Helden
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Description
»So schlitzohrig wurden die Triumphe und Niederlagen der alten Heroen nur selten erzählt.« DPA
Jason und Medea schläfern den niemals schlafenden Drachen ein und stehlen das Goldene Vlies, Theseus überwindet mit Ariadnes List den unüberwindbaren Minotaurus und findet aus dem Labyrinth – und gegen den smarten Ödipus hat die eingebildete Sphinx keine Chance: Nie wurden spektakulärere Abenteuer von clevereren Helden erlebt als in der klassischen Antike. Nun haucht der legendäre britische Komiker Stephen Fry den Sagen mit Dialogen, die an Monty-Python Sketche erinnern, neues Leben ein.
»Suchtstoff.« NDR
»Genauso entzückend und schwer aus der Hand zu legen wie ›Mythos‹.« The Herald
Book Information
Author Description
Stephen Fry ist Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, den er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein Buch »Mythos« wurde zum SPIEGEL-Bestseller, der Nachfolger Helden zum Historischen Buch des Jahres 2021 gekürt. »Helden" wurde 2021 von DAMALS. Das Magazin für Geschichte als "Historisches Buch des Jahres" ausgezeichnet.Bei Aufbau und im Aufbau Taschenbuch sind seine Romane »Geschichte machen«, »Der Lügner«, »Das Nilpferd« und »Der Sterne Tennisbälle« lieferbar, ebenso »Paperweight. Literarische Snacks«, »Feigen, die fusseln. Entfessle den Dichter in dir«, die Autobiographie »Ich bin so Fry. Meine goldenen Jahre« sowie »Mythos. Was uns die Götter heute sagen«, »Helden. Die klassischen Sagen der Antike neu erzählt« und »Troja. Von Göttern und Menschen, Liebe und Hass«.
Posts
Interessant und Unterhaltsame Geschichtssammlung der Heldengeschichten.
Wie schon der erste Band Mythos ist die Sammlung der griechischen Heldengeschichten sehr interessant und verständlich geschrieben. Bei den komplexen Beziehungsgeflechten kann es schwierig sein den Überblick zu behalten. Fry gelingt es aber die Geschichten verständlich und unterhaltsam zu erzählen. Hat mir auf jeden Fall Spaß gemacht die verschiedenen Helden auf ihren Reisen zu begleiten.🦈
Dies ist ein Buch, dessen Inhalt die meisten Leser sicher schon kennen, denn es sind die griechischen Heldensagen. Aber Stephen Fry ist, wie immer, ein grandioser Erzähler. Sein Schreibstil ist flüssig und humorvoll, die Sagen erzählt er modern und ansprechend. So macht es richtig Spaß, die bekannten Sagen nochmal zu lesen. Absolut empfehlenswert!
Mal was anderes
In diesem Buch geht es um verschiedene Helden der griechischen Mythologie. Die Geschichten sind humorvoll und recht kurz beschrieben, durch kurze Erklärungen versteht man alles ganz gut. Manche Sachen wurden unnötig schwer erklärt, aber ansonsten lohnt es sich auf jeden Fall , das Buch zu lesen.
So richtig exquisite Dinge teilt man sich ein. Das kennt der eine oder andere vielleicht von Serien, playlists oder Gerichten mit Rosenkohl - nicht zu gierig, nicht zu eilig. Genauso verhält es sich nun mit der Mythos-Trilogie von Stephen Fry. Den ersten Band gönnte ich mir vor Jahren, nun war dieser Teil dran und es war der erwartete Hochgenuss. Das letzte Buch über Troja wird sorgsam verwahrt und ist für einen ganz besonderen Augenblick reserviert.
„Helden“ war für mich eine gelungene Fortsetzung zu „Mythos“. Als Fan der griechischen Mythologie konnte ich voll uns Ganz in das Hörbuch eintauchen. Viele Sagen kannte ich bereits, habe sie allerdings noch nie so detailreich erzählt bekommen. Die Art und Weise, wie das Buch gestaltet ist mit Fachwissen kombiniert mit erzählerischer Ausgestaltung und Figurenrede, hat mich total überzeugt. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, dass mir trockene Fakten serviert werden, sondern ich als Zuhörer Teil der griechischen Sagenwelt werde. Die Figuren wirkten nahbar, ich fühlte mit ihnen mit, fand sie schrecklich oder habe sie bewundert. Ein Buch über die Helden der griechischen Antike, die durch Stephen Frey eine Stimme bekommen und lebendig werden. 🏛️
Durch den Schreibstil von Stephen Fry kann ich vollkommen in die Mythen und alten Geschichten eintauchen. I loved it! Werde mir definitiv auch die anderen Bücher von ihm anschauen. ---- Mein Rezensionsexemplar habe ich vom Verlag via Netgalley erhalten. Nachdem ich vom ersten Teil der Reihe „Mythos“ schon vollauf begeistert war, konnte mich auch der zweite Teil der Reihe von sich überzeugen! Stephen Fry erschafft durch seinen lockeren, leichten und flüssigen Schreibstil eine ganz eigene Welt innerhalb der alten Mythen, Sagen und Geschichten. Die Dialoge, in die der Autor Wörter des heutigen Sprachgebrauchs einbindet, lockern die Handlung auf und geben den Geschichten das gewisse Extra. So werden auch Nacherzählungen griechischer Sagen lebhaft und modern erzählt und die Charaktere wirken sehr sympathisch und humorvoll. Der Autor schafft es so gut mich in seinen Bann zu ziehen, dass ich am liebsten gleich nochmal ein Buch von ihm gelesen hätte! Im Laufe der Geschichten kommen sehr viele verschiedene Namen, Personen und Orte vor. Und obwohl das anfangs ziemlich überwältigend ist, schafft der Autor es all die Namen in einen Kontext zu setzen, dem Leser die für diese Geschichte wichtigen Namen aufzuzeigen und mit Fußnoten Klarheit zu den Zusammenhängen zu schaffen. So behält man als Leser den Überblick und kann sich entspannt in die Geschichten fallen lassen. Natürlich wurden nicht alle Helden der griechischen Mythologie erwähnt – das ist in so einem Werk auch fast nicht möglich. Aber wir erhalten einen super Überblick über die bekanntesten Helden wie Herakles, Theseus, Atalante, Jason und viele weitere. Ich freue mich schon wahnsinnig auf den nächsten Band der Reihe, der sich mit dem antiken Troja beschäftigt.
Ich wünschte, ich könnte mich den ganzen positiven Kritiken zu diesem Buch anschließen. Ich wollte dieses Buch unbedingt mögen und ich war mir sicher, dass ich mit diesem Buch zumindest keine Probleme haben werde. Von Stephen Fry habe ich bisher nur Gutes und Lobeshymnen gehört. Und antike Sagen liebe ich einfach abgöttisch. Die sind mega spannend und ich bin unter anderem dafür verantwortlich, dass auch meine Nachbarskinder schon jetzt zu richtigen Experten werden. Früh übt sich! Aber mein Plan, mich mit diesem Buch nochmal so richtig schön von meinen Lieblingssagen verzaubern zu lassen, scheint irgendwie nicht wirklich geklappt zu haben. Das Ding ist (wieder mal), dass ich dieses Buch nicht mal abgrundtief schlecht fand. Ich hab mich nur einfach gelangweilt. Der Autor nimmt sich hier sehr viele Sagengestalten vor, die meisten davon kannte ich schon. Das sollte jetzt keinen wirklich überraschen, nach allem, was ich bisher hier erzählt habe. Ich hatte sogar mal ein Seminar zur Sagengestalt "Medea", die hier in diesem Buch ebenfalls behandelt wird. Bei ihrer Sage habe ich dann übrigens abgebrochen. Ich denke mein größtes Problem mit diesem Buch war die Tatsache, dass die Nacherzählungen wirklich sehr oberflächlich bleiben. Den Diebstahl des goldenen Vlies in 4 Seiten beschreiben? Die Geschichte von Orpheus und Eurydike in 9 Seiten? Das ist wirklich, wirklich kurz! Da bleiben dann natürlich so einige Details auf der Strecke. Und das ist mega schade, denn meiner Meinung nach besteht der Reiz der griechischen Sagenwelt gerade aus den ganzen Details, die die Welt erst so richtig lebendig machen. Das kann man doch nicht einfach in einem Nebensatz abhandeln! Ein weiteres Problem war wohl, dass ich einfach was anderes erwartet habe. Ich habe schon viele Kurzgeschichten gelesen, in denen Sagen auf eine wunderschöne Art und Weise neu behandelt wurden. In denen sich die AutorInnen mit viel Liebe mit einzelnen Figuren auseinandersetzen und ihnen neues Leben einhauchen. Manche haben es sogar geschafft, meine Sicht auf die Figuren und ihre Geschichten für mein restliches Leben zu verändern! Und ich hatte mir das gleiche von diesem Buch erhofft. Aber das hier waren, wie gesagt, leider nur Nacherzählungen. Nichts, was mich wirklich verzaubern oder überraschen könnte. Mein Fazit? Konnte mich leider nicht überzeugen. War zwar nicht abgrundtief schlecht, aber leider habe ich mich trotzdem gelangweilt.
Liebe einfach, wie Stephen Fry griechische Legenden und Mythologie angeht. Er schafft es immer wieder, die Balance zwischen Unterhaltung und Lehren zu halten. Noch besser ist wirklich, das von ihm gelesene Hörbuch zu hören, denn hier kann er sogar noch besser übermitteln, was er wie sagen möchte. Freu mich schon auf das dritte Buch dieser Serie!
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»So schlitzohrig wurden die Triumphe und Niederlagen der alten Heroen nur selten erzählt.« DPA
Jason und Medea schläfern den niemals schlafenden Drachen ein und stehlen das Goldene Vlies, Theseus überwindet mit Ariadnes List den unüberwindbaren Minotaurus und findet aus dem Labyrinth – und gegen den smarten Ödipus hat die eingebildete Sphinx keine Chance: Nie wurden spektakulärere Abenteuer von clevereren Helden erlebt als in der klassischen Antike. Nun haucht der legendäre britische Komiker Stephen Fry den Sagen mit Dialogen, die an Monty-Python Sketche erinnern, neues Leben ein.
»Suchtstoff.« NDR
»Genauso entzückend und schwer aus der Hand zu legen wie ›Mythos‹.« The Herald
Book Information
Author Description
Stephen Fry ist Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, den er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein Buch »Mythos« wurde zum SPIEGEL-Bestseller, der Nachfolger Helden zum Historischen Buch des Jahres 2021 gekürt. »Helden" wurde 2021 von DAMALS. Das Magazin für Geschichte als "Historisches Buch des Jahres" ausgezeichnet.Bei Aufbau und im Aufbau Taschenbuch sind seine Romane »Geschichte machen«, »Der Lügner«, »Das Nilpferd« und »Der Sterne Tennisbälle« lieferbar, ebenso »Paperweight. Literarische Snacks«, »Feigen, die fusseln. Entfessle den Dichter in dir«, die Autobiographie »Ich bin so Fry. Meine goldenen Jahre« sowie »Mythos. Was uns die Götter heute sagen«, »Helden. Die klassischen Sagen der Antike neu erzählt« und »Troja. Von Göttern und Menschen, Liebe und Hass«.
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Interessant und Unterhaltsame Geschichtssammlung der Heldengeschichten.
Wie schon der erste Band Mythos ist die Sammlung der griechischen Heldengeschichten sehr interessant und verständlich geschrieben. Bei den komplexen Beziehungsgeflechten kann es schwierig sein den Überblick zu behalten. Fry gelingt es aber die Geschichten verständlich und unterhaltsam zu erzählen. Hat mir auf jeden Fall Spaß gemacht die verschiedenen Helden auf ihren Reisen zu begleiten.🦈
Dies ist ein Buch, dessen Inhalt die meisten Leser sicher schon kennen, denn es sind die griechischen Heldensagen. Aber Stephen Fry ist, wie immer, ein grandioser Erzähler. Sein Schreibstil ist flüssig und humorvoll, die Sagen erzählt er modern und ansprechend. So macht es richtig Spaß, die bekannten Sagen nochmal zu lesen. Absolut empfehlenswert!
Mal was anderes
In diesem Buch geht es um verschiedene Helden der griechischen Mythologie. Die Geschichten sind humorvoll und recht kurz beschrieben, durch kurze Erklärungen versteht man alles ganz gut. Manche Sachen wurden unnötig schwer erklärt, aber ansonsten lohnt es sich auf jeden Fall , das Buch zu lesen.
So richtig exquisite Dinge teilt man sich ein. Das kennt der eine oder andere vielleicht von Serien, playlists oder Gerichten mit Rosenkohl - nicht zu gierig, nicht zu eilig. Genauso verhält es sich nun mit der Mythos-Trilogie von Stephen Fry. Den ersten Band gönnte ich mir vor Jahren, nun war dieser Teil dran und es war der erwartete Hochgenuss. Das letzte Buch über Troja wird sorgsam verwahrt und ist für einen ganz besonderen Augenblick reserviert.
„Helden“ war für mich eine gelungene Fortsetzung zu „Mythos“. Als Fan der griechischen Mythologie konnte ich voll uns Ganz in das Hörbuch eintauchen. Viele Sagen kannte ich bereits, habe sie allerdings noch nie so detailreich erzählt bekommen. Die Art und Weise, wie das Buch gestaltet ist mit Fachwissen kombiniert mit erzählerischer Ausgestaltung und Figurenrede, hat mich total überzeugt. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, dass mir trockene Fakten serviert werden, sondern ich als Zuhörer Teil der griechischen Sagenwelt werde. Die Figuren wirkten nahbar, ich fühlte mit ihnen mit, fand sie schrecklich oder habe sie bewundert. Ein Buch über die Helden der griechischen Antike, die durch Stephen Frey eine Stimme bekommen und lebendig werden. 🏛️
Durch den Schreibstil von Stephen Fry kann ich vollkommen in die Mythen und alten Geschichten eintauchen. I loved it! Werde mir definitiv auch die anderen Bücher von ihm anschauen. ---- Mein Rezensionsexemplar habe ich vom Verlag via Netgalley erhalten. Nachdem ich vom ersten Teil der Reihe „Mythos“ schon vollauf begeistert war, konnte mich auch der zweite Teil der Reihe von sich überzeugen! Stephen Fry erschafft durch seinen lockeren, leichten und flüssigen Schreibstil eine ganz eigene Welt innerhalb der alten Mythen, Sagen und Geschichten. Die Dialoge, in die der Autor Wörter des heutigen Sprachgebrauchs einbindet, lockern die Handlung auf und geben den Geschichten das gewisse Extra. So werden auch Nacherzählungen griechischer Sagen lebhaft und modern erzählt und die Charaktere wirken sehr sympathisch und humorvoll. Der Autor schafft es so gut mich in seinen Bann zu ziehen, dass ich am liebsten gleich nochmal ein Buch von ihm gelesen hätte! Im Laufe der Geschichten kommen sehr viele verschiedene Namen, Personen und Orte vor. Und obwohl das anfangs ziemlich überwältigend ist, schafft der Autor es all die Namen in einen Kontext zu setzen, dem Leser die für diese Geschichte wichtigen Namen aufzuzeigen und mit Fußnoten Klarheit zu den Zusammenhängen zu schaffen. So behält man als Leser den Überblick und kann sich entspannt in die Geschichten fallen lassen. Natürlich wurden nicht alle Helden der griechischen Mythologie erwähnt – das ist in so einem Werk auch fast nicht möglich. Aber wir erhalten einen super Überblick über die bekanntesten Helden wie Herakles, Theseus, Atalante, Jason und viele weitere. Ich freue mich schon wahnsinnig auf den nächsten Band der Reihe, der sich mit dem antiken Troja beschäftigt.
Ich wünschte, ich könnte mich den ganzen positiven Kritiken zu diesem Buch anschließen. Ich wollte dieses Buch unbedingt mögen und ich war mir sicher, dass ich mit diesem Buch zumindest keine Probleme haben werde. Von Stephen Fry habe ich bisher nur Gutes und Lobeshymnen gehört. Und antike Sagen liebe ich einfach abgöttisch. Die sind mega spannend und ich bin unter anderem dafür verantwortlich, dass auch meine Nachbarskinder schon jetzt zu richtigen Experten werden. Früh übt sich! Aber mein Plan, mich mit diesem Buch nochmal so richtig schön von meinen Lieblingssagen verzaubern zu lassen, scheint irgendwie nicht wirklich geklappt zu haben. Das Ding ist (wieder mal), dass ich dieses Buch nicht mal abgrundtief schlecht fand. Ich hab mich nur einfach gelangweilt. Der Autor nimmt sich hier sehr viele Sagengestalten vor, die meisten davon kannte ich schon. Das sollte jetzt keinen wirklich überraschen, nach allem, was ich bisher hier erzählt habe. Ich hatte sogar mal ein Seminar zur Sagengestalt "Medea", die hier in diesem Buch ebenfalls behandelt wird. Bei ihrer Sage habe ich dann übrigens abgebrochen. Ich denke mein größtes Problem mit diesem Buch war die Tatsache, dass die Nacherzählungen wirklich sehr oberflächlich bleiben. Den Diebstahl des goldenen Vlies in 4 Seiten beschreiben? Die Geschichte von Orpheus und Eurydike in 9 Seiten? Das ist wirklich, wirklich kurz! Da bleiben dann natürlich so einige Details auf der Strecke. Und das ist mega schade, denn meiner Meinung nach besteht der Reiz der griechischen Sagenwelt gerade aus den ganzen Details, die die Welt erst so richtig lebendig machen. Das kann man doch nicht einfach in einem Nebensatz abhandeln! Ein weiteres Problem war wohl, dass ich einfach was anderes erwartet habe. Ich habe schon viele Kurzgeschichten gelesen, in denen Sagen auf eine wunderschöne Art und Weise neu behandelt wurden. In denen sich die AutorInnen mit viel Liebe mit einzelnen Figuren auseinandersetzen und ihnen neues Leben einhauchen. Manche haben es sogar geschafft, meine Sicht auf die Figuren und ihre Geschichten für mein restliches Leben zu verändern! Und ich hatte mir das gleiche von diesem Buch erhofft. Aber das hier waren, wie gesagt, leider nur Nacherzählungen. Nichts, was mich wirklich verzaubern oder überraschen könnte. Mein Fazit? Konnte mich leider nicht überzeugen. War zwar nicht abgrundtief schlecht, aber leider habe ich mich trotzdem gelangweilt.
Liebe einfach, wie Stephen Fry griechische Legenden und Mythologie angeht. Er schafft es immer wieder, die Balance zwischen Unterhaltung und Lehren zu halten. Noch besser ist wirklich, das von ihm gelesene Hörbuch zu hören, denn hier kann er sogar noch besser übermitteln, was er wie sagen möchte. Freu mich schon auf das dritte Buch dieser Serie!



















