Pageboy: A Memoir

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About the book

#1 NEW YORK TIMES BESTSELLER
A New York Times "100 Notable Books of 2023"
A TIME Magazine "100 Must-Read Books of 2023"
A Washington Post "50 Notable Works of Nonfiction"
An Autostraddle "Best Queer Books of 2023"

“Vivid…Moving…Juicy” – NPR

"Eloquent and enthralling..." ―Washington Post

"Searing, deeply moving, and incredibly poignant... This isn’t simply a book on what it means to be trans, it’s about what it means to be human." ―Alok Vaid-Menon

Full of intimate stories, from chasing down secret love affairs to battling body image and struggling with familial strife, Pageboy is a love letter to the power of being seen. With this evocative and lyrical debut, Oscar-nominated star Elliot Page captures the universal human experience of searching for ourselves and our place in this complicated world.

“Can I kiss you?” It was two months before the world premiere of Juno, and Elliot Page was in his first ever queer bar. The hot summer air hung heavy around him as he looked at her. And then it happened. In front of everyone. A previously unfathomable experience. Here he was on the precipice of discovering himself as a queer person, as a trans person. Getting closer to his desires, his dreams, himself, without the repression he’d carried for so long. But for Elliot, two steps forward had always come with one step back.

With Juno’s massive success, Elliot became one of the world’s most beloved actors. His dreams were coming true, but the pressure to perform suffocated him. He was forced to play the part of the glossy young starlet, a role that made his skin crawl, on and off set. The career that had been an escape out of his reality and into a world of imagination was suddenly a nightmare.

As he navigated criticism and abuse from some of the most powerful people in Hollywood, a past that snapped at his heels, and a society dead set on forcing him into a binary, Elliot often stayed silent, unsure of what to do. Until enough was enough.

The Oscar-nominated star who captivated the world with his performance in Juno finally shares his story in a groundbreaking and inspiring memoir about love, family, fame ― and stepping into who we truly are with strength, joy and connection.

Editions (7)

ISBN9781250878359
PublisherMacmillan US
Publication Date06/06/23
Pages288

Reviews & Ratings

422 ratings

90 reviews

3.9

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  • wieauchimmer
    wieauchimmer

    107 Followers

    4.0

    Genau zur richtigen Zeit – und wichtig für uns alle

    [REZENSIONSEXEMPLAR VON NETGALLEY] Pageboy von Elliot Page ist eine persönliche und schonungslose Erzählung über das Leben eines Schauspielers, der viele Jahre seiner Karriere ungeoutet war. Das Buch gibt einen tiefen Einblick in Elliots Erfahrungen als Transmann und den Umgang mit den Herausforderungen, die ihm sowohl in der Öffentlichkeit als auch im Privaten begegnet sind. Es ist keine universelle Geschichte, sondern eine einzigartige, persönliche Perspektive, die mir die Augen geöffnet hat – besonders wenn man sich darauf einlässt, sich in seine Situation hineinzuversetzen. Die Erlebnisse, die Elliot so offen und ehrlich teilt, haben mich emotional herausgefordert. Ich fühlte mich teilweise unwohl, als ich mich in seine Lage versetzt habe. Aber genau das macht das Buch so wichtig: Es zeigt, wie hart es sein kann, sich selbst zu finden und gleichzeitig mit den Bewertungen anderer umzugehen. Es hat mir noch einmal verdeutlicht, wie sehr es den eigenen Horizont erweitert, wenn man auch mal eine andere Perspektive einnimmt. Die Themen, die im Buch angesprochen (oder auch nur angeschnitten) werden sind hochaktuell und machen das Buch zu einer wichtigen Lektüre. Ich würde Pageboy wirklich jedem empfehlen, der mehr über die Lebenserfahrungen von Transmenschen erfahren möchte. Es ist zur richtigen Zeit gekommen, und es erinnert uns daran, wie wichtig es ist, zuzuhören, hinzusehen und Menschen einfach leben zu lassen.

    Jan 28, 2025

  • greenwitchthinks
    greenwitchthinks

    162 Followers

    4.0

    Auf der Suche nach sich selbst und bedingungsloser Liebe

    "Pageboy" von Elliot Page ist ein wichtiges Buch. Ich mochte ihn schon in Filmen wie "Juno", aber auch der sehr persönliche Film "Close to You" hat mich letztlich dazu bewegt, dieses Buch zu lesen. Nicht nur, um Elliot besser kennenzulernen, sondern auch, um mein bisher eher oberflächliches Wissen über Transidentität zu erweitern – eine Lücke, die meiner Meinung nach jeder schließen sollte. In "Pageboy" begleiten wir Elliot durch einen jahrelangen inneren Kampf. Mehr als einmal musste ich beim Lesen schlucken: Die Schilderungen von Missbrauch und sexualisierter Gewalt, die er erleben musste. Insbesondere an verschiedenen Filmsets. Hinzu kommen Diskriminierung, sowohl durch Fremde als auch innerhalb der Familie. Manche Passagen waren kaum erträglich. Umso nachvollziehbarer sind Elliots Ängste, seine Zwänge in Bezug auf Berührung und das Thema Sexualität. Deutlich spürbar ist, dass er nicht nur nach sich selbst sucht, sondern auch nach bedingungsloser Liebe. Der Schreibstil ist solide, aber eigenwillig. Elliot springt häufig zwischen Themen, sogar innerhalb einzelner Kapitel. Erinnerungen tauchen auf, verschwinden wieder, wiederholen sich. Genau wie er es im Vorwort ankündigt, spiegelt sich seine hibbelige, nervöse Art im Text wider – das muss man mögen. Ich mochte diese vielen Einschübe sehr, sie machen die 'Biografie' roh, ehrlich und authentisch. Am Ende des Buches hatte ich das Gefühl, dass Elliot Page noch lange nicht angekommen ist, dass etwas Rastloses in ihm bleibt. Und genau deshalb wünsche ich mir am liebsten ein zweites Buch.

    Feb 2, 2026

  • 3.5

    Pageboy ist eine eindringliche, intime und emotional fordernde Autobiografie, in der Elliot Page seinen persönlichen Weg mit einer beeindruckenden Offenheit schildert. Von den frühen Jahren über den Durchbruch in Hollywood bis hin zur eigenen Transition teilt er Erlebnisse, die sich unglaublich verletzlich und mutig zugleich anfühlen. Besonders stark wirken die Passagen, in denen er beschreibt, wie schmerzhaft und zermürbend es war, über Jahre hinweg eine Identität zu leben, die nicht seiner Wahrheit entsprach – und wie groß der Mut war, dies öffentlich zu verändern. Gerade vor dem aktuellen politischen Hintergrund in den USA, in dem trans Personen massiv unter Druck stehen, bekommt seine Geschichte eine noch gewichtigere, fast schon dringliche Bedeutung. Trotz der emotionalen Kraft des Buches verliert es durch die vielen Zeitsprünge gelegentlich an Struktur. Man springt zwischen Lebensphasen, Projekten und Gefühlswelten hin und her, was den Lesefluss teilweise stört. Manche Abschnitte wirken dadurch etwas langatmig, auch wenn sie inhaltlich relevant sind. Insgesamt ist Pageboy jedoch ein wichtiges, mutiges Zeugnis über Identität, Verletzlichkeit und den langen Weg zu sich selbst. Obwohl es erzählerisch nicht immer ganz rund wirkt, bleibt die Stimme von Elliot Page klar, kraftvoll und bewegend – ein Buch, das nachhallt und viele Perspektiven öffnet.

    Nov 22, 2025

3 of 90 reviews

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