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Leseprojekt 2026: 26x Europa - Land 7: Albanien Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal ein Jahresleseprojekt (Bücher von Frauen) gemacht und einige Perlen gefunden, die ich ohne das Projekt nie kennengelernt hätte. Dieses Jahr ist es mit dem Europaprojekt ähnlich und dafür bin ich dankbar! Ermal Metas Debütroman hätte ich nie gelesen, denn Titel und Cover hätten mich davon abgehalten. Nun habe ich aber einen zeitgenössischen Roman gesucht, der mit Albanien zu tun hat (dort wurde Meta geboren und er lebte dort, bis er 13 Jahre alt war), und da tauchte dieser immer wieder als Empfehlung auf. Es geht um Kajan, einen albanischen Jungen, dessen Leben von 1943 bis 1990 erzählt wird. Kajans Leben und Schicksal sind in diesem Roman eng verwoben mit der Geschichte Albaniens sowie der Geschichte anderer europäischer Länder, in denen Kajan sich aufhält. Ich möchte hier nicht zu viel verraten (lest den Klappentext nicht, denn er nimmt wieder mal zu viel vorweg), weil der Roman dann noch viel spannender für euch sein wird! Ich mochte den Roman viel mehr, als ich vermutet hatte! Ermal Meta hat einen leichten, gefälligen Schreibstil, der die Figuren und die Handlung sofort lebendig vor dem inneren Auge auftauchen lassen. Zudem schafft er es, dass die Handlung zu jedem Zeitpunkt interessant und spannend ist. Die Handlung geht stets fließend ineinander über, obwohl es große Zeitsprünge und unterschiedliche Handlungsorte gibt. Das alles hat dazu geführt, dass ich immer mit Kajan mitgefiebert habe und mich jeden Tag sehr aufs Weiterlesen gefreut habe (und das, obwohl teilweise heftige Ereignisse, z. B. Folter, beschrieben werden)! [Im Rahmen meines Europaprojekts 2026 habe ich bisher Texte aus folgenden Ländern gelesen; in alphabetischer Reihenfolge: Bosnien, Italien, Österreich, Russland, Schweiz, Spanien.]
Feb 27, 2026
Leseprojekt 2026: 26x Europa - Land 7: Albanien Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal ein Jahresleseprojekt (Bücher von Frauen) gemacht und einige Perlen gefunden, die ich ohne das Projekt nie kennengelernt hätte. Dieses Jahr ist es mit dem Europaprojekt ähnlich und dafür bin ich dankbar! Ermal Metas Debütroman hätte ich nie gelesen, denn Titel und Cover hätten mich davon abgehalten. Nun habe ich aber einen zeitgenössischen Roman gesucht, der mit Albanien zu tun hat (dort wurde Meta geboren und er lebte dort, bis er 13 Jahre alt war), und da tauchte dieser immer wieder als Empfehlung auf. Es geht um Kajan, einen albanischen Jungen, dessen Leben von 1943 bis 1990 erzählt wird. Kajans Leben und Schicksal sind in diesem Roman eng verwoben mit der Geschichte Albaniens sowie der Geschichte anderer europäischer Länder, in denen Kajan sich aufhält. Ich möchte hier nicht zu viel verraten (lest den Klappentext nicht, denn er nimmt wieder mal zu viel vorweg), weil der Roman dann noch viel spannender für euch sein wird! Ich mochte den Roman viel mehr, als ich vermutet hatte! Ermal Meta hat einen leichten, gefälligen Schreibstil, der die Figuren und die Handlung sofort lebendig vor dem inneren Auge auftauchen lassen. Zudem schafft er es, dass die Handlung zu jedem Zeitpunkt interessant und spannend ist. Die Handlung geht stets fließend ineinander über, obwohl es große Zeitsprünge und unterschiedliche Handlungsorte gibt. Das alles hat dazu geführt, dass ich immer mit Kajan mitgefiebert habe und mich jeden Tag sehr aufs Weiterlesen gefreut habe (und das, obwohl teilweise heftige Ereignisse, z. B. Folter, beschrieben werden)! [Im Rahmen meines Europaprojekts 2026 habe ich bisher Texte aus folgenden Ländern gelesen; in alphabetischer Reihenfolge: Bosnien, Italien, Österreich, Russland, Schweiz, Spanien.]
Feb 27, 2026







