Jetzt wirds ernst
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Description
»Mein Weg ans Theater war verschlungen. Unvorhersehbar. Holprig. Als Kind hasste ich es sogar, angesehen und vorgeführt zu werden« - so beginnt Robert Seethalers eigenwilliger Held seine Geschichte. Eine Geschichte, die mit der Kindheit im kleinen Friseursalon der Eltern anfängt, gefolgt von der turbulenten Freundschaft mit dem treuen Begleiter und ewigen Konkurrenten Max und dem ersten Verliebtsein in Lotte mit den grellpinken Zehennägeln. Doch so viel Unglück diese Liebe über den Helden bringt, so viel Glück bedeutet sie letztlich auch, denn durch sie kommt er zum Theater.
Book Information
Author Description
Robert Seethaler, 1966 in Wien geboren, wurde 2007 für seinen Roman »Die Biene und der Kurt« mit dem Debütpreis des Buddenbrookhauses ausgezeichnet. Er erhielt zahlreiche Stipendien, darunter das Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste. Der Film nach seinem Drehbuch »Die zweite Frau« wurde mehrfach ausgezeichnet und lief auf verschiedenen internationalen Filmfestivals. 2008 erschien sein zweiter Roman »Die weiteren Aussichten«. »Jetzt wirds ernst« wurde 2010 veröffentlicht, darauf folgten die Bestseller »Der Trafikant«, »Ein ganzes Leben« und »Das Feld«. Robert Seethaler lebt und schreibt in Wien und Berlin.
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Ok, war nen Versuch. Coming of age Romane sind wohl nicht mein Fall. Über das Theater zu lesen wohl auch nicht. Jetzt werden alle Robert Seethaler Fans aufschreien: ich fand das Buch furchtbar langweilig und bedeutungslos. Er scheint einen Faible für Eiterpickel zu haben. Die Story war für mich so erzählt, als wenn man im Geisterriksha im Phantasialand sitzt und an den Schauplätzen der Pappfiguren vorbeifährt. Man erhält einen kurzen Eindruck, kann kaum die ganze Kulisse überblicken, keine tiefen Eindrücke gewinnen und ist auch schon weiter beim nächsten Schauplatz. Diese Art die Geschichte zu erzählen hat mich völlig kalt gelassen, war null mit den Figuren connected, hatte keinen tiefen Erkenntnisgewinn. Da ich aber weiß, dass Herr Seethaler ein ganz Großer sein soll, werd ich’s mal mit dem Trafikanten probieren oder dem Buch über Herrn Mahler.
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»Mein Weg ans Theater war verschlungen. Unvorhersehbar. Holprig. Als Kind hasste ich es sogar, angesehen und vorgeführt zu werden« - so beginnt Robert Seethalers eigenwilliger Held seine Geschichte. Eine Geschichte, die mit der Kindheit im kleinen Friseursalon der Eltern anfängt, gefolgt von der turbulenten Freundschaft mit dem treuen Begleiter und ewigen Konkurrenten Max und dem ersten Verliebtsein in Lotte mit den grellpinken Zehennägeln. Doch so viel Unglück diese Liebe über den Helden bringt, so viel Glück bedeutet sie letztlich auch, denn durch sie kommt er zum Theater.
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Robert Seethaler, 1966 in Wien geboren, wurde 2007 für seinen Roman »Die Biene und der Kurt« mit dem Debütpreis des Buddenbrookhauses ausgezeichnet. Er erhielt zahlreiche Stipendien, darunter das Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste. Der Film nach seinem Drehbuch »Die zweite Frau« wurde mehrfach ausgezeichnet und lief auf verschiedenen internationalen Filmfestivals. 2008 erschien sein zweiter Roman »Die weiteren Aussichten«. »Jetzt wirds ernst« wurde 2010 veröffentlicht, darauf folgten die Bestseller »Der Trafikant«, »Ein ganzes Leben« und »Das Feld«. Robert Seethaler lebt und schreibt in Wien und Berlin.
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Ok, war nen Versuch. Coming of age Romane sind wohl nicht mein Fall. Über das Theater zu lesen wohl auch nicht. Jetzt werden alle Robert Seethaler Fans aufschreien: ich fand das Buch furchtbar langweilig und bedeutungslos. Er scheint einen Faible für Eiterpickel zu haben. Die Story war für mich so erzählt, als wenn man im Geisterriksha im Phantasialand sitzt und an den Schauplätzen der Pappfiguren vorbeifährt. Man erhält einen kurzen Eindruck, kann kaum die ganze Kulisse überblicken, keine tiefen Eindrücke gewinnen und ist auch schon weiter beim nächsten Schauplatz. Diese Art die Geschichte zu erzählen hat mich völlig kalt gelassen, war null mit den Figuren connected, hatte keinen tiefen Erkenntnisgewinn. Da ich aber weiß, dass Herr Seethaler ein ganz Großer sein soll, werd ich’s mal mit dem Trafikanten probieren oder dem Buch über Herrn Mahler.




