Troja

Troja

Hardback
4.285
Legendärer KriegAntikeAchillesGriechische Götter

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Description

Bühne Fry für die großartigste Geschichte der Welt!

Es ist die größte Geschichte von Heldentum und Hass, Liebe und Leiden, Rache und Reue, Verlangen und Verzweiflung, die sich die Menschheit je erzählt hat: Der Kampf um das legendäre Troja, das für Götter und Menschen gleichermaßen Segen und Fluch war und zum Schauplatz alter Fehden, sagenhafter Herausforderungen und verwickelter Intrigen wurde. Es sind jene menschlichen Leidenschaften, blutig in den Sand einer fernen Küste geschrieben, die heute noch zu uns sprechen. Der meisterhafte Erzähler Stephen Fry übertrifft sich nach seinen Erfolgen »Mythos« und »Helden« selbst, haucht einmal mehr einem antiken Stoff auf atemberaubend schöne Weise neues Leben ein und holt ihn in unsere Zeit.

»Frys Verständnis von der Welt – antik und modern – platzt aus allen Nähten.« Daily Telegraph


»Eine unnachahmliche Neuerzählung der Belagerung von Troja … Frys Erzählung, geschickt humorvoll und detailreich, haucht diesen antiken Geschichten neues Leben und zeitgenössische Relevanz ein.« Observer

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
History & Archaeology
Format
Hardback
Pages
391
Price
26.80 €

Author Description

Stephen Fry ist Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, den er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein Buch »Mythos« wurde zum SPIEGEL-Bestseller, der Nachfolger Helden zum Historischen Buch des Jahres 2021 gekürt. »Helden" wurde 2021 von DAMALS. Das Magazin für Geschichte als "Historisches Buch des Jahres" ausgezeichnet.Bei Aufbau und im Aufbau Taschenbuch sind seine Romane »Geschichte machen«, »Der Lügner«, »Das Nilpferd« und »Der Sterne Tennisbälle« lieferbar, ebenso »Paperweight. Literarische Snacks«, »Feigen, die fusseln. Entfessle den Dichter in dir«, die Autobiographie »Ich bin so Fry. Meine goldenen Jahre« sowie »Mythos. Was uns die Götter heute sagen«, »Helden. Die klassischen Sagen der Antike neu erzählt« und »Troja. Von Göttern und Menschen, Liebe und Hass«.

Posts

15
All
5

Wow - eine unglaublich fesselnde Neuerzählung/-interpretation des Trojanischen Krieges, die sich wie ein moderner Roman anfühlt und eine beeindruckende menschlich-emotionale Ebene besitzt - HIGHLIGHT!

4

Moderne Nacherzählung

Die moderne Nacherzählung der Ilias und des Mythos rund um den trojanischen Krieg von Stephen Fry hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist flüssig zu lesen, einzig die vielen Fußnoten habe ich teilweise als störend empfunden, zumal sie meiner Meinung nach oft in den Text eingebunden hätten werden können. Trotzdem ein tolles Buch!

4.5

Moderne und weniger trockene Wiedergabe des bekannten Mythos mit leicht humoristischem Anklang. Für alle die sich nicht durch alte Übersetzungen und Erzählungen quälen wollen sich aber dennoch für Mythologie begeistern. 🏛

4

Eine äußerst gelungene und kurzweilige Zusammenfassung der klassischen Heldenepen rund um den trojanischen Krieg. Für alle geeignet, die sich nicht durch die 'Illias' quälen wollen oder - wie in meinem Fall - ihr Gedächtnis ein wenig auffrischen wollen und Anregungen für ihre eigenen Projekte finden möchten. Eine tolle Lektüre.

5

Es ist schon eine große Herausforderung, die älteste Geschichte unserer westlichen Welt ein weiteres Mal spannend zu erzählen. Stephen Fry ist das jedoch großartig gut gelungen. Die Erzählung ist detailreich geschildert und sehr anschaulich geschrieben. Die Geschichte rund um die legendäre Stadt Troja schafft es immer wieder, trotz der zahlreichen Ausführungen in der ich die Geschichte schon gehört hab, mich in den Bann zu ziehen und von den mythischen Helden der Antike zu träumen. Besonders die historischen Einordnungen, die Stephen Fry ab und zu eingestreut hat, haben mir sehr gefallen.

4

Einfach göttlich

Das Hörbuch hat mir genauso viel Freude bereitet, wie die zwei Teile zuvor. Einfach empfehlenswert!

4

Ich liebe Stephen Fry! Alle 3 Bücher von ihm dieser Reihe sind geballte Information, verpackt in augenzwinkernden Witz und schöner Erzählung. Wer sich für griechische Sagen interessiert aber trockenen und emotionslosen Wiedergaben dieser eigentlich mitreißenden Geschichten entgehen will, greift zu diesen wundervollen Werken. Manche Erzählstränge dürften nach meinem Geschmack noch tiefgründiger erzählt werden, mir ist jedoch bewusst dass das vermutlich den Rahmen manches mal gesprengt hätte.

4

Stephen John Fry ist ein britischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Schauspieler, Regisseur, Journalist, Dichter, Komiker & Fernsehmoderator. Ich habe das recherchiert und bin beeindruckt, was dieser Mann alles schafft! Und dann schreibt er nicht nur sehr humorvolle Bücher, sondern modernisiert einfach mal die griechische Mythologie ⚡️

4

Eine humorvolle, interessante Neuinterpretation des Trojanischen Krieges! Sehr schön geschrieben, nur viele Namen und Infos auf einer Seite..🙃

4

Herrlich

Stephen Fry versteht es ganz vorzüglich über griechische Geschichte zu sprechen. Es hat mir sehr gefallen und war äußert kurzweilig

4.5

Unser ältester Mythos, die Geschichte rund um den Trojanischen Krieg und seine Helden, in verdaulicher Form präsentiert.

4.5

Eine der besten und zugänglichsten Erzählung der Ilias. Stephen Fry lebt antike Geschichte.

4

Stephen Fry, unter anderem auch Autor zweier anderer Bücher der Thematik der griechischen Mythologie, nimmt uns mit auf eine Doku durch die (mythologische) Geschichte von Troja und dem Fall dieser Stadt. Wer Stephen Fry als Dokumentator kennt, kann sich schon eine sehr gute Vorstellung davon machen, welchen Eindruck der Schreibstil von 'Troja' bei mir hinterlassen hat. Auf die gleiche humoristisch angehauchte, lockere Art und Weise, wie auch in seinen Dokus, schildert Fry zunächst wichtige Punkte in der Vorgeschichte Trojas, um die ausschlaggebenden Personen und Gründe, die zum trojanischen Krieg geführt haben, darzustellen. Die mehrmals wiederholte Aufforderung, die den Leser darauf hinweist, sich nicht alle Namen, Daten und Geographika merken zu müssen, hat mir geholfen. Zumindest wäre ich hier bei dem Versuch definitiv sehr schnell überfordert und im Endeffekt vielleicht sogar abgeschreckt gewesen. Gerade in der Vorgeschichte werden viele Charaktere und Geschichten aus der griechische Mythologien eher kurz angeschnitten, wobei Persönlichkeiten, die für den Verlauf der trojanischen Geschichte wichtig waren, bei der ersten Erwähnung in Großbuchstaben stehen. Diese Hilfestellung sorgte safür, dass ich bei den ganzen Namen, Orten und Verbindungen einfacher den Überblick behalten konnte. Die beiden Schaubilder gleich am Anfang (1x Verbindungen unter den Gottheiten, 1x Zeitachse) wurden im iBooks meines alten iPads leider nicht gut dargestellt. Im Fall der Zeitachse war sogar nichts lesbar. Ob das nun an meinem Endgerät lag oder der Vorlage geschuldet ist, kann ich nicht sagen. Aber ich denke, dass bei richtiger Darstellung dem Leser dadurch gut bei einem groben Überblick geholfen wird. In der Hauptgeschichte zum trojanischen Krieg wird die ganze Erzählung detailreicher. Auch wenn ich bereits vorher durch den angenehmenen Schreibstil gerne weitergelesen habe, kam im Hauptteil dann ein bisschen mehr ein Romangefühl, zum Beispiel auch durch mehr Persönlichkeit für die verschiedenen Charaktere, dazu. Hier hatte ich dann fast schon das Gefühl gerade wieder einen Roman wie 'Elektra, die hell Leuchtende' zu lesen. Der Abschluss wird durch zwei interessante Kapitel gebildet, in denen nochmal kurz beleuchtet wird, inwiefern die erzählten Ereignisse tatsächlich stattgefunden haben könnten. Außerdem wird die Beantwortung der Frage angerissen, ob Homer (auf dessen Ilias die Geschichten um Troja fußen) überhaupt existiert haben und ob sein Epos wirklich von ihm gekommen sein kann. Alles in allem hat mir das Lesen dieser mythologischen-historischen Neuerzählung viel Spaß gemacht. Ich wurde aber nicht nur wunderbar unterhalten, sondern hatte hinterher auch das Gefühl wieder um neues Wissen reicher zu sein. Mir gefällt diese lockere Form des Geschichtenerzählens und der gleichzeitigen Informationsvermittlung sehr gut und ich werde in Zukunft bestimmt noch weitere Titel von Stephen Fry verschlingen. Ein Rezensionsexemplar wurde wieder von #NetGalleyDE und dem #AufbauVerlag zur Verfügung gestellt.

5

Great modern take on the legendary trojan war. Mr. Fry accomplishes a fresh and lively view on greek and trojan heroes.

5

Wie ihr wisst, habe ich bereits die ersten beiden Bücher in Stephen Frys Trilogie mit seinen Versionen der griechischen Mythen begeistert gehört. Das Erscheinen des dritten Teils, in der die Ilias nacherzählt wird, konnte ich kaum erwarten. Stephen Fry schildert das Epos in aller Ausführlichkeit. Und das ist sehr viel ausführlicher, als ich die Geschichte bisher kannte. Obwohl ich die Geschichte schon in der Schule und aus anderen Quellen grob kannte, muss ich gestehen, dass sie in meinem Kopf schon sehr von dem Spielfilm „Troja“ geprägt war, der so ein Guilty Pleasure von mir ist (die Musik, die Stimmung, Eric Bana als Hector…), auch wenn ich natürlich wusste, dass da vieles fehlt und nicht der literarischen Vorlage entspricht. Und dass da einiges romantisiert wird, das nicht zu akzeptieren ist. Vor allem die Vorgeschichte, die in dem Film gänzlich fehlt, war mir bisher nur in Teilen aus der BBC-Serienverfilmung bekannt (die ich ansonsten ganz ok fand). Die berühmte Apfelszene kannte ich natürlich schon vorher. Was glaube ich auch viele nicht wissen, ist, dass die Ilias eigentlich mit Hektors Beisetzung endet. Stephen Fry geht jedoch erwartungsgemäß darüber hinaus bis zum Fall Trojas. Was für mich neu war, war Helens Beziehung zu Paris gegen Ende des Krieges, da muss ich noch recherchieren, ob das in der Vorlage auch so ist. (Angesichts von Frys allgemeiner Treue zum Original denke ich ja.) Gelegentlich erklärt Fry auch bestimmte Aspekte oder weist etwa darauf hin, dass ein Kapitel nach gängiger Lehrmeinung nicht von Homer stammt. Die Zahl dieser Kommentare ist jedoch nicht übermaßig und ich habe sie als sehr hilfreich empfunden. Was den Stil angeht, bleibt Stephen Fry seiner humorvollen Erzählweise treu, hält sich jedoch mehr zurück mit dem Humor als bei „Mythos“ und „Heroes“, wohl geschuldet der Tragik der Ereignisse. In gewisser Weise komisch wirkten auf mich die Warnungen und Klagen von Kassandra, die ja die Zukunft sieht, nur dass ihr niemand glaubt. Eigentlich ist das natürlich ein besonders tragisches Element. Zusammenfassend muss ich feststellen: Was ist das für eine tolle Geschichte! (Wenn man mal von etwas unrealistischen Elementen absieht, wie dass schon bis zur Einschiffung der Griechen 10 Jahre vergehen.) Ich habe das Hörbuch sehr genossen. Dass Stephen Fry ein begnadeter Hörbuchsprecher ist (ich weiß, ich wiederhole mich da), hat natürlich auch geholfen. Ich fühle mich jetzt gut genug gewappnet, um mich auch einmal an Homers Original zu versuchen :-)

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