Moabit
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Spannend, ungewöhnlich und überraschend: Ein neues Puzzlestück im Gereon-Rath-Universum und die perfekte Einstiegsdroge für all jene, die die Kutscher-Krimis noch vor sich haben – in Kat Menschiks Buchreihe!
Wen fasziniert sie nicht? Charly Ritter, die große Liebe von Kriminalkommissar Gereon Rath, die ihren eigenen Kopf hat, so charmant wie neugierig ist und ein Geheimnis in sich zu tragen scheint.
In Moabit lernen wir Charly kennen, als sie noch Lotte heißt und bei ihren Eltern wohnt, in einer Beamtenwohnung am Zellengefängnis Moabit. Gerade hat sie das Abitur im Kleistlyzeum geschafft, und dies, obwohl sie aus einfachen Verhältnissen stammt. Ihre frisch errungene Freiheit genießt Lotte vor allem nachts, bei heimlichen Eskapaden mit ihrer Freundin Greta durch die Tanzlokale Berlins. Tagsüber lernt sie Schreibmaschine und Stenografie, denn eins ist klar: Ihr Studium wird sie sich selbst finanzieren müssen.
Charlottes Vater ist Gefängniswärter – ein einfacher, ehrlicher Mann. Doch seine Ansprüche an seinen Augenstern Lotte in puncto Bildung, Ehre und Anstand sind hoch. Und Lotte ist ein Vaterkind. Kein Wunder, dass es nicht spurlos an ihr vorübergeht, als ihr Vater eines Tages in ein brutales Attentat im Moabiter Gefängnis verwickelt wird. Ein Vorfall, der Charlottes weiteres Leben prägt und der aus Lotte letzten Endes Charly macht.
Kat Menschik entwirft dazu so kongenial das verruchte Berlin der 20er-Jahre in seiner düster-rauen Schönheit, dass man selbst noch den Geruch und die Geräusche von damals wahrzunehmen meint.
Book Information
Author Description
Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln und Berlin. Mit »Der nasse Fisch« (2007), dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Gereon Rath im Berlin der Dreißigerjahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem neun weitere folgten. Die Reihe ist die Vorlage für die von Tom Tykwer produzierte internationale Fernsehproduktion Babylon Berlin. Für die von Kat Menschik gestaltete Reihe Lieblingsbücher schrieb Volker Kutscher bereits die Bestseller Moabit (2017) und Mitte (2021) - Bücher, die den Helden seiner berühmten Krimi-Reihe gewidmet sind. Nach dem Buch für Charly und dem für Fritze Thormann erscheint im September 2025 das Buch Westend für Gereon Rath.
Posts
Moabit ist so etwas wie ein kleines Liebhaberstück für Gereon-Rath-Fans (und sicher auch für Nicht-Fans). In jedem Fall würde ich empfehlen, das Büchlein nicht vor der Reihe zu lesen, sondern irgendwann zwischendrin zur Hand zu nehmen, denn man begegnet vielen der Figuren aus dem Berlin der 30er Jahre wieder und das macht einfach mehr Spaß, wenn man die schon ein bisschen besser kennt und die Namen zuordnen kann. Außerdem hat man sonst wohl das Gefühl eher einen Appetithappen als ein ganzes Gericht vorgesetzt bekommen zu haben. Hauptsächlich geht es um Charly, die mir ein bisschen sympathischer geworden ist, aber trotzdem immer noch nicht zu meinen Lieblingsfiguren von Volker Kutscher zählt. Das macht der Geschichte aber wenig aus. Die Buchaufmachung ist einfach klasse und mit Sicherheit ein Grund zur gebundenen Ausgabe und nicht zum Hörbuch oder zum Ebook zu greifen. Der Einband ist toll, die Illustrationen sind toll, die Farbauswahl ist toll.
Wie wurde aus der geliebten Tochter Lotte die geheimnisvolle Charly, die im Rath Kosmos von Volker Kutscher eine wichtige Rolle spielt? Spannend und mit wechselnden Perspektiven werden auf relativ wenigen Seiten eine vielschichtige Kriminalgeschichte erzählt. Zur Atmosphäre des Büchleins tragen natürlich die zahlreichen Illustrationen von Kat Menschik bei, die sich hier nicht nur auf ausdrucksstarke Portraits, sondern auch auf zeitgenössische Werbung der 1920er konzentriert. Wer die Rath Romane beliest, sollte möglichst nicht vor Beendigung des 7. Bandes "Marlow" zu diesem Buch greifen, um nicht gespoilert zu werden!
Spontan gelesen, war gut.
43/23 Moabit - Volker Kutschner Kat Menschik Spontan bei der Bücherei mit genommen. 88 Seiten, Krimi für zwischendurch, der ruhig hätte länger sein können! Wie ich im Nachhinein rausfand, spielt die Story vor der Reihe um Gereon Rath, im Jahr 1927. Hier lernt man Charly Ritter kennen, Tochter eines Gefängniswärters der in ein Attentat im Gefägnis verwickelt wird. Man liest also paralell aus verschiedenen Sichtweisen der Prontagonisten. Genau das gefällt mir echt gut, dann noch die "alten" Illustrationen" von Kat Menschik. Wirklich gut gelungen. von mir gibts hier 📚📚📚📚/5
Vorab sei gesagt: Mir gefiel das Hörbuch wirklich sehr gut. Insbesondere die verschiedenen Sprecher gaben dem Buch Authentizität. Klingt nach einem Aber? Stimmt. Mir suggerierte der Klappentext wie ein Mädchen zu Charly wird. Das passiert auch im Laufe der Geschichte aber ich hatte erwartet, dass wir doch noch mehr über Charly erfahren. Wer sie ist und was sie zukünftig tun wird. Möglich das, dies in einem anderen Roman des Autors erzählt wird. Auch wenn mir irgendwas fehlte, fühlte ich mich sehr gut unterhalten und es machte Lust auf mehr.
Volker Kutscher schafft es, eine einmalige Atmosphäre zu gestalten. Von Beginn an fühlte ich mich regelrecht in die Geschichte hineinkatapultiert. Man begleitet im ersten Teil den berühmt berüchtigten "Schränker Berlins", Adolf Winkler, dem Vorsitzenden des Ringvereins Berolina. Bald darf er "Moabit", das Berliner Gefängnis, verlassen und zurück in die Freiheit. Doch es gibt jemanden, der das nicht will - so sieht es aus. Denn Winkler überlebt haarscharf einen Mordanschlag. Dieser wird von Christian Ritter vereitelt, dem Gefängniswärter, der zufällig zur Tatzeit vor Ort war. Er ist "Der Wärter", der im zweiten Teil zu Wort kommt. Die ganze seltsame Geschichte um den "beinahe-Mord", bekommen wir aus Sicht von Ritter. Einige Wissenslücken werden gefüllt und werfen wiederum neue Fragen auf. Diese werden im dritten und letzten Teil aufgegriffen, in dem die ganze Situation durch Charlotte Ritter, "Die Tochter" des Gefängniswärters Christian Ritter, von ihren Eltern liebevoll Lotte genannt, vervollständigt wird. Das Leben ist hart und das Ende dieser Geschichte ist so einschneidend, dass Lotte nicht mehr ihr leichtes Leben fortführen kann und zur gestärkten Figur Charly wird. Obwohl ich kurze Geschichten und Kurzgeschichten gar nicht mag, ist dem Autor hier auf diesen wenigen Seiten eine fantastische Story gelungen. Prägnant und spannend erzählt, weswegen ich jede Seite genossen habe. Zum Hörbuch: Das Hörbuch, dem die wunderschönen Zeichnungen fehlen, zeichnet sich jedoch durch die drei Sprecher aus, die die Geschichte aus ihren drei unterschiedlichen Blickwinkeln ganz fantastisch interpretieren! Ihre Stimmen sind passend gewählt und machen das Hörbuch zu einem Genuß. Fazit: Dieses Hörbuch hat mir große Lust auf die nachfolgende Gereon-Rath-Reihe gemacht. Ich hoffe, dass sich auch in ihnen dieses faszinierende Berlin wiederfindet, das Volker Kutscher in "Moabit" dargestellt hat. Da das Ende leider offen ist, fehlt mir so ein bisschen der richtige Abschluss. Ich habe noch Fragen, die ich gerne beantwortete bekommen hätte. Nichtsdestotrotz, ein hervorragendes Hör-Büchlein, für das ich eine absolute Hörempfehlung aussprechen kann.
Vorab sei gesagt: Mir gefiel das Hörbuch wirklich sehr gut. Insbesondere die verschiedenen Sprecher gaben dem Buch Authentizität. Klingt nach einem Aber? Stimmt. Mir suggerierte der Klappentext wie ein Mädchen zu Charly wird. Das passiert auch im Laufe der Geschichte aber ich hatte erwartet, dass wir doch noch mehr über Charly erfahren. Wer sie ist und was sie zukünftig tun wird. Möglich das, dies in einem anderen Roman des Autors erzählt wird. Auch wenn mir irgendwas fehlte, fühlte ich mich sehr gut unterhalten und es machte Lust auf mehr.
Wie Lotte zu Charly wurde!
„Moabit“ eröffnet einen mit seinen drei verschiedenen Stimmen einen ganz anderen, aber intensiveren Blick auf den mysteriösen Tod von Christian Ritter, dem Vater von Charly. Diese Geschichte macht Charlys Verhalten und Handeln in all den Rath-Bücher so verständlich und auch nachvollziehbar. Eine tolle Ergänzung zur gesamten Geschichte! Noch dazu ist es wunderschön gestaltet!
Description
Spannend, ungewöhnlich und überraschend: Ein neues Puzzlestück im Gereon-Rath-Universum und die perfekte Einstiegsdroge für all jene, die die Kutscher-Krimis noch vor sich haben – in Kat Menschiks Buchreihe!
Wen fasziniert sie nicht? Charly Ritter, die große Liebe von Kriminalkommissar Gereon Rath, die ihren eigenen Kopf hat, so charmant wie neugierig ist und ein Geheimnis in sich zu tragen scheint.
In Moabit lernen wir Charly kennen, als sie noch Lotte heißt und bei ihren Eltern wohnt, in einer Beamtenwohnung am Zellengefängnis Moabit. Gerade hat sie das Abitur im Kleistlyzeum geschafft, und dies, obwohl sie aus einfachen Verhältnissen stammt. Ihre frisch errungene Freiheit genießt Lotte vor allem nachts, bei heimlichen Eskapaden mit ihrer Freundin Greta durch die Tanzlokale Berlins. Tagsüber lernt sie Schreibmaschine und Stenografie, denn eins ist klar: Ihr Studium wird sie sich selbst finanzieren müssen.
Charlottes Vater ist Gefängniswärter – ein einfacher, ehrlicher Mann. Doch seine Ansprüche an seinen Augenstern Lotte in puncto Bildung, Ehre und Anstand sind hoch. Und Lotte ist ein Vaterkind. Kein Wunder, dass es nicht spurlos an ihr vorübergeht, als ihr Vater eines Tages in ein brutales Attentat im Moabiter Gefängnis verwickelt wird. Ein Vorfall, der Charlottes weiteres Leben prägt und der aus Lotte letzten Endes Charly macht.
Kat Menschik entwirft dazu so kongenial das verruchte Berlin der 20er-Jahre in seiner düster-rauen Schönheit, dass man selbst noch den Geruch und die Geräusche von damals wahrzunehmen meint.
Book Information
Author Description
Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln und Berlin. Mit »Der nasse Fisch« (2007), dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Gereon Rath im Berlin der Dreißigerjahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem neun weitere folgten. Die Reihe ist die Vorlage für die von Tom Tykwer produzierte internationale Fernsehproduktion Babylon Berlin. Für die von Kat Menschik gestaltete Reihe Lieblingsbücher schrieb Volker Kutscher bereits die Bestseller Moabit (2017) und Mitte (2021) - Bücher, die den Helden seiner berühmten Krimi-Reihe gewidmet sind. Nach dem Buch für Charly und dem für Fritze Thormann erscheint im September 2025 das Buch Westend für Gereon Rath.
Posts
Moabit ist so etwas wie ein kleines Liebhaberstück für Gereon-Rath-Fans (und sicher auch für Nicht-Fans). In jedem Fall würde ich empfehlen, das Büchlein nicht vor der Reihe zu lesen, sondern irgendwann zwischendrin zur Hand zu nehmen, denn man begegnet vielen der Figuren aus dem Berlin der 30er Jahre wieder und das macht einfach mehr Spaß, wenn man die schon ein bisschen besser kennt und die Namen zuordnen kann. Außerdem hat man sonst wohl das Gefühl eher einen Appetithappen als ein ganzes Gericht vorgesetzt bekommen zu haben. Hauptsächlich geht es um Charly, die mir ein bisschen sympathischer geworden ist, aber trotzdem immer noch nicht zu meinen Lieblingsfiguren von Volker Kutscher zählt. Das macht der Geschichte aber wenig aus. Die Buchaufmachung ist einfach klasse und mit Sicherheit ein Grund zur gebundenen Ausgabe und nicht zum Hörbuch oder zum Ebook zu greifen. Der Einband ist toll, die Illustrationen sind toll, die Farbauswahl ist toll.
Wie wurde aus der geliebten Tochter Lotte die geheimnisvolle Charly, die im Rath Kosmos von Volker Kutscher eine wichtige Rolle spielt? Spannend und mit wechselnden Perspektiven werden auf relativ wenigen Seiten eine vielschichtige Kriminalgeschichte erzählt. Zur Atmosphäre des Büchleins tragen natürlich die zahlreichen Illustrationen von Kat Menschik bei, die sich hier nicht nur auf ausdrucksstarke Portraits, sondern auch auf zeitgenössische Werbung der 1920er konzentriert. Wer die Rath Romane beliest, sollte möglichst nicht vor Beendigung des 7. Bandes "Marlow" zu diesem Buch greifen, um nicht gespoilert zu werden!
Spontan gelesen, war gut.
43/23 Moabit - Volker Kutschner Kat Menschik Spontan bei der Bücherei mit genommen. 88 Seiten, Krimi für zwischendurch, der ruhig hätte länger sein können! Wie ich im Nachhinein rausfand, spielt die Story vor der Reihe um Gereon Rath, im Jahr 1927. Hier lernt man Charly Ritter kennen, Tochter eines Gefängniswärters der in ein Attentat im Gefägnis verwickelt wird. Man liest also paralell aus verschiedenen Sichtweisen der Prontagonisten. Genau das gefällt mir echt gut, dann noch die "alten" Illustrationen" von Kat Menschik. Wirklich gut gelungen. von mir gibts hier 📚📚📚📚/5
Vorab sei gesagt: Mir gefiel das Hörbuch wirklich sehr gut. Insbesondere die verschiedenen Sprecher gaben dem Buch Authentizität. Klingt nach einem Aber? Stimmt. Mir suggerierte der Klappentext wie ein Mädchen zu Charly wird. Das passiert auch im Laufe der Geschichte aber ich hatte erwartet, dass wir doch noch mehr über Charly erfahren. Wer sie ist und was sie zukünftig tun wird. Möglich das, dies in einem anderen Roman des Autors erzählt wird. Auch wenn mir irgendwas fehlte, fühlte ich mich sehr gut unterhalten und es machte Lust auf mehr.
Volker Kutscher schafft es, eine einmalige Atmosphäre zu gestalten. Von Beginn an fühlte ich mich regelrecht in die Geschichte hineinkatapultiert. Man begleitet im ersten Teil den berühmt berüchtigten "Schränker Berlins", Adolf Winkler, dem Vorsitzenden des Ringvereins Berolina. Bald darf er "Moabit", das Berliner Gefängnis, verlassen und zurück in die Freiheit. Doch es gibt jemanden, der das nicht will - so sieht es aus. Denn Winkler überlebt haarscharf einen Mordanschlag. Dieser wird von Christian Ritter vereitelt, dem Gefängniswärter, der zufällig zur Tatzeit vor Ort war. Er ist "Der Wärter", der im zweiten Teil zu Wort kommt. Die ganze seltsame Geschichte um den "beinahe-Mord", bekommen wir aus Sicht von Ritter. Einige Wissenslücken werden gefüllt und werfen wiederum neue Fragen auf. Diese werden im dritten und letzten Teil aufgegriffen, in dem die ganze Situation durch Charlotte Ritter, "Die Tochter" des Gefängniswärters Christian Ritter, von ihren Eltern liebevoll Lotte genannt, vervollständigt wird. Das Leben ist hart und das Ende dieser Geschichte ist so einschneidend, dass Lotte nicht mehr ihr leichtes Leben fortführen kann und zur gestärkten Figur Charly wird. Obwohl ich kurze Geschichten und Kurzgeschichten gar nicht mag, ist dem Autor hier auf diesen wenigen Seiten eine fantastische Story gelungen. Prägnant und spannend erzählt, weswegen ich jede Seite genossen habe. Zum Hörbuch: Das Hörbuch, dem die wunderschönen Zeichnungen fehlen, zeichnet sich jedoch durch die drei Sprecher aus, die die Geschichte aus ihren drei unterschiedlichen Blickwinkeln ganz fantastisch interpretieren! Ihre Stimmen sind passend gewählt und machen das Hörbuch zu einem Genuß. Fazit: Dieses Hörbuch hat mir große Lust auf die nachfolgende Gereon-Rath-Reihe gemacht. Ich hoffe, dass sich auch in ihnen dieses faszinierende Berlin wiederfindet, das Volker Kutscher in "Moabit" dargestellt hat. Da das Ende leider offen ist, fehlt mir so ein bisschen der richtige Abschluss. Ich habe noch Fragen, die ich gerne beantwortete bekommen hätte. Nichtsdestotrotz, ein hervorragendes Hör-Büchlein, für das ich eine absolute Hörempfehlung aussprechen kann.
Vorab sei gesagt: Mir gefiel das Hörbuch wirklich sehr gut. Insbesondere die verschiedenen Sprecher gaben dem Buch Authentizität. Klingt nach einem Aber? Stimmt. Mir suggerierte der Klappentext wie ein Mädchen zu Charly wird. Das passiert auch im Laufe der Geschichte aber ich hatte erwartet, dass wir doch noch mehr über Charly erfahren. Wer sie ist und was sie zukünftig tun wird. Möglich das, dies in einem anderen Roman des Autors erzählt wird. Auch wenn mir irgendwas fehlte, fühlte ich mich sehr gut unterhalten und es machte Lust auf mehr.
Wie Lotte zu Charly wurde!
„Moabit“ eröffnet einen mit seinen drei verschiedenen Stimmen einen ganz anderen, aber intensiveren Blick auf den mysteriösen Tod von Christian Ritter, dem Vater von Charly. Diese Geschichte macht Charlys Verhalten und Handeln in all den Rath-Bücher so verständlich und auch nachvollziehbar. Eine tolle Ergänzung zur gesamten Geschichte! Noch dazu ist es wunderschön gestaltet!













