von *Gossip Girl* kann ich dieses Buch absolut ans Herz legen. Upper Class trifft auf den üblichen Wahnsinn voller Intrigen und Geldgier. Unterhaltsam!
Start-up-Kultur trifft dunkle Geheimnisse
Very Bad Company entführt uns in die schillernde Welt des Tech-Start-ups Aurora, dessen Führungskräfte sich zu einem luxuriösen Retreat in Miami treffen…🌴💻 Was zunächst nach Networking und Wellness klingt, entwickelt sich schnell zu einem Schauplatz voller Intrigen, Geheimnisse und dem mysteriösen Verschwinden einer Person, das bei den Beteiligten überraschend wenig auslöst. Diese Gleichgültigkeit hat mich ehrlich gesagt irritiert und die Spannung stellenweise abgeschwächt. Und trotzdem: Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, worauf alles hinausläuft 👀 Emma Rosenblum hat es geschafft die Absurditäten der Start-up-Kultur einzufangen. Die wechselnden Perspektiven der Figuren geben Einblicke in ganz unterschiedliche Lebensrealitäten: mal nahbar, mal überzogen, manchmal etwas klischeehaft, aber insgesamt unterhaltsam. Die vielen Plot-Twists bringen ordentlich Dynamik rein, auch wenn man diese teilweise schon früh erahnt. Trotzdem bleibt der Verlauf bis zum Ende spannend genug, um dranzubleiben 🧩 Insgesamt ist Very Bad Company eine unterhaltsame Geschichte, die einen kritischen Blick auf die moderne Arbeitswelt wirft. Für alle, die Lust auf einen sehr leichten Spannungsroman mit einem Augenzwinkern haben, ist dieses Buch eine gute Wahl!

Die Einführung gelingt direkt: Einmal im Jahr lädt das trendige Tech-Start-Up Aurora seine Top-Führungskräfte in ein luxuriöses Fünf-Sterne-Resort nach Miami Beach. Jetski-Rennen, ein exklusives Dinner beim Nobel-Japaner und eine Champagner-Cocktail-Party – der Glamour schreckt vorerst nicht ab. Neu dabei ist Caitlin Levy, die von Auroras exzentrischem Gründer John Shiller abgeworben wurde und nun als Head of Events glänzen soll. Wer könnte bei einem sechsstelligen Gehalt, Aktienpaket und einem spektakulären Bonus schon Nein sagen? Schon beim Kennenlernen der Kollegen spürt man, dass hinter der glänzenden Fassade von Aurora mehr steckt: Spannungen, Konflikte, Affären – und die Aussicht auf Millionen beim geheimen Verkauf des Unternehmens. Als nach der ersten Nacht eine Kollegin spurlos verschwindet, gerät der Deal in Gefahr, und Öffentlichkeit ist tabu. Alle Beteiligten wollen ihren Anteil, alle haben Geheimnisse, niemand kann einander trauen – doch unter ihnen lauert ein Mörder. Und doch liegen die wahren Motive oft nicht in den offensichtlichen Konflikten, sondern in den versteckten Intrigen, die die Gruppendynamik prägen. Die Charaktere wirken abwechslungsreich und glaubwürdig, und der Blick hinter die Kulisse einer großen Firma ist fesselnd. Die Grundidee finde ich stark, ebenso die Struktur und der Verlauf der Handlung. Die Atmosphäre ist dicht, die Spannung brodelt, und der Einstieg gelingt gut. Was mich letztlich nicht ganz überzeugt hat, ist die Auflösung. Sie blieb mir nicht krass genug. Mehr Knall oder eine unerwartete Wendung hätten mir persönlich besser gefallen.

Very Bad Company ist für mich das zweite Buch der Autorin. Ich hatte wirklich Lust in die Welt eines starken Techunternehmens einzutauchen und die Belegschaft während ihres Retreats zu begleiten. Das Setting ist wirklich ganz zauberhaft und auch der Aufbau des Retreats würde mir so in seiner Form sehr zusagen. Die Atmosphäre wurde sehr schön dargestellt und durch den Perspektivenwechsel in fast jedem Kapitel konnte man gut in die Köpfe der handelnden Personen schauen. Ich fand es wirklich gut das wir Einblicke in fast alle Köpfe inkl Gedankengängen erhalten haben aber zum Anfang fand ich es doch sehr schwierig die Personen ihrer Stelle im Unternehmen zuzuordnen und dies dann für den weiteren Werdegang im Buch im Kopf zu behalten. Die kleineren und größeren Intrigen die die Kollegen untereinander teilen fand ich ich recht unterhaltsam und haben für mich das ganze doch immer mal wieder aufgelockert. Es gab aber auch wiederum Passagen die mir etwas zu zäh waren. Der Chef ist doch sehr durchgeknallt und ich weiß nicht ob man so einen Typen wirklich als Chef haben möchte. Für mich hätte es ruhig etwas mehr Spektakel rund um den Mord geben können aber dann wäre es wohl eher in die Kategorie Thriller gefallen und nicht in die Reihe der Romane. Alles in allem hatte ich mir etwas mehr Pepp vorgestellt. Ja, ich wurde gut unterhalten aber ob ich das Buch erneut lesen würde weiß ich tatsächlich nicht. Ich würde es in der Kategorie „Sommerbücher mit Unterhaltungswert“ einordnen. Very Bad Company bekommt von mir gute 3 von 5 📚 Büchern.
Ein Buch über eine Firmenveranstaltung der anderen Art
Kurz gesagt, ich habe mir viiiieeel mehr von diesem Buch versprochen. Für mich waren es zuviele Charaktere mit zuvielen eigenen Stories. Teilweise habe ich überlegt, ob ich was überlesen habe. Da es trotzdem leicht zu lesen war bin ich bis zum Schluss drangeblieben…
Unterhaltsam für Zwischendurch
Das Unternehmen Aurora lädt jedes Jahr seine Führungskräfte zu einem luxuriösen Retreat in ein exklusives Hotel in Miami ein. Caitlin ist neu im Team und darf gleich an den eleganten Abendessen und den Teambuilding-Aktivitäten teilnehmen. Doch schon bald merkt sie: Hinter der glänzenden Fassade lauern Spannungen, Rivalitäten und jede Menge Geheimnisse. Als schließlich eine Kollegin spurlos verschwindet, wird klar: Hier geht es nicht nur um Intrigen – sondern vielleicht auch um Mord. ⭐️ Meine Meinung Das Cover ist – wie auch beim vorherigen Buch – wieder wunderschön gestaltet. In Kombination mit dem Klappentext verspricht die Geschichte spannende Einblicke in das Leben der Elite. Und tatsächlich: Der Einstieg gelingt sofort, die Handlung fesselt, und ich wollte unbedingt herausfinden, wer worinverstrickt ist – und was mit der verschwundenen Kollegin passiert ist. Jetzt kommt ein kleines Aber: Leider konnten mich die Protagonist*innen nicht wirklich überzeugen. Viele wirkten auf mich eher nervig oder schlichtweg unsympathisch – was allerdings durchaus Absicht gewesen sein könnte, etwa im Fall des sehr egozentrisch angelegten Chefs. Insgesamt ist es eine unterhaltsame Lektüre, die definitiv Lesespaß bringt – auch wenn sie für mich nicht ganz an den Vorgänger herankommt.

LOWKEY ADDICTIVE
The summery-warm setting in Miami (while waking up to the first snow of the season) paired with lot's of corporate-world-drama and the entertainig writing instantly pulled me in and made me lowkey addicted to this book! - despite the plot itself not even being the most baffling of its kind. And let's not forget about these entertaining characters. Especially the (questionable, puzzeling) dynamics between within Aurora's team and the clearly blurred lines between professionalism and friendship hooked me. Thanks to the multiple POVS we got an even closer look on their ulterior motives (money), thoughts (when's this trip finally over?) and relationships etc. Which revealed, that none of them was as polished as they seem. Regardless of their wealth and professional status. Instead, they had this certain kind of quirkiness that felt similar to Bad Summer People. Like they could have easily spend their holidays on Fire Island as well, obsessing over tennis all summer long... And I loved the familiarity of it!
Intrigen über Intrigen
In Very Bad Company feiern wir mit der Führungsriege, die Millionen verdienen. Das kann auch mal ausufern. ℛℯ𝓏ℯ𝓃𝓈𝒾ℴ𝓃𝓈ℯ𝓍ℯ𝓂𝓅𝓁𝒶𝓇 @team.bloggerportal 🫶 Das war mein zweiter Versuch mit der Autorin. Bad Summer People war relativ unterhaltsam, aber konnte mich nicht ganz überzeugen. Doch die Ideen und Plottwists gefielen mir gut und auch das Setting, daher wollte ich es mit dem neuen Buch nochmal versuchen. Allerdings war es das gleiche Spielchen und für mich wird es dabei bleiben. Auch hier gefiel mir der Aufbau und die Atmosphäre des Settings. Das Retreat eines modernen, starken Techunternehmens in kostspieligen Unterkünften und ausufernden Partys. So ausufernd, dass irgendwann im Geschehen die Leiche einer der Angestellten gefunden wird. Überdosis. Doch war es Selbstverschulden oder gibt es einen Mörder unter ihnen? Auch hier gefielen mir die kleinen und größeren Intrigen, das Ausspielen untereinander, die heimlichen Affären und Gedankengänge. Doch insgesamt empfand ich es leider, trotz zwischenzeitlichen guten Humor, als relativ zäh. Ich persönlich finde aber auch den Schreibstil etwas schwer. Und die langen Kapitel dazu. Anfangs hatte ich so meine Probleme mir die einzelnen Charaktere und ihre Stellungen innerhalb der Firma zu merken. Berufsbezeichnungen, die mir nichts sagten. Manche Charaktere waren wiederum eingängiger als anderen, aber alle irgendwie unsympathisch. Was nicht immer ein Nachteil ist, insbesondere bei der Art von Story. Alles in allem war es auch hier gute Unterhaltung für mich. Das Cover passt gut zum Setting und auch zum Vorband. Leider konnte es mich persönlich nicht so begeistern, aber bitte macht Euch selbst ein Bild.

"Krimi? Nein; Thriller? Auch nicht; Drama: Ohne Ende"
Ich habe mich tierisch auf dieses Buch gefreut, weil es mein erstes Rezensionsexemplar ist. Als begeisterte Krimi/Thriller-Leseratte hat mich dieser Klappentext sofort angesprochen. Mit solchen „Einer unter uns ist der Mörder“-Szenarien kriegt man mich sofort. Leider war meine Anfangseuphorie nur das – eine Anfangseuphorie. Die gesamte Handlung über hatte ich nie diesen Enthusiasmus, den ich sonst bekomme, wenn ich das Gefühl habe zu wissen, wer hinter allem steckt, wer der Mörder sein könnte oder wenn eine brisante Enthüllung ans Licht kommt. Diese kleinen Momente von Hochgefühl oder Begeisterung gehöre für mich einfach zu einem guten Krimi/Thriller. Trotz der fehlenden Spannung und der recht oberflächlich ausgearbeiteten Krimi-Teils konnte ich das Buch dank des flüssigen Schreibstils schnell beenden. Man braucht zwar ein Moment um sich einen Überblick über die verschiedene Perspektiven zu verschaffen, aber danach läuft es wie von selbst. Durch die vielen verschiedenen Perspektiven lernt man die Gefühle, Gedanken, Ängste und Probleme aller Teilnehmer besser kennen. Und einige Führungskräfte von Aurora haben sehr pikante Geheimnisse zu verbergen. Bedauerlicherweise sind viele dieser Geheimnisse irrelevant für den Krimipart und sorgt nur für (unnötiges) Drama. Wenn ich das Buch einordnen müsste, würde ich es als „Zwischendurch-Unterhaltung“ mit herzschonender Spannungs-Dosis einordnen. Für Krimi-Einsteiger oder Urlaubsleser, die eine seichte Unterhaltung suchen, ist das Buch sicherlich die richtige Wahl. Auch wer viel, oft unnötiges, Drama sucht, kommt hier mit der ganzen vermeintlichen New Yorker High-Society voll und ganz auf seine Kosten.
Wirr und ohne roten Faden
- hat sich leider sehr gezogen - zu viele Charaktere, ich hab den Überblick verloren - Ende wirklich lasch - mind. 1x pro Seite wurden Dinge in Klammern geschrieben. Mal ist das ok, aber auf Dauer wirkt es sehr unprofessionell - hatte irgendwie gar nichts mit dem zu tun, was ich aufgrund des Klappentextes erwartet hab
Eher langweilig
Es passiert nicht wirklich viel spannendes. Das Ende ist unbefriedigend. Einzig die Geschichte um Debra fand ich ganz cool. Kein Charakter mit dem man so richtig mitfiebert, aber auch niemand den ich absolut gehasst habe. Ja die sind alle moralisch verkommen aber ich hätte es mir noch extremer gewünscht. Eher platt… die reichen Executives, die für Geld über Leichen gehen und sich gerne das Leben schön machen 🤷♀️ Wenig tiefe, wenig Überraschung. Ganz gut fand ich die Erzählweise, dass in jedem Kapitel lange Rückblenden eingebaut wurden, sodass wir die Charaktere besser kennenlernen. Aber dies war teils nervig weil so die Story nicht wirklich vorwärts ging. Würde ich nicht empfehlen.
Herzlich Willkommen beim Aurora Führungskräfte Retreat!
Das Cover ist ein totaler Sommer Hingucker. Gemeinsam mit dem Farbschnitt verspürt man selbst schon leichte Urlaubsvibes. Die Idee des Buches gefiel mir auf Anhieb, weswegen ich es relativ schnell gekauft hab. Ich selbst arbeite in einem wirtschaftlichen Unternehmen, daher fand ich es eigentlich mal ganz witzig so eine Storyline lesen zu können. Der Schreibstil ist sehr leicht, was zur sommerlichen Atmosphäre gut gepasst hat. Die Kapitel sind stellenweise sehr lang gehalten, vorallem am Anfang. Mir persönlich waren sie leider manchmal wirklich zu lang. In jedem Kapitel wird die Perspektive gewechselt, womit man unterschiedliche Sichten und Gefühlswelten der Charaktere mitbekommt. Jeder hat was zu verbergen unter den Führungskräften, was sich nach und nach wie ein Puzzle zusammenfügt. Die Konversationen und die Geheimnisse zwischen den Figuren waren witzig gestaltet. Es wurden auch meines Erachtens einige Klischees bedient. Im Verlauf des Buches fand ich, dass die illegalen Machenschaften und Intrigen zu kurz kamen. Man bekam sehr viele Details zu den Personen selbst, aber nicht wirklich zu dem was bei Aurora im Hintergrund abläuft. Das war ziemlich schnell auserzählt. Manchmal gab es auch mitten im Kapitel Zeitsprünge, das empfand ich kurzzeitig dann als verwirrend. Das Ende war leider eher vorhersehbar. Insgesamt fand ich die Idee des Buches gut und die Dialoge witzig gestaltet. Auch positiv anzumerken sind die Zeitungsartikel oder Ablaufpläne als anderes Erzählelement zusätzlich zu den normalen Kapiteln. Für ein sommerliches und leichtes Buch zwischendurch ist es auf jeden Fall geeignet.

Heute darf ich Euch „Very Bad Company - Ein Luxushotel, zehn Gäste, zehn Geheimnisse. Eins davon tödlich.“ von Emma Rosenblum vorstellen. Einmal im Jahr lädt das trendige Tech-Start-Up Aurora seine Top-Führungskräfte in ein luxuriöses Fünf-Sterne-Resort nach Miami Beach. Hinter den Kulissen gibt es Spannungen, Konflikte, Affären - und die Aussicht auf Millionen beim bevorstehenden und absolut geheimen Verkauf des Unternehmens. Als nach der ersten Nacht eine Kollegin verschwindet, bedroht das den Deal - und darf deshalb auf keinen Fall an die Öffentlichkeit geraten. Ich muss sagen schon der Titel des Buches hat mich angesprochen und weil ich „Bad Summer People“ letztes Jahr echt gern gelesen habe, hab ich mich sehr auf das Buch gefreut. Eine Satire über Führungskräfte eines Tech-Start-Ups auf einem Firmenausflug, klag einfach zu gut. Aber ich mach es kurz, es war nicht meins. Ich bin mit der Geschichte nicht warm geworden und die Charaktere? Die fand ich wirklich allesamt unsympathisch. Außerdem waren es so viele Charaktere und verschiedene Sichtweisen, dass ich totale Schwierigkeiten hatte überhaupt mitzukommen. Ein Buch was ich leider nicht empfehlen möchte.
Dieses zweite Geschichte von Emma war genau die Art von Unterhaltung, die ich mag. Es hat mich von Anfang an unterhalten, und bis zur letzten Seite war ich gespannt, wer gestorben ist und wer die Tat begannen hat. Die Figuren sind quirlig, bunt und sehr facettenreich. Man muss beim Lesen gut aufpassen, um alle Charaktere auseinanderhalten zu können – genau das macht aber für mich den Reiz aus. Die Geschichte spielt in einer typisch amerikanischen Firmenwelt: Macht- und Konkurrenzkämpfe, grosse Träume und Business treffen aufeinander. Dieser Mix sorgt für Spannung und Energie, gleichzeitig ist es unterhaltsam und leicht, sodass das Lesen richtig Spass macht. Das Ende war ein wenig vorhersehbar, trotzdem hat mir die Erzählweise sehr gefallen. Es ist genau die Art von Unterhaltung, die ich liebe: nicht zu schwer, aber mit einem guten Mix aus Drama, Humor und Charaktertiefe.

Gut für den Strand
Als ich letztes Jahr „Bad Summer People“ gelesen habe, war ich super hyped und habe sehr auf das neue Buch von Emma Rosenblum hingefiebert. Die Charaktere haben mich von Anfang an in „Very Bad Company“ überzeugt, da diese sehr unterschiedlich waren und doch zueinander passten. Auch das Setting fand ich im Klappentext sehr interessant und hat mich auch nicht enttäuscht. Sommerlicher Flair mit einem Hauch Reichtum. Die Story und auch der Spannungsbogen haben mich jedoch am Ende ein wenig enttäuscht.
Es ist das zweite Buch der Autorin das ich lese. Vorab: für mich ein Pagerunner, schwarzer Humor und doch eine leichte Lektüre. Natürlich gehts auch im neuen Buch der Autorin im einen Mord der passiert aber anders wie in Thrillern ist hier eher der schwarze Humor im Vordergrund. Das Führungskräfte Retreat findet in Miami statt, es sind hoch dotierte Chefs die alle einen an der Waffel haben😂 Sorry aber besser kann man es nicht umschreiben. Intrigen, Lügen und Machtspiele liegen an der Tagesordnung. Es gibt die ein oder andere die halbwegs niemals wirkt aber das ist eher eine Seltenheit. Der Schreibstil war wieder toll, man fliegt förmlich über die Seiten und sich wenn es eigentlich eine leichte Lektüre ist, kann man es nicht aus der Hand legen😅 Ich fand’s für den Sommer mit den Miami vibes super, inhaltlich war es ok. Das letzte Buch war auch nicht der Überflieger aber irgendwas hat es, so dass man es eben doch schnell durchliest😁 Ich habe lange mit gerätselt wer den Mord behangen hat und war am Ende nicht ganz überrascht aber interessanter war, wer da doch so mit drin hing🤫 Wer also für den Urlaub noch ein Buch braucht, der kann hier getrost zugreifen.

War okay!
Einmal im Jahr lädt das angesagte Tech-Start-up Aurora seine wichtigsten Führungskräfte in ein teures Luxusresort nach Miami Beach ein. Neu dabei ist Caitlin Levy. Sie wurde gerade von Auroras etwas verrücktem Gründer John Shiller eingestellt – als Leiterin für Events. Kein Wunder, denn bei einem Gehalt mit sechs Stellen, Aktienanteilen und einem fetten Bonus sagt kaum jemand Nein. Doch als Caitlin ihre neuen Kollegen kennenlernt, merkt sie schnell: Bei Aurora läuft längst nicht alles so glatt, wie es nach außen scheint. Dann verschwindet nach der ersten Nacht plötzlich eine Kollegin. Der Vorfall darf auf keinen Fall bekannt werden, sonst platzt der Deal. Jeder will seinen Teil vom Kuchen. Jeder hat etwas zu verbergen. Und niemand vertraut dem anderen. Was sie nicht wissen: Einer von ihnen ist ein Mörder … Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Caitlin hat gerade erst bei Aurora angefangen. Sie ist jetzt für alle Events zuständig. Vorher hat sie bei Fernsehsendungen gearbeitet, aber die Welt der Start-ups ist neu für sie. Sie hat den Job bekommen, weil das Gehalt super ist – mit viel Geld, Aktien und Bonus. Am Anfang freut sie sich, aber bald merkt sie: Bei Aurora läuft vieles schief. Sie weiß nicht, wem sie trauen kann. John hat Aurora gegründet. Er ist sehr reich, schlau und ein bisschen verrückt. Er hat viele Fans, aber auch Leute, die ihm nicht trauen. Er trifft oft seltsame Entscheidungen, aber alle hören trotzdem auf ihn. Er will die Firma verkaufen und dabei viel Geld machen. Beide Charaktere waren für mich leider überhaupt nicht greifbar und schlichtweg langweilig. Es hätte sonst was mit ihnen passieren können, es hätte mich nicht wirklich interessiert. Die Leute, die bei Aurora arbeiten, wirken nach außen perfekt: schick, erfolgreich, selbstbewusst. Aber hinter den Kulissen sieht es anders aus. Es gibt Streit, heimliche Beziehungen und Lügen. Jeder will beim Verkauf der Firma seinen Teil vom Geld bekommen. Doch als plötzlich eine Kollegin verschwindet, wird klar: Jemand spielt ein gefährliches Spiel – und vielleicht ist sogar ein Mörder unter ihnen. Auch diese Charaktere waren für mich recht oberflächlich gewesen, weshalb ich nicht immer wusste, wer gerade wer ist und wer irgendwie mit wem zusammen ist. Durch die vielen Charaktere bin ich leider oft durcheinander gekommen und konnte keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen. Der Schreibstil von Emma Rosenblum war für mich nicht neu, da ich bereits ein anderes Buch der Autorin gelesen habe. Die Schreibweise ist locker, unterhaltsam und leicht zu lesen. Emma Rosenblum erzählt die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln und bringt dabei viel Ironie ein. So zeigt sie auf witzige, aber auch kritische Weise, wie verrückt es in der Welt eines erfolgreichen Start-ups zugeht. Die Spannung war vorhanden, dennoch hätte ich mir zeitweise mehr gewünscht. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern durch den guten Schreibstil positiv unterstützt. ,,Very Bad Company“ von Emma Rosenblum ist eine unterhaltsame Mischung aus Krimi und Satire, die einen Blick auf die Welt von Tech-Start-ups wirft. Der Schreibstil ist locker und humorvoll, was das Buch leicht lesbar macht. Besonders gut gefällt der kritische Blick auf Macht und Gier in der Unternehmenswelt. Die Spannung bleibt bis zum Ende, aber der Krimi-Aspekt kommt nicht ganz so stark zur Geltung, wie man es sich wünschen würde. Insgesamt ist das Buch unterhaltsam und regt zum Nachdenken an, bietet aber nicht genug Tiefe oder überraschende Wendungen, um wirklich herausragend zu sein. Es ist eine gute Wahl für Fans von leichten, humorvollen Geschichten, aber es fehlt ein bisschen an Spannung und emotionaler Tiefe.
Inhalte geht es um ein stinkreiches Team, das eine Art Workshopurlaub macht und sich dabei in zig Geheimnisse und Intrigenen befindet. Eine Leiche gibt es natürlich auch, meiner Meinung nach gehört die aber eher zu einer Art Nebensächlichkeit. In dem Buch gibt es so viele Handlungsstränge, Konflikte, Intrigen und Techtelmechtel, dass ich irgendwann nicht mehr mitgekommen bin und leider auch teilweise gar nicht mehr wusste was ich vor zehn Minuten gelesen habe. Ich kann mir gut vorstellen, daß Fans von *Pretty little liars* und ähnlichen Serien dieses Buch feiern würden, mein Ding ist es nicht.
Super interessante Figuren!
Wie schon in Rosenblums letztem Roman, lesen wir auch diese Geschichte wieder aus verschiedenen Blickwinkeln. Dadurch lernt man als Leser:in jede Figur in der Eigenwahrnehmung mit allen Ecken, Kanten und vor allem Geheimnissen kennen - dann allerdings switcht man in eine neue Perspektive und lernt die Figur noch einmal ganz anders kennen - nämlich durch die Fremdwahnehmung. Emma Rosenblum verwickelt das alles so geschickt in eine spannende Geschichte rund um das Führungsteam eines Start-Up-Tech-Unternehmens, dass man das Buch am liebsten gar nicht mehr weglegen möchte. Super spannender Sommer-Krimi für alle, die sonst eigentlich keine Krimis lesen oder lieber die leichteren Krimis mögen. Denn obwohl eine Person verschwindet, liegt der Fokus auf den anderen Figuren und deren Geheimnisse, die dann ans Licht kommen, wenn es plötzlich schwierig wird und ums Geld geht. Toll gemacht und mein persönlicher Lesetipp für diesen Sommer!























































