
1.1K Followers
"Wer dir im Schatten folgt, sucht selten das Licht."
Das Haus der langen Schatten ist ein solider Grusel-Roman, der hätte mehr sein können oder weniger. Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich schnell weglesen. Doch so wie die Geschichte konzipiert ist, hätte es eine richtig gute und unheimliche Kurzgeschichte werden können, mit eben weniger Kapiteln und komprimiertem Horror. Da wäre weniger mehr gewesen. Denn die Grundstory, dass ein Mann alleine ein Haus renovieren will und das für seinen Handwerkerkanal aufnimmt, und dabei auf unheimliche Vorkommnisse stößt, ist gut. Ich hätte es allerdings interessanter gefunden, wenn man dann die Geschichte nur durch die Linse der Kamera oder durch zugefügte Protokolle oder Aufzeichnungen erfahren hätte. Ähnlich wie bei Blair Witch Projekt. Für einen richtig guten Spuk-Roman fehlte mir Spannung und mehr zwischen menschliche Interaktionen. Da hätte ich es besser gefunden, wenn er nicht alleine agieren würde, denn die Aufzeichnungen von seinem Content oder die Baumaterialbesorgungen fand ich teilweise langweilig. Auch der Buchtitel, wird zwar in der Geschichte erwähnt, aber nicht erklärt und hatte schließendlich keine Bedeutung. Auch die Bedeutung des Birnbaums wird immer wieder angeteasert und ist am Ende enttäuschtend und nicht wirklich relevant. Die Erklärung für die Heimsuchungen und das Ende fand ich richtig gut, den Weg dahin nicht ganz so.
Apr 5, 2025
"Wer dir im Schatten folgt, sucht selten das Licht."
Das Haus der langen Schatten ist ein solider Grusel-Roman, der hätte mehr sein können oder weniger. Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich schnell weglesen. Doch so wie die Geschichte konzipiert ist, hätte es eine richtig gute und unheimliche Kurzgeschichte werden können, mit eben weniger Kapiteln und komprimiertem Horror. Da wäre weniger mehr gewesen. Denn die Grundstory, dass ein Mann alleine ein Haus renovieren will und das für seinen Handwerkerkanal aufnimmt, und dabei auf unheimliche Vorkommnisse stößt, ist gut. Ich hätte es allerdings interessanter gefunden, wenn man dann die Geschichte nur durch die Linse der Kamera oder durch zugefügte Protokolle oder Aufzeichnungen erfahren hätte. Ähnlich wie bei Blair Witch Projekt. Für einen richtig guten Spuk-Roman fehlte mir Spannung und mehr zwischen menschliche Interaktionen. Da hätte ich es besser gefunden, wenn er nicht alleine agieren würde, denn die Aufzeichnungen von seinem Content oder die Baumaterialbesorgungen fand ich teilweise langweilig. Auch der Buchtitel, wird zwar in der Geschichte erwähnt, aber nicht erklärt und hatte schließendlich keine Bedeutung. Auch die Bedeutung des Birnbaums wird immer wieder angeteasert und ist am Ende enttäuschtend und nicht wirklich relevant. Die Erklärung für die Heimsuchungen und das Ende fand ich richtig gut, den Weg dahin nicht ganz so.
Apr 5, 2025







