Fang den Hasen

Fang den Hasen

Softcover
3.890
AbenteuerreiseAnspruchsvolle LiteraturFerranteBosnien-Krieg

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Description

Zwei Freundinnen in einem Opel Astra.
Ein Roadtrip in Europas ›Herz der Finsternis‹.
Auf der Suche nach etwas, das Hoffnung verdammt nahekommt.

Als junge Mädchen waren sie unzertrennlich, obwohl sie gegensätzlicher nicht sein könnten: Lejla, die Schamlose, Unbändige. Sara, die besonnene Tochter des Polizeichefs. Eine besondere Freundschaft, die plötzlich zerfällt wie das Land, in dem sie aufwachsen. 12 Jahre ist es her, als Sara Bosnien für ein besseres Leben verließ. 12 Jahre Funkstille, als ein Anruf sie in die Heimat zurückholt. Es wird kein harmloses Wiedersehen zweier Kindheitsfreundinnen, sondern eine verrückte Reise durch den Balkan nach Wien, immer tiefer hinein in die Abgründe der jugoslawischen Geschichte.

»Die Ferrante Bosniens« El País

Ausgezeichnet mit dem Literaturpreis der Europäischen Union 2020.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
336
Price
14.40 €

Author Description

Lana Bastašić, 1986 in Zagreb, Kroatien, als Kind serbischer Eltern geboren, wuchs nach dem Zerfall Jugoslawiens in Bosnien auf und lebte zuletzt viele Jahre in Barcelona. Mit ihrem Debütroman »Fang den Hasen« stand sie auf der Shortlist des NIN-Award, Serbiens renommiertesten Literaturpreis, erhielt 2020 den Literaturpreis der Europäischen Union und ist für den Dublin Literary Award 2022 nominiert.

Posts

16
All
4.5

Leseprojekt 2026: 26x Europa - Land 4: Bosnien Lana Bastašić nimmt uns mit auf einen Roadtrip. Sara wohnt in Dublin. Als ihre ehemalige Freundin Lejla sie anruft, lässt sie alles stehen und liegen, um in ihr Heimatland Bosien zurückzukehren und Lejla zu helfen. Mir hat die Sprache gut gefallen. Sie ist umgangssprachlich, ohne zu einfach zu sein. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit passt sehr gut zu der Tatsache, dass Sara Lejla zwar lange nicht mehr gesehen, aber diese Freundschaft (oder deren Ende) nie vergessen bzw. verarbeitet hat. Auch wenn wir nur einzelne Dinge über Sara und Lejla erfahren, wird absolut deutlich, weshalb Sara immer Lejlas Freundin sein wollte und für sie alles stehen und liegen lässt. Mich hat fasziniert, wie Bastašić den Jugoslawienkrieg und kulturelle Begebenheiten immer wieder in die Handlung einbringt, ohne dabei im Lesefluss eine Schwere zu erzeugen (auch wenn manche Ereignisse schwer und tragisch sind). Mit den beiden jungen Frauen reist man dem ersehnten Ziel entgegen und bekommt ein großartiges Ende geschenkt! [Im Rahmen meines Europaprojekts 2026 habe ich bisher Texte aus folgenden Ländern gelesen; in alphabetischer Reihenfolge: Russland, Schweiz, Spanien.]

4

Das Recht zu schweigen war in unserer Freundschaft immer schon wichtiger gewesen als das Recht zu fragen.

Sara lebt ein ruhiges Leben mit ihrem Freund und einer Avocado in Dublin, als sie ein Anruf ihrer Freundin Lejla erreicht, mit der sie 12 Jahre lang keinen Kontakt mehr hatte. Lejla bittet, nein verlangt von Sara, dass diese sich unverzüglich in ein Flugzeug nach Bosnien setzt, um mit ihr einen Roadtrip zu starten. Sara soll mit Lejla von Mostar nach Wien fahren, wo Lejla ihren Bruder Armin vermutet, der einst spurlos verschwunden ist. So fängt das Buch an. Eigentlich fängt das Buch mitten im Satz an, mit den Worten „von vorne anfangen. Du hast jemanden, und dann hast du ihn nicht mehr. Und das ist ungefähr die ganze Geschichte.“ Man taucht direkt ein in die Geschichte. Folgt Sara auf dem Weg zu Lejla, auf dem Weg in ihre Vergangenheit, in ihr Land, das sie eigentlich hinter sich lassen wollte, als sie nach Irland ging. Sie wollte nie wieder zurückkehren. Aber die Aussicht Armin wiederzufinden nach all den Jahren, den Jungen, in den sie einst verliebt war, reicht aus, damit sie sich auf den Weg macht. Auf den Weg zu Lejla, die bestimmend, unbändig, furchtlos, stark und rebellisch ist. Alles das, was Sara nicht ist. Eine ganz besondere Freundschaft hat sie verbunden, so unterschiedlich sie auch waren. Während des Roadtrips kommen Erinnerungen hoch. Erinnerungen an die Anfänge ihrer Freundschaft, an Lejlas Bruder Armin, an sein Verschwinden, an einen Hasen, den Sara einst für Lejla gestohlen hat und an das Ereignis auf der Insel, das ihre Freundschaft zerstörte. Es gibt viel unausgesprochenes, einiges, das unterschiedlich erinnert wird. Da ist auch sehr viel Wut und Verletztheit zwischen den Freundinnen. Sprachlich wunderschön poetisch und bewegend, aber auch humorvoll und leicht erzählt Lana Bastašić die Geschichte einer Reise durch vergangene Freundschaft, durch die Geschichte Jugoslawiens, erzählt von der Suche nach Identität, Wurzeln, Freundschaft und Familie. Am Ende bleibt die Frage, ob man seine Heimat abschütteln kann, indem man wegzieht. Oder ob der Satz stimmt, der immer mal wieder im Buch auftaucht: „Wir sind immer in Bosnien.“

5

Ein Road Trip durch Bosnien

Das ist für mich Weltklasse Literatur. Ein sehr komplexes Buch, inhaltlich und sprachlich. Ich habe am Ende geweint, weil es von Genozid und der jüngeren jugoslawischen Geschichte erzählt. Aber man ahnt am Anfang nichts. Es geht v.a. um die komplizierte Freundschaft zweier Frauen. Ich bin sprachlos, sehr zu empfehlen.

4.5

Großartiges Buch! Die Sprache, die Erzählung. Lohnt sich sehr!

4

R E Z E N S I O N zu "Fang den Hasen" von Lana Bastašić. Die Geschichte beginnt mitten im Satz. Und ja, ich war sehr verwundert darüber. Meine Verwunderung klärte sich aber am Ende des Buchs, denn dort endet es mitten im Satz. Faszinierend an dieser Tatsache finde ich, dass die Geschichte quasi nie enden möchte, bzw. einen nicht enden wollenden Kreis darstellt. Bastašić schreibt über eine toxische, verrückte Freundschaft zwischen zwei Frauen, die unterschiedlicher wirklich nicht sein könnten. Als Lesende:r lernt man die Gegenwart, sowie aber auch die Vergangenheit und gemeinsame Kindheit der Frauen kennen. Mir persönlich hat besonders der Schreibstil der Geschichte gefallen. Humorvoll und locker, aber auch ziemlich derb. Immer wieder werden Einzelheiten zur Geschichte Bosniens eingestreut. Und genau zu diesem Punkt werde und möchte ich mich in Zukunft noch selbst weiter einlesen. "Fang den Hasen" ist ein Buch, das ich wirklich gerne gelesen habe, die eine Geschichte behandelt, die mich weiter beschäftigen wird. Buchdetails: erschienen am 10.03.2021 (HC) im S.Fischer Verlag | gelesen als eBook auf dem PocketBook | Seitenanzahl: 336 | 22,00 € (HC), 9,99 € (eBook) | übersetzt von Rebekka Zeinzinger

3

Ein Roadtrip auf toxische Art

Die Mädchen sind unzertrennlich aber nach Jahren meldet sich Lejla bei Sara mit den Worten:" Sara, du musst mich abholen kommen. Ich bin immer noch in Mostar. Ich muss nach Wien. Armin ist dort." So beginnt ein Roadtrip auf extrem toxische Art. Lejla ist so beleidigend zu Sara. Ich wurde mit den beiden nicht so richtig warm. Sie nervten mich eher. Sprachlich ist das Buch aber sehr Wortgewand. Ich musste einfach wissen wie es endet. Leider blieben aber viele Fragen unbeantwortet. Wohl weil ich zu wenig über den Bosnienkrieg weiss und für mich der Bezug so einfach fehlte. Es hat für mich was gefehlt.

Ein Roadtrip auf toxische Art
5

Sara lebt in Dublin mit ihrem Partner Michael, als sie ein Anruf ihrer alten Freundin Lejla zurück in die Dunkelheit zieht. Nach 12 Jahren Funkstille schafft es Lejla mit einem einzigen Anruf, mit einem einzigen Satz, dass Sara sich in den Flieger setzt und zurück nach Bosnien reist: “Armin ist in Wien.” Der Glaube daran, dass Lejlas Bruder noch lebt, verschwor die beiden Freundinnen damals gegen die anderen, doch in ihrer engen Verbundenheit lag auch Befremden. Lejla ist rebellisch, unbändig und steht mit einem soliden Selbstverständnis in der Welt, während Sara sich ihrem Umfeld anpasst. Nun begibt sich Sara in die Konfrontation mit ihrem Heimatland und der alten Freundschaft, um mit Lejla nach Wien zu fahren und den verschollenen Armin wiederzusehen. Die Geschichte wird von Sara auf zwei Zeitebenen erzählt. Die Gegenwart erleben wir in der ersten Person Singular, während sich diese mit Rückblicken in die Vergangenheit abwechselt, die an Lejla gerichtet in der du-Perspektive verfasst sind. Allein mit dieser Entscheidung macht Lana Bastašić deutlich, wie sehr Saras Kindheit und Jugend und damit auch die Erinnerungen an Bosnien um Lejla kreisen und dieses “Du” zum Dreh- und Angelpunkt ihrer eigenen Identität wird. Ihre eigene Wahrnehmung wird von Lejlas Verhalten zu ihr bedingt, ihre Erinnerungen sind durchflutet von dieser ambivalenten Freundschaft, die alles danach Erlebte verblassen lässt. Das Aufwachsen in Banja Luka stellt Sara nicht als sonderlich glücklich dar. Zu ihren Eltern hat sie keine gute Bindung und der Krieg in den 1990er Jahren wirft seine Schatten auf den Alltag und die Gesellschaft. Auch wenn dieser Aspekt nicht in den Mittelpunkt gerückt wird, lesen wir immer wieder verkohlte Reste auf, die der Krieg wie ein Brandstifter zurückgelassen hat. So ändert Lejla Begić ihren Namen zu Lela Berić, um serbisch anstatt bosniakisch zu klingen - zwei Buchstaben, die Lejla als erste der beiden Protagonistinnen von sich selbst entfernen, noch bevor sich Sara im Ausland von ihrem Zuhause absondert. Als sie ein Jahrzehnt später in Sarajevo landet, schlägt ihr “das schwarze Herz Europas” seine Dunkelheit entgegen und sie erspürt bald, wie viel der Dunkelheit sich bereits in ihr selbst verfangen hat. Lana Bastašić hat mich mit diesem Roman umgehauen. Nicht nur verwendet sie eine bestechende Sprache, von aufbegehrend und sarkastisch bis feinfühlig und wund, sondern trifft mit ihrer viel- und tiefschichtigen Charakterzeichnung direkt in die Seele. Mit dem Hasen erweckt sie ein Symbol der Freundschaft zwischen den beiden Mädchen zum Leben, die später mit dessen Tod scheinbar zu Grabe getragen wird. Inwieweit diese Beziehung jedoch fast schon in feinstofflicher Weise weiterwirkt, und inwiefern die Freundschaft auch stellvertretend für die Bindung an das Heimatland steht, das wird hier sehr gekonnt und unglaublich berührend verhandelt. Die Geschichte hat mich ganz anders getroffen, in Mark und Bein erschüttert und sehr zum Nachdenken angeregt. Großartigst!

4

Ein eindringlicher Roadtrip-Roman über Freundschaft, Identität und Erinnerung im postjugoslawischen Raum. Eine vielschichtige Geschichte zwischen Nähe und Entfremdung. Kraftvoll, klug und emotional bewegend.

3

"Inhalte gibt's keinen. Inhalte sind so dumm wie Pointen"

Dies meint irgendwann im Buch eine der Protagonistinnen. Ganz so übel war es insgesamt zwar nicht und dennoch ein Buch was mich nicht gepackt hat. Zu verklausuliert, gebrochen, in Metaphern gehüllt. Ich fand keinen Zugang und bereue es mal wieder nicht den Mut zum Absprung gefunden zu haben. Ich habe zu wenig Leben für Bücher die mich langweilen.

4.5

Faszinierende Charaktere, beeindruckende Sprache, überraschendes Ende

Lana Bastašić hat einen formal und sprachlichen einwandfreien Roman geliefert, bei dem es an (fast) nichts fehlt. Obwohl Roadtrips in Büchern sonst gar nicht mein Ding sind, hat mich die Autorin durch den fast schon mysteriösen Anlass und die Gestaltung der beiden Freundinnen (?) Sara und Lejla überzeugt. Sara gibt sich dabei manchmal bewusst, manchmal unbewusst als unzuverlässige Erzählerin zu erkennen, wenn sie von der nun 12 Jahre zurückliegenden Freundschaft mit Lejla berichtet sowie den Folgen des Anrufs, der die beiden nun wieder zusammenbrachte. Dass in dieser Beziehung Lejla die Dominante, Sara die Folgende ist, wird in vielen Szenen deutlich. Trotzdem bleiben einige Fragen zu Saras Verhalten und den Ereignissen der Vergangenheit offen. Doch dass diese erzählerischen Unschärfen und Lücken pure Absicht sind, zeigt der Einsatz zahlreicher Wiederholungen, bildstarker Motive wie dem Hasen sowie literarische Anspielungen, wie zum Beispiel auf Alice im Wunderland. Alles in allem konnte ich die Lektüre kaum aus der Hand legen, so sehr haben mich Sara und Lejla in ihren Bann gezogen. Auch die historischen Bezüge zum Jugoslawienkrieg waren informativ und spannungsfördernd zugleich und haben sich wunderbar subtil in die Erzählung eingefügt. Nur das Ende hat mich dann allerdings doch etwas ratlos zurückgelassen. Auch wenn es hier Querverweise zu vorangegangenen Gesprächen der beiden gibt, hätte ich mir doch eine „Pointe“ gewünscht.

3

FANG DEN HASEN Lana Bastašić Dublin im Jetzt: Ein Anruf ihrer alten Freundin Lejla katapultiert Sara direkt aus ihrem Leben heraus. Sara soll sofort nach Bosnien kommen, um Lejla nach Wien zu fahren. Sara geht erst nicht darauf ein, zu lange hatte sie nichts mehr von ihrer einstigen Freundin gehört - genau 12 Jahre. Erst als Lejla erwähnt, dass ihr Bruder Armin in Wien ist, macht sich Sara auf den Weg nach Mostar in Bosnien. Aber was will Lejla von ihr? Nach so einer langen Zeit? Damals hatten sie sich nach dem Vorfall auf der Insel im Streit getrennt. Bosnien, viele Jahre zuvor: Sara ist in den älteren Bruder ihrer besten Freundin Lejla verliebt. Dieser ist aber auf einmal verschwunden. Am besten spricht man Lejla nicht auf ihren Bruder Armin an, denn man ist sich nicht sicher, ob er tot oder nur abgetaucht ist. Kennengelernt haben sie sich bei ihrer gemeinsamen Einschulung. Gemeinsam wachsen beide Mädchen auf, sitzen immer bis zu ihrer Maturität nebeneinander, helfen sich gegenseitig bei den Hausaufgaben, später wurden sie in derselben Nacht entjungfert. Nie gab es andere Freunde, sie hatten nur sich, aber die rebellische und unangepasste Lejla dominierte die Beziehung stets. Sie war es, die bestimmte, was zu tun war, entschied, was wichtig und was falsch war, und sie war es auch, die beschloss, dass ihre Freundschaft irgendwann ein Ende hatte. Als Sara ihre einstige Freundin in Mostar abholt, beginnt ein toxischer Roadtrip. Dinge werden angesprochen, aber nicht unbedingt gelöst. Viele gemeinsame Erinnerungen sind unterschiedlich und werden ein zweites Mal Mittelpunkt eines erneuten Streits. Das Buch beginnt mitten im Satz und endet auch so. Man könnte jetzt wieder von vorne beginnen zu lesen - man liest sozusagen im Kreis und genauso empfinde ich diese Geschichte auch. Auch wenn ich die Sprache und den Schreibstil als perfekt empfunden habe, so hat mich die Stimmung im Buch eher heruntergezogen und gestört. Diese ewige Streiterei der jungen Frauen nervte mich zum Ende einfach nur noch. Vielleicht, weil das Buch auch so super gehypt wurde, bin ich am Ende ein wenig enttäuscht. 3/ 5 für den tollen Schreibstil.

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4.5

Dieses Buch ist zart und voller Härte und eine sprachliche Wucht

4

Anfangs war ich verwundert, warum das Buch mitten im Satz anfängt. Das klärt sich aber spätestens am Ende auf, denn das Buch endet auch mitten im Satz. Allein die Tatsache, dass die Geschichte wie ein nicht enden wollender Kreis geschrieben ist, ist schon sehr faszinierend. In dem Buch geht es hauptsächlich um eine ziemlich verrückte Freundschaft zwischen zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. So kommt es auch zu ziemlich verstörenden Begebenheiten, die doch recht merkwürdig sind. Und man lernt nicht nur die Gegenwart der beiden kennen, sondern auch die Vergangenheit und deren gemeinsame Kindheit. Der Schreibstil ist grandios. Sehr ausdrucksstark, manchmal recht derb und sehr humorvoll. Auch wenn das Buch an vielen Stellen auch nachdenklich macht. Es werden immer wieder Details eingestreut, die auf die Geschichte Bosniens zurückzuführen sind. Leider fehlt mir hier komplett das Wissen dazu, was mich nun aber umso mehr dazu animiert, mich doch mal mehr mit der Geschichte dieses Landes zu befassen. Alles in allem habe ich das Buch wirklich gern gelesen!

3.5

Sara und Lejla eine Freundschaft, die zerfallen ist, wie das Land, in dem sie einst aufgewachsen sind.

Das Buch ist in einer fesselnden Sprache geschrieben und erfordert aufmerksameit. Die Geschichte ist leicht zu lesen, aber umso schwerer zu verstehen

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