Die Straße

Die Straße

Hardback
3.550

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Ein Jahr, eine Straße, ihre Menschen: Robert Seethalers neuer Roman

Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in ihr alles, was Menschen passieren kann.

Ein Junge wird vom Jagdfieber gepackt. Ein anderer weiß nicht, wohin mit seiner Wut. Eine Blumenhändlerin lebt für einen Mann, der sie nicht einmal sieht. Eine Heimleiterin wacht über ihre Schützlinge und ist selbst die Einsamste von allen. Ein Geistlicher kommt seiner Gemeinde abhanden. Sorge rüttelt an den Bewohnern, Sehnsucht treibt sie nachts auf die Straße, die Liebe bringt sie um den Verstand. Sie haben Träume und Geheimnisse. Ihre Wege kreuzen sich täglich, doch was wissen sie voneinander?

In seinem neuen Roman verknüpft Robert Seethaler ihre Geschichten zu einem Mosaik der Augenblicke – und damit des Lebens selbst.


»Der Gott des Gefühls kleiner Leute: Robert Seethaler hat das Talent, Charaktere und Landschaften ganz ohne Geschwätz und Schwerfälligkeit zu erzeugen in der für ihn so typisch entschlackten und schnörkellosen Sprache.« FAZ

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
240
Price
25.70 €

Author Description

Robert Seethalers Bücher wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Mit seinem Roman Ein ganzes Leben stand er auf der Shortlist des International Booker Prize. Er lebt in Berlin und Wien.

Posts

9
All
4

"Es geht weiter, immer weiter und niemand bleibt." Von Robert Seethaler habe ich schon einiges gelesen und bisher hat es mir stets viel gegeben. Daher war ich auf diese kurze Geschichte gespannt. Wir lernen viele Menschen der Heidestraße kennen: Den Antiquariar, er richtet den Laden ein und verzweifelt fast daran und dann steht auch noch der Kartoffelpufferstand vor der Tür und keine Kundschaft. Die Bäckerin, sehr sozial. Die Fleischerei. Der Arzt. Der Pfarrer, dem übel ist. Die demente Tante im Altenheim Abendschein, der Neffe, der in ihre Wohnung zieht . Im Altenheim sterben die Leute, essen nicht mehr, überlegen sich gegen die Heimleitung aufzulehnen. Von der Arbeit der Polizei, die zu wenig Leute hat. Ein Rückblick in die Zeit des Krieges. Ein Obdachloser. Es geht um Geld, Verdächtigungen, einen Verein, der das 30. Heidestraßenfest im November organisiert. Musik, die nicht passt. Der Umgang der Menschen miteinander ist mal freundlich, mal strittig, gewalttätig, aggressiv, ängstlich. Und noch viel mehr. Ein Jahr in der Heidestraße. Die kurzen Kapitel springen zwischen den verschiedenen Stationen und Menschen hin und her. Man muss beim Hören sehr aufpassen, bei wem man sich gerade befindet. Manches Ereignis wird im Monolog oderim Dialog erzählt, in Brief oder Berichtsform. Jeder Protagonist erzählt selbst. Von allem, was das Leben ausmacht, wird erzählt. Die Splitter derGeschehnisse ergeben nach und nach ein Bild. Und man wartet gespannt, was bei den einzelnen geschieht. Die Charaktere sind originell, teils tiefgründig, teils tauchen sie nur flüchtig auf. Echtes Leben punktgenau erzählt. Zunächst dachte ich, diese Geschichte sei ein großes Durcheinander, doch allmählich verknüpften sich die Erzählungen und ergaben ein Bild. Dies empfand ich als sehr gekonnt erzählt und es hat mir sehr gefallen und ich empfinde es als großartige Erzählkunst. Robert Seethaler gelingt es, lebendige kurze, aussagekräftige Szenen so zu beschreiben, dass man meint dabei zu sein, zu sehen, hören, riechen. Der Sprecher hat dieses Buch ausgezeichnet gesprochen und mir immer wieder geholfen zu verstehen, wo und bei wem wir uns gerade befinden. Seine Stimme veränderte er jetzt nach Szene oder Mensch. Mich hat das angesprochen, ich bin aber unsicher ob für manchen Interessierten nicht doch das gedruckte Wort besser ist. Je länger ich hörte, umso interessanter und lebendiger wurde das Leben in der Heidestraße. Sicher kein Buch für jedermann, aber wer sich darauf einlassen kann, wird es nicht bereuen.

3.5

Die Straße atmet – aber ich blieb irgendwie draußen

Stell dir vor, du gehst durch eine fremde Stadt, es ist schon spät, und überall um dich herum laufen Menschen, reden, lachen, streiten und du schnappst immer nur Fetzen auf. Du weißt nie, wie die Geschichte weitergeht. Genau so hat sich dieses Buch für mich angefühlt. Sonntagabend, Tee, Couch. Ich dachte, ich lese kurz rein. Ich lese Seethaler seit vielen Jahren sehr gerne. Sein Buch „Ein ganzes Leben“ hattte mich wirklich erwischt, so richtig, mitten ins Herz. Also saß ich da mit ziemlich hohen Erwartungen. Vielleicht war das schon mein erster Fehler. Die Grundidee finde ich ehrlich gesagt genial. Nicht ein Mensch steht im Mittelpunkt, sondern die Straße selbst. Dieser riesige, gleichgültige Ort, der einfach weiterexistiert, egal wer kommt und geht. Die Blumenhändlerin, der Priester, die sind alle irgendwie nur kurze Gäste. Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Was bleibt eigentlich von uns? Ein Ort erinnert sich länger als jeder Mensch, der ihn bewohnt hat. Diese Frage hat mich noch Tage später beschäftigt, während ich eigentlich an ganz anderen Dingen hätte denken sollen. Die Art, wie Seethaler die Zeit durchlässig macht, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft fließen ineinander wie Schichten in altem Gemäuer, erzeugt eine fast filmische, zeitlose Atmosphäre. Ich habe an bestimmten Stellen einfach nur innegehalten und gedacht, Ja, so fühlt sich ein Ort an, der älter ist als seine Bewohner. Aber, und das ist ein ehrliches Aber, ich hab mich beim Lesen oft wie ein Fremder gefühlt, der nie richtig reinkommt. Bei Seethaler bin ich es gewohnt, tief in eine einzige Biografie einzutauchen. Schicht für Schicht. Hier hingegen snappe ich Gesprächsfetzen auf wie ein Fremder, der durch eine Stadt schlendert und nie lange genug stehenbleibt, um wirklich zuzuhören. Das ist kein Fehler des Buches, es ist seine Absicht. Aber ich muss ehrlich sagen, aber diesmal hat das bei mir einfach nicht funktioniert. Das ständige Wechseln zwischen den Personen und Orten hat mich immer wieder aus dem Fluss gerissen. Ich blieb ein distanzierter Beobachter, wo ich eigentlich mittendrin sein wollte. Ich habe dieses Buch weniger gefühlt als betrachtet, wie ein Gemälde, das ich bewundere, ohne dass es mich anrührt. Die Straße ist ein Experiment, das ich respektiere, auch wenn es mich nicht ganz eingelassen hat. Vielleicht liegt es daran, dass ich Seethaler immer dann am liebsten habe, wenn er sich einem einzigen, stillen Leben widmet. Hier widmet er sich dem Rauschen aller Leben gleichzeitig. Das ist groß gedacht und manchmal ist groß gedacht eben auch ein bisschen einsam für den Leser, der draußen in der Kälte steht und hineinschaut.

3.5

Gute Idee und toll geschrieben - doch irgendwie ergab sich für mich trotzdem kein Gesamtbild der Straße, für mich war es zu zerstückelt.

5

Ein vielstimmiger Roman über das Leben, das Altern und das Verschwinden. Auf besondere Weise erzählt.

In „Die Straße“ begleitet Robert Seethaler die Bewohner:innen einer Heidestraße über den Verlauf eines Jahres. Es gibt keinen klassischen Hauptcharakter und keinen zentralen Handlungsstrang. Stattdessen entsteht aus vielen Stimmen ein gemeinsames Bild: eine Blumenhändlerin, Pflegekräfte und Bewohner im „Haus Abendschein“, ein Antiquar, Menschen in Cafés, Wohnungen und Hinterhöfen. Zwischen Alltag, Krankheit, Alter, Verlust und kleinen Hoffnungen zeigt der Roman ein Leben, das gleichzeitig gewöhnlich und existenziell ist. Während Investoren die Straße verändern und verdrängen wollen, stemmen sich viele Bewohner auf ihre eigene Weise gegen das Verschwinden. Robert Seethaler schreibt keinen Roman über Handlung, sondern über Menschen. „Die Straße“ ist eine Klangcollage aus Satzfetzen, inneren Monologen, Gesprächen und Beobachtungen. Gerade diese Vielstimmigkeit macht den Roman so besonders. Im Zentrum stehen Vergänglichkeit und Widerstand. Um den Versuch, den nächsten Tag zu erreichen. Den nächsten Moment. Auch die Straße selbst wird zum Symbol: für Erinnerung, Gemeinschaft und alles, was durch Kommerzialisierung und Verdrängung verloren geht. Anfangs musste ich mich auf die Form einlassen, auf die vielen Stimmen und Perspektiven. Aber genau daraus entsteht etwas Besonderes.Seethaler schreibt leicht und präzise zugleich. Manche Szenen wirken fast beiläufig – und treffen dann plötzlich mit voller Wucht. Besonders berührt hat mich, wie viel Menschlichkeit in diesem Roman steckt. Wie ernst er seine Figuren nimmt. Niemand wird lächerlich gemacht, niemand überhöht.Zwischen Traurigkeit, Einsamkeit und Abschied gibt es immer wieder Wärme, Humor und kleine Momente von Hoffnung. Für mich ein Roman, der zeigt, wie Literatur Leben sichtbar machen kann. So, dass ich den Roman an einem Tag beendet habe ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Weil Die Straße von Menschen erzählt, die oft übersehen werden. Und weil Robert Seethaler daraus etwas Leises, Großes und sehr Menschliches macht. #DieStraße #RobertSeethaler #LiteraturDesAlltags #Vergänglichkeit #Menschlichkeit

Ein vielstimmiger Roman über das Leben, das Altern und das Verschwinden. Auf besondere Weise erzählt.
2.5

Ein Mosaik aus Menschen, Momenten und verpasster Nähe

Manchmal verliebt man sich total in eine Idee, aber leider nicht ganz in die Umsetzung. Genau so ging es mir mit „Die Straße“ von Robert Seethaler. Ich habe das Hörbuch als Rezensionsexemplar über NetGalley gehört und war zuerst wirklich neugierig, weil die Grundidee so besonders klingt: Im Mittelpunkt steht nicht eine einzelne Person, sondern eine Straße. Eine Straße irgendwo zwischen Zentrum und Stadtrand, unscheinbar und fast versteckt. Und doch passiert dort alles, was das Leben ausmacht: Liebe, Einsamkeit, Sehnsucht, Wut, Sorge, kleine Träume und große Geheimnisse. Wir begegnen verschiedenen Menschen, die alle auf ihre Weise mit dieser Straße verbunden sind: einem Jungen, der plötzlich vom Jagdfieber gepackt wird, einem anderen, der nicht weiß, wohin mit seiner Wut, einer Blumenhändlerin, die für einen Mann lebt, der sie kaum sieht, einer Heimleiterin, die sich um alle kümmert und selbst furchtbar einsam ist, und einem Geistlichen, der seiner Gemeinde langsam verloren geht. Spoilerfrei gesagt: Das Buch ist eher ein Mosaik aus vielen kleinen Momenten als eine klassische Geschichte mit einer Hauptfigur. Und genau das ist eigentlich total schön gedacht.💭 Für mich war es als Hörbuch aber leider nicht ganz einfach. Durch die vielen Figuren, Namen und Perspektivwechsel bin ich öfter durcheinandergekommen und wusste manchmal nicht sofort, wo ich gerade bin oder wessen Geschichte ich folge. Statt tief in eine Figur einzutauchen, hatte ich eher das Gefühl, immer nur kurz an einem Fenster vorbeizuschauen, bevor ich schon wieder weitergezogen werde. Und das war für mich ein bisschen schade, weil ich Robert Seethaler eigentlich genau für seine stillen, tiefen und berührenden Geschichten liebe. Normalerweise schafft er es für mich, kleinen Leben ganz viel Größe zu geben. Hier blieb ich emotional eher auf Abstand. Die Idee mochte ich sehr, aber ich bin nicht so richtig hineingekippt. Trotzdem hat das Buch schöne, leise Momente. Am Ende fügt sich vieles noch etwas runder zusammen, und man versteht mehr, warum diese Straße als Verbindung zwischen all den Menschen funktioniert. Für mich erzählt der Roman vor allem davon, wie viele Schicksale nebeneinander existieren — und wie wenig wir manchmal voneinander wissen, obwohl wir uns täglich begegnen. Ein großes Plus ist auf jeden Fall Matthias Brandt als Sprecher. Seine Stimme ist ruhig, angenehm und passt sehr gut zu dieser melancholischen, beobachtenden Atmosphäre. Er liest unaufgeregt und fein, was grundsätzlich wunderbar zu Seethalers Stil passt. Trotzdem konnte mich auch die Lesung nicht ganz darüber hinwegtragen, dass ich mir beim Hören manchmal mehr Orientierung gewünscht hätte.😕 Ich glaube, „Die Straße“ könnte besonders denen gefallen, die ruhige, literarische Geschichten mögen, bei denen nicht die Handlung im Vordergrund steht, sondern Atmosphäre, Menschen und kleine Augenblicke. Wer gerne Bücher liest, die man nicht komplett erklärt bekommt, sondern selbst fühlen und deuten darf, wird hier wahrscheinlich mehr entdecken als ich. Für mich war es am Ende ein interessantes, besonderes Hörbuch mit einer tollen Idee — aber leider nicht ganz mein Seethaler-Herzbuch.

4

Großartig gelesen von Matthias Brandt!

"Die Straße" ist der neue Roman von Robert Seethaler, als Hörbuch eingelesen wurde er von Matthias Brandt. Seethaler beschreibt in seinem Roman auf 240 Seiten bzw. 4 Stunden Hörbuch das Leben in einer Straße, wie es sie in jeder Stadt geben könnte. Eine Straße, auf die man nicht zufällig stößt. Über den Zeitraum eines Jahres begleiten wir die dort lebenden Bürger*innen , die zwar alle dort leben, sich aber teilweise nicht kennen und unterschiedlicher nicht sein können. Die auf Krawall gebürsteten Jugendlichen, die ewig nörgelnden Alten, den Alltagsrassismus, die Vorurteile. Seethalers Sprache ist wie aus anderen Werken gewohnt präzise und plastisch, er verarbeitet aber auch viele Klischees. Mich hat es doch gestört, dass ALLE Älteren immer nur auf ALLE Jugendlichen herabsehen, frei nach der Devise "Das hätte es früher nicht gegeben". Wirklich warm geworden bin ich mit keinem der Charaktere, am ehesten noch mit dem Besitzer des Antiquariats und dem überforderten und unter Personalmangel leidenden Polizisten. Matthias Brandt liest richtig gut, seine Vortragsweise und Interpretation passt zum Roman und den Charakteren. Für mich hat er den Roman erlebbar gemacht. Deshalb bekommt das Hörbuch von mir trotz meiner Kritikpunkte 4 Sterne, die es Matthias Brandt zu verdanken hat. Mir persönlich hat Seethalers Roman "Ein ganzes Leben" bedeutend besser gefallen, daher kann ich diesen Roman nur eingeschränkt weiterempfehlen. Wer sich darauf einlässt, sollte es als Hörbuch genießen!

3

Mosaik einer Straße

Mit "Die Straße" erzählt Robert Seethaler vom Alltag einer ganz normalen Wohn- und Geschäftsstraße. Über den Zeitraum eines Jahres begleiten wir die Straße und ihre Bewohner, mal länger, mal nur für einen kurzen Moment. Manche Figuren tauchen immer wieder auf, andere verschwinden nach wenigen Seiten wieder. Die Form des Romans ist dabei wirklich besonders und sicher nicht für jeden etwas. Deshalb würde ich empfehlen, vorher auf jeden Fall eine Leseprobe zu lesen. Das Buch besteht nicht aus einem klassischen Fließtext, sondern eher aus vielen einzelnen Teilen: Gesprächsfetzen, Monologen, Briefen, Bekanntmachungen und kurzen Szenen. Nach und nach setzt sich daraus ein Gesamtbild zusammen, fast wie ein Mosaik. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, selbst durch die Straße zu laufen und überall kleine Eindrücke aufzuschnappen. Am Anfang fand ich das richtig toll und musste oft über die Bewohner schmunzeln. Mit der Zeit hat mich das Buch allerdings ein wenig verloren. Ich kann gar nicht genau sagen, woran es lag oder ab welchem Punkt es passiert ist, aber irgendwann hat mich die Geschichte emotional nicht mehr ganz so erreicht wie zu Beginn. Trotzdem mochte ich die besondere Idee und die Atmosphäre des Buches. Ich habe auch mal kurz in das Hörbuch reingehört und kann das sehr empfehlen: Matthias Brandt spricht die vielen unterschiedlichen Stimmen und Stimmungen wirklich großartig ein. Insgesamt ein ungewöhnlicher Roman mit interessanter Form und vielen kleinen Beobachtungen über das Leben. 3/5 Sterne

Mosaik einer Straße
3.5

Mein erster Seethaler

Mein erster Robert Seethaler, das sage ich gleich vorweg, da ich das Buch nicht mit anderen seiner Werke vergleichen kann. Sein Schreibstil ist eigen und ich kann verstehen, was ihn dadurch so besonders macht. Ich muss zugeben dass ich etwas Mühe hatte reinzufinden und ich nach kurzer Zeit überlegt habe das Buch abzubrechen. Das Buch ist sehr fragmentarisch zusammengestellt. Man ist immer wieder in unterschiedlichen Situationen, beobachtet unterschiedliche Bewohner der Straße in ihrem Leben oder auch ihren Gedanken. Erst mit der Zeit kann man langsam zuordnen um wen es sich jeweils handelt. Nach und nach wurde aber doch mein Interesse geweckt und ich wollte weiter verfolgen, wie sich die Straße entwickelt. Ein sehr ruhiges, sehr spezielles Buch.

4

Eindrücke des Mikrokosmoses des Lebens von Menschen einer Straße aus unterschiedlichen Blickwinkeln - interessant 👍😀

Create Post